Dänische Zeitung: China hat versucht, die Aufführung von Shen Yun in Aarhus zu verhindern

14. Juni 2016 | Von Shu Hui, Minghui-Korrespondent

(Minghui.org) Politiken, eine führende dänische Tageszeitung, hat am 26. Mai 2016 einen Bericht veröffentlicht mit dem Titel „China versuchte, eine Aufführung in Aarhus zu verhindern“ („Kina forsøgte at stoppe forestilling i Aarhus“).

Der Bericht enthüllt einen Brief, der von der chinesischen Botschaft an die Konzerthalle geschickt wurde und darauf abzielte, die geplante Aufführung von Shen Yun Performing Arts in Aarhus, Dänemark zu verhindern.

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Die dänische „Politiken“ berichtet von dem Plan der chinesischen Botschaft, die Aufführung von Shen Yun Performing Arts zu verhindern.

In dem Zeitungsbericht heißt es: „Die in New York ansässige chinesische Tanzgruppe Shen Yun Performing Arts sagt seit Jahren, dass China in der ganzen Welt, auch in Dänemark, versuche, die Auftritte der Tanzgruppe zu behindern. Vor Kurzem beschuldigte die Tanzgruppe China, dass es ein Theater in Seoul unter Druck gesetzt habe, damit dieses die vier Shows absage. Und im April habe die chinesische Botschaft versucht, die Konzerthalle in Aarhus zu bedrängen, die zwei Auftritte von Shen Yun Performing Arts zu stornieren.

Die chinesische Botschaft drängte die Konzerthalle, sich von Shen Yun fernzuhalten und verleumdete die Künstlergruppe. Der Brief unterstellte, dass die Aufführung ‚versuche, die Beziehung zwischen China und Dänemark zu untergraben‘.“

Die chinesische Botschaft habe damit „eine Grenze überschritten“, sagt Alex Arendtsen, der Sprecher der Kulturabteilung der dänischen Volkspartei.

In dem Zeitungsbericht steht weiter: „Er [Alex Arendtsen] werde Kulturminister Bertel Haarder bitten, der Botschaft klar zu machen: ‚Sie haben das Recht zu sagen, was sie denken. Doch sie können den Dänen nicht vorschreiben, dazu auch noch „ja“ zu sagen. Dazu müssen wir klar „nein“ sagen, weil das die Art ist, wie Diktaturen arbeiten‘.“

Die Konzerthalle überging die Forderung der Botschaft. Direktor Jan Christensen sagte dazu: „Wir hatten den künstlerischen Inhalt der Show als ausreichend hoch eingeschätzt, um an sie zu vermieten. In Dänemark gibt es Redefreiheit und wir hatten vor einzuwilligen, deshalb vermieteten wir sehr, sehr rasch, damit wir uns nicht um die Forderung [der Botschaft] kümmern mussten.“

Christensen erklärte zum Reporter von Politiken, dass die beiden Shows in der Konzerthalle beinahe ausverkauft gewesen seien. Fast 3.000 Menschen hatten Karten gekauft.

In dem Zeitungsbericht heißt es: „Shen Yun Performing Arts tourt durch die ganze Welt und hat auf vielen großen Bühnen gestanden. Die Künstlergruppe sagt, dass sie durch Musik und Tanz alte Legenden, himmlische Königreiche und moderne Heldensagen zeige, die das Publikum auf eine Reise durch Chinas 5.000 jährige Kulturgeschichte mitnehmen.“

Die Aufführungen von Shen Yun bezauberten das Publikum in Aarhus, Dänemark

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Volles Haus bei Shen Yun Performing Arts in Aarhus, Dänemark im April 2016

Shen Yun Performing Arts führte in Aarhus am 12. und 13. April 2016 zwei Shows auf.

Dass Dänemark die Tanzgruppe willkommen hieß, steht außer Zweifel. Die beiden Aufführungen waren beinahe ausverkauft und das Publikum war sehr herzlich, gab Standing Ovations und holte die Künstler drei Mal vor den Vorhang.

Tiefe und Schönheit in jeder einzelnen Szene

Thera Hoeymans ist Journalistin und Fernsehsprecherin. Ihr Mann Jorgen Vang ist Videofilmer und Filmproduzent. Das Fernsehproduzenten-Ehepaar sagte, dass China 5.000 Jahre Zivilisation habe und sie diese in der Aufführung von Shen Yun zum Leben erweckt gesehen hätten. Das Paar berichtete, dass es beim Auftritt in Aarhus am 12. April absolute Schönheit gesehen habe.

„Diese Leichtigkeit, die Eleganz der Musik und der Körperausdruck gaben mir das Gefühl, dass alles sehr … Es scheint, als ob alles so leicht und voller Freude ist und sehr emotional, sehr spirituell. Man bekam das Gefühl, vom Universum emporgehoben zu werden“, beschrieb Hoeymans ihre Erleben beim Zuschauen. Sie erklärte, sie habe dieses Gefühl durch die Tiefe und Schönheit erhalten, die sie in jeder einzelnen Szene der Aufführung gesehen habe.

„Ich habe Frieden gespürt. Ja, das habe ich. Es war eine angenehme Erfahrung. Ich habe mich von etwas emporgehoben gefühlt“, ergänzte sie.

Bürgermeister Uffe Jensen von Odder, einer kleinen Stadt ungefähr 20 Kilometer von Aarhus entfernt, sah sich die Show am 12. April an. Er habe noch nie zuvor eine Show wie diese gesehen, sagte er. Das Orchester mit traditionellen westlichen und östlichen Instrumenten fand er erstaunlich, hervorragend. Außerdem war er begeistert, Tänze zu sehen, die traditionelle Geschichten und Legenden Chinas erzählten.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/6/12/157390.html

Chinesische Version vorhanden
丹麦媒体曝光中共干扰神韵演出失败

Rubrik: Medienberichte

Kopenhagen, Dänemark: Praktizierende klären über die wahren Gründe der Verfolgung von Falun Gong auf

14. November 2015 | Von Minghui-Korrespondent Shu Hui

(Minghui.org) Obwohl Falun Gong-Praktizierende in China seit 16 Jahren wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind sich einige Menschen im Westen immer noch nicht darüber im Klaren.

Und wie so viele Menschen in China verstehen auch diejenigen, die von Falun Gong gehört haben, häufig nicht die wirklichen Gründe und das Wesens der Verfolgung. Es folgen nun einige Gespräche von einem Wochenende, als dänische Praktizierende in der Innenstadt von Kopenhagen mit Passanten über Falun Gong sprachen.

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Passanten lesen am Wochenende in der Innenstadt von Kopenhagen Plakate über Falun Gong.

Was hat die kommunistische Partei in China getan?

Viele Passanten lasen die Plakate über Falun Gong und die Unterdrückung in China und unterschrieben auch eine Petition zur Unterstützung. Aber ein ca. 50 Jahre alter Herr aus Schweden wollte nicht unterschreiben.

„Haben Sie irgendwelche Bedenken hinsichtlich dieser Sache?, fragte ein Praktizierender ihn.

„Ihr von Falun Gong sagt, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zusammenbrechen wird“, antwortete er und zeigte auf ein Plakat. Er fuhr fort: „Denken Sie daran – in China leben über eine Milliarde Menschen. Wird es in einem solchen Land ohne die KPCh nicht chaotisch zugehen?“

„Ich verstehe“, erwiderte die Praktizierende. Dann erklärte sie ihm, dass die Chinesen die Kommunistische Partei weder gewählt noch gewollt haben. Ihnen wurde das Regime aufgezwungen. Sie berichtete: „Im Laufe der letzten Jahrzehnte, als die KPCh an der Macht war, wurde ein großer Teil der Chinesen in verschiedenen politischen Kampagnen schlecht behandelt.“ Und fügte hinzu: „Gerade jetzt lehnt fast jeder die Partei ab.“

„Nun, wenn Falun Gong nichts Falsches gemacht hat, warum verbietet die KPCh es dann?“

Die Praktizierende erklärte ihm dann, dass die Prinzipien von Falun Gong – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht – und auch die Verbesserung von Körper und Geist dazu führten, dass in China so viele Menschen Falun Gong praktizieren. „Die Partei dagegen fördert Gewalt und Kampf, was den Prinzipien von Falun Gong widerspricht. Die KPCh will Menschen kontrollieren und verbietet alles, was ihr dabei im Weg steht – unabhängig davon, ob es gut oder schlecht ist.“

Schließlich nickte der Mann: „Was Sie sagen macht Sinn. Ich werde die Petition unterschreiben.“

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Zwei Passanten unterschreiben die Petitionen, um die Bemühungen zur Beendigung der Verfolgung zu unterstützen.

China: Eine totalitäre Gesellschaft

Nachdem ein dänischer Herr die Petition zur Beendigung der Gräueltaten in China unterschrieben hatte, blieb er noch weiter stehen.

„Bitte sagen Sie mir, Jiang Zemin ist nur ein Mensch – wie konnte er eine landesweite Unterdrückung wie diese beginnen?“, fragte er.

„Die chinesische Politik unterscheidet sich von unserer demokratischen Gesellschaft“, antwortete die Praktizierende. Führer wie Mao oder Jiang haben diktatorische Macht, sie stehen über dem Gesetz und können entsprechend Befehle erteilen. „Wir haben das in der Vergangenheit bei der Kulturrevolution und dem Umgang mit der demokratischen Bewegung auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 erlebt.“

„Kein Wunder, dass Osteuropa den Kommunismus abgeschafft hat“, sagte der Mann, bevor er ging. „Bei so vielen Strafanzeigen gegen Jiang, denke ich, wissen wir, was demnächst in China passiert.“

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Eine Praktizierende informiert Passanten über die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in China.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/11/12/153640.html

Chinesische Version vorhanden
哥本哈根民众支持法轮功反迫害(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Dänemark: Falun Dafa begeistert beim Kulturgipfelfest (Fotos)

8. September 2015 | Von Shu Hui, einem Minghui-Korrespondenten in Dänemark

(Minghui.org) Das diesjährige Kulturgipfelfest (Kulturmødet), abgehalten auf der schönen Insel Mors in Dänemark, lockte mehr als 170.000 Bewohner, Künstler und Kunstliebhaber aus dem ganzen Land an. Dort hatten die Besucher die Gelegenheit, Falun Dafa kennen zu lernen – eine alte spirituelle Praktik, die sich auf die Werte Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gründet.

Während der dreitägigen Veranstaltung vom 20. – 22. August 2015 besuchten viele Menschen den Informationsstand der Praktizierenden. Nachdem sie am Stand einige der Falun Dafa-Übungen gelernt hatte, äußerte eine Gruppe einstimmig, wie entspannt sie sich nun fühle.

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Viele Menschen in Dänemark lernen während des jährlichen Kulturgipfels die Falun Dafa-Übungen kennen

Die Besucher nahmen die Informationsflyer an und stellten Fragen zu Falun Dafa. Einige kauften sich auch Falun Dafa-Bücher.

Vortrag über die Auswirkungen von Kunst und Kultur auf die Gesellschaft

Auf einem Forum hielten die Falun Dafa-Praktizierenden außerdem einen Vortrag über die Auswirkungen von Kunst und Kultur auf die Gesellschaft.

Dort berichtete ein Praktizierender, wie die Lehren von Falun Dafa die Praktizierenden dazu anleiten, bei Konflikten die eigenen Anteile daran zu finden. Auch gehe es darum, zuerst an andere zu denken. „Dies nützt nicht nur in hohem Maße dem Einzelnen, sondern auch der Gesellschaft“, sagte der Praktizierende.

Der Veranstalter des Forums war begeistert. Er kam am nächsten Tag an den Stand, um mehr über Falun Dafa zu erfahren und nahm viele Informationsmaterialien mit.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/5/152392.html

Chinesische Version vorhanden
丹麦文化大聚会 法轮功受欢迎(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Dänemark: „Jeder muss tätig werden, um das Töten sofort zu beenden.” (Fotos)

22. Juni 2015

(Minghui.org) Angesichts der bevorstehenden Wahlen in Dänemark beteiligten sich vom 11. bis 14. Juni 2015 viele politische und gewerbliche Organisationen an der jährlichen Volksversammlung (Folkemødet) auf der Insel Bornholm in Dänemark. Die Falun Gong-Praktizierenden ergriffen diese Gelegenheit, um auf den staatlich sanktionierten Organraub in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen und den Menschen zu erzählen, was Falun Gong ist.

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Praktizierende zeigen die Meditationsübung von Falun Gong.

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Einige Menschen beginnen gleich an Ort und Stelle, die Übungen zu lernen.

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Die Menschen unterschreiben eine Petition zur Verurteilung der Verfolgung von Falun Gong in China.

Die Fakten über den Organraub und die seit 16 Jahren andauernde brutale Verfolgung von Falun Gong in China schockten die Menschen. Viele Besucher blieben am Stand der Praktizierenden stehen und unterschrieben die ausliegende Petition, um ihre Unterstützung für einen friedlichen Widerstand zum Ausdruck zu bringen.

Gespräche am Stand

Eine Dänin dankte den Praktizierenden, dass sie die Information nach Dänemark gebracht hätten. Sie sagte: „Niemand sollte untätig da sitzen und dem Töten in China zuschauen. Wenn wir das Töten nicht jetzt beenden, wird es auch uns eines Tages passieren. Jeder sollte tätig werden, um das Töten sofort zu beenden.“

Ein dänischer Student wiederholte ihre Empfindungen: „Obwohl China weit weg von Dänemark ist, muss ich dennoch den friedlichen Widerstand unterstützen. Es stimmt nicht, dass das Töten in China nichts mit den Dänen zu tun hat.“

Ein Reporter einer Hochschulzeitung verstand nicht, inwiefern es helfen könne, wenn man die Petition unterschreibe. Ein Praktizierender erklärte ihm, dass sich die Kommunistische Partei Chinas davor fürchte, dass ihre Verbrechen vor der Internationalen Gemeinschaft aufgedeckt würden.

Er sagte: „Das chinesische Regime kontrolliert die chinesischen Medien. Sie hat alle möglichen Arten von Propaganda verbreitet, um die Chinesen und die Welt zu täuschen. Wenn jeder wüsste, was los ist, würde das chinesische Regime nicht mehr wagen, so viel Schlechtes zu tun. Die Macht der Medien ist enorm und Ihre Unterschrift kann dabei sehr helfen.“

Daraufhin stimmte der Reporter zu und unterschrieb.

Ein Mann war sehr mitfühlend, zögerte jedoch die Petition zu unterschreiben.

„Gott kennt mein Herz“, sagte er.

Ein Praktizierender sagte zu ihm: „Es ist wahr, dass Gott Ihr Herz kennt. Doch Gott möchte auch, dass Sie tätig werden, um das Aufrichtige zu unterstützen.“

Der Mann lächelte und unterschrieb sofort.

Medieninteresse

Bei der Veranstaltung machte die örtliche Fernsehstation TV2 Born Holm Filmaufnahmen von der Übungsaufführung und führte Interviews mit den Praktizierenden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/20/151172.html

Chinesische Version vorhanden
在丹麦“人民聚会”上征签 共同制止活摘器官(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Dänemark, Kopenhagen: Die Verwirrung im Herzen auflösen (Fotos)

Von Shu Huidan, einem Minghui-Korrespondenten in Dänemark

(Minghui.org) Bei frühlingshaften Temperaturen trafen sich Falun Gong Praktizierende am Nachmittag des 8. März 2014 vor dem Rathaus in Kopenhagen und machten die Verbrechen über die erzwungenen Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei China (KPCh) bekannt. Viele Bürger und Touristen unterschrieben eine Petition der internationalen Organisation DAFOH (Doctors Against Forced Organ Harvesting) und eine Unterschriftenaktion an die dänischen Abgeordneten, mit den Ziel, die Gräueltaten gemeinsam zu beenden.

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Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden vor dem Rathaus in Kopenhagen

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Bürger unterschreiben die Petition zur Beendigung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden

Die Verwirrung im Herzen Schicht um Schicht auflösen

Ein junger Chinese, der derzeit in Großbritannien studiert, wurde in Kopenhagen auf die Spruchbänder „Falun Dafa ist gut“ und „Stopp den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China“ aufmerksam. Er erkundigte sich am Infostand über die Hintergründe. Als er das Foto des Steins aus der Provinz Guizhou mit den Schriftzeichen „die Kommunistische Partei Chinas wird zugrunde gehen“ auf dem Sonderdruck sah, fragte er: „Ist das wirklich wahr?“ Die freiwillige Mitarbeiterin des Servicezentrums zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) erklärte ihm dazu weitere Einzelheiten. Dann fotografierte er das Bild mit seinem Handy.

Ein Praktizierender erklärte ihm: „Auf dieser Welt kann man in alle Organisationen freiwillig eintreten und aus ihnen wieder austreten. Nur bösartige Kulte erlauben es nicht, dass man aus ihrer Organisation austritt. Die Gedanken der Chinesen, vom Kind bis zum Erwachsenen, stehen unter der Kontrolle der KPCh. Die Kinder werden schon in der Grundschule gezwungen, in die ´Jungen Pioniere` einzutreten und müssen einen Eid auf sie schwören, ob sie wollen oder nicht. In der Mittelschule dann wieder das gleiche Spiel. Will man im Beruf vorwärtskommen, muss man in die KPCh eintreten und einen Eid schwören, dass man für den Kommunismus kämpfen und sein Leben für ihn einsetzen wird. Auf diese Weise verpfändeten die Chinesen unbewusst ihr Leben, ihr Glück und ihre Zukunft an die Partei. Ist das nicht bösartig?“ Der Student stimmte ihm zu und sagte: „Das macht Sinn:“ Danach nahm er sich ein Exemplar der ´Neun Kommentare über die Kommunistische Partei`.

Er überlegte lange, dann fragte er: „Wie wird es weitergehen, wenn die kommunistische Partei zusammenbricht?“ Der Praktizierende sagte: „Die Kommunistische Partei Chinas hat so viele Jahrzehnte regiert. Für die Arbeiter und Bauern hat sich nichts geändert, sie sind arm und führen ein schwieriges Leben. Viele Staaten in Osteuropa, die sich von der kommunistischen Partei getrennt haben, sind nicht zusammengebrochen; im Gegenteil, die Menschen führen jetzt ein besseres Leben.“

Anschließend trat der junge Mann aus dem Jugendverband der KP aus.

An diesen Nachmittag erklärten über zehn Chinesen den Austritt aus der KPCh und ihren Unterorganisationen.

Tolles Geburtstagsgeschenk

Ein Ehepaar mit Kind wurde von der harmonischen Übungsmusik angezogen. Die Familie las sich die Informationen über die Verfolgung durch und schaute den Übungen der Praktizierenden zu. Als sie Einzelheiten über die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh und die weltweite Verbreitung von Dafa erfuhren, unterschrieben sie die Petition. Sie interessierten sich auch für Falun Gong und erkundigten sich nach einem Übungsplatz, um die Übungen zu lernen.

Der Mann hatte an diesem Tag Geburtstag. Ein Praktizierender gab ihnen eine DVD der ´Neun Kommentare über die Kommunistischen Partei` und weiteres Informationsmaterial. Die Frau sagte zufrieden: „Das ist ein tolles Geburtstagsgeschenk für meinen Mann.“ Ihr Mann war bereits vier Mal in China gewesen und interessierte sich sehr für dieses Land. Bisher hatte er noch nichts von dieser brutalen Verfolgung von Falun Gong in China gehört. Die Angelegenheit bereitete ihm Sorgen.

Ein Mann aus den USA, hatte schon in anderen Ländern Aktionen der Falun Gong Praktizierenden gesehen. Er sagte: „Ihr werdet auf jedem Fall Erfolg haben. Gott hilft euch.“

Vernünftige Wahl

Eine Frau kam zum Infostand und unterschrieb die Petition, auch im Namen ihres Mannes. Sie hoffte sehr, dass noch mehr Menschen kämen und mithelfen würden, diese Gräueltaten zu beenden.

Sie hatte früher schon Informationsmaterialien über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden erhalten, wollte sich aber erst näher über die Thematik informieren. Kürzlich hatte sie im Internet recherchiert und mehrere Berichte über die Verfolgung gelesen. Jetzt wo sie die Praktizierenden wiedersah, sagte sie: „Ich freue mich, euch zu sehen und werde mich euren Bemühungen für ein Ende dieser Verfolgung anschließen.“

Danach las sie sich aufmerksam die Entschließung des Europäischen Parlaments vom 12. Dezember 2013 durch. In der Resolution wird von der chinesischen Regierung die unverzügliche Freilassung aller gewaltlosen politischen Gefangenen in China, einschließlich der Anhänger der Falun Gong Bewegung, gefordert. Die Frau nahm sich vor, auch ihre Angehörigen und Freunde über den Inhalt zu informieren.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/13/145821.html

Chinesische Version:
哥本哈根-解开心中的迷惑(图)

Veröffentlicht am:
18.03.2014