Permanent belästigt und bedroht bis zum völligen Zusammenbruch (Illustration)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus Schanghai, China

(Minghui.org) Sie wurde im Jahre 2001 zu Zwangsarbeitslager verurteilt wurde, weil sie Falun Gong praktiziert. Während ihrer Haft wurde sie mit unbekannten Drogen zwangsernährt, was bei ihr zu einer psychischen Störung führte. Nachdem man sie freigelassen hatte, verbesserte sich ihr Zustand nach ärztlicher Behandlung. Warum kann sie dennoch kein normales Leben führen?

Frau Li Xiaoying, um die es in diesem Bericht geht, ist eine freundliche und ehrliche Frau. Sie lebte früher in der Provinz Guizhou. Vor vielen Jahren kam sie nach Schanghai und eröffnete eine Schneiderei. Im Jahr 1997 begann sie mit dem Praktizieren von Falun Gong und profitierte sowohl körperlich als auch geistig davon. Als jedoch die Kommunistische Partei Chinas die Verfolgung von Falun Gong startete, wurde ihr Leben total auf den Kopf gestellt.

Frau Li und ihr Mann für ihren Glauben verfolgt

Im April 2001 brachen der Beamte Yang Zheng und andere aus der Polizeistation in der Pingliang Straße und aus dem Büro 610 in Frau Lis Wohnung ein und verhafteten ihren Ehemann Herrn Zhu Degui. Die Polizei fragte Frau Li, ob sie Falun Gong praktiziere. Sie antwortete: „Ja.“ So wurde das Ehepaar verhaftet. Herrn Zhu verurteilte man zu einer Gefängnisstrafe und sperrte ihn in das Tilanqiao Gefängnis in Schanghai. Frau Li wurde zu einer Haftdauer von zwei Jahren verurteilt, die sie im Qingpu Zwangsarbeitslager verbringen sollte.


Gemälde „Erbarmungslos“ (2004) aus der internationalen Kunstausstellung „die Kunst von Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht

Man sperrte Frau Li in eine kleine Zelle, hängte sie an Handschellen auf und schlug sie 15 Tage lang. Sie durfte nicht die Toilette benutzen. Die Wärter befahlen sogar einigen Insassen, bei Frau Li nachts, wenn sie schlief, einen Würgegriff anzuwenden, so dass sie fast erstickte. Aufgrund dieser Folter war es ihr unmöglich zu gehen. Sie wurde gezwungen, harte Arbeit zu verrichten und musste eine lange Zeit stehen, oft bis in den späten Abend. Die Wärter flößten ihr unter Zwang Gift ein, was dazu führte, dass sie psychisch gestört war.

Lokales Wohn-Komitee belästigt Frau Li bis zum psychischen Zusammenbruch

Nachdem Frau Li freigelassen wurde, kamen Sun Jiamei, Wu Afeng und Zhao Yinsheng aus dem lokalen Wohn-Komitee oft zu ihr nach Hause, um sie zu schikanieren. Frau Li war wie versteinert, begann zu zittern und murmelte Unsinn. Einmal warf sie absichtlich Müll auf ihr Bett, um diese Menschen davon abzuhalten, in ihr Haus zu kommen.

Frau Li wurde in den Jahren 2006, 2008 und 2011 in einem Krankenhaus behandelt. Danach ging es ihr tatsächlich besser. Aber die Belästigung durch die Beamten des lokalen Wohn-Komitees ließ ihre Situation wieder schlechter werden.

Frau Lis Ehemann rügte diese Personen und verlangte, dass sie aufhörten, ihr friedliches Leben zu stören. Aber einer von ihnen meinte: „Wer hat dir gesagt, dass du solch eine Frau heiraten sollst? Du bist ihr Vormund, dann musst du die Verantwortung für sie übernehmen.“

Im Jahr 2012 wurde im Laufe des 18. Kongresses der Kommunistischen Partei Chinas Frau Lis Elektro-Auto von den Beamten des örtlichen Wohn-Komitees beschlagnahmt. Dieser Vorfall war stressig und beeinträchtigte ihren bereits gebrechlichen Zustand.

He Weixian vom Daqiao Wohn-Komitee im Bezirk Yangpu und He Huifang vom örtlichen Bezirksbüro 610 ignorierten Frau Lis fragilen Zustand und klopfte im August 2013 ständig fordernd an ihre Tür, um mit ihr zu reden. Frau Li konnte dem Druck nicht mehr standhalten und erlitt einen Nervenzusammenbruch. Dann verließ sie ihre Wohnung, um weitere Belästigungen zu vermeiden, wanderte durch die Straßen und schlief sogar nachts auf der Straße.

An der Verfolgung beteiligte Personen:

He Huifang (何惠芳), Mitarbeiter des Büros 610 im Bezirk Yangpu: 86-3761710397 (mobil)
Yang Zheng (杨 政), Mitarbeiter des Büros 610 im Bezirk Yangpu: 86-13052477425 (mobil)
Wu Afeng (吴 阿凤), Leiter des Wohn-Komitees Hejian: 86-13611907877 (mobil), +86-21-55084880 (Büro)
Er Weixian (何伟 仙), Mitarbeiter des Wohn-Komitees Daqiao: +86-21-65701735 (Büro), 86 bis 13661733840 (mobil)
Zhao Yinsheng (赵 引 生), Mitarbeiter des Wohn-Komitees Daqiao: 86-13601893411 (mobil)
Zhou Jianmin (周建民), Bezirksamt Yangpu: 86-18917651321 (mobil)

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/11/15/143218.html

Chinesische Version:
上海李小英被迫害致精神失常-流落街头

Veröffentlicht am:
29.01.2014

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