[Feier des Welt Falun Dafa Tages] Danke an eine Falun Dafa-Praktizierende, die mich von einer wachsenden Schuld befreite

Von einem Landwirt in der Provinz Sichuan

(Minghui.org) Ich bin ein einfacher Landwirt in der Provinz Sichuan. In den 1980er Jahren borgte ich mir in einem Versuch, ein Geschäft aufzubauen, zwei Mal 3000 Yuan von einem Freund. Die beiden Darlehen betrugen insgesamt 6000 Yuan und ich vereinbarte mit dem Freund, ihm 3% Zinsen zu zahlen. Doch mein Geschäft lief nicht gut und ich konnte nicht einmal eines der Darlehen komplett zurückzahlen, als es fällig war. Die Zinsen der Darlehen wuchsen ständig. Die Kreditsumme und die Zinsen wuchsen auf 5000 Yuan an.

Mein Freund starb im Jahr 2000. Natürlich gingen die Darlehen an seine Frau über. Ich hätte mit ihr einen neuen Vertrag abschließen müssen und zustimmen, die anfallenden Zinsen zu zahlen. Doch ich hatte viele Schulden und konnte nicht bezahlen. Ich erklärte ihr: „Von den 5000 Yuan sind 2000 Yuan Zinsen. Es ist unangemessen, Zinseszins zu berechnen. Außerdem sind die Zinsen zu hoch.“ Die Frau meines Freunde unterbrach mich und sagte: „Du brauchst mir nur die ursprüngliche Summe, die du dir geborgt hast, zu geben. Ich werde keine Zinsen von dir verlangen.“

Ich war erstaunt über ihre Großzügigkeit. Nach dem Tod ihres Mannes verfügte sie über kein ständiges Einkommen. Sie verdiente ihren Lebensunterhalt mit einem kleinen Geschäft für Gewürze.

Seit ich mir das Darlehen damals geborgt hatte, hatten sich die Zinsen angesammelt und überstiegen bereits die Kreditsumme. Mehr noch, zu der Zeit, als mir mein Freund das Geld borgte, wäre es ausreichend gewesen, um ein 200-300 Quadratmeter großes Haus zu bauen. Unter Berücksichtigung der Inflationsrate wäre es nicht übertrieben zu sagen, dass sie durch die Anlage einen völligen Verlust in Kauf genommen hatte.

Worte konnten meine Dankbarkeit nicht ausdrücken. Ich dankte ihr unaufhörlich. Sie erwiderte: „Ich bin eine Falun Dafa-Praktizierende. Unser Meister lehrt uns, gute Menschen zu sein und zu jeder Zeit an andere zu denken. Wenn ich nicht Falun Dafa praktizieren würde, ich weiß, dass du meine finanzielle Situation kennst, hätte ich diese Darlehen nicht auf diese Weise behandelt. Deshalb musst du nicht mir danken. Wenn du deine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen möchtest, dann danke dem Meister.“

Danach handelte sie nicht wie andere Kreditgeber, die an meine Tür klopften, um die Zahlung einzufordern, und mich beschimpften. Ich zahlte ihr, wann immer ich konnte. Manchmal schaffte ich nur 500 Yuan in einem Jahr zu zahlen. Es gab auch Zeiten, in denen ich ihr in einem ganzen Jahr keinen Cent bezahlte. Dennoch bedrängte sie mich nie wegen des Geldes.

In einem Jahr, als das chinesische Neujahr nahte, hatte ich kein Geld, um sie zu bezahlen. Ich fühlte mich schlecht und bat sie, zu meinem Essensstand zu kommen und sich zu nehmen, was sie für die Feierlichkeiten brauchte. Tatsächlich hoffte ich, dass dies helfen könnte, etwas von meinen Schulden zu begleichen. Sie kam tatsächlich zu meinem Stand, nahm mehrere Dinge und bezahlte dafür. Ich war sehr berührt und sagte: „Du bist wirklich ein guter Mensch, ich danke dir so sehr!“ Sie antwortete: „Wenn du danke sagen möchtest, bedanke dich bei meinem Meister. Er lehrte mir, mich entsprechend Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu verhalten.“

Später erfuhr ich durch sie die wahren Umstände von Falun Dafa und trat aus der Kommunistischen Partei Chinas aus. Auch rezitierte ich oft „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“.

Schließlich konnte ich im April dieses Jahres meine Schulden begleichen.

Durch diese Falun Dafa-Praktizierende erfuhr ich, dass der 13. Mai der Geburtstag von Meister Li Hongzhi ist. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Meister Li alles Gute zum Geburtstag zu wünschen! Ich danke Ihnen, Meister Li. Ihre Lehre hat viele Menschen zu wunderbaren Bürgern gewandelt. In all diesen Jahren habe ich auch erkannt, dass alle, die Falun Dafa praktizieren, noble Menschen sind. Ich glaube nicht länger an die vom kommunistischen Regime verbreiteten Lügen, die Falun Dafa verleumden.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/5/20/1260.html

Chinesische Version:
【庆祝513】两笔借款

Veröffentlicht am:
25.05.2014

Tochter erklärt: Die Regierung begeht ein Verbrechen, wenn sie meinen Vater wegen Falun Gong einsperrt

Von Zhang Qingying, China

(Minghui.org) Im Folgenden berichtet Zhang Jinsuos Tochter von der Verhaftung ihres Vaters im Februar diesen Jahres:

„Der stellvertretende Leiter der Bezirkspolizei Ciyu brach am 26. Februar 2014 zusammen mit drei weiteren Polizisten in unsere Wohnung ein. Nachdem sie unsere Wohnung durchsucht und 5.000 Yuan beschlagnahmt hatten, verhafteten sie meinen über 60-jährigen Vater, Zhang Jinsuo. Sie brachten ihn in das Gefängnis des Bezirks Lingshou.

Ohne die rechtlichen Formalien und die Gesetze zu beachten, brach die Polizei in unsere Wohnung ein und verhaftete einen gesetzestreuen Bürger. Der Grund hierfür? Mein Vater praktiziert Falun Gong und richtet sich nach den Werten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht. Ich kann nicht verstehen, was falsch an den Werten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ist. Warum geraten ein Mensch und seine Besitztümer in Gefahr, nur weil er Falun Gong praktiziert?

In unserem Dorf ist mein Vater als ehrlicher und freundlicher Mensch bekannt. Niemand versteht, warum die Polizei ihn verhaftet hat. Als seine Tochter konnte ich beobachten, wie gutherzig und aufrichtig er mit anderen Menschen umgeht. Zu Hause und in der Gesellschaft geht er in Punkto Friedlichkeit und Liebenswürdigkeit mit gutem Beispiel voran. Wie könnte er der Gesellschaft schaden? Wie kann solch ein guter Mensch als Krimineller gebrandmarkt werden? Wenn so ein guter Mensch ungerecht behandelt wird, sollte man nicht dagegen vorgehen?

Ich habe nur wenig Bildung erhalten, dennoch verstehe ich, was Gerechtigkeit ist: das Gesetz sollte die guten Menschen beschützen und die Kriminellen bestrafen. Angesichts dieser Situation blieb unserer Familie nichts anderes übrig, als einen Anwalt einzuschalten.

Am Anfang hatte ich gemischte Gefühle, wenn ich an die Verhaftung meines Vaters dachte, denn die staatliche Propaganda hatte auch bei mir Wurzeln geschlagen. Unser Anwalt erklärte uns jedoch die moralischen und die rechtlichen Dimensionen der Verfolgung und so wurde mir klar, dass mein Vater nichts Falsches getan hatte. Diejenigen, die die Verhaftung meines Vaters arrangiert hatten und diejenigen, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen, sie sind es, die etwas Falsches tun. Sie sind es, die Verbrechen begehen.

Unser Anwalt erklärte uns, dass die Polizeibehörde die Verhaftung der Praktizierenden auf den Artikel 300 des Strafgesetzes stützt: „Verwendung eines bösen Kults, um die Durchsetzung des Rechts zu behindern“. Es gibt kein Gesetz, das Falun Gong als „bösen Kult“ bezeichnet. Die Durchsetzung welchen Rechts soll mein Vater dadurch behindert haben, dass er Falun Gong praktiziert? Mein Vater ist in den 60igern und er ist die meiste Zeit zu Hause. Wie könnte er die Durchsetzung irgendeines Rechts oder einer Vorschrift behindern?

Der Anwalt erklärte mir auch, dass die Verfolgung von Falun Gong zu den typischen Methoden gehört, die während der politischen Kampagnen [der Vergangenheit] verwendet wurden, um die Bevölkerung zu terrorisieren und die Macht zu erhalten. Er erklärte, dass die Verfolgung jenseits der üblichen Gesetzgebung stattfindet und von der Kommunistischen Partei Chinas und deren Medien betrieben wird.

Ich verstand, was er mir erklärte. Die chinesische Verfassung garantiert Glaubensfreiheit und Meinungsfreiheit und sie schützt das Eigentum des Bürgers. Es ist sonnenklar, dass mein Vater nicht verurteilt werden darf, nur weil er Falun Gong praktiziert. Und da es nicht gesetzeswidrig ist, Falun Gong zu praktizieren und Falun Gong-Bücher, DVDs und ähnliches zu besitzen, sollten solche Materialien auch nicht als „Verbrechensbeweis“ gegen eine Person verwendet werden.

Das Leben meines Vaters war schwer. Meine Mutter bekam Brustkrebs und starb und meine jüngere Schwester und mein jüngerer Bruder kamen bei einer Gasvergiftung ums Leben. Mein Vater war psychisch stark angeschlagen. Falun Gong stärkte ihn geistig und körperlich. Wenn er nicht angefangen hätte, Falun Gong zu praktizieren, wäre er heute sicher nicht mehr am Leben.

2001 wurde mein Vater aufgrund seines Glaubens zu einer Haftstrafe verurteilt. Die Geschichte wiederholt sich nun. Ich habe meinen Vater seit zwei Monaten nicht mehr gesehen und ich mache mir große Sorgen um ihn. Er ist 60 Jahre alt und kann dem Druck nicht standhalten. Als ich mich am 21. Februar mit unserem Anwalt traf, erzählte er mir, dass die Zähne meines Vaters nicht stark genug seien, um das Essen zu zerkauen. Er ist sehr schwach.

Der Anwalt sagte mir außerdem: „ Die Geschichte zeigt uns, dass Menschen dafür bestraft werden, wenn sie bei einer Verfolgung mitmachen“. Wenn die Übeltäter also von ihren bösen Taten absehen, ziehen sie damit ihren Kopf aus der Schlinge. Polizisten, die bei der Vergeltung nicht mitgemacht haben, brauchen die karmische Vergeltung nicht zu fürchten. Ich hoffe, dass sich jeder über diesen Punkt klar wird und für sich selbst eine schöne Zukunft wählt. Es wäre schön, wenn mich Menschen aller Gesellschaftsschichten unterstützen würden und mir dabei helfen würden, meinen Vater Zhang Jinsuo zu befreien.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/5/20/1256.html

Chinesische Version:
张金锁女儿:法律应该保护好人,惩治恶人

Veröffentlicht am:
26.05.2014

Welche Rolle spielen Chinas Gehirnwäsche-Einrichtungen im Hinblick auf Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden?(Fotos)

Ein zusammenfassender Bericht

(Minghui.org) Bei der Verfolgung von Falun Gong nutzt die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mehrere Einrichtungen, um Tausende und Abertausende gesetzestreuer Bürger einzusperren und zu foltern. Außer den üblicherweise bekannten Gefängnissen, Haftanstalten und Arbeitslagern existiert eine relativ unbekannte Art von Einrichtung, die eine bedeutende Rolle bei der Verfolgung von Falun Gong spielt. Von den chinesischen Behörden oftmals als „Rechtserziehungsanstalten“ bezeichnet, sind diese eher bekannt als Gehirnwäsche-Einrichtungen.

Gehirnwäsche-Einrichtungen dienen als außergerichtliche Gefängnisse und Falun Gong-Praktizierende werden dort solange wie gewünscht festgehalten. Der einzige Zweck einer Gehirnwäsche-Einrichtung ist, Falun Gong-Praktizierende zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Um dies zu erreichen, müssen die Praktizierenden dort ständig Videos und Tonbandaufnahmen mit Falun Gong verleumdender Propaganda ansehen bzw. anhören. Oftmals werden sie dort auch körperlich gefoltert, was bisher zu Hunderten von bestätigten Todesfällen geführt hat.

Bis heute sind seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong 3693 Todesfälle mit bestätigten Identitäten und Informationen gemeldet worden. 746 (11 %) von der Gesamtsumme waren in Gehirnwäsche-Einrichtungen inhaftiert. Von diesen starben 357 in den Einrichtungen. Diese Todes- und Inhaftierungsfälle schließen 173 Städte, 329 Landkreise und 449 Gehirnwäsche-Einrichtungen in China ein. Dieser Bericht zeigt die Ergebnisse einer Untersuchung über den Zusammenhang zwischen belegten Todesfällen und Gehirnwäsche-Einrichtungen.

1. Überblick über die Geschichte der Gehirnwäsche-Einrichtungen

Im Januar 2000 ereignete sich der erste Todesfall in einer Gehirnwäsche-Einrichtung, kurz nachdem die KPCh die Verfolgung von Falun Gong gestartet hatte. Chen Zixiu, eine Rentnerin aus der Stadt Weifang, Provinz Shandong wurde am 17. Februar verhaftet und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gesperrt, weil sie nach Peking gegangen war, um für Falun Gong zu appellieren. Am Morgen des 21. Februar wurde sie totgeschlagen.


a: Chen Zixiu und ihre Enkelkinder; b. Die blutbefleckte Kleidung von Chen Zixiu; c. Die blutdurchtränkte Unterwäsche von Chen

Am 20. April 2000 veröffentlichte das Wall Street Journal einen Artikel mit dem Titel: „Bis zu ihrem letzten Tag sagte Frau Chen, dass es rechtens ist, Falun Gong zu praktizieren“ von Ian Johnson, einem Reporter der Zeitung. Johnson gewann 2001 den Pulitzer Preis für diesen Artikel.


Ian Johnson gewinnt 2001 den Pulitzer Preis für seine Geschichte über Frau Chen Zixiu

Nachdem die Nachrichten veröffentlicht worden waren, stellte das KPCh-Regime die Mörder von Chen Zixiu nicht vor Gericht, sondern verhaftete stattdessen die Tochter von Chen, Zhang Xueling, weil sie dem amerikanischen Journalisten Informationen gegeben hatte. Zhang Xueling wurde zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, mit der Begründung „Schädigung der öffentlichen Sicherheit“.

Im August 2001, berichteten John Pomfret und Philip Pan von der Washington Post, dass das chinesische Regime in drei Schritten vorgeht, um Falun Gong zu zerstören: mit Gewalt, einer aggressiven Propaganda und Gehirnwäsche-Einrichtungen.

In dem Artikel heißt es: „Einige lokale Regierungen hatten bereits vorher mit Gehirnwäsche-Einrichtungen experimentiert. Aber laut Regierungsquellen befahl im Januar Pekings geheimes Büro 610, – eine ressortübergreifende Spezialeinheit, die den Angriff gegen Falun Gong führt, – allen Nachbarschaftskomitees, staatlichen Institutionen und Firmen, Gehirnwäsche-Einrichtungen zu benutzen. Kein Mitglied von Falun Gong sollte verschont werden.“

Während Gehirnwäsche-Einrichtungen offiziell als „Rechtserziehungsanstalt“, „Gesetzliche Ausbildungsbasis“ oder „Umerziehungsschule“ bezeichnet werden, haben sie nichts mit Gesetz, Ausbildung oder Erziehung zu tun.

Die Strafverfolgung braucht keine rechtlichen Dokumente oder Rechtsverfahren, um Falun Gong-Praktizierende in Gehirnwäsche-Einrichtungen zu schicken. Den Arbeitern in den Einrichtungen sagt man, dass sie für die Folgen der Folter an Falun Gong-Praktizierenden keinerlei Verantwortung übernehmen müssen, auch wenn die Folter zum Tod führt.

2004 veröffentlichte die Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) den „Untersuchungsbericht von Gehirnwäsche-Einrichtungen und Gehirnwäschemethoden“. Laut diesem Bericht sind körperliche Folter und Zwangsverabreichung von Drogen, die das Nervensystem schädigen, zwei gebräuchliche Methoden, die in Gehirnwäsche-Einrichtungen angewendet werden.

Anfang 2013 verkündete die KPCh einen Plan, um das berüchtigte Zwangsarbeitslagersystem abzuschaffen, was ein bedeutender Apparat in der Verfolgung von Falun Gong gewesen war. Inzwischen haben Gehirnwäsche-Einrichtungen die Funktion von Zwangsarbeitslagern übernommen.

In einem Bericht, der im Januar 2014 auf der Minghui Webseite veröffentlicht wurde, heißt es:

„Als Zwangsarbeitslager geschlossen wurden, erhöhte sich die Anzahl der Falun Gong-Praktizierenden, die in Gehirnwäsche-Einrichtungen eingesperrt wurden, drastisch. Von Januar bis Juni 2013 wurden uns 181 solcher Fälle berichtet. Doch in der zweiten Hälfte des Jahres, als das Arbeitslagersystem abgeschafft wurde, stieg die Zahl auf 1044.“ (Quelle: http://www.minghui.de/artikel/77748.html)

Viele Falun Gong-Praktizierende, die in Zwangsarbeitslagern inhaftiert waren, wurden nicht entlassen, nachdem das Zwangsarbeitslagersystem abgeschafft worden war. Sie wurden direkt in Gehirnwäsche-Einrichtungen verlegt.

Ein weiterer Artikel auf Minghui.org berichtete, dass die KPCh im Jahr 2013 in 27 Provinzen 157 Gehirnwäsche-Einrichtung eingerichtet hat und 737 Praktizierende dorthin gebracht wurden.

2. Analyse von Todes- und Inhaftierungsfällen in Gehirnwäsche-Einrichtungen

Statistiken zufolge, die im Dezember 2013 auf der Minghui-Webseite veröffentlicht wurden, gab es innerhalb der letzten 15 Jahre der Verfolgung 3653 bestätigte Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden, 746 (11 %) wurden in Gehirnwäsche-Einrichtungen gefoltert; einige von ihnen waren mehr als einmal inhaftiert, was eine Gesamtsumme von Haftaufenthalten von 851 ergibt. 365 von diesen 3653 Todesfällen ereigneten sich in Gehirnwäsche-Einrichtungen. Zwei Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen wurden kürzlich gemeldet, was eine Gesamtzahl von 367 ergibt.

Die Untersuchung zeigte, dass die häufigste Todesursache in Gehirnwäsche-Einrichtungen die Zwangsinjektion nervenschädigender Medikamente gewesen ist; dies macht 32 % der Todesfälle aus. Die zweithäufigste Todesursache waren Schläge (20 %). 19 % der Todesfälle wurden durch die Anwendung mehrerer Foltermethoden verursacht.

Ein internes Regierungsdokument, das Instruktionen und Regeln für Gehirnwäsche-Einrichtungen enthält, besagt ausdrücklich: „Wenn es nötig ist, können die Angestellten medizinische und klinische Vorgehensweisen wählen, um Falun Gong-Praktizierende umzuerziehen.“ Diese Regelung hat zum Missbrauch von nervenschädigenden Medikamente geführt.

Im Folgenden geben wir eine ausführlichere Analyse von Todes- und Inhaftierungsfällen, in die Gehirnwäsche-Einrichtungen involviert waren.

Anmerkung: Die Analyse basiert auf den Daten von 3653 bestätigten Todesfällen während der Verfolgung. Nicht an allen diesen Todesfällen waren Gehirnwäsche-Einrichtungen beteiligt. Wir benutzen diese Daten, da die Informationen über diese Todesfälle im Detail zur Verfügung stehen. Weitaus mehr Praktizierende waren in Gehirnwäsche-Einrichtungen inhaftiert, schafften es jedoch zu überleben. Diese Fälle sowie unbestätigte Todesfälle sind von der Analyse ausgeschlossen.

Abbildung 1 zeigt, dass Gehirnwäsche-Einrichtungen von Beginn an eine bedeutende Rolle bei der Verfolgung gespielt haben. 1999 wurden 107 Praktizierende in Gehirnwäsche-Einrichtungen gesperrt, davon 58 im Juli, dem Monat, in dem die KPCh die Verfolgung startete. Von den 3653 Todesfällen stieg die Anzahl von Inhaftierungen in Gehirnwäsche-Einrichtungen im Jahr 2000 auf 146 an und erreichte 2001 den Höchststand von 188.

Am 21. Juli 1999, am zweiten Tag, nachdem die KPCh die Unterdrückung von Falun Gong verkündet hatte, richtete Li Chuanfu, der Direktor des Komitees für Politik und Recht der KPCh in der Stadt Zhushan, Kreis Yilan, Provinz Heilongjiang eine vorläufige Gehirnwäsche-Einrichtung ein. Li sperrte dort alle lokalen Praktizierenden ein und versuchte sie unter Gewaltanwendung zu zwingen das Praktizieren aufzugeben. Am 29. September starb Zhao Chunxi, ein lokaler Praktizierender an den Folgen der Folter.


Abb.1

Die Anzahl der Todesfälle in der Gehirnwäsche-Einrichtung erhöhte sich von fünf im Jahr 1999 auf 17 im darauf folgenden Jahr und stieg von 2001-2005 bis auf ca. 50 pro Jahr. 70 % der Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen (52 Fälle) trugen sich in diesen fünf Jahren zu. (Abbildung 2)


Abb. 2

Unter 367 in Gehirnwäsche-Einrichtungen zu Tode gefolterten Praktizierenden waren 62 % weiblich, 35 % männlich und bei den restlichen war das Geschlecht unbekannt.

Abbildung 3 zeigt die Altersverteilung der Todesfälle. Bei der höchsten Anzahl von Todesfällen lag das Alter zwischen 61 und 70, was 92 Todesfälle einschließt.


Abb.3

Die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in Gehirnwäsche-Einrichtungen geschieht in fast jeder Provinz in China, außer in Tibet. Tabelle 1 zeigt die Anzahl der Todes- und Inhaftierungsfälle in allen Provinzen. Die Provinz Shandong hat die meisten Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen (65). Hebei (59 Fälle) und Sichuan (35 Fälle) kommen an zweiter und dritter Stelle.

Anmerkung: Die Einstufung basiert auf der Anzahl von Todesfällen. Die Anzahl der Inhaftierungsfälle wurde mitberücksichtigt, wenn zwei Provinzen die gleiche Anzahl an Todesfällen aufweisen. Die gleiche Methode wurde für Tabelle 2 und 3 angewandt.


Tabelle 1

Tabelle 2 zeigt die Anzahl der Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen in chinesischen Hauptstädten, einschließlich der vier direkt kontrollierten Stadtgemeinden Peking, Tianjin, Schanghai und Chongqing. Die Stadt Yantai in der Provinz Shandong steht mit 21 Fällen an erster Stelle, gefolgt von der Stadt Weifang in der Provinz Shandong (20 Fälle) und Chengdu in der Provinz Sichuan (19 Fälle).


Tabelle 2

Unter den 367 Todesfällen und 851 Inhaftierungen wurden von den beteiligten Gehirnwäsche-Einrichtungen 281 Todesfälle und 652 Inhaftierungsfälle gemeldet. Tabelle 3 listet die 15 Gehirnwäsche-Einrichtungen mit den meisten Todesfällen und Inhaftierungen auf.


Tabelle 3

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/19/145983.html

Chinesische Version:
洗脑班虐杀法轮功学员调查报告(1)

Veröffentlicht am:
22.03.2014

Wenn ein unschuldiger Mensch schlecht behandelt wird, verurteilen die Ortsansässigen die Täter

Von Xincheng

(Minghui.org) In den letzten Jahren schwand die Unterstützung für die kommunistische chinesische Partei (KPCh) immer mehr, weil sie Falun Gong-Praktizierende schonungslos verfolgt. Es folgen Beispiele, die bestätigen, dass viele chinesische Bürger die KPCh verachten.

Beliebter Inhaber eines kleinen Geschäfts

Am 7. Mai 2013 brach gegen 11:00 Uhr eine Gruppe Polizisten in das Geschäft von Herrn Li Zhili ein und nahm ihn mit in das Untersuchungsgefängnis der Stadt Qian’an.

Herr Li ist ein 39 Jahre alter Falun Gong-Praktizierender aus der Stadt Tangshan in der Provinz Hebei. Als Inhaber eines kleinen Geschäftes war er immer sehr ehrlich und hat nie gefälschte Produkte verkauft. Infolgedessen blühte sein Geschäft auf.

Li Zhili wohnt in einem 13-stöckigen Haus mit Innenhof. Nachdem alle Wohneinheiten verkauft waren, verschwand der Bauunternehmer ohne irgendwelche Regelung für das Grundstücksmanagement zu treffen. Daher sperrten die Wasserversorgungsgesellschaft, die Elektrizitätsgesellschaft und die Müllbeseitigungsfirma oft das Wasser und die Elektrizität ab und stellten ihre Dienstleistungen ein, weil einige Bewohner ihre Wasser-Strom- und Müllbeseitigungsrechnungen nicht gleich bezahlten. Der Geruch während der Sommermonate war erstickend und das gesamte Gebäude war fast unbewohnbar.

Ohne Aufforderung ging Herr Li zur Elektrizitätsgesellschaft, um den Strom wieder zu bekommen. Als er gefragt wurde, wer sich für die Bezahlung der ausstehenden Rechnungen verantwortlich zeichnete, versprach er, selbst die Rechnungen zu bezahlen. Zuerst hatte die Elektrizitätsfirma Zweifel, stimmte jedoch nach zahlreichen Besuchen von Herrn Li zu, den Strom wieder einzuschalten. Schließlich war der Aufzug wieder in Betrieb, was besonders für die älteren und die ganz jungen Menschen wichtig war.

Als Nächstes nahm Herr Li die Abwasserproblematik in Angriff. Da es in dem Gebäude keinerlei Vorschriften gab, waren die Abwasserrohre oft verstopft. Er sprach viele Male mit dem Bauunternehmer und dieser stimmte schließlich zu, die Kosten mit den Anwohnern zu teilen, um das Abwasserproblem anzugehen. Als die Verstopfung beseitigt wurde, landete eine große Menge von Abfall und menschlichen Ausscheidungen auf der Erde und alle gingen außen herum, ohne etwas zu tun. Als Herr Li das sah, beseitigte er die Verschmutzung und viele Bewohner kamen dazu und halfen ihm.

Nachdem die Elektrizität und die Wasserversorgung wieder funktionierten, arbeitete Herr Li an der Müllbeseitigung. Mit seinem eigenen Geld verpflichtete er einen Müllwagen, um den ganze Abfall abzuholen. Er reinigte auch die Tiefgarage und den Hof regelmäßig.

Einmal beliefen sich die Schulden bei der Elektrizitätsfirma auf über 2.000 Yuan und Herr Li bezahlte das ohne Zögern aus seiner eigenen Tasche.

Jeder in dem Gebäude weiß, dass jemand wie Herr Li heutzutage selten zu finden ist. Weil er dort wohnt, bleibt den Bewohnern viel Ärger erspart und sie können ein ruhiges Gemüt haben.

Da nun Herr Li eingesperrt wurde, können wir uns vorstellen, was in den Köpfen der Menschen aus den 200 Haushalten in diesem Gebäude vor sich ging. Wie könnten sie sich über ihn keine Sorgen machen? Was sollten sie tun, wenn es wieder ein Problem mit dem Wasser, der Elektrizität, der Wärme, den Abflussrohren oder der Müllbeseitigung gibt?

Sie vermissen Herrn Li und verurteilen alle die KPCh, weil sie ihren guten Nachbarn mitgenommen hat.

Ein hochgeachteter Wanderarbeiter

Herr Liu Fengcheng ist ein Bauer aus dem Dorf Yongheng, Kreis Boli, Provinz Heilongjiang. In Sandaogang, Kreis Yilan, nahm er Gelegenheitsarbeiten an, um seine siebenköpfige Familie zu ernähren, bestehend aus ihm, seiner Frau, seinen Eltern, seinem Sohn, seiner Tochter und seinem jüngeren behinderten Bruder.

Nach Liu Fengchengs Verhaftung fuhren seine Eltern in den Kreis Yilan, um seine Freilassung zu erbitten. Sie sagten: „Unser Sohn praktiziert Falun Gong, um sich fit zu halten und seinen Gesundheitszustand zu verbessern. Er hat so viel Gutes getan und besitzt nichts. Er verlangte sogar weniger, wenn er Gelegenheitsarbeiten für andere verrichtete.“ Zhang Yingduo, der Leiter der Abteilung des Amtes für Staatssicherheitsabteilung, stimmte sogar zu, dass ihr Sohn ein guter Mensch sei. Er forderte jedoch schriftliche Beweise mit Siegel von der Dorfverwaltung und der Polizeiwache.

Ohne irgendeinen Zwischenfall bekamen Liu Fengchengs Eltern eine offizielle Bestätigung aus ihrem Dorf und von der Polizeiwache, die alle nur zu gut wussten, was für ein guter Mensch er ist. Sie bestätigten, dass Herr Li viele Male freiwillig Schnee schippte und für Familien mit geringem Einkommen Mauern ohne Entlohnung anstrich.

Solche Beweise reichten jedoch nicht aus, um Herrn Li auf freien Fuß zu setzen. Stattdessen wurde er in das Erste Untersuchungsgefängnis Harbin gebracht.

Wenn sogar Herrn Lis Dorfverwaltung und Polizeiwache darüber Bescheid wussten, was für ein guter Mann er ist, wie kann das Dorf jetzt die KPCh nicht verurteilen, da er eingesperrt wurde?

Eine hochgeachtete Lehrerin

Als Frau Wang Fang und eine Mitpraktizierende am 11. Mai 2013 Informationsflyer über die wahren Umstände der Verfolgung verteilten, wurden sie von Li Jianfei und anderen aus dem Bezirksbüro 610 von Beilin beschattet und festgenommen. Die beiden Praktizierenden wurden in das städtische Untersuchungsgefängnis Suihua gebracht.

Frau Wang ist eine sehr bekannte und hochangesehene Lehrerin aus der Grundschule Shangzhi in der Stadt Suihua, Provinz Heilongjiang. An ihrer Schule verwandelte sie viele leistungsschwache Klassen in leistungsstarke. Was war ihr Geheimnis? Als Falun Gong-Praktizierende richtete sie sich immer strikt nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, sowohl im Klassenzimmer als auch außerhalb des Klassenzimmers.

Sie behandelte alle Schüler gleich und arbeitete ernsthaft mit ihnen. Sie forderte ihre Schüler auf, die Geschenke und das Geld, das ihnen ihre Eltern für sie mitgegeben hatten, wieder nach Hause zurückzunehmen. Unter ihrem Einfluss lernten ihre Schüler, einander zu helfen und waren in der Lage, ihre schulischen Leistungen stark zu verbessern.

Als Frau Wang 2007 das erste Mal von dem Büro 610 des Bezirks Beilin festgenommen wurde, versammelten sich die Eltern ihrer Schüler in der Schule und gingen zum Bildungskomitee Suihua, um ihre Freilassung zu fordern. Sie konnten nicht verstehen, warum ein so guter Mensch festgenommen wurde. Sie bekundeten ihren Wunsch, Frau Wang wieder an der Spitze der Klasse ihre Kinder zu haben. Einige von ihnen setzten sogar persönliche Beziehungen ein, um ihre Freilassung zu sichern. Jeder sprach darüber verwundert, in was für eine Art von Welt wir heute leben, wenn gute Menschen eingesperrt werden.

Nachdem Frau Wang freigelassen worden war, wagte ihre Schule wegen des Drucks von oben nicht, sie als Klassenleiterin einzusetzen. Als im letzten Jahr ein Klassenleiter für eine Klasse benötigt wurde, traf die Schule Arrangements, um eine andere Person an diesen Posten zu setzen. Als die Eltern von dieser Stellenbesetzung erfuhren, riefen viele von ihnen bei der Schule an, um Frau Wang stattdessen eingesetzt zu bekommen. Dem Schulleiter war das sehr peinlich. Vor den Eltern sagte er, dass sie ihren Glauben an Falun Gong aufgeben müsse, bevor er sie zur Klassenleiterin machen könne. Frau Wang antwortete, dass sie wegen des Praktizierens von Falun Gong das Vertrauen jener Eltern gewonnen habe und sie lieber keine Klassenleiterin sein würde, wenn sie dafür das Praktizieren aufgeben müsste. Nach wiederholten Einwänden der Eltern gab der Schulleiter schließlich seine Zustimmung zur Besetzung des Klassenleiterpostens mit Frau Wang.

Derzeit ist es ganz üblich, dass Lehrer nach dem Unterricht noch Privatunterricht geben, um Extrageld zu verdienen. Frau Wang verlangt jedoch keinen Cent für ihren Nachhilfeunterricht. Wer würde eine solche Lehrerin nicht respektieren?

  • Veröffentlicht am:
  • 25.06.2013

Um KPCh-Beamte: Selbstmord ist kein Ausweg, die Begleichung der Schulden ist es

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden aus Festlandchina

(Minghui.org) Zu Beginn des neuen Jahres wurde in den Nachrichten von zwei Todesfällen von Beamten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) durch Selbstmord in den Nachrichten berichtet. Am 8. Januar 2013 hatte sich Herr Qi Xiaolin aufgehängt – der stellverstretende Vorsitzende der Polizeibehörde Guangzhou, Hauptstadt der Provinz Guangdong. Eine Nacht darauf sprang der stellvertretende Vorsitzende des Gerichtshofs vom Bezirk Liangzhou, Stadt Wuwei, Provinz Gansu vom 5. Stockwerk seines Bürogebäudes herunter und starb. Sein Leichnam wurde erst am nächsten Morgen entdeckt.

Die Polizei behauptete, dass sie ein Testament bei ihm gefunden habe. Die Fälle stehen im Zusammenhang mit der möglichen Abschaffung des Laogai-Systems (Umerziehung durch Zwangsarbeit im Arbeitslager). Bei den Selbstmorden geht es aber auch um die immense Blutschuld, die die Justizbehörden an Falun Dafa-Praktizierenden begangen haben.

Wahrscheinlich ist es den Bürgern nicht bekannt, doch die Beamten wissen alle, dass das Laogai-System der KPCh gesetzwidrig ist, erst recht die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh. Obwohl dies den Justizbehörden bekannt ist und sie wissen, dass sie ihrer Verantwortung nicht entkommen können, riskieren sie diese Verfolgung.

Gesetze können Menschenleben beschützen. Wer sich an das Gesetz hält, begeht kein Verbrechen und hat auch nichts zu verbüßen. Allerdings verstößt die KPCh willkürlich gegen das Gesetz, als ob es ihr Sklave wäre. Durch ihre Verbrechen verstößt sie gegen geltende Gesetze und häuft einen großen Berg an Sünden an.

„Wenn man mal sterben muss, ist die Sehnsucht nach dem Leben aber stark“, sagte meine Mutter oft. Die Selbstmörder tun mir sehr leid, denn mein Meister hat gesagt, dass Selbstmord eine Sünde ist. Egal was die Atheisten dazu meinen, man kann mit dem Tod nicht alles begleichen. Ein Schuldenberg lässt sich nicht mit menschlichen Anschauungen verändern. Wenn man zu der riesigen Schuld, die man begangen hat, dann sogar noch Selbstmord begeht, ist das nichts anderes, als noch mehr Sünden auf seine schon bestehenden Sünden hinzuzufügen. Können solche Menschen das Feuer in der Hölle aushalten?

Wer schon Selbstmord begangen hat, kann diese Tat nicht mehr zurücknehmen. Hier möchte ich nur die KPCh-Beamten ermahnen, keinen Selbstmord zu begehen und damit noch mehr Sünden zu begehen! Das Leben ist wertvoll, wer tatsächlich am meisten den Tod verdient, ist Jiang Zemin. Diejenigen, die Gedanken an einen Selbstmord hegen, haben noch ein Gewissen. Dann deckt doch die Hintergründe der Verfolgung durch die KPCh an Falun Gong auf und begleicht mit eurer Leistung eure Sünden! Helft doch den Dafa-Jüngern, die derzeit verfolgt werden! Die Buddhas und die Gottheiten sind barmherzig und werden euch helfen. Wer seine Fehler korrigieren und sich selbst wieder berichtigen will, dem wird geholfen. Die Gottheiten und die Buddhas sind barmherzig. Nur die Verbrecher, die weiter stur an ihren Verbrechen festhalten, werden schließlich zum Sündenbock der KPCh.

Zu dem Gedanken, dass im Falle des Todes sowieso alles aus und vorbei ist und man seinen Angehörigen zumindest das Hab und Gut hinterlassen kann – das ist nur ein einseitiger Wunsch. Stellt euch mal vor, wie das ist, wenn eure Angehörigen sich mit eurem durch Korruption und einem Selbstmord eingetauschten Vermögen vergnügen. Das wäre doch nichts anderes, als auf eurem Leichnam zu liegen und dabei das Geld zu genießen. Macht doch keine Dummheit! Selbstmord ist kein Ausweg. Der einzige Ausweg ist, seine Taten zu büßen. Beamte wie Wang Lijun (1) sollten euer Vorbild sein!

Anmerkung:

(1) Näheres zu Wang Lijun siehe bitte unter: http://de.minghui.org/artikel/68169.html 

  • Veröffentlicht am:
  • 19.01.2013

Bekanntgabe der neuen „Organisation zur Aufdeckung und Bestrafung der Verbrechen von Jiang Zemin bei der Verfolgung von Falun Dafa“

(Minghui.org) Seit Juli 1999 haben Jiang Zemin und die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) eine wahnsinnige und brutale Verfolgung der friedlichen Kultivierungspraktik Falun Dafa betrieben. Jiang Zemins Gruppe bediente sich des Militärs, der Polizei, des Geheimdienstes, der Medien und anderer internationaler Ressourcen als Hauptinstrumente bei der Verfolgung. Mit einer Gestapo-ähnlichen Organisation, dem Büro 610, verhaftete Jiangs Clique Tausende von Falun Dafa-Praktizierenden und sperrte sie in Gefängnisse und Zwangsarbeitslager. Die Praktizierenden wurden landesweit groß angelegt in Gehirnwäsche-Einrichtungen und Nervenkrankenhäusern körperlich und seelisch gequält, mit dem Ziel sie zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen. Laut unvollständigen Statistiken ist Jiangs Clique verantwortlich für den Tod von Tausenden von Falun Dafa-Praktizierenden und für die rechtswidrige Inhaftierung und brutale Verfolgung von Zehntausenden von Praktizierenden.

In dieser seit 13 Jahren andauernden Verfolgung von Falun Dafa haben Jiang und seine Komplizen folgende Strategie zur Anwendung gebracht: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie körperlich!“ Diese Anweisungen wurden vom Büro 610 und den Polizeiabteilungen auf allen Ebenen effizient ausgeführt. Als die Verfolgung vorankam, wurden brutalere Methoden umgesetzt. Von der Anordnung „Wenn sie so verprügelt werden, dass sie sterben, muss keine Entschädigung geleistet werden“ bis zum groß angelegten Organraub an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden, den der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas als „eine neue Form des Bösen auf diesem Planeten“ beschrieb.

Als Antwort auf diese Gräueltaten geben wir die Gründung der „Internationale Organisation zur Aufdeckung und Bestrafung der Verbrechen Jiang Zemins bei der Verfolgung von Falun Dafa“ („The International Organization to Expose and Prosecute Jiang Zemin’s Crimes in the Persecution of Falun Dafa”) bekannt. Ziel dieser Organisation ist es, die Verbrechen, die während der Verfolgung begangen wurden, vollständig aufzudecken und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Dies beinhaltet alle Verbrechen, die von folgenden Instanzen begangen wurden: Jiangs Gruppe, Büro 610, Polizei, Staatsanwälte, alle direkt in die Verfolgung verwickelten Rechtsinstitutionen, Verwaltungsleiter und Wärter in Zwangsarbeitslagern, Gehirnwäsche-Einrichtungen und Gefängnissen, die an der Verfolgung beteiligt waren, sowie die Ärzte, die gegen ihr besseres Gewissen aus Falun Dafa-Praktizierenden Organe „geerntet“ haben.

Die Verbrechen Jiangs vollständig aufzudecken und die Täter vor Gericht zu stellen, ist ethisch und entspricht der Gerechtigkeit. Es richtet sich auch nach den Gesetzen des Himmels. Die Zeit ist reif. Es ist zwingend erforderlich, dass ein solch großes Vorhaben mit den Anliegen der Menschen und des Himmels übereinstimmt.

Der Zusammenbruch der KPCh ist unvermeidlich. Die Aufdeckung der Verbrechen der Gruppe Jiangs steht auch im Einklang mit dem Prinzip, dass „Gutes mit Gutem belohnt und Böses auf Vergeltung trifft“. Angesichts eines solch großen historischen Prozesses sollte jeder seine Position beziehen. Himmlische Wesen erbarmen sich der Menschen. Sie bemühen sich, dass alle Menschen auf der Welt, die Wahrheit erfahren können und helfen den Menschen in Festlandchina, sich selbst aus der Gehirnwäsche und der Vergiftung der bösartigen KPCh zu befreien. Die Chinesen werden nur zu Frieden und Sicherheit gelangen, wenn sie jegliche Missverständnisse über Dafa in ihren Gedanken beseitigen und der Partei und deren Unterorganisationen „Kommunistische Jugendliga“ und „Junge Pioniere“ den Rücken kehren. Wir rufen jeden mit Insider-Kenntnissen dazu auf, alle Beweise der Verfolgung aufzubewahren und sie bereitzustellen. Dazu gehören Namen von Zeugen, Dokumente, Fotografien, Audio- und Videoaufnahmen, Namen und personenbezogene Daten derjenigen, die an der Verfolgung beteiligt waren und die Einzelheiten der Verbrechen. Um der Gerechtigkeit willen, für eine glänzende Zukunft der Menschheit und all denen zuliebe, die von der bösartigen Partei verfolgt wurden, bitten wir darum, in dieser Zeit der historischen Veränderung die richtige Entscheidung zu treffen.

„Internationale Organisation zur Aufdeckung und Bestrafung der Verbrechen Jiang Zemins bei der Verfolgung von Falun Dafa“

Oktober 30, 2012

  • Veröffentlicht am:
  • 10.11.2012

Ein pensionierter Oberstleutnant: Ich erkenne klar das bösartige Wesen der Kommunistischen Partei Chinas

Von einem pensionierten Oberstleutnant in China

(Minghui.org) Jene Menschen, die das bösartige Wesen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) noch nicht erkannt haben, tun mir wirklich leid. Es gab eine Zeit, da ich genauso dachte wie sie. Obwohl die Menschen allgemein über die Korruption der KPCh Bescheid wissen, setzen sie weiterhin ihre Hoffnung in sie. Obgleich die meisten Menschen verwundert sind über die Propaganda der KPCh, stellen sie dies nicht in Frage, weil sie sich nicht vorstellen können, dass durch eine landesweite Medienveröffentlichung die Bevölkerung eines ganzen Landes getäuscht werden kann.

Allmählich erkannte ich nach all diesen Erfahrungen das bösartige Wesen der kommunistischen Partei. Gewalt und Lügen haben die ganze Zeit über gewirkt und es wurde immer wahnsinniger und zugleich verborgen. Viele Menschen wissen nichts von der barbarischen Verfolgung, die um sie herum stattfindet. Viele liebenswürdige und unschuldige Familien wurden zerstört.

Bezüglich des Massakers am Tiananmen Platz im Juni 1989 wurde den Menschen innerhalb des Militärs erzählt, dass es keine Schießereien gegeben hätte. Es hätte keine Toten und Verletzungen unter den Studenten und Menschenmassen gegeben. Deshalb glaubten alle aktiven Soldaten, dass die Proteste friedlich endeten und kein Student ums Leben kam. Später traf ich jemanden, der sich an der Studentenbewegung am Tiananmen Platz beteiligt hatte. Er sprach davon, dass Studenten von Panzern und Schüssen getötet wurden. Einige Jahre später erzählte mir ein älterer Mann, dass er andauernde Gewährschüsse wie aus Maschinengewehren von einem weit entfernten Ort hören konnte. Jemand in seiner Nähe wurde von einem Irrläufer tödlich getroffen.

Einige Jahre später wurde eine lokale Fernsehsendung unterbrochen durch die Übertragung eines Videoclips über das Tiananmen Platz Massaker von 1989. Ich sah Stichflammen durch die Schüsse der Panzer und hörte die Geräusche von Gewehrschüssen aus der Ferne und aus der Nähe. Am nächsten Tag wurden alle Fernsehübertragungen dieses Senders gestoppt. Der beteiligte Fernsehsender bei der Störung wurde dauerhaft stillgelegt.

Ich war geschockt von diesem Zwischenfall und versuchte nun herauszufinden, ob die Parteipropaganda der Wahrheit entsprach.

Im Mai 1999 kehrte mein Vater nach Hause zurück und erzählte mir mit ernster Miene: „Heute gab es eine Ankündigung unter den Parteimitgliedern. Keinem Mitglied der Partei oder der Jugendliga ist es gestattet, Falun Gong zu praktizieren“. Damals antwortete ich: „Unser Praktizieren beschäftigt sich nicht mit der Politik und wir streben nicht nach irgendwelcher Macht. Ferner besagt die Verfassung, dass wir Glaubensfreiheit besitzen“.

Wenige Tage später wurde eine Ankündigung durch CCTV im Fernsehen ausgestrahlt, um „ein Gerücht zu widerlegen“: „Es habe keine Erklärung gegeben, dass Mitgliedern der Kommunistischen Partei und der Kommunistischen Jugendliga verboten sei, Falun Gong zu praktizieren“. Mein Vater war immer aufrichtig und offen, nun aber war er verwirrt. Er sagte: „Dies wurde vor wenigen Tagen bei einem Kadertreffen angekündigt. Was geht hier vor?“

Viele Menschen haben möglicherweise dieses kleine Vorspiel vor dem Beginn der radikalen Verfolgung von Falun Gong vergessen. Zu dieser Zeit vernahm ich verschwommen den Gestank noch bevor die dunklen Wolken herunter krachten. Wenige Zeit später, in der zweiten Hälfte des Juli 1999, kam der verpestete Wind auf und das Unglück des Blutvergießens begann.

Wenn man zurück in die Vergangenheit blickt, erkennt man, dass die KPCh alle ihre politischen Bewegungen mit betrügerischer Propaganda begann. Als alle Medien darüber berichteten, dass Falun Gong-Praktizierende andere Menschen töten und andere schlechten Dinge verüben, verstand ich, dass die Partei Falun Gong-Praktizierende als ihre Feinde einstuften. Deshalb war ich verwirrt, was nun richtig oder falsch sei, ohne dass wahre Gründe existierten. Weil ich an meinem Glauben festhielt, veränderte sich mein Leben dramatisch. Die Trick der Gehirnwäsche durch die KPCh wirkten auch bei mir.

Meine Freiheit wurde eingeschränkt und ich wurde unrechtmäßig inhaftiert

Zunächst wurden mir der Zutritt und das Verlassen des Militärgeländes eingeschränkt. Meine Kollegen mussten mich stets begleiten. Dann brachte man mich in ein militärisches Zwangsarbeitslager. Ich protestierte dagegen: „Ich habe kein Verbrechen begangen. Es ist ungesetzlich, mich wegen meines Glaubens in ein Arbeitslager zu bringen“. Man sagte mir: „Du musst dich selbst beobachten und dieses Programm durchlaufen. Wir kümmern uns um dich. Da wir keinen anderen geeigneten Ort finden konnten zur Durchführung des ‚Unterrichts über Recht und Umerziehung‚, nutzen wir den Platz im Zwangsarbeitslager“. Diese weit hergeholte Begründung war jetzt plausibel. Die illegale Entscheidung wurde in solch einer wohlklingenden Art und Weise präsentiert.

Verschiedene andere Praktizierende und aktive Soldaten wurden ebenso in dem Zwangsarbeitslager inhaftiert. Wir wurden alle auf derselben Etage einzeln in individuellen Räumen festgehalten. Wir durften nicht miteinander sprechen und waren getrennt von allen anderen. Es gab fünf Metalltore zwischen uns und der Außenwelt, ein Tor mit Metallschienen zu unserem Raum, ein Tor mit Metallschienen an der Treppe im Erdgeschoss, ein Metallgitter im kleinen Innenhof und ein großes Metallgitter zum Gefängnishof des Zwangsarbeitslagers.

Wir wurden in verschiedenen Formen misshandelt. Einigen von uns war nicht gestattet, das Licht in der Nacht auszuschalten und die Glühbirnen in den Zellen wurden durch Birnen mit höherer Leistung ersetzt. Andere wurden von Soldaten und der Stammmannschaft im Zwangsarbeitslager geschlagen und hatten demzufolge gebrochene Nasen. Einige von uns wurden zwangsernährt. Andere wurden in lokale Zwangsarbeitslager verlegt, und viele andere Misshandlungen wurden uns angetan.

Ich war in einem nur acht qm großen Raum mit drei Metallbetten inhaftiert. Jeden Tag wurde zwei Kollegen aufgetragen, mich den ganzen Tag lang zu überwachen, jedes Wort von mir und jede Bewegung war festzuhalten. Ich musste um eine Genehmigung fragen, um Telefonanrufe tätigen zu dürfen, ich wurde dabei nie alleine gelassen. Jeder von mir geschriebene Brief wurde inspiziert. Es gab ein gemeinsames Badezimmer auf jeder Etage. Ich wurde bis in das Badezimmer eskortiert und eine Privatsphäre war nicht gestattet. Wenn ich zu einem “Gespräch” mit der Stammmannschaft gerufen wurde, überprüften und durchsuchten die Kollegen meine persönlichen Besitztümer in der Zelle.

Ich wurde der Gehirnwäsche unterzogen und wellenartig unter Druck gesetzt

Viele Menschen nahmen mehrere Anläufe zur Gehirnwäsche bei mir. Kaum jemand hatte zuvor jemals ein Falun Gong-Buch gelesen. Die Verleumdungen stammten von der KPCh-Propaganda.

Ich wurde gezwungen, Videoprogramme anzusehen, die Falun Gong verleumdeten und Artikel zu lernen, die die Tatsachen und Lügen verdrehten. Einige der so genannten Experten wurden hierher gebracht, um Druck auf mich auszuüben.

Nach einer Weile machten sich alle über mich lustig und schrien mich an, wenn ich versuchte, vernünftig mit ihnen zu reden, um die Tatsachen zu erklären. Sie kritisierten mich, sagten, ich sei besonders egoistisch, weil ich meinen eigenen Glauben weiterführe ungeachtet der Verantwortung gegenüber meiner Familie. Bevor ich meine Freiheit verlor, kümmerte ich mich um die Familie und mein Kind. Es gab keine Konflikte im Gleichgewicht zwischen Arbeit und dem Leben. Aber wie kann ich mich um meine Familie kümmern, wenn ich inhaftiert bin?

Unter solch großem Druck während der Gehirnwäsche veränderte sich mein Leben komplett. Es war schwer, den normalen Geisteszustand aufrecht zu erhalten. Alles war nun anders. Es kam mir so vor, dass meine Kollegen sich nicht mehr wie Kollegen verhielten und meine Familienmitglieder waren nicht mehr meine Familienmitglieder. Obwohl ich zuvor sehr gesund war, wurde mir nun schwindelig und ich hatte Kopfschmerzen. Die Harmonie und Ruhe, die ich durch das Praktizieren von Falun Gong gewonnen hatte, verschwand allmählich. Ich war nun aufgeregt und sprach immer weniger.

Später handelte ich gegen mein Gewissen und schrieb die Garantieerklärung. Danach durfte ich das Zwangsarbeitslager verlassen. Man verlangte von mir, meine Ausweise als Militäroffizier an die Abteilung für Politik abzugeben, ich verweigerte dies. Ich wurde weiterhin eskortiert beim Zugang und Verlassen des Militärgeländes.

Mir wurde geraten, die Armee zu verlassen und alle meine Kollegen ermutigten mich, diesen Schritt zu tun. Ich litt unter ihrem Spott und ihren Hänseleien und hatte nicht die Absicht, mit ihnen zu kämpfen. Dann wurde ich erneut inhaftiert wegen eines Telefonats mit einem Mitpraktizierenden. Dieses Gespräch wurde mitgehört.

Ich erlitt zweimal Isolationshaft und erfuhr Gehirnwäsche über einen Zeitraum von insgesamt 400 Tagen. Man überwachte mich und schränkte meine Freiheit fast zwei Jahre lang ein. Später verließ ich das Militär. Noch vor dem Verlassen des Militärs erklärte ich offiziell den Austritt aus der kommunistischen Partei. Ich war glücklich, als ich schließlich aus der bösartigen Organisation ausgebrochen war.

Ich fand einen Job im höheren Management. Weil ich ein Ticket für Shen Yun Performing Arts kaufte, wurde ich festgenommen und acht Tage lang inhaftiert. Meine legalen Ausweisdokumente befinden sich heute noch in der Hand der Polizei und sie stellten mir keine offizielle Quittung für die eingezogenen Dokumente aus.

Ich erfuhr allmählich von noch bösartigen Fällen der Verfolgung. Meine persönliche Erfahrung war nichts im Vergleich zu dem Leiden meiner Mitpraktizierenden. Herr Zhu Keming, er ist ein Milliardär und wurde wegen seines Protests für Falun Gong gefoltert und gefangen gehalten. Später verklagte er Jiang Zemin und entlarvte die brutale Verfolgung in China. Ich erfuhr von Xu Yin, eine stellvertretende Professorin an der Qihua Universität, die Zwangsarbeit erlitt; die Geschichte über Zhen Xujin, promovierende Studentin am China Electric Power Research Institut, die Zwangsarbeit erduldete und Frau Qi Bingshi, die Enkelin der berühmten Malerin Qi Baishi, die selbst wegen ihrer Gemälde Berühmtheit erlangt hatte. Man schickte sie in eine Nervenheilanstalt und in ein Zwangsarbeitslager. Herr Yuan Jiang, er machte den Abschluss an der berühmten Qinghua Universität, er wurde Assistent des Vorstandsvorsitzenden eines IT Unternehmens in der Stadt Lanzhou. Er wurde auf unmenschliche Art und Weise gefoltert und starb im Alter von 29 Jahren. Andere wurden wegen ihres Glaubens getötet, hierzu zählen u.a.: Gao Xianmin, ein junger Lehrer an der Jinan Universität; Zhao Xin, ein Lehrer an der Beijing Industry und Business Universität; Li Baifan, ein Lehrer der Wissenschaft an der Pädagogischen Universität Huadong; Shen Jianli, Mathematiklehrer an der Jilin Universität; Bai Xiaojun, ein Philosophielehrer an der Dongbei Normal Universität.

Ich erfuhr von der Verfolgung, die in einigen Zwangsarbeitslagern und Gefängnissen geschah. Hierzu zählen unter anderen das Masanjia Zwangsarbeitslager in der Provinz Liaoning, das Shuihua Zwangsarbeitslager in der Provinz Heilongjiang, das Frauengefängnis in der Provinz Xinjiang, das Fangjiang Zwangsarbeitslager in der Provinz Jiangsu, das Nanmusi Frauenzwangsarbeitslager in der Provinz Sichuan, das Dujun Gefängnis in der Provinz Quizhou, das Sansui Frauenzwangsarbeitslager in der Provinz Guangdong und das Zwangsarbeitslager in der Provinz Yunnan.

Ich erfuhr von verschiedenen unmenschlichen Folterungen, die an Falun Gong- Praktizierenden verübt wurden. Hierzu zählt: Sie werden an Handschellen aufgehängt, während ihre Hände auf ihrem Rücken gefesselt sind; Zwangsernährung mit Kot und Urin; Injektion von unbekannten und schädlichen Drogen; das Totenbett; der heißen Sonne ausgesetzt sein; sie werden mit eiskaltem Wasser übergossen.

Es gibt weiterhin Tausende von Praktizierenden, deren Aufenthaltsort unbekannt ist. Der Organraub an lebenden Praktizierenden findet seit vielen Jahren weite Verbreitung in Militärkrankenhäusern und normalen Krankenhäusern.

Diese grausamen Gräueltaten geschehen fortwährend um uns herum. Jedoch wissen die meisten Menschen nichts darüber. Die Wahrheit wurde vor der Öffentlichkeit geheim gehalten und alle diese brutalen Übeltaten werden jetzt aufgedeckt. Die KPCh hat sich eine falsche Maske aufgesetzt, um nur die beste Seite bezüglich der Menschenrechte zu präsentieren, während zur gleichen Zeit alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel verwendet werden, um unschuldige Menschen zu verfolgen. Sie täuscht sowohl sich selbst als auch andere! Die KPCh ist schuldig für die abscheulichsten Verbrechen! Ich hoffe, dass unser Vaterland bald die Morgendämmerung erfahren wird und die bösartigen Wolken vertrieben werden.

  • Veröffentlicht am:
  • 10.07.2012