Eine Schicksalsverbindung

28. September 2015 | Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin Lehrer an einer Mittelschule. Bevor ich im Jahr 1998 Falun Dafa zu praktizieren begann, hatte ich viele Krankheiten, die im Krankenhaus nicht erfolgreich behandelt werden konnten. Ich war sehr geschwächt und es war jeden Tag ein Kampf für mich, zwei Klassen zu unterrichten.

Dann machte mich ein Freund mit Falun Dafa bekannt. Nachdem ich einige Monate praktizierte, fühlte ich mich wohl und energieladen. Allerdings war die Kultivierung nicht einfach für mich und ich war oft frustriert, wenn ich einen Pass nicht überwinden konnte.

Eine frühere Klassenkameradin finden

Qing war eine meiner Klassenkameradinnen in der Mittelschule und ich vermisste sie. Ich wollte mit ihr über meine dramatischen Veränderungen sprechen, die ich mit Falun Dafa erlebt hatte. Von einem anderen Klassenkameraden erhielt ich später den Namen ihres Wohnortes. Im Sommer 2012 fuhren wir dann in das Dorf, um sie zu suchen.

Wir fanden sie zu Hause und waren sofort vertraut. Ihr Leben war nicht einfach. Ihr Mann war aus dem Militär ausgeschieden und begann in einem Bergwerk zu arbeiten. Dort wurde er arbeitsunfähig, aber sein Arbeitgeber zahlte ihm keine Entschädigung. Es war für sie ein, Kampf über die Runden zu kommen.

Außerdem wurde ihr Haus abgerissen, ohne dass sie dafür angemessen entschädigt wurden. Als ihre Schwiegertochter versuchte, eine angemessene Entschädigung zu bekommen, wurde sie festgenommen und 15 Tage lang im Untersuchungsgefängnis festgehalten. Qing und ihre Familie waren wütend auf die kommunistische Regierung.

Ich sprach mit ihnen, wie ich durch Falun Dafa profitiert hatte und erklärte ihnen, warum die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Dafa verfolgte. Sie beschlossen, aus der Partei und ihren Unterorganisationen auszutreten.

Dann gab ich ihnen einige Informationsmaterialien und Dafa-Bücher, einschließlich des Zhuan Falun, das Hauptwerk von Falun Gong, sowie Hong Yin, einen Gedichtband des Gründers von Falun Dafa, Herrn Li Hongzhi.

Qing zeigte mir dann ein Foto an der Wand mit Herrn Li Hongzhi, aus der Zeit vor der Verbreitung von Falun Dafa.

Die Kommunistische Partei kann einen guten Menschen nicht tolerieren

Ich fragte sie nach der Herkunft des Fotos. Sie berichtete, dass Herr Li und ihr Mann während der Militärzeit ca. fünf Jahre lang gute Kameraden gewesen seien. Sie hätten sich gut verstanden. Ihr Mann habe gesagt, dass die moralischen Werte von Herrn Li außergewöhnlich waren.

Ihre Geschichte ließ mich hoffen, dass sie Dafa lernen würden. Ich riet ihr, sich zu merken: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gut.“

Qing erzählte mir dann, dass ihr Mann zu Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20. Juli 1999 verärgert gesagt habe: „Herr Li ist so ein guter Mensch. Aber in China gibt es keinen Platz für ihn. Die KPCh kann einen guten Menschen nicht dulden.“

2014 besuchte ich sie erneut. Das Paar war glücklich. Qing erzählte mir, dass ihr Mann, seitdem er das Zhuan Falun lese und die Vorträge anhöre, sich gesund und vital fühle und auch seinen Charakter verbessert habe.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/10/152473.html

Chinesische Version vorhanden
巧遇

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

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