Neuer Praktizierender: Ich danke dem Meister für den barmherzigen Schutz

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Singapur

(Minghui.org) Ich grüße den verehrten Meister! Ich grüße die Mitpraktizierenden!

Ich bin ein neuer Falun Gong-Praktizierender. Zuerst möchte ich dem Meister aufrichtig dafür danken, diese tugendhafte Praktik in die Menschenwelt gebracht zu haben. Und auch für das Ertragen der Leiden bei der Rettung der Lebewesen!

Der Meister sagte:

„ … weil die ganze Familie davon profitiert, wenn ein Mensch sich kultiviert.“ (Li Hongzhi, Die Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Australien in Sydney, 2.-3.05.1999)

Ich bin jemand, der profitiert hat. Mein Vater erhielt das Fa vor zwölf Jahren, und später als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Gong begann, schwankte seine Entschlossenheit nie, sich zu kultivieren, obwohl mein Vater rechtswidrig inhaftiert wurde. Er konnte mit aufrichtigen Gedanken heraustreten.

Meine Mutter und meine Schwestern begannen auch mit der Kultivierung. Ich hatte immer das Gefühl, von heiligen Wesen geschützt zu werden. Immer, wenn ich Schwierigkeiten oder Probleme hatte, die scheinbar nicht gelöst werden konnten, erhielt ich auf magische Weise eine Lösung. Ich verstehe nun, dass uns der Meister erlaubt zu profitieren, wenn ein Familienmitglied praktiziert.

Viele Jahre lang haben mich meine Eltern zur Kultivierung ermutigt. Ich weiß, das Dafa gut ist, weil ich immer zugehört habe, wenn sich mein Vater die Vorträge des Meisters anhörte. Aber weil ich meistens ärgerlich war, besonders wenn ich böse war, hatte ich das Gefühl, Dafa zu beflecken, wenn ich mich kultiviere.

Einmal sah ich auf der Minghui-Webseite Berichte über die Verfolgung von Praktizierenden. Praktizierende wurden von KPCh Leuten gefoltert, und einige starben sogar durch die Folter, wurden zu Invaliden oder erlitten einen Nervenzusammenbruch. Ich war schockiert und hatte meinen Kummer und meine Entrüstung nicht unter Kontrolle. Ich blieb die ganze Nacht auf, um mich über alles zu informieren. Ich weinte und konnte nicht schlafen. Ich war der Meinung, dass die Polizisten vom Teufel besessen sein mussten. Wie kann ein normaler Mensch so grausam sein? Ich spürte wirklich die Gegenwart von Dämonen, die versuchten, eine Gruppe von gütigen und barmherzigen Menschen zu zerstören. Wenn es Menschen gewesen wären, die ich gerne habe, wie würde ich mich fühlen? Ich dachte: „Wenn es Dämonen gibt, gibt es auch Buddhas. Ich muss mich kultivieren und meinen Teil dazu beitragen, diese Dämonen zu beseitigen. Wenn mich diese extrem gemeine und brutale Bösartigkeit nicht bewegt, verdiene ich nicht, Mensch zu sein.“

Zu Beginn des Praktizierens von Falun Gong mit Eigensinnen konfrontiert

Später begann ich das Zhuan Falun zu lesen. Ich surfte im Internet und fand das Übungsvideo des Meisters und begann die Übungen zu machen. Das Lernen des Fa und das Praktizieren der Übungen war mir nicht neu, denn immer, wenn ich in den vergangenen Jahren meine Eltern besuchte, baten sie mich, mit ihnen das Fa zu lernen und die Übungen zu machen. Da ich nicht wollte, dass sie böse sind, übte ich mit ihnen. Und obwohl mein Körper praktizierte, bewegte sich mein Herz nicht, deshalb waren meine Bewegungen ungenau. Jetzt, wo ich mich wirklich kultivieren möchte, durfte ich nicht schlampig sein. Ich korrigierte jede Bewegung und folgte dem Video des Meisters.

Als ich mich entschloss, mit der Kultivierung zu beginnen, wurde ich gestört. Wow! Während der ersten Tage traten viele Situationen auf, die mich verärgerten. Meine Kinder ärgerten mich und ich bemühte mich tolerant zu sein. Es war, als ob mich eine Stimme fragte: „Es ist sehr schwierig.

Willst du dich wirklich kultivieren?“ Ich antwortete bestimmt: „Ich möchte mich kultivieren.“ Die Stimme fragte mich wieder: „Du möchtest dich kultivieren, aber warum ärgerst du dich dann?“ Also dachte ich: „Ja, ich kann mich ärgern. Ärger ist ein Eigensinn, wie kann ich mich kultivieren, wenn er nicht beseitigt ist?“

Als ich dies dachte, beruhigte ich mich und beseitigte die Gedanken, die mich verärgerten, und wurde ruhig und friedlich. Ich wusste, dass der Meister mich erkennen ließ. Ich glaubte, wenn ich diesen Eigensinn loslassen würde, würden mich die Eigenschaften des Universums nicht mehr so sehr einschränken und der Meister würde mir helfen, alle schlechten Faktoren zu beseitigen. So überwand ich die Gefühle des Ärgers.

An der Aktion gegen den Organraub teilnehmen

Ich nahm an der Aktion zum Aufruf für die Beendigung des Organraubs teil. Bevor ich damit anfing, dachte ich, dass es schwierig ist. Aber ich fand, dass ich trotzdem gehen muss. Ich nahm das Formular der Petition und einige Informationsbroschüren mit und ging hinaus.

Überraschenderweise war die Mehrheit der Menschen, mit denen ich redete, bereit, zu unterschreiben. Dadurch wurde ich ermutigt und meine Zuversicht nahm zu.

In dem Moment kam ein Chinese auf mich zu. Ich bat ihn zu unterzeichnen. Er sagte: „Falun Gong? Ich werde nichts unterschreiben, ich bin sehr patriotisch.“ Als ich dies hörte, erkannte ich, dass diese Person von der bösartigen KPCh tief vergiftet worden war. Ich war der Meinung, dass ich sein Denken ändern müsse und sagte: „Sie sind sehr patriotisch, genau wie ich. Aber patriotisch zu sein bedeutet nicht, die Partei zu lieben. China hat eine Geschichte von 5000 Jahren. Die KPCh ist erst seit 60 Jahren an der Macht. Sie kann China nicht repräsentieren. In Wirklichkeit ist das Regime illegal.“
Ich sprach weiter und erklärte ihm, wie böse die KPCh ist, von der Gründung an bis zu allen Bewegungen, wie beispielsweise die drei Antikampagnen, die fünf Antikampagnen, die Kulturrevolution, das Ereignis am 4. Juni, die Verfolgung von Falun Gong und den Organraub. Ich war sehr wortgewandt und ohne es zu bemerken, sprach ich über 1 Stunde und beantwortete alle seine Fragen. Andere Chinesen blieben stehen und hörten zu. Ein Zuhörer sagte: „Wie verdienen Sie Ihren Lebensunterhalt? Warum wissen Sie so viel?“ Ich erwiderte: „Ich habe dies alles vom Internet erfahren. Sie können alles selber nachlesen.“

Später sagte dieser Mann: „Ich werde heute unterschreiben.“ Ich freute mich sehr und gab ihm eine Informationsbroschüre. Er dankte mir höflich und ging weiter.

Zuhause dachte ich: „Warum konnte ich heute so gut sprechen? Meine Gedanken waren sehr klar und ich konnte alles genau erklären. Ich hatte kein Lampenfieber, obwohl ich von Zuhörern umgeben war. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas tun könnte. Aber der Meister gab mir den Mut und die Weisheit.“ Ich spürte, dass der Meister an meiner Seite war und mich beschützt.

Seit ich wirklich anfing, mich zu kultivieren, spürte ich häufig sehr deutlich, dass der Meister meinen Körper reinigt, wenn ich die Übungen praktiziere. Manchmal scheint es, als ob elektrische Strömungen durch meinen Körper fließen. Jedes Mal, wenn ich dieses außerordentliche Gefühl habe, geschehen großartige Veränderungen in meinem Körper.

Beispielsweise bin ich nicht mehr so müde, wenn ich die zweite Übung mache oder ich kann die Meditationsübung länger machen. Ich bin für die grenzenlose Gnade des Meisters unendlich dankbar!

Ich möchte dem Meister nochmals vom Grunde meines Herzens für seinen barmherzigen Schutz danken und hoffe, dass alle fleißig das Fa lernen und die Übungen praktizieren können und zur Vollendung kommen.

Ich danke dem Meister! Ich danke euch allen!

  • Veröffentlicht am:
  • 20.01.2014

4000 Bürger setzen sich für die Freilassung eines Falun Gong-Praktizierenden ein – Polizei nötigt sie nun zu Falschaussagen (Foto)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Stadt Peking, Festlandchina

(Minghui.org) Wieder haben sich die Dorfbewohner von Dongnanzu (1) für ihren hilfsbereiten und geschätzten Nachbarn eingesetzt. Mit ihrem Fingerabdruck forderten 3000 Einwohner in einem ersten Schreiben und jetzt erneut 1176 Einwohner die Freilassung von Xin Tingchao, einem Falun Gong-Praktizierenden.


Weitere 1176 Dorfbewohner von Dongnanzu unterschreiben den Appellbrief für die Freilassung von Herrn Xin

Wenn es nach der Polizeibehörde geht, soll dieses Engagement im Dorf jetzt unterdrückt werden. Die Dorfbewohner werden von der Polizei zum Widerruf und zu Falschaussagen genötigt.

4000 Dorfbewohner und selbst das Dorfkomitee setzen sich für den Falun Gong-Praktizierenden ein

Der Falun Gong-Praktizierende Herr Xin Tingchao nahm eine Arbeit in Peking an, als es saisonbedingt in der Landwirtschaft an Arbeit mangelte. Dort wurde er am 14. Juni 2013 von Polizeibeamten festgenommen und eingesperrt, weil er eine DVD über die Show von Shen Yun Performing Arts über traditionelle chinesische Kultur verschenkt hatte. Sein Anwalt plädierte auf „nicht schuldig“, dennoch verurteilte ihn das Chaoyang Bezirksgericht von Peking am 18. Dezember 2013 rechtswidrig zu drei Jahren Freiheitsstrafe.

Herr Xin kündigte noch während der Verhandlung an, gegen das Urteil Widerspruch einzulegen.

Als die Dorfbewohner von der Verhaftung erfuhren, reagierten sie empört darauf. In einem Schreiben an die Polizeibehörde des Bezirks Chaoyang von Peking forderten 2838 Einwohner mit ihrem Fingerabdruck Herrn Xins Freilassung. Selbst das Dorfkomitee bescheinigte in einem Schreiben Herrn Xins Gutherzigkeit und forderte die Polizeibehörde in Chaoyang auf, ihn sofort freizulassen. Die Forderung wurde mit dem offiziellen Stempel des Komitees unter den Appellbrief bekräftigt.

In dem aktuellen zweiten Schreiben setzten sich nun erneut 1176 Einwohner bei den zuständigen Beamten in Peking für Herrn Xins sofortige Freilassung ein.

Polizeibehörde will ein Dorf zu einer Falschaussage zwingen

Meldungen zufolge setzt die Polizeibehörde des Landeskreises Laishui die Beamten des Dorfkomitees von Herrn Xins Heimatort, wo er mit seiner Familie lebt, immer wieder unter Druck. Sie zwang das Dorfkomitee, alle Dorfbewohner zu versammeln und von ihnen zu verlangen, ein Schriftstück zu unterschreiben, dass sie betrogen worden seien. Damit soll ihr Einsatz für Herrn Xins Freilassung quasi widerrufen werden.

Hintergrund

Herr Xin und seine Frau sind einfache, bescheidene und gutherzige Menschen, die in ihrem Dorf geschätzt werden. Die Dorfbewohner beschreiben Herrn Xin als einen sehr hilfsbereiten Mann. Seit vielen Jahren hilft er ehrenamtlich einsamen alten Dorfbewohnern und Behinderten, bringt ihnen Wasser und hilft ihnen beim Baden. Im Winter entfernt er den Schnee von ihren Dächern.

Die Verurteilung von Herrn Xin am 18. Dezember 2013 zu drei Jahren Freiheitsstrafe erfolgte trotz der Forderung von tausenden Einwohnern seines Heimatortes nach seiner Freilassung. Sie missachtet die Tatsache, dass Falun Dafa in der ganzen Welt verbreitet und viele Millionen von Menschen von dem Übungsweg profitieren. Und sie erfolgteauch ungeachtet aller guten Taten von Herrn Xin für die Dorfbewohner.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/1/17/144440.html

Chinesische Version:
又有千余位民众签名要求释放纯朴村民

Veröffentlicht am:
21.01.2014

Großrazzia am frühen Morgen in Huadian, Provinz Jilin

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Jilin, China

(Minghui.org) Dieser Artikel beschreibt, wie die Polizei von Huadian, Provinz Jilin, am 16. November 2013 versuchte, mehrere Falun Gong-Praktizierende zu verhaften. Im Rahmen einer Großrazzia nahmen sie insgesamt sechs Praktizierende fest, darunter auch eine nicht- praktizierende Ehefrau.

Unter den Verhafteten waren: Liu Jinhuan aus Xi´antun/Jinsha, Qin Cuiping aus Huadian und Xiaomei, die Verwandte eines Praktizierenden.

Zehn Polizeibeamte beteiligt

Zehn Beamte der Polizeiabteilungen Huadian und Jiapigou stiegen am 16. November 2013 gegen 17.00 Uhr durch ein Fenster in die Wohnung einer älteren Praktizierenden ein. (Aktueller Kenntnis-Stand)

Sie wollten ihren Schwiegersohn verhaften, der ebenfalls ein Praktizierender ist. Da er nicht zu Hause war, riefen die Polizisten seine Frau Xiaomin an. Sie ist keine Praktizierende, sollte aber nach Hause kommen, weil die Polizisten meinten, es sei ebenfalls in Ordnung, sie zu verhaften. Also wurde Xiaomin in die Gehirnwäscheeinrichtung der Provinz Jilin überführt.

Sie kamen am frühen Morgen

Bereits am frühen Morgen desselben Tag um 4:30 Uhr klopften Beamte der Polizeistation Huadian bei der Mutter der Praktizierenden Yu Mei an. Sie gaben vor, eine Ermittlung durchzuführen. Da ihnen niemand öffnete, gingen sie um 8:30 Uhr unverrichteter Dinge wieder.

Zur gleichen Zeit verlangten ungefähr fünf Beamte der Polizeistation Shengli Einlass in die Wohnung einer/eines Praktizierenden namens Li, konnten aber niemanden verhaften.

Auch Meng Wenguang, eine Lehrerin der Grundschule Jiapigou sollte an diesem Tag verhaftet werden. Mehr als zehn Beamte der Polizeiabteilung Huadian und der Polizeistation Jiapigou versuchten dies gegen 5.00 Uhr morgens.

Später wurde Meng Wenguang von der Polizei, dem Erziehungsbüro Huadian und ihrem Arbeitgeber bedroht, sie müsse in die Gehirnwäscheeinrichtung der Provinz Jilin gehen, andernfalls würde sie gefeuert.

An der Verfolgung beteiligt:

Jilin Provinz Huadian Büro 610: Yang Baolin, Leiter: +86-13704348883 (Mobil),
Yang Zhiqiang, stellvertretender Leiter: +86-13804443283 (Mobil),
Polizeistation Yongji/Huadian: +86-432-66254258 (Büro), +86-432-66261291(Büro)
Liu Gang, Polizeibeamter: +86-13578538911 (Mobil)
Einwohnerkomitee des Dorfes Xi´an/Jinsha: +86-432-66223248 (Büro)

  • Veröffentlicht am:
  • 21.01.2014