Todesmeldung: 26 Tage nach Haftentlassung

11. Oktober 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hunan

(Minghui.org) Frau Xu Fang starb weniger als einen Monat nach ihrer Entlassung aus einer 15-tägigen Haft. Sie war wegen des Praktizierens von Falun Gong eingesperrt worden. Falun Gong ist eine spirituellen Praktik, die vom kommunistischen chinesischen Regime verfolgt wird.

Die Frau, die in der Stadt Changde in der Provinz Hunan zuhause war, wurde zusammen mit ihrem Ehemann Huang Jixian am frühen Morgen des 11. August 2015 festgenommen. Herr Huang wurde am gleichen Tag gegen Mittag wieder freigelassen, wohingegen seine Frau in eine örtliche Hafteinrichtung gebracht wurde, um dort 15 Tage gefangen zu bleiben.

Die Polizei durchsuchte die Wohnung des Paares, als beide noch in der örtlichen Polizeiwache eingesperrt waren. Als Herr Huang nach Hause zurückkam, stellte er fest, dass das ganze Haus auf den Kopf gestellt worden war. Ihre Computer, Mobiltelefone sowie Bücher und Material über Falun Gong waren beschlagnahmt worden.

Frau Xus Familie vermutet, dass während der Haft eine Fremdeinwirkung stattgefunden hatte. Denn als Frau Xu am 26. August nach Hause kam, musste sie sich fortan ständig übergeben und hatte dauernd Durchfall. Sie starb am 18. September.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/10/8/153138.html

Chinesische Version vorhanden
湖南省常德市徐芳被迫害离世

Rubrik: Todesfälle

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