Jakarta, Indonesien: Falun Dafa durch gemeinsame Übungen im Park bekannt machen (Foto)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden aus Indonesien

(Minghui.org) Der 14. Januar 2014 war in Indonesien ein Feiertag. Am Morgen dieses Tages gingen einige lokale Falun Dafa-Praktizierenden in einen Park in Ost-Jakarta, um dort gemeinsam die Falun Dafa-Übungen zu praktizieren. Angezogen von der harmonischen Übungsmusik blieben viele Parkbesucher stehen und schauten sich die Übungen an. Manche von ihnen kamen in ein Gespräch mit den Praktizierenden, die Flyer mit Informationen über Falun Dafa verteilten.

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Falun Dafa-Praktizierende bei gemeinsamen Übungen im Park

Ein Ehepaar sprach längere Zeit mit einem Praktizierenden. Der Ehemann sagte, dass er oft an einem Übungsplatz von Praktizierenden in der Nähe vorbeigehe, sich aber noch nicht habe entscheiden können, mit dem Praktizieren zu beginnen. Heute Morgen hätten sich die beiden bei den Klängen der Übungsmusik sehr ruhig gefühlt. Sie fanden, Falun Dafa sei genau das, wonach sie gesucht hätten. Sie wollten in Kürze den Übungsplatz in ihrer Nähe aufsuchen, um dort die Übungen zu lernen.

Als ein Mann im mittleren Alter vorbeiging, wollte er wissen: „Welche Art von Sport ist das?“ Dann erzählte er einem Praktizierenden, dass er Lichtsäulen über dem Scheitel eines jeden Praktizierenden gesehen habe.

Nachdem die Praktizierenden die fünf Übungen nach zwei Stunden beendet hatten, kamen fünf chinesische Studenten vorbei. Die Praktizierenden erzählten ihnen von Falun Dafa und versuchten, sie vom Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas zu überzeugen. Zum Schluss traten alle fünf Studenten aus der Partei aus und nahmen gerne die Informationsmaterialien mit.

Chinesische Version:
印尼法轮功学员集体炼功洪法(图)

Veröffentlicht am:
22.01.2014

Familienmitglied warnt Vorsitzenden Richter: „Dafür werden Sie die Verantwortung tragen müssen”

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Guangdong, China

(Minghui.org) Die Falun Gong-Praktizierenden Wu Youqing, Li Qiao und Hu Xiuhui aus der Provinz Guangdong wurden am 16. Dezember 2013 vom Gericht der Stadt Xinyi rechtswidrig verurteilt. Ein Familienangehöriger warnte den Vorsitzenden Richter am nächsten Tag, dass er für die Urteile die Verantwortung tragen müsse, weil seine Unterschrift auf den offiziellen Dokumenten zu finden sei. Alle drei Praktizierenden legten beim höheren Gericht Berufung ein.

Frau Wu, 46 Jahre, und Frau Li, 42 Jahre, wurden jeweils zu vier Jahren Gefängnis und Frau Hu, 52 Jahre, zu dreieinhalb Jahren verurteilt. Der Staatsanwalt Yang Longbang von der Staatsanwaltschaft Xinyi, der vorsitzende Richter Xu Yiwen, die Richter Cai Biaorong und Lin Bohai und der Beamte Xu Xiaoming vom Gericht Xinyi waren an dem Verfahren beteiligt.

Am 17. Dezember 2013 rief ein Angehöriger von Frau Wu den Vorsitzenden Richter Xu Yiwen an und fragte ihn: „War das Urteil Ihre Entscheidung oder wurde es vom Justizkomitee oder vom Komitee für Politik und Recht festgelegt?“ Der Richter antwortete: „Ich bin nicht in der Position zu entscheiden. Der Fall wurde vom Justizkomitee überprüft und durchlief zwei verschiedene Ebenen des Gerichtssystems.“ Der Verwandte sagte: „Ihre Unterschrift steht auf dem offiziellen Dokument. Sie sind derjenige, der für die Verurteilungen zur Verantwortung gezogen wird.“

Frau Wus Verwandte brachte seine Absicht zum Ausdruck, wegen Missbrauch des Gesetzes Berufung einzulegen. Der Richter antwortete, wenn es während der Verhandlung einen Fehler gegeben habe, würde die Entscheidung von einem höheren Gericht abgelehnt werden.

Familienangehörige bedroht, weil sie Berufung einlegten

Bevor Wus Verwandter die Papiere für die Berufung am 19. Dezember 2013 übermitteln konnte, bekam er einen Anruf. Man erklärte ihm, wenn er gegen die Entscheidung des Gerichts Berufung einlegen würde, würde der Staatsanwalt Beschwerde einbringen und ein höheres Strafmaß fordern.

Die Drohung hielt den Angehörigen nicht auf. Er ging an diesem Nachmittag gemeinsam mit der Familie von Frau Li und Frau Hu zum Internierungslager Xinyi, um sich die Unterschriften für die Berufung von den Praktizierenden zu holen. Man erklärte ihnen, dass die Papiere zuerst zum leitenden Wachbeamten gelangen müssten, bevor sie den Praktizierenden gegeben würden.

Als die Familie einen Anwalt konsultierte, erklärte man ihnen, dass die Papiere zuerst den Praktizierenden zum Unterschreiben gegeben werden sollten, bevor sie vor Gericht kommen. Schließlich wurden die Papiere dem Direktor des Internierungslagers zur Durchsicht vorgelegt. Als die Familien das Internierungslager am 20. Dezember anriefen, bestätigte eine Wärterin, dass die Papiere von allen drei Praktizierenden unterschrieben und dem Gericht übermittelt worden seien.

Hintergrund

Frau Wu und Frau Hu kommen aus der Stadt Gaozhou und Frau Li aus der Stadt Xinyi in der Provinz Guangdong. Die drei wurden am 1. August 2013 von Beamten der Polizeiwache im Stadtteil Wangsha in Xinyi festgenommen. Am 10. August brachte man sie in das Internierungslager Xinyi, wo sie eingesperrt blieben.

Frau Wus Familie wurde am 4. November 2013 informiert, dass die Praktizierenden am 8. November vor das Stadtgericht Xinyi gestellt würden. Frau Hus Familie wurde allerdings nicht informiert und ihr Mann fand es nur durch die Familie von Frau Wu heraus. Als Frau Hus Mann anrief, um sich das Datum der Verhandlung bestätigen zu lassen, log ein Gerichtsbeamter und erklärte ihm, dass das endgültige Datum noch nicht entschieden sei. Auch Frau Wus Anwalt wurde nicht über die Verhandlung informiert. Als er es durch die Familie erfuhr, ging er am 5. November zum Gericht, um die Gerichtsakten einzusehen.

Die Verhandlung fand am 8. November 2013 im Gericht Xinyi statt. Die drei Praktizierenden kamen in Hand- und Fußfesseln.

Die Staatsanwaltschaft präsentierte ihren „Beweis“ und behauptete, dass man viele Falun Gong Materialien und DVDs im Auto der Angeklagten gefunden habe. Der Staatsanwalt meinte auch, dass die Praktizierenden aufgrund der großen Menge an Materialien, die sie besaßen, eine Strafe von sieben bis neun Jahren Gefängnis bekommen könnten. Ein paar Tausend Yuan waren konfisziert worden, als sie verhaftet wurden, doch der Staatsanwalt behauptete, dass nur ein paar Hundert Yuan genommen worden seien. Wus Anwalt hielt seine Verteidigungsrede und plädierte in ihrem Namen auf „nicht schuldig“.

Eine weitere Anhörung fand am Nachmittag des 15. Dezember 2013 im Gericht Xinyi statt und das Urteil wurde am nächsten Tag verkündet.

Die drei Praktizierenden legten beim mittleren Volksgericht der Stadt Maoming Berufung ein und forderten, dass die Entscheidung aufgehoben werde. Sie plädierten auf „nicht schuldig“, verlangten eine gesetzmäßige Entschädigung und forderten, dass die Beteiligten für ihre rechtswidrige Verurteilung zur Verantwortung gezogen werden.

Verantwortliche für die Verfolgung:

Wu Chenhong (吴晨虹), Direktor der Staatsanwaltschaft der Stadt Xinyi: +86-13929712988 (Mobil)
Liang Xuyou (梁旭有), Direktor des Gerichts der Stadt Xinyi: +86-13500071278 (Mobil)
Xu Yiwen (许奕文), Vorsitzender Richter des Gerichts der Stadt Xinyi: +86-13302514038 (Mobil)
Huang Changwen (黄昌文), Vorsitzender Richter des Zwischengerichts der Stadt Maoming: +86-668-2299693 (Büro) +86-13702869849 (Mobil)
Ni Junxiong (倪俊雄), Sekretär des Komitees für Politik und Recht der Stadt Maoming und Direktor der Polizeibehörde der Stadt Maoming: +86-668-2910171 (Büro), +86-668-2910088 (Büro)
Luo Juntai (罗均泰), Direktor des Büros 610 der Stadt Maoming: +86-668-2910609 (Büro), +86-668-2950266 (Büro), +86-13927542088 (Mobil)
Lei Tenglong (雷腾龙), Direktor des Büros 610 der Stadt Xinyi: +86-668-8882610 (Büro), +86-13580035891 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 23.01.2014

Sieben Praktizierende wegen fabrizierter Anklagen eingesperrt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Sichuan, China

(Minghui.org) Der Anwalt der illegal inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden aus der Stadt Jianyang, Provinz Sichuan bekam am 28. August 2013 vom Gericht Jianyang die Nachricht, dass der Prozess gegen sieben Praktizierende erneut verschoben werden würde. Der Verlängerungsantrag kam von der Staatsanwaltschaft Jianyang, die Verhandlung wurde schon zum vierten Mal verschoben.

Sieben Praktizierende wurden in diesem Fall zu Unrecht angeklagt: Frau Wang Hongxia aus dem Bezirk Anyue, Ziyang, Herr Ye Jianguo aus dem Bezirk Longchang, der Stadt Neijiang, Sichuan, Herr Du Zhongxuan aus dem Bezirk Jiangjin, Chongqing und vier weitere Praktizierende aus Jianyang, darunter Frau Wang Ying, Frau Zeng Pingshu, Herr Ma Daiheng und Frau Diao Qixiu. Viele dieser Praktizierenden sind um die sechzig oder siebzig Jahre. Frau Zeng Pingshu wurde in das Anyue Gefängnis inhaftiert; Herr Du Zhongxuan und Herr Ma Daiheng in das Jianyang Gefängnis gesperrt, und die anderen vier Praktizierenden in das Ziyang Gefängnis inhaftiert.

Ursprünglich plante das Gericht Jianyang, Ende März 2013 eine geheime Verhandlung abzuhalten. Da aber die Praktizierenden einen Anwalt für ihre Verteidigung anheuerten, verschob das Gericht den Verhandlungstermin auf Anfang April. Im April verschob das Gericht die Verhandlung mit der Begründung, das die Kommunistische Partei (KPCh) verlangte, alle wichtigen Fälle während des 18. Nationalen Volkskongresses abzuhalten. Am 3. Mai wurde auf Anfrage der Staatsanwaltschaft Jianyang eine weitere Verlängerung ausgesprochen. In den kommenden drei Monaten bekam man keine weiteren Informationen, erst am 28. August kündigte das Gericht an, den Fall auf Antrag der Staatsanwaltschaft wieder zu verlängern.

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Das Jianyang Gericht

Der Leiter des KPCh-Parteikomitees der Stadt Ziyang, Li Jia, erklärte im ersten Monat seines Amtsantritts, dass er die Intensivierung der Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden planen und durchsetzen sowie jede Gelegenheit dafür nutzen werde und schwere Fälle vor Gericht bringen werde. Somit wurde das Verfahren gegen Frau Lei Jinxiang und den vier weiteren Praktizierenden durch den Politik- und Rechtsausschuss von Jianyang und dem Büro 610 „geplant und forciert“. Frau Lei wurde zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Im Februar 2013 starb sie während ihrer Haft im Jianyang Gefängnis unter fragwürdigen Umständen. Die Gefängniswärter behaupteten, dass sie „wegen des Lesens eines Buches in der Nacht“ gestorben sei.

Derzeit schafft das Politik- und Rechtskomitee einen größeren Fall. Sie behaupten, dass sie sieben „Schlüsselfiguren“ der Falun Gong-Praktizierenden verhaftet hätten, sie bezeichnen sie die „Falun Gong Koordinatoren von Sichuan“, „vier Schlüsselfiguren des Falun Gong Personals“ und „Falun Gong Schlüsselfiguren des Personales von Jianyang.“ Laut Insider-Informationen hätten sie im Voraus das Urteil schon beschlossen und würden lediglich planen, im Gericht von Jianyang den Schuldspruch vorzulesen.

Die Verhandlung wird ein Schauprozess sein, da das Ergebnis bereits beschlossen wurde. Der Verteidigungsanwalt sagte: „Wir wissen nicht, wie meine Klienten festgenommen wurden und warum. Wir können nur sagen, was wir sagen sollen. Das Polizeipräsidium hat in diesem Fall bereits entschieden.“

Eine weitere Person, die in diesen Fall involviert war, sagte vertraulich: „Der Fall von Frau Wang Hongxia und die der anderen Falun Gong-Praktizierenden ist eine Falle. Keiner von uns kann sagen, ob sie je ein Verbrechen begangen hatten. Die Anklageschriften wurden von der Polizei geschrieben und sie lesen sich wie die ausgekochten, übertriebenen Anschuldigungen, die die KPCh in der Kulturrevolution eingesetzt hatte. Um die Wahrheit zu sagen, ein paar Top-Polizeibeamte wollen wegen dieses Falles eine große Prämie erhalten. Sie wählen einige Parteien aus, um sich die Verantwortung zu teilen und machen diese dann zu Sündenböcken: dann werden diese von der Staatsanwaltschaft verfolgt und das Gericht kann Haftstrafen verhängen.

Machtmissbrauch für politische Vorteile

Die 50-jährige Frau Wang Hongxia ist in diesem Fall das Hauptziel. Sie war Englischlehrerin an der Anyue Lehrer Trainings-Schule. Nachdem sie begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, lebte sie nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. In ihrer Familie, ihrer Schule und in der Gesellschaft bezeichnet man sie als guten Menschen. Lange Zeit wurde sie von der KPCh verfolgt. Einige Male wurde sie in ein Gehirnwäsche Zentrum gebracht und dreimal sehr lange zu Arbeitslager verurteilt, in dem sie auch brutal gefoltert wurde. Einmal musste sie im vollen Lotussitz 17 Stunden lang sitzen. Ein anderes Mal musste sie 20 Tage lang auf der Tigerbank sitzen. Auch ihre Familie wurde in diesen Fall verwickelt und musste viel erleiden.

Frau Wang verlor ihre Arbeit und musste Tee verkaufen, um für ihren Lebensunterhalt aufzukommen, aber sie hörte nie auf, anderen zu helfen. Das Büro 610 und das staatliche Sicherheitsbüro der Stadt Chengdu in Sichuan sah in ihr eine gute Gelegenheit, Geld zu verdienen. Sie bezeichneten sie als oberste Falun Gong-Praktizierende, da sie ein eigenes Geschäft mit einer großen Anzahl von Kunden und Kontakten hatte. Dort war Geld zu holen. Man verhaftete sie, als sie in ihrer Mietswohnung in Chengdu war. Man beschlagnahmte all ihr Eigentum, einschließlich das Computer-Zubehör ihres Sohnes und brachte sie in das Gehirnwäschezentrum in Chengdu. Nach drei Monaten überstellte man sie in das Erehu Gehirnwäschezentrum Ziyang. Später wurde Frau Wang zu zwei Jahren Haft im berüchtigten Zwangsarbeitslager in Zizhong, Neijiang verurteilt.

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Frau Wang Hongxia wurde illegal in das Xinjin Gehirnwäschezentrum eingesperrt

Obwohl sie planmäßig freigelassen werden sollte, wollten mehrere KPCh Beamte in mittleren Positionen ihren Vorteil aus diesem Fall ziehen und politische Punkte erzielen, in dem sie die Verfolgung von Falun Gong- Praktizierenden intensivieren. Diese Agenten waren Li Jia; Tang Yongliang, Parteisekretär des Politik- und Rechtskomitees Ziyang; Wang Hongbin, der Parteichef Jianyang und Fan Changhua, Parteisekretär des Politik- und Rechtskomitees Jianyang. Sie schmiedeten einen Plan, um andere Praktizierende als Teil eines abgekarteten Spiels gegen Frau Wang zu nutzen.

Am 28. Juli 2012 verhafteten sie sechs weitere Praktizierende. Da sie wussten, dass sie immer die Wahrheit sagten, fragten sie, ob sie Frau Wang Hongxia kennen würden. Natürlich beantworteten die Praktizierenden die Frage mit ja. Dies wurde als „Beweis“ im Verfahren gegen Frau Wang Hongxia verwendet. Ende 2012 wurde Frau Wang Hongxia verhaftet und man hielt sie in der Haftanstalt Ziyang gefangen.

Einer der sechs verhafteten Praktizierenden ist Herr Ma Daiheng, 76, aus Jianyang. Er ist als eine sehr freundliche Person bekannt. In jungen Jahren war er Bauer und später arbeitete er als Lehrer. Die schwere Arbeit führte zu einigen schwer heilbaren Krankheiten. Nachdem er anfing, Falun Gong zu praktizieren, wurden alle seine Krankheiten schnell geheilt. Er wurde gesünder und war besser gelaunt.

Aber die KPCh ließ diesen Menschen nicht in Ruhe. Er wurde von der Staatssicherheit mehrmals verhaftet. Eines Tages im Oktober 2010 brachen über 20 Leute in sein Haus ein, als er gerade sein Mittagessen zubereitete. Sie verhafteten ihn und beschlagnahmten seine Sachen im Wert von über 20.000 Yuan. Sie brachten ihn in das Erehu Gehirnwäschezentrum.

Am 28. Juli 2012 brach die Staatssicherheitspolizei Jianyang erneut in das Haus von Herrn Ma ein. Sie durchsuchten seine Wohnung und verhafteten ihn. Seine Frau erfuhr von seiner Verhaftung erst, als sie später am Abend nach Hause kam. In ihrem Haus herrschte Chaos. Sie vermisste eine Reihe von Schlüsseln und einige hundert Yuan, ihre monatlichen Lebenshaltungskosten. Herr Ma wurde in das Er’e Lake Gehirnwäschezentrum gebracht. Ende 2012 wurde er erneut festgenommen.

Auch Frau Zeng Pingshu, 65, aus Jianyang wurde festgenommen. Früher hatte sie einmal eine schwere Gastritis, wodurch sie kaum essen konnte. Sie war dem Tod nahe, als sie Falun Dafa entdeckte und daraufhin gesund wurde. Sie wurde tugendhafter und war zu anderen immer hilfsbereit. Man kannte sie als gute Person.

Am 18. März 2009 wurde Frau Zeng verhaftet und einen Monat lang in das Er’e See Gehirnwäschezentrum gesperrt. Im Oktober 2010 brachen acht Polizisten aus dem staatlichen Sicherheitsbüro Jianyang in ihre Wohnung ein und verhafteten sie nochmals. Sie stahlen mehr als 4.000 Yuan und brachten sie abermals in das Gehirnwäschezentrum Er’e See. Die Wärter des Gehirnwäschezentrums erlaubten ihren Kindern nicht, sie zu besuchen. Ihre Verhaftung belastete ihre Familie schwer. Sie konnte sich weder um ihren kranken Mann kümmern, noch konnte sie sich um die kleinen Kinder ihrer Tochter kümmern, während ihr Schwiegersohn in einer anderen Stadt arbeitete. Am 28. Juli 2012 wurde Frau Zeng Pingshu zum dritten Male festgenommen und wieder in das Er’e See Gehirnwäschezentrum gebracht.

Frau Diao Qixiu, 62 kommt aus der Stadt Sanhe, Jianyang. Früher hatte sie viele Beschwerden, bis sie anfing, Falun Gong zu praktizieren. Danach wurde sie gesund. Sie wurde von Zhong Shiquan, dem ehemaligen Parteisekretär des Politik- und Rechtskomitees Jianyang verfolgt. Später zog Frau Diao mit ihrem Mann nach Chengdu, um auf ihre Enkel aufzupassen. In diesem jüngsten Fall wurde auch sie von der KPCh verfolgt.

Die weiteren Praktizierenden, die verhaftet wurden, waren Herr Du Zhongxuan, 69, und Herr Ye Jianguo, ca. 60 Jahre.

Die Handlanger der KPCh verleumdeten diese unschuldigen Falun Gong-Praktizierenden, um daraus Gewinn für sich zu schlagen. Diese Fälle werden weiterhin aufgeschoben, da die erfundenen Beweise schwer von der Staatsanwaltschaft zu nutzen sind.

Personal der KPCh Personal, das sich an der Verfolgung beteiligt:

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Wang Hongbin, Parteisekretär des Jianyang Parteikomitees

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Fan Changhua, Parteisekretär des Rechtsausschuss für Politik Jianyang
(Zhong Shiquan war sein Vorgänger)

Yang Zongkai, Direktor des Jianyang „Büro 610“ +86-28-27210610 (Büro), +86-28-27214480 (Büro), 86 bis 13982923297 (Mobil)

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Zhong Shibin, Direktor des Jianyang Polizeidezernats

Yan Yiquan, Manager der Staatssicherheit Jianyang: +86-28-27226655 (Büro), +86-28-27263848 (Büro), 86 bis 13980382856 (Mobil), 86 bis 18982909056 (Mobil)

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Li Jia, Parteisekretärin des Parteikomitees Ziyang

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Tang Yongliang, Parteisekretär des Politik- und Rechtsausschuss Ziyang

Song -Li, Direktor des Amtes Ziyang 610: 86 bis 13982979972 (Büro)

Erehu Gehirnwäschezentrum

Xu Hongyan, Regie: +86-28-26741799 (Büro), +86-28-26332128 (Büro), +86-28- 26741031 (Büro)

Mitarbeiter Liu Debing: 86 bis 15082130648 (Mobil)

Chen Shikang: 86 bis 13982972278 (Mobil)

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/11/10/143116.html

Chinesische Version:
四川资阳政法委炮制冤案-七人被劫持一年多

Veröffentlicht am:
23.01.2014