Ottawa: Die Falun Gong-Praktizierenden beim Tulpenfest

31. Mai 2016 | Von Ying Zi, Minghui-Korrespondent in Ottawa

(Minghui.org) Vom 21. bis 23. Mai 2016 stellten die Falun Gong-Praktizierenden beim Tulpenfest in Ottawa, dem größten Tulpenfest der Welt, Falun Gong (auch als Falun Dafa bekannt) vor und zeigten die Übungen. Sie berichteten den vielen Touristen beim Dow`s Lake von den positiven Auswirkungen, die sie durch das Praktizieren von Falun Gong gespürt haben.

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Praktizierende zeigen während des Tulpenfests beim Dow`s Lake die Übungen.

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Praktizierende stellen den Touristen beim Tulpenfest in Ottawa Falun Gong vor.

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Ein kleines Mädchen macht die Meditationsübung.

Eine Frau fühlte sich nach den Übungen erfrischt

Viele Touristen machten Fotos und Videos von den Falun Gong-Übungen, nahmen Informationsmaterial an und erkundigten sich, wie sie Falun Gong lernen könnten. Gleich an Ort und Stelle machten sie die Übungsbewegungen der Praktizierenden nach.

Elise aus Gatineau, Quebec, zeigte großes Interesse an Falun Gong. Sie lernte beim Fest alle fünf Übungen. Danach sagte sie: „Ich fühle mich erfrischt!“ Sie nahm Einführungsmaterial mit und hat vor, die Übungen weiterhin zu machen.

Edy, Leiterin eines Reisebüros in Montreal, sah die Falun Gong-Übungen zum ersten Mal. „Wunderschön. Ich danke euch für das, was ihr macht. Ich wünsche euch eine gute Zeit auf dem Fest. Macht weiter mit eurer großartigen Sache.“

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Ein kleines Mädchen lernt die Meditationsübung von Falun Gong.

Catherine aus Ottawa kam mit ihren Töchtern, drei und fünf Jahre alt, zum Fest. Die Mädchen waren von den Falun Gong-Übungen fasziniert und lernten die Bewegungen. Catherine sagte: „Falun Gong ist so friedvoll. Ich habe von einer Frau Informationsmaterial erhalten, so können wir die Übungen auch zu Hause machen.“

Grace von Mississauga verweilte eine lange Zeit und sah den Übungen zu. Sie berichtete, dass ihre Tochter eine Natur-Therapeutin sei. Sie selbst sei an Meditation und Yoga interessiert. Es sei das erste Mal, dass sie Falun Gong gesehen habe. Sie finde es sehr ruhig und beschaulich und wolle gerne weitere Informationen über Falun Gong haben.

Ich wünsche Falun Gong Erfolg

Jonathan, Biologiestudent an der Universität Carleton, hatte durch die Zeitung Epoch Times über die Verfolgung von Falun Gong erfahren. Er sagte: „Es ist schrecklich. Ich habe die Falun Gong-Praktizierenden vor der chinesischen Botschaft in Kanada friedlich protestieren sehen. Ich hoffe, China wird sich ändern, und ich wünsche Falun Gong Erfolg.“

Liang, ein Zuwanderer aus Hongkong, hatte ebenfalls schon von der Verfolgung gehört. Er meinte, dass es jeder Gruppe erlaubt sein solle, eine Meinung zu haben.

Viele Chinesen erfuhren beim Fest von Falun Gong und der Verfolgung. Einige stimmten auch dem Austritt aus den Kommunistischen Organisationen, denen sie angehörten, zu.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/28/157190.html

Chinesische Version vorhanden
渥太华郁金香节 西人学炼法轮功 华人三退(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

[Ausgewählter Beitrag] Falun Dafa rettet das Leben von drei Schwestern

30. Mai 2016 | Von einer Falun Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) An diesem wunderschönen Frühlingstag wünschen meine Schwestern und ich mit Freuden dem Meister alles Gute zu seinem 65. Geburtstag. In aufrichtiger Würdigung des Welt-Falun-Dafa-Tages teile ich gerne mit, wie Falun Dafa unser Leben gerettet hat.

Eierstockkrebs überlebt

Eines Tages wurde bei mir Eierstockkrebs in fortgeschrittenem Stadium festgestellt. Deswegen entfernte man zwischen 2006 und 2009 meinen Uterus und meine Eierstöcke in zwei Operationen. Leider entdeckten die Ärzte bei einer Untersuchung im Jahr 2010 eine Wucherung in der Größe von einem Ei.

Ein Mediziner meinte, dass ich nur noch zwei Monate zu leben hätte. Selbst mit einer Operation würden meine Überlebenschancen nach zwei bis drei Jahren bei unter 50 % liegen.

Mit geringer Hoffnung bat ich um eine Behandlung bei der Klinik Zhenguo in Shanghai, die auf eine Kombination von westlicher und chinesischer Behandlung spezialisiert ist. Mir wurde gesagt, dass die erste Behandlungsphase sechs Monate dauern und monatlich 30.000 Yuan (ca. 4.100,- € ) [1] kosten würde. Selbst dann wäre es nicht sicher, ob ich länger als zwei Jahre leben würde.

Da ich arbeitslos und geschieden war, konnte ich diese hohen medizinischen Kosten nicht aufbringen. Traurig verließ ich die Klinik. Verzweifelt kehrte ich nach Hause zurück und bereitete mich auf meine letzten Tage vor.

Am 10. August 2010 gab mir dann eine Falun Dafa-Praktizierende das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) und sagte: „Versuch dieses Buch zu lesen! Von ihm könntest du ein neues Leben erhalten.“

Ich setzte mich hin und las 60 Seiten in etwa 90 Minuten. In dieser Nacht schlief ich so gut geschlafen wie schon seit Jahren nicht mehr.

Am nächsten Morgen las ich das Buch weiter. Ich erkannte, dass dieses Buch mich lehrte, nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht zu leben, um ein besserer Mensch zu werden und zu meinem ursprünglichen, wahren Selbst zurückzukehren.

Die darauffolgenden sieben Tage vergingen wie im Flug. Plötzlich bekam ich hohes Fieber. Ich ging schnell in eine Klinik. Nach einer Injektion stieg das Fieber noch weiter an. Außerdem bekam ich Durchfall. In einer Nacht musste ich 13-mal die Toilette aufsuchen. Ich stellte fest, dass sich nach jedem Toilettengang mein Rücken ein Stück weiter aufrichtete.

Die Praktizierende, die mir das Buch gegeben hatte, besuchte mich in der Klinik. Sie sagte mir, dass der Meister meinen Körper reinige. Ich kniete mich im Bett hin, dankte dem Meister und entschuldigte mich bei ihm für meinen Unverstand.

Als der Arzt am nächsten Tag meine Geschwulst untersuchte, war er ganz erstaunt. Er fragte mich, welches Wundermittel ich eingenommen hätte, um die Geschwulst auf die Hälfte seiner ursprünglichen Größe zu verkleinern. Mit Tränen in den Augen sagte ich ihm: „Bitte entlassen Sie mich aus der Klinik. Ich will dem Meister zurück zu meinem Ursprung folgen!“

Der barmherzige Meister hatte meinen Körper gereinigt. Seitdem habe ich keinerlei Medikamente mehr eingenommen. Alle meine Krankheiten – der Eierstockkrebs, die koronare Herzerkrankung, Gallensteine, Kopfschmerzen, Arthritis und weitere – sind verschwunden. Ich bin wieder vollkommen gesund.

Nun arbeite ich sehr hart, um die Schulden für die früheren Operationen zurückzahlen zu können.

Die drittälteste Schwester überlebt ebenfalls Krebs

Meine dritte Schwester ist 65 Jahre alt, energiegeladen und gutherzig. Wo sie kann, hilft sie anderen. Sie hat die Kraft von Falun Dafa miterlebt und erzählt den Menschen immer, dass sie aufrichtig ,Falun Dafa ist gutʻ und ,Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht sind gutʻ rezitieren sollen.

Für meine Schwester und ihre zwei Töchter ist es schwer, über die Runden zu kommen. Als ihr Mann im Jahr 2009 verstarb, verschlechterte sich ihre finanzielle Situation. Nach ihrer Operation wegen des Eierstockkrebs im Jahre 2009 wurde die Situation noch schlimmer.

Um ihre Arztkosten bezahlen zu können, arbeitete sie bereits drei Monate nach ihrer Operation weiter. Zu allem Übel schnitt eine Maschine an ihrem Arbeitsplatz vier Finger ihrer linken Hand ab.

Im Jahr 2011 wurden ihr Brustkrebszellen operativ entfernt. Zudem hatte sie Herzprobleme und Gleichgewichtsstörungen. Sechs Monate nach ihrer Brustkrebsoperation wurde ihr gesagt, dass der Krebs gestreut hätte.

„Hab keine Angst, Schwester,“ sagte ich zu ihr. „Nur Meister Li kann dich jetzt noch retten. Lass uns nach Hause gehen, um Falun Dafa zu praktizieren.“

Als wir zuhause ankamen, keuchte meine Schwester schwer. Ich bat sie und ihre Tochter, ,Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht sind gut!ʻ zu rezitieren.

Dann spielte ich die Lektionen des Meisters in Guangzhou auf meinem MP3-Player für sie ab. Ich bat den Meister, sie zu retten. Schon kurz darauf schlief meine Schwester ein und atmete gleichmäßig. Auf ihrem blassen Gesicht erschien ein Lächeln.

Sie las das Zhuan Falun und praktizierte die Übungen und schon bald hatte sie wieder Lebenskraft und war wieder gesund.

Das Bandscheiben-Problem der ältesten Schwester verschwindet

Meine älteste Schwester hatte an Lumbarstenose und an einem Bandscheibenvorfall gelitten. Sie probierte viele chinesische und westliche Medikamente und Volksheilmittel aus, aber nichts half. Wenn der Schmerz sehr heftig wurde, konnte sie sich nicht bewegen und musste im Bett bleiben.

Sie sah, dass mein Krebs geheilt war und begann, den Menschen von Falun Dafa zu erzählen. Sie regte die Menschen an, Falun Dafa zu praktizieren oder riet ihnen, ,Falun Dafa ist gutʻ und ,Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht sind gutʻ zu rezitieren.

Als ich bei ihr zuhause unseren Verwandten und Freunden die Fakten über Falun Dafa erklärte, half sie mir, sie zu überzeugen, aus der Chinesischen Kommunistischen Partei und ihren Unterorganisationen auszutreten.

Die Zeit verging. Sie hat schon seit langer Zeit nicht mehr über Schmerzen geklagt. Als sie letztes Jahr ihre Tochter besuchte, brachte ihre Tochter sie zu einer Untersuchung in die Klinik. Der Arzt sagte, dass sie absolut gesund wäre und kein Bandscheibenvorfall festgestellt werden könnte.

Meine älteste Schwester ist nun 73 Jahre alt, 18 Jahre älter als ich. Sie ist gesund und energiegeladen. Mit ihrem friedlichen Lächeln sieht sie aus als wäre sie nur etwas über 60 Jahre alt.


[1] Das durchschnittliche Einkommen eines chinesischen Arbeiters beträgt monatlich umgerechnet etwa 300,- €.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/28/157185.html

Chinesische Version vorhanden
【庆祝513】姐妹三人感恩法轮大法

Rubrik: Ausgewählte Beiträge zum Welt Falun Dafa Tag

Minnesota: Resolution des Senats bekundet Besorgnis wegen Organraub in China

29. Mai 2016 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Minnesota

(Minghui.org) Die 89. Senatsversammlung von Minnesota verabschiedete am 20. Mai 2016 die Resolution SF2090. Darin äußerte sie ihre „Besorgnis über die kontinuierlichen und glaubwürdigen Berichte über systematische, staatlich zugelassene gewaltsame Organentnahmen von unfreiwilligen politischen Gefangenen, in erster Linie an Falun Gong-Praktizierenden, die wegen ihres spirituellen Glaubens inhaftiert sind, und von Mitgliedern anderer religiöser und ethnischer Minderheiten in der Volksrepublik China“.

Ähnliche Resolutionen auf Länderebene wurden in den vergangenen Jahren von Pennsylvania, Illinois, Colorado, Maine und Delaware verabschiedet.


Die Senatoren aus Minnesota Alice Johnson (erste von links) und Dan Hall (erster von rechts) zusammen mit Falun Gong-Praktizierenden.

Die Resolution musste mehrere Schwierigkeiten überwinden, bis sie nach über einem Jahr verabschiedet wurde. Das chinesische Konsulat in Chicago hatte in dieser Zeit Druck auf die Senatoren ausgeübt und zweimal E-Mails geschickt, in denen Falun Gong diffamiert und die brutale Verfolgung von Falun Gong in China geleugnet wurde. Doch die Wirkung dieser Diffamierungen fiel anders aus, als vom Konsulat bezweckt: Diese Aktionen brachten die Verfolgung verstärkt ins Rampenlicht und noch mehr Menschen unterstützten die Falun Gong-Praktizierenden, indem sie eine Beendigung der unmenschlichen Verbrechen und die Bestrafung der Täter forderten.

„Diese Resolution trifft das Innerste unserer Gesellschaft“, sagte Senator Dan Hall bei seiner Rede im Senat. Er ist einer der Initiatoren der Resolution. „Hier geht es um Religionsfreiheit, die wir in Amerika haben. Und wir sorgen uns nicht nur um Amerika. Es ist wirklich die Welt, um die wir uns Sorgen machen. Falun Gong wird verfolgt. Ihnen werden die Körperteile weggenommen, um sie anderen zu geben und zu verkaufen, von denen manche aus Amerika sind.“

Senator Hall erklärte, dass er von einer Gruppe des chinesischen Konsulats besucht worden sei. Die Mitarbeiter des Konsulats hätten gesagt, dass sie keine Verfolgung betreiben würden. Die Anschuldigungen würden sie übelnehmen. Daraufhin habe er geantwortet: „Wir haben genug Personen, die hinreichende Beweise erbracht haben, dass diese Dinge stattfinden und wir müssen sie beenden. Amerika ist das Land der Freien. In Amerika glauben wir an Religionsfreiheit, körperliche Freiheit und wir sollten ein Licht sein, das gegen die Ungerechtigkeit aufleuchtet, wo auch immer sie sich auf dieser Welt befindet. Wir sind ein Land, das glaubt, dass jeder von uns eine Stimme hat.“

Senatorin Alice Johnson, die auch die Resolution miteingebracht hatte, sagte im Senat: „Die Aufdeckung des Organraubs ist ein wichtiger Schritt zur Beendigung des Missbrauchs. In dem 2014 erschienenen Buch The Slaughter schätzt Gutman, dass in den Jahren 2000 bis 2008 mindestens 65.000 Falun Gong-Praktizierende auf dem Operationstisch umgebracht wurden. Kürzlich hat Herr Gutman diese Schätzung verdoppelt.“

Senatorin Johnson brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die Verabschiedung dieser Resolution dazu beitrage, dass die Organentnahmen an Gefangenen ohne deren Einwilligung verhindert werden. Sie fügte hinzu: „Das wird passieren, wenn wir weiterhin internationalen Druck ausüben und Besorgnis zeigen. Es ist ganz entscheidend für die Beendigung des Missbrauchs, dass jede Ebene Kenntnis davon hat. Die Folter und der Mord von unschuldigen Menschen, die Falun Gong praktizieren, müssen aufhören.“

In den vergangenen zwei Sommern hatten Falun Gong-Praktizierende in Minnesota über 60.000 Unterschriften gesammelt, mit denen sie den UN-Menschenrechtskommissar aufforderten, in dieser Angelegenheit tätig zu werden.

Die Resolution bekam starke Unterstützung beider Parteien im Senat Minnesota und wurde daraufhin einstimmig verabschiedet.

Es folgt der Text der Resolution:

Resolution

zum Ausdruck der Besorgnis über die kontinuierlichen und glaubwürdigen Berichte über systematischen, staatlich zugelassene gewaltsamen Organentnahmen von politischen Gefangenen ohne deren Einwilligung, in erster Linie von Falun Gong-Praktizierenden, die wegen ihres spirituellen Glaubens inhaftiert sind, und von Mitgliedern anderer religiöser und ethnischer Minderheiten in der Volksrepublik China.

In Anbetracht dessen, dass die medizinische Disziplin der Organtransplantation eine großartige Leistung der modernen Medizin ist, wenn sie entsprechend der ethischen Normen durchgeführt wird; und

In Anbetracht dessen, dass Organtransplantation auf selbstlose Organspende angewiesen ist, die auf dem freien, freiwilligen und informierten Einverständnis des Spenders basiert; und

In Anbetracht dessen, dass ein freies, freiwilliges und informiertes Einverständnis nicht garantiert werden kann bei zum Tode verurteilten Gefangenen, denen ihre Freiheit genommen wurde und die dem Zwang unterliegen; und

In Anbetracht dessen, dass Organraub zu verstehen ist als Organvermittlung ohne vorheriges freies, freiwilliges und informiertes Einverständnis des Spenders und einschließt, dass das Überleben des unfreiwilligen Organspenders aufs Spiel gesetzt wird; und

In Anbetracht dessen, dass die Volksrepublik China im Jahr 1984 eine Vorschrift in Kraft setzte, die Organentnahmen an exekutierten Gefangenen erlaubt; eine Praktik, die vom Weltärztebund und internationalen ethischen Normen verboten ist, jedoch bis heute in China unvermindert weitergeht; und

In Anbetracht dessen, dass das Organtransplantationssystem in China nicht mit den anleitenden Prinzipien der Weltgesundheitsorganisation auf Nachweisbarkeit und Transparenz der Wege der Organbeschaffung übereinstimmt und sich die Regierung der Volksrepublik China gegen unabhängige Untersuchungen des Systems sträubt; und

In Anbetracht dessen, dass der Landesbericht des Außenministeriums zu den Menschenrechten in China im Jahr 2011 erklärte: ‚Die ausländischen und inländischen Medien und die Interessengruppen berichten weiterhin von Vorfällen des Organraubs, insbesondere an Falun Gong-Praktizierenden und Uiguren‘; und

In Anbetracht dessen, dass Falun Gong, eine spirituelle Praktik mit meditativen „Qigong“-Übungen und den Kernwerten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, in den 1990er Jahren in China ungeheuer beliebt war, wobei die Zahl der Praktizierenden auf mehr als 70 Millionen geschätzt wurde; und

In Anbetracht dessen, dass im Juli 1999 die Kommunistische Partei Chinas eine intensive landesweite Verfolgung begann, um die spirituelle Kultivierungsschule Falun Gong auszulöschen, unter anderem mit körperlicher und seelischer Folter; und

In Anbetracht dessen, dass seit 1999 hunderttausende Falun Gong-Praktizierende in chinesischen Arbeitslagern zur Umerziehung, Untersuchungsgefängnissen und Gefängnissen rechtswidrig inhaftiert waren, wo Folter, Misshandlungen und medizinische Untersuchungen und Bluttests routinemäßig an Falun Gong-Praktizierenden durchgeführt werden, die nicht einleuchtend sind; und

In Anbetracht dessen, dass die Zahl der Organtransplantationen in China nach 1999 innerhalb von fünf Jahren um mehr als 500 Prozent angestiegen ist, was mit dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong einhergeht; und

In Anbetracht dessen, dass der Anstieg der Organtransplantationen nicht einem Gesamtanstieg der Zahl der zum Tode Verurteilten oder eines öffentlichen Spendersystems oder irgendeiner anderen öffentlich anerkannten Organquelle zugerechnet werden kann; und

In Anbetracht dessen, dass die Regierung der Volksrepublik China keine Erklärung für den plötzlichen Anstieg an Spenderorganen und die kurzen Wartezeiten von ein bis vier Wochen auf Nieren- und Lebertransplantationen gegeben hat; und

In Anbetracht dessen, dass zwei kanadische Ermittler – David Matas, Menschenrechtsanwalt, und David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatssekretär für den asiatisch-pazifischen Raum – im Jahr 2006 Ermittlungen in die Anschuldigungen des Organraubs an den aus Gewissensgründen eingesperrten Falun Gong-Praktizierenden anstellten und auf der Grundlage von umfangreichen Indizienbeweisen zu dem Ergebnis kamen, dass die Anschuldigungen wahr sind und wahrscheinlich zehntausende Falun Gong-Praktizierende um ihrer Organe willen getötet wurden; und

In Anbetracht dessen, dass im Jahr 2006 Ärzte aus 17 chinesischen Krankenhäusern in Telefongesprächen mit Undercover-Ermittlern zugaben, dass sie Organe von lebenden politischen Falun Gong-Gefangenen verwendet hätten oder bekommen könnten, wobei einige Ärzte örtliche Gerichte und Sicherheitseinrichtungen in den Organbeschaffungsprozess mit einbezogen; und

In Anbetracht dessen, dass Ethan Gutmann Ergebnisse veröffentlichte, dass die chinesischen Sicherheitseinrichtungen in den 1990er Jahren Organraub an Mitgliedern der vorherrschenden muslimischen ethnischen Minderheitsgruppe Uiguren begingen, einschließlich der politischen uigurischen Gefangenen; und

In Anbetracht dessen, dass das UN-Komitee gegen Folter und der Sonderberichterstatter zu Folter ihre Besorgnis über die Anschuldigungen des Organraubs an Falun Gong-Gefangenen bekundet und die Regierung der Volksrepublik China aufgefordert haben, die Rechenschaftspflicht und Transparenz beim Organtransplantationssystem zu erhöhen und diejenigen zu bestrafen, die für den Missbrauch verantwortlich sind; und

In Anbetracht dessen, dass Huang Jiefu im Dezember 2014 verkündete, dass die Volksrepublik China den Organraub an exekutierten Gefangenen am 1. Januar 2015 beenden werde; gleichzeitig erklärte er, dass zum Tode Verurteilte Bürger sind, die das „Recht“ haben, ihre Organe zu spenden und dass deren Organe in das Organkontingent-Programm aufgenommen werden und somit die Organbeschaffung von zum Tode verurteilten Gefangenen unter dieser neuen semantischen Terminologie weiterläuft; und

In Anbetracht dessen, dass die hier erwähnte Ankündigung von Huang Jiefu nicht auf einer offiziellen, öffentlich zugänglichen Website oder auf Informationstafeln des chinesischen Gesundheitsministeriums bestätigt wurde und daher die Ankündigung einer einzelnen Person bleibt, aber keine Ankündigung der Regierung ist; und

In Anbetracht dessen, dass die Volksrepublik China weder den Organraub an Gefangenen aus Gewissengründen bestätigt noch die Beendigung dieses Organraubs verkündet hat; und

In Anbetracht dessen, dass die Aufsichtsgruppe Istanbul, die internationalen Gesellschaft für Herz- und Lungentransplantation und die Organisation „Ärzte gegen erzwungene Organentnahmen“ in öffentlichen Erklärungen bekundeten, dass die Ankündigung der Beendigung des Organraubs zum Januar 2015 nicht glaubwürdig ist und nur eine semantische Umbenennung der gleichen Praktik ist; und

In Anbetracht dessen, dass das Weiße Haus im Januar 2015 als Reaktion auf die Petition „We the People“ seinen Widerstand gegen die chinesische Organraubpraktik an exekutierten Gefangenen bekundete; und

In Anbetracht dessen, dass das Töten von religiösen oder politischen Gefangenen zum Zweck des Verkaufs ihrer Organe für Transplantationen eine ungeheuerliche und untragbare Verletzung des Grundrechts auf Leben ist; und

In Anbetracht dessen, dass im September 2012 Experten vor dem Ausschuss für Auslandsangelegenheiten des US-Repräsentantenhauses bezeugten, dass weiterhin Patienten aus den Vereinigten Staaten zu Organtransplantationen nach China reisen und die medizinische Gemeinschaft weiterhin mit den chinesischen Kollegen zusammenarbeitet und sie ausbildet und somit das Risiko erzeugt, dass sie indirekt diese Misshandlungen unterstützen;

wird daher von der Gesetzgebung des Staates Minnesota erklärt, dass

(1) die Regierung der Volksrepublik China aufgefordert wird, sofort den Organraub an allen Gefangenen und an den Gefangenen aus Gewissensgründen zu beenden, insbesondere an den Falun Gong-Gefangenen aus Gewissensgründen und den Mitgliedern anderer religiöser und ethnischer Minderheiten;

(2) die Regierung der Volksrepublik China aufgefordert wird, sofort die seit 15 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong zu beenden und sofort alle Falun Gong-Praktizierenden und andere Gefangene aus Gewissensgründen freizulassen;

(3) der Präsident der Vereinigten Staaten aufgefordert wird, eine vollständige und transparente Ermittlung durch das US-Außenministerium der Organtransplantationspraktiken der Volksrepublik China in die Wege zu leiten und die Strafverfolgung derjenigen gefordert wird, die sich an derart unethischen Praktiken beteiligten;

(4) Maßnahmen ergriffen werden, um eine Registrierung der Einwohner von Minnesota einzuleiten, die ins Ausland reisen, um dort Organtransplantationen zu bekommen; und

(5) Maßnahmen ergriffen werden, um die Einreise derjenigen zu verbieten, die sich an der rechtswidrigen Entnahme von menschlichem Gewebe und menschlichen Organen beteiligt haben, und die Strafverfolgung solcher Personen einzuleiten, sollten sie sich auf dem Boden von Minnesota befinden.

Weiterhin sei erklärt, dass der Staatssekretär des Staates Minnesota angewiesen wird, Abschriften dieses Memorandums anzufertigen und sie dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, dem Präsidenten und Sekretär des Senats der Vereinigten Staaten, dem Sprecher und dem Protokollanten des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Auslandsangelegenheiten im Senat, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Auslandsbeziehungen des Repräsentantenhauses und den Senatoren von Minnesota und den Kongressvertretern von Minnesota übergeben werden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/27/157182.html

Chinesische Version vorhanden
美国明州参议院决议谴责中共活摘器官

Rubrik: Weltweite Unterstützung

Breite Unterstützung für Falun Gong in London

28. Mai 2016

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende aus London versammelten sich am 21. Mai 2016 auf dem St. Martin`s Place zu einer Veranstaltung, um die Menschen über die 17 Jahre andauernde Verfolgung in China zu informieren.

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Falun Gong-Praktizierende informieren auf dem St. Martin`s Place in London über die Verfolgung in China.

Die Aktivität wurde von Menschen aus allen Lebensbereichen unterstützt: Viele Touristen und Anwohner unterschrieben die Petition, um den friedlichen Widerstand der Falun Gong-Praktizierenden zu unterstützen.

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Philip und seine Tochter (rechts) unterschreiben die Petition, die das Ende der Verfolgung fordert.

Der pensionierte Ingenieur Philip hatte bereits über Falun Gong gehört, aber er wusste noch nichts über die brutale Verfolgung, die schon so lange andauert.

„Das muss sofort gestoppt werden“, sagte Philip. Er und seine Tochter sprachen lange mit den Praktizierenden am Stand. Sie konnten nicht verstehen, warum eine Regierung solch eine friedliche Kultivierungsgruppe unterdrückt. Ein Praktizierender erklärte, dass in der Lehre von Falun Gong Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht im Zentrum stünden – Prinzipien, die der Ideologie der Kommunistischen Partei Chinas entgegengesetzt seien. Auch habe die Partei Angst vor diesem traditionellen Glauben und dass sie die Kontrolle über die Gedanken der Menschen verliert.

Philip glaubte, dass er nun den Grund der Verfolgung verstand. „Das geschieht aufgrund der Paranoia eines Tyrannen. Sie machen sich Sorgen darum ihre Macht zu verlieren, sodass sie ihre eigenen Leute belästigen und unterdrücken. Das hat auch Stalin in Russland getan, und jetzt hat die kommunistische Partei Chinas die gleiche Sorge.“

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McCoy hofft, dass seine Unterschrift hilft, die Verfolgung zu stoppen.

Der pensionierte Bibliothekar McCoy konnte ganz einfach eine Verbindung zwischen der Verfolgung und der friedlichen Meditation, die er vor sich sah, herstellen. Er hatte vor einigen Monaten über die Verfolgung gehört und heute unterzeichnete er die Petition. „Die Verfolgung dauert schon zu lange. Es ist Zeit, die kommunistische Partei abzuschaffen“, sagte er.

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Dan möchte mehr über Falun Gong erfahren.

Dan hatte schon viele Male den friedlichen Protest der Praktizierenden vor der chinesischen Botschaft gesehen und wollte schon immer mehr über Falun Gong erfahren. Heute stellte er den Praktizierenden viele Fragen und unterzeichnete die Petition. „Ich hätte schon früher kommen sollen, um mehr zu erfahren und hätte mehr tun müssen, um dabei zu helfen die Verfolgung zu beenden“, sagte er.

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Frau Pitt verurteilt den staatlich genehmigten Organraub in China.

Die pensionierte Ärztin Pitt war schockiert, als sie über den staatlich sanktionierten Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China hörte. Sie sagte: „Ich bin beschämt über meine chinesischen Kollegen [die an dem illegalen Organraub beteiligt sind].“ Sie unterschrieb die Petition, die den britischen Gesetzgeber aufruft dabei zu helfen, den Organraub zu stoppen.

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Mike, ein amerikanischer Filmproduzent, ist besorgt über die Menschenrechtsverletzungen in China. Er sagt: „Wir sollten alle zusammenstehen und die Menschenrechtsverfolgung in China stoppen.“

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Zwei Londoner Lehrer loben die Bemühungen der Praktizierenden. „Gut gemacht. Sie sollten noch mehr Menschen über die Verfolgung informieren”, sagte einer, als er die Petition unterschrieb. „Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!”

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Ein italienischer Tourist unterschreibt die Petition, nachdem er über eine Stunde lang mit einem Praktizierenden gesprochen hat. Er hatte noch nie von Falun Gong gehört.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/26/157166.html

Chinesische Version vorhanden
伦敦人得真相 支持法轮功

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

New York: 60 Abgeordnete übermitteln ihre Grüße zu Ehren des Welt-Falun-Dafa-Tages

26. Mai 2016

(Minghui.org) In diesem Mai wurde der Welt-Falun-Dafa-Tag zum 17. Mal gefeiert – ein freudiges Ereignis, um auf die vielen Vorteile zu schauen, die Falun Dafa der Welt gebracht hat. Während diese Feierlichkeiten für die Dafa-Praktizierenden besonders wichtig sind, haben auch Freunde und Unterstützer auf der ganzen Welt deren Bedeutung erkannt. 60 Abgeordnete aus New York haben Glückwunschbriefe geschickt und Proklamationen zu Ehren von Falun Dafa veröffentlicht. Sie würdigen die universellen Werte Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und den positiven Einfluss von Falun Dafa auf die Gesellschaft.

Neben den Abgeordneten, die persönlich ihre Unterstützung für Falun Dafa zeigten, haben 48 Abgeordnete die Ehrenvolle Erwähnung des Abgeordneten Steven Englebright mit unterschrieben.

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Die Ehrenvolle Erwähnung anlässlich des Welt-Falun-Dafa-Tages von Steven Englebright mit den Unterschriften von 48 Abgeordneten des Staates New York

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Steven, Englebright, Abgeordneter des Staates New York für den 4. Bezirk

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48 Abgeordnete haben die Ehrenvolle Erwähnung (die Namen sind am Ende des Berichts aufgelistet) unterschrieben

Am Ende der Ehrenvollen Erwähnung bestätigten die Politiker: „Der Bundesstaat New York ist ein besserer Ort geworden durch die Falun Dafa-Praktizierenden, die sich für Erleuchtung und spirituelle Erfüllung einsetzen“ und erklärten den 13. Mai offiziell zum „Welt-Falun-Dafa-Tag“.

Weitere 15 Abgeordnete des Staates New York schickten persönlich Proklamationen, Ehrenvolle Erwähnungen oder Grußschreiben.

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Kimberly Jean-Pierre, Abgeordnete des 11. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Charles D. Lavine, Abgeordneter des 13. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Latrice M. Walker, Abgeordnete des 55. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Walter T. Mosley, Abgeordneter des 57. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von John T. McDonald, III, Abgeordneter des 108. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Andrew P. Raia, Abgeordneter des 12. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von David G. McDonough, Abgeordneter des 14. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Brian F. Curran, Abgeordneter des 21. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Robert J. Rodriguez, Abgeordneter des 68. Bezirks

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Die Proklamation von Aileen M. Gunther, Abgeordnete des 100. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von James N. Tedisco, Abgeordneter des 112. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Mark C. Johns, Abgeordneter des 139. Bezirks

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Ein Brief von Chad A. Lupinacci, Abgeordneter des 10. Bezirks

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Ein Brief von Ron Kim, Abgeordneter des 40. Bezirks

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Ein Brief von Walter T. Mosley, Abgeordneter des 57. Bezirks

Es folgt die Auflistung all der Abgeordneten, die die Ehrenvolle Erwähnung ebenfalls unterschrieben haben:
Carmen E. Arroyo, Will Barclay, Michael R. Benedetto, Kenneth D. Blankenbush, Karl Brabenec, James F. Brennan, Marc W. Butler, John D. Ceretto, Jane L. Corwin, Clifford W. Crouch, Janet L. Duprey, Patricia A. Fahy, Michael J. Fitzpatrick, Sandy R. Galef, Joseph M. Giglio, Mark Gjonaj, Andrew Goodell, Richard N. Gottfried, Alfred C. Graf, Aileen M. Gunther, Steve M. Hawley, Andrew D. Hevesi, Dov Hikind, Kieran M. Lalor, Peter A. Lawrence, Joseph R. Lentol, Guillermo Linares, Chad A. Lupinacci, Nicole Malliotakis, David G. McDonough, L. Dean Murray, Felix W. Ortiz, Crystal D. Peoples-Stokes, N. Nick Perry, Andrew P. Raia, Jose Rivera, Annette M. Robinson, Addie J. Russell, Robin L. Schimminger, Luis Sepulveda, Jo Anne Simon, Daniel G. Stec, Al Stirpe, Claudia Tenney, Fred W. Thiele, Jr. , Mathew J. Titone, Michelle R. Titus und Kenneth P. Zebrowski.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/23/157117.html

Chinesische Version vorhanden
纽约州六十位州众议员褒奖法轮大法

Rubrik: Anerkennung

Von Spott zu Respekt: Chinesische Touristen in Paris ändern ihre Haltung

26. Mai 2016 | Von Minghui-Korrespondent Zhou Wenying in Paris, Frankreich

(Minghui.org) Frau Jun stellt jeden Tag in der Nähe des Eifelturms Plakate auf, um die Menschen über die Verfolgung von Falun Gong (auch bekannt als Falun Dafa) durch das kommunistische Regime in China zu informieren.

Täglich begegnet sie vielen Touristen aus China. Die meisten von ihnen verstehen nach einem Gespräch mit ihr, um was es bei der Verfolgung geht, und danken ihr für ihre Bemühungen. Es gibt auch einige, die von der Propaganda des kommunistischen Regimes getäuscht sind und sie beschimpfen. Doch Frau Jun bleibt stets ruhig und höflich. Ihre freundliche Grundhaltung verändert schließlich die Einstellung der Chinesen. Sie beginnen, ihr zuzuhören und behandeln sie fortan mit Respekt.

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Plakate und Spruchbänder in der Nähe des Eiffelturms.

Von Beleidung und Spott zum Lob

Eines Tages wollte Frau Jun mit einer Gruppe chinesischer Touristen sprechen. Doch sie weigerten sich, ihr zuzuhören, verspotteten sie und stiegen in den Bus ein. Bevor sie davonfuhren, winkte Frau Jun ihnen zum Abschied und sagte: „Bleiben Sie in Sicherheit. Wenn Sie daran denken, Falun Dafa ist gut. Es wird Ihnen und Ihrer Familie Glück bringen.“

Die gleiche Gruppe kehrte am nächsten Tag zum Eiffelturm zurück und Frau Jun zögerte nicht, erneut mit ihnen über Falun Gong zu sprechen. Einer von ihnen sagte zu ihr: „Sie wollen immer noch mit uns sprechen? Wir haben uns gestern über Sie lustig gemacht. Sind Sie nicht verärgert?“ Sie antwortete: „Nein, wir praktizieren Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Ich wollte Sie nur über die Praktizierenden in China informieren, die verfolgt werden.“

Der Tourist deutete daraufhin an, dass sie nicht gedacht hätten, ihr wieder zu begegnen nach dem, was sie ihr am Tag zuvor angetan hätten. „Als wir in den Bus eingestiegen waren und Sie uns sagten, wir sollten sicher bleiben, und Sie uns Glück wünschten, fühlten wir uns schlecht. Wir dachten, dass Sie, eine Falun Gong-Praktizierende, wirklich fantastisch seien, weil Sie von unseren Worten nicht verärgert waren.“

Sechs von ihnen hörten Frau Jun zu und traten danach aus der Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und ihren Jugendorganisationen aus. Dadurch zeigten sie klar, dass sie die Entscheidung des Regimes, Falun Gong zu verfolgen, ablehnten.

Chinesische Touristen verteidigen Falun Gong

Ein anderes Mal wollte Frau Jun mit einigen Touristen über den Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu sprechen angesichts der Verbrechen, die das Regime begeht.

Einer von ihnen bestritt: „Wir glauben an die KPCh. Warum sollten wir austreten?“ Frau Jun erklärte ihnen, dass über 80 Millionen Chinesen eines unnatürlichen Todes gestorben seien, nachdem die KPCh im Jahr 1949 die Macht übernommen habe. Nach diesen Erklärungen wies Frau Jun die Chinesen darauf hin: „Sie wollen nun sicher nicht mehr Teil der KPCh sein und ihr Ihr Leben widmen, wie Sie es geschworen haben, als Sie der Partei beigetreten sind.“

Als Frau Jun über die Falschmeldung der Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahr 2001 sprach, unterbrach sie eine chinesische Touristin. „Bitte lassen Sie mich für Sie sprechen“, sagte die Frau. „Als ich immer wieder diese sogenannten Nachrichten im Jahr 2001 sah, vermutete ich, dass es von der KPCh inszeniert worden war.“

Sie berichtete weiter, dass sie bei der Feuerwehr sei. „Eine Feuerlöschdecke ist so schwer, dass sie nicht so einfach in die Luft geworfen werden kann, bevor sie auf der brennenden Person landet. Außerdem hätte der Mann nicht aufrecht sitzen bleiben können, als die schwere Decke auf ihm landete. Es hätte ihn umgeworfen. Drittens war die Decke aufgetaucht, direkt nachdem die Person aufgehört hatte zu schreien. Das perfekte Timing ließ es einfach geprobt erscheinen. Ich konnte mich nicht davon überzeugen lassen, dass die Dinge einfach so geschehen sind. Die KPCh hatte das inszeniert, um Falun Gong zu verleumden.“

Frau Jun stimmte zu und fügte hinzu: „Genau, auch seine Haare und die Plastikflasche in seinem Schoß waren unangetastet, aber sein Gesicht und seine Kleidung waren schwer verbrannt, nachdem das Feuer gelöscht worden war. Das ist nicht möglich.“

In diesem Moment zeigten die anderen Touristen gegenüber Frau Jun, dass ihre Worte sie überzeugt hatten. Etwa 20 von ihnen traten noch an Ort und Stelle aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen aus.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/25/157152.html

Chinesische Version vorhanden
大陆游客在巴黎 从辱骂嘲笑到称赞

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Hamburg: „Ich unterstütze euch und wünsche euch viel Erfolg!“

25. Mai 2016 | Von einer Minghui-Reporterin aus Hamburg

(Minghui.org) Am Nachmittag des 21. Mai 2016 ist im Hamburger Stadtzentrum viel los. Die Menschen wollen das schöne Wetter genießen, sie gehen einkaufen oder treffen sich mit Freunden und Bekannten.

Auf der Reesendammbrücke haben die Hamburger Falun Dafa-Praktizierenden einen langen Tisch mit einer glänzenden blauen Tischdecke aufgestellt. Darauf haben sie verschiedene Informationsmaterialien ausgelegt, die sie kostenfrei zum Mitnehmen anbieten. Daneben steht ein nachgestellter Operationstisch, der ihnen als Requisit dient, um die Gräueltaten des Organraubs an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden in China ans Licht zu bringen.

Manche Passanten schlendern gemütlich über die Brücke, während andere eilig unterwegs sind. Aber sie alle halten inne, als diese Worte in ihre Ohren dringen: „ … im wachen Zustand, ohne Betäubungsmittel, gegen ihren Willen werden Nieren, Leber, Augenhornhaut und sogar das Herz von lebenden, gefangen gehaltenen Falun Dafa-Praktizierenden entnommen, unter Geheimhaltung der Kommunistischen Partei Chinas und schließlich zu hohen Preisen für Organtransplantationen verkauft …“ Die Passanten blicken daraufhin auf die aufgehängten Plakate und den nachgestellten Operationstisch.

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Ein Falun Dafa-Praktizierender (links) erklärt drei Teenagern die Geschehnisse in China.

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Passanten unterschreiben eine Petition mit der Aufforderung, die Mutter einer in Hamburg lebenden chinesischen Falun Dafa-Praktizierenden aus dem Gefängnis freizulassen.

Ein 20-jähriger Mann spaßt zuerst noch herum, bis er den Operationstisch sieht. Und dann erfährt er, dass diese Organraub-Verbrechen in Festlandchina tatsächlich geschehen, verübt durch die KP Chinas. Sein Kommentar: „Solange jemand den Preis dafür bezahlt, wird so etwas weiterhin existieren.“ Ein Falun Dafa-Praktizierender erklärt ihm, dass immer mehr Länder neue Gesetze verabschieden, die den Bürgern verbieten, Organtransplantationen im Ausland, wie zum Beispiel in China, durchführen zu lassen und dass die Falun Dafa-Praktizierenden sich weiterhin Mühe geben werden, dieses Verbrechen weltweit bekannt zu machen, damit sie umgehend beendet werden. Als der junge Mann das hört, drückt er die Daumen mit den Worten: „Ich unterstütze euch und wünsche euch viel Erfolg!“

Drei Mädchen im Teenageralter bleiben vor dem Informationsstand stehen. Sie schauen sich die großen Spruchbänder und Fotos an und stellen Fragen dazu. Ein Falun Dafa-Praktizierender informiert sie darüber, dass Praktizierende in China täglich vor der Gefahr stehen, von den Handlangern des kommunistischen Regimes verschleppt und Opfer des Organraubs zu werden. Die Mädchen geben an, dass sie schon davon gehört hätten. Aber sie können nicht verstehen, warum die Mörder nicht festgenommen werden. Der Praktizierende erklärt ihnen, dass in China die Diktatur herrsche und der Organraub vom Staat unterstützt werde. Gegenüber diesen unschuldigen Menschen setze die KP China willkürlich verschiedenste Methoden ein, um sie zu bekämpfen. Die Mädchen sind schockiert und bedanken sich für diese wichtigen Informationen.

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Jack und Amily unterschreiben die Petition zur Freilassung von Frau Ye Julan, der Falun Dafa praktizierenden Mutter einer Praktizierenden in Hamburg. Das junge Paar kommt aus der Ukraine und lebt und arbeitet jetzt in Hamburg.

Jack und Amily wollen gerade ihren Freunden den schönen Ausblick auf die Alster zeigen, als sie eine Praktizierende am Informationstisch sehen, die ihre Kollegin ist. Sie kommen näher und begrüßen sie mit einer Umarmung. Obwohl das junge Paar durch ihre Kollegin bereits über die Verfolgung der Falun Dafa-Praktizierenden informiert ist, sind die beiden von der nachgebildeten Szene des Organraubs und den detaillierten Bildern ganz erschüttert. Ohne Umschweife unterschreiben sie die Petition, um die sofortige Freilassung von Frau Ye Julan zu erwirken.

Um 18 Uhr geht der Informationstag zu Ende. Mit einem dicken Stapel Unterschriftenlisten verlassen die Praktizierenden die Reesendammbrücke.

Hintergrund

Am 15. Mai 2015 verurteilte das Gericht im Bezirk Putuo der Stadt Shanghai Frau Ye Julan gesetzwidrig zu drei Jahren Gefängnis, weil sie die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa verbreitet hatte. Seitdem setzen sich die Praktizierenden in Hamburg für ihre Freilassung ein, indem sie alle Kreise der Gesellschaft über die unrechtmäßige Verhaftung in Kenntnis setzen und um Unterstützung bitten.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/24/157138.html

Chinesische Version vorhanden
德国年轻人:我支持你们

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