Israel: Medien berichten über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh

Von einem Praktizierenden in Israel

(Minghui.org) Nachdem am 17. Februar 2014 im israelischen Parlament, der Knesset, eine Anhörung stattgefunden hatte, in der der staatlich sanktionierte Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China verurteilt wurde, berichteten in den vergangenen zwei Wochen mehr als zehn Hauptmedien Israels über die Verfolgung von Falun Gong und den Organraub.

Bei diesen Medien handelte es sich unter anderem um die staatliche Rundfunkanstalt Israels IBA, das Militär-Radio Israel, Radio Lelo Hafsaka 103, Radio Channel 7, die Tageszeitung „Yedioth Hasharon“, den Fernsehsender i24, die Webseite des israelischen Parlaments, den Fernsehsender des israelischen Parlaments, die Zeitschrift „Anochi“ und einige Internetmedien.

Der Fernsehsender i24 interviewte David Kilgour, ein ehemaliges kanadisches  Parlamentsmitglied. In dem Beitrag beschrieb der Sender Falun Gong als einen spirituellen Kultivierungsweg, der im Jahre 1992 in China vorgestellt wurde. Er umfasse fünf schöne Übungen, Meditation und moralische Grundsätze. Im Jahr 1999 habe die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung von Falun Gong entfesselt. Die Falun Gong-Praktizierenden würden seitdem in Arbeitslager deportiert und dort eingesperrt, um sie einer ‚Umerziehung‘ zu unterziehen. Die Prinzipien von Falun Gong – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht – bezeichnete der Sender als „universell“.

Das Magazin Maraah verglich in seinem Bericht die Reaktionen der Menschen, die von dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden erfuhren, mit den Reaktionen der Menschen vor siebzig Jahre, als sie vom Holocaust erfuhren. Der Bericht erläuterte: „Im Jahr 1943 enthüllte Herr Jan Karski den Holocaust. Herr Felix Frankfurter, Richter des obersten Gerichtshofs, sagte damals: ‚Ich sagte nicht, dass dieser junge Mann lügt. Ich sagte, ich sei nicht imstand, ihm zu glauben. Das ist ein Unterschied.´“ (Siehe: http://en.minghui.org/html/articles/2012/6/2/133757.html)

Heute im Jahre 2014 hat sich in Israel eine andere „unglaubliche“ Geschichte ereignet. In dem Beitrag des Magazins hieß es, dass damals im Jahr 1943 Felix Frankfurter die Gewalttat der Nationalsozialisten kaum glauben konnte. Jetzt im Jahr 2014 hätten die Nachkommen der Opfer der Nationalsozialisten und der Kommunistischen Partei keine Entschuldigung dafür, die Gewalt der Diktatur zu ignorieren.

Als Teil der Reihe „Israel identifiziert sich mit den Falun Gong-Opfern“ in der Woche zuvor
wurde der Dokumentfilm „Free China“ an der Universität Tel Aviv, Jerusalem Hebrew Youth Union, Beit Berl College und der Stadtbibliothek Savyon gezeigt. Der Film thematisiert die Unterdrückung der Menschenrechte in China. Zu dem Thema fanden auch Seminare statt.

Damit in Zusammenhang stehender Artikel:
http://de.minghui.org/artikel/77901.html

  • Veröffentlicht am:
  • 01.03.2014
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