Sechs Jahre Haft und Folter: Bäuerin erstattet Strafanzeige gegen Jiang Zemin

15. November 2016

(Minghui.org) Wang Shupei, 55, ist eine Bäuerin aus dem Dorf Zhujia in der Provinz Shandong. Weil sie sich weigerte,Falun Gong aufzugeben, wurde sie wiederholt verhaftet, eingesperrt und häufig kamen Polizisten und durchsuchten ihre Wohnung.

Insgesamt verbrachte sie sechs Jahre lang in Haft: im Untersuchungsgefängnis, in einer Gehirnwäsche-Einrichtung, in einem Zwangsarbeitslager und im Gefängnis. Sie war Folterungen ausgesetzt und bekam gewaltsam unbekannte Medikamente eingeflößt.


http://de.minghui.org/html/articles/2016/11/15/123630.html

Besorgter Vater darf illegal inhaftierte Tochter nicht besuchen

14. November 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Ein Vater aus Shenyang durfte seine Tochter, die wegen ihres Glaubens an Falun Gong eingesperrt ist, nicht besuchen. Falun Gong ist eine spirituelle Disziplin, die vom chinesischen kommunistischen Regime verfolgt wird.

Am 17. April 2014 hat Sun Shujia, 37, zusammen mit einigen Freunden in einer Privatwohnung Falun Gong-Bücher gelesen, als eine Gruppe Polizisten einbrach und sie überwältigte. Später wurde sie zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt.

Die Behörden hatten sie mehr als zwei Jahre in einer lokalen Haftanstalt eingesperrt, bevor sie im September 2016 in ein Gefängnis verlegt wurde.

Seit sie ins Gefängnis gebracht wurde, hat ihre Familie viele Male erfolglos versucht, sie zu besuchen.


http://de.minghui.org/html/articles/2016/11/14/123601.html

Tianti-Buchhandlung in Seoul, Südkorea: Neue Praktizierende lernen hier Falun Dafa kennen

13. November 2016 | Von Falun Dafa-Praktizierenden in Südkorea

(Minghui.org) Die Tianti-Buchhandlung in Seoul in Südkorea beendete am 28. Oktober 2016 das 13. Neun-Tage-Seminar von Falun Dafa [1]. Mehrere Teilnehmer berichten hier, was sie erlebt haben, seitdem sie Falun Dafa lernen.

Tianti-Buchhandlung in Seoul, Südkorea: Neue Praktizierende lernen hier Falun Dafa kennen

Kanada: Neue Beweise für den Organraub in China haben das Parlament überzeugt

10. November 2016 | Von Minghui-Korrespondent Ying Xin

(Minghui.org) Das Unterkomitee für Internationale Menschenrechte des Ständigen Komitees für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Entwicklung des kanadischen Parlaments traf sich am 3. November 2016 zu einer Beratung über die Anschuldigungen des Organraubs in China. Der Menschenrechtsanwalt David Matas und David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatssekretär (asiatisch-pazifisch), waren eingeladen, die Ergebnisse ihrer Ermittlungen vorzulegen. Seit zehn Jahren untersuchen sie die Existenz und das Ausmaß der Zwangsorganentnahmen bei lebenden Gefangenen aus Gewissensgründen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).

Die Darlegungen der Ermittler überzeugten die teilnehmenden Parlamentsabgeordneten (MPs). Die Abgeordnete Cheryl Hardcastle sagte anschließend in einem Interview: „Noch vor ein paar Jahren, als man davon hörte, [dachte man sich]: ‚Das kann nicht wahr sein. Das ist Schüren von Angst und Übertreibung.‘ Und jetzt wissen wir durch den Einsatz dieser sehr geschätzten Herren, die unermüdlich daran gearbeitet haben und hinter ihren Zahlen stehen, dass da etwas vor sich geht; dass wir irgendwie Transplantationen haben, die unerklärlich sind. Die Zahlen ergeben keinen Sinn.“

Hardcastle fuhr fort: „Wir sind bereit, für ein anderes Land im Zweifel für den Angeklagten zu sein, um unsere guten Beziehungen zu fördern. Gleichzeitig gibt es noch Dinge, die wir in diesem Land tun können: ‚nein‘ zu sagen zum Organraub, ‚ja‘ zu sagen für die Durchsetzung von Ermittlungen und ja zu sagen zu den internationalen Menschenrechten, damit niemand wahllos eingesperrt und hingerichtet werden kann.“


Das Unterkomitee für Internationale Menschenrechte des Ständigen Komitees für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Entwicklung des kanadischen Parlaments bespricht sich zu den Anschuldigungen des Organraubs in China

Ermittler: Die kanadische Regierung muss mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten und den Organraub untersuchen


David Kilgour bei der Beratung über die gewaltsamen Organentnahmen in China im kanadischen Parlament (Einzelbild aus Videoaufnahme)

Kilgour berichtete von den Untersuchungen in den letzten zehn Jahren und gab die Schlussfolgerungen daraus bekannt. Diese setzen sich zusammen aus Analysen der erzielten Profite seitens der Krankenhäuser, der Anzahl der Betten, der Nutzungsrate, der Anzahl der Chirurgen, den Ausbildungsprojekten usw. Basierend auf ihren Ermittlungen reicht die Anzahl der Organtransplantationen in China von 60.000 bis 100.000, was sehr viel höher liegt als die offizielle Anzahl von 10.000.

Ein sehr großer Teil der Beweise deutet an, dass die Organtransplantationen von der Staatspolizei und der Hauptstadt koordiniert werden. Involviert sind Instanzen wie das chinesische Militär, die Polizei und das staatliche Gesundheitssystem.


David Matas spricht bei der Beratung (Einzelbild aus Videoaufnahme).

Matas sprach kurz über Falun Gong und die jahrelange Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh. Falun Gong ist ein traditioneller, spiritueller Übungsweg mit den Prinzipien Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht. Die Verleumdungen, die die KPCh gegen die Falun Gong-Praktizierenden verbreite, die Massenverhaftungen, die bestätigten Organentnahmen von Gefangenen durch die KPCh, die Knappheit an Mitteln in den Krankenhäusern und weitere Faktoren würden darauf hinweisen, dass Falun Gong-Praktizierende im großen Stil für ihre lebenswichtigen Organe getötet würden, sagte Matas. Inhaftierte Falun Gong-Praktizierende seien zur Quelle für Organe geworden, um Profite zu erzielen und einen enormen Organtransplantations-Tourismus zu bedienen.

Die beiden Ermittler wiesen darauf hin, dass der Mechanismus der Organtransplantationen, den die KPCh in einem industriellen Ausmaß durchführe, die internationale Gemeinschaft durchsetzt habe. Sie betonten, dass die kanadische Regierung Gesetze erlassen solle und zur Tat schreiten müsse, um Personen, Organisationen, das Gesundheitssystem, die Zollbehörden und die Tourismusindustrie zu kontrollieren, damit sie nicht an den Organtransplantationen im Ausland teilnehmen und damit sie sich dem illegalen Organhandel widersetzen. Ihrer Meinung nach solle die Regierung mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um dieses massive Verbrechen an der Menschheit zu untersuchen.

Parlamentsabgeordnete überzeugt von den Beweisen

Der ehemalige Justizminister und Generalbundesanwalt Irwin Cotler sagte in einem Interview nach der Beratung, dass die Beweise überzeugend seien. Sie würden den Massenorganraub durch die KPCh aufdecken. Cotler ist überzeugt, dass der staatlich geförderte Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China weitverbreitet ist und weiterhin stattfindet.

Der Parlamentsabgeordnete David Anderson betonte, dass der Organraub inakzeptabel sei. Mehrere Abgeordnete stimmten Matas und Kilgour zu und riefen die kanadische Regierung auf, mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten und dieses Verbrechen gegen die Menschheit zu beenden.

Michael Levitt, der die Besprechung leitete, bekundete, dass er unbedingt wissen wolle, was Kanada tun könne, um mit anderen Ländern zu kooperieren. Im vergangenen Februar hatte das damalige Unterkomitee eine Entschließung erlassen, die den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und anderen Gefangenen aus Gewissensgründen durch die KPCh verurteilte.

Die Abgeordnete Hardcastle fand die Vorschläge der Ermittler inspirierend und wichtig. Sie meinte, dass Kanada Maßnahmen ergreifen könne wie Taiwan, Israel und Spanien, um den Bürgern zu verbieten, für Organtransplantationen nach China zu reisen.

Cotler sagte, dass Kanada einen Kodex brauche, um den Bürgern zu verbieten, sich am illegalen Organhandel in China zu beteiligen. Er hob auch hervor, dass es wichtig sei für Kanada, sich an weiteren Ermittlungen hinsichtlich Chinas Organraubverbrechen zu beteiligen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/11/7/159842.html

Chinesische Version vorhanden
听证会曝活摘新证据 加议员信服(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Europäische Falun Dafa-Konferenz 2016 in München erfolgreich abgehalten

8. November 2016

(Minghui.org) Am 6. November 2016 fand die europäische Fa-Konferenz 2016 im Veranstaltungsforum Fürstenfeld im Westen von München statt. 1.200 Falun Gong-Praktizierende aus 31 europäischen Ländern nahmen daran teil.

Nach der Eröffnung der Konferenz verlasen die Moderatoren die Grüße des Gründers von Falun Gong, Meister Li Hongzhi, auf Chinesisch, Englisch und Deutsch.

Der Meister wünschte den Praktizierenden eine erfolgreiche Fa-Konferenz und erinnerte sie daran:

„Als ein Kultivierender kultiviert man sich selbst.“ (Li Hongzhi, Alle Dafa-Jünger auf der europäischen Fa-Konferenz: Seid gegrüßt!, 5. 11.2016)

Danach trugen 18 Praktizierende aus Deutschland, Holland, Schweden, Spanien, Irland, Dänemark, Großbritannien, Ungarn, der Schweiz, der Türkei, Polen und der Slowakei ihre Erfahrungsberichte vor. Sie teilten mit, wie sie nach den Prinzipien „Wahhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ leben, ihren Körper und Geist kultivieren und die Menschen in allen Bereichen der Gesellschaft über die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas informieren.

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Falun Gong-Praktizierende aus verschiedenen europäischen Ländern berichten über ihre Erfahrungen in der Kultivierung.

Das Herz beseitigen, Dinge zu erledigen, und die Menschen mit einem reinen Herzen erretten

Im April 2016 verfassten 12 europäische Palamentsabgeordnete der EU aus 5 Parteien gemeinsam die Schriftliche Erklärung Nr. 48, in der sie fordeten, den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und anderen Gewissensgefangenen durch die staatlichen Institutionen in China sofort zu beenden. Frau W. aus Dänermark teilte mit, wie sie zusammen mit anderen Praktizierenden die dänischen Palamentsabgeordneten der EU aufgesucht hätten, um sie zu bitten, diese Erklärung zu unterschreiben.

Sie erkannte, dass das Ziel jedes Projekts zur Bestätigung des Fa die Errettung der Menschen ist. Man sollte nicht nach dem Ergebnis streben. Bei den Treffen der Praktizierenden mit den Abgeordneten schauten sie bedingungslos nach innen, egal was passierte. In diesem Prozess erkannten sie, dass man an Barmherzigkeit und Weisheit gewinnt, wenn man lernt, an die anderen zu denken, sich selbst zu korrigieren und nicht nach dem Ergebnis zu streben. Innerhalb nur einiger Wochen unterschrieben dann 11 von insgesamt 13 Abgeordneten die Schriftliche Erklärung 48.

Auf dem Weg der Kultivierung soll man große Schritte machen

Der Praktizierende H. aus Großbritanien teilte mit, wie er in den vergangenen Monaten Krankheitskarma, Pässe in der Familie sowie Arbeitslosigkeit überwinden konnte. Indem er die Aufklärung der Menschen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong an die erste Stelle stellte, wurden seine schwierigen Probleme am Ende gelöst.

H. hatte jahrelang sehr schlimmes Krankheitskarma, vor Kurzem wurde ihm auch noch gekündigt. Da er eine sehr schlechte Beziehung zu seiner Frau führte, musste er kurzfristig aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen. Er zog daraufhin in die Nähe von anderen Praktizierenden, von denen er viel Ermutigung erfuhr. Sie lernten gemeinsam das Fa, tauschten sich vom Fa her miteinander aus und praktizierten zusammen die Übungen. Genau in dieser Zeit wurden Praktizierende gebraucht, um die Abgeordneten des EU Parlaments in Straßburg über die Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong zu informieren und sie zu davon zu überzeugen, die oben genannte Erklärung 48 zu unterzeichnen. Der Praktizierende H. nahm diese Chance wahr und setzte sich mit ganzer Kraft für dieses Projekt zur Errettung der Menschen ein. In dem Prozess verschwanden seine Anschaungen und Eigensinne immer mehr und sein Körper war voller Energie.

Kurz nachdem das Projekt beendet war, geschah Wundersames: Seine Krankheit, an der er 27 Jahre gelitten hatte, verschwand fast vollständig. Zur gleichen Zeit bekam er eine Anstellung in der Kunstakademie von Großbritanien angeboten.

Sich fröhlich kultivieren

Der Praktizierende W. aus Deutschland begann im Mai 2016, das Projekt Shen Yun im deutschsprachigen Raum Europas zu koordinieren. Zu Anfang wusste er nicht, wo er bei dieser heiligen Aufgabe anfangen sollte.

Ihm fiel auf, dass die Shen Yun Künstler während der Tournee im Herzen sehr fröhlich sind, wenn sie auf der Bühne tanzen, obwohl sie täglich hart trainieren, jederzeit strenge Anforderungen an sich stellen und nach innen schauen müssen – das hat ihn inspiriert. . W. sagte: „Nur die Freude, die aus dem Herzen kommt, kann die Seele der Zuschauer wirklich berühren und sie erretten.“ Er weiß, dass er zu den glücklichsten Lebewesen zählt, weil er das Fa erhalten hat und kultiviert sich daher mit Freude. Warum sollte er sich dann noch mit Kleinigkeiten quälen?

Von diesem Ausgangspunkt aus fing er an, die Konflikte und den Groll unter den Praktizierenden zu lösen. Er half ihnen, gute Umgebungen zu bilden und Lösungen für die Probleme zu finden, die alle mit Freude akzeptieren können.

Er glaubte auch fest daran, dass der Meister und alle Gottheiten Wunder in der Menschenwelt entstehen lassen, wenn die Praktizierenden mit Herz und miteinander kooperierend ihre Kräfte einsetzen. Und tatsächlich: Mittlerweile konnte in der deutschsprachigen Schweiz bereits ein Vertrag mit einem Theater für eine Shen Yun-Aufführung geschlossen werden und der Ticketverkauf hat begonnen.

Ein 80-jähriger Schwede ist glücklich, ein wahrer Dafa-Jünger werden zu dürfen

Der Praktizierende R. teilte mit, wie er als Kind an das Christentum glaubte. Als Jugendlicher wurde er zum Atheisten, um sich dann zu jemandem zu entwickeln, dessen innere Suche zu psychologisch-spirituellen Therapien führte. Am Ende seiner Suche fand er vor zwei Jahren Falun Dafa. Seitdem ist er immer gesünder geworden.

Jetzt, aus dem Blickwinkel der Kultivierung, sieht er deutlich, dass die psychologisch-spirituellen Therapien sehr selbstzentriert und analysierend gewesen sind und eine Opfermentalität gefördert haben. Als wahrer Falun Dafa-Praktizierender dagegen ist er gefordert, bei den Prüfungen im Alltag stets seinen eigenen Anteil zu überprüfen und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Für diese Möglichkeit, „von einem gewöhnlichen Menschen zu einem Dafa-Jünger zu werden, ist er sehr dankbar.

Dann berichtete er, dass es für ihn als einen 80-Jährigen nicht einfach sei, im Kultivierungsprozess die eigenen Anschauungen zu beseitigen. Gelungen ist es ihm bezüglich seiner Eigensinne, was lange Reisen und seine Abneigung gegen Lärm angeht. So war er früher bequem und lehnte lange Reisen ab. Inzwischen ist er nicht nur nach Stockholm und Hamburg geflogen, um sich dort Shen Yun anzuschauen, sondern im Mai sogar zur Fa-Konferenz nach New York.

Was haben die Falun Dafa-Praktizierenden von dieser europäischen Falun Dafa-Konferenz mitgenommen?

Hier einige Stimmen.

Ein reines Herz herauskultivieren

Der 25-jährige Pavel ist aus der Slowakei. Vor 3,5 Jahren wollte er eine Webseite über alternative Medizin gründen. Er suchte im Internet nach relevanten Informationen und stieß dabei auf Falun Gong. So begann seine Kultivierung.

Pavel sagte: „Man nimmt immer etwas von einer Fa-Konferenz mit. Die Berichte ließen mich den Abstand zwischen den anderen und mir erkennen. Besonders der Bericht eines Praktizierenden aus Irland ließ mich sehen, wie rein sein Herz ist. Seine aufrichtigen Gedanken sind so stark. Ich habe früher immer befürchtet, dass die Zeit für meine Kultivierung nicht mehr ausreichen würde, da ich das Fa spät erhalten habe. Jetzt habe ich erkannt, dass das, was der Meister für mich arrangiert, das Beste ist. Ich stelle das Fa an die erste Stelle. Sobald ich mich bemühe, ist alles in Ordnung.“

Sich fleißig kultivieren und noch mehr Menschen erretten

Familie Wöllner ist eine große Familie, die sich kultiviert. Von der Konferenz nehmen die Familienmitglieder unterschiedliche Erkenntnisse mit. Vater Fred hat die Ehrlichkeit der Praktizierenden gespürt und schätzt den ehrlichen Austausch. Tochter Laura möchte nun ihre Bequemlichkeit durchbrechen und die Zeit nutzen, um sich solide zu kultivieren. Schwiegersohn Michel möchte zum Schloss Neuschwanstein fahren, um dort die chinesischen Touristen über die wahren Umstände der Verfolgung zu informieren. Dazu inspiriert haben ihn die Erfahrungen einer holländischen Praktizierenden, die über ihre Gespräche über die Verfolgung bei Sehenswürdigkeiten berichtet hatte. Sohn Olive, der zur Zeit Biologische Chemie studiert, will jetzt das Fa mehr lernen, auch wenn er durch das Studium viel zu tun hat. Alle in der Famile haben nun den gemeinsamen Wunsch: sich fleißig zu kultivieren und noch mehr Menschen zu erretten.

Die Konferenz endete erfolgreich gegen 17 Uhr.

Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2016/11/7/-337388.html

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Falun Gongs friedlicher Widerstand erfährt in München starke Unterstützung

8. November 2016 | Von Tang Xiuming und Dexiang

(Minghui.org)

Auf dem Marienplatz auf die Verfolgung aufmerksam gemacht

Am vergangenen Wochenende gab es in München mehrere Veranstaltungen von Falun Gong-Praktizierenden. Am Freitag, dem 04. November, führten sie auf dem Marienplatz vor dem Münchner Rathaus die Falun Gong-Übungen vor, verteilten Flyer und sammelten an zwei Informationsständen Unterschriften gegen den Organraub in China.

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Die Klänge der Tian Guo Marching Band (in blauer Kleidung im Hintergrund zu sehen) erfüllen am Freitag den Marienplatz.

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Die Petition zur Verurteilung der Verfolgung findet große Unterstützung.

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Ein Falun Gong-Praktizierender spricht mit Passanten über die Verfolgung.

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Die Passanten lesen die Informationen über die Verbrechen des Organraubs in China.

Von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr versammelten sich Praktizierende aus mehreren europäischen Ländern auf dem Platz. In etlichen Sprachen informierten sie die Touristen über die Verfolgung. Viele unterschrieben ohne Zögern die Petition, als sie vom Organraub erfuhren.

Susanna Sonnleitner, eine Krankenschwester aus dem Allgäu, und ihre Freundin Sabine Palme hatten auf 3Sat den Dokumentarfilm über den Organraub gesehen.

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Für die Lehrerin Sabine Palme und die Krankenschwester Susanna Sonnleitner, beide aus dem Allgäu, ist die Verfolgung ganz und gar falsch.

„Der erste Eindruck von dem Dokumentarfilm war schockierend. Es war unglaublich. Das ist unannehmbar“, sagte Susanna. „Veranstaltungen wie diese hier müssen wir unterstützen. Der Organraub muss beendet werden.“

„Das hat mit der Würde der Menschheit zu tun. Alle sind ebenbürtig und alle sollten Glaubensfreiheit haben, ganz egal, wo sie sind“, fügte Susanna hinzu.

Sabine hatte ermutigende Worte für die Praktizierenden: „Sie sollen an Ihrem Glauben festhalten, trotz der Verfolgung. Wenn Sie glauben, dass Ihr Weg richtig ist, werden Sie ihn bis zu Ende gehen können und schließlich siegen.“

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Susan, eine ortsansässige Modedesignerin, sagt: „Der Organraub muss jetzt enden. Viele Deutsche wissen nichts darüber und einige wollen es einfach nicht glauben. Es ist jedoch an der Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen.“

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Markus, ein pensionierter Regierungsbeamter, hat die Petition unterschrieben, die vom chinesischen Regime ein Ende des Organraubes fordert.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/11/7/159843.html

Chinesische Version vorhanden
法轮功慕尼黑游行 民众明真相(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Jiang Zemins Tod wird das Ende der Kommunistischen Partei Chinas signalisieren

4. November 2016 | Von einem Minghui-Leser in China

(Minghui.org) Jiang Zemin, der frühere chinesische Staatschef, der die Verfolgung von Falun Dafa begann, hat bereits einen Fuß im Grab.

Dass Jiang noch am Leben ist, macht einigen Chinesen Hoffnung, besonders denen, die weiterhin der Kommunistischen Partei Chinas folgen oder sich an die Fersen der Parteilinie heften und sich an der Verfolgung von Falun Dafa beteiligen. Viele von ihnen denken vielleicht, weil Jiang noch lebt und nicht bestraft worden ist, dass auch sie mit ihren Verbrechen davonkommen können. Sie mögen sogar irrtümlich denken, dass die karmische Vergeltung nicht existiert.

Aber die Falun Gong-Praktizierenden sind der Meinung, dass die Zeit bis zum Tod Jiang Zemins die Gelegenheit ist, den Menschen zu helfen, die Natur der KPCh zu verstehen und die Verfolgungstäter zu ermutigen, ihre Sünden wiedergutzumachen.

Um Falun Dafa zu unterdrücken, verschwor sich Jiang mit der Partei, täuschte die Bevölkerung mit erfundenen Gerüchten, ließ Praktizierende grausam foltern und ordnete an, den Praktizierenden bei lebendigem Leib lebensnotwendige Organe zu entnehmen, womit große finanzielle Gewinne erzielt werden. Seine Verbrechen haben viele Menschen auf der ganzen Welt aufgebracht.

Um zukünftige Bestrafung zu vermeiden, stellte Jiang Zemin bereits 2004 eine Liste mit Konditionen zusammen, die zur Aussöhnung mit den Falun Dafa-Praktizierenden führen sollten. Eine dieser Konditionen war, eine Anzahl von Polizisten zu töten, um die von Jiang begangenen Verbrechen wiedergutzumachen.

Falun Dafa-Praktizierende halten sich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Sie sind auf dieses „Angebot“ nicht eingegangen.

Jiang täuscht weiterhin die Menschen. Die Anzahl der Menschen, die durch die Verfolgung verletzt werden, hat sich stark erhöht. Diejenigen, die Praktizierende ermordet haben bzw. diejenigen, die der Parteipropaganda Glauben schenken und Hass gegenüber den Praktizierenden hegen, haben die himmlischen Gesetze gebrochen. Während viele die Tragödien gesehen haben, die den Verfolgern widerfuhren, ist es für andere schwierig zu glauben, dass die Vergeltung stattfindet, wenn sie es nicht mit eigenen Augen sehen.

Falun Dafa-Praktizierende tun alles, was sie können, um weiteres Unglück abzuwenden.

Die Kommunistische Partei ist die Wurzel des Bösen und der Verursacher des ganzen Unheils. Die Parteimitglieder leben – von den höchsten Ebenen bis zur untersten Ebene – in Angst und befinden sich in Panik. Das Gesetz der Vergeltung umkreist sie und ist dabei, das kommunistische Regime auszulöschen.

Ich hoffe, dass die Menschen von Falun Dafa und der Verfolgung erfahren können, bevor Jiang stirbt. Ich hoffe, dass sie ein für alle Mal der Partei den Rücken kehren, um dem Verhängnis zu entgehen.

Diejenigen, die sich selbst immer noch erlauben, der KPCh zu folgen, werden vielleicht nicht erleben, wie Jiang stirbt. Denn Jiangs Tod wird das Ende der Partei signalisieren.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/11/2/159787.html

Chinesische Version vorhanden
江泽民是中共的休止符

Rubrik: Offenes Meinungsforum