Taiwanische Praktizierende treffen sich zum Austausch ihrer Kultivierungserfahrungen und wünschen dem verehrten Meister ein frohes chinesisches Neujahr (Foto)

Von Hsia Yun

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende aus Zentral-Taiwan trafen sich vom 11. bis 12. Januar 2014 in der Grundschule Chiaohsin in der Stadt Yunlin, um sich über ihre Kultivierungserfahrungen auszutauschen. Sie brachten ihre tiefempfundene Dankbarkeit zum Ausdruck, sich nach einer wahren Lehre kultivieren zu können und wünschten Meister Li Hongzhi ein frohes chinesisches Neujahr.

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Falun Gong-Praktizierende aus Taiwan wünschen Meister Li Hongzhi ein frohes chinesisches Neujahr

Viele Praktizierende berichteten davon, wie sich durch das Praktizieren von Falun Gong ihre Gesundheit und ihr moralischer Charakter verbesserten.

Reporter Chen Han-chang sprach über seine persönlichen Veränderungen, seitdem er sich kultiviert: „Bevor ich Falun Gong praktizierte, war ich sehr schwach und hatte viele Krankheiten“, erzählte er. „Obwohl ich weder trank noch rauchte, litt ich an Funktionsstörungen des Immunsystems, Herzrasen, chronischer Schlaflosigkeit, Lungenaufblähung und Magen-Darm-Geschwüren. Jede Krankenversicherung, an die ich mich wendete, lehnte ab. Ich musste viele Ärzte konsultieren und nahm viele Medikamente ein, doch mein Gesundheitszustand verbesserte sich überhaupt nicht.“

„Ich bin fast 1,75 Meter groß, wog aber nur 49 Kilogramm, bevor ich mit dem Praktizieren anfing. Ich hatte ein kämpferisches Temperament und war sehr stolz auf mich selbst. Ich mochte nicht, dass andere wussten, wie schwach und krank ich war. Daher blieb ich drei Monate lang zuhause, ohne hinauszugehen.

Der Arzt für chinesische Medizin, den ich eine lange Zeit aufsuchte, konnte mich nicht erfolgreich behandeln. Als letzten Ausweg riet er mir, es einmal mit Falun Gong zu versuchen. Ich kaufte im März 2001 das Buch Zhuan Falun und las es innerhalb von drei Tagen dreimal durch. Dann ging ich zu einem Übungsplatz in meiner Nähe, um die Übungen zu lernen. Nach 20 Tagen waren alle meine Krankheiten verschwunden. Mein Arzt war sprachlos, als ich ihm berichtete, wie rasch ich genesen war. Ich teilte diese Erfahrung jedem mit, den ich traf und forderte ihn auf, auch Falun Gong zu praktizieren. Ich habe von Falun Gong ganz stark profitiert!“

Wu Chong-kuan, ein 58 Jahre alter Ingenieur, berichtete in seinem Vortrag: „Ich litt an hohem Blutdruck, hohem Cholesterinspiegel, Blutleere im Herzmuskel, Allergien und chronischen Kopfschmerzen. Ich war recht gereizt und wurde sehr leicht ärgerlich. Einmal fuhr ich zur Arbeit und sah, dass ein Fahrer sich nicht an die Verkehrsregeln hielt. Ich stieß fast mit seinem Motorrad zusammen. An der nächsten Ampel kurbelte ich mein Fenster hinunter und schrie ihn an.

Als ich mit dem Praktizieren von Falun Gong anfing, richtete ich mich im alltäglichen Leben nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und ärgerte mich selten über andere. Ich kann meine Dankbarkeit für das, was der Meister für mich getan hat, mit Worten gar nicht ausdrücken. Ich habe ein so großes Glück, dass ich die Gelegenheit zum Praktizieren von Falun Gong bekommen habe!“

Liao Ping-feng, ein ehemaliger Direktor für Schülerangelegenheiten an einer Mittelschule, sagte, dass die Veränderungen seines moralischen Charakters die größte Veränderung war, die er durch das Praktizieren von Falun Gong durchmachte. „Ich bedanke mich bei dem Meister für alles, was er für mich getan hat. Nun habe ich ein neues Leben“, verkündete er begeistert.

Er sprach darüber, wie er aufsässige Schüler oft maßregelte oder bestrafte. Das schuf dann eine stressige und angespannte Umgebung in der Schule. „Als ich jedoch Falun Gong praktizierte, verstand ich, dass zwischen den Menschen Schicksalsverbindungen existieren und das Prinzip von Gewinn und Verlust immer funktioniert. Ich forderte von mir selbst, der Lehre von Meister Li zu folgen und mein Herz und mein Denken zu verbessern. Mein hitziges Temperament wandelte sich mit der Zeit. Sogar mein Sohn sagte: ‚Falun Dafa ist gut. Schaut meinen Vater an, er hat sich völlig verändert!’ Meine Beziehung zu meiner Familie und zu anderen ist nun harmonisch. Ich bin dem Meister aufrichtig dankbar!“

Wu Cai-yun (84) rief: „Ich danke dem Meister! Ich wäre nicht mehr in dieser Welt, wenn ich nicht Falun Gong praktizieren würde!“ Bevor sie vor 14 Jahren mit dem Praktizieren von Falun Gong anfing, litt sie an einer Herzkrankheit, Anämie, Osteoporose und Magensenkung. Jetzt ist sie gesund und benötigt keine Medikamente.

  • Veröffentlicht am:
  • 30.01.2014

Falun Gong-Praktizierende erklärt vor Gericht ihre Unschuld (Provinz Shanxi)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shanxi

(Minghui.org) Am 19. November 2013 fand im Bezirksgericht Jiaocheng der Provinz Shanxi ein Prozess gegen eine Falun Gong-Praktizierende statt. Die Angeklagte, You Liqin (51), hatte kein Verbrechen begangen. Sie war einfach nur ein Opfer der Umstände.

Es war auch nicht ihre erste Gerichtsverhandlung. Schon drei Wochen vorher hatte sie vor dem gleichen Gericht gestanden. Der Anwalt, den die Familie engagiert hatte, plädierte im Namen seiner Klientin auf nicht schuldig. Richter und Staatsanwalt hatten keine Fragen und machten auch keine Anmerkungen. Das Verfahren wurde vertagt. Das war am 29. Oktober.

An diesem 19. November um 10:00 Uhr morgens saßen ihre Verwandten und Freunde, insgesamt über zwanzig Leute, im Gerichtssaal und verfolgten das Verfahren.

Frau You kooperierte nicht mit dem Staatsanwalt. Der Staatsanwalt sagte, dass ihre Einstellung ihr Urteil beeinflussen würde. Ihr Anwalt meinte daraufhin, dass die Bemerkung des Staatsanwalts als Drohung aufgefasst werden könne. Diese Bemerkung könnte auch falsch verstanden werden. Es schiene, als würde er seiner Klientin erklären, sich für ein Verbrechen schuldig zu erklären, das sie nicht begangen habe.

Frau You präsentierte ihren Fall und erklärte, was auch immer ein Mensch mache, die himmlischen Wesen würden zusehen. Alles was wir machten, solle unseren moralischen und ethischen Maßstäben entsprechen, und wir sollten keine schlechten Dinge tun. Wir sollten nicht weiter Karma verursachen, welches wir in der Zukunft zurückzahlen müssten.

Während des Verfahrens blieb der vorsitzende Richter ruhig, während einer der Richter Fragen stellte.

Der Staatsanwalt verlas die Aussage ihres Mannes, allerdings nur zur Hälfte. Die Aussage sprach von regelmäßigen Reibereien aufgrund ihres Praktizierens von Falun Gong. Daraufhin erklärte ihr Mann dem Staatsanwalt: „Sie dürfen mich nicht aus dem Kontext gerissen zitieren. Lesen Sie, lesen Sie den ganzen Text.“ Der Staatsanwalt las die zweite Hälfte: „Obwohl wir stritten, glaube ich, dass meine Frau unschuldig ist und freigelassen werden sollte.“

Als der Staatsanwalt eine Liste von Anklagen präsentierte, sagte Frau You, dass alle Anklagen falsche Beschuldigungen seien. Sie meinte, dass die örtlichen Polizisten und Agenten der Staatsanwaltschaft keinerlei Beweise zu den Verbrechen hätten. Ohne solide Beweise könne aber der Fall nicht vor Gericht gebracht werden.

Frau Yous Anwalt erklärte, dass Falun Gong kein Kult sei. Er beschrieb die Praktik aus verschiedenen Perspektiven und fügte hinzu, dass das Verteilen von Informationsmaterial durch die Falun Gong-Praktizierenden kein chinesisches Gesetz verletzen würde. Deshalb müsse seine Klientin freigelassen werden.

Auch diesmal gab es keine Entscheidung. Die Anhörung wurde hastig vertagt.

Geschichte von Verhaftungen und Folterungen

Frau You wurde viele Male vom Büro 610 verhaftet, weil sie Falun Gong praktiziert und entsprechend den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht lebt.

Die letzte Verhaftung von Frau You ereignete sich am 29. Januar 2013, als die Polizisten des Bezirks Jiaocheng sie in der Nacht festnahmen. Sie war gerade dabei, Informationsmaterial zu verteilen. Im Dorf Zhaizi, das ein paar Meilen vom Bezirk Jiaocheng entfernt liegt.

Am 31. Januar 2013 wurde dann ihr Haus von Beamten des örtlichen Büros 610 durchsucht.

Rund um das chinesische Neujahr ging ihr Mann zu verschiedenen Behörden: zur Polizei, zum Komitee für Politik und Recht und zur Bezirksregierung. Überall forderte er ihre Freilassung. Jemand sagte: „Wir wollen helfen, doch ihre Frau weigert sich, die notwendigen Dokumente zu unterschreiben, deshalb können wir nichts machen.“

Sie verblieb 18 Monate im Frauenarbeitslager Xindian der Stadt Taiyuan. Die Wärter im Lager folterten sie durch Schlafentzug. Insassen wurden bestimmt, sie zu überwachen und zu schlagen, wann immer sie einschlief. Sie versuchten sie in eine schlechte Person „umzuerziehen“. Im September 2011 wurde sie freigelassen.

  • Veröffentlicht am:
  • 31.01.2014

Falun Gong-Praktizierende nach Folterungen unfähig zu gehen und zu essen

Mit persönlichem Bericht

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Die Polizei der Stadt Qiqihar folgt den örtlichen Falun Gong-Praktizierenden ständig und hört ihre Telefone ab. Am 27. September 2013 brachen die Polizeibeamten in die Häuser mehrerer Praktizierender ein und verhafteten sie. Beamte von der Polizeiwache Jiang`an nahmen Frau Li Aiying an diesem Nachmittag fest. Als sie zwanzig Tage später freigelassen wurde, war sie ausgemergelt. Sie konnte nicht mehr gehen und auch nicht mehr normal essen. Nachstehend schildert Frau Li die Folterungen, die sie in der Haft erlitten hat:

Am 27. September 2013 um 15:00 Uhr wollte ich gerade das Haus verlassen. Plötzlich erschienen mehrere Polizisten in Zivil und nahmen mich fest. Sie durchsuchten meinen Rucksack, nahmen meine Schlüssel und betraten mein Haus. Sie nahmen persönliche Dinge, wie Bücher von Falun Dafa, mit. Dann zwangen sie mich, zur Polizeiwache Jiang`an zu gehen.

Ein Beamter wickelte einen Wischlappen um einen Holzstab und steckte ihn mir in den Mund. Er meinte, dies sei eine Untersuchung. Ich biss in das Holz. Dann ersetzte er den Stab durch einen Stahlstab und rammte ihn brutal in meinen Mund. Er zerfetzte meinen Hals und das Innere meines Mundes, wodurch es überall blutete. Ich musste mich ständig übergeben. Am nächsten Tag brachten sie mich ins Gefängnis Qiqihar, wo ich weiterhin gefoltert wurde.


Folternachstellung: brutale Schläge

Ich weigerte mich, den Gefängnisanzug zu tragen. Ein Wärter trieb die anderen Gefangenen an, mich zu treten und zu schlagen. Eine Wärterin mit Nachnamen Han zerrte mich an den Haaren aus meiner Zelle. Sie trat mich und schrie mich vor ihren Vorgesetzten an: „Du hast zu tun, was wir sagen, weil wir die bewaffneten Polizisten sind!“

Ich sagte: „Ich bin keines Verbrechens schuldig. Falun Gong-Praktizierende sind gute Menschen.“ Sie traten und schlugen mich wie einen Ball und verletzten meinen unteren Rücken. Danach legten sie mir Hand- und Fußfesseln an und zerrten mich zurück in die Zelle.

Am 29. September um 11:00 Uhr kamen Beamte von der Polizeiwache Jiang`an ins Gefängnis, um mich zu verhören. Ich konnte aufgrund meiner verletzten Wirbelsäule nicht gehen. Eine Polizistin mit einem Nachnamen beginnend mit E befahl Insassen, mich an meiner Kleidung auf dem Boden herumzuschleifen. Mein Kopf verschwand im Gewand und mein unterer Rücken war fast nackt. Meine Hose verlor ich fast und meine Unterwäsche war zerrissen. Mit 50 Pfund schweren Fesseln zerrte man mich in den Verhörraum. Dort wollte die Polizei von mir wissen, ob ich einen bestimmten Praktizierenden kennen würde, was ich bestritt. So zerrten sie mich wieder zurück in meine Zelle.

Weil mein Mund und mein Hals in der Polizeiwache Jiang`an verletzt worden waren, konnte ich nicht essen. Ich versuchte ein wenig zu trinken, doch es schmerzte schrecklich und ich musste mich übergeben. Ich konnte kein Essen bei mir behalten. Durch die zusätzlichen brutalen Folterungen verschlechterte sich meine Gesundheit. Der Gefängnisarzt gab mir Medikamente, doch diese vertrug ich nicht und spie sie mit jeder Menge Blut wieder aus.

Zwanzig Tage nach meiner Verhaftung war ich nur noch Haut und Knochen und befand mich am Rande des Todes. Am 24. Oktober 2013 ließ man mich frei, weil die Polizeiwache Jiang`an und das Internierungslager Qiqihar nicht für meinen Tod verantwortlich sein wollten.

Derzeit sind immer noch mehrere Falun Gong-Praktizierende im Internierungslager Qiqihar eingesperrt und werden gefoltert: Frau Wang Zhongxia, Frau Shi Yuxia, Herr Shi Shixin, Frau Wu Guijing, Zhao Xiaoguang, Frau Qi Yuzhen, Frau Cai Guilan, Frau Sun Zhongqiu, Frau Zhu Yuzhen, Frau Chen Hong, Chen Hongs Tante, Frau Xie Wei, Frau Xie Li, Zhang (Vorname unbekannt), Sun (Vorname unbekannt), Gao (Vorname unbekannt), Herr Li Derong und Frau Wang Fengying.

An der Verfolgung Beteiligte:
Gefängnis Qiqihar,
Polizeiwache Jiang’an: +86-452-2811460
Direktor des Büros 610 im Komitee für Politik und Recht Qiqihar: +86-452-2791608 (Büro), +86-452-2791613 (Büro)

  • Veröffentlicht am:
  • 31.01.2014