Erfolgreiche Künstler loben Shen Yun, weil es in ehrfurchtsvolle Bewunderung versetzt (Fotos)

Von Zhang Yun, Minghui-Korrespondent

(Minghui.org) Auf die zehn Vorstellungen von Shen Yun Performing Arts in New York folgten von 11. bis 19. Januar zusätzlich 19 Shows in Hamilton, Kitchener-Waterloo und Mississauga, Kanada; Chattanooga, Tennessee; Baltimore, Maryland; und Portland, Oregon.


Blick auf die Bühne im Hamilton Place Theatre im Januar 2014

Künstler sangen wahre Loblieder auf die Technik von Shen Yun sowie seine authentische, eingehende Darstellung der traditionellen chinesischen Kultur.


Außenansicht des Keller Auditorium in Portland in Oregon, wo Shen Yun vom 17. bis zum 19. Januar gastierte

„In ehrfurchtsvolle Bewunderung versetzt“


V. l. n. r.: Die Malerin und Bildhauerin Tanya Jean Peterson, ihre Mutter Trisha Romance, eine erfolgreiche Malerin, und ihre Schwester Whitney Peterson, eine Musikerin, besuchten am 12. Januar 2014 Shen Yun Performing Arts in Hamilton Place

Die anerkannte Malerin Trisha Romance wurde am 12. Januar bei der letzten Vorstellung von Shen Yun im Hamilton Place Theatre von einer neuentdeckten Neigung für das kulturelle Erbe Chinas ergriffen.

„Das war wahre Kunst und wahres Künstlertum, weil es Farbe hatte, Form hatte und natürlich staunenswerte Geschichten erzählte und beeindrucken konnte. Es konnte in ehrfurchtsvolle Bewunderung versetzen. Das ist große Kunst – Kunst vom Feinsten“, schwärmte sie.

Frau Romance ist Mitglied des Order of Ontario und war in den Jahren 1995 bis 1998 Gewinnerin der Auszeichnung „Canadian Artist of the Year“. 2010 trug sie das Olympische Feuer durch ihre Wahlheimat Niagara-on-the-Lake, wo sie auch eine Kunstgalerie besitzt.

Für Frau Romance waren die Regenbogenfarben, die Shen Yun darbot, atemberaubend schön: „Das ist etwas, was man in Träumen sieht. So etwas erlebt man normalerweise nicht auf der Bühne.“

„Zuallererst war ich überwältigt von der Leinwand mit der Animation“, berichtete Frau Romance. „Das ist tatsächlich lustig: Nach der Pause kam ich zurück, das ist kein Scherz, und wollte fast zu meinem Sicherheitsgurt greifen, um mich anzuschnallen. … Das zeigt, wie sehr diese Show einem aus dem Sitz heben kann… Ich hatte das Gefühl, auf einer Fahrt zu sein.“

Anstelle von einem oder zwei Tänzern pro Stück auf der Bühne präsentiert Shen Yun Tänze mit vielen Tänzern. Insgesamt besteht das Ensemble aus 100 Tänzern, Sängern und Musikern. Der Grad des Könnens beeindruckte Frau Romance.

„Wir sind es gewohnt, einen Solotänzer, eine Solotänzerin in einem Ballett zu sehen, wenn man aber lauter Solotänzer erlebt … sie sind so gleich bei ihren Bewegungen. Ich fragte: ‚Wie können Menschen so etwas zustande bringen?‘ Es war übermenschlich, es war unglaublich.“

„Ich bekam ein tieferes Verständnis für die chinesische Kultur“, erklärte Frau Romance. „Es ist wirklich eine sehr spirituelle Botschaft. Es war wunderbar, das man sehen konnte, dass sie die Freiheit haben, sich über Spiritualität auszudrücken. Das schätzte ich auch sehr.“

Fest des Lebens und Respekt vor der chinesischen Tradition


Die gefeierte Tänzerin Lata Pada beschrieb Shen Yun Performing Arts als „spektakulär, bereichernd und wirklich außerordentlich wunderschön“, nachdem sie Shen Yun in der ausverkauften Vorstellung am 17. Januar 2014 im Living Arts Centre in Mississauga in Kanada gesehen hatte

Lata Pada, die künstlerische Direktorin und Chefchoreografin bei Sampradaya Dance Creations, die außerdem als leitende Lehrkraft an der Sampraday Dance Academy tätig ist, gehört zu Kanadas führenden Experten für südasiatischen Tanz.

„Ich glaube, dass sie ein Gefühl von Frieden, von Meditation vermitteln, das Leben feiern und China und seine Traditionen bestätigen und respektieren“, sagte Frau Pada. „Es geht um menschliche Würde und um den menschlichen Geist, darum, dass die Menschen trotz aller Schwierigkeiten und Hindernisse die Freiheit haben sollten, das auszuüben, woran sie glauben.“

Sie beschrieb Shen Yun Performing Arts als „spektakulär, bereichernd und wirklich außerordentlich wunderschön“. Sie äußerte: „Es gibt eine solche Vielfalt, dass nichts voraussagbar war und nichts monoton wurde. Alle Stücke waren ganz unterschiedlich.“

2008 wurde Frau Pada zum Mitglied des Order of Canada erhoben. Sie ist die erste südasiatische Künstlerin, der je diese Ehre zuteil wurde. 2011 verlieh ihr die Präsidentin Indiens den Pravasi Bharatiya Samman, um sie für ihren „außergewöhnlichen und verdienstvollen Beitrag“ zur Kunst zu ehren. Neben ihrer Lehrtätigkeit an ihrer eigenen Akademie ist sie als außerordentliche Professorin für das Master-Studium im Fach Tanz an der York University tätig.

Frau Pada sagte, dass die Tänze bei Shen Yun einzigartig und außergewöhnlich seien. „Es war herrlich, die Choreographie war wunderschön und es war ganz anders als alles, was ich je gesehen habe.“

„Die Technik des klassischen chinesischen Tanzes ist auch ganz einmalig, weil er dieses sehr leichte Hochheben des Körpers und trotzdem die sehr dynamischen akrobatischen Körperbewegungen hat – ganz wunderbar“, fügte sie hinzu.

Sie wusste auch die Ausdruckskraft des dramatischen Elements der Darbietung zu schätzen. Das würde einen signifikanten Unterschied zwischen westlichen und anderen Tanzformen kennzeichnen, obschon der indische Tanz einzigartig wegen der eigenen Gesichtsausdrucksformen sei. „Unglaublich anmutig, die Bewegung war gefühlvoll und doch körperlich und genau diese Kombination war so wunderbar.“

„Als Tanzchoreographin dachte ich dauernd: ‚Wie reisen sie mit dem Ganzen und halten es alles auseinander, so dass die richtigen Tänzer die richtigen Kostüme bekommen?‘ So viele Accessoires wurden benutzt. Es war einfach ganz herrlich.“

„Auserlesen“ und „perfekt“


Katherine Latcham, ehemalige Tänzerin beim Nationalballett von Kanada, war am 18. Januar 2014 im Living Arts Centre in Mississauga von der Präzision und Professionalität der Künstler von Shen Yun beeindruckt

Als ehemalige Tänzerin beim Nationalballett von Kanada schätzte Katherine Latcham die Anmut und Schönheit der Tänze, die Shen Yun Performing Arts am 18. Januar 2014 im Living Arts Centre in Mississauga präsentierte.

„Es war eine ganz auserlesene Vorstellung, die Reihen waren so ordentlich, die Tänzer so konzentriert, die Kostüme ganz authentisch historisch, die Musik war einfach brillant“, freute sie sich. „Die Symmetrie war ganz präzise, genau auf dem Punkt, es war perfekt – alles war wirklich brillant.”

„Es war einfach bewundernswert, der Rhythmus, alles war perfekt. Es war einfach ein solches Erlebnis, so reizvoll“, fügte sie hinzu.

Verzaubert von der Schilderung der chinesischen Kultur


Frau Ann Bullwinkel schaute sich Shen Yun im Keller Auditorium in Portland, Oregon, am 18. Januar an

„Ich bin ganz verzaubert von der Schilderung der Geschichte der chinesischen Kultur”, berichtete die Malerin Ann Bullwinkel, nachdem sie sich Shen Yun im Keller Auditorium in Portland, Oregon, am 18. Januar angeschaut hatte.

Als Malerin ist Frau Bullwinkel auf die klassischen Landschaften Oregons auf großer Leinwand spezialisiert. Ihre Arbeiten wurden in mehr als einem Dutzend Gemeinschaftskunstsammlungen gezeigt. Sie hat sechsmal China bereist, erklärte jedoch, dass sie in dem in New York beheimateten Shen Yun-Ensemble einen Teil Kultur erlebt habe, den sie im gegenwärtigen China nicht gefunden habe.

„Ich nahm wahr, dass es da eine viel tiefere – viel stärkere Bedeutung des gesamten Landes gab”, sagte Frau Bullwinkel. „Es war sehr reichhaltig und sehr durchdringend.“

Sie fügte hinzu, dass die ganze Darbietung „die Empfindung, das Klangbild und die Schönheit, einfach nur die bloße Schönheit der Geschichte“ ausstrahlt.

Auch die traditionellen Werte wie „Gut gegen Böse“ sind in den Geschichten, die Shen Yun in den Mini-Dramen erzählt, gegenwärtig. Frau Bullwinkel sagte, dass sie die Geschichten, die im Tanz erzählt wurden, besonders mochte und davon ganz entzückt war: „Die Vorstellung ist von Anfang bis Ende einfach prächtig.“

„Unglaubliche Tänzerinnen und Tänzer“


Die sachkundigen Tänzer Herr Bat Udval (rechts), Frau Evgenia Singur (zweite rechts) und Frau Lucy Henningfield (links) besuchten Shen Yun in Baltimore, Maryland, zusammen mit Herrn Jack E. Henningfield (zweiter links)

Die erfahrenen Tänzer Bat Udval, Evgenia Singur und Lucy Henningfield sahen die Aufführung von Shen Yun am 18. Januar 2014.

Herr Udval war früher Solotänzer beim Russischen Ballett-Theater und wurde als einer der weltweit großartigsten männlichen Tänzer in die Hall of Fame aufgenommen. Er lobte die Tänzer und Tänzerinnen von Shen Yun als „unglaubliche Tänzer“.

Frau Singur, Herrn Udvals Ehefrau und frühere Solotänzerin beim Russischen Staatsballett in Moskau, mochte die Aufführung und lobte die Qualität der Technik.

Lucy Henningfield ist im Verwaltungsrat des Baltimore Ballet. Sie war früher künstlerische Direktorin der Ballettschule Glyndon. Für sie waren die spirituellen Elemente der chinesischen Kultur sehr wichtig: „Ich halte es für einen ziemlich wichtigen Aspekt, dass mitgeteilt wird, was mit der Kultur identifizierbar ist. Das ist ein wichtiger Teil davon. Ich mag es, wie sie die Geister vom Himmel herunterkommen lassen.“

Shen Yun tritt ab Dienstag, den 21. Januar, im Kennedy Center Opera House in Washington DC auf und zwar bis Sonntag, den 26. Januar. Weitere Informationen über Shen Yun mit allen Tourneedaten und –orten 2014 finden Sie unter ShenYunPeformingArts.org.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/1/22/144535.html

Chinesische Version:
神韵加东三城市巡演-观众感悟与创世主相连(图)
Veröffentlicht am:
25.01.2014

Nach Entlassung aus der Haft finanziell verfolgt

Von einem Minghui-Korrespondenten in Peking, China

(Minghui.org) Als die Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999 begann, erließ der damalige Parteivorsitzende und Initiator der Verfolgung Jiang Zemin den Befehl, Falun Gong-Praktizierende auch finanziell zu ruinieren. In diesem Bericht ist zu erfahren, wie eine ältere Praktizierende nach ihrer Freilassung aus einem Zwangsarbeitslager weiter verfolgt wird: diesmal finanziell.

Drei Mal in einem Zwangsarbeitslager eingesperrt

Frau Lu Xiuzhen, 67, lebt im Dorf Dazhongfule, Bezirk Huairou, Peking. Nur weil sie Falun Gong praktizierte, ließen Funktionäre des Büros 610 sie drei Mal in ein Zwangsarbeitslager bringen. Zuletzt wurde sie am 29. September 2012 von der Staatssicherheitsabteilung des Bezirks Huairou festgenommen. Ihre Wohnung wurde durchwühlt. Man sperrte sie zunächst in der Haftanstalt Nihe, (Bezirk Shunyi) ein und brachte sie danach in ein Zwangsarbeitslager.

Endlich konnte sie am 20. April 2013 nach Hause zurückkehren, als das Arbeitslager geschlossen wurde. Doch fuhren Agenten des Büros 610 damit fort, sie zu verfolgen.

Haftstrafe endet, Schikane beginnt

Frau Lu hatte offizielle Dokumente erhalten, dass ihre Haftstrafe im Lager beendet sei. Allerdings schikanierten Wang Wei, Xu Xiaolong, Li Fengxia und andere aus dem Büro 610 und dem Komitee für Politik und Recht des Bezirks Huairou, sie ständig. Sie riefen sie zuhause an oder kamen sogar ins Haus. Sie wollten sie dazu zwingen, Erklärungen zu schreiben oder zu unterzeichnen, in denen sie versprach, Falun Gong aufzugeben.

Frau Lu gibt nicht nach

Danach riefen sie ihren Sohn an und befahlen ihm, diese Erklärungen für sie zu schreiben. Doch Frau Lu ließ das nicht zu. Sie versuchten sie mit Lebensmitteln und 500 Yuan zu bestechen, doch sie kooperierte nicht mit ihnen.

Finanziell verfolgt

Das Büro 610 und das Komitee für Politik und Recht dachten sich eine andere Strategie aus: Sie befahlen dem Dorfkomitee von Dazhongfule, Frau Lu ab Juli 2013 kein Geld zum Lebensunterhalt mehr auszuzahlen. Die Beamten der Verfolgungsbehörden beschlagnahmten auch ein Flächennutzungsentgelt von 12.000 Yuan (etwa 1450,-€), das auf Frau Lu ausgestellt worden war. Und um es auf die Spitze zu treiben, gaben die Dorfbeamten Frau Lus Bankkarten und auch ein Bankkonto mit der Ein-Kind-Ausgleichszahlung ihrem Ex-Mann, der dann die Konten leerte.

Frau Lu wollte ihr Konto schließen und ein neues eröffnen, doch verlor sie ihren Ausweis. Das Dorfkomitee ließ aber nicht zu, dass sie sich mit eigenem Wohnsitz, getrennt von ihrem Ex-Mann, anmeldete.

Frau Lu hat nun keinerlei Einkünfte.

Parteien, die an der Verfolgung von Frau Lu teilnahmen:

Büro 610 und Komitee für Politik und Recht:
Li Fengxia (李凤霞): +86-13641132094 (Mobil)
Xu Xiaolong (徐晓龙): +86-18210715821 (Mobil)
Wang Wie (keine Angaben)

Dorfkomitee Dazhongfule:
Xu Shuming (徐淑明), Direktor: +86-13716532516 (Mobil)
Liu Pengyun (刘彭云), Leiter des Komitees: +86-13241567755 (Mobil)
Liu Lizhi (刘利志), Chef des Komitees: +86-13521526792 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 26.01.2014