Mutig den Weg gehen und tun, was richtig ist

6. Juni 2016 | Von Fei Ming

(Minghui.org) Falun Dafa wurde 1992 der Öffentlichkeit vorgestellt. Seine gesundheitlichen Vorteile und die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht stießen schnell auf großes Interesse. Bis 1999 hatten etwa 100 Millionen Menschen mit der Kultivierung angefangen.

Die steigende Popularität von Falun Dafa löste bei Jiang Zemin, dem damaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) Widerstand aus. An einem Tag im April 1999 wurden in Tianjin Dutzende Praktizierende festgenommen. Die Praktizierenden, die gegen diese ungesetzlichen Festnahmen protestierten, erhielten die Auskunft, dass sie bei der Regierung in Peking appellieren müssten, um ihre Freilassung zu erreichen.

Am folgenden Tag versammelten sich etwa 10.000 Falun Dafa-Praktizierenden vor dem Appellationsbüro in der Nähe des Regierungsviertels von Zhongnanhai. Es war der 25. April 1999.

Unterschiedliche Länder, unterschiedliche Reaktionen

Dieser friedliche Appell wurde von der Kommunistischen Partei zu Propagandazwecken ausgeschlachtet. Die staatlichen Medien stellten ihn als „Belagerung der Zentralregierung“ dar, um die öffentliche Meinung gegen Falun Dafa aufzubringen.

Aus Angst davor, die Menschen könnten sich durch traditionelle Werte verbessern – die der kommunistischen Ideologie widersprechen – ordnete Jiang nur drei Monate nach dem friedlichen Protest ein Verbot von Falun Dafa an. Die darauf eingeleitete brutale Verfolgung währt bis zum heutigen Tag.

Das kommunistische chinesische Regime reagierte auf diesen friedlichen Appell auf gewalttätige und gesetzwidrige Weise. Andere Länder hingegen, wie beispielsweise die Vereinigten Staaten und zahlreiche andere Staaten, erlauben ansehnliche Demonstrationen.

Vor kurzem fand zum Beispiel in New York eine Parade mit fast 10.000 Falun Dafa-Praktizierenden statt. Die Parade zeigte nicht nur die Schönheit von Falun Dafa, sondern erwies auch den Tausenden Ermordeten der Verfolgung Respekt. Gleichzeitig protestierten die Teilnehmer gegen die Verfolgung und der bis heute andauernden Gräueltaten des Organraubs an lebenden Menschen.

Klarer Gegensatz

Die Lehre von Falun Dafa und die Ideologie der Partei stehen im Gegensatz zueinander. Bei Falun Dafa geht es um Frieden und Barmherzigkeit, während die kommunistische Partei Gewalt und Hass propagiert.

Bei dem friedlichen Appell 1999 in Peking gab es zum Beispiel trotz der Teilnahme von 10.000 Menschen, kein Schreien von Parolen oder Verkehrsblockaden. Die Appellierenden organisierten von sich aus einen freien Durchgang für Passanten auf dem Bürgersteig. Bevor sie weggingen, sammelten sie nicht nur den Abfall, sondern auch die Zigarettenkippen auf, die von diensthabenden Polizeibeamten zurückgelassen wurden.

Das taten sie, weil sie den Prinzipien von Falun Dafa: Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht, folgen. Sie sind stets dabei, sich zu verbessern.

Auf der anderen Seite fördert die Partei Gewalt und veranlasst ihre Sprachrohre, endlose Ströme falscher Propaganda auszuspucken, um ihren Hass und ihr Gift zu verbreiten.

In den 60 Jahren ihrer Herrschaft setzte die Partei ihre Bürger zahlreichen „politischen Kampagnen“ aus, wobei immer ein bestimmter Teil der Gesellschaft als Sündenbock bekämpft wurde, um die Öffentlichkeit von der Partei und den vielen Missständen des Landes abzulenken. Die im Westen wahrscheinlich bekannteste Kampagne war Maos Große Kulturrevolution, die die 5000-jährige Kultur und Moral dieses stolzen Landes zerstörte.

Im Gegensatz dazu sind Falun Dafa-Praktizierende nicht gewalttätig und hegen keinen Hass. Anders als die Aktionen der Partei, spiegeln sie die traditionellen Werte Chinas wieder.

Hoffnung und Zukunft

Praktizierende kennen die Brutalität des kommunistischen Regimes. In den letzten 18 Jahren haben sie widerrechtliche Festnahmen, Inhaftierung, Folter und sogar Tötung im Auftrag der Partei erlebt.

Um ihren Glauben zu bewahren, riskieren sie ihr eigenes Leben, um mit anderen über Falun Dafa und die Hintergründe der Verfolgung zu sprechen.

Das tun sie, um ihren eigenen Glauben zu schützen, aber auch um einen Weg für die Zukunft zu ebnen, einen Weg des Mutes und der Aufrichtigkeit.

Ist es nicht das, was die Gesellschaft braucht – Frieden, Glück und Hoffnung?

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/26/157171.html

Chinesische Version vorhanden
中国需要四二五展示的善良和正直

Rubrik: Offenes Meinungsforum

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