Griechenland: „Freiheitsliebe ist stärker als Gefängnismauern“ (Fotos)

(Minghui.org) Eine Auswahl der Kunstwerke der Internationalen Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ wurde vom 10. bis 13. Januar 2014 bei der jährlich stattfindenden Schmuckmesse „Alpha-Omega 61st Modern Creations“ im griechischen Paiania präsentiert. Diese Veranstaltung fand im „Mittelmeer-Messezentrum“ in der Nähe von Athen statt. Jedes Jahr zieht diese weithin bekannte Messe Händler und Besucher aus ganz Griechenland und Zypern an. Die beliebte Kunstausstellung besteht aus Gemälden von Falun Gong-Praktizierenden. Sie berührt den Kern der Kultivierungspraktik Falun Dafa sowie die fast 15-jährige Verfolgung in China.

„Freiheitsliebe ist stärker als Gefängnismauern“, bemerkte eine Frau, die sich bei den Praktizierenden für ihre Anstrengungen bedankte, durch diese Ausstellung das Bewusstsein zu schärfen. Als gläubiger Mensch, so die Christin, würden die Kernprinzipien von Falun Gong (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) bei ihr Nachhall finden.


Ein kleines Kind nimmt das Bild mit dem Titel „Mit reinem Herzen die göttliche Ebene erreichen“ auf. Das Gemälde zeigt, wie ein Kind seine Mutter bei der Sitzmeditation beobachtet.


Besucher der Schmuckmesse „Alpha-Omega 61st Modern Creations“ nehmen sich auch Zeit zur Betrachtung der Kunstwerke der Falun Gong-Praktizierenden und erfahren dabei über die Verfolgung in China

Viele der Messebesucher, die sich die Kunstwerke anschauten, offenbarten, dass sie von den Gemälden tief berührt wurden. Gleichzeitig waren die Besucher schockiert, als sie von der Brutalität der Verfolgung in China erfuhren, die auf einigen Gemälden dargestellt ist. In das Gästebuch schrieb jemand: „Sie sollen sich schämen!“ mit dem Verweis auf die Kommunistische Partei Chinas, die diese Praktik seit über einem Jahrzehnt verfolgt.

Ein Geschäftsmann, der mit einer Medienorganisation in Kreta zu tun hat, war von den Kunstwerken ganz gefesselt. Er stellte viele Fragen über Falun Gong und die Verfolgung. Außerdem zeigte er Interesse, die Übungen zu erlernen. Am nächsten Tag kam er wieder und äußerte den Wunsch, die Kunstausstellung nach Kreta einzuladen. Er ergänzte, dass er alle Kontakte habe, die nötig seien, um die Ausstellung dort veranstalten zu können.

„Wir sind alle eins und ich unterstütze Sie“, sagte ein Mann, der ein Museum in Athen besitzt. Er würde spüren, dass die Gemälde erstaunliche Energie haben. Er ermutigte die Praktizierenden, für die Ausstellung weitere Veranstaltungsorte in Griechenland zu suchen und bot seine Hilfe für zukünftige Ausstellungen an.

Eine Frau, die zufällig auf die Kunstausstellung im Messezentrum stieß, meinte, dass der wahre Grund ihres Kommens offenbar gewesen sei, etwas über Falun Gong zu erfahren. „Ich wusste zuerst nicht, warum ich zu dieser Ausstellung im Mittelmeer-Messezentrum kam“, tat sie kund. „Ich dachte, ich sei aus Versehen hier gelandet, doch jetzt verstehe ich, dass ich heute höchstwahrscheinlich Sie hier treffen sollte. Ich würde Sie gerne einladen, die Übungen auf der Insel zu zeigen, auf der ich lebe. Ich habe mindestens 40 Kontakte, die daran interessiert sind, Qi Gong zu lernen.“

Mehrere Besucher fragten, wo und wann die nächste Ausstellung stattfinden würde. Dann würden sie auch ihre Verwandten und Freunde auffordern, sich die Bilder anzuschauen.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/1/24/144573.html

Veröffentlicht am:
26.01.2014

Nach Protest der Anwälte verlässt Vorsitzende Richterin mit hochrotem Kopf den Gerichtssaal

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Im Bezirksgericht Ganjingzi, Dalian fand am 31. Dezember 2013 eine Gerichtsverhandlung statt, in der die frühere Collegestudentin Zhang Xiaoli verurteilt werden sollte. Da die Vorsitzende Richterin verschiedene Regularien nicht einhielt, forderten Zhangs Strafverteidiger, ihre Absetzung. Mit Erfolg.

Gerichtspolizisten halten sich nicht an geltende Vorschriften

Am Tag der Verhandlung wurde Zhang gegen 9:30 Uhr ins Gerichtsgebäude gebracht. Ihre beiden Anwälte wurden an der Eingangstür von zwei Gerichtspolizisten aufgehalten. Diese wollten die Anwälte durchsuchen. Die Anwälte wollten sich das jedoch nicht gefallen lassen: „Nach den Entscheidungen des obersten Gerichtshofs sind Anwälte und Staatsanwälte von den Sicherheitskontrollen ausgeschlossen“. Darauf entgegneten die Polizisten: „Wir halten uns nicht an die Vorschriften. Wir folgen nur den Anweisungen des Gerichts. Wenn ihr euch nicht den Sicherheitskontrollen unterwerft, dürft ihr nicht hereinkommen. Es ist uns egal, ob ihr Anwälte seid, oder nicht.“

Gegen 10:20 Uhr überprüfte ein Strafrichter die Anwaltsausweise der beiden Strafverteidiger und ging dann in den Gerichtssaal, um den Fall mit der Vorsitzenden Richterin zu besprechen. Gegen 10:45 Uhr wurde den Anwälten schließlich von einem Gerichtsdiener erlaubt, den Eingang ohne Sicherheitskontrolle zu passieren. Kurz darauf begann die Verhandlung. Den Vorsitz hatte Richterin Li Zenglan, Beisitzer waren Yang Guilan und Chen Feng.

Vorsitzende Richterin als unfähig entlarvt

Zu Beginn der Verhandlung hielten sich die Richterin und die Staatsanwälte nicht an geltende Vorschriften. Sie hielten die Strafverteidiger davon ab, den Sachverhalt darzulegen und reagierten so lange nicht auf den Protest der Anwälte, bis sie die Anklage zu Ende gelesen hatten.

Die Strafverteidiger forderten dann das Gericht auf, Zhangs Handschellen zu entfernen. Die Vorsitzende Richterin Li Zenglan lehnte dies jedoch ab. Sie erklärte: „Nach den Bestimmungen müssen Handschellen nicht entfernt werden“. Einer der Strafverteidiger forderte die Richterin dann auf, die Bestimmung zu nennen. Die Richterin entgegnete: „ Ich brauche euch die Bestimmung nicht zu nennen. Es ist eine interne Bestimmung.“ Die Strafverteidiger stellten dann den Antrag auf Absetzung der Vorsitzenden Richterin. Die Richterin fragte die Anwälte: „Haben Anwälte das Recht, die Absetzung eines Richters zu fordern?“

Die Anwälte waren von der Unkenntnis der Richterin regelrecht überrascht. Sie lasen daraufhin den Artikel 31 der Strafprozessordnung laut vor. Dann wandten sie sich an die Richterin: „Seit Beginn der Verhandlung hat ihr Verhalten klar gezeigt, dass sie weder fähig sind noch die nötige Qualifikation haben, den Vorsitz zu führen. Wir fordern das Gericht daher auf, sie als Vorsitzende Richterin zu entlassen.“ Richterin Li Zenglans Gesicht wurde knallrot. Sie kündigte eine kurze Pause an, zog hastig ihre Robe aus und floh dann aus dem Gerichtssaal. Die Beisitzer warteten eine ganze Weile auf ihre Rückkehr. Die Richterin kam jedoch nicht wieder.

Überraschende Ankündigung

Ungefähr gegen 11:20 Uhr kündigte ein Gerichtsdiener an, dass die Verhandlung vertagt werde. Dann forderte er die Anwesenden auf, den Gerichtssaal zu verlassen. Eine von Zhangs Verwandten erklärte daraufhin: „Du bist nur ein Gerichtsdiener, nur Richter sind befugt, derartige Ankündigungen zu machen.“

Der Gerichtsdiener entgegnete: „Die Richterin wurde auf Verlangen der Anwälte abgesetzt. Sie wird nicht zurückkommen.“

Diese Ansage überraschte alle im Gerichtssaal.

Die Geschichte von Zhang Xiaoli

Zhang Xiali ist heute 37 Jahre alt. Sie stammt aus Shenyang, Sujiatun. Sie praktiziert Falun Gong. Als die Verfolgung von Falun Gong 1999 gerade begann, ging sie noch zur Schule. Da sie nicht auf Falun Gong verzichten wollte, wurde sie regelmäßig von Schulleitern und Beamten des Büros 610 bedroht.

Zhang fiel während der Schulzeit zweimal der Verfolgung zum Opfer. Beim ersten Mal wurde sie 15 Tage lang eingesperrt. Nachdem sie entlassen worden war, forderte der Schuldirektor sie auf, eine Verzichtserklärung zu unterschreiben, in der sie garantieren sollte, mit Falun Gong aufzuhören. Da Zhang dies ablehnte wurde sie zu einem einjährigen Arbeitslageraufenthalt verurteilt.

Nach ihrer Freilassung kehrte sie ans Lehrer-College Liaoning zurück, um ihren Abschluss zu machen. Die Schule wies ihre Mutter an, sie zur Schule zu begleiten. Drei Monate vor ihrem Abschluss wurde Zhang jedoch erneut verhaftet und zu einem dreijährigen Aufenthalt im Frauenarbeitslager Masanjia verurteilt.

Im Arbeitslager wurde Zhang allen möglichen Formen der Folter ausgesetzt. Sie wurde zu einer Kugel zusammengebunden, andere Insaßen setzten sich dann auf sie. Sie wurde in einen kleinen Eisenkäfig gesperrt, der so klein war, dass sie weder stehen noch hocken konnte. Sie durfte sich 6 Monate lang nicht waschen und erlitt dadurch sichtbaren Haarausfall.

Als sie drei Jahre später entlassen worden war, musste sie feststellen, dass man sie der Schule verwiesen hatte. Des Weiteren versuchte sie einen neuen Ausweis zu beantragen. Aber da sie Falun Gong praktizierte bekam sie keinen. Selbst heute ist sie noch immer nicht im Besitz eines Ausweises, ohne den es sehr schwer ist, einen Job zu finden.

Zunächst war Zhang gezwungen bei ihrer Mutter zu leben. Aber schon nach kurzer Zeit, versuchte die Polizei sie erneut zu verhaften. Zhang musste mitten in der Nacht fliehen. Sie hatte nur dünne Kleidung an und musste so einen Berg überqueren, um in ein nahe gelegenes Dorf zu kommen. Sie wäre fast gestorben vor Kälte. Ein Bauer half ihr. Er versteckte sie in einem Pferdewagen und brachte sie so in die Stadt. Zhang blieb dann nichts weiter übrig, als obdachlos zu werden. Sie war verzweifelt.

Später beschloss Zhang nach Dalian zurückzukehren, was ihr mit Hilfe eines Freundes auch gelang. Sie schaffte es einen Job zu finden und sich dort niederzulassen. Eines Tages bekam Zhang Besuch von einem Mitpraktizierenden der ein paar Tage bei ihr blieb. Da dieser Mitpraktizierende bereits von der Polizei überwacht wurde, wurden Zhang und dieser Praktizierende kurze Zeit später verhaftet.

Die Polzisten beschlagnahmten dabei Zhangs persönliche Gegenstände und 20.000 Yuan in bar.

Dann schleiften sie Zhang an den Haaren in das Polizeifahrzeug. Es handelte sich um Polizisten der Polizeistation Xinhaizi. Sie wurden von Jiao Jian von der Abteilung des Amtes für Staatsicherheit Dalian angeführt.

Zhangs Mutter, die vor einiger Zeit einen Schlaganfall erlitten hatte und noch nicht vollständig genesen war, eilte nach Dalian, um ihre Tochter zu retten. Sie erklärte flehend, dass ihre Tochter bereits so viele Jahre weggesperrt worden sei und dass sie dringend ihre Hilfe benötigten würde.

  • Veröffentlicht am:
  • 27.01.2014

Ein Martyrium: 12 Jahre lang immer wieder gefoltert und zu Zwangsarbeit gezwungen

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Jilin, Festlandchina

(Minghui.org) Es folgt das Martyrium von Wang Guoxiang seit dem Jahr 2002. Damals wurde er das erste Mal in einem Arbeitslager gefoltert und misshandelt und musste Zwangsarbeit verrichten. In dem Lager stellte er Produkte her, die ins Ausland exportiert wurden. Sein Verbrechen? Er hielt standhaft an Falun Gong und den Prinzipien „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ fest. Sein Schicksal steht stellvertretend für eine große Anzahl von Praktizierenden aus Liaoyuan, Provinz Jilin.

Im Jahre 2002 das erste Mal eingesperrt – seitdem immer wieder gefoltert und misshandelt

Das erste Mal sperrte man Herrn Wang 2002 in das Zwangsarbeitslager Chaoyanggou von Changchun (Provinz Jilin). Nach einer Inspektion trafen sich die Beamten des Lagers zu einer Besprechung, wie sie mit Praktizierenden umgehen sollten, die sich nicht zwingen ließen, Falun Gong aufzugeben. Der Direktor des Lagers, Wang Yanwei, wandte sich auf dieser Sitzung an Herrn Wang mit den Worten: „Du musst dich umerziehen lassen. Wenn du das nicht zulässt, werden wir dir dabei `helfen´.“ Danach folterten die Wärter die Praktizierenden, schlugen auf sie ein und misshandelten sie mit Elektrostäben.

In der Folgezeit wurde die Verfolgung immer brutaler. Einmal fesselte man Herrn Wangs Hände hinter seinem Rücken mit Handschellen. Dann schlugen die Wärter den ganzen Vormittag auf ihn ein. Anschließend wurde Herr Wang gezwungen, ein Plakat um seinen Hals mit Verleumdungen gegen den Begründer von Falun Gong, Meister Li Hongzhi, zu tragen und unter den Mitgefangenen vorzuführen.

„Schlachten“ in den Lagern, um die Gefangenen gefügig zu machen

In den Jahren 2001 und 2003 fanden in dem Lager vier groß angelegte sogenannte „Schlachten“, mit denen man die inhaftierten Praktizierenden gefügig machen wollte. Die Wärter schlugen zum Beispiel mit dreieckigen Gürteln, Axtstielen, Spitzhackengriffen, Bambusstäben, Polizeistöcken, Draht und elektrischen Schlagstöcke auf die Praktizierenden ein. Bei Temperaturen von Minus 40 ° entkleideten sie die Praktizierenden, übergossen sie mit Wasser und öffneten dann die Fenster, damit der kalte Wind in die Räume fegte. Die Wärter legten die Hände der Praktizierenden hinter ihrem Rücken in Handschellen und hängten sie mit einem Gürtel hoch, der an den Handschellen befestigt war. Diese Methode wird „großes Hängen“ genannt.

Einer der Wärter, Zhang Yu, bezeichnete diese Foltermethoden als „Metall, Holz, Wasser, Feuer und Erde“. Zu den Opfern dieser Folterungen gehörten Wang Zhidong, Yang Jingwei, Li Min, Li Qiu (der zu Tode gefoltert wurde), Chi Minbao, Sun Xianming (der infolge der Folterungen schwer behindert war), Wang Guoxiang, Zhao Jingtai und Zhang Kejiang.

Trotz aller Folter – er lässt sich nicht „umerziehen“

Im April 2005 wurde Herr Wang das zweite Mal unrechtmäßig im Zwangsarbeitslager Chaoyanggou eingesperrt. Als er sich in der Abteilung für Neuankömmlinge (Abteilung 1) weigerte, sich „umerziehen“ zu lassen, verlegte man ihn einen Monat später in die Abteilung 2. Dort versuchten Ma Yuntao und andere Wärter, ihn umzuerziehen, indem sie mehrere Nächte lang auf ihn einredeten, von 22:00 Uhr abends bis ca. 03:00 Uhr in der Nacht. Es fand eine Überwachung rund um die Uhr statt. Nach unten in den Essraum zu gehen, um dort zu essen, war nicht erlaubt.

Trotz aller Maßnahmen der Umerziehung – Herr Wang blieb standhaft und widersetzte sich jeglicher „Umerziehung“.

Schließlich verlegte man ihn in die Abteilung 4. Die dortigen Beamten teilten neue Personen ein, die Herrn Wang rund um die Uhr beobachten mussten. Während Herr Wang auf einem Plastikstuhl allein in der Zelle saß, durfte er mit niemandem sprechen. Im Dezember 2005 intensivierten die Beamten ihre Misshandlungen bei den Praktizierenden, die Falun Gong noch nicht aufgegeben hatten. So wurde Herr Wang gezwungen, auf dem kalten Fliesenboden zu sitzen. Nach ein paar Tagen erschlaffte sein Körper. Später verbreitete ein Wärter in der Abteilung das Gerücht, dass Herr Wang jetzt „umerzogen“ sei und die „Drei Erklärungen“ unterschrieben habe. Tatsächlich stellte sich heraus, dass ein Ausbilder der Abteilung 4 namens Chen Lihui dem Wärter befohlen hatte, die „Drei Erklärungen“ zu schreiben und dann mit dem Finger des ermatteten Wang Guoxiang seinen Fingerabdruck hinzugefügt hatte. Als später Beamte der Provinzjustizabteilung ins Arbeitslager kamen, um die Ergebnisse der „Umerziehungen“ von Falun Gong-Praktizierenden zu untersuchen, musste jeder Praktizierende, der „umerzogen“ worden war, eine Erklärung abgeben. Herr Wang weigerte sich. Danach wurde er gezwungen, auf einem kleinen Hocker zu sitzen – eine weitere Foltermethode in dem Lager.

Gehirnblutung nach 20 Tagen Folter und Schlafentzug

Ungefähr Anfang März 2006 wurde Herr Wang wieder gefoltert. Man zog seine Arme lang und fesselte ihn drei oder vier Tage lang mit Handschellen an ein Bettgeländer. Danach musste er auf dem Rand des Bettes sitzen. Auf diese Art und Weise entzog man ihm 20 Tage lang den Schlaf. Als Folge dieser Tortur erlitt Herr Wang eine Gehirnblutung und konnte sich danach nicht mehr selber versorgen.

In Zwangsarbeit Produkte fürs Ausland herstellen müssen

Am 1. Juli 2012 nahmen Polizisten aus Liaoyuan und Changchun Herrn Wang und weitere Praktizierende erneut fest. Etwa gegen 01:00 Uhr in der Nacht brachte man die Praktizierenden zur Zweigstelle Dongji der Polizeiabteilung Liaoyuan zum Verhör. Die Polizisten dort schlugen und misshandelten sie mit elektrischen Stäben. Abends gegen 22:00 Uhr wurden die Praktizierenden in die Haftanstalt Liaoyuan gebracht.

Dort mussten sie Zwangsarbeit verrichten, z.B. bunte Kunststoffhüllen auf Zahnstochern ankleben. Jeder Gefangene musste täglich mindestens 5000 Zahnstocher fertigstellen. Die Praktizierenden wurden gezwungen, von morgens bis abends ohne einen Ruhetag zu arbeiten. Die Produkte wurden ins Ausland exportiert.

Am 30. November 2012 kamen Beamte des Amtsgerichts Xi’an, Liaoyuan in die Haftanstalt und gaben die Urteile bekannt: Herr Wang wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt; Liu Jingjun zu 11 Jahren Haft; Cao Weibo zu neun Jahre; Sun Liping zu fünfeinhalb Jahren; Zhang Ping zu vier Jahren. Die Familien der Praktizierenden wollen in die Berufung gehen. Liu Jingjun hat bereits eine Beschwerde eingereicht.

Wir bitten alle gutherzigen Menschen und die internationale Gesellschaft um Aufmerksamkeit für die Schicksale der Falun Gong-Praktizierenden in China. Helfen Sie mit, diese bösartige Verfolgung zu beenden und all die unschuldigen Menschen zu retten.

Für die Verfolgung verantwortlich:

Polizeiabteilung Liaoyuan:
Liu Wei, Direktor: +86-437-3227699 (Büro), +86-437-3320599 (Privat), +86-18904375001 (Mobil)
Pei Kai, Vice-Direktor: +86-437-3226788 (Büro), +86-437-3322522 (Privat), +86-13351560017 (Mobil)
Yu Taibo, Vice-Direktor: +86-437-3220488 (Büro), +86-437-3510777 (Privat), +86-13904376690 (Mobil)
Liu Zhizhou, Vice-Direktor: +86-437-3230887 (Büro), +86-431-87606915 (Privat), +86-13384372666 (Mobil)
Sun Zhensheng, Vize-Direktor: +86-437-3224894 (Büro), +86-18043700005 (Mobil), +86-18904478007 (Mobil)
Wang Zhengchun, Vize-Direktor: +86-437-76102006 (Büro), +86-437-3311111 (Privat),+86-15104378007 (Mobil), +86-13351560566 (Mobil)
He Kun, Vize-Direktor: +86-437-3257955 (Büro), +86-13351560111(Mobil)
Jiang Guodong, Politkommissar: +86-437-6102111 (Büro), +86-437-3248886 (Privat),+86-13694071717 (Mobil),
Zhao Weixing, Vize-Direktor: +86-437-3226788 (Büro), +86-437-3275556 (Privat), +86-13304375985 (Mobil)
Yang Mingli, Vize-Direktor: +86-437-3262277(Büro), +86-15843790011(Mobil)
Fax: +86-437-6102018
Wachdienst: +86-437-3226025
Amt für Staatssicherheit Liaoyuan:
Ma Da: +86-13504379737 (Mobil)
Adresse der Polizeitstation von Nakang, Stadt Liao Yuan: Renmin Dajie 573#, LiaoYun City, Jiling Province
Adresse der Polizeistation der Stadt Liao Yuan: Kangnin Dajie 111#, PLZ 136200 , LiaoYun City, Jiling Province

Komitee für Politik und Recht:
Liu Wei, Sekretär: +86-437-3315187 (Büro)
He Shijun, Vize-Sekretär: +86-437-3315281(Büro), +86-437-5076595 (Privat), +86-13904379864 (Mobil)
Cai Dongsheng, Vize-Sekretär: +86-437-3312606 (Büro), +86-437-3117517 (Privat), +86-13766066166 (Mobil)
Li Jun, Vize-Sekretär: +86-437-3319179 (Büro), +86-18604377199 (Mobil)
Büro: +86-437-3312910
Fax: +86-437-3312910
Wachdienst: +86-437-3318610
Generalbüro: +86-437-3315238
Büro für Sicherheitshaltung: +86-437-3324441
Pi Fuguo, Vize-Leiter eines Büros :+86-437-3317610 (Büro), +86-13766068485 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 27.01.2014