Kanada: Neue Beweise für den Organraub in China haben das Parlament überzeugt

10. November 2016 | Von Minghui-Korrespondent Ying Xin

(Minghui.org) Das Unterkomitee für Internationale Menschenrechte des Ständigen Komitees für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Entwicklung des kanadischen Parlaments traf sich am 3. November 2016 zu einer Beratung über die Anschuldigungen des Organraubs in China. Der Menschenrechtsanwalt David Matas und David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatssekretär (asiatisch-pazifisch), waren eingeladen, die Ergebnisse ihrer Ermittlungen vorzulegen. Seit zehn Jahren untersuchen sie die Existenz und das Ausmaß der Zwangsorganentnahmen bei lebenden Gefangenen aus Gewissensgründen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).

Die Darlegungen der Ermittler überzeugten die teilnehmenden Parlamentsabgeordneten (MPs). Die Abgeordnete Cheryl Hardcastle sagte anschließend in einem Interview: „Noch vor ein paar Jahren, als man davon hörte, [dachte man sich]: ‚Das kann nicht wahr sein. Das ist Schüren von Angst und Übertreibung.‘ Und jetzt wissen wir durch den Einsatz dieser sehr geschätzten Herren, die unermüdlich daran gearbeitet haben und hinter ihren Zahlen stehen, dass da etwas vor sich geht; dass wir irgendwie Transplantationen haben, die unerklärlich sind. Die Zahlen ergeben keinen Sinn.“

Hardcastle fuhr fort: „Wir sind bereit, für ein anderes Land im Zweifel für den Angeklagten zu sein, um unsere guten Beziehungen zu fördern. Gleichzeitig gibt es noch Dinge, die wir in diesem Land tun können: ‚nein‘ zu sagen zum Organraub, ‚ja‘ zu sagen für die Durchsetzung von Ermittlungen und ja zu sagen zu den internationalen Menschenrechten, damit niemand wahllos eingesperrt und hingerichtet werden kann.“


Das Unterkomitee für Internationale Menschenrechte des Ständigen Komitees für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Entwicklung des kanadischen Parlaments bespricht sich zu den Anschuldigungen des Organraubs in China

Ermittler: Die kanadische Regierung muss mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten und den Organraub untersuchen


David Kilgour bei der Beratung über die gewaltsamen Organentnahmen in China im kanadischen Parlament (Einzelbild aus Videoaufnahme)

Kilgour berichtete von den Untersuchungen in den letzten zehn Jahren und gab die Schlussfolgerungen daraus bekannt. Diese setzen sich zusammen aus Analysen der erzielten Profite seitens der Krankenhäuser, der Anzahl der Betten, der Nutzungsrate, der Anzahl der Chirurgen, den Ausbildungsprojekten usw. Basierend auf ihren Ermittlungen reicht die Anzahl der Organtransplantationen in China von 60.000 bis 100.000, was sehr viel höher liegt als die offizielle Anzahl von 10.000.

Ein sehr großer Teil der Beweise deutet an, dass die Organtransplantationen von der Staatspolizei und der Hauptstadt koordiniert werden. Involviert sind Instanzen wie das chinesische Militär, die Polizei und das staatliche Gesundheitssystem.


David Matas spricht bei der Beratung (Einzelbild aus Videoaufnahme).

Matas sprach kurz über Falun Gong und die jahrelange Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh. Falun Gong ist ein traditioneller, spiritueller Übungsweg mit den Prinzipien Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht. Die Verleumdungen, die die KPCh gegen die Falun Gong-Praktizierenden verbreite, die Massenverhaftungen, die bestätigten Organentnahmen von Gefangenen durch die KPCh, die Knappheit an Mitteln in den Krankenhäusern und weitere Faktoren würden darauf hinweisen, dass Falun Gong-Praktizierende im großen Stil für ihre lebenswichtigen Organe getötet würden, sagte Matas. Inhaftierte Falun Gong-Praktizierende seien zur Quelle für Organe geworden, um Profite zu erzielen und einen enormen Organtransplantations-Tourismus zu bedienen.

Die beiden Ermittler wiesen darauf hin, dass der Mechanismus der Organtransplantationen, den die KPCh in einem industriellen Ausmaß durchführe, die internationale Gemeinschaft durchsetzt habe. Sie betonten, dass die kanadische Regierung Gesetze erlassen solle und zur Tat schreiten müsse, um Personen, Organisationen, das Gesundheitssystem, die Zollbehörden und die Tourismusindustrie zu kontrollieren, damit sie nicht an den Organtransplantationen im Ausland teilnehmen und damit sie sich dem illegalen Organhandel widersetzen. Ihrer Meinung nach solle die Regierung mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um dieses massive Verbrechen an der Menschheit zu untersuchen.

Parlamentsabgeordnete überzeugt von den Beweisen

Der ehemalige Justizminister und Generalbundesanwalt Irwin Cotler sagte in einem Interview nach der Beratung, dass die Beweise überzeugend seien. Sie würden den Massenorganraub durch die KPCh aufdecken. Cotler ist überzeugt, dass der staatlich geförderte Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China weitverbreitet ist und weiterhin stattfindet.

Der Parlamentsabgeordnete David Anderson betonte, dass der Organraub inakzeptabel sei. Mehrere Abgeordnete stimmten Matas und Kilgour zu und riefen die kanadische Regierung auf, mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten und dieses Verbrechen gegen die Menschheit zu beenden.

Michael Levitt, der die Besprechung leitete, bekundete, dass er unbedingt wissen wolle, was Kanada tun könne, um mit anderen Ländern zu kooperieren. Im vergangenen Februar hatte das damalige Unterkomitee eine Entschließung erlassen, die den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und anderen Gefangenen aus Gewissensgründen durch die KPCh verurteilte.

Die Abgeordnete Hardcastle fand die Vorschläge der Ermittler inspirierend und wichtig. Sie meinte, dass Kanada Maßnahmen ergreifen könne wie Taiwan, Israel und Spanien, um den Bürgern zu verbieten, für Organtransplantationen nach China zu reisen.

Cotler sagte, dass Kanada einen Kodex brauche, um den Bürgern zu verbieten, sich am illegalen Organhandel in China zu beteiligen. Er hob auch hervor, dass es wichtig sei für Kanada, sich an weiteren Ermittlungen hinsichtlich Chinas Organraubverbrechen zu beteiligen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/11/7/159842.html

Chinesische Version vorhanden
听证会曝活摘新证据 加议员信服(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

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Jiang Zemins Tod wird das Ende der Kommunistischen Partei Chinas signalisieren

4. November 2016 | Von einem Minghui-Leser in China

(Minghui.org) Jiang Zemin, der frühere chinesische Staatschef, der die Verfolgung von Falun Dafa begann, hat bereits einen Fuß im Grab.

Dass Jiang noch am Leben ist, macht einigen Chinesen Hoffnung, besonders denen, die weiterhin der Kommunistischen Partei Chinas folgen oder sich an die Fersen der Parteilinie heften und sich an der Verfolgung von Falun Dafa beteiligen. Viele von ihnen denken vielleicht, weil Jiang noch lebt und nicht bestraft worden ist, dass auch sie mit ihren Verbrechen davonkommen können. Sie mögen sogar irrtümlich denken, dass die karmische Vergeltung nicht existiert.

Aber die Falun Gong-Praktizierenden sind der Meinung, dass die Zeit bis zum Tod Jiang Zemins die Gelegenheit ist, den Menschen zu helfen, die Natur der KPCh zu verstehen und die Verfolgungstäter zu ermutigen, ihre Sünden wiedergutzumachen.

Um Falun Dafa zu unterdrücken, verschwor sich Jiang mit der Partei, täuschte die Bevölkerung mit erfundenen Gerüchten, ließ Praktizierende grausam foltern und ordnete an, den Praktizierenden bei lebendigem Leib lebensnotwendige Organe zu entnehmen, womit große finanzielle Gewinne erzielt werden. Seine Verbrechen haben viele Menschen auf der ganzen Welt aufgebracht.

Um zukünftige Bestrafung zu vermeiden, stellte Jiang Zemin bereits 2004 eine Liste mit Konditionen zusammen, die zur Aussöhnung mit den Falun Dafa-Praktizierenden führen sollten. Eine dieser Konditionen war, eine Anzahl von Polizisten zu töten, um die von Jiang begangenen Verbrechen wiedergutzumachen.

Falun Dafa-Praktizierende halten sich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Sie sind auf dieses „Angebot“ nicht eingegangen.

Jiang täuscht weiterhin die Menschen. Die Anzahl der Menschen, die durch die Verfolgung verletzt werden, hat sich stark erhöht. Diejenigen, die Praktizierende ermordet haben bzw. diejenigen, die der Parteipropaganda Glauben schenken und Hass gegenüber den Praktizierenden hegen, haben die himmlischen Gesetze gebrochen. Während viele die Tragödien gesehen haben, die den Verfolgern widerfuhren, ist es für andere schwierig zu glauben, dass die Vergeltung stattfindet, wenn sie es nicht mit eigenen Augen sehen.

Falun Dafa-Praktizierende tun alles, was sie können, um weiteres Unglück abzuwenden.

Die Kommunistische Partei ist die Wurzel des Bösen und der Verursacher des ganzen Unheils. Die Parteimitglieder leben – von den höchsten Ebenen bis zur untersten Ebene – in Angst und befinden sich in Panik. Das Gesetz der Vergeltung umkreist sie und ist dabei, das kommunistische Regime auszulöschen.

Ich hoffe, dass die Menschen von Falun Dafa und der Verfolgung erfahren können, bevor Jiang stirbt. Ich hoffe, dass sie ein für alle Mal der Partei den Rücken kehren, um dem Verhängnis zu entgehen.

Diejenigen, die sich selbst immer noch erlauben, der KPCh zu folgen, werden vielleicht nicht erleben, wie Jiang stirbt. Denn Jiangs Tod wird das Ende der Partei signalisieren.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/11/2/159787.html

Chinesische Version vorhanden
江泽民是中共的休止符

Rubrik: Offenes Meinungsforum

Berlin: Parlamentsabgeordneter an alle EU-Mitgliedsstaaten: Verurteilt den Organraub in China!

5. November 2016 | Von Minghui-Korrespondent Wu Sijing

(Minghui.org) Am 28. Oktober 2016 hat im Vorfeld des offiziellen Menschenrechtsdialogs zwischen China und Deutschland sowie zwischen China und der Europäischen Union ein internationales Forum über den staatlich organisierten Organraub Chinas in Berlin stattgefunden. Die Teilnehmer des Forums, darunter ein Abgeordneter des Deutschen Bundestags und ein Abgeordneter des Europäischen Parlaments, hielten Reden.

Die Eröffnungsrede hielt Bundestagsabgeordneter Martin Patzelt. Er rief alle Kreise auf zusammenzuarbeiten, um den staatlich organisierten Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu beenden.

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Bundestagsabgeordneter Martin Patzelt

Der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt kommt aus der ehemaligen DDR. Schon in seiner Jugendzeit war er davon überzeugt, dass die Kommunistische Partei zusammenbrechen wird. In der Eröffnungsrede sagte er: „Der Organraub an lebenden Menschen dauert nun schon seit zehn Jahren an. Die Anzahl hat sich nicht verringert, sondern erhöht. Die Informationen darüber wurden auf verschiedene Art und Weise in der ganzen Welt verbreitet, doch das reicht noch nicht. Wie können wir so ein Verbrechen hinnehmen und dazu schweigen?

Es ist beispiellos, dass ein Land aus Profitgier Organraub an lebenden Menschen betreibt. Wenn wir uns hierbei nicht für die Menschenrechte einsetzen, müssen wir uns fragen, ob wir wirklich noch Menschen sind“, so Patzelt.

Der Abgeordnete schlägt vor, das Forum auf der ganzen Welt abzuhalten, um die Menschen über das Verbrechen zu informieren, und in Deutschland über ein neues Gesetz nachzudenken, das illegalen Organhandel unterbindet.

EU-Abgeordneter: Die Verantwortlichen müssen vor Gericht gestellt werden

Arne Gericke, Abgeordneter des Europäischen Parlament

Auch der Europaparlamentarier Arne Gericke hielt auf dem Forum eine Rede und verurteilte den Organraub. Er sagte: „Es ist erschreckend zu sehen, mit welcher Härte das chinesische Regime die Falun-Gong-Bewegung seit mehr als 17 Jahren verfolgt, wie sie gerade im Bereich der erzwungenen Organentnahme alle geltenden Regeln und Menschenrechte außer Kraft setzt.

Als EU-Abgeordneter der Familien-Partei und Menschenrechtsexperte meiner EKR-Fraktion sage ich klipp und klar: Diese kriminellen Verstöße darf Europa nicht ignorieren. Wir müssen dagegen vorgehen, und zwar mit aller Entschlossenheit.

Aus diesem Grund habe ich zu Beginn dieses Jahres auch die schriftliche Erklärung 48/2016 über Maßnahmen gegen erzwungene Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden und anderen politischen Gefangenen gemeinsam mit Kollegen anderer Fraktionen auf den Weg gebracht. Wir konnten 414 Kollegen aller Fraktionen im Europäischen Parlament aus 28 europäischen Ländern dazu bewegen, die Erklärung zu unterschreiben und somit zu unterstützen. Diese schriftliche Erklärung ist für mich ein Meilenstein im Kampf gegen den staatlich organisierten Organraub in China.

Ich selbst habe mich seit meinem Einzug ins Europäische Parlament vielfach mit Berichten und Expertisen befasst, die zweifellos Beweise dafür liefern, dass in China sogenannte Gewissensgefangene – die meisten von ihnen Falun-Gong-Praktizierende – wegen ihrer Organe „auf Anforderung“ getötet werden. So versorgen sie den Transplantationsmarkt Chinas, Asiens, Amerikas und Europas in kürzester Zeit und nach Bedarf mit Organen.

Wir sprechen von einem milliardenschweren Geschäft mit Mafia-Strukturen, dessen Ziel es ist, Gewinn zu erzielen, indem es den großen Bedarf an gesunden Lebendorganen deckt, koste es, was es wolle, und sei es das Leben Unschuldiger. Wir müssen davon ausgehen, dass der Organraub wissentlich von der Kommunistischen Partei Chinas sanktioniert und gedeckt wird. Wir müssen davon ausgehen, dass Millionen Falun-Gong-Praktizierende ohne gesetzliche Grundlage inhaftiert wurden und den Institutionen im Transplantationsbereich als – so schlimm es klingt – „lukrative lebende Organlager“ zur Verfügung stehen.

Es gibt unzählige Berichte von Augenzeugen über die Folterungen und Demütigungen, denen Praktizierende in den vergangenen Jahren hinter verschlossenen Türen in Untersuchungsgefängnissen, Haftzellen, Zentren für Rechtserziehung, Zwangs-Drogenrehabilitations-Zentren, Gehirnwäscheeinrichtungen und schwarzen Gefängnissen ausgesetzt waren.

Laut Jahresbericht 2012 von Amnesty International werden die friedlichen Falun Gong-Praktizierenden seit 1999 aufgrund des Praktizierens von Falun Gong sowohl körperlich als auch psychisch systematisch, landesweit und gewaltsam gefoltert. Freedom House berichtete 2015, dass die Falun Gong-Praktizierenden den größten Teil der Gewissensgefangenen ausmachen würden und einem erhöhten Sterberisiko ausgesetzt seien. Der UN-Sonderberichterstatter über Folter wies in seinem Bericht 2006 darauf hin, dass in den mutmaßlichen Folter- und Misshandlungsfällen die Opfer zu 66% Falun Gong-Praktizierende seien.

United States Commission on International Religious Freedom bestätigte in deren Jahresbericht 2016, dass im Jahr 2015 Tausende von Falun Gong-Praktizierenden verhaftet und in Gehirnwäscheeinrichtungen, Arbeitslager, Untersuchungsgefängnisse, Gefängnisse und ähnliche Einrichtungen deportiert wurden. Im Gegensatz zur Mehrheit der anderen Gefängnisinsassen erhielten die Praktizierenden die längeren Haftstrafen und die schlechtere Behandlung. Im Jahresbericht 2016 wurde aufgedeckt, dass die KPCh den Organraub bevorzugt an inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden durchführt“, so Gericke weiter.

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Auch sprach er über den Grund dafür, dass der damalige Vorsitzende der KPCh die Verfolgung initiierte: „Und warum? Wir können nur Vermutungen anstellen. Doch sicher war und ist es die rasch wachsende Beliebtheit von Falun Gong, die bei Herrn Jiang Zemin, dem ehemaligen Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, ein Gefühl der Bedrohung auslöste. Kurz vor Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Juli 1999 standen den 60 Millionen Mitgliedern der KP Chinas geschätzte 100 Millionen Falun Gong-Praktizierende gegenüber.“

Zu der schriftlichen Erklärung des Europaparlaments gegen den Organraub sagte Gericke: „Als Europäisches Parlament sagen wir in unserer schriftlichen Erklärung erstmals klipp und klar, schwarz auf weiß, dass in der Volksrepublik China jährlich mehr als 10.000 Organtransplantationen vorgenommen werden.

Wir beziehen uns auf das Faktum, dass rund 165 chinesische Organtransplantationszentren dafür werben, innerhalb von zwei bis vier Wochen passende Organe zu finden und zur Verfügung zu stellen, obwohl es in China kein organisiertes öffentliches System für die Spende und Zuweisung von Organen gibt!

Wir sagen auch, dass das Organtransplantationssystem in China nicht im Ansatz den Anforderungen der Weltgesundheitsorganisation im Hinblick auf Transparenz und Rückverfolgbarkeit der Organe entspricht und dass sich die chinesische Regierung bis heute einer unabhängigen Kontrolle des Systems widersetzt.

Und was fordern wir in der Resolution? Wir betonen, dass es schlichtweg nicht hinnehmbar ist, dass die schrittweise Beendigung der Organentnahme an hingerichteten Gefangenen bis heute nicht vollzogen wurde. Wir fordern China unmissverständlich auf, die Organentnahme an gewaltlosen politischen Gefangenen und Angehörigen religiöser und ethnischer Minderheiten unverzüglich einzustellen.

Wir fordern die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, sich des Organraubs in China mehr als bisher anzunehmen und es zum Thema der politischen Debatte zu machen. Wir wollen, dass alle EU-Mitgliedsstaaten den Organraub verurteilen und China mit ernsten, auch wirtschaftlichen Sanktionen drohen.

Wir verlangen von China, die Fragen des Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen über Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung und des Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen über Religions- und Weltanschauungsfreiheit zu der Herkunft der zusätzlichen Organe im Zusammenhang mit der Zunahme von Organtransplantationen endlich lückenlos zu beantworten und eine Untersuchung über die Praktiken der Organtransplantation in China einzuleiten.

Wir fordern die unverzügliche Freilassung aller gewaltlosen politischen Gefangenen in China, einschließlich der Anhänger der Falun-Gong-Bewegung und der Christen.”

Lobend erwähnte Gericke die Strafanzeigen der Praktizierenden gegen Jiang Zemin: „Wir sind beeindruckt von dem Mut der über 200.000 Falun Gong-Praktizierenden, die Jiang Zemin bei der obersten Volksstaatsanwaltschaft und dem obersten Volksgericht in Peking angezeigt und dabei ihren wirklichen Namen und ihre Kontaktinformationen angegeben haben. Das hat auch uns Kraft und Hoffnung gegeben auf dem Weg, das Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun Gong-Praktizierenden in China zu beenden. Daher honorieren wir die Falun Gong-Praktizierenden für ihren beispiellosen, friedlichen und mutigen Einsatz.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/11/3/159799.html

Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2016/10/30/337010.html

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Besuchsverbot für Anwälte und Familien zweier inhaftierter Falun Gong-Praktizierender

1. November 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang in China

(Minghui.org) Liu Yanyi (w), Zhao Haijun (m) und 51 weitere Falun Gong-Praktizierende, die im Bezirk Shuangcheng der Stadt Harbin leben, sind am 6. Mai 2016 verhaftet worden. Sie hatten gegen Jiang Zemin, den ehemaligen Staatschef Chinas, Strafanzeigen erstattet, weil dieser die gewaltsame Unterdrückung von Falun Gong begann. Der polizeiliche Überfall war eine Vergeltungsaktion.

Liu und Zhao werden seitdem rechtswidrig festgehalten. Weil sie Falun Gong praktizieren, dürfen weder ihre Familien noch ihre Anwälte sie besuchen.

Ihre Familien sind sehr besorgt um ihre Sicherheit. Deshalb haben sie Verteidiger beauftragt.

Lius Anwalt reichte Dokumente mit der Forderung zur Freilassung seiner Mandantin bei Liu Bo ein, dem Beamten, der in der Bezirkspolizeibehörde Shuangcheng für diesen Fall zuständig ist. Die Forderung des Anwalts wurde ignoriert. Lius Fall wurde eine Woche später an die Bezirksstaatsanwaltschaft Shuangcheng weitergeleitet.

Zhaos Fall wurde dem Bezirksgericht Shuangcheng übergeben. Sein Anwalt legte dem Gericht entsprechende Dokumente vor. Hu Yelin, stellvertretender Vorsitzender Richter des Strafgerichtes, weigerte sich danach, die Familie von Herrn Zhao zu treffen.

Ausreden für die Ablehnung der Besuchserlaubnis

Frau Liu wurde zunächst in die Haftanstalt der Stadt Harbin gebracht. Ihre Familie ging zweimal am Besuchstag dorthin und wollte sie besuchen. Sie wurden jedoch jedes Mal zurückgewiesen.

„Es handelt sich um eine Anweisung von höherer Ebene, dass sich Falun Gong-Praktizierende nicht mit ihren Familien treffen dürfen“, erklärte ihnen das Personal.

Liu wurde am 14. Mai in das Untersuchungsgefängnis Yaziquan (auch als Strafanstalt Harbin Nr. 2 bekannt) verlegt, ohne dass man ihre Familie benachrichtigte. Ihre Angehörigen beauftragten einen Anwalt und gingen mit dem Anwalt in die Strafanstalt.

„Um einen Falun Gong-Praktizierenden treffen zu dürfen, müssen Sie die Unterschrift von der Person bekommen, die den Fall behandelt“, erklärten ihnen die Mitarbeiter des Untersuchungsgefängnisses.

Daraufhin ging Lius Familie zur Bezirkspolizeibehörde Shuangcheng, um den Polizisten Liu Bo zu treffen, der für den Fall verantwortlich ist. Liu sagte, dass die Erlaubnis für Besuche nicht innerhalb seiner Zuständigkeit liege und sie zur Staatssicherheitsabteilung gehen müssten.

Lius Mann sagte den Beamten der Staatssicherheitsabteilung: „Meine Frau praktiziert Falun Gong, um ein besserer Mensch zu sein. Sieben Jahre lang hat sie sich um meine bettlägerige Mutter gekümmert. Sie hat kein Gesetz übertreten. Warum nehmen Sie sie fest? Sie erlauben uns nicht, sie zu besuchen und halten sie in Haft. Die Religionsfreiheit wird von der Verfassung geschützt. Es gibt kein Gesetz, das das Praktizieren von Falun Gong zum Verbrechen erklärt.“

Der Leiter der Staatssicherheitsabteilung erwiderte: „Das ist egal, Zeigen Sie mich doch an, wenn Sie meinen, dass die Festnahme falsch war. Klagen Sie gegen wen auch immer Sie klagen wollen. Wir werden Ihre Frau nicht freilassen.“

Der Leiter und der stellvertretende Leiter brachten immer wieder verschiedene Ausreden vor, warum die Familie Liu nicht sehen durfte. Sie haben sie seit ihrer Festnahme nicht gesehen.

Trotz wiederholter Bemühungen keine Besuchserlaubnis für Zhaos Familie

Zhao Haijun befindet sich seit seiner Festnahme im Untersuchungsgefängnis Shuangcheng. Seine Familie durfte ihn auch nicht besuchen. Der Polizeichef sagte, nur ein Anwalt dürfe ihn besuchen. Doch später erfuhr die Familie, dass selbst ein Anwalt inhaftierte Falun Gong-Praktizierende nicht besuchen darf.

„Ich darf mich nicht mit Herrn Zhao treffen. Ich kann sogar die Angeklagten in Mordfällen besuchen, aber angesichts der Tatsache, dass es sich um einen Falun Gong-Praktizierenden handelt, kann ich nichts tun.“, sagte ein Anwalt zu Zhaos Familie.

Über 400 Dorfbewohner unterzeichneten eine Petition, die besagt, dass Zhao ein guter Mensch ist und forderte, dass er freigelassen werde. Die Polizei weigerte sich, ihn zu entlassen und stattdessen übergab sie seinen Fall an das Bezirksgericht Shuangcheng.

Zhaos Familie ging zur Staatssicherheitsabteilung, um seine Freilassung zu beantragen. Sie sagten den Beamten, dass Falun Gong-Praktizierende keine Verbrechen begehen und gute Menschen sind. Auch erinnerten sie die Beamten daran, dass man sät, was man erntet.

Xiao Jitian, der Chef der Staatssicherheitsabteilung, beschimpfte sie und sagte: „Ich habe seit vielen Jahren Falun Gong-Praktizierende verhaftet, und es gab keinerlei Folgen. Wer wird mich bestrafen? Ich bin noch nie bestraft worden.“

Massenfestnahmen

Die groß angelegten Festnahmen waren von höherer Ebene angeordnet worden. Die Verantwortlichen dafür waren Wang Xiankui, der stellvertretende Gouverneur der Provinz Heilongjiang; Sun Yongbo, der Leiter der Provinzpolizeibehörde Heilongjiang und Ren Ruichen, der Leiter der städtischen Polizeibehörde Harbin.

Polizisten der Polizeibehörde Shuangcheng und des Büros 610 hatten 53 Praktizierende festgenommen. Die Verhaftung war ein Vergeltungsakt gegen die Falun Gong-Praktizierenden, die bei der obersten Staatsanwaltschaft Chinas Strafanzeige gegen Jiang erstattet hatten.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun dieses ihnen zustehende Recht aus und zeigen das frühere Staatsoberhaupt an.

Frühere Berichte:

Mr. Zhao Haijun from Harbin City Arrested Along with Over 50 Other Practitioners
http://en.minghui.org/html/articles/2016/7/1/157642.html

Über 40 Falun Gong-Praktizierende in einer Nacht festgenommen – wegen ihrer Strafanzeige gegen Chinas Ex-Staatsoberhaupt
http://de.minghui.org/html/articles/2016/6/11/121440.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/8/17/158302.html

Chinesische Version vorhanden
邻里公认的好人被非法关押两月余

Rubrik: Augenzeugenberichte

Todesmeldung, Provinz Sichuan: Falun Gong-Praktizierender stirbt im Gefängnis

26. Oktober 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Sichuan

(Minghui.org) Ein Bewohner des Bezirks Xingwen, der wegen seines Glaubens eingesperrt war, ist nach über vier Jahren Misshandlungen gestorben. Die Behörden ließen seinen Leichnam am nächsten Tag ohne Zustimmung seiner Familie verbrennen.

Huang Shunkun war am 23. August 2012 verhaftet worden, weil er Falun Gong nicht aufgeben wollte. Falun Gong ist ein Kultivierungsweg, der vom kommunistischen Regime in China verfolgt wird. Am 7. Mai 2013 verurteilte man Huang zu zehn Jahren Haft und brachte ihn in das Gefängnis Leshan.

Das Gefängnis nahm ihn jedoch aufgrund der langen Haftstrafe nicht auf. Deshalb brachten ihn die Polizisten zurück zum örtlichen Untersuchungsgefängnis, wo er einer ständigen Misshandlung unterlag. Er musste stundenlang Treppen hinauf und hinunter steigen. Später schaffte es die Polizei, ihn im Gefängnis Aba unterzubringen, wo er weiterhin misshandelt wurde. Huang starb am 30. September 2016.

Huangs Familienangehörige hatte ihn zum letzten Mal vor Gericht gesehen; das war am 31. Januar 2013 gewesen, als er verurteilt wurde. Seither waren ihnen alle Besuche untersagt.

Das Gefängnis informierte Huangs Familie erst einen Tag nach seinem Tod, kurz bevor sein Leichnam verbrannt wurde. Seine Angehörigen bekamen fünf Minuten um den Leichnam zu sehen. Bevor sie seine Asche bekamen, mussten sie für die Einäscherung bezahlen.

Früherer Bericht:
Provinz Sichuan: Pensionierte Falun Gong-Praktizierende unter fingierten Anklagen zu Gefängnis verurteilt
http://www.dde.clearharmony.net/articles/a113179-Provinz-Sichuan-Pensionierte-Falun-Gong-Praktizierende-unter-fingierten-Anklagen-zu-Gefangnis-verurteilt.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/10/25/159671.html

Chinesische Version vorhanden
冤判十年 四川宜宾市黄顺坤被迫害致死

Rubrik: Todesfälle

Lehrerin aus Shandong wegen ihres Glaubens erneut festgenommen

25. Oktober 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong

(Minghui.org) Eine Fremdsprachen-Lehrerin aus der Stadt Weifang wurde am 2. Februar 2016 verhaftet, weil sie Informationen über Falun Gong veröffentlichte. Falun Gong ist eine spirituelle Disziplin, die vom kommunistischen Regime in China verfolgt wird.

Es ist unklar, ob Yu Chunying zum Zeitpunkt dieses Berichts schon entlassen wurde.

Dieser jüngsten Festnahme Yus waren zwei frühere Verhaftungen wegen ihres Glaubens vorausgegangen.

Das erste Mal war sie am 18. Juli 2002 verhaftet worden. Die Polizei hatte zunächst bei ihr angerufen, um festzustellen, ob sie auch zuhause war. Zwei Stunden später – gegen Mitternacht – suchten sie sie in ihrer Wohnung auf und brachen ein. Zwei Polizisten drückten ihren Ehemann auf das Sofa, während die restlichen Polizisten das Haus durchsuchten. Ihre Nichte, ein junges Mädchen, das auf Besuch bei ihnen war, war so verängstigt, dass sie nicht aufhörte zu weinen.

Bevor die Polizei ins Haus gelangte, sprang Yu aus dem zweiten Stock der Wohnung. Dabei erlitt sie Risse an der Wirbelsäule. Sogar heute noch hat sie ständig Rückenschmerzen.

Um einer Festnahme zu entgehen, musste sie außerdem ständig ihren Aufenthaltsort wechseln.

Am 18. März 2011 wurde Yu erneut festgenommen und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht. Sie wurde den ganzen Tag lang verhört und man entzog ihr den Schlaf. Sie war so erschöpft, dass sie einmal während eines Verhörs zu Boden fiel und das Bewusstsein verlor.

Erst elf Tage später wurde sie entlassen, als bei ihr Herzrasen festgestellt wurde. Die Gehirnwäsche-Einrichtung zwang ihre Familie zur Zahlung von 20.000 Yuan (ca. 2.700 €)[1].

Ein paar Tage später wiesen die örtlichen Behörden ihre Schule an, sie in die Gehirnwäsche-Einrichtung zurückzuschicken. Sie floh von zuhause und der Leiter der Gehirnwäsche-Einrichtung schikanierte stattdessen ihren Ehemann.

In der Zeit, in der Yu wegen ihres Glaubens nicht in Haft war, war sie ständigen Schikanen von ihrer Schule und den örtlichen Behörden ausgesetzt. Entweder riefen sie an oder jemand erschien an ihrer Haustür und übte Druck auf sie aus, dass sie ihren Glauben aufgeben solle. Viele Male wurde auch ihr Gehalt einbehalten.


[1] Das durchschnittliche Einkommen eines Arbeiters beträgt in den Städten Chinas monatlich umgerechnet etwa 300,- €

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/10/158630.html

Chinesische Version vorhanden
山东潍坊市外语教师于春英遭受的迫害

Rubrik: Augenzeugenberichte

Praktizierender festgenommen, weil er ein Transparent über Falun Gong aufgehängt hat

24. Oktober 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Gansu, China

(Minghui.org) Der Falun Gong-Praktizierende Zhou Wei aus der Stadt Lanzhou wurde am 19. September 2016 verhaftet, weil er ein Transparent über die Verfolgung von Falun Gong aufgehängt hatte. Die Staatssicherheit Chengguan gab seinen Fall an die Staatsanwaltschaft des Bezirks Chengguan weiter, um die Verhaftung bewilligen zu lassen.

Zhou und Yang Xuegui, ein anderer Praktizierender, hatten das Transparent am 14. September an die Straßenüberführung Donggang gehängt. Dabei wurden sie von einer Überwachungskamera gefilmt. Daraufhin kam die Polizei und nahm sie fest. Yang wurde verhaftet, Zhou konnte fliehen.

Um Zhou zu finden, überwachte die Polizei seine Wohnung und folgte seiner nicht-praktizierenden Frau. Zhou kehrte am Abend des 18. September nachhause zurück. Beamte in Zivilkleidung warteten die ganze Nacht vor dem Haus.

Als Zhou und seine Frau am nächsten Tag um 6:35 Uhr zur Arbeit gingen, wurden sie von der Polizei festgenommen und zur Staatssicherheit Chengguan gebracht. Am späten Abend ließen sie seine Frau wieder frei.

Die Polizisten durchsuchten ihre Wohnung und beschlagnahmten rechtswidrig Falun Gong-Bücher und einen Computer.

Zhou wird im Untersuchungsgefängnis Xiguoyuan (auch Untersuchungsgefängnis Nr. 3 Lanzhou genannt) festgehalten.

Ehefrau schikaniert

Mehrere Tage später kam die Polizei zu Zhous Wohnung und befahl seiner Frau, seinen Laptop herauszugeben. Sie behaupteten, eine Verbindung zwischen seinem Computer und einem Laptop gefunden zu haben, als sie seinen beschlagnahmten Computer überprüft hatten. Die Beamten drohten damit, die Wohnung auf den Kopf zu stellen, wenn sie nicht gehorchte. Um ein Eindringen zu verhindern, gab sie den Laptop heraus.

Später rief ein Polizist Zhous Frau an und erklärte ihr, dass sie mit ihr sprechen wollten. Sie ging mit ihren Bruder zur Staatssicherheit.

Der Beamte Zhao zeigte ihr einen Stapel mit sogenannten Beweisen. Zuoberst lagen einige Fotos.

Er erklärte, dass sich ihr Mann weigere, sich zu fügen, und er wolle von ihr, dass sie den Beweis unterschreibt. Wenn sie unterschreiben würde, bekäme Zhou nur eine geringe Strafe und wenn nicht, müsste er mit einer langen Strafe rechnen, so der Beamte.

Die Frau weigerte sich: „Ich kann nicht sehen, was auf den Fotos ist. Ich kann nichts unterschreiben, was ich nicht erkenne.“

Als die Polizei später noch einmal versuchte, sie dazu zu bringen, die Dokumente zu unterschreiben, weigerte sie sich wieder.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/10/22/159639.html

Chinesische Version vorhanden
兰州市法轮功学员周巍被警察绑架抄家

Rubrik: Augenzeugenberichte