Israelisches Parlament unterstützt Bestrebungen zur Beendigung des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden in China (Foto)

(Minghui.org) Innerhalb der Reihe „Israel identifiziert sich mit den Falun Gong-Opfern“ fand am 17. Februar im israelischen Parlament, der Knesset, eine Anhörung statt, in der es um die Verurteilung des staatlich sanktionierten Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China ging.

Einem Bericht in San Diego Jewish World vom 20. Februar zufolge sagte MK Moshe Feiglin (Likud), der stellvertretende Sprecher der Knesset und Vorsitzender der liberalen Interessensgruppe, während einer Sondersitzung der Liberalen Lobby: „Es ist die moralische Pflicht der Juden, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in China stattfinden, abzulehnen.“

Feiglin äußerte, dass das chinesische Regime Falun Gong-Praktizierende in Arbeitslager sperrt, sie foltert und ihnen aus Profitgründen ihre Organe raubt.


Die Anhörung im israelischen Parlament am 17. Februar

Professor Jacob (Jay) Lavee, Direktor der Herztransplantationsabteilung am Klinikum Sheba, forderte Israel dringend auf, die Führung zur Beendigung des Organraubs zu übernehmen: „Die israelischen Transplantationsgesetze stoppten den Strom der israelischen Patienten nach China und die Finanzierung der rechtswidrigen Transplantationen dort, aber die israelische Knesset muss andere Parlamente weltweit auffordern, sich zu beteiligen an dem Kampf zur Beendigung dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit in China, die von dem dortigen Regime protegiert werden.“

David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatssekretär, lobte Israel, weil es in der Gesetzgebung im Kampf gegen den Organraub führend sei. Er forderte das israelische Parlament auf, den gesetzlichen Rahmen auszuweiten, um Opfern zu helfen und zu ermöglichen, dass Falun Gong-Praktizierende in Israel Zuflucht finden können.

Der Journalist Ethan Gutmann führte in Bezug auf die Verfolgung von Falun Gong Nachforschungen durch. Er forderte Israel und andere Länder auf, gegen Pharma-Unternehmen vorzugehen, die klinische Transplantationsstudien durchführen und die rechtswidrigen Organtransplantationen in China finanzieren.

Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ wurde am gleichen Tag in der Liberalen Lobby gezeigt. Die Kunstwerke schildern die Geschichten von Falun Gong-Praktizierenden, die in China verfolgt werden, und außerdem, wie sie vom Praktizieren von Falun Gong profitieren. In den letzten Jahren wurde diese Kunstausstellung an über 800 Orten in 50 Ländern veranstaltet, unter anderem im australischen Parlament, dem tschechischen Parlament, dem Parlament in Großbritannien, dem US-Repräsentantenhaus und kulturellen Zentren und Galerien weltweit.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/2/25/145598.html

Chinesische Version:
以色列国会听证会-反对中共活摘器官(图)

Veröffentlicht am:
27.02.2014

522 Menschen unterschreiben eine Petition, die zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong aufruft (Tangshan, Provinz Hebei) (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) 522 Menschen aus Tangshan, Provinz Hebei, unterschrieben eine neue Petition, die fordert, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung von Falun Gong beendet. Die Petition mit der Überschrift: „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“ hatte folgenden Wortlaut:

„Der ehemalige Anführer der KPCh Jiang Zemin initiierte im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong. Sie verfolgt nicht nur Hunderttausende von unschuldigen Menschen, sondern schafft auch Terror in der Öffentlichkeit. Aufgrund der Informationsblockade der KPCh sind die Fakten, die über die Verfolgung berichtet wurden, nur die Spitze des Eisberges. Bitte unterschreiben Sie die Petition um Ihre Gutherzigkeit zu zeigen und um gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten.“

2014-2-15-minghui-tangshan-01

2014-2-15-minghui-tangshan-02

2014-2-15-minghui-tangshan-03
522 Menschen aus Tangshan unterschreiben die Petition, die für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong aufruft.

So reagierten Bürger auf die Petition

Ein Bürger, der die Petition unterschrieb, meinte: „Die KPCh ist so schlecht. Falun Gong-Praktizierende sind gute Menschen. Wie kann man sie verfolgen? Die Verfolgung ist unmenschlich.“ Menschen die in der Nähe standen, stimmten dem zu und unterschrieben ebenfalls.

Ein anderer sagte: „Einige Angehörige meiner Familie praktizieren Falun Gong und sie werden schrecklich verfolgt. Ich unterstütze ihre Bemühungen, die Verfolgung zu beenden, sehr.“

Immer mehr Chinesen treten aus der Partei aus

Heute haben immer mehr Chinesen den Mut, ihre Unterstützung für Falun Gong zu zeigen und glauben nicht länger an die boshafte Propaganda der Partei. Diese verfolgt seit 15 Jahren Falun Gong-Praktizierende auf brutale Weise und verleumdet sie. Als Ergebnis der Bemühungen der Falun Gong-Praktizierenden, Bewusstsein zu schaffen und die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei zu verbreiten, haben immer mehr Chinesen von der wahren Situation erfahren und sind aus der KPCh ausgetreten. Bis jetzt haben mehr als 160 Millionen Menschen ihre Mitgliedschaft bei der KPCh und ihren Organisationen aufgelöst.

Die Manipulation des Denkens durch der KPCh und ihre terroristischen Taktiken finden in der Öffentlichkeit keine Unterstützung mehr. Die heutigen Chinesen bringen ihre Unzufriedenheit mit der Partei durch verschiedene Mittel zum Ausdruck, wie mit dieser Petition, die ein Ende der Verfolgung von Falun Gong fordert.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/2/22/145551.html

Chinesische Version:
河北唐山522名民众签名声援法轮功

Veröffentlicht am:
28.02.2014

Foltermethoden, die in Sichuan an Falun Gong-Praktizierenden angewandt wurden (Fotos, Illustrationen)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Sichuan, China

(Minghui.org) Das Gefängnis Wumaping in der Provinz Sichuan wurde speziell für die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden eingerichtet. Es wurde an den Stadtrand von Leshan verlegt; das Personal des Gefängnisses verfolgt weiterhin erbarmungslos Praktizierende. Der folgende Bericht beschreibt, unter welchen Bedingungen die Praktizierenden dort existierten und auf welche Art und Weise sie gefoltert wurden.

Gefangene wurden ermutigt, Praktizierende zu verfolgen

Im Gefängnis Wumaping gab es sechs Gefängnisabteilungen, aus denen gewalttätige Gefangene wie Mörder, Drogenabhängige und Einbrecher als Regulatoren, Teamleiter oder „Sandwich“-Personal für die „streng geführte Gruppe“ ausgewählt wurden. Das „Sandwich“-Personal überwachte die Praktizierenden rund um die Uhr. Es half den Gefängniswärtern, Praktizierende zu foltern, um sie zum Aufgeben von Falun Gong zu zwingen.

Das eigentliche Ziel von Gefängnisstrafen für Kriminelle ist, dass sie bereuen und ein geschätztes Mitglied der Gesellschaft werden. Stattdessen zeigten die Gefängnisbeamten den Insassen wie man Praktizierende „umerzieht“. Sie verursachten damit, dass sie sich zum Schlechten wendeten und schließlich sogar ihre menschliche Natur verloren.

Die Gefängnisregeln bestimmten, dass ein Insasse eine Strafminderung von einem Monat erhielt, wenn er einen Praktizierenden dazu brachte, Falun Gong aufzugeben. Die Gefangenen wurden dann anerkannt und als gute Gefangene betrachtet.

Foltermethoden im Gefängnis Wumaping umfassten:

• Handschellen und – fesseln


Folter-Illustration: Handschellen und Fußfesseln

• Frieren: In dünner Kleidung auf dem Boden sitzen oder im Schnee stehen

• Der Sonne ausgesetzt werden: Im heißen Sommer der brennend heißen Sonne ausgesetzt zu sein, führte zu einem schlimmen Sonnenbrand.

• Hungern: Eine Mahlzeit, genannt „Selbstprüfungsessen“, bestehend aus nur 50 Gramm in Suppe getauchten Reis, die innerhalb von 20 Sekunden mit 7,5 Zentimeter langen Stäbchen gegessen werden musste.

• Schlafentzug: 1-2 Stunden Schlaf pro Tag.

• Schocken, auch „Therapie” genannt: Alle Kleider von standhaften Praktizierenden entfernen und ihre nackten Körper mit Elektrostäben mit hoher Spannung schocken. Durchgeführt vom politischen Instrukteur mit dem Nachnamen Wang.


Folter-Illustration: Mit Elektrostäben mit hoher Spannung schocken

Den Gefängniswärter Zhang Zhenglin nannten alle „Meister“, was sich auf seine Folterungen bezog. Alle Insassen hatten Angst vor ihm.

Foltermethoden in der Gefängnisabteilung 7

• „Fünfeinhalb Schritte“ oder „sechseinhalb Schritte“. Ein Schritt = eine Fußlänge. Die Praktizierenden wurden gezwungen, ihre Füße auf fünfeinhalb Schritte Abstand zu stellen und so ohne Hilfe zu stehen.


Folternachstellung: Bei dieser Foltermethode werden die Füße mit 60 cm Abstand positioniert während der Kopf in Richtung Boden hängt und die Hände hinter dem Rücken nach oben gestreckt werden.

• „Gecko erklimmt die Wand“: Mit beiden Händen in die Höhe gestreckt und mit Handschellen gefesselt stehen.

• „Nackten-Besichtigung”: Praktizierende werden ihrer Kleidung entledigt und die Gefängniswärter organisieren Gefangene, die sie besuchen, sie demütigen und ihre Würde zerstören.

• „Bodenring”: Gefesselte Praktizierende an Ringen, die am Boden am Rand eines Basketballspielfeldes in der Gefängnisabteilung 7 befestigt sind, fixieren.


Folternachstellung: Mit Handschellen an einen Bodenring gefesselt

• Misshandlungen mit unbekannten Drogen: Herr Luo Qingsheng bekam im August 2011 mehr als zehn Monate lang unbekannte Drogen eingeflößt. Sein Gewicht fiel von über 50 Kilo auf weniger als 30 Kilo.


Folternachstellung: Injektionen mit unbekannten Drogen

Den Gefangenen wurde das Essen weggenommen

Die Wärter nahmen das Essen der Gefangenen, wie Speiseöl, Fisch, Hühnchen und Fleisch aus deren Kantine. Sie aßen es entweder selbst bei ihren Mahlzeiten oder fütterten damit Hunde, Hühner oder Enten, um die Gefangenen hungern zu lassen.

Persönliche Dinge der Gefangenen wurden konfiszieren

Die persönlichen Dinge der Gefangenen wurden regelmäßig konfisziert, zerstört oder von den Wärtern benutzt, besonders wenn sie von hoher Qualität waren. Beispielsweise nahmen Wärter stets Lederwaren, wie Schuhe, Gürtel und Taschen, für ihren eigenen Gebrauch.

Jede Gefangenenkleidung war mit „Gefängnis Wumaping“ gekennzeichnet. Viele Gefangene hatten bei ihrer Entlassung keine Kleider zum Anziehen. Einige Gefangene verloren persönliche Dinge im Wert von mehreren Hundert oder sogar mehreren Tausend Yuan.

Gefängnismitarbeiter des Gefängnisses Wumaping:

Zhu Wei (祝伟), Wärter; Yuan Dinghong (袁定洪), stellvertretender Wärter; Huang (黄), Sekretär der Abteilung der Kommunistischen Partei Chinas im Gefängnis Wumaping; Luo Jiangtao (骆江涛), Bildungsabteilung; Xiao (肖), Direktor der Gefängnisabteilung 4; Wang (王), politischer Instrukteur der Gefängnisabteilung 4; Zhang Jian (张键), Direktor der Gefängnisabteilung 4

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/2/18/145486.html

Chinesische Version:
四川五马坪监狱仍残忍迫害法轮功学员

Veröffentlicht am:
27.02.2014

Polen: Über 1.100 polnische Bürger unterschreiben die Petition zur Beendigung der Verbrechen des Organraubs in China (Fotos)

Von einem Praktizierenden in Polen

(Minghui.org) In der Zeit vom 14. Februar und 16. Februar 2014 informierten polnische Praktizierende in der Stadt Lodsch über Falun Gong und die Hintergründe der Verfolgung durch die Kommunistische Partei China (KPCh).


Polnische Bürger unterschreiben die Petition zur Unterstützung von Falun Gong

Viele junge Paare nutzten das Wochenende des Valentinstages für einen Einkaufsbummel im Manufaktura, dem größten Einkaufszentrum der Stadt. Andere gingen mit ihren Kindern zum Essen. Bei dieser Gelegenheit informierten sich viele Bürger über die Verfolgung von Falun Gong, insbesondere die Verbrechen des systematischen Organraubs durch die KPCh. Auffällig war das starke Interesse der jüngeren Generation an der Verfolgung und den Hintergründen. Ein Reporter eines Radiosenders in Lodsch führte ein Interview mit einem Falun Gong-Praktizierenden über die erzwungenen Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Er war sehr erschüttert über diese grausame Praktik.


Journalist eines lokalen Radiosenders in Lodsch interviewt einen Falun Gong-Praktizierenden

Frau bedankt sich mit einer Umarmung

Als eine Frau die Informationen auf den Ausstellungstafeln gelesen hatte, sagte sie traurig: „Ich kann die Petition unterzeichnen; ich bin auch dafür, dass diese Verbrechen sofort beendet werden. Aber kann meine Unterschrift helfen? Wird das Böse dann damit aufhören? So ein großes Land und die Regierung begeht mit Absicht solche abscheulichen Verbrechen. Kann meine Unterschrift da etwas bewirken?“

Der Praktizierende erklärte ihr: „Ja, sicher können Sie etwas bewegen. In China sagt man, was man sät, wird man ernten. Ihre gute Tat, wird gute Folgen haben. Ist es gut, wenn wir das Böse einfach machen lassen, was es will? Machen Sie sich keine Sorgen. Wenn sich die Menschen nicht darum kümmern, werden die Gottheiten etwas unternehmen. Dann treffen sie eine Entscheidung: Wer wird beibehalten und wer aussortiert. Diese Welt ist schön. Behalten Sie einfach Ihren Glauben an das Gute, egal wieviel Böses auf der Welt existiert.“ Die Frau war glücklich, als sie das hörte. Sie unterschrieb die Petition und umarmte den Praktizierenden, bevor sie wegging.

„Gibt es denn in China keine Gesetze? Wie kommt es, das die Justiz nicht gegen diese unmenschlichen Verbrechen vorgeht?“ empörte sich ein junger Mann. Ein älterer Herr neben ihm antwortete: „Dazu müssen Sie wissen, was die Kommunistische Partei ist. Die Kommunistische Partei verlangt von allen ihren Bürgern, dass sie ihren Gesetzen folgt, aber sie hält sich an kein Gesetz. Die Freiheit existiert nur für die Partei. Sie redet und tut was sie will; sie kann auch lügen, betrügen, morden oder verleumden. Aber den Bürgern wird verboten, die Wahrheit zu sagen. Als Polen früher unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei stand, war es genauso. Auch Johannes Paul II wurde von der KP wegen seines Glaubens verhaftet. Ich bin überzeugt, dass es den Organraub an lebenden Menschen solange geben wird, wie die Kommunistische Partei regiert. Ich unterschreibe jetzt, um Falun Gong zu unterstützen.“

Der junge Mann unterschrieb ebenfalls die Petition.

„Gemeinsam das Böse bekämpfen“

Ein junges Mädchen las sich die Informationsmaterialien durch, dann sagte sie: „Meine Mutter erzählt mir oft, dass die Welt im Jahr 2020 besser sein wird. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Auf der Welt passieren so schreckliche Sachen (Organraub an Falun Gong-Praktizierenden). Wie kann es in einigen Jahren besser sein? Na, ich warte einfach ab …“

Der Falun Gong-Praktizierende ermunterte sie, nicht abzuwarten und erklärte ihr: „Wenn gute Menschen zu diesen menschenverachtenden Verbrechen schweigen, dann erst ist es eine schlechte Sache. Wenn alle schweigen, werden die Übeltäter nicht weiter Schlechtes tun? Wie kann es auf der Welt besser werden? Wenn wir unsere Augen davor verschließen, wird es auch 2020 nicht besser sein, sondern nur noch schlechter. Wenn wir eine bessere Welt haben wollen, müssen wir uns bemühen und das Böse zu Fall bringen.“ Das Mädchen setzte sofort seinen Namen unter die Petition. Dann fragte sie, ob sie weitere Flyer mitnehmen könne: „Ich möchte sie an meine Freunde verteilen, um so gemeinsam das Böse zu bekämpfen.“

„Vielleicht ist es genau das, was Sie suchen!“

Ein junger Mann unterschrieb die Petition, dann erzählte er einem Praktizierenden: „Mein Opa ist vor etwa 15 oder 16 Jahren gestorben. Er sagte oft zu mir: ‚Wenn sich eines Tages eine Krankheit verbreitet, wirst du bestimmt denken, das ist jetzt das Ende der Welt. Dann musst du einen Mann mit gelber Haut finden, er ist gekommen, um uns zu erretten. Vielleicht wissen Sie, von welcher Person mein Großvater gesprochen hat? Ich denke oft, dass es mit dieser Welt zu Ende geht. Wenn eine Regierung in so großem Stil die Organe von Menschen entnehmen lässt, die für ihre spirituellen Überzeugungen leben, ist das erschreckend. Bedeutet das nicht das Ende der Welt?“

Der Falun Gong-Praktizierende zeigte ihm auf dem Flyer die polnische Version des Buches Zhuan Falun und sagte: „Wenn Sie das Buch lesen, können Sie die Welt mit einem ruhigen Herzen betrachten, dann verliert das Ende der Welt seine Bedeutung. Warum sage ich das? Mein persönliches Verständnis ist: Wenn die Menschen nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können, werden sie vom Himmel bestraft. Dieses Buch kann den Menschen helfen, ihren moralischen Maßstab wiederzufinden und sie erkennen lassen, was wirklich Gut und was Böse ist. Somit werden sie niemanden mehr vorsätzlich Schaden zufügen und gute Menschen werden. Wenn eine Katastrophe kommt, wird sie dann die guten Menschen betreffen?

Heutzutage gibt es viele Menschen, die dieses Buch lesen. Menschen in mehr als 100 Ländern lesen das Buch, es hat die Herzen von 100 Millionen Menschen verändert. Der Autor des Buches ist Chinese und hat eine gelbe Hautfarbe, vielleicht ist er es, nach dem Sie suchen!“

Der junge Mann freute sich sehr und legte den Flyer behutsam in seine Tasche. Er bedankte sich und sagte, dass er zu Hause im Internet nachlesen werde.

Jugendliche warten in der Schlange, um die Petition zu unterschreiben

Ein Lehrer und ein Bankangestellter baten nach ihrer Unterschrift auf der Petition um weitere Flyer für die Schüler und Kollegen.

Ein Mann vom Außensicherheitsdienst fragte ebenfalls nach Flyern für seine Kollegen im Einkaufszentrum, damit sie gleichfalls von den Fakten erfahren.

Ein Jugendlicher, der mit einer Gruppe von jungen Leuten an den Informationstafeln vorbeikam, rief den anderen zu: „Wartet mal, geht es hier nicht um den Organraub an lebenden Falun Gong- Praktizierenden in China, über den vor ein paar Tagen im Radio berichtet wurde? Ja, das stimmt, es geht um die Verfolgung, das ist wirklich schrecklich…“ Die gesamte Gruppe, etwa 20 Jugendliche, stellten sich an und unterschrieben die Petition. Bevor sie weggingen, wünschte jeder der Gruppe den Falun Gong-Praktizierenden alles Gute! (Powodzenia!)

In drei Tagen sammelten die Falun Gong-Praktizierenden über 1.100 Unterschriften, davon waren die meisten von der jüngeren Generation.

  • Veröffentlicht am:
  • 26.02.2014

Todesmeldung: Tod nach jahrelanger Folter und Bedrohung (Provinz Hebei) (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Frau Zhao Zhiyun aus der Stadt Baoding, Provinz Hebei, starb am 26. Dezember 2013 infolge wiederholter Verhaftungen, Folter, Zwangsarbeit, Überwachung und Bedrohung während der Verfolgung von Falun Gong.

Frau Zhao, eine einfache chinesische Bäuerin, konnte sich keine medizinische Behandlung für ihre Krankheiten leisten, an denen sie wegen starker Arbeitsbelastung litt. Mühevoll hatte sie ihre Kinder aufgezogen und sich jahrelang um ältere Familienangehörige gekümmert. Als sie 1996 anfing, Falun Gong zu praktizieren, erlangte sie ihre Gesundheit wieder und wurde zu einem gütigeren Menschen. Aufgrund der Verfolgung erkrankte sie im Jahr 2012 jedoch erneut an Herzrhythmusstörungen und starb Ende 2013.

Ein Jahr lang in die Obdachlosigkeit gezwungen

Seitdem Frau Zhao 2002 aus dem Arbeitslager Balizhuang in der Stadt Baoding entlassen worden war, wurde sie von der Ortspolizei streng überwacht.

Beamte der Polizeiwache Chengguan aus dem Kreis Mancheng brachen am 16. August 2010 in ihre Wohnung ein und behaupteten, sie wollten ihr auf der Polizeiwache einige Fragen stellen. Als sie antwortete, dass sie dazu nicht zur Wache kommen müsse, sondern die Fragen auch zuhause beantworten könne, versuchten sie, sie gewaltsam aus ihrer Wohnung zu zerren.

Frau Zhao verlor das Bewusstsein, als die Polizisten in ihrer Wohnung randalierten. Die Beamten durchsuchten die Wohnung und wollten den Computer mitnehmen, den ihr Sohn für die Schule benutzt. Dies gelang ihnen jedoch nicht, weil sich die ganze Familie stark dagegen auflehnte.

Die Polizisten erkundigten sich beim Direktor des örtlichen Büros 610, wie sie weiter verfahren sollten und bekamen den Befehl von ihm, in der Wohnung zu bleiben. Als ein Krankenwagen kam, wollten die Beamten ihn zunächst zurück zur Polizeiwache Chengguan beordern. Wegen der starken Proteste der Familie wurde Frau Zhao schließlich mit dem Krankenwagen in das Krankenhaus gebracht. Drei Polizisten folgten ihr.

Um einer weiteren Verfolgung durch die Polizei zu entgehen, war Frau Zhao in dieser Nacht gezwungen, in der Obdachlosigkeit unterzutauchen.

Tage später kam der Polizist Han Yanguo in Frau Zhaos Wohnkomplex und befragte die Nachbarn, ob sie sie gesehen hätten. Als er auf seine Frage keine Antwort bekam, zerstörte er den Majhongtisch der Nachbarn und sagte: „Ich bin Han Yanguo, der stellvertretende Leiter der Polizeiwache Chengguan. Wenn ihr damit ein Problem habt, dann kommt zu mir auf die Wache!“

Frau Zhao war ungefähr ein Jahr lang obdachlos. Wegen des seelischen Drucks und der eingeschränkten Lebensverhältnisse tauchten Herzprobleme bei ihr auf. Nach der Geburt ihres Enkelkinds ging sie schließlich nach Hause.

Wiederholte Schikanen und Drohungen

Zur Zeit des Nationalen Volkskongresses und der politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volks im März 2012 fing die Gemeindeleiterin namens Wang Sufang erneut an, sie zu schikanieren.

Unter der Federführung des örtlichen Büros 610 umzingelten Wang und eine weitere Frau täglich die Wohnung von Frau Zhao. Weil sie ihre Mahjong-Tische nicht verlassen wollten, versuchten sie, sie im Kommunalbüro unter Hausarrest zu stellen.

Bereits im Jahr 2001 hatten örtliche Behörden Frau Zhaos Mann schikaniert. Damals führte er ein Feuerwerkskörpergeschäft. Mitarbeiter der örtlichen Behörden kamen oft in sein Geschäft, nahmen sich ohne Bezahlung Feuerwerkskörper mit oder forderten, dass er ihnen ein Essen bezahlen solle. Er war sehr gestresst und machte seiner Frau das Leben schwer. Oft forderte er die Scheidung. Diese langzeitigen Schikanen und Bedrohungen setzten Frau Zhaos Angehörige unter starken Druck.Wang und andere belästigten außerdem ihren Mann mit ständigen Drohanrufen.

Frau Zhaos Herzprobleme verstärkten sich weiter. Sie litt außerdem unter Schlaflosigkeit und hatte Probleme beim Essen. Zwei Jahre medizinische Behandlung brachten keine Besserung. Ende Dezember verstarb sie.

Folter und Zwangsernährung

Frau Zhao Zhiyun wurde im Mai 2001 zweimal am Tag im Bezirksgefängnis Mancheng brutal zwangsernährt. Vier Männer hielten sie bei der Zwangsernährung gewaltsam fest und drückten sie nach unten.

Jia Ruiqin, der stellvertretende Direktor des Gefängnisses, führte einen 60 Zentimeter langen Gummischlauch über ihre Nasenlöcher in ihren Magen ein. Dann ernährten sie Frau Zhao mit Maismehl, Gemüsesuppe und sehr viel Salz. Nach Beendigung der Zwangsernährung ließen sie den Gummischlauch in ihrer Nase, der bis in ihren Magen reichte, um ihr weitere Schmerzen zuzufügen. Nach der Zwangsernährung wurde Frau Zhao auf dem Boden liegengelassen oder mit Handschellen an einen Eisenkäfig gefesselt.


Folternachstellung: Brutale Zwangsernährung

30 Tage lang musste sie diese Folter aushalten. Am 5. Juni 2001 teilte ihr Jia Ruiqin mit, dass sie nach Hause gehen könne. Stattdessen wurde sie direkt in das Zwangsarbeitslager Balizhuang in der Stadt Baoding gebracht, wo sie ein Jahr Zwangsarbeit verrichten musste.

Vor der Inhaftierung im Mai 2001 wollte sich Frau Zhao im April in Peking für Falun Gong einsetzen. Sie wurde jedoch von der Polizeiabteilung Tiananmen festgenommen, bevor sie im nationalen Appellationsbüro ankam.

Sie wurde von einer Gruppe Polizisten brutal verprügelt. Sie schlugen und traten mit ihren Lederschuhen auf sie ein, zogen an ihren Haaren und stießen sie gegen die Wand. Frau Zhao hatte am ganzen Körper Blutergüsse und konnte nur noch verschwommen sehen.


Folternachstellung: Brutale Prügel

Sie wurde in das Gefängnis Pinggu in Peking gebracht, wo sie eine neue Runde Prügel über sich ergehen lassen. Als sie das Bewusstsein verlor, gossen die Polizisten einfach kaltes Wasser über sie. Ihre Brust war ständig Zielscheibe der Prügel und auch auf ihren Rücken wurde in der Herzgegend dauernd brutal eingestoßen. Dadurch fingen ihre Herzprobleme an, an denen sie jahrelang litt, bis sie starb.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/2/19/145513.html

Chinesische Version:
河北满城县农妇赵志云遭中共迫害含冤离世

Veröffentlicht am:
27.02.2014