Toronto, Kanada: Chinesische Touristen erfahren die Wahrheit über Falun Gong

(Minghui.org) Für chinesische Touristen ist Toronto ein sogenannter „Hot Spot“, hier befindet sich auch eine der größten chinesischen Gemeinden außerhalb Asiens. Falun Gong-Praktizierende sind jeden Tag an den Sehenswürdigkeiten präsent, sodass die chinesischen Gäste die Möglichkeit haben, die wahren Begebenheiten über diese friedliche spirituelle Praktik, Falun Gong, zu erfahren.

Für die Praktizierenden sind diese Orte sehr wichtig, weil die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) seit 15 Jahren Falun Gong mit hasserfüllter Propaganda verfolgt und dämonisiert. Unter diesem Einfluss sind viele Chinesen aus Festlandchina der Meinung, dass die Verfolgung irgendwie gerechtfertigt wäre.

Mit Hilfe der Praktizierenden konnten sich viele Festlandschinesen ein Bild über die abscheulichen Verbrechen der KPCh machen und aus ihr und ihren Unterorganisationen, den Jugendligen, austreten.

In den Ferienmonaten kamen zahlreiche Reisegruppen aus Anhui, Shandong, Fujian, Jiangsu und Guangdong der Provinz Henan, sowie aus Peking.

„Falun Gong ist gut!“

Zu Beginn des neuen Jahres begrüßten Praktizierende vor dem Rathaus in Toronto eine Gruppe chinesischer Touristen aus der Provinz Hebei. Vom herzlichen Empfang der Praktizierenden bewegt, sagte der Reiseleiter: „Falun Dafa ist gut! Falun Dafa ist gut!“

Am Weihnachtsabend stieg eine Gruppe von zehn Touristen aus der Provinz Hebei aus einem Kleinbus. Ein Praktizierender begrüßte sie lächelnd.

„Hallo! Wir wünschen Ihnen eine sichere und angenehme Reise!“ sagte er. „Demnächst findet hier am Nathan Phillips Square eine Silvester Veranstaltung und eine Neujahrsfeier statt. Auch der 13. Mai, der Welt Falun Dafa Tag, wird hier gefeiert, der kanadische Premierminister sendet jedes Jahr seine Glückwünsche….“

Mit diesen Erklärungen beseitigten die Praktizierenden die Auswirkungen der negativen Propaganda in Festlandchina.

Ein Mann mittleren Alters, sagte: „Ich glaube dir. Ich habe Freunde, die Falun Gong praktizieren, sie haben all die Jahre trotz der Verfolgung durchgehalten. Den Chinesen muss es erlaubt sein, einen Glauben zu haben.“ Nach einer Weile sagte er: „Ich hoffe, dass Meister Li bald nach China zurück kehren kann.“

Die Studenten erfahren über die Verfolgung

An einem Nachmittag kamen einige chinesische Studenten, die an den Universitäten in Toronto und Umgebung studieren zum Rathaus. Ein Praktizierender sprach sie an und unterhielt sich mit ihnen über ihr Leben in ihrer momentanen Wahlheimat. Anschließend sprach er darüber, wie die KPCh mit ihrer Propaganda Falun Gong diffamiert und die öffentliche Meinung dagegen aufbrachte. Er erklärte ihnen Details über die abscheulichen Verbrechen des Regimes, insbesondere den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden in China.

Nachdem die Studenten die Tatsachen verstanden hatten, traten über 20 von ihnen aus der Jugendliga und den Jungen Pionieren aus. Viele wollten mehr erfahren und fragten nach weiteren Informationen.

Zwei Touristen aus der Provinz Guangdong unterhielten sich vor dem Rathaus mit einem Falun Gong-Praktizierenden. Nach dem Gespräch entschieden sie sich, aus der KPCh auszutreten. Der Praktizierende gab ihnen eine Kopie der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, einer Dokumentation, die Millionen Chinesen half, die wahre Natur der Partei zu erkennen. Die Veröffentlichung der Neun Kommentare markierte den Beginn einer Austrittsbewegung aus der KPCh. Bis heute haben über 150 Millionen Chinesen diesen Schritt vollzogen.

Anhaltende Bemühungen ändern die Herzen der Menschen

Der Zeitplan der chinesischen Touristen ist dichtgedrängt, sie haben meist nur ein paar Minuten Zeit, um sich eine Sehenswürdigkeit anzusehen. Oft machen sie ein paar Fotos und gehen dann weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit.

Die Praktizierenden nutzten diese kostbaren Augenblicke, um mit den Touristen über Falun Gong und die Hintergründe der Verfolgung zu sprechen. Manchmal schlüpften sie sogar in die Rolle eines Reiseleiters und gaben den Touristen bestimmte Informationen, um so ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Die Touristen schätzten ihre Hilfe.

Die Praktizierenden taten ihr Bestes, damit die chinesischen Touristen sich nicht länger von der verleumdenden Propaganda des chinesischen Regimes täuschen lassen. Einige Touristen traten auf der Stelle aus der KPCh aus.

Einmal fuhr ein Kleinbus mit mehr als zehn Beamten der KPCh am Rathaus vor. Als die Praktizierenden sie ansprachen, reagierten sie zuerst nicht und wollten ihnen nicht zu hören. Nach einem zweistündigen Einkaufsbummel kamen sie wieder zurück.

Einer der Beamten erzählte dann einem Praktizierenden im Vertrauen: „Ich habe das Buch Zhuan Falun schon gelesen.“ Der Praktizierende bat ihn, sich auf seiner Reise noch weiter zu informieren. Der Beamte nickte zustimmend.

  • Veröffentlicht am:
  • 18.01.2014

Frau und ihr Bruder für den Einsatz gegen Ungerechtigkeit verhaftet

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Eine Frau wird verhaftet, weil sie einer befreundeten Familie half. Ein Angehöriger der Familie war verhaftet worden, weil er Falun Gong praktiziert. Die Frau und die Familie wollten es schaffen, ihn freizubekommen. Diese Aktion zog fatale Konsequenzen nach sich. Zunächst für die Frau, dann für ihren Bruder.

Die Familien von Frau Li Fangfang und von Frau Zhu Langying fuhren am 14. November 2013 zur Polizeistation des Bezirks Heping, in Shenyang-City, um die Freilassung von Frau Zhu zu fordern, die einen Monat davor verhaftet worden war.

Frau Li Fangfang wurde bei dieser Aktion vor der Polizeistation verhaftet.

Um gegen die Verhaftung zu protestieren, ging Frau Li Fangfang für zwei Tage in einen Hungerstreik, sie erklärte den Beamten auch wiederholt, das Falun Dafa etwas Gutes sei.

Am 18. November wurde Frau Li schließlich in die Haftanstalt Shenyang-City gebracht. Polizisten durchsuchten anschließend das Haus ihrer Eltern, da Frau Li dort ebenfalls wohnte. Da die Polizisten in der Wohnung keinerlei „Beweise“ finden konnten, wurden sie wütend und beschlagnahmten aus Rache ihren Wohnausweis und ihre Meldebescheinigung. Als ihre Familienangehörigen das herausgefunden hatten, riefen sie bei der Polizei an, um sie zur Rede zustellen. Aber die Polizei stritt am Telefon alles ab.

Frau Lis jüngerer Bruder setzt sich für ihre Freilassung ein

Als Frau Lis jüngerer Bruder Herr Li Yang davon erfuhr, dass Frau Li verhaftet worden und von Polizisten geschlagen worden war, ergriff er die Initiative, um seiner Schwester zu helfen. Er versuchte zunächst mit den Polizisten zu sprechen, hatte aber keinen Erfolg. Die Polizisten wurden ihm gegenüber sehr ausfallend.

Daraufhin fertigte Herr Li Yang Banner an, um gegen die Ungerechtigkeit zu protestieren und ging dann mit einigen Bekannten mit diesen Bannern zur Polizeistation. Die Banner waren mit dem Schriftzügen: „Polizist Guo Hongwen, wer gibt Ihnen das Recht, auf Bürger einzuschlagen?“ und „Polizisten der Polizeistation Huihewan brechen Gesetze anstatt sie zu bewahren und verprügeln die Bürger“.

Die Polizisten der Polizeistation Huihewan wurden daraufhin wütend, nahmen ihm die Banner weg und zerstörten sie. Dann nahmen die Polizisten ihn und die Bekannten, die Falun Gong-Praktizierende waren fest und durchsuchten anschließend Herrn Li Yangs Druckerei und beschlagnahmten dort Gerätschaften.

Herr Li Yang setzte sich auch schon früher für Gerechtigkeit ein

Herr Li Yang, der zwar nicht Falun Gong Praktiziert, dem aber die wahren Hintergründe der Verfolgung bekannt sind, hatte sich auch schon früher für seine Schwester und seine Mutter stark gemacht. Er vertrat die beiden am 25.April 2009 in einer Gerichtsverhandlung und plädierte für die beiden auf nicht schuldig. Er verlas vor Gericht eine 10.000 Wort starke Verteidigung, die sehr berührend war, vom Gericht leider jedoch nicht weiter ernst genommen wurde. Mutter und Schwester kamen damals ins Gefängnis.

Drei Jahre später waren sie endlich freigelassen worden und die Familie war wieder vereint. Herrn Li Yangs mutiger Einsatz war auch vom Schicksal belohnt worden. Seine Firma, die früher Schwierigkeiten hatte, lief auf einmal sehr erfolgreich.

Bitte helfen Sie, die verfolgten Praktizierenden zu retten

Verehrte Leser, bitte schenken Sie den Verbrechen, die die Polizeistation Huihewan gegenüber Herrn Lis Familie begangen hat, ihre Aufmerksamkeit.

Bitte setzten Sie sich für die sofortige Freilassung von Frau Zhu Lanying, Frau Li Fangfang, Herrn He Gang, Herrn Tong Yuhai, Herrn Li Yang und seinen Kollegen ein.

Ich hoffe auch inständig, das die örtlichen Praktizierenden damit fortfahren, den Mitarbeitern der Staatsanwaltschaft Shenyang-City, der Polizeibehörde, der Abteilung für Staatssicherheit und der Polizeistation Huihewan die wahren Hintergründe der Verfolgung zu erklären.

Die Polizei und andere in die Verbrechen involvierte Personen müssen sofort damit aufhören, Falun Gong-Praktizierende und Menschen, die ihnen helfen, zu misshandeln.

An der Verfolgung beteiligt:

Polizeistation Huihewan: +86-24-23301348 (Büro)
Xu Baowei, Leiter der Polizeistation
Lu Jiansheng, Ausbilder: 86-13840009688 (Mobil)
Wang Juntao, stellvertretender Direktor der Gemeinde: +86- 24-23505854 (Büro)
Qishun Liu, der stellvertretende Direktor der Abteilung für Stabilität: 86-15904063461 (Mobil)
Staatssicherheit: +86-24-23523556 (Büro)

  • Veröffentlicht am:
  • 18.01.2014

Gehirnwäsche statt Freiheit: Ehemalige Lehrerin nach qualvoller Zeit im Arbeitslager in Psycho-Einrichtung gebracht

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Stadt Jilin, China

(Minghui.org)

Die ehemalige Lehrerin Han Fengshua (59) wurde im August 2012 von Polizisten aus Jilin verhaftet und anschließend in das Arbeitslager Heizuizi in Changchun gebracht, wo sie schwer misshandelt wurde.

Am 21. November 2013 forderte die Leitung des Arbeitslagers ihren Sohn auf, Han abzuholen. Als er dies tun wollte, musste er zu seinem Leidwesen feststellen, dass seine Mutter bereits in eine Gehirnwäscheeinrichtung gebracht worden war.

Verhaftung

Han unterrichtete früher in der Mittelschule der Stadtgemeinde Gangyao im Bezirk Longtan, Provinz Jilin, und später in der öffentlichen Ingenieursschule Jilin. Als 1999 die Verfolgung von Falun Gong begann, wurde sie wiederholt verhaftet, weil sie nicht auf Falun Gong verzichten wollte. Auch ihre Wohnung wurde mehrfach durchsucht. Um weiterer Verfolgung zu entgehen, blieb ihr nichts anderes übrig, als in die Obdachlosigkeit zu fliehen.

Am 31. Juli 2012 gegen 10:00 Uhr brachen mehrere Polizisten der Staatssicherheit und der Polizeibehörde Jilin in ihre vorrübergehende Unterkunft ein. Sie verhafteten Han, durchsuchten ihre Wohnung und beschlagnahmten dann Computer, Drucker, DVD-Brenner und weitere Gegenstände. Bei der darauf folgenden Vernehmung wandten die Polizisten auch Gewalt an. Han verlor während des Verhörs mehrfach das Bewusstsein und wurde heftig von Krämpfen geschüttelt.

Im nächsten Monat wurde Han von Polizisten aus Jilin in die vierte Gruppe des Zwangsarbeitslager Heizuizi gebracht, welches sich in Changchun befindet.

Mit vier Elektrostäben geschockt

Als Han im Arbeitslager ankam, wurde sie von zehn Polizisten gefoltert. Sie fesselten sie mit Handschellen an ein Bett, dann nahmen Captain Zhu Dan, der Teamleiter Jin Lihua und zwei weitere Polizisten jeweils einen Elektrostab in die Hand und schockten sie damit gleichzeitig.

Han war auch in der Haftanstalt bereits gefoltert worden und zeigte bereits Symptome einer Herzschwäche. Als die Polizisten damit begannen, sie zu schocken, erlitt sie Krämpfe und ihre Blase entleerte sich. Auch nach dieser Tortur wurde Han keine Pause gegönnt. Sie wurde in einen Raum gesperrt und dort gezwungen täglich von 5:30 Uhr bis 22:00 Uhr zu stehen.

Wenn Han nicht mehr in der Lage war zu stehen, wurde sie geschlagen und beschimpft. Erst nach 22:00 Uhr durfte sie zurück in ihre Zelle gehen. Aufgrund der erlittenen Folter musste sie sich ständig übergeben. Obwohl die Geräusche, die sie dabei machte, von jedermann dort gehört werden konnten, unternahm niemand etwas dagegen.

Han litt früher unter verschiedenen Krankheiten, die durch das Praktizieren von Falun Gong alle verschwunden waren. Aber kurz nach ihrer Verhaftung begann sich ihre Gesundheit zu verschlechtern. Zwei Wochen nachdem Han in das Arbeitslager gebracht worden war, erlitt sie einen Herzinfarkt und wurde daraufhin in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht.

Die Arbeitslagerleitung belog Hans Sohn

Nach Information der Arbeitslagerleitung sollte Han am 21. November 2013 entlassen werden. Als Hans Sohn an diesem Tag ins Arbeitslager fuhr, um seine Mutter abzuholen, bat Guan Guohua, der Direktor der Justizabteilung Gangyao um ein Gespräch mit ihm. Bei diesem Gespräch waren auch weitere Mitarbeiter der Stadtregierung Gangyao und Polizisten aus Gangyao anwesend. Man erzählte Han, dass seine Mutter in Kürze freigelassen werde. Sie müsse nur noch einen Bericht bei der Polizeistation abgeben.

Da Han ihnen diese Geschichte glaubte, fuhr er nach Hause und wartete dort auf seine Mutter. Als seine Mutter ein paar Tage später noch immer nicht nach Hause gekommen war, fragte Han erneut beim Direktor der Justizabteilung nach. Dieser erzählte ihm daraufhin, dass seine Mutter in den nächsten drei bis vier Tagen freigelassen werde, was jedoch gelogen war. Hans Sohn wartet noch heute auf die Freilassung seiner Mutter.

Hans Angehörige erfuhren vor kurzem, dass Han von Agenten des Büros 610 und örtlichen Polizisten in eine geheime Gehirnwäscheeinrichtung gebracht worden war, die in das Sishe Altenwohnheim integriert ist. Dieses befindet sich in dem Dorf Xiaoguang, Bezirk Shahezi, Provinz Jilin. Nach dem letzten Kenntnisstand der Redaktion wird Han dort zurzeit vom Polizisten Yi Hongyu der Polizeistation Gangyao überwacht.

Hans Familie ist sehr besorgt

Hans Angehörige machen sich große Sorgen um sie. Am meisten fürchtet ihr 90-jähriger Vater um ihre Sicherheit. Ihre Angehörigen hatten ihre Freilassung herbeigesehnt und nicht erwartetet, dass sie gleich wieder in eine Gehirnwäscheeinrichtung gebracht werden würde, nachdem sie aus dem Arbeitslager entlassen wurde. Die erneute Unterbringung in dieser Einrichtung war ein harter Schlag für sie.

An den Misshandlungen beteiligt:

Li Haibin (黎海滨), Direktor de Polizeibehörde Stadt Jilin: 86 – 18043200001 (Mobil), +86-432-62055999 (Büro), +86-432-62010802 (Home)

Li Zhongwei (李忠伟), Direktor der Polizeistation Zhanqian, Provinz Jilin: +86-13009159466 (Mobil)

Yang Zhongping (杨中平), Direktor des Büros 610 Stadt Jilin

Zhang Zhonghai (张中海), Leiter der Polizeistation in Gangyao, Bezirk Longtan, Stadt Jilin

  • Veröffentlicht am:
  • 18.01.2014