[Feier des Welt Falun Dafa Tages] Danke an eine Falun Dafa-Praktizierende, die mich von einer wachsenden Schuld befreite

Von einem Landwirt in der Provinz Sichuan

(Minghui.org) Ich bin ein einfacher Landwirt in der Provinz Sichuan. In den 1980er Jahren borgte ich mir in einem Versuch, ein Geschäft aufzubauen, zwei Mal 3000 Yuan von einem Freund. Die beiden Darlehen betrugen insgesamt 6000 Yuan und ich vereinbarte mit dem Freund, ihm 3% Zinsen zu zahlen. Doch mein Geschäft lief nicht gut und ich konnte nicht einmal eines der Darlehen komplett zurückzahlen, als es fällig war. Die Zinsen der Darlehen wuchsen ständig. Die Kreditsumme und die Zinsen wuchsen auf 5000 Yuan an.

Mein Freund starb im Jahr 2000. Natürlich gingen die Darlehen an seine Frau über. Ich hätte mit ihr einen neuen Vertrag abschließen müssen und zustimmen, die anfallenden Zinsen zu zahlen. Doch ich hatte viele Schulden und konnte nicht bezahlen. Ich erklärte ihr: „Von den 5000 Yuan sind 2000 Yuan Zinsen. Es ist unangemessen, Zinseszins zu berechnen. Außerdem sind die Zinsen zu hoch.“ Die Frau meines Freunde unterbrach mich und sagte: „Du brauchst mir nur die ursprüngliche Summe, die du dir geborgt hast, zu geben. Ich werde keine Zinsen von dir verlangen.“

Ich war erstaunt über ihre Großzügigkeit. Nach dem Tod ihres Mannes verfügte sie über kein ständiges Einkommen. Sie verdiente ihren Lebensunterhalt mit einem kleinen Geschäft für Gewürze.

Seit ich mir das Darlehen damals geborgt hatte, hatten sich die Zinsen angesammelt und überstiegen bereits die Kreditsumme. Mehr noch, zu der Zeit, als mir mein Freund das Geld borgte, wäre es ausreichend gewesen, um ein 200-300 Quadratmeter großes Haus zu bauen. Unter Berücksichtigung der Inflationsrate wäre es nicht übertrieben zu sagen, dass sie durch die Anlage einen völligen Verlust in Kauf genommen hatte.

Worte konnten meine Dankbarkeit nicht ausdrücken. Ich dankte ihr unaufhörlich. Sie erwiderte: „Ich bin eine Falun Dafa-Praktizierende. Unser Meister lehrt uns, gute Menschen zu sein und zu jeder Zeit an andere zu denken. Wenn ich nicht Falun Dafa praktizieren würde, ich weiß, dass du meine finanzielle Situation kennst, hätte ich diese Darlehen nicht auf diese Weise behandelt. Deshalb musst du nicht mir danken. Wenn du deine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen möchtest, dann danke dem Meister.“

Danach handelte sie nicht wie andere Kreditgeber, die an meine Tür klopften, um die Zahlung einzufordern, und mich beschimpften. Ich zahlte ihr, wann immer ich konnte. Manchmal schaffte ich nur 500 Yuan in einem Jahr zu zahlen. Es gab auch Zeiten, in denen ich ihr in einem ganzen Jahr keinen Cent bezahlte. Dennoch bedrängte sie mich nie wegen des Geldes.

In einem Jahr, als das chinesische Neujahr nahte, hatte ich kein Geld, um sie zu bezahlen. Ich fühlte mich schlecht und bat sie, zu meinem Essensstand zu kommen und sich zu nehmen, was sie für die Feierlichkeiten brauchte. Tatsächlich hoffte ich, dass dies helfen könnte, etwas von meinen Schulden zu begleichen. Sie kam tatsächlich zu meinem Stand, nahm mehrere Dinge und bezahlte dafür. Ich war sehr berührt und sagte: „Du bist wirklich ein guter Mensch, ich danke dir so sehr!“ Sie antwortete: „Wenn du danke sagen möchtest, bedanke dich bei meinem Meister. Er lehrte mir, mich entsprechend Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu verhalten.“

Später erfuhr ich durch sie die wahren Umstände von Falun Dafa und trat aus der Kommunistischen Partei Chinas aus. Auch rezitierte ich oft „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“.

Schließlich konnte ich im April dieses Jahres meine Schulden begleichen.

Durch diese Falun Dafa-Praktizierende erfuhr ich, dass der 13. Mai der Geburtstag von Meister Li Hongzhi ist. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Meister Li alles Gute zum Geburtstag zu wünschen! Ich danke Ihnen, Meister Li. Ihre Lehre hat viele Menschen zu wunderbaren Bürgern gewandelt. In all diesen Jahren habe ich auch erkannt, dass alle, die Falun Dafa praktizieren, noble Menschen sind. Ich glaube nicht länger an die vom kommunistischen Regime verbreiteten Lügen, die Falun Dafa verleumden.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/5/20/1260.html

Chinesische Version:
【庆祝513】两笔借款

Veröffentlicht am:
25.05.2014

Tochter erklärt: Die Regierung begeht ein Verbrechen, wenn sie meinen Vater wegen Falun Gong einsperrt

Von Zhang Qingying, China

(Minghui.org) Im Folgenden berichtet Zhang Jinsuos Tochter von der Verhaftung ihres Vaters im Februar diesen Jahres:

„Der stellvertretende Leiter der Bezirkspolizei Ciyu brach am 26. Februar 2014 zusammen mit drei weiteren Polizisten in unsere Wohnung ein. Nachdem sie unsere Wohnung durchsucht und 5.000 Yuan beschlagnahmt hatten, verhafteten sie meinen über 60-jährigen Vater, Zhang Jinsuo. Sie brachten ihn in das Gefängnis des Bezirks Lingshou.

Ohne die rechtlichen Formalien und die Gesetze zu beachten, brach die Polizei in unsere Wohnung ein und verhaftete einen gesetzestreuen Bürger. Der Grund hierfür? Mein Vater praktiziert Falun Gong und richtet sich nach den Werten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht. Ich kann nicht verstehen, was falsch an den Werten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ist. Warum geraten ein Mensch und seine Besitztümer in Gefahr, nur weil er Falun Gong praktiziert?

In unserem Dorf ist mein Vater als ehrlicher und freundlicher Mensch bekannt. Niemand versteht, warum die Polizei ihn verhaftet hat. Als seine Tochter konnte ich beobachten, wie gutherzig und aufrichtig er mit anderen Menschen umgeht. Zu Hause und in der Gesellschaft geht er in Punkto Friedlichkeit und Liebenswürdigkeit mit gutem Beispiel voran. Wie könnte er der Gesellschaft schaden? Wie kann solch ein guter Mensch als Krimineller gebrandmarkt werden? Wenn so ein guter Mensch ungerecht behandelt wird, sollte man nicht dagegen vorgehen?

Ich habe nur wenig Bildung erhalten, dennoch verstehe ich, was Gerechtigkeit ist: das Gesetz sollte die guten Menschen beschützen und die Kriminellen bestrafen. Angesichts dieser Situation blieb unserer Familie nichts anderes übrig, als einen Anwalt einzuschalten.

Am Anfang hatte ich gemischte Gefühle, wenn ich an die Verhaftung meines Vaters dachte, denn die staatliche Propaganda hatte auch bei mir Wurzeln geschlagen. Unser Anwalt erklärte uns jedoch die moralischen und die rechtlichen Dimensionen der Verfolgung und so wurde mir klar, dass mein Vater nichts Falsches getan hatte. Diejenigen, die die Verhaftung meines Vaters arrangiert hatten und diejenigen, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen, sie sind es, die etwas Falsches tun. Sie sind es, die Verbrechen begehen.

Unser Anwalt erklärte uns, dass die Polizeibehörde die Verhaftung der Praktizierenden auf den Artikel 300 des Strafgesetzes stützt: „Verwendung eines bösen Kults, um die Durchsetzung des Rechts zu behindern“. Es gibt kein Gesetz, das Falun Gong als „bösen Kult“ bezeichnet. Die Durchsetzung welchen Rechts soll mein Vater dadurch behindert haben, dass er Falun Gong praktiziert? Mein Vater ist in den 60igern und er ist die meiste Zeit zu Hause. Wie könnte er die Durchsetzung irgendeines Rechts oder einer Vorschrift behindern?

Der Anwalt erklärte mir auch, dass die Verfolgung von Falun Gong zu den typischen Methoden gehört, die während der politischen Kampagnen [der Vergangenheit] verwendet wurden, um die Bevölkerung zu terrorisieren und die Macht zu erhalten. Er erklärte, dass die Verfolgung jenseits der üblichen Gesetzgebung stattfindet und von der Kommunistischen Partei Chinas und deren Medien betrieben wird.

Ich verstand, was er mir erklärte. Die chinesische Verfassung garantiert Glaubensfreiheit und Meinungsfreiheit und sie schützt das Eigentum des Bürgers. Es ist sonnenklar, dass mein Vater nicht verurteilt werden darf, nur weil er Falun Gong praktiziert. Und da es nicht gesetzeswidrig ist, Falun Gong zu praktizieren und Falun Gong-Bücher, DVDs und ähnliches zu besitzen, sollten solche Materialien auch nicht als „Verbrechensbeweis“ gegen eine Person verwendet werden.

Das Leben meines Vaters war schwer. Meine Mutter bekam Brustkrebs und starb und meine jüngere Schwester und mein jüngerer Bruder kamen bei einer Gasvergiftung ums Leben. Mein Vater war psychisch stark angeschlagen. Falun Gong stärkte ihn geistig und körperlich. Wenn er nicht angefangen hätte, Falun Gong zu praktizieren, wäre er heute sicher nicht mehr am Leben.

2001 wurde mein Vater aufgrund seines Glaubens zu einer Haftstrafe verurteilt. Die Geschichte wiederholt sich nun. Ich habe meinen Vater seit zwei Monaten nicht mehr gesehen und ich mache mir große Sorgen um ihn. Er ist 60 Jahre alt und kann dem Druck nicht standhalten. Als ich mich am 21. Februar mit unserem Anwalt traf, erzählte er mir, dass die Zähne meines Vaters nicht stark genug seien, um das Essen zu zerkauen. Er ist sehr schwach.

Der Anwalt sagte mir außerdem: „ Die Geschichte zeigt uns, dass Menschen dafür bestraft werden, wenn sie bei einer Verfolgung mitmachen“. Wenn die Übeltäter also von ihren bösen Taten absehen, ziehen sie damit ihren Kopf aus der Schlinge. Polizisten, die bei der Vergeltung nicht mitgemacht haben, brauchen die karmische Vergeltung nicht zu fürchten. Ich hoffe, dass sich jeder über diesen Punkt klar wird und für sich selbst eine schöne Zukunft wählt. Es wäre schön, wenn mich Menschen aller Gesellschaftsschichten unterstützen würden und mir dabei helfen würden, meinen Vater Zhang Jinsuo zu befreien.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/5/20/1256.html

Chinesische Version:
张金锁女儿:法律应该保护好人,惩治恶人

Veröffentlicht am:
26.05.2014

Welche Rolle spielen Chinas Gehirnwäsche-Einrichtungen im Hinblick auf Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden?(Fotos)

Ein zusammenfassender Bericht

(Minghui.org) Bei der Verfolgung von Falun Gong nutzt die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mehrere Einrichtungen, um Tausende und Abertausende gesetzestreuer Bürger einzusperren und zu foltern. Außer den üblicherweise bekannten Gefängnissen, Haftanstalten und Arbeitslagern existiert eine relativ unbekannte Art von Einrichtung, die eine bedeutende Rolle bei der Verfolgung von Falun Gong spielt. Von den chinesischen Behörden oftmals als „Rechtserziehungsanstalten“ bezeichnet, sind diese eher bekannt als Gehirnwäsche-Einrichtungen.

Gehirnwäsche-Einrichtungen dienen als außergerichtliche Gefängnisse und Falun Gong-Praktizierende werden dort solange wie gewünscht festgehalten. Der einzige Zweck einer Gehirnwäsche-Einrichtung ist, Falun Gong-Praktizierende zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Um dies zu erreichen, müssen die Praktizierenden dort ständig Videos und Tonbandaufnahmen mit Falun Gong verleumdender Propaganda ansehen bzw. anhören. Oftmals werden sie dort auch körperlich gefoltert, was bisher zu Hunderten von bestätigten Todesfällen geführt hat.

Bis heute sind seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong 3693 Todesfälle mit bestätigten Identitäten und Informationen gemeldet worden. 746 (11 %) von der Gesamtsumme waren in Gehirnwäsche-Einrichtungen inhaftiert. Von diesen starben 357 in den Einrichtungen. Diese Todes- und Inhaftierungsfälle schließen 173 Städte, 329 Landkreise und 449 Gehirnwäsche-Einrichtungen in China ein. Dieser Bericht zeigt die Ergebnisse einer Untersuchung über den Zusammenhang zwischen belegten Todesfällen und Gehirnwäsche-Einrichtungen.

1. Überblick über die Geschichte der Gehirnwäsche-Einrichtungen

Im Januar 2000 ereignete sich der erste Todesfall in einer Gehirnwäsche-Einrichtung, kurz nachdem die KPCh die Verfolgung von Falun Gong gestartet hatte. Chen Zixiu, eine Rentnerin aus der Stadt Weifang, Provinz Shandong wurde am 17. Februar verhaftet und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gesperrt, weil sie nach Peking gegangen war, um für Falun Gong zu appellieren. Am Morgen des 21. Februar wurde sie totgeschlagen.


a: Chen Zixiu und ihre Enkelkinder; b. Die blutbefleckte Kleidung von Chen Zixiu; c. Die blutdurchtränkte Unterwäsche von Chen

Am 20. April 2000 veröffentlichte das Wall Street Journal einen Artikel mit dem Titel: „Bis zu ihrem letzten Tag sagte Frau Chen, dass es rechtens ist, Falun Gong zu praktizieren“ von Ian Johnson, einem Reporter der Zeitung. Johnson gewann 2001 den Pulitzer Preis für diesen Artikel.


Ian Johnson gewinnt 2001 den Pulitzer Preis für seine Geschichte über Frau Chen Zixiu

Nachdem die Nachrichten veröffentlicht worden waren, stellte das KPCh-Regime die Mörder von Chen Zixiu nicht vor Gericht, sondern verhaftete stattdessen die Tochter von Chen, Zhang Xueling, weil sie dem amerikanischen Journalisten Informationen gegeben hatte. Zhang Xueling wurde zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, mit der Begründung „Schädigung der öffentlichen Sicherheit“.

Im August 2001, berichteten John Pomfret und Philip Pan von der Washington Post, dass das chinesische Regime in drei Schritten vorgeht, um Falun Gong zu zerstören: mit Gewalt, einer aggressiven Propaganda und Gehirnwäsche-Einrichtungen.

In dem Artikel heißt es: „Einige lokale Regierungen hatten bereits vorher mit Gehirnwäsche-Einrichtungen experimentiert. Aber laut Regierungsquellen befahl im Januar Pekings geheimes Büro 610, – eine ressortübergreifende Spezialeinheit, die den Angriff gegen Falun Gong führt, – allen Nachbarschaftskomitees, staatlichen Institutionen und Firmen, Gehirnwäsche-Einrichtungen zu benutzen. Kein Mitglied von Falun Gong sollte verschont werden.“

Während Gehirnwäsche-Einrichtungen offiziell als „Rechtserziehungsanstalt“, „Gesetzliche Ausbildungsbasis“ oder „Umerziehungsschule“ bezeichnet werden, haben sie nichts mit Gesetz, Ausbildung oder Erziehung zu tun.

Die Strafverfolgung braucht keine rechtlichen Dokumente oder Rechtsverfahren, um Falun Gong-Praktizierende in Gehirnwäsche-Einrichtungen zu schicken. Den Arbeitern in den Einrichtungen sagt man, dass sie für die Folgen der Folter an Falun Gong-Praktizierenden keinerlei Verantwortung übernehmen müssen, auch wenn die Folter zum Tod führt.

2004 veröffentlichte die Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) den „Untersuchungsbericht von Gehirnwäsche-Einrichtungen und Gehirnwäschemethoden“. Laut diesem Bericht sind körperliche Folter und Zwangsverabreichung von Drogen, die das Nervensystem schädigen, zwei gebräuchliche Methoden, die in Gehirnwäsche-Einrichtungen angewendet werden.

Anfang 2013 verkündete die KPCh einen Plan, um das berüchtigte Zwangsarbeitslagersystem abzuschaffen, was ein bedeutender Apparat in der Verfolgung von Falun Gong gewesen war. Inzwischen haben Gehirnwäsche-Einrichtungen die Funktion von Zwangsarbeitslagern übernommen.

In einem Bericht, der im Januar 2014 auf der Minghui Webseite veröffentlicht wurde, heißt es:

„Als Zwangsarbeitslager geschlossen wurden, erhöhte sich die Anzahl der Falun Gong-Praktizierenden, die in Gehirnwäsche-Einrichtungen eingesperrt wurden, drastisch. Von Januar bis Juni 2013 wurden uns 181 solcher Fälle berichtet. Doch in der zweiten Hälfte des Jahres, als das Arbeitslagersystem abgeschafft wurde, stieg die Zahl auf 1044.“ (Quelle: http://www.minghui.de/artikel/77748.html)

Viele Falun Gong-Praktizierende, die in Zwangsarbeitslagern inhaftiert waren, wurden nicht entlassen, nachdem das Zwangsarbeitslagersystem abgeschafft worden war. Sie wurden direkt in Gehirnwäsche-Einrichtungen verlegt.

Ein weiterer Artikel auf Minghui.org berichtete, dass die KPCh im Jahr 2013 in 27 Provinzen 157 Gehirnwäsche-Einrichtung eingerichtet hat und 737 Praktizierende dorthin gebracht wurden.

2. Analyse von Todes- und Inhaftierungsfällen in Gehirnwäsche-Einrichtungen

Statistiken zufolge, die im Dezember 2013 auf der Minghui-Webseite veröffentlicht wurden, gab es innerhalb der letzten 15 Jahre der Verfolgung 3653 bestätigte Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden, 746 (11 %) wurden in Gehirnwäsche-Einrichtungen gefoltert; einige von ihnen waren mehr als einmal inhaftiert, was eine Gesamtsumme von Haftaufenthalten von 851 ergibt. 365 von diesen 3653 Todesfällen ereigneten sich in Gehirnwäsche-Einrichtungen. Zwei Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen wurden kürzlich gemeldet, was eine Gesamtzahl von 367 ergibt.

Die Untersuchung zeigte, dass die häufigste Todesursache in Gehirnwäsche-Einrichtungen die Zwangsinjektion nervenschädigender Medikamente gewesen ist; dies macht 32 % der Todesfälle aus. Die zweithäufigste Todesursache waren Schläge (20 %). 19 % der Todesfälle wurden durch die Anwendung mehrerer Foltermethoden verursacht.

Ein internes Regierungsdokument, das Instruktionen und Regeln für Gehirnwäsche-Einrichtungen enthält, besagt ausdrücklich: „Wenn es nötig ist, können die Angestellten medizinische und klinische Vorgehensweisen wählen, um Falun Gong-Praktizierende umzuerziehen.“ Diese Regelung hat zum Missbrauch von nervenschädigenden Medikamente geführt.

Im Folgenden geben wir eine ausführlichere Analyse von Todes- und Inhaftierungsfällen, in die Gehirnwäsche-Einrichtungen involviert waren.

Anmerkung: Die Analyse basiert auf den Daten von 3653 bestätigten Todesfällen während der Verfolgung. Nicht an allen diesen Todesfällen waren Gehirnwäsche-Einrichtungen beteiligt. Wir benutzen diese Daten, da die Informationen über diese Todesfälle im Detail zur Verfügung stehen. Weitaus mehr Praktizierende waren in Gehirnwäsche-Einrichtungen inhaftiert, schafften es jedoch zu überleben. Diese Fälle sowie unbestätigte Todesfälle sind von der Analyse ausgeschlossen.

Abbildung 1 zeigt, dass Gehirnwäsche-Einrichtungen von Beginn an eine bedeutende Rolle bei der Verfolgung gespielt haben. 1999 wurden 107 Praktizierende in Gehirnwäsche-Einrichtungen gesperrt, davon 58 im Juli, dem Monat, in dem die KPCh die Verfolgung startete. Von den 3653 Todesfällen stieg die Anzahl von Inhaftierungen in Gehirnwäsche-Einrichtungen im Jahr 2000 auf 146 an und erreichte 2001 den Höchststand von 188.

Am 21. Juli 1999, am zweiten Tag, nachdem die KPCh die Unterdrückung von Falun Gong verkündet hatte, richtete Li Chuanfu, der Direktor des Komitees für Politik und Recht der KPCh in der Stadt Zhushan, Kreis Yilan, Provinz Heilongjiang eine vorläufige Gehirnwäsche-Einrichtung ein. Li sperrte dort alle lokalen Praktizierenden ein und versuchte sie unter Gewaltanwendung zu zwingen das Praktizieren aufzugeben. Am 29. September starb Zhao Chunxi, ein lokaler Praktizierender an den Folgen der Folter.


Abb.1

Die Anzahl der Todesfälle in der Gehirnwäsche-Einrichtung erhöhte sich von fünf im Jahr 1999 auf 17 im darauf folgenden Jahr und stieg von 2001-2005 bis auf ca. 50 pro Jahr. 70 % der Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen (52 Fälle) trugen sich in diesen fünf Jahren zu. (Abbildung 2)


Abb. 2

Unter 367 in Gehirnwäsche-Einrichtungen zu Tode gefolterten Praktizierenden waren 62 % weiblich, 35 % männlich und bei den restlichen war das Geschlecht unbekannt.

Abbildung 3 zeigt die Altersverteilung der Todesfälle. Bei der höchsten Anzahl von Todesfällen lag das Alter zwischen 61 und 70, was 92 Todesfälle einschließt.


Abb.3

Die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in Gehirnwäsche-Einrichtungen geschieht in fast jeder Provinz in China, außer in Tibet. Tabelle 1 zeigt die Anzahl der Todes- und Inhaftierungsfälle in allen Provinzen. Die Provinz Shandong hat die meisten Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen (65). Hebei (59 Fälle) und Sichuan (35 Fälle) kommen an zweiter und dritter Stelle.

Anmerkung: Die Einstufung basiert auf der Anzahl von Todesfällen. Die Anzahl der Inhaftierungsfälle wurde mitberücksichtigt, wenn zwei Provinzen die gleiche Anzahl an Todesfällen aufweisen. Die gleiche Methode wurde für Tabelle 2 und 3 angewandt.


Tabelle 1

Tabelle 2 zeigt die Anzahl der Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen in chinesischen Hauptstädten, einschließlich der vier direkt kontrollierten Stadtgemeinden Peking, Tianjin, Schanghai und Chongqing. Die Stadt Yantai in der Provinz Shandong steht mit 21 Fällen an erster Stelle, gefolgt von der Stadt Weifang in der Provinz Shandong (20 Fälle) und Chengdu in der Provinz Sichuan (19 Fälle).


Tabelle 2

Unter den 367 Todesfällen und 851 Inhaftierungen wurden von den beteiligten Gehirnwäsche-Einrichtungen 281 Todesfälle und 652 Inhaftierungsfälle gemeldet. Tabelle 3 listet die 15 Gehirnwäsche-Einrichtungen mit den meisten Todesfällen und Inhaftierungen auf.


Tabelle 3

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/19/145983.html

Chinesische Version:
洗脑班虐杀法轮功学员调查报告(1)

Veröffentlicht am:
22.03.2014

Wenn ein unschuldiger Mensch schlecht behandelt wird, verurteilen die Ortsansässigen die Täter

Von Xincheng

(Minghui.org) In den letzten Jahren schwand die Unterstützung für die kommunistische chinesische Partei (KPCh) immer mehr, weil sie Falun Gong-Praktizierende schonungslos verfolgt. Es folgen Beispiele, die bestätigen, dass viele chinesische Bürger die KPCh verachten.

Beliebter Inhaber eines kleinen Geschäfts

Am 7. Mai 2013 brach gegen 11:00 Uhr eine Gruppe Polizisten in das Geschäft von Herrn Li Zhili ein und nahm ihn mit in das Untersuchungsgefängnis der Stadt Qian’an.

Herr Li ist ein 39 Jahre alter Falun Gong-Praktizierender aus der Stadt Tangshan in der Provinz Hebei. Als Inhaber eines kleinen Geschäftes war er immer sehr ehrlich und hat nie gefälschte Produkte verkauft. Infolgedessen blühte sein Geschäft auf.

Li Zhili wohnt in einem 13-stöckigen Haus mit Innenhof. Nachdem alle Wohneinheiten verkauft waren, verschwand der Bauunternehmer ohne irgendwelche Regelung für das Grundstücksmanagement zu treffen. Daher sperrten die Wasserversorgungsgesellschaft, die Elektrizitätsgesellschaft und die Müllbeseitigungsfirma oft das Wasser und die Elektrizität ab und stellten ihre Dienstleistungen ein, weil einige Bewohner ihre Wasser-Strom- und Müllbeseitigungsrechnungen nicht gleich bezahlten. Der Geruch während der Sommermonate war erstickend und das gesamte Gebäude war fast unbewohnbar.

Ohne Aufforderung ging Herr Li zur Elektrizitätsgesellschaft, um den Strom wieder zu bekommen. Als er gefragt wurde, wer sich für die Bezahlung der ausstehenden Rechnungen verantwortlich zeichnete, versprach er, selbst die Rechnungen zu bezahlen. Zuerst hatte die Elektrizitätsfirma Zweifel, stimmte jedoch nach zahlreichen Besuchen von Herrn Li zu, den Strom wieder einzuschalten. Schließlich war der Aufzug wieder in Betrieb, was besonders für die älteren und die ganz jungen Menschen wichtig war.

Als Nächstes nahm Herr Li die Abwasserproblematik in Angriff. Da es in dem Gebäude keinerlei Vorschriften gab, waren die Abwasserrohre oft verstopft. Er sprach viele Male mit dem Bauunternehmer und dieser stimmte schließlich zu, die Kosten mit den Anwohnern zu teilen, um das Abwasserproblem anzugehen. Als die Verstopfung beseitigt wurde, landete eine große Menge von Abfall und menschlichen Ausscheidungen auf der Erde und alle gingen außen herum, ohne etwas zu tun. Als Herr Li das sah, beseitigte er die Verschmutzung und viele Bewohner kamen dazu und halfen ihm.

Nachdem die Elektrizität und die Wasserversorgung wieder funktionierten, arbeitete Herr Li an der Müllbeseitigung. Mit seinem eigenen Geld verpflichtete er einen Müllwagen, um den ganze Abfall abzuholen. Er reinigte auch die Tiefgarage und den Hof regelmäßig.

Einmal beliefen sich die Schulden bei der Elektrizitätsfirma auf über 2.000 Yuan und Herr Li bezahlte das ohne Zögern aus seiner eigenen Tasche.

Jeder in dem Gebäude weiß, dass jemand wie Herr Li heutzutage selten zu finden ist. Weil er dort wohnt, bleibt den Bewohnern viel Ärger erspart und sie können ein ruhiges Gemüt haben.

Da nun Herr Li eingesperrt wurde, können wir uns vorstellen, was in den Köpfen der Menschen aus den 200 Haushalten in diesem Gebäude vor sich ging. Wie könnten sie sich über ihn keine Sorgen machen? Was sollten sie tun, wenn es wieder ein Problem mit dem Wasser, der Elektrizität, der Wärme, den Abflussrohren oder der Müllbeseitigung gibt?

Sie vermissen Herrn Li und verurteilen alle die KPCh, weil sie ihren guten Nachbarn mitgenommen hat.

Ein hochgeachteter Wanderarbeiter

Herr Liu Fengcheng ist ein Bauer aus dem Dorf Yongheng, Kreis Boli, Provinz Heilongjiang. In Sandaogang, Kreis Yilan, nahm er Gelegenheitsarbeiten an, um seine siebenköpfige Familie zu ernähren, bestehend aus ihm, seiner Frau, seinen Eltern, seinem Sohn, seiner Tochter und seinem jüngeren behinderten Bruder.

Nach Liu Fengchengs Verhaftung fuhren seine Eltern in den Kreis Yilan, um seine Freilassung zu erbitten. Sie sagten: „Unser Sohn praktiziert Falun Gong, um sich fit zu halten und seinen Gesundheitszustand zu verbessern. Er hat so viel Gutes getan und besitzt nichts. Er verlangte sogar weniger, wenn er Gelegenheitsarbeiten für andere verrichtete.“ Zhang Yingduo, der Leiter der Abteilung des Amtes für Staatssicherheitsabteilung, stimmte sogar zu, dass ihr Sohn ein guter Mensch sei. Er forderte jedoch schriftliche Beweise mit Siegel von der Dorfverwaltung und der Polizeiwache.

Ohne irgendeinen Zwischenfall bekamen Liu Fengchengs Eltern eine offizielle Bestätigung aus ihrem Dorf und von der Polizeiwache, die alle nur zu gut wussten, was für ein guter Mensch er ist. Sie bestätigten, dass Herr Li viele Male freiwillig Schnee schippte und für Familien mit geringem Einkommen Mauern ohne Entlohnung anstrich.

Solche Beweise reichten jedoch nicht aus, um Herrn Li auf freien Fuß zu setzen. Stattdessen wurde er in das Erste Untersuchungsgefängnis Harbin gebracht.

Wenn sogar Herrn Lis Dorfverwaltung und Polizeiwache darüber Bescheid wussten, was für ein guter Mann er ist, wie kann das Dorf jetzt die KPCh nicht verurteilen, da er eingesperrt wurde?

Eine hochgeachtete Lehrerin

Als Frau Wang Fang und eine Mitpraktizierende am 11. Mai 2013 Informationsflyer über die wahren Umstände der Verfolgung verteilten, wurden sie von Li Jianfei und anderen aus dem Bezirksbüro 610 von Beilin beschattet und festgenommen. Die beiden Praktizierenden wurden in das städtische Untersuchungsgefängnis Suihua gebracht.

Frau Wang ist eine sehr bekannte und hochangesehene Lehrerin aus der Grundschule Shangzhi in der Stadt Suihua, Provinz Heilongjiang. An ihrer Schule verwandelte sie viele leistungsschwache Klassen in leistungsstarke. Was war ihr Geheimnis? Als Falun Gong-Praktizierende richtete sie sich immer strikt nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, sowohl im Klassenzimmer als auch außerhalb des Klassenzimmers.

Sie behandelte alle Schüler gleich und arbeitete ernsthaft mit ihnen. Sie forderte ihre Schüler auf, die Geschenke und das Geld, das ihnen ihre Eltern für sie mitgegeben hatten, wieder nach Hause zurückzunehmen. Unter ihrem Einfluss lernten ihre Schüler, einander zu helfen und waren in der Lage, ihre schulischen Leistungen stark zu verbessern.

Als Frau Wang 2007 das erste Mal von dem Büro 610 des Bezirks Beilin festgenommen wurde, versammelten sich die Eltern ihrer Schüler in der Schule und gingen zum Bildungskomitee Suihua, um ihre Freilassung zu fordern. Sie konnten nicht verstehen, warum ein so guter Mensch festgenommen wurde. Sie bekundeten ihren Wunsch, Frau Wang wieder an der Spitze der Klasse ihre Kinder zu haben. Einige von ihnen setzten sogar persönliche Beziehungen ein, um ihre Freilassung zu sichern. Jeder sprach darüber verwundert, in was für eine Art von Welt wir heute leben, wenn gute Menschen eingesperrt werden.

Nachdem Frau Wang freigelassen worden war, wagte ihre Schule wegen des Drucks von oben nicht, sie als Klassenleiterin einzusetzen. Als im letzten Jahr ein Klassenleiter für eine Klasse benötigt wurde, traf die Schule Arrangements, um eine andere Person an diesen Posten zu setzen. Als die Eltern von dieser Stellenbesetzung erfuhren, riefen viele von ihnen bei der Schule an, um Frau Wang stattdessen eingesetzt zu bekommen. Dem Schulleiter war das sehr peinlich. Vor den Eltern sagte er, dass sie ihren Glauben an Falun Gong aufgeben müsse, bevor er sie zur Klassenleiterin machen könne. Frau Wang antwortete, dass sie wegen des Praktizierens von Falun Gong das Vertrauen jener Eltern gewonnen habe und sie lieber keine Klassenleiterin sein würde, wenn sie dafür das Praktizieren aufgeben müsste. Nach wiederholten Einwänden der Eltern gab der Schulleiter schließlich seine Zustimmung zur Besetzung des Klassenleiterpostens mit Frau Wang.

Derzeit ist es ganz üblich, dass Lehrer nach dem Unterricht noch Privatunterricht geben, um Extrageld zu verdienen. Frau Wang verlangt jedoch keinen Cent für ihren Nachhilfeunterricht. Wer würde eine solche Lehrerin nicht respektieren?

  • Veröffentlicht am:
  • 25.06.2013

Um KPCh-Beamte: Selbstmord ist kein Ausweg, die Begleichung der Schulden ist es

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden aus Festlandchina

(Minghui.org) Zu Beginn des neuen Jahres wurde in den Nachrichten von zwei Todesfällen von Beamten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) durch Selbstmord in den Nachrichten berichtet. Am 8. Januar 2013 hatte sich Herr Qi Xiaolin aufgehängt – der stellverstretende Vorsitzende der Polizeibehörde Guangzhou, Hauptstadt der Provinz Guangdong. Eine Nacht darauf sprang der stellvertretende Vorsitzende des Gerichtshofs vom Bezirk Liangzhou, Stadt Wuwei, Provinz Gansu vom 5. Stockwerk seines Bürogebäudes herunter und starb. Sein Leichnam wurde erst am nächsten Morgen entdeckt.

Die Polizei behauptete, dass sie ein Testament bei ihm gefunden habe. Die Fälle stehen im Zusammenhang mit der möglichen Abschaffung des Laogai-Systems (Umerziehung durch Zwangsarbeit im Arbeitslager). Bei den Selbstmorden geht es aber auch um die immense Blutschuld, die die Justizbehörden an Falun Dafa-Praktizierenden begangen haben.

Wahrscheinlich ist es den Bürgern nicht bekannt, doch die Beamten wissen alle, dass das Laogai-System der KPCh gesetzwidrig ist, erst recht die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh. Obwohl dies den Justizbehörden bekannt ist und sie wissen, dass sie ihrer Verantwortung nicht entkommen können, riskieren sie diese Verfolgung.

Gesetze können Menschenleben beschützen. Wer sich an das Gesetz hält, begeht kein Verbrechen und hat auch nichts zu verbüßen. Allerdings verstößt die KPCh willkürlich gegen das Gesetz, als ob es ihr Sklave wäre. Durch ihre Verbrechen verstößt sie gegen geltende Gesetze und häuft einen großen Berg an Sünden an.

„Wenn man mal sterben muss, ist die Sehnsucht nach dem Leben aber stark“, sagte meine Mutter oft. Die Selbstmörder tun mir sehr leid, denn mein Meister hat gesagt, dass Selbstmord eine Sünde ist. Egal was die Atheisten dazu meinen, man kann mit dem Tod nicht alles begleichen. Ein Schuldenberg lässt sich nicht mit menschlichen Anschauungen verändern. Wenn man zu der riesigen Schuld, die man begangen hat, dann sogar noch Selbstmord begeht, ist das nichts anderes, als noch mehr Sünden auf seine schon bestehenden Sünden hinzuzufügen. Können solche Menschen das Feuer in der Hölle aushalten?

Wer schon Selbstmord begangen hat, kann diese Tat nicht mehr zurücknehmen. Hier möchte ich nur die KPCh-Beamten ermahnen, keinen Selbstmord zu begehen und damit noch mehr Sünden zu begehen! Das Leben ist wertvoll, wer tatsächlich am meisten den Tod verdient, ist Jiang Zemin. Diejenigen, die Gedanken an einen Selbstmord hegen, haben noch ein Gewissen. Dann deckt doch die Hintergründe der Verfolgung durch die KPCh an Falun Gong auf und begleicht mit eurer Leistung eure Sünden! Helft doch den Dafa-Jüngern, die derzeit verfolgt werden! Die Buddhas und die Gottheiten sind barmherzig und werden euch helfen. Wer seine Fehler korrigieren und sich selbst wieder berichtigen will, dem wird geholfen. Die Gottheiten und die Buddhas sind barmherzig. Nur die Verbrecher, die weiter stur an ihren Verbrechen festhalten, werden schließlich zum Sündenbock der KPCh.

Zu dem Gedanken, dass im Falle des Todes sowieso alles aus und vorbei ist und man seinen Angehörigen zumindest das Hab und Gut hinterlassen kann – das ist nur ein einseitiger Wunsch. Stellt euch mal vor, wie das ist, wenn eure Angehörigen sich mit eurem durch Korruption und einem Selbstmord eingetauschten Vermögen vergnügen. Das wäre doch nichts anderes, als auf eurem Leichnam zu liegen und dabei das Geld zu genießen. Macht doch keine Dummheit! Selbstmord ist kein Ausweg. Der einzige Ausweg ist, seine Taten zu büßen. Beamte wie Wang Lijun (1) sollten euer Vorbild sein!

Anmerkung:

(1) Näheres zu Wang Lijun siehe bitte unter: http://de.minghui.org/artikel/68169.html 

  • Veröffentlicht am:
  • 19.01.2013