New South Wales, Australien: Die Kunst von Zhen, Shan, Ren zurück in Yass

15. Oktober 2016 | Von einem Praktizierenden in Australien

(Minghui.org) Die Internationale Kunstausstellung Die Kunst von Zhen Shan Ren (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) kehrte für die Zeit vom 6. bis zum 9. Oktober 2016 in die Kleinstadt Yass im australischen New South Wales zurück. Bereits vor fünf Jahren war die Ausstellung dort zu sehen gewesen. Seitdem sind einige neue Werke zur Sammlung hinzugekommen.

In Verbindung mit dieser Ausstellung wurde am Freitagabend der preisgekrönte Dokumentarfilm Hard to Belief gezeigt. Außerdem gab es eine Vernissage, an der drei Mitglieder des Stadtrats teilnahmen.

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Bildschirmfoto vom Bericht des „Yass Tribune“. Die Bildunterschrift lautet: „Der Falun Dafa-Praktizierende und Ausstellungskurator Daniel Clark (Mitte) mit seinen beiden Koordinatoren Songfa Liu (links) und Xuan Tieu (rechts) sagt, dass die Ausstellung erreichen möchte, dass die Menschenrechtsverletzungen an Falun Dafa-Praktizierenden in China Beachtung finden. Foto: Toby Vue“

Ehrenamtliche Mitarbeiter aus der Gruppe der Falun Dafa-Praktizierenden besprachen die Themen der Gemälde mit vielen Menschen aus der Stadt, die die Veranstaltung besuchten. Außerdem wurden sie von einem Moderator eines lokalen Radiosenders interviewt.

Auch im Yass Tribune wurde von der Veranstaltung berichtet.

Der Reporter interviewte den Falun Dafa-Praktizierenden und Ausstellungskurator Daniel Clark. Dieser sagte, dass diese Veranstaltung auf die Menschenrechtsverletzungen an Praktizierenden aufmerksam machen wolle. Dazu würde auch der Organraub in China gehören.

„Bei dem Klima, das zur Zeit herrscht, ist es sehr schwer, gegen China anzugehen“, erklärte Clark in dem Bericht.

Er wies allerdings auf Folgendes hin: „Je mehr Menschen darüber Bescheid wissen, umso mehr Menschen können es weitersagen. Nur wenn es mehr verbreitet wird, können mehr Menschen von dieser Situation erfahren. Dann können sich die Dinge ändern.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/10/13/159527.html

Rubrik: Kunstausstellung

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Queensland, Australien: Autotour lenkt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und Medien auf die Verfolgung

28. September 2016

(Minghui.org) Der beste Weg, eine Ungerechtigkeit zu beenden, ist, sie bekannt zu machen. Am 22. September starteten zwei Autotouren in Queensland, Australien, mit der Mission, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den staatlich geförderten Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China zu lenken.

Ein Team nahm die südliche Route und besuchte Stanthorpe, und das andere Team besuchte drei Städte im nördlichen Queensland, nämlich Gympie, Hervey Bay und Bundaberg.

Bei jedem Halt wurden die Teilnehmer der Autotour von den Ortsbewohnern herzlich willkommen geheißen. Besonders berührt waren die Menschen von der Erfahrung einer Teilnehmerin, Anne Zhao, die in China wegen ihres Glaubens an Falun Gong gefoltert wurde.

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Ein Reporter von Gympie Times, einer örtlichen Zeitung, interviewt die Falun Gong-Praktizierenden.

Beim ersten Halt auf der nördlichen Route interviewte ein Reporter von der örtlichen Zeitung Gympie Times die Praktizierenden. Entsetzt über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch das chinesische Regime bat der Reporter um genauere Informationen. Anne berichtete ihm, wie sie in einem chinesischen Gefängnis mit Elektrostäben geschlagen und an einen Eisenrahmen gefesselt worden war – einfach nur, weil sie Falun Gong nicht aufgeben wollte.

Der Reporter war überrascht, wie wenig er über Falun Gong und die Verfolgung wusste. Er dankte den Praktizierenden, dass sie die Autotour machten und versprach, die Informationen weiterzugeben.

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Ein Interview mit WIN TV in Hervey Bay

Auch die Reporterin von WIN TV in Hervey Bay war entsetzt über das Verbrechen des Organraubs. Die Praktizierenden zeigten ihr den Bericht über die jüngst gesammelten Beweise durch unabhängige Ermittler, die Statistiken von über 700 chinesischen Krankenhäusern verglich hatten. Diese zeigten, dass seit dem Jahr 2000 Hunderttausende von Falun Gong-Praktizierende wegen ihrer Organe getötet wurden.

Die Reporterin bat Anne Zhao um genauere Details ihrer Erlebnisse während der Verfolgung. Am Schluss sagte die Reporterin zu den Praktizierenden, dass sie ihre Haltung bewundere. Sie spüre, dass sie eine großartige Sache machen würden, indem sie die Australier über eine so große Angelegenheit informieren.

Die Reporterin bat die Praktizierenden, weiter mit ihr in Kontakt zu bleiben und sie über die Entwicklungen in China zu informieren. Auch versprach sie, dass sie und ihre Kollegen ihr Bestes geben würden, um die Informationen über die Geschehnisse in China weiterzugeben.

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Ein Interview mit dem Radiosender 4BU in Bundaberg

Die Stadtregierung von Bundaberg unterstützte die Autotour mit vollem Enthusiasmus. Sie arrangierte für die Praktizierenden eine Pressekonferenz am geschäftigsten Ort der Stadt und informierte die örtlichen Medien.

Der Radiosender 4BU erhielt eine Pressemitteilung und führte Interviews mit Praktizierenden. Die Reporterin war erschrocken, dass im letzten Jahrzehnt so viele unschuldige Menschen getötet wurden. Sie war besonders besorgt, dass so wenige Menschen davon wissen, und versprach, ihr Radiopublikum über die Vorgänge in China zu informieren.

Viele Ortsansässige erklärten den Praktizierenden, dass sie am Vorabend in den Nachrichten von der Autotour gehört hätten und den friedlichen Widerstand gegen den blutigen Organraub unterstützen würden.

Eine Frau sagte: „Manche Menschen wollen keine schlechten Nachrichten von einem Land hören, das so weit weg ist. Das ist sehr traurig. Das Schweigen von guten Menschen macht das Böse noch zügelloser.“

Sie fügte hinzu, dass sie die Haltung der Praktizierenden und ihre Bemühungen bewundere. „Ihre Beständigkeit wird das Böse aufhalten. Machen Sie weiter mit Ihrer guten Arbeit“, ermutigte sie die Praktizierenden.

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Die Autotour macht in Stanthorpe Halt. Die örtliche Zeitung Stanthorpe Border Post führt mit den Praktizierenden ein Interview. Viele Menschen unterschreiben die Petition und verurteilen die Verfolgung in China.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/26/159302.html

Chinesische Version vorhanden
昆士兰汽车之旅讲真相 媒体关注

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

New South Wales, Australien: Falun Gong-Praktizierende beim Frühlingsfest begrüßt

17. September 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in Sydney

(Minghui.org) Die Tian Guo Marching Band aus Sydney war zur Teilnahme an dem Familienfestival „Spring into Corrimal“ für den 11. September 2016 eingeladen worden. Das Orchester wurde von den Zuschauern mit herzlichem Applaus bedacht.

„Spring into Corrimal“ ist eine der größten eintägigen Veranstaltungen in New South Wales. Sie zog dieses Jahr über 250 Anbieter und ungefähr 55.000 Teilnehmer an. Falun Gong-Praktizierende nehmen seit mehr als zehn Jahren an diesem Fest teil. Neben der Parade, an der auch die Tian Guo Marching Band teilnahm, bauten die Falun Gong-Praktizierenden einen Stand auf und erfreuten die Passanten mit handgemachten Papierlotusblumen sowie Kaligrafie.

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Falun Gong-Praktizierende nehmen an der Parade beim Familienfestival „Spring into Corrimal“ am 11. September 2016 teil.

Ron, 70, setzte sich ganz aufrecht hin, als die Falun Gong-Praktizierenden vorbeimarschierten: „Diese Gruppe sieht großartig aus – friedlich und wunderschön“, lobte er. „Ich mag sie sehr.“

Frau Hodgson, die mit ihrem kleinen Kind vorbeikam, freute sich, als sie ihren Namen in chinesischer Kalligraphie bekam. Sie hatte bereits früher von Falun Gong gehört und wusste über die Unterdrückung in China Bescheid. Als sie nun noch Einzelheiten erfuhr, betonte sie, dass die Brutalität an unschuldigen Praktizierenden enden müsse.

Frau Fornasari war froh, als sie hörte, dass Falun Gong den Praktizierenden gesundheitliche Vorteile gebracht habe. „Ich bin oft krank, so habe ich manchmal chinesische Medizin ausprobiert, um meine Schmerzen zu lindern“, sagte sie. Sie wollte sich im Internet noch genauer über Falun Gong informieren. Dann unterschrieb sie die Petition, die das Ende der Verfolgung fordert.

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Passanten unterschreiben Petitionen, um den Falun Gong-Praktizierenden zu helfen.

Auch Simon, der beim Erste-Hilfe-Dienst tätig ist, hatte schon von Falun Gong gehört. Als ein Praktizierender ihm erklärte, was mit Falun Gong-Praktizierenden in China passiert, sagte Simon, wie traurig ihn das stimme. „Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, ist, wenn der Glaube fehlt. Leider enthält die kommunistische Partei den Menschen genau das vor“, sagte er.

Bryn, eine chinesische Praktizierende, die kürzlich als Gastwissenschaftlerin nach Australien kam, war beeindruckt, als sie die Falun Gong-Praktizierenden bei dem Marsch sah. „Nach 17 Jahren Unterdrückung ist es schwer vorstellbar, dass Falun Gong im Ausland so beliebt ist“, meinte sie. Und weiter: Die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht würden den Menschen Stärke verleihen und niemand könne ihnen das wegnehmen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/16/159176.html

Chinesische Version vorhanden
澳纽省春季节庆 民众赞法轮功祥和美好(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Australien: Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Melbourne

8. September 2016 | Von den Minghui-Korrespondenten Mu Wenqing und Hua Qing

(Minghui.org) Am 4. September 2016 besuchten fast 1.000 Praktizierende die australische Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in der Stadthalle von Melbourne. 23 Praktizierende, sowohl chinesische als auch westliche, berichteten auf der Bühne darüber, welche Vorteile sie durch Falun Dafa erhalten haben; wie sie nach innen schauen, um sich zu erhöhen und daran arbeiteten, ihre historischen Versprechen einzuhalten.

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Die australische Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in der Stadthalle von Melbourne am 4. September

Sich selbst kultivieren

Zhao, Koordinatorin des Falun Dafa-Vereins, berichtete davon, wie sie ihre Xinxing erhöhte. Sie erklärte, sie habe sich häufig Sorgen gemacht, dass andere Praktizierende ihren Weg nicht gut gegangen seien. Eines Tages erkannte sie jedoch, dass zu viel Sorge darum widerspiegele, dass es ihr an Vertrauen an den Meister und das Fa mangele.

„Koordinatoren müssen nicht diejenigen sein, die sich am besten kultivieren oder die am klügsten sind. Wenn also Praktizierende anderer Meinung sind, ist es wichtig, sie anzunehmen und sie zu ermutigen, anstatt einfach Nein zu sagen und auf eigenen Ideen zu beharren“, sagte sie. Ein Koordinator müsse für die gesamte Gruppe verantwortlich sein und die Praktizierenden einbeziehen.

Eine weitere regionale Koordinatorin war Mai, die ihren Erfahrungsbericht vortrug. Sie berichtete davon, wie sie die Qualität ihres Fa-Lernens verbessern konnte. Dies habe dazu geführt, dass sie Shen Yun mit einem reineren Herzen bewerben konnte. Auch konnte sie besser nach innen schauen und die Dinge auf der Grundlage des Fa betrachten, wenn sie auf Konflikte stieß. Außerdem versuche sie, alle Praktizierenden besser zu verstehen, damit deren einzigartige Fähigkeiten und deren Weisheit voll eingesetzt werden können.

Li arbeitet an mehreren Projekten für Falun Dafa. Dadurch lernte sie, wie man menschliche Eigensinne und den Egoismus besser loslassen kann. In der Vergangenheit habe sie sich selbst auf ihre eigenen Gedanken und Eigensinne beschränkt. Nun sei sie aufgeschlossener und wisse, dass sie die Dinge aus der Perspektive, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen, betrachten soll. Das sei der einzige Weg in den neuen Kosmos.

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Vortragende bei der australischen Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2016

Die Errettung der Menschen

Tao praktiziert seit 23 Jahren Falun Dafa. Seit Jahren erklärt sie chinesischen Touristen, die zu den örtlichen Sehenswürdigkeiten kommen, die wahren Umstände über Falun Dafa. Außerdem tätigt sie Anrufe nach China, um den Menschen zu erklären, warum der Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) so wichtig für ihre Zukunft ist. „Ich erkläre den Menschen Folgendes: Die Partei hat so viele schlechte Taten begangen, die unschuldigen Menschen geschadet haben, deshalb wird jeder, der mit ihr verbunden ist, auch ernsthafte Konsequenzen erleiden“, berichtete sie.

Zhao war früher eine sehr bekannte Lehrerin in China. Durch das Praktizieren von Falun Dafa habe sie es geschafft, ihren Eigensinn auf Ruhm und Materielles loszulassen. Im persönlichen Gespräch mit Chinesen oder am Telefon habe sie oft den Einfluss der Parteikultur bei den Menschen entdecken können und sich davon stören lassen.

Sie erkannte, dass sie das loslassen sollte. Daraufhin begann sie, in besserer Übereinstimmung mit den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu handeln und nach innen anstatt nach außen zu schauen. Dadurch sei es ihr gelungen, besser mit den Menschen zu kommunizieren, was es ihr erleichtert habe, sie zu erretten.

Shi aus Sydney gab einige Beispiele, wie sie bei der Promotion von Shen Yun aufrichtige Gedanken und aufrichtige Handlungen bewahren konnte. „Wir müssen uns darüber klar sein, was wir tun. Alles was auftaucht, ist eine Gelegenheit, den Menschen die wahren Umstände zu erklären und sie zu erretten.“ Es sei wichtig, den verschiedenen Einstellungen der Menschen Beachtung zu schenken und sie in den Gesprächen zu berücksichtigen.

Verschiedene Projekte gut machen

Rui berichtete, dass sie seit 2002 bei The Epoch Times mitarbeite. In dieser Zeit habe sie bei ihrer fleißigen Kultivierung nachgelassen und die Arbeit im Projekt fälschlich als Kultivierung angesehen. Als sie ihren Fehler erkannte, habe sie sich korrigiert, verschiedene Anschauungen losgelassen und es dadurch geschafft, ein besseres Teammitglied zu sein.

Zhang arbeitet für Sound of Hope. Sie berichtete, dass es ihr eine Zeitlang an Motivation gefehlt habe. Als sie dann jedoch die Heiligkeit der Kultivierung erkannte, verbesserte sie ihr Fa-Lernen und praktizierte wieder öfter die Übungen. So sei sie in der Lage gewesen, die Nachrichten aus China für den Radiosender besser zusammenzustellen.

Auch Li arbeitet für The Epoch Times. Sie berichtete, wie sie ihre Anstellung bei der Universität von Melbourne aufgegeben habe, um in Vollzeit bei der Zeitung zu arbeiten. „Das ist eine gute Gelegenheit und mein Herz ist nun reiner“, erklärte sie.

John ist ein westlicher Praktizierender. Er arbeitete lange Zeit mit Regierungsstellen und verschiedenen Organisationen. Als er erkannte, dass er nicht so bedacht auf andere war, wie er sein sollte, begann er, sich an mehr Aktivitäten mit verschiedenen Menschenrechtsorganisationen zu beteiligen.

„In der Vergangenheit habe ich gezögert, das zu tun, weil es sehr zeitaufwendig ist und nicht direkt mit der Verfolgung von Falun Gong zu tun hat. Nun habe ich mich geändert und beteilige mich häufig an solchen Veranstaltungen.“ Er findet, dass er stets willkommen ist und dass es ihm viele neue Möglichkeiten gebracht hat, mit den Menschen über die Unterdrückung von Falun Gong in China zu sprechen.

Neue Praktizierende

Ren, ein neuer Praktizierender um die 70 Jahre, begann Falun Gong zu praktizieren, nachdem er die Diagnose Dickdarmkrebs erhalten hatte. Schon bald darauf habe sich seine Gesundheit verbessert und dafür sei er sehr dankbar. Er tue sein Bestes, um den Prinzipien von Falun Gong zu folgen, das Fa zu lernen und die Übungen jeden Tag zu praktizieren. Auch gehe er zu den Touristenzielen, um die Menschen über die Verfolgung in China zu informieren.

Der junge Praktizierende Ming Zhen kommt aus einer Familie von Praktizierenden. Er tätigt Telefonanrufe nach China und beteiligt sich auch an anderen Aktivitäten. Doch er schaffte es in der Vergangenheit nicht, fleißig bei der Kultivierung zu sein, sondern wurde nach Videospielen süchtig. Als er das Problem erkannte, bat er den Meister um Hilfe. Danach wurden die Dinge bedeutend besser. „Ich habe nun wirklich erkannt, dass Falun Dafa heilig und kraftvoll ist“, sagte er.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/6/158575.html

Chinesische Version vorhanden
2016年澳洲法会于墨尔本召开

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Australien: Kerzenlicht-Mahnwache in Melbourne fordert Ende der Verfolgung

30. Juli 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in Melbourne

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende veranstalteten am Abend des 20. Juli 2016 eine Kerzenlicht-Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat im australischen Melbourne. Dort gedachten sie ihrer Mitpraktizierenden, die während der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ums Leben gekommen waren. Außerdem forderten sie ein Ende der seit 17 Jahren andauernden Unterdrückung und forderten, dass die Haupttäter der Verfolgung vor Gericht gebracht werden.

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Am Abend des 20. Juli 2016 bei einer Kerzenlicht-Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat im australischen Melbourne

Auf den Transparenten, die bei dieser Mahnwache gezeigt wurden, stand „Unterstützt die 200.000 Strafanzeigen gegen das frühere chinesischen Staatoberhaupt Jiang Zemin“, „Beendet die Verfolgung von Falun Gong in China“ und „Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“.

Falun Dafa brachte Gesundheit und löste die Familienkonflikte

Veronika Müller ist eine Falun Gong-Praktizierende aus Deutschland. Sie berichtete, dass die Kraft von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sowohl ihre Gesundheit verbessert als auch sehr große Veränderungen in ihrem Leben gebracht habe. Familienkonflikte ließen sich lösen sich, als sie sich an diese Prinzipien hielt. „Wenn man sieht, dass in China gute Menschen in Arbeitslagern gefoltert werden und ihrer Organe beraubt werden, dann weiß man, wie bösartig die Verfolgung ist und wie deutlich sich der Kontrast zwischen Gut und Böse zeigt“, sagte sie. Veronika glaubt, die wirkungsvollste Strategie zur Beendigung der Verfolgung sei, das frühere chinesische Staatsoberhaupt Jiang Zemin vor Gericht zu stellen. Jiang hatte im Jahr 1999 die Verfolgung im Alleingang in die Wege geleitet.

Der australische Praktizierende Michael Andersen sagte zu einem Reporter: „Falun Dafa ist kraftvoll. Es ist eine großartige Praktik. Falun Dafa-Praktizierende geben ihren Glauben nicht auf, weil es jedem in der Familie gut tut. Die KPCh wollte vor 17 Jahren Falun Dafa auslöschen. Doch wir stehen heute hier vor dem chinesischen Konsulat und sagen ihnen, dass ihre bösartige Verfolgung nicht weiter Bestand haben wird. Die Falun Dafa-Praktizierenden werden sich weiterhin versammeln, die Verfolgung aufdecken und deren Beendigung erreichen.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/7/28/158000.html

Chinesische Version vorhanden
墨尔本烛光悼念 呼吁法办迫害元凶(图)

Rubrik: Veranstaltungen zum 20. Juli

Nundle, Australien: Falun Gong beim „Go for Gold“ Festival

24. Juni 2016

(Minghui.org) Praktizierende der chinesischen Meditationspraktik Falun Gong nahmen in Nundle im ländlichen New South Wales in Australien am „Go for Gold“ Festival teil.

Das zweitägige Fest wird seit über 15 Jahren veranstaltet und zog mehr als 16.000 Besucher an. Das jährliche Festival ehrt die bedeutsame Rolle, die chinesische und europäische Bergleute in der Entwicklung von Nundle zu einer Stadt spielten.

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Falun Gong-Übung im Stehen

Die Praktizierenden zeigten bei ihrem Informationsstand die Übungen im Stehen sowie die Sitzmeditation. Die Kultivierungsschule zur Verbesserung von Körper und Geist hat ihren Ursprung in China, wo sie 1992 der Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde. Sie wird gegenwärtig von über 100 Millionen Menschen in über 100 Ländern praktiziert.

Auch nutzten die Praktizierenden die Gelegenheit, die Besucher über die Verfolgung von Falun Gong in China zu informieren, die seit 1999 andauert. Viele waren überrascht, als sie das hörten. Weiters wurden Unterschriften für eine Petition an die Vereinten Nationen gesammelt, mit der gegen den Organraub aus Profitgier an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China protestiert wird.

Keith Le Cornu, ein freundlicher Ortsansässiger, tippte an seinen Hut und führte eine gute alte „australische“ Unterhaltung. Er zeigte seine Unterstützung, indem er die Petition unterschrieb.

Neben den Übungen erklärten die Praktizierenden auch vielen Menschen die Meditationsübung, die sie noch nie zuvor ausprobiert hatten.

Nundles „Go for Gold“ Festival war ein riesiger Erfolg mit einer Rekordbesucheranzahl in diesem Jahr von über 20.000. Die Praktizierenden haben vor, sich auch nächstes Jahr wieder daran zu beteiligen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/6/17/157450.html

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Queensland: Erfahrungsaustausch anlässlich des Welt-Falun-Dafa-Tages

21. Mai 2016

(Minghui.org) Am 14. Mai 2016 trafen sich die Falun Gong-Praktizierenden in Queensland, Australien, um gemeinsam den 17. Welt-Falun-Dafa-Tag am Brisbane Square zu feiern. Dabei verteilten sie auch Informationsmaterial über Falun Gong, sprachen mit den Menschen über die Praktik und machten auf die Verfolgung in China aufmerksam.

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Treffen zur Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages

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Gespräche mit Passanten über Falun Gong

Viele Menschen blieben stehen und unterschrieben die Petition, um den friedlichen Widerstand der Praktizierenden gegen die Verfolgung zu unterstützen. Einige erwähnten, dass sie bereits von der Verfolgung wüssten und auch schon unterschrieben hätten.

Welche Erfahrungen haben die Praktizierenden mit Falun Gong gemacht?

Vlad lernte Falun Gong vor fünf Jahren kennen, als er nach einem spirituellen Weg suchte.

„Ich habe sehr profitiert, besonders in Bezug auf spirituelle Einsichten. Ich suchte nach etwas Aufrichtigem und wollte höhere Prinzipien erfahren. Durch meine Frau habe ich dann Falun Gong kennengelernt.

Das Hauptwerk von Falun Gong, das Zhuan Falun, hat meinen Geist geöffnet und mir zu einem neuen Verständnis über das Leben und das Universum verholfen; es hat alle meine Fragen beantwortet. Alles rund um mich herum wurde klar. Ich habe eine völlig neue Perspektive erhalten. Indem ich den Lehren von Falun Gong folge, habe ich die Bedeutung des Lebens erkannt und inneren Frieden erlangt.“

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Der Praktizierende Vlad

Amanda begann 1999 Falun Gong zu praktizieren. Sie meint, neben guter Gesundheit habe sie auch einen tiefen inneren Frieden in dieser geschäftigen modernen Gesellschaft erlangt. „Ich kann mir mein Leben ohne Falun Gong nicht mehr vorstellen. Es hat mir das schönste Leben gebracht“, sagt sie.

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Amanda

Grace hatte früher oft Konflikte mit ihrer Mutter. Das Praktizieren von Falun Gong habe ihr geholfen, Frieden und Harmonie in ihre Beziehung zu ihrer Mutter zu bringen, berichtet.

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Grace

John Andress begann 1999 Falun Gong zu praktizieren. Er sagt, dass das Praktizieren ihm in jedem Aspekt des Lebens Veränderungen gebracht habe. Sowohl körperlich als auch spirituell habe er Vorteile gewonnen.

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John Andress

Richard begann 1999 zu praktizieren. Falun Gong habe seine Einstellung zum Leben, zur Welt und zu den Menschen um ihn herum verändert, berichtet er. „Es ist schwer, die Schönheit von Falun Gong mit Worten zu beschreiben“, fügt er hinzu.

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Richard

Die fast 70-jährige Margery begann 1999 zu praktizieren. „In den vergangenen 17 Jahren habe ich keinen Arzt aufgesucht. Auch kann ich jetzt mit den Schwierigkeiten in meinem täglichen Leben leichter umgehen“, sagt sie.

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Die fast 70-jährige Margery

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/20/157078.html

Chinesische Version vorhanden
昆士兰学员庆祝大法日 分享修炼美好

Rubrik: Feierliche Veranstaltungen