Australischer Ministerpräsident wird aufgerufen, sich in China für Falun Gong einzusetzen

24. März 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in Brisbane, Australien

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende in Queensland versammelten sich am Nachmittag des 18. März 2016 am King George Square in Brisbane, um die Öffentlichkeit über die Unterdrückung in China zu informieren. Sie sammelten etliche Unterschriften für eine Petition, die an den australischen Ministerpräsidenten Malcolm Turnbull gerichtet war. Er wird im kommenden Monat China besuchen.

Die Petition drängt Turnbull, während seines Treffens mit den Führern Chinas das Thema der Menschenrechtssituation der Falun Gong-Praktizierenden anzusprechen. Eine große Anzahl von Praktizierenden wird seit 1999 verfolgt. Es ist bestätigt, dass über 3.900 aufgrund von Folter in Polizeigewahrsam getötet worden sind. China-Experten schätzen jedoch, dass die tatsächliche Anzahl der Toten viel höher liegt, vor allem wenn man die Beweise für die Verbrechen des staatlich zugelassenen Organraubs in China bedenkt.

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Falun Gong-Praktizierende stellten einen Stand am King George Square auf, um die Menschen über die Unterdrückung in China zu informieren.

Wir können dazu nicht schweigen

Der Stand war am King George Square in der Nähe des chinesischen Konsulats platziert. Emily Coopur, Bewohnerin der Gegend, blieb an dem Stand stehen und sprach lange mit einem Praktizierenden.

„Ich hatte keine Ahnung von diesem brutalen Vorgehen, allerdings ist es wirklich sehr schlimm, was in China geschieht.“ Erschüttert über die Schwere der Unterdrückung, besonders den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, fand sie, dass diese Unterdrückung für jeden von Bedeutung ist. „Wir können dazu nicht schweigen. Die australische Regierung muss mehr tun, um dieses Verbrechen zu stoppen.“

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Eine Frau erfährt von der Verfolgung und zeigt ihre Unterstützung.

Bradley Whitehead aus Neuseeland arbeitet momentan in Brisbane. Er erwähnte, er habe bereits in Neuseeland von dem Organraub gehört. „Das ist furchtbar und ist etwas, dass wir nicht tolerieren dürfen.“ Er hofft, dass Ministerpräsident Turnbull dieses Thema mit der Führung Chinas erörtern wird.

Gary Hwang aus Südkorea erfuhr zum ersten Mal von der Verfolgung in China. Daraufhin unterschrieb er die Petition an den Ministerpräsidenten und eine weitere zur Unterstützung der Strafanzeigen gegen den ehemaligen Staatschef Chinas Jiang Zemin, der vor über 16 Jahren die Verfolgung von Falun Gong befohlen hatte. Zum Schluss dankte er den Praktizierenden für ihre Bemühungen: „Sie machen das Richtige. Wir unterstützen Sie.“

Chinesen entdecken die wahre Geschichte hinter der Verfolgung

Viele Chinesen, die an dem Informationsstand vorbeikamen, waren überrascht. Ein junges Paar sagte, sie hätten Verwandte in China, die von der Verfolgung betroffen seien. „Aber ich wusste nicht, dass es so schlimm ist“, meinte ein anderer Passant.

Als sie von den grausamen Verbrechen erfuhren, die die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) in den vergangenen Jahrzehnten an unschuldigen Menschen begangen hat, beschloss das Paar, aus der KPCh auszutreten.

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Viele unterstützen Falun Gong mit ihrer Unterschrift.

Ein anderer junger Mann, der erst vor Kurzem aus China eingewandert war, las sich die Plakate genau durch, eins nach dem anderen. „Können Sie mir sagen, warum Jiang Zemin Falun Gong verfolgt?“, wollte er wissen.

„Sicher”, erwiderte ein Praktizierender. Er erzählte einige Hintergründe, wie Falun Gong so beliebt wurde, dass fast 100 Millionen Menschen Mitte der 1990-er Jahre mit dem Praktizieren angefangen hatten. Als das kommunistische Regime entdeckte, dass mehr Menschen in China Falun Gong praktizieren, als es damals Parteimitglieder gab, fing es an, die Bewegung zu unterdrücken, was zur Verfolgung führte. Doch trotz der Verfolgung blieben die Praktizierenden in den vergangenen über 16 Jahren in ihrem Glauben standhaft.

Der junge Mann war berührt, als er die Hintergründe erfuhr. Er nahm Informationsmaterialien mit und wollte sie auch an andere weitergeben. Dankend verabschiedete er sich von dem Praktizierenden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/22/156005.html

Chinesische Version vorhanden
各界民众敦促澳洲总理为法轮功发声(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Australier unterstützen Freiheit für Falun Gong während G20-Gipfel (Fotos)

24. November 2014 | Von den Minghui-Korrespondenten Chen Xinning und Mu Wenqing

(Minghui.org) Mitte November bekamen die Australier während des G20-Gipfels der Staats- und Regierungschefs in Brisbane die Gelegenheit, mehr über Falun Gong und die Verfolgung in China zu erfahren. Die Falun Gong-Praktizierenden zeichneten sich unter den mehr als 20 protestierenden Gruppen durch ihre Friedlichkeit aus. Das Anliegen von Falun Gong gewann Anteilnahme und Hilfe von den Polizeikräften sowie Unterstützung durch die Bürger.

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Australische Aborigines luden Falun Gong-Praktizierende in ihren heiligen Kreis, um über Falun Gong und die Verfolgung in China zu sprechen.

Friedensaktivist drängt Medien, über die Verfolgung zu berichten

Der Friedensaktivist Bradley Rankin stieß auf dem Emma Miller Platz auf eine Kundgebung der Praktizierenden. Als er von dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden erfuhr, sagte er: „In meinem Inneren dreht sich alles um. Man kann es sich kaum vorstellen… Es ist eine Schande, dass unsere Regierung Handel mit China betreibt und solche Sachen gegenüber der Weltpresse nicht erwähnt. Ich habe gerade über dieses große Geschäft gehört und unser Land hat die Gelegenheit, darüber Rechenschaft zu fordern – über menschenrechtliche Sachen.“

Herr Rankin sagte: „Die Kundgebung war so gut organisiert, und es wurde so direkt über die Ungerechtigkeit in China gesprochen.“ Er sagte, dass er zumindest die Reden dort persönlich hören konnte. Er war über das „Stehlen der Organe“ ganz bestürzt.

Herr Rankin rief die Mitarbeiter der Medien auf und bat sie über das Thema Falun Gong zu berichten. Er sagte, dass Falun Gong verfolgt werde und es wichtig sei, dass die Welt darüber Bescheid wisse.

Australische Aborigines laden Praktizierende in ihren heiligen Kreis ein

Musgrave Park, der Endpunkt der Parade am 15. November, hat für die australische Aborigines große Bedeutung. Als die Falun Gong-Praktizierenden im Park ankamen, wurden sie mit herzlichem Applaus begrüßt, weil sie keine Parolen riefen oder Fahnen verbrannten.

Die anwesenden Aborigines waren von der Friedlichkeit der Praktizierenden berührt und luden einen Vertreter von ihnen ein, in ihrem heiligen Kreis die Praktik vorzustellen und über die Verfolgung zu sprechen. Sie zündeten auch ihr heiliges Feuer an, um während der Reden der Praktizierenden ihren Respekt auszudrücken.

Der heilige Kreis ist für die australischen Aborigines sehr wertvoll und selten laden sie Außenseiter ein, in diesen Kreis zu kommen.

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Daren Williams, einer der australischen Aborigines, applaudiert Falun Gong.

Daren Williams, einer der australischen Aborigines, kennt Falun Gong seit sieben Jahren. Er sagte, dass er den Eindruck habe, dass diese Praktik „ehrlich und barmherzig“ sei sowie „Liebe und Frieden teile“.

Er sagte, dass er hoffe, dass die Verfolgung bald enden werde: „Sie [die kommunistische Partei Chinas] verfolgt euch, tötet euch, raubt euch eure Organe, nimmt euer Land und verweigert euch eure Rechte. Die chinesische Regierung nimmt keine Rücksicht auf euch. Sie nimmt euch alles weg. Ihr müsst diese Botschaft an den Rest der Welt übermitteln. Kommt nach Australien – wir stehen zu euch. Kommt und wir helfen euch. Weigert euch, Ungerechtigkeit und Bösartigkeit hinzunehmen.“

Stimmen der Unterstützung bei der Kundgebung

Glenn Brandham fragte, worum es bei der Kundgebung der Praktizierenden ginge. Er sagte dann: „Ich finde, dass Sie sehr mutig sind. Sie haben mehr Schneid als die meisten Leute. Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Tun. Ich unterstütze Sie.

[Die kommunistische Partei Chinas] ist so bösartig – Sie haben es wirklich schwer. Ich bin wirklich sehr beeindruckt. Wenn man ein neues Organ bekommt und nicht weiß, woher es kommt, das ist traurig. Ich möchte kein Organ kaufen und dann herausfinden, dass jemand dafür verfolgt und getötet wurde. Das wäre so viel schlechtes Karma.“

Milton Conde, ein Student von TAFE NSW, sagte: „Es ist falsch. Ich meine, wenn Leute etwas für ihre Gesundheit tun wollen, dann soll man sie doch lassen. Man kann doch keine Schranken aufbauen, um sie daran zu hindern. Es sollte doch eine Demokratie sein.

Dieser [Organraub] ist falsch! Sie verletzen die Menschenrechte … Alle sollten anfangen, darüber zu sprechen und sich zusammentun, um dagegen anzukämpfen. Die Menschen bekommen Angst vor Sachen. Die Medien bringen nicht die wahre Geschichte“, fügte er hinzu.

Sergio, Miltons Bruder, ein Touch Football Spieler, war der gleichen Meinung: „Alle sagen einfach ‚es ist doch gleich, schwimm einfach mit der Strömung mit‘. Aber in dieser Strömung sitzen wir doch alle im selben Boot und dann wird es zu spät sein. Wir müssen alle den Preis zahlen. Daher ist es besser, jetzt sofort etwas dagegen zu unternehmen. Später werden wir es bedauern.“

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Milton Conde und Sergio Conde

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2014/11/22/146994.html

Chinesische Version vorhanden
澳洲民众支持法轮功 谴责中共暴行

Rubrik: Kundgebungen

Brisbane, Australien: Besucherin des Body Spirit Festivals: „Die Welt braucht mehr Menschen wie Sie“ (Fotos)

Von Chen Xinning, Minghui-Korrespondentin in Brisbane

(Minghui.org) Vom 27. Februar bis 1. März 2014 fand das Festival “Körper und Geist“ im Brisbane Kongress- und Ausstellungszentrum statt. Zu dem alljährlich stattfindenden Festival kamen Besucher aus verschiedenen Orten Australiens.


Das Festival „Körper und Geist“ fand vom 27. Februar bis 1. März 2014 im Brisbane Kongress- und Ausstellungszentrum statt.


Besucher lernen Falun Gong kennen

Während der drei Ausstellungstage besuchten viele Leute den Stand der Falun Gong-Praktizierenden und informierten sich über Falun Gong und die Hintergründe der Verfolgung in China. Viele der Besucher interessierten sich für die Übungen.

Wir möchten Falun Gong lernen

Schon am ersten Ausstellungstag zeigte Frau Whyte großes Interesse an Falun Gong. Am zweiten Tag sagte sie einer Praktizierenden, dass sie und ihre sechs Freunde gerne Falun Gong lernen wollten.

Zwei Touristen aus dem Norden der Sunshine Coast, die eine fast dreistündige Anfahrt hinter sich hatten, besuchten den Stand zwei Mal und erkundigten sich nach einer Übungsgruppe in der Nähe ihres Wohnortes.


Kind lernt die Meditationsübung von Falun Gong

Die Verfolgung ist inakzeptabel

Eine Frau sagte während des Gesprächs: „Ich weiß schon viel über Falun Gong, denn ich habe mich schon während des Studiums damit beschäftigt und viel darüber recherchiert.“ Dadurch habe sie viel über die positive Wirkung auf die Gesundheit und die Verbesserung im geistigen und seelischen Bereich erfahren.

„Für mich sind die brutalen Methoden, die die Kommunistische Partei China (KPCh) bei der Verfolgung anwendet, absolut inakzeptabel“, bekannte sie. „Besonders die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden sind äußerst grausam.“ Es sei für sie unvorstellbar, dass in einer modernen Gesellschaft noch solche unmenschlichen Verbrechen geschehen.

Ihre Freundin und sie hatten Interesse an Falun Gong und wollten es gerne lernen.

Die Welt braucht mehr Menschen wie Sie!

Richa, eine aus Indien stammende Yogalehrerin, hatte ihren Stand auf der gegenüberliegenden Seite. Sie beobachtete die Praktizierenden, wie sie den Besuchern von ganzem Herzen und mit viel Barmherzigkeit Falun Gong vorstellten, die Flyer verteilten und die Übungen präsentierten. Richa spürte eine sehr harmonische Energie. Nach einem ausführlichen Gespräch mit den Praktizierenden wollte sie baldmöglichst die Webseite von Falun Gong besuchen.

Als Margaret von den Praktizierenden über die Vorteile von Falun Gong und die Verfolgung aufgeklärt wurde, sagte sie: „Die Welt braucht mehr Menschen wie Sie.“

Eine junge Frau aus der Mongolei hatte noch nie etwas von Falun Gong und der Verfolgung in China gehört. Sie war sehr dankbar für die Erklärungen der Praktizierenden und wollte sich ebenfalls im Internet näher darüber informieren.

„Körper und Geist“ ist die größte und beliebteste Gesundheits- und Naturheilkundemesse in Australien mit mehr als 200 Ausstellern. Sie findet jährlich in den drei großen Städten Australiens, in Sydney, Melbourne und Brisbane, statt.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/10/145775.html

Chinesische Version:
澳洲身心灵庆典-法轮功受欢迎

Veröffentlicht am:
12.03.2014

Australien: Brisbane Square vs. Peking Tiananmen – welch ein Unterschied! (Fotos)

Von Chen Xinning, Minghui-Korrespondent

(Minghui.org) Brisbane ist Australiens drittgrößte Stadt, und der Brisbane Square liegt im Geschäftsviertel der Stadt. Verbunden mit der Queen Street Mall, ist der Platz nur wenige Gehminuten von der reizvollen Parkanlage South Bank entfernt.


Falun Dafa-Praktizierende auf dem Brisbane Square fordern ein sofortiges Ende der Verfolgung von Falun Gong in China

Auf dem Platz kann man oft Falun Dafa-Praktizierende sehen, die den Passanten die Fakten über die Verfolgung in China erklären.

Passanten unterzeichnen eine Petition, um den Appell der Falun Dafa-Praktizierenden zu unterstützen

Am 10. November 2013 waren Falun Dafa-Praktizierende auf dem Brisbane-Platz und äußerten frei ihre Meinung. Diese Szene steht in scharfem Kontrast zu dem Tiananmen-Platz in Peking, China, wo viele Menschen rechtswidrig festgenommen und geschlagen werden, wenn sie ihre Meinung und Ansicht ausdrücken. Einige von ihnen haben sogar ihr Leben verloren.

Ein Studentenpaar, beide frische High School-Absolventen, kam zum Stand der Falun Gong-Praktizierenden und hörten zum ersten Mal etwas über die Verfolgung. Der junge Mann wurde sehr ernst und sagte: „Ich möchte meine Unterstützung zeigen und die Petition unterschreiben, um zu helfen, die Verfolgung zu beenden.“ Die junge Frau sagte: „Die Verfolgung hätte nicht passieren dürfen. Die Opfer des Organraubs müssen so viel Schmerzen erleiden; es ist nicht fair. Deshalb habe ich die Petition unterzeichnet.“
Rebecca ist eine Verfechterin der Menschenrechte. Sie sagte: „Ich habe von dem Organraub an lebenden Menschen gehört, aber ich kannte das Ausmaß nicht. Ich wusste nicht, dass Falun Dafa-Praktizierende so viel gelitten haben. Ich bin schockiert! Ich kann nicht glauben, dass so ein abscheuliches Verbrechen geschieht.“

Sie sagte: „Ich werde anderen sagen, dass sie die Petition unterschreiben und die Fakten über die Verfolgung herausfinden sollen. Es ist nicht nur ein Problem Chinas, es ist ein globales Problem. Jeder sollte es wissen und helfen, dies zu stoppen.“

Ein Ehepaar aus Guizhou, China, war in Brisbane auf einer Lebensmittelmesse. Ein Praktizierender half ihnen, ins Englische zu übersetzen, als sie versuchten, etwas zum Mittagessen zu kaufen. Der Praktizierende erklärte ihnen die Fakten der Verfolgung und half ihnen, die Kommunistische Partei Chinas zu verlassen. Beide waren dem Praktizierenden sehr dankbar.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/11/14/143167.html

Chinesische Version:
布里斯本广场与天安门广场的对比(图)

Veröffentlicht am:
16.11.2013

Brisbane, Australien: Seit zehn Jahren in Chinatown über die Fakten informieren (Foto)

Von Minghui-Korrespondent Xinning Che

(Minghui.org) Seit zehn Jahren klärt die in Australien wohnende Li Jing über die Fakten der Verfolgung in Chinatown von Brisbane auf. Jeden Tag wartet sie, bis der letzte Bus mit chinesischen Touristen diesen Stadtteil verlässt, dann macht sie sich auf den Weg nach Hause, um noch Telefonanrufe nach China zu tätigen. Seit 2008 hat sie mehr als 6.000 Menschen davon überzeugt, der kommunistischen chinesischen Partei (KPCh) und ihren Organisationen den Rücken zu kehren.


Praktizierende informieren chinesische Touristen über die Fakten der Verfolgung

Ohne Angst über die Fakten aufklären

Frau Li ist fast 70 Jahre alt. Sie emigrierte nach Australien vor vielen Jahren. „Früher hatte ich hohen Blutdruck“, erklärt sie. „Mein Arzt wies mich darauf hin, dass ich sterben würde, wenn ich meine Medizin nicht mehr nehmen würde. Ich hatte außerdem Arthritis, reizbare Dickdarmentzündung, chronischen Durchfall und eine Herzerkrankung. 1997 verschwanden alle meine Krankheiten, nachdem ich angefangen hatte, Falun Gong( auch Falun Dafa genannt) zu praktizieren. Seitdem musste ich weder Medikamente einnehmen, noch einen Arzt aufsuchten.

Sie berichtete, dass durch das Lesen des Buches Zhuan Falun all die Fragen, die sie sich je in ihrem Leben gestellt hatte, beantwortet wurden. Sie hatte endlich die Prinzipien des Universums verstanden.

Als die KPCh 1999 anfing, Falun Gong zu verfolgen, war sie sehr traurig. Sie wusste, dass das chinesische Regime die Stimmung in der Öffentlichkeit gegen Falun Dafa gelenkt hatte und es ihre Pflicht war, die Fakten aufzuzeigen und die Lügen der Partei bloßzustellen.

Frau Li sagte: „Fast 100 Millionen Chinesen hatten von Falun Gong innerhalb von sieben Jahren nach der Einführung in die Öffentlichkeit profitiert. Menschen überall richteten sich bei ihren Taten nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und bemühten sich, gute Menschen zu sein. Was soll daran falsch sein? Der damalige Präsident Jiang Zemin wurde auf die Popularität von Falun Gong eifersüchtig und initiierte die Verfolgung dieser Praktik. Die Partei bediente sich der Gesamtheit der staatlichen Medien, um Falun Gong zu verunglimpfen und zu verleumden. Sogar eine gefälschte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens wurde inszeniert.“

Als sie gefragt wurde, warum sie freiwillig sogar härteste Wetterbedingungen auf sich nimmt, um die Menschen über die Fakten von Falun Gong aufzuklären, erwiderte sie: „Ich habe von dieser Praktik ganz viel profitiert. Ich kann nicht einfach untätig herumstehen, wenn die KPCh Lügen verbreitet und Menschen über Falun Gong in die Irre führt.“

Die verdrehte Parteiideologie

„Vom ersten Tag in der Schule“, erzählte sie, „träufelt die Partei jedem Kind ihre verdrehte Ideologie ein. Beispielsweise glaubten die Menschen in den 5000 Jahren der chinesischen Geschichte, dass Gutes belohnt wird und man ein guter Mensch sein müsse.

Die kommunistische Partei fördert jedoch Lügen, Gewalt, Kampf und Atheismus. Sie erlaubt den Menschen nicht, an Gott oder Buddha zu glauben. So hat sie die traditionelle chinesische Kultur zerstört. Sie verfolgt Falun Gong und macht es zu einem Verbrechen, wenn man an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glaubt.

Viele Menschen wurden von den Lügen des Regimes in die Irre geführt und haben somit ein falsches Verständnis von Falun Gong. Diese Menschen können Recht nicht von Unrecht unterscheiden und somit ist ihr Leben in Gefahr. So müssen wir uns gegen diese Parteilügen erheben und die Menschen die Fakten wissen lassen.“

„Aus der KPCh austreten bedeutet, von der Politik Abstand nehmen!”

Einige Menschen beschuldigten Frau Li, dass sie sich in Politik einmische, weil sie Werbung für den Austritt aus der kommunistischen Partei mache.

„Die Partei zwingt die Menschen, in ihre Reihen zu treten und ihr ihr ganzes Leben in Treuepflicht zu widmen“, erklärte Frau Li. „Dieses Gelöbnis oder dieser Eid wird im Himmel vermerkt und sollte unter keinen Umständen leichthin betrachtet werden.

Wenn ein Mensch nicht aus der KPCh und/oder ihren Tochterorganisationen austritt, dann wird er als Teil von ihr mit ihr untergehen, wenn der Himmel dieses Regime zerstört.

Dies ist eine entscheidende Zeit in der Geschichte, daher ist es unerlässlich, dass die Chinesen sich von der Partei trennen. Deswegen werben wir für den Austritt. Aus der KPCh auszutreten, bedeutet in Wirklichkeit, von der Politik Abstand zu nehmen!”

Chinesische Touristen zeigen ihre Wertschätzung

Viele chinesische Touristen haben ein Gefühl der Hoffnung für die Zukunft bekommen, wenn sie die Praktizierenden sehen, die Transparente halten und an den Touristenattraktionspunkten in Brisbane die Fakten erklären. Einige lesen das Informationsmaterial über Falun Dafa und bekunden sofort an Ort und Stelle ihre Ablehnung des kommunistischen Regimes. Einige sagen: „Falun Dafa ist großartig!“ Frau Li erzählte, dass sie viele berührende Erlebnisse hatte, als sie in Chinatown über die Fakten aufklärte.

An einem regnerischen Tag sei ein junger Tourist aus China gekommen und habe zu Frau Li gesagt: „Ich habe überall nach euch Falun Gong-Leuten gesucht. Nachdem ich viele touristische Plätze besucht habe, bin ich nun endlich auf Sie gestoßen!“ Er sagte, er würde Falun Gong unterstützen.

Manchmal würden Touristen, die über die Zusammenhänge Bescheid wissen, aus ihrem Reisebus steigen und rufen: „Falun Dafa ist großartig!” Einmal lobte ein Tourist, der um die 30 Jahre alt war, die Praktizierenden, weil sie die Verbrechen von Jiang Zemin, dem Anstifter der Verfolgung, bloßstellen.

Frau Li ließ wissen, dass sie über die Fakten weiterhin aufklären werde, solange bis die Verfolgung beendet sei.

  • Veröffentlicht am:
  • 21.06.2013