Kölner Dom: Täglich erfahren tausende chinesische Touristen von Falun Gong

22. Februar 2016 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Deutschland

(Minghui.org) Der Kölner Dom in Deutschland zieht jeden Tag über 10.000 Touristen aus der ganzen Welt an, darunter auch viele Chinesen. Täglich kommt ein Touristenbus nach dem anderen, in denen Chinesen sitzen.

Auf dem Platz vor dem Dom und auf dem Parkplatz, wo diese Busse parken, gibt es einen Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden. Chinesische und westliche Falun Gong-Praktizierende informieren hier seit Jahren die chinesischen Touristen über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong und raten ihnen zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Unterorganisationen.

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Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden vor dem Kölner Dom

Im Jahr 2015 gab es besonders viele Touristengruppen aus China. Die Sommertage waren in Deutschland ziemlich heiß, trotzdem warteten die Falun Gong-Praktizierenden an ihrem Informationsstand auf die Besucher aus China. Deutsche Polizisten, die unter der brennenden Sonne arbeiteten, erlaubten ausnahmsweise den Praktizierenden, mit ihrem Stand auf die Schattenseite zu wechseln.

Student aus China unterschreibt für Falun Gong

Eines Nachmittags kam eine Gruppe von über 20 Studenten zum Dom. Die Hälfte von ihnen waren Austauschstudenten aus China. Ein chinesischer Student las die Plakate eine ganze Weile lang und sagte dann zu einem Praktizierenden: „Ich weiß über Falun Gong Bescheid. Ich unterstütze euch! Ich ärgere mich über die Verfolgung von Falun Gong und rege mich darüber auf!“ Der Praktizierende bedankte sich bei ihm. Der Student berichtete, dass er in China mithilfe der Software zum Durchbrechen der Internetblockade die wahren Informationen aus dem Ausland erfahren könne. Er habe auch schon eine Erklärung zum Austritt aus der KPCh und ihren Unterorganisationen auf der Webseite www.dajiyuan.com veröffentlicht. Der Praktizierende gratulierte ihm dazu und freute sich für ihn. Beim Weggehen nahm der Student noch einen Informationsflyer mit.

Nach einer Weile kehrte er zurück und fragte, ob er noch weitere Informationen für die anderen im Reisebus mitnehmen dürfe. Dann fragte er: „Haben Sie eine Unterschriftenliste? Ich will für Falun Gong unterschreiben!“ Anschließend setzte er, ohne zu zögern, seinen richtigen Namen auf die Unterschriftenliste, die der Praktizierende ihm gab.

Ein Chinese aus der Stadt Tianjin tritt aus der KPCh aus

Ein Chinese, der wie ein Beamter aussah, fragte eine Falun Gong-Praktizierende am Stand: „Wie viel Geld bekomme ich, wenn ich aus der KPCh austrete?“ Die Praktizierende antwortete ihm: „Mein Herr, können Sie Ihre Sicherheit und Ihr Leben mit Geld messen? Sie sind nicht mit Geld zu kaufen. Schauen Sie die große Explosion in der Stadt Tianjin an. Wie viele Menschen sind dadurch zu Tode gekommen?! Wenn die Katastrophe kommt, kann man sich nirgendwo verstecken.“ Der Chinese erwiderte: „Ich bin aus Tianjin. Über 10.000 Menschen sind dort gestorben.“ Dann sagte die Praktizierende: „Schauen Sie, wie die KPCh die Menschen betrügt. Seit einigen Dutzenden von Jahren betrügt sie uns Chinesen. Sie sollten auf keinen Fall an ihre Lügen glauben. Wer an die KPCh glaubt, der wird mit ihr zusammen begraben.“ Der Mann nickte.

Die Praktizierende führte weiter aus: „Wenn man eine Erklärung zum Austritt aus der KPCh abgibt und damit seinen Eid für ungültig erklärt, ist man dabei, für sich selbst Sicherheit zu gewährleisten und seine Zukunft zu sichern. Was meinen Sie, wer sollte wem Geld geben?“ Nach diesen Worten war der Mann beschämt. Er sagte: „Das stimmt. Ich bin Mitglied der KPCh.“ Die Praktizierende schlug ihm vor, mit einem Pseudonym aus der KPCh auszutreten. Er bedankte sich: „Gut, danke! Gut, danke!“

Christin will Falun Gong lernen

Auf dem Platz vor dem Dom kamen eine Chinesin mit Nordostdialekt und zwei weitere junge Frauen an. Als die Praktizierende auch ihnen zum Austritt aus der KPCh und ihren Unterorganisationen riet, meinte die Chinesin, sie sei Christin und kein Mitglied der KPCh. Sie seien auch beide keine Mitglieder der Unterorganisation der Partei. Darauf erwiderte die Praktizierende: „Wir sind alle Menschen, die einen Glauben haben. Wir glauben an Gottheiten. Die KPCh ist atheistisch, verneint die Existenz Gottes und der Gottheiten, jedoch behauptet sie, dass sie selbst der Erretter der Welt sei. Als wir klein waren, mussten wir die Faust machen und den Eid ablegen, Nachfolger des Kommunismus zu sein. Die Kommunistische Partei mit ihrem Kommunismus nach Karl Marx ist eine Sekte, wie kann man ihr dienen? Wenn man diesen üblen Eid nicht für ungültig erklärt, ist man zumindest kein frommer Christ, da man die Füße in zwei Boote setzt. Der Himmel will die KPCh vernichten. Solch ein Eid ist sehr gefährlich und kann Ihnen Ihr Leben nehmen.“ Als die Chinesin einwandte, dass früher alle Chinesen in China gezwungen gewesen seien, das rote Tuch des Kommunismus zu tragen, betonte die Praktizierende, dass man trotzdem austreten solle.

Danach zögerten die Drei nicht länger und waren mit dem Austritt einverstanden. Die Praktizierende fragte sie nach ihren Nachnamen und gab ihnen drei Pseudonyme für die Austrittserklärungen. Anschließend bedankten sich die jungen Frauen immer wieder bei der Praktizierenden.

Die Christin interessierte sich für Falun Gong und stellte einige Fragen dazu. Daraufhin schilderte die Praktizierende, wie sehr sie sich persönlich geistig und körperlich verändert habe, nachdem sie mit dem Praktizieren von Falun Gong begonnen hatte. Sie schlug ihrer Gesprächspartnerin vor, das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) im Internet kostenlos zu lesen. „Die Dinge, die ich früher beim Lesen der Bibel nicht verstanden habe, konnte ich durch das Lesen des Zhuan Falun verstehen“, erläuterte die Praktizierende. Die Christin verstand dies und nickte. Als die Praktizierende dann ihr wirkliches Alter verriet, waren die drei Chinesinnen sehr erstaunt und meinten, dass sie viel jünger aussähe. Beim Abschied sagten die Drei: „Falun Gong ist wirklich außergewöhnlich! Danke! Danke! Danke!“ Die Praktizierende wünschte ihnen noch viel Glück.

Von Zweifeln zum Austritt

Ein paar Touristen aus China warteten in der Nähe des Informationsstandes von Falun Gong auf dem Busparkplatz, nachdem sie den Dom besichtigt hatten. Sie wollten die Plakate nicht lesen und auch keine Zeitungen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong annehmen. Sie wirkten desinteressiert und zeigten offen ihre Abneigung gegen Falun Gong. Die Praktizierende wandte sich an sie: „Meine älteren und jüngeren Geschwister, Onkel und Tanten, willkommen in Deutschland [1]! Sie befinden sich im Ausland, bitte informieren Sie sich so schnell wie möglich über die Verfolgung von Falun Gong. Seit der Machtübernahme der KPCh vor über 50 Jahren hat sie eine politische Bewegung nach der anderen inszeniert und sehr viele Menschen getötet … Die KPCh ist so bösartig, da sie vom Wesen her eine Sekte ist und Karl Marx ihr Mitglied war. Wir wollen nicht mit dem Bösen zusammen sein. Bitte treten Sie aus der KPCh und ihren Unterorganisationen aus. Ich hoffe von Herzen, dass Sie alle gesund und zufrieden sind.“

Die Worte der Praktizierenden brachte die Touristen zum Nachdenken. Eine Chinesin fragte: „Warum machen Sie das? Gibt jemand Ihnen Geld dafür?“ – „Schauen Sie mich an, sehe ich wie ein armer Mensch aus?“, entgegnete die Praktizierende. „Früher war ich Mitarbeiterin in einer höheren Position in einer Firma, ich hatte ein hohes Einkommen und einige Eigentumswohnungen. Zur Zeit habe ich meine eigene Firma und mein Geschäft läuft gut. Heute nutze ich meine Freizeit, um hier zu sein. Diese Zeitungen und andere Informationsmaterialien haben Praktizierende aus eigener Tasche bezahlt.“

Daraufhin begannen die Touristen zu tuscheln. Die Praktizierende erklärte weiter: „Ich mache das hier ehrenamtlich, da ich von ganzem Herzen hoffe, dass wir Chinesen alle der Katastrophe entkommen können. Die KPCh hat so viele Untaten verübt, dass sie mit Sicherheit vom Himmel bestraft wird. Wenn man aus der KPCh sowie ihren Unterorganisationen austritt und damit den bösen Eid des lebenslangen Kämpfens für die Partei für ungültig erklärt, wird man nicht mit ihr zusammen aussortiert, sondern eine Zukunft haben.“

In diesem Moment änderte sich der Gesichtsausdruck der Chinesen. Die Praktizierende erzählte weiter: „Seitdem ich Falun Gong praktiziere, sind alle meine gesundheitlichen Probleme verschwunden, die ich durch die Büroarbeit hatte, wie zum Beispiel geschwollene Augen, eingeschlafene Arme sowie Probleme mit den Lenden- und Halswirbeln. Außerdem ist meine Magenerkrankung verschwunden, ich kann jetzt besser schlafen. Meine Freunde sagen alle, dass ich ein anderer Mensch geworden bin. Wir leben nach den Prinzipien von Falun Gong ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht‘, bewahren ein ruhiges Herz, denken an die anderen und sind überall willkommen. Falun Gong lässt mich geistig und körperlich gesund sein und will dafür keinen Cent. Jiang Zemin und die KPCh verleumden Falun Gong und verfolgen die Falun Gong-Praktizierenden aufs Grausamste. Jeder Mensch, der ein wenig Gewissen hat, wird heraustreten, um die Chinesen über die Wahrheit zu informieren und den Meister von Falun Gong für unschuldig erklären. Ich hoffe, dass Sie so wie ich merken, dass Falun Gong gut ist und dass ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht‘ gut sind. Und ich hoffe, dass Sie Glück bekommen werden.“

Die Touristen hörten ruhig zu und schauten die Praktizierende dankend an. Man konnte sehen, dass die Chinesin, die gerade die oben genannte Frage gestellt hatte, sehr berührt war und sie bedankte sich immer wieder. Vor der Abfahrt des Busses traten sie und die meisten anderen Touristen aus der KPCh und ihren Unterorganisationen aus.

Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2015/11/18/-319312.html

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

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