Shanghai: Leiter der Chirurgie bestätigt unabsichtlich den Organraub an Lebenden

25. Oktober 2015 | Von einem Praktizierenden in China

(Minghui.org) „Wenn wir mehr Lebertransplantationen durchführen wollen, brauchen wir mehr Patienten“, erklärte der Leiter der Chirurgie im Krankenhaus Huashan in Shanghai gegenüber vier jungen Chirurgen.

„Sie alle müssen Ihr fachliches Können bezüglich einer Lebertransplantation verbessern, deshalb müssen Sie Ihre Patienten überzeugen, eine Lebertransplantation durchführen zu lassen. Das Krankenhaus Zhongshan in der Stadt Guangzhou hat erfolgreich Hunderte Patienten für eine Organtransplantation geworben. Sie sollten auch so rasch wie möglich Patienten rekrutieren!“

Die obige Konversation fand im Jahr 2001 in einem Operationssaal im Krankenhaus Huashan statt. Ich arbeitete damals als Krankenpflegeschülerin dort. Der damals über 50-jährige Leiter der Chirurgie war sehr bekannt.

„Es ist nicht so, dass wir keine Patienten für eine Lebertransplantation rekrutieren wollen. Es sind die Kosten von 500.000 Yuan (ca. 72.000 Euro) für die Operation, die die Menschen davon abhält“, erwiderte ein Assistent.

„Erklären Sie diesen Patienten, dass eine erfolgreiche Transplantation ihr Leben um ungefähr fünf Jahre verlängern kann. Auf diese Weise werden sie es als eine lohnenswerte Investition ansehen. Sie müssen es besser machen und sie überzeugen“, entgegnete der Direktor.

„Wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung für einen Patienten mit transplantierter Leber?“, fragte ein junger Arzt.

„Berichte aus dem Ausland geben an, dass die Mehrheit der Patienten mit Lebertransplantation zusätzliche drei bis sechs Monate lebt“, antwortete der Leiter. „Da sich jedoch die Operationstechniken verbessern, kann die Zeit vielleicht auf fünf Jahre ausgeweitet werden.“

„Wenn die Operation fehlschlägt und wenn es sich der Patient leisten kann, können wir ihm dann versichern, dass wir innerhalb von zwei Wochen eine passende Leber besorgen können. Ausreichender Nachschub an Organen ist nicht das Problem, sondern dass wir zu wenig Patienten haben.“

Ich erinnere mich, dass ich damals die Ärzte bewunderte, dass sie das Leben eines Leberkranken verlängern konnten.

Doch als ich 2011 begann, Falun Gong zu praktizieren, wurde mir bewusst, dass die Kommunistische Partei Chinas diese Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden raubt.

Da erkannte ich, dass das Krankenhaus Huashan Organentnahmen an Lebenden durchgeführt haben muss, da es ansonsten nahezu unmöglich ist, innerhalb von zwei Wochen einen passenden Spender zu finden!

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/14/152066.html

Chinesische Version vorhanden
手术室护士 记一件尘封的往事

Rubrik: Organraub an Falun Gong-Praktizierenden

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