Bürgermeister eines Dorfes stellt sich gegen „Verpflichtungserklärung“; seiner Familie wird deswegen viel Glück beschert

(Minghui.de) Der Bürgermeister des Dorfes A, Gemeinde B, Landkreis C, in der Provinz Liaoniang ist von Falun Gong-Praktizierenden über die Fakten der Verfolgung von Falun Gong aufgeklärt worden und ist von der Richtigkeit dessen überzeugt. Er liest gelegentlich auch Informationsmaterialien über die wahren Umstände und er weiß, dass Falun Gong gut ist. Deshalb beschützt er die Falun Gong-Praktizierenden häufig.

Es ist dem Bürgermeister klar, dass es falsch ist, eine „Verpflichtungserklärung“ zu unterschreiben und dass die Partei den Menschen eben auf diese Weise schaden will. Unter seinem Schutz gibt es im Dorf niemanden, der die „Verpflichtungserklärung“ unterschreibt. Aufgrund seiner guten Taten wird seiner Familie viel Glück beschert.

Einmal im September 2010 suchten Beamte des Komitees für Politik und Recht, der Polizeistation und dem Büro 610 des Landkreises C, zusammen mit anderen Beamten der Regierung der Gemeinde B – insgesamt mehr als zwanzig Personen – die Polizeiwache der Gemeinde B auf. Sie befahlen dem Leiter der Polizeiwache, die Falun Gong-Praktizierenden aus dem Dorf A in eine Gehirnwäsche-Einrichtung zu bringen. Der Leiter der Polizeiwache weigerte sich jedoch, dem Befehl zu folgen. Da er bereits von den wahren Umständen der Verfolgung gehört und gelesen hatte, war ihm bewusst, dass diejenigen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden beteiligten, früher oder später karmische Vergeltung erhalten werden. Er sagte: „Sie sind keine Verbrecher. Warum sollte ich sie verschleppen? Da kann ich nichts machen….“

Daraufhin fuhren die Beamten direkt zum Dorf A. Dort befahlen sie dem Bürgermeister, die Falun Gong-Praktizierenden in die örtliche Gehirnwäsche-Einrichtung zu bringen. Der Bürgermeister sagte daraufhin laut: „Sie sind bereits seit vielen Jahren im Gefängnis inhaftiert und wissen nicht einmal, gegen welches Gesetz sie verstoßen haben sollten. Haben Sie gesehen, wie schlimm sie misshandelt wurden? Sie sind gute Menschen. Was soll solch eine Behandlung? Wann wird das ein Ende haben? Da kann ich nichts machen. Tun Sie es bitte selbst!“ Im Zimmer wurde es daraufhin sehr still. Schließlich sagte der Bürgermeister weiter: „Wenn Sie länger hierbleiben wollen, dann setzen Sie sich bitte, ich stecke mitten in der Erntearbeit.“ Nach einer Weile verließen die Beamten das Dorf. Dadurch hatte der Bürgermeister die Falun Gong-Praktizierenden im Dorf A beschützt.

Im November 2011 trafen sich alle Bürgermeister des Landkreises C zu einem Meeting. Bei dem Meeting betonte ein Leiter des Landkreises C: „Alle Familien in allen Dörfern müssen die „Verpflichtungserklärung“ unterschreiben….“ Nach dem Meeting sagte der Bürgermeister des Dorfes A zu dem Leiter des Landkreises C: „Die KPCh leistet weder richtige Arbeit noch tut sie etwas Sinnvolles. Unsere Dorfbewohner werden die sogenannte „Verpflichtungserklärung“ nicht unterschreiben….“ Schließlich brauchten die Dorfbewohner des Dorfes A tatsächlich keine „Verpflichtungserklärung“ zu unterschreiben.

Aufgrund seiner guten Taten wird dem Bürgermeister bzw. seiner Familie viel Glück beschert. Die Dorfbewohner sprachen ihm nochmals das Vertrauen aus und wählten ihn erneut zum Bürgermeister. Das Geschäft seines Sohnes läuft sehr gut sowie auch eine andere Firma, die seine Familie betreibt.

Einmal, als seine Frau nicht zu Hause war, ging er abends noch einmal in die Firma. Gegen 23:00 Uhr beschlich ihn ein eigenartiges Gefühl; eine Ahnung, dass zu Hause etwas passiert sei. Er eilte nach Hause und als er dort ankam, sah er das Bett im Schlafzimmer in Flammen stehen. Er konnte das Feuer rechtzeitig mit Wasser löschen, ohne dass irgendetwas anderes als das Bett in Mitleidenschaft gezogen worden war. Später sagte er: „Aufgrund meiner guten Taten stehe ich unter dem Schutz des Meisters von Falun Dafa.“

  • Veröffentlicht am:
  • 27.03.2012
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Eine ganz besonderes Gruppen-Händeschütteln

Von einem Praktizierenden aus Festlandchina

(Minghui.de) Als die kommunistische Partei im Juli 1999 ihre Verfolgung von Falun Gong begann, wurde ich rechtswidrig festgenommen und inhaftiert. Als ich an meinen Arbeitsplatz zurückkehrte, behandelten mich meine Kollegen wie einen Verbrecher und hielten sich von mir fern. Die Manager ignorierten mich und sobald sie mich sahen, machten sie einen Bogen um mich. Als Dafa-Jünger fortwährend die wahren Umstände über Falun Gong und die Verfolgung erklärten, lernten immer mehr Menschen die Schönheit von Falun Gong kennen. Wegen der besonderen Umgebung in China in jener Zeit, benutzten sie ungewöhnliche Arten, sich auszudrücken.

In der Zeit des chinesischen Neujahres nahm ich an einer Betriebsfeier teil. Viele Kollegen und Manager gaben mir plötzlich die Hand und wünschten mir ein frohes neues Jahr. Manche Mitarbeiter sagten zu mir: “Die ShenYun-DVD, die du mir geschenkt hast ist einfach toll; alle Programmpunkte von Anfang bis Ende sind ausgezeichnet!“

Kurz vor Ende der Party sah ich einige Manager den Flur entlang laufen. Ich wünschte ihnen ein frohes neues Jahr. Ein Manager kam auf mich zu und streckte mir seine Hand entgegen. Da ich meine Hände gerade gewaschen hatte, sagte ich: „Entschuldigen Sie bitte, meine Hände sind noch nass.“ Entgegen meiner Erwartung hielt er meine Hände fest und antwortete: „Saubere Hände sind noch besser, dann halte ich sie noch etwas länger!“ Ein anderer Manager legte auch seine Hand auf unsere Hände und sagte: „Jetzt ist alles viel besser geworden und morgen wird es noch besser!“ Danach kamen andere Mitarbeiter herbei und legten ihre Hände auf unsere mit den Worten: „Da bin ich dabei, ich schließe mich an!“ Es war eine besondere Geste einer Gruppe von Menschen, aufrichtig und lächelnd. Unser Lächeln kam von Herzen! Alle wussten, dass die Verfolgung von Falun Gong bald zu Ende geht.

Ein Manager, der in unserer Firma für die Verfolgung von Falun Gong zuständig ist, stand etwas abseits und beobachtete uns. Ich dachte mir, dass der Meister ihn auf die veränderte Situation aufmerksam machte, indem er ihn sehen ließ, wie die Menschen jetzt Dafa unterstützen.

Auf dem Heimweg erinnerte ich mich nochmals an diese Szene und musste weinen. Die Menschen sind wachgeworden. Das chinesische Volk erwartet eine helle Zukunft.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/2/22/131639.html

Chinesische Version:
好多双手紧紧握在一起

Veröffentlicht am:
26.03.2012

Der Falun Gong-Praktizierende Liu Hui wurde im Gefängnis Hulan brutal geschlagen

  • Von Liu Hui aus China

(Minghui.de) Im Gefängnis Hulan in der Provinz Heilongjiang werden zwischen 40 und 50 Falun Gong-Praktizierende ohne rechtliche Grundlage gefangen gehalten. Jeder leidet in unterschiedlichem Ausmaß unter der Verfolgung. Am 25. November 2010 wurde der Falun Gong-Praktizierende Liu Hui aus dem Bezirk Fangzheng in der Provinz Heilongjiang vom Kriminalbeamten und Sektionsleiter Li You und weiteren Polizisten brutal geschlagen und anschließend für einen Monat in Isolationshaft eingesperrt. Nachfolgend der Bericht von Liu Hui.

Seit meiner unrechtmäßigen Verhaftung, besonders im letzten halben Jahr, war ich Zeuge, wie Falun Gong-Praktizierende von den Aufsehern und anderen Gefangenen geschlagen und gefoltert wurden. Ich habe oftmals mitgekommen, wie Praktizierende von den Aufsehern verfolgt und dann in kleine Einzelzellen gesperrt wurden. Nachfolgend meine einmonatige Erfahrung in solch einer kleinen Zelle.

Am Abend des 25. November 2010 lernte ich wie gewöhnlich das Fa. Gegen 21.00 Uhr sagte jemand im Flur: „Die Anti-Aufruhr Polizei geht gerade über die Straße zur anderen Gefängnisabteilung.“ Ich blieb unbewegt und las weiter. Kurz danach dachte ich: „Nein, hier werden gerade Praktizierende verfolgt, weil sie das Fa lesen. Ich muss das Buch sichern, die Aufseher dürfen es mir nicht wegnehmen.“ So schloss ich das Buch und nahm meine Brille ab. Gerade als ich das Buch verstecken wollte, war es schon zu spät. Die Polizei hatte nicht die Straße überquert, sondern machte kehrt und kam direkt zu unserer Abteilung.

Der Sektionsleiter der Kriminalpolizei Li You sah mich auf dem Bett sitzen und kam direkt auf mich zu. Er fragte mich, was ich da mache. Ich antwortete nicht. Er befahl mir, ihm das Buch Zhuan Falun auszuhändigen. Ich ignorierte seinen Befehl. Dann kamen fünf oder sechs Polizisten in den Raum. Einer hatte gerade die Polizeiakademie abgeschlossen und war der bewaffneten Anti-Aufruhr Einheit zugewiesen worden. Li befahl ihm, mich herunterzuziehen. Ich sagte: „Ich bin ein Falun Gong-Praktizierender. Sie dürfen das nicht mit mir machen.“ Sie versuchten mich dennoch herunterzuziehen. Li You kam und zerrte an meiner Jacke. Er zog so fest, dass sie zerriss und warf sie auf den Boden. Ich bewegte mich nicht. Ein anderer Aufseher kam zu Hilfe und zerrte an meinem Arm, während ein anderer an meinem Pullover zog. Schließlich zogen sie mich vom oberen Stockbett herunter. Als ich kopfüber hinunterfiel, schlug ich mit der rechten Schulter und der Hüfte hart am Boden auf. Ich dachte nicht an eine Verletzung, obwohl ich schon über 50 Jahre alt bin. Ich stand auf. Sofort wurde ich von zwei Aufsehern ins Dienstzimmer gestoßen und gezerrt.

Im Dienstzimmer begann ein recht stämmiger Mann Mitte 40 mich links und rechts zu ohrfeigen. Ich dachte: „Leite den Schmerz irgendwo anders hin ab.“ Er schlug ununterbrochen auf mich ein und ich sprach diese Worte laut aus, ohne es zu merken. Er hörte meine Worte und schlug noch fester zu. Nach 20 oder 30 Schlägen schien es so, als ob die Schmerzen wirklich abgeleitet wurden, weil er plötzlich aufhörte mich zu schlagen und sich auf einen Stuhl setzte. Später erfuhr ich, dass es sich um den Chef der Anti-Aufruhr-Einheit, Yao Meng, handelte. Jetzt fingen die beiden Aufseher, die mich vom Bett gezogen hatten, damit an, mich zu schlagen. Einer schlug mir ins Gesicht, der andere in die Rippen. Nach Dutzenden von Schlägen hörten sie auf.

Zu dieser Zeit kam Li You mit dem Zhuan Falun in der Hand herein. Er befahl mehreren Polizisten mich zusammenzuschlagen. Ein Aufseher brachte meinen Mantel und meine Decke herein. Li You zog mich aus und warf mein Namensschild, meine Einkaufskarte, den Nagelclipper und den Gürtel auf den Boden. Er befahl mir, Jacke, Hose und Schuhe anzuziehen. Dann brachten mich drei Aufseher nach unten. Ich rief. „Falun Dafa ist gut!“ Zwei Aufseher schlugen mit den Ellbogen in meinen Rücken und warfen mich die Treppe hinunter. Ich rief wieder: „Falun Dafa ist gut!“ Die drei Aufseher schlugen mich auf dem ganzen Weg vom Gebäude mit den Schlafsälen hinaus bis in eine kleine Einzelzelle. In der Zelle zogen sie mir die Kleidung bis auf die Unterwäsche aus. Ich durfte nur eine dünne Baumwolljacke und eine Hose anziehen.

Am nächsten Morgen hatte ich Zahnschmerzen und merkte, dass meine beiden Vorderzähne locker waren. Ebenso hatte ich beim Atmen Schmerzen in der Brust und Schmerzen in meiner rechten Schulter und der rechten Hüftseite. Dennoch sandte ich unentwegt aufrichtige Gedanken aus, machte die Übungen und rezitierte das Fa. Nach ein paar Tagen waren die Schmerzen verschwunden. In der kleinen Zelle bekam ich zwei Mahlzeiten. Die Brötchen waren sehr klein, wobei das größte kleiner war, als das kleinste, das außerhalb des Gefängnisses verkauft wurde. Es gab pro Mahlzeit ein Brötchen und Essiggemüse. Es gab weder heißes Wasser noch Brühe. Unser Trinkwasser kam aus der Toilette. In der Zelle war es sehr kalt, so kalt, dass ich nicht schlafen konnte. Trotz der harten Umgebung sandte ich unentwegt aufrichtige Gedanken aus, machte die Übungen und rezitierte das Fa. Nach einem Monat wurde ich aus der Isolationshaft entlassen.

  • Veröffentlicht am:
  • 23.02.2011

Praktizierende aus der Provinz Yunnan berichtet über ihre Verfolgung

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Yunnan, China

(Minghui.de) Frau Xue Huili begann im Oktober 1999 Falun Gong zu praktizieren. Beamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ließen sie illegal festnehmen und in ein Zwangsarbeitslager bringen, wodurch sie ihren Arbeitsplatz verlor. Es folgt ein Bericht über ihre Verfolgung:

Ich begann im Oktober 1999 Falun Gong zu praktizieren und stellte sofort große Veränderungen an meinem Körper und in den Gedanken fest. Ich hatte eine Entzündung der Gallenblase und andere Krankheiten, die umgehend heilten, was mir Vertrauen in mein Leben gab. Ich folgte in meiner täglichen Arbeit stets Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht.

Nachdem ich eine Praktizierende wurde, kamen Direktor Changlin vom „Büro 610“ und Beamte aus der Yimen Polizeiabteilung, darunter Yang Jianbo, oft zu mir nach Hause und zu meiner Arbeitsstelle, um mich zu schikanieren. Im September 2002 verhafteten sie mich bei der Arbeit und brachten mich in eine Gehirnwäscheeinrichtung, bezahlt von der Agentur, in der ich arbeitete.

Am Morgen des 18. September 2007 arbeitete ich an einer Tankstelle, als fünf oder sechs Zivilpolizisten meine Tasche durchsuchten. Sie fanden darin mehrere Geldscheine mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ oder „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“. Sie brachten mich in meine Wohnung, durchsuchten alles und beschlagnahmten dann ein Falun Gong-Buch, einen Ausdruck eines Artikels aus der Minghui Webseite und einen MP3-Player. Sie nahmen auch Bilder aus meiner Wohnung mit.

Ohne entsprechende Dokumente vorzuweisen, legten sie mir Handschellen an. Als wir zu mir nach Hause gingen, sah ich draußen einige Leute, deshalb hob ich meine Hände hoch, um ihnen die Handschellen zu zeigen. Ein Polizeibeamter beschimpfte mich daraufhin und schob mich in das Polizeiauto, weil sie nicht wollten, dass jemand Zeuge ihrer Verbrechen wurde. In der Polizeiwache der Stadt Luji setzten sie mich in Handschellen auf einem hohen Stuhl und ließ mich nicht ausruhen. Immer wenn ich meine Augen schloss, schlugen sie auf den Tisch und sagten, dass ich meine Augen nicht schließen dürfe. 72 Stunden verhörten mich zwei Polizeibeamte und versprachen, dass sie mich wieder zur Arbeit gehen ließen, wenn ich die Namen der anderen Praktizierenden bekannt gab. Zhang (Direktor des „Büro 610“ von Yuxi) und Polizeibeamter Bao Tiaoru schrien mich an: „Wenn du nicht mit uns kooperierst, werden wir dich zwingen, eine Stunde zu knien oder wir hängen dich an der Decke auf oder wir führen dich durch die Straßen.“ Sie zwangen mich, eine Stunde in knieender Haltung auszuharren und brachten mich später in die Yimen Untersuchungshaftanstalt.

In der Haftanstalt kamen Polizeibeamte aus Yimen und verhörten mich mehrere Male. Einen Monat später verurteilten mich Beamte des Zwangsarbeitslagerausschusses Yuxi zu zwei Jahren Zwangsarbeit. Polizeibeamte der Yimen Polizeiabteilung entführten mich dann in das Frauenzwangsarbeitslager in der Provinz Yunnan.

Im Lager zwangen mich die Wachen die drei Erklärungen zu schreiben und verlangten, dass ich das Praktizieren von Falun Gong aufgeben solle. Sie sagten mir auch, dass ich an die Agentur, wo ich arbeitete, schreiben sollte, um sie wissen zu lassen, dass ich das Praktizieren aufgegeben hätte, und dass ich meinen Arbeitsplatz behalten wolle. Sie zwangen mich auch, ein Papier zu unterschreiben, in dem stand, dass Falun Gong ein böser Kult sei. Ich habe ihren Forderungen nicht nachgegeben. Sie entließen mich am 26. Mai 2009. Ich sprach mit dem Leiter meiner Agentur, dass ich meinen Arbeitsplatz behalten müsste, aber ohne Erfolg. Beamte der Polizeiwache Luji, der Sicherheitsabteilung meiner ehemaligen Agentur und des „Büro 610“ Yimen riefen fortlaufend meine Mutter an und belästigten meine Familie. Meine Eltern waren durch diese Maßnahmen stark betroffen. Mein Mann konnte nicht mit dem Druck fertig werden und ließ sich von mir scheiden. Im Dezember 2009 war ich 50 Jahre alt, also ging ich zu meinem ehemaligen Arbeitsplatz, um Unterlagen für den Ruhestand vorzubereiten. Die Firmenbeamten weigerten sich, meine früheren Arbeitsjahre anzuerkennen, weil ich keinen Vertrag mehr mit der Agentur hatte.

Polizeiwache der Stadt Luji im Landkreis Yimen: Tel: 86-877-4981523
He Changlin, Direktor des „Büro 610“ der Polizeiabteilung des Landkreises Yimen: 86-877-4964610 (Büro)

* Englische Version

* Chinesische Version
* Veröffentlicht am:

Im Gedenken an den zu Tode gefolterten Mitpraktizierenden Herrn Hu Dali

  • Von einem Praktizierenden aus der Provinz Guizhou

(Minghui.de) Die Minghui-Webseite veröffentlichte heute einen Artikel, in dem darüber berichtet wurde, dass der Mitpraktizierende Herr Hu Dali zu Tode gefoltert wurde. Ich war zutiefst betrübt. Ich habe ihn über 10 Jahre nicht gesehen, aber ich habe darauf gewartet, mit ihm nach der Fa-Berichtigung nach Hause zurückkehren zu können, sodass er sein Gelübde zusammen mit uns anderen erfüllen konnte. Er musste viel erleiden und am Ende folterten Anhänger des kommunistischen Regimes diesen wunderbaren jungen Mann zu Tode.

Ich traf Herr Hu Dali in einem Zwangsarbeitslager und verbrachte ein paar Monate mit ihm. In dieser Zeit ermutigten wir uns gegenseitig, gegen die Verfolgung zu protestieren. Er half uns wirklich viel im Arbeitslager. Er hatte das Fa so gut gelernt, dass er die Vorträge des Meisters rezitieren und aufschreiben konnte. Dann gab er sie uns, damit wir eine Chance hatten, das Fa zu lernen. Wir verließen uns alle darauf, dass er das Fa aus dem Kopf aufschrieb, damit wir das Fa lernen konnten, was uns viel in unserer Kultivierung half.

Das Leben, das Herr Hu führte, war sehr hart und Mitpraktizierende boten ihm oft Geld an, um ihm zu helfen, aber er lehnte es stets ab. Die Wärter verlegten ihn oft in andere Gruppen im Arbeitslager. Eines Tages musste er in eine andere Gruppe und durfte weder seine Bettdecke noch seine Kleidung mitnehmen. Es war sehr kalt in diesem Winter und er hatte keine ausreichende Decke, um sich warm zu halten. Mitpraktizierende teilten ihre Decken mit ihm. Er hatte nur wenig Kleidung an. Außerdem musste die Tür in der Nacht offen bleiben. Es blies ein starker Wind in der Nacht und er musste das Unwetter überstehen. Familienangehörige eines anderen Praktizierenden brachten ihrem geliebten Menschen einen Mantel. Doch gab er den Mantel an Herrn Hu Dali weiter, damit er es wärmer hatte. Er sagte oft, dass wir das Fa gut lernen und versuchen sollten, das Fa zu rezitieren. Als er ging, gaben wir seine Schriften anderen Praktizierenden.

Herr Hu war Absolvent der Hochschule für Medizin in Zunyi, Provinz Guizhou, und arbeitete als Apothekenmanager im Xiuwen Krankenhaus für Chinesische Medizin in Zunyi. Er erhielt das Fa im Jahr 1996. Wie erzählt wird, mochten ihn all seine Kollegen.

Am 20. Juli 1999 begann Jiang Zemin (damaliger Parteichef der Kommunistischen Partei Chinas) die brutale Verfolgung von Falun Gong in China. Herr Hu ging nach Peking, um dafür zu appellieren, dass alle in einer friedliche Umgebung Falun Gong praktizieren dürfen. Man verhaftete ihn und inhaftierte ihn 15 Tage in einer Untersuchungshaftanstalt. Es war eine stillschweigende Folgerung, Herrn Hu Dalis Unternehmen sollte damit bestraft werden. Der jährliche Bonus wurde dem Krankenhaus, in dem er arbeitete, gestrichen. Andere Praktizierende gingen auch nach Peking und die Polizeibeamten dachten, dass Herr Hu sich dabei beteiligt hätte. Sie verhörten ihn einen Tag und eine Nacht lang. In dieser Zeit legten sie ihm Handschellen an, was sehr schmerzhaft war. Polizeibeamte der Xiumen Polizeiwache brachten ihn in das Guizhou Zwangsarbeitslager für Männer und hielten ihn für drei Jahre inhaftiert.

Nachdem sie ihn brutal gefoltert hatten, entließen sie Herr Hu Anfang Mai 2002. Die Polizeibeamten forderten ihn auf, das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben. Er weigerte sich und sagte, dass er ein guter Mensch sei, der Dinge nach dem Prinzip von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht behandelte und nichts falsch gemacht habe. Er wollte dem Krankenhaus, in dem er arbeitete, keine weiteren Schwierigkeiten bereiten, deshalb kündigte er dort. Er ging zurück in seine Heimatstadt und arbeitete beim Straßenbau, um überleben zu können.

Im September 2002 ging er in die Stadt, um in Gelegenheitsjobs zu arbeiten. Kurz vor dem 16. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas wurden seine Familienangehörigen belästigt und er wurde erneut illegal verhaftet.

Im August 2003 verurteilte ihn das Wujiang Gericht und das „Büro 610“ der Stadt Guiyang wegen der Einspeisung ins lokale Kabelfernsehsystems, um Videos zur Erklärung der wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong zu senden, zu 10 Jahren Gefängnishaft.

Herr Hu wurde brutal gefoltert und magerte stark ab. Er konnte nicht allein gehen und musste Krücken benutzen. Dennoch verfolgten ihn die Polizisten Liao Shilun und Wang Shijun weiter, in dem Versuch, ihn zu zwingen, seinem Glauben abzuschwören. Als er im Sterben lag, wurde er in das Guiyang Polizeikrankenhaus gebracht.

Frau Zhang Guangxian, Herr Hu Dalis Mutter, wurde im Xiuwen Krankenhaus für Chinesische Medizin, in dem ihr Sohn arbeitete, zu Tode gefoltert.

Dali, mein Mitpraktizierender, danke für die Hilfe, dass wir das Fa auch in Gefangenschaft lernen zu konnten. Ich respektiere deine Seele. Obwohl du heute nicht bei uns bist, hoffe ich, dass du immer noch dem Meister dabei helfen kannst, das Fa zu korrigieren und Lebewesen zu retten. Das Gute wird belohnt und das Böse wird bestraft werden. Wir werden auch weiterhin dem Meister helfen, das Fa zu berichtigen und unsere Gelübde erfüllen.

  • Veröffentlicht am:
  • 18.02.2011

Bürger äußern Achtung, Bewunderung und Dankbarkeit gegenüber dem Gründer von Falun Dafa

(Minghui.de) Zum diesjährigen traditionellen chinesischen Neujahr hat die Minghui-Webseite mehr als 10.000 Gratulationen in Form von selbst gestalteten Grußkarten, Gedichten und Fotos erhalten, mit denen Menschen aus der ganzen Welt dem barmherzigen und selbstlosen verehrten Meister Li Hongzhi ein gutes neues Jahr wünschen; darunter gab es auch viele Glückwünsche aus Orten in Festlandchina von Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Kreisen und Berufen, die noch nicht Falun Dafa praktizieren.


Von großen Städten bis zu abgelegenen Dörfern, von Eliten der Gesellschaften bis zu Gastarbeitern, von Regierungsbeamten, Soldaten, Polizisten bis zu normalen Bürgern – obwohl sie nicht Falun Gong praktizieren, schickten sie trotz Internetblockade ihre Achtung, Dankbarkeit und herzlichen Neujahrswünsche an die Minghui-Webseite. Das alles hat zum Neujahr Aufmerksamkeit und Neugier von Menschen hervorgerufen. Allerdings dauert die Verfolgung gegen Falun Gong-Praktizierende schon elf Jahre lang an und ist bis heute immer noch sehr grausam.

„Falun Dafa ist wie ein goldenes Licht …“

„Falun Dafa ist wie ein goldenes Licht in der dunklen Nacht der chaotischen Welt, das diese verdorbene Erde beleuchtet; Falun Dafa ist wie ein in den Himmel ragender großer Baum, der gute Lebewesen vor Katastrophen schützt. Ich glaube, in der näheren Zukunft werden die Menschen die Heiligkeit und Schönheit von Falun Dafa verstehen und sie werden dafür sehr dankbar sein, dass Dafa der Menschheit alles Reinste hinterlässt!“ So drückt sich ein nicht-praktizierender Chinese aus der Stadt Fujin, Provinz Heilongjiang, in seiner Neujahrsgratulation aus.

Egal wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Ressourcen des ganzen Landes dafür einsetzt, Falun Gong zu unterdrücken, können doch die Lügen die Wahrheit nie verschleiern. Falun Gong bleibt immer die Hoffnung im Herzen der Menschen. Deswegen haben manche Chinesen darauf hingewiesen, dass in einem Zeitalter, in dem die Menschen die Moral und die Gerechtigkeit langsam vergessen, die Prinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ wie ein Spiegel sind. In diesem Spiegel ist klar zu erkennen, was gut und was böse ist. Die Propaganda der KPCh kann nur Bankrott gehen.

Ein Mitarbeiter aus Justizkreisen drückt es in seinem Neujahrsgruß so aus: „Dank dem großen Meister Li für seine barmherzige Errettung! Die schwarzen Wolken können die Sonne nicht bedecken, die Menschen werden immer klarer und wachen auf.“

Ein Mitarbeiter im Forschungsinstitut der Marine schreibt: „Großer Meister Li, Sie haben große Mühe auf sich genommen! Auf dieser trüben Welt ist nur Falun Dafa ein reines Land. Die KPCh hat die Menschen zum Atheismus erzogen und möchte die Chinesen in die Hölle stoßen, um dort mit ihnen begraben zu werden. Aber der barmherzige Meister Li schenkt den Menschen eine Gelegenheit, ihre eigene Zukunft zu wählen. Sobald man die gute Botschaft von Falun Dafa akzeptieren kann, werden auch Sterbende wieder ins Leben gerufen und können den Katastrophen entgehen. Das ist die größte Barmherzigkeit der Gottheiten und der Buddhas gegenüber den Lebewesen. Ich bedanke mich herzlich bei dem barmherzigen und großartigen Meister Li!“

Dankbarkeit aus dem Herzen von beschenkten Bürgern

Weil Falun Gong-Praktizierende in China die Tatsachen über Falun Gong überall verbreitet haben, verstehen bereits viele Menschen die hohe Tugend und die Schönheit von Falun Dafa. Sie unterstützen Falun Gong und zitieren oft „Falun Dafa ist gut“, „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut“ und haben selber die Erfahrung gemacht, dass sie einem Unglück entkommen sind oder dass ihre Krankheiten wie durch ein Wunder geheilt wurden. Deswegen bedanken sie sich aus Anlass des traditionellen chinesischen Neujahrs bei Meister Li Hongzhi.

Ein Bürger aus dem Kreis Jixian in der Provinz Heilongjiang schreibt in seinem Neujahrsgruß an Meister Li: „Ich habe die gesundheitlichen und moralischen Verbesserungen meiner Frau miterlebt und zitiere auch oft ‚Falun Dafa ist gut‘. Nach einem Autounfall wurde ich schnell wieder gesund und es blieb noch nicht einmal eine Narbe. Ich bin auch gesund geblieben. Meine ganze Familie bedankt sich bei Falun Dafa und bei Meister Li Hongzhi!“

Herr Li Jiaoyang und seine Familienangehörigen, bzw. Verwandten und Bekannten, insgesamt 66 Leute, äußern in ihrem Glückwunsch-Schreiben: „Durch vieles, was bei uns passierte, erkannte ich tief die Schönheit von Falun Dafa. Mit Worten können wir unsere Dankbarkeit kaum ausdrücken. Meine Mutter hatte eine Herzkrankheit und wurde oft wegen Ärgers ohnmächtig. Ich erinnere mich, dass sie damals häufig nachts ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Als sie begann, Falun Dafa zu praktizieren, wurde sie energisch und sah wieder jung aus, obwohl sie schon 66 Jahre alt ist. Einer meiner älteren Brüder faulenzte damals, fühlte sich wertlos und verwickelte sich oft in Schlägereien. Weil meine Mutter Falun Dafa praktizierte, sagte sie oft zu ihm, dass er auch nach den Prinzipien von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ ein guter Mensch werden solle. Jetzt ist seine Familie harmonisch, er hat sogar beruflich Karriere gemacht und wurde Marketing-Branchenführer. Mein kleiner Bruder erlitt bei einem Autounfall einen Schädelbasisbruch. Er wurde vom Krankenhaus für unheilbar erklärt. Dafa hat ihm aber ein zweites Leben geschenkt, jetzt geht es ihm täglich besser. Meine Schwägerin hatte Krebs; durch das Praktizieren von Falun Dafa ist ihr Krebs spurlos verschwunden. Als unsere Bekannten und Verwandten die Wunder sahen, die bei uns passierten, gingen einige von ihnen auch den Weg von Falun Dafa. Mein Onkel, mein älterer Bruder, ja, meine ganze Familie bekamen die Gnade von Falun Dafa zu spüren. Ich schreibe diesen Brief, um mich bei dem verehrten Meister Li für seine große Gnade zu bedanken. Seitdem ich all dies erfahren habe, möchte ich ein guter Mensch sein. Ich möchte aus ganzem Herzen sagen: ‚Falun Dafa ist gut.“

Ein Mann namens Zhao aus Chaonan, Provinz Guangdong, schreibt in seinem Brief: „Unsere Familie ist sehr arm, und mein Sohn war geistesgestört. Als Falun Dafa-Praktizierende uns die wahren Umstände über die Verfolgung erzählten, hatte ich großen Respekt gegenüber Meister Li und zitierte oft ‚Dafa ist gut‘. Oft bilde ich sogar das Siegel vor meinem Bauch (Anmerkung der Übersetzerin: eine Haltung bei den Übungen des Falun Dafa). Schließlich ist mein Sohn ohne Behandlung wieder gesund geworden. Jetzt hat er ein Haus gebaut. Ich weiß, dass der barmherzige Meister uns geholfen hat. Wir bedanken uns aus ganzem Herzen bei ihm!“

Noch weitere unzählige Menschen haben sich in Form von Neujahrsgrüßen bei Herrn Li Hongzhi bedankt; z.B. drei Bürger aus Enping in der Provinz Guangdong. Sie hatten Krebs und bedanken sich bei Meister Li dafür, dass er ihnen ein neues Leben geschenkt hat; mehrere Einwohner in Zhouqu in der Provinz Gansu bedanken sich dafür, dass sie beim Erdbeben überlebt haben; eine Frau bedankt sich für die Heilung von Magenkrebs im Endstadium und ein Bürger aus der Stadt Jiamusi in der Provinz Heilongjiang für die Errettung nach einer Gehirnblutung usw.

Es gibt unzählige Beispiele von Menschen, die nur stillschweigend „Falun Dafa ist gut“ rezitierten und danach ihre Gesundheit wieder erlangten, bzw. erlebten, dass ihr Geschäft wieder gut lief. Manchmal schreibt einer die Neujahrsgrüße an den Meister des Falun Dafa, manchmal Dutzende oder eine ganze große Familie von mehreren Angehörigen.

66 Familienmitglieder schickten gemeinsam einen Neujahrsgruß an den verehrten Meister und berichten, dass sie mehrmals einem Unglück entkommen seien. Weil sie die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong gehört haben, wurde all das Unglück aufgelöst. Sie konnten keine Worte finden, um ihre Dankbarkeit gegenüber Meister Li auszudrücken. Schließlich knieten sie auf dem Boden nieder und machten mehrmals Kotau in Richtung USA, wo der Meister wohnt. In ihrem Grußwort sagten sie, dass sie „Falun Dafa ist gut! ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut“ täglich rezitieren.

Ein Chinese aus der Stadt Chenzhou in der Provinz Hunan schickte dem Meister einen Neujahrsgruß als Vertretung seiner ganzen Familie. Darin steht: „Ich bin ein gewöhnlicher Bauer. Obwohl ich noch nicht Falun Dafa praktiziere, bin ich standhaft. Ich sage den Menschen, denen ich begegne, egal ob es Mitarbeiter von der Sicherheitsbrigade oder vom Büro 610 sind: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut.“

Damals von Lügen betrogen, jetzt die Wahrheit erfahren

Seit Dutzenden von Jahren betrügt die KPCh mit ihren Lügen unzählige Menschen. Mit der Zeit durchschauen die Menschen es. Nachdem sie die wahren Umstände über die Verfolgung gegen Falun Gong erfahren haben, entschuldigen sie sich in ihren Neujahrsgrußworten und wollen ein neues Leben führen. Sie wollen die wahren Umstände über die Verfolgung verbreiten und ihre schlechten Taten wieder gut machen.

Ein Chinese aus der Stadt Zhangjiakou in der Provinz Hubei wünscht dem Lehrer Li Hongzhi ein gutes neues Jahr! Weiterhin schreibt er: „Wir gehören zu denjenigen, die durch die Erklärung von Falun Gong-Praktizierenden aufgewacht sind. Vorher haben wir gegenüber Dafa Sünden begangen. Allerdings holten uns Meister Li, das Dafa und die Dafa-Jünger aus den Lügen heraus und gaben uns eine Chance, erneut als Mensch zu leben. Aus Anlass des traditionellen chinesischen Neujahrs entschuldigen wir uns ausdrücklich bei Meister Li und wünschen dem Meister ein gutes neues Jahr!“

Die Bürger aus der Stadt Xianning, Provinz Hubei, wünschen dem Meister von Falun Dafa ein gutes neues Jahr! Sie schreiben: „Für unsere Zukunft haben Sie sich sehr angestrengt. Wir haben Sie damals sogar noch missverstanden, trotzdem erretteten Sie uns mit großer Hingabe. Wir können Ihnen das alles nicht zurückgeben und unsere Dankbarkeit nicht mit Worten ausdrücken. Wir stehen entschlossen auf Ihrer Seite und bemühen uns, diese bösartige Verfolgung zu Ende zu bringen. Aus Anlass des chinesischen Neujahrs wünschen alle unsere Familienangehörigen Ihnen ein gutes neues Jahr!“

Beamte der Polizei, der Staatsanwaltschaft, aus Justizbehörden bzw. Büros 610 wollen ihre schlechten Taten wiedergutmachen

Aus der Stadt Panjin in der Provinz Liaoning kamen die Neujahrswünsche für den großen Meister Li teilweise von Beamten der Stadtverwaltung, von Polizeibeamten, aus der Armee, vom Büro 610, vom Parteikomitee und von der Staatssicherheitsbrigade. Sie äußerten sich dahin gehend, dass sie ihre Sünden wiedergutmachen wollten.

Aus der Provinz Jiangsu sendeten Beamte der Justizbehörde, des Polizeiwesens, aus den Gefängnissen und Arbeitslagern und Polizeibeamte bzw. Mitarbeiter, die schon aus der KPCh ausgetreten sind, dem großen Meister Li ihre Hochachtung und bedankten sich dafür, dass der Meister Li ihre Leben gerettet hat.

Ein Student einer Polizeifachhochschule schreibt in seinem Neujahrsgruß: „Aus Anlass des traditionellen chinesischen Neujahrs bekunde ich dem Gründer von Falun Dafa, Meister Li, und allen seinen Schülern Hochachtung! Das ist eine Gruppe, die sich nicht vor dem Bösen beugt und viel Weisheit besitzt. Ich wünsche dieser Gruppe ein gutes chinesisches Neujahr! Immer mehr Menschen fangen an, neu zu beurteilen, wer aufrichtig und wer bösartig ist, nachdem sie eure Barmherzigkeit und Aufrichtigkeit miterlebt haben. Falun Dafa ist ein aufrichtiges Fa und China braucht Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht.“

Die Anerkennung von Falun Dafa wird zu einer Entwicklungstendenz in der Welt

Manche Neujahrsgrüße sind wirklich sehr berührend. Daraus lässt sich ablesen: Nachdem die Chinesen die wahren Umstände über die Verfolgung von Dafa allmählich erfahren haben, wurde ihr Mut und Gerechtigkeitssinn aufgeweckt. Bei manchen verbesserte sich sogar ihr Gesundheitszustand und erhöhte sich ihre Moral.


Auf vielen Glückwunschkarten haben die Chinesen geäußert, dass sie helfen möchten, die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong weiterzuerzählen, die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei Chinas“ zu verbreiten und andere Menschen vom Parteiaustritt zu überzeugen. Manche möchten auch gerne Geld zur Herstellung von Informationsmaterialien spenden.

Ein Bürger aus der Stadt Nanchong schreibt: „Durch Sie und Ihre Schüler habe ich die Richtung für mein Leben gefunden. Ich habe bis jetzt schon mehreren Chinesen zum Austritt aus der KPCh verholfen. Das reicht noch lange nicht, mein Wunsch ist eben, dass die KPCh durch Austritt von Millionen Chinesen untergeht. Ich bedanke mich für die barmherzige Errettung des Meisters und wünsche dem Meister von Falun Dafa ein gutes neues Jahr!“

Ein Bürger aus dem Landkreis Pingshan in der Provinz Hebei schreibt an Meister Li: „Herzlichen Dank, dass so viele Menschen Falun Dafa lernen und Ihre Schüler geworden sind. Wir werden Falun Gong-Praktizierenden helfen, die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Dafa weiterzuerzählen, damit mehr Menschen errettet werden können und wir gemeinsam die neue Zeit der Menschheit willkommen heißen.“

Manche Mitarbeiter der Justizbehörde, die sich gut über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong informiert haben und schon aus den Parteiorganisationen ausgetreten sind, schreiben: „Meister Li, seien Sie beruhigt, man kann das Feuer nicht in Papier einwickeln, (Anmerkung der Übersetzerin: ein chinesisches Sprichwort), und die Wahrheit wird eben eines Tages ans Licht kommen. Die Zeit, in der das Böse abgeräumt wird, ist nicht mehr weit!“

Ein Beamter aus dem Nordosten Chinas schreibt: „Ich lese oft Flyer von Falun Gong. Wir Beamte in diesem Rang wissen schon lange, dass Falun Dafa-Praktizierende gute Menschen sind. Sie zu verfolgen widerspricht dem Wunsch des Volkes. Diejenigen, die die Menschen verfolgen, welche sich nach „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ richten, sind sicher schlechte Menschen. Die Verfolgung ist an sich die dümmste Entscheidung der KPCh und Jiang Zemins. Besonders, nachdem immer mehr Chinesen die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ gelesen haben, durchschauen sie längst die Lügen der KPCh. Durch das Buch ist das Wesen der KPCh „Falschheit, Boshaftigkeit und Kampf“ ans Tageslicht gekommen. Die Tage dieser Partei sind gezählt. Zum traditionellen chinesischen Neujahr wünsche ich in Vertretung der Regierungsbeamten, die sich über die wahren Umstände der Verfolgung gegen Falun Gong informiert haben, dem großen Meister Li ein gutes neues Jahr! Wir hoffen, dass diese Verfolgung gegen gute Menschen baldmöglichst beendet wird und dass Meister Li baldmöglichst zurück nach China kommt und Falun Dafa weiterhin in China verbreitet.“

Der größte Wunsch der Menschen in Festlandchina ist, dass der große Meister Li baldmöglichst in seine Heimat zurückkehren möge, um die Dankbarkeit der Menschen persönlich entgegenzunehmen!

* Chinesische Version:
* http://www.minghui.org/mh/articles/2011/2/10/236110.html

* Veröffentlicht am:
* 16.02.2011

Frau Zhang Yuhua im Zwangsarbeitslager gefoltert

  • Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Jiangsu, China

(Minghui.de) Frau Zhang Yuhua war Leiterin der Abteilung für russische Sprache in der Nanjing Normal Universität. Polizisten verhafteten sie im April 2009. Sie wurde zu eineinhalb Jahren Haft im Jiangsu Frauenzwangsarbeitslager (auch als Jiangsu Judong Frauenzwangsarbeitslager bekannt) verurteilt. Sie wurde gefoltert und immer wieder verlängerte man ihre Haftzeit, weil sie ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgab. Vor ein paar Monaten entließ man sie.

Frau Zhang begann 1997, Falun Gong zu praktizieren. Als die Verfolgung am 20. Juli 1999 begann, appellierte sie an die Provinzregierung von Jiangsu. Beamte nahmen sie daraufhin fest. Zu dieser Zeit war sie die einzige bekannte Person im Bereich Bildung in der Provinz Jiangsu, die verfolgt wurde. Höhere Behörden setzten die Beamten der Nanjing Normal Universität unter Druck, damit sie sie entließen.

Im Sommer 2001 nahmen Polizeibeamten des Nanjing Polizeireviers Frau Zhang an ihrem Wohnort fest. Sie beschlagnahmten ihren Drucker, Kopierer, Falun Gong-Bücher und andere persönliche Gegenstände. Sie schaffte es, aus dem Polizeirevier zu entkommen, wurde aber nach wenigen Monaten wieder verhaftet und ins Jiangsu Frauenzwangsarbeitslager gebracht. Hier war sie ein Jahr lang eingesperrt.

Im Juli 2002 verhafteten sie Geheimpolizisten und brachten sie in die Nanjing Untersuchungshaftanstalt. Sie verurteilten sie zu vier Jahren im Nanjing Frauengefängnis. Dort inhaftierte man sie in der fünften Abteilung. Die Wachen schockten sie mit elektrischen Schlagstöcken, erlaubten ihr nicht, längere Zeit zu schlafen, verboten ihr, sich zu waschen, steckten sie in Einzelhaft und folterten sie mit vielen weiteren Methoden. Im Sommer musste sie in der prallen Sonne stehen und fiel dabei oft in Ohnmacht. Im Winter musste sie in der Kälte stehen, litt unter Unterkühlung, Erfrierungen und verlor durch die Kälte das Bewusstsein.

Im April 2009 mietete Frau Zhang eine Wohnung im Bezirk Qixia in Nanjing und bat fünf Praktizierende, ihr beim Umzug zu helfen. Es halfen ihr Herr Ma Zhenyu, 56, Ingenieur, Herr Xia Jianguo, in den Sechzigern, Frau Sun Wenlan, 45, einer Mitarbeiterin des Tangshan Instituts für Gesundheit, Frau Ge Feng, 56, und Frau Fan Huaizhen, 58, Oberschwester am Tangshan Institut für Gesundheit. Beamte der Yaohuamen Polizeiwache im Bezirk Qixia hörten Herrn Mas Handy ab, fuhren in zwei Polizeiwagen zu Frau Zhangs Wohnung und verhafteten alle.

Herr Xia, Frau Sun, Frau Ge und Frau Fan wurden am 1. Mai 2009 in das Nanguang Hotel im Bezirk Qinhuai zu einer Gehirnwäschesitzung gebracht, die Beamte des „Büro 610“ abhielten. Frau Zhang wiesen sie für weitere eineinhalb Jahre ins Jiangsu Frauenzwangsarbeitslager ein. Der Aufenthaltsort von Herrn Ma ist nicht bekannt.

Innerhalb von drei Monaten im Zwangsarbeitslager verschlechterte sich Frau Zhangs Gesundheit. Weil sie sich weigerte, mit den Wachen zu kooperieren, befahlen sie vier Insassen, sie nach draußen zu schleifen. Sie gaben ihr etwas zu essen und ließen sie eine lange Zeit dort stehen.

Ende 2009 wurde Frau Zhang in die siebte Gruppe im Arbeitslager verlegt, die berüchtigt dafür ist, Praktizierende zu foltern.

Tang Guofang war Leiter des Büros für Umerziehung durch Arbeit in Jiangsu. Während des zweiten Halbjahres 2009 beteiligte er sich direkt an der Gehirnwäsche der Praktizierenden. Wenn sich jemand weigerte, seinen Forderungen nachzukommen, verlängerte Tang die Dauer der Haftstrafe.

Jiangsu Frauen Zwangsarbeitslager: 511-87706301, 87706336, 87201159, 87707100
“Büro 610“ des Bezirkes Qixia: 25-85561176
Ausschuss für Politik und Recht des Bezirkes Qixia: 025-85562145 025-85562145
Yaohua Straßenkommission des Bezirkes Qixia: 025-85568385 025-85568385

  • Veröffentlicht am:
  • 09.02.2011