Falun Dafa-Praktizierende aus Deutschland und Österreich feiern den Welt-Falun-Dafa-Tag und gratulieren dem verehrten Meister respektvoll zum Geburtstag

14. Mai 2016

(Minghui.org) Falun Dafa wurde der Öffentlichkeit zum ersten Mal am 13. Mai 1992 von Herrn Li Hongzhi vorgestellt. Seitdem hat es sich in über 100 Ländern der Welt verbreitet. Mehr als 100 Millionen Menschen profitieren davon, indem sie sowohl gesundheitlich als auch seelisch tiefgehende positive Erfahrungen mit diesem Kultivierungsweg machen.

Zum bevorstehenden 24. Jahrestag der Bekanntmachung von Falun Dafa in der Öffentlichkeit übersenden Falun Dafa-Praktizierende aus der ganzen Welt ihre herzlichen Glückwünsche und Grußkarten an die Minghui-Website. Sie bringen damit ihre tief empfundene Dankbarkeit gegenüber Meister Li Hongzhi zum Ausdruck. Die Prinzipien des Kosmos, die Meister Li ihnen im Falun Dafa vermittelt, sind der Maßstab ihrer Kultivierung. Es sind die Prinzipien von Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht.

Im Folgenden listen wir die Grüße von Praktizierenden aus Deutschland und Österreich auf mit einer Auswahl der zugesandten Karten.

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Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2016/5/12/-327775.html

Rubrik: Grüße an den Meister

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Kölner Dom: Täglich erfahren tausende chinesische Touristen von Falun Gong

22. Februar 2016 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Deutschland

(Minghui.org) Der Kölner Dom in Deutschland zieht jeden Tag über 10.000 Touristen aus der ganzen Welt an, darunter auch viele Chinesen. Täglich kommt ein Touristenbus nach dem anderen, in denen Chinesen sitzen.

Auf dem Platz vor dem Dom und auf dem Parkplatz, wo diese Busse parken, gibt es einen Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden. Chinesische und westliche Falun Gong-Praktizierende informieren hier seit Jahren die chinesischen Touristen über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong und raten ihnen zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Unterorganisationen.

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Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden vor dem Kölner Dom

Im Jahr 2015 gab es besonders viele Touristengruppen aus China. Die Sommertage waren in Deutschland ziemlich heiß, trotzdem warteten die Falun Gong-Praktizierenden an ihrem Informationsstand auf die Besucher aus China. Deutsche Polizisten, die unter der brennenden Sonne arbeiteten, erlaubten ausnahmsweise den Praktizierenden, mit ihrem Stand auf die Schattenseite zu wechseln.

Student aus China unterschreibt für Falun Gong

Eines Nachmittags kam eine Gruppe von über 20 Studenten zum Dom. Die Hälfte von ihnen waren Austauschstudenten aus China. Ein chinesischer Student las die Plakate eine ganze Weile lang und sagte dann zu einem Praktizierenden: „Ich weiß über Falun Gong Bescheid. Ich unterstütze euch! Ich ärgere mich über die Verfolgung von Falun Gong und rege mich darüber auf!“ Der Praktizierende bedankte sich bei ihm. Der Student berichtete, dass er in China mithilfe der Software zum Durchbrechen der Internetblockade die wahren Informationen aus dem Ausland erfahren könne. Er habe auch schon eine Erklärung zum Austritt aus der KPCh und ihren Unterorganisationen auf der Webseite www.dajiyuan.com veröffentlicht. Der Praktizierende gratulierte ihm dazu und freute sich für ihn. Beim Weggehen nahm der Student noch einen Informationsflyer mit.

Nach einer Weile kehrte er zurück und fragte, ob er noch weitere Informationen für die anderen im Reisebus mitnehmen dürfe. Dann fragte er: „Haben Sie eine Unterschriftenliste? Ich will für Falun Gong unterschreiben!“ Anschließend setzte er, ohne zu zögern, seinen richtigen Namen auf die Unterschriftenliste, die der Praktizierende ihm gab.

Ein Chinese aus der Stadt Tianjin tritt aus der KPCh aus

Ein Chinese, der wie ein Beamter aussah, fragte eine Falun Gong-Praktizierende am Stand: „Wie viel Geld bekomme ich, wenn ich aus der KPCh austrete?“ Die Praktizierende antwortete ihm: „Mein Herr, können Sie Ihre Sicherheit und Ihr Leben mit Geld messen? Sie sind nicht mit Geld zu kaufen. Schauen Sie die große Explosion in der Stadt Tianjin an. Wie viele Menschen sind dadurch zu Tode gekommen?! Wenn die Katastrophe kommt, kann man sich nirgendwo verstecken.“ Der Chinese erwiderte: „Ich bin aus Tianjin. Über 10.000 Menschen sind dort gestorben.“ Dann sagte die Praktizierende: „Schauen Sie, wie die KPCh die Menschen betrügt. Seit einigen Dutzenden von Jahren betrügt sie uns Chinesen. Sie sollten auf keinen Fall an ihre Lügen glauben. Wer an die KPCh glaubt, der wird mit ihr zusammen begraben.“ Der Mann nickte.

Die Praktizierende führte weiter aus: „Wenn man eine Erklärung zum Austritt aus der KPCh abgibt und damit seinen Eid für ungültig erklärt, ist man dabei, für sich selbst Sicherheit zu gewährleisten und seine Zukunft zu sichern. Was meinen Sie, wer sollte wem Geld geben?“ Nach diesen Worten war der Mann beschämt. Er sagte: „Das stimmt. Ich bin Mitglied der KPCh.“ Die Praktizierende schlug ihm vor, mit einem Pseudonym aus der KPCh auszutreten. Er bedankte sich: „Gut, danke! Gut, danke!“

Christin will Falun Gong lernen

Auf dem Platz vor dem Dom kamen eine Chinesin mit Nordostdialekt und zwei weitere junge Frauen an. Als die Praktizierende auch ihnen zum Austritt aus der KPCh und ihren Unterorganisationen riet, meinte die Chinesin, sie sei Christin und kein Mitglied der KPCh. Sie seien auch beide keine Mitglieder der Unterorganisation der Partei. Darauf erwiderte die Praktizierende: „Wir sind alle Menschen, die einen Glauben haben. Wir glauben an Gottheiten. Die KPCh ist atheistisch, verneint die Existenz Gottes und der Gottheiten, jedoch behauptet sie, dass sie selbst der Erretter der Welt sei. Als wir klein waren, mussten wir die Faust machen und den Eid ablegen, Nachfolger des Kommunismus zu sein. Die Kommunistische Partei mit ihrem Kommunismus nach Karl Marx ist eine Sekte, wie kann man ihr dienen? Wenn man diesen üblen Eid nicht für ungültig erklärt, ist man zumindest kein frommer Christ, da man die Füße in zwei Boote setzt. Der Himmel will die KPCh vernichten. Solch ein Eid ist sehr gefährlich und kann Ihnen Ihr Leben nehmen.“ Als die Chinesin einwandte, dass früher alle Chinesen in China gezwungen gewesen seien, das rote Tuch des Kommunismus zu tragen, betonte die Praktizierende, dass man trotzdem austreten solle.

Danach zögerten die Drei nicht länger und waren mit dem Austritt einverstanden. Die Praktizierende fragte sie nach ihren Nachnamen und gab ihnen drei Pseudonyme für die Austrittserklärungen. Anschließend bedankten sich die jungen Frauen immer wieder bei der Praktizierenden.

Die Christin interessierte sich für Falun Gong und stellte einige Fragen dazu. Daraufhin schilderte die Praktizierende, wie sehr sie sich persönlich geistig und körperlich verändert habe, nachdem sie mit dem Praktizieren von Falun Gong begonnen hatte. Sie schlug ihrer Gesprächspartnerin vor, das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) im Internet kostenlos zu lesen. „Die Dinge, die ich früher beim Lesen der Bibel nicht verstanden habe, konnte ich durch das Lesen des Zhuan Falun verstehen“, erläuterte die Praktizierende. Die Christin verstand dies und nickte. Als die Praktizierende dann ihr wirkliches Alter verriet, waren die drei Chinesinnen sehr erstaunt und meinten, dass sie viel jünger aussähe. Beim Abschied sagten die Drei: „Falun Gong ist wirklich außergewöhnlich! Danke! Danke! Danke!“ Die Praktizierende wünschte ihnen noch viel Glück.

Von Zweifeln zum Austritt

Ein paar Touristen aus China warteten in der Nähe des Informationsstandes von Falun Gong auf dem Busparkplatz, nachdem sie den Dom besichtigt hatten. Sie wollten die Plakate nicht lesen und auch keine Zeitungen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong annehmen. Sie wirkten desinteressiert und zeigten offen ihre Abneigung gegen Falun Gong. Die Praktizierende wandte sich an sie: „Meine älteren und jüngeren Geschwister, Onkel und Tanten, willkommen in Deutschland [1]! Sie befinden sich im Ausland, bitte informieren Sie sich so schnell wie möglich über die Verfolgung von Falun Gong. Seit der Machtübernahme der KPCh vor über 50 Jahren hat sie eine politische Bewegung nach der anderen inszeniert und sehr viele Menschen getötet … Die KPCh ist so bösartig, da sie vom Wesen her eine Sekte ist und Karl Marx ihr Mitglied war. Wir wollen nicht mit dem Bösen zusammen sein. Bitte treten Sie aus der KPCh und ihren Unterorganisationen aus. Ich hoffe von Herzen, dass Sie alle gesund und zufrieden sind.“

Die Worte der Praktizierenden brachte die Touristen zum Nachdenken. Eine Chinesin fragte: „Warum machen Sie das? Gibt jemand Ihnen Geld dafür?“ – „Schauen Sie mich an, sehe ich wie ein armer Mensch aus?“, entgegnete die Praktizierende. „Früher war ich Mitarbeiterin in einer höheren Position in einer Firma, ich hatte ein hohes Einkommen und einige Eigentumswohnungen. Zur Zeit habe ich meine eigene Firma und mein Geschäft läuft gut. Heute nutze ich meine Freizeit, um hier zu sein. Diese Zeitungen und andere Informationsmaterialien haben Praktizierende aus eigener Tasche bezahlt.“

Daraufhin begannen die Touristen zu tuscheln. Die Praktizierende erklärte weiter: „Ich mache das hier ehrenamtlich, da ich von ganzem Herzen hoffe, dass wir Chinesen alle der Katastrophe entkommen können. Die KPCh hat so viele Untaten verübt, dass sie mit Sicherheit vom Himmel bestraft wird. Wenn man aus der KPCh sowie ihren Unterorganisationen austritt und damit den bösen Eid des lebenslangen Kämpfens für die Partei für ungültig erklärt, wird man nicht mit ihr zusammen aussortiert, sondern eine Zukunft haben.“

In diesem Moment änderte sich der Gesichtsausdruck der Chinesen. Die Praktizierende erzählte weiter: „Seitdem ich Falun Gong praktiziere, sind alle meine gesundheitlichen Probleme verschwunden, die ich durch die Büroarbeit hatte, wie zum Beispiel geschwollene Augen, eingeschlafene Arme sowie Probleme mit den Lenden- und Halswirbeln. Außerdem ist meine Magenerkrankung verschwunden, ich kann jetzt besser schlafen. Meine Freunde sagen alle, dass ich ein anderer Mensch geworden bin. Wir leben nach den Prinzipien von Falun Gong ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht‘, bewahren ein ruhiges Herz, denken an die anderen und sind überall willkommen. Falun Gong lässt mich geistig und körperlich gesund sein und will dafür keinen Cent. Jiang Zemin und die KPCh verleumden Falun Gong und verfolgen die Falun Gong-Praktizierenden aufs Grausamste. Jeder Mensch, der ein wenig Gewissen hat, wird heraustreten, um die Chinesen über die Wahrheit zu informieren und den Meister von Falun Gong für unschuldig erklären. Ich hoffe, dass Sie so wie ich merken, dass Falun Gong gut ist und dass ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht‘ gut sind. Und ich hoffe, dass Sie Glück bekommen werden.“

Die Touristen hörten ruhig zu und schauten die Praktizierende dankend an. Man konnte sehen, dass die Chinesin, die gerade die oben genannte Frage gestellt hatte, sehr berührt war und sie bedankte sich immer wieder. Vor der Abfahrt des Busses traten sie und die meisten anderen Touristen aus der KPCh und ihren Unterorganisationen aus.

Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2015/11/18/-319312.html

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Deutschland: Die Aufrichtigkeit der Fa-Konferenz hat ermutigt und gestärkt

13. Januar 2016

(Minghui.org) Am 10. Januar 2016 hat in Kassel die diesjährige deutsche Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch stattgefunden. Sie hat die Falun Dafa-Praktizierenden tief berührt durch die Aufrichtigkeit in den Vorträgen und die Gewissheit: Das Fa steht an erster Stelle.

Hier einige Reaktionen auf die Fa-Konferenz.

Silvia aus Hannover: Ich fühle mich ermutigt

„Wirklich jeder Erfahrungsbericht war wichtig und wertvoll für mich, jeder auf seine ganz besondere Weise. Die Erfahrungen der Mitpraktizierenden gaben mir wichtige Hinweise und dadurch die Möglichkeit, mein Verständnis vom Fa her zu erhöhen.

In drei Erfahungsberichten habe ich mich selbst ganz besonders angesprochen gefühlt. Eine Mitpraktizierende berichtete von dem Ablegen des Eigensinns der Angst. Zwar ging es bei ihr um die Beseitigung von Krankheitskarma, was ich selbst nicht so erfahren habe. Aber ich erlebe immer wieder zum Teil heftige Schwierigkeiten, die auch unrichtige Zustände sind. Wenn ich mich dann beruhige und nach innen schaue, sehe ich immer wieder, dass der Grund für die Schwierigkeiten Angst ist, die in mir hochsteigt, auch wenn ich dachte, sie beseitigt zu haben. Ohne Angst und unbewegt zu sein, ist für mich zu dem Schlüssel geworden, diese Schwierigkeiten erfolgreich zu überwinden. Dazu gehört aber auch der Glaube an den Meister und das Fa; keine Zweifel zu haben. Dazu gehört auch der Glaube an sich selbst. Das habe ich auch in einigen Berichten der Mitpraktizierenden heraushören können und es weist mich auf meine Mängel hin. Ich fühle mich ermutigt, mich selbst auch aufrichtig und als wertvoll zu betrachten, auch wenn ich bis jetzt mehrere Fehler gemacht habe und während der Kultivierung oft hingefallen bin.

Die Erfahrungen der Mitpraktizierenden haben mich bestärkt, noch intensiver nach innen zu schauen und nicht auf das Verhalten der anderen. Gleichzeitig soll ich trotzdem nicht mutlos werden, wenn ich meinen ganzen Berg von immer noch vorhandenen Eigensinnen sehe. Ich soll nachsichtig mit mir sein, aber nicht nachlassen, auch wenn alles mal hoffnungslos erscheint.

Unserem barmherzigen Meister bin ich sehr dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte, an dieser Fahui teilzunehmen. Ich denke manchmal, dass es wirklich sehr schwierig ist, ernsthaft und gleichzeitig gelassen mit der Kultivieurng umzugehen. Aber ich fühle, dass der Meister um jeden einzelnen Praktizieren bemüht ist und um manche sehr besorgt.

Diese Fahui hat mich einfach wieder bestärkt. Auch schon in das Feld der Gemeinschaft von so vielen Praktizierenden zu treten, war sehr wohltuend und harmonisierend. Ich fühlte mich sehr entspannt und konnte alles gut aufnehmen.“

Elke, aus Frankfurt am Main: Bin gestärkt für mehr Konsequenz und Entschlossenheit in schwierigen Situationen

„In der aufrichtigen Atmosphäre der Konferenz spürte ich tiefen Respekt für die vortragenden Praktizierenden. Mir kam immer wieder der Satz des Meisters in den Sinn: ‚Dafa-Jünger sind großartig.‘ Ich war von Anfang bis zum Ende hellwach und nahm jeden einzelnen Satz auf. In der Vergangenheit kam es oft vor, dass ich während der Konferenzen mit einer bleiernen Müdigkeit zu kämpfen hatte, dieses Mal war es nicht so.

Ich kann sagen, dass in fast allen Berichten Dinge enthalten waren, die mir auch auf meinem eigenen Kultivierungsweg begegnen. Vor allem bewundere ich meine Mitpraktizierenden für den Mut und die Aufrichtigkeit, Eigensinne, die sie bei sich entdeckt haben und beseitigen wollen, offen anzusprechen und auch über Dinge bzw. Pässe zu sprechen, die ihnen noch nicht gut gelungen sind.

Für mich waren besonders bedeutsam die Berichte über den 100%igen Glauben an den Meister und das Fa bei der Bewältigung von Krankheitskarma. In Situationen, in denen man heftige körperliche Schmerzen hat und so schwach ist, dass man nicht aufstehen kann, ist es wirklich sehr schwer, sich zu überwinden und weiterzumachen. Aber genau darauf kommt es an, in dieser Situation genau das zu tun, was wir Dafa-Jünger tun sollen. Ich habe es selbst erlebt, dass beim ersten Schritt in die richtige Richtung der Schmerz nachlässt und vorbeigeht. Und das gilt nach meinem Verständnis nicht nur für die Bewältigung von Krankheitskarma, sondern auch für die Überwindung von Ängsten und Zweifeln in allen schwierigen Situationen.

Durch die Berichte meiner geschätzten Mitpraktizierenden fühle ich mich für meinen weiteren Kultivierungsweg gestärkt, schwierige Situationen mit mehr Konsequenz und Entschlossenheit zu begegnen. Ich bin sehr dankbar, dass ich dabei sein konnte.“

Christine aus Hannover: Ich bin dankbar, mich nach Falun Dafas Prinzipien kultivieren zu dürfen

„Ich habe eine Atmosphäre der Barmherzigkeit verspürt, ein gutes Energiefeld.

Bei den Vorträgen konnte ich 100% konzentriert zuhören. Besonders haben mich die Vorträge berührt, in denen es um die Parteikultur der KP Chinas ging. Einige chinesische Praktizierende berichteten, wie sie sich intensiv damit auseinandergesetzt haben, die Parteikultur, in der sie aufgewachsen waren, zu identifizieren und zu beseitigen. Eine Praktizierende berichtete sehr detailliert, wie sie bei sich bemerkt hatte, dass sie mit Leichtigkeit bereit war zu lügen; sie hatte es unter dem Einfluss der Parteikultur gelernt.

Dabei ist mir eingefallen, dass es in meinem Leben einmal eine Phase gab, wo ich auch so oder ähnlich gehandelt habe: Es war in meiner Studentenzeit von 1969 – 1975, als wir von den maoistischen Gedanken infiziert wurden und alles, was da aus China nach Europa hereinfloss, mit Begeisterung aufnahmen. In dieser Zeit nahmen wir bzw. nahm ich es mit der Wahrheit auch nicht so genau und handelte mir damit viel Karma ein, wie ich heute weiß. Ich habe deshalb heute mit großer Dankbarkeit empfunden, dass Dafa mich aus dieser Situaton befreit hat und dass ich mich heute nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht kultivieren darf.“

Gudrun (in den Siebzigern) aus Berlin: Beeindruckend war besonders das Thema „ohne Verlust kein Gewinn“

„Ich habe auf der Konferenz eine sehr positive Energie erlebt. Mich haben einige Berichte der Praktizierenden sehr beeindruckt, insbesondere der Bericht, wo es um das Thema „ohne Verlust kein Gewinn“ geht. Wie wir oft in den Selbstschutz fallen, um unser Ego zu schützen und wie oft wir uns rechtfertigen. Dass es unsere Aufgabe und auch unser Ziel in der Kultivierung ist, das Schlechte in unseren Gedanken und Handlungen zu finden, es auch nicht zu verstecken – egal welche Schwierigkeiten vor uns stehen. Wenn wir bei Konflikten wirklich trotz Ärger und Wut in der Lage sind, zuerst an die anderen zu denken, werden sich die schlechten Substanzen auflösen und wir können uns aus dem Netz der Gefühle und Eigensinne befreien.“

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

„Ruhr Nachrichten“ berichtet über Übungsplatz der Falun Gong-Praktizierenden in Dortmund

(Minghui.org) Die Dortmunder Tageszeitung Ruhr Nachrichten veröffentlichte am 27. September 2015 einen Artikel über den Übungsplatz der Falun Gong-Praktizierenden in Dortmund. Der Bericht trug die Überschrift: „Meditationsübungen im Dortmunder Stadtgarten – Falun-Gong-Anhänger treffen sich regelmäßig, um ihre Lehre gemeinsam zu praktzieren“.

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Artikel der Ruhr Nachrichten über Falun Gong in Dortmund

Der Artikel beschreibt zu Beginn eine Szene, in der acht Praktizierende auf dem Rasen des öffentlichen Dortmunder Stadtgartens zusammen die Übungen praktizieren.

„Sie praktizieren Falun Gong, eine chinesische Weisheitslehre aus dem alten China, die fünf Qi Gong-Übungen mit Meditation kombiniert. Die drei Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht bilden den Mittelpunkt der Lehre. Ziel ist das Streben nach moralischer Erhöhung und geistige Stärkung.“

Blockaden beseitigen

Im Bericht heißt es, dass sich die Runde im Stadtgarten schon seit sechs Jahren jeden Sonntagvormittag trifft. Die junge Rumänin Sadrina Salmen nimmt seit vier Jahren regelmäßig daran teil. Sie berichtet dem Reporter: „‚Als ich zum ersten Mal Falun Gong praktizierte, konnte ich spüren, wie Wärme und Energie durch meinen Körper flossen. Es hilft, Blockaden zu beseitigen‘.“

„Außer Sadrina Salmen stehen an diesem Vormittag drei Chinesen, drei Deutsche und ein Bulgare mit im Kreis. Manche haben auch ihre Kinder mitgebracht. Die meisten von ihnen waren schon immer an buddhistischen und chinesischen Weisheiten interessiert gewesen. Frau Salmen hat durch ihre chinesische Akupunkturärztin von Falun Gong erfahren. Als sie ‚Zhuan Falun‘, das Hauptwerk der Lehre, gelesen habe, sei sie überzeugt gewesen. ‚Das Buch hat mir aus der Seele gesprochen.‘“

Den Geist kultivieren

Danach geht der Bericht auf die Vorteile der Lehre von Falun Gong und die Verfolgung in China ein. Wir zitieren:

„Auch der Bulgare Samet Mehmed praktiziert seit einigen Jahren Falun Gong. Das Besondere daran sei für ihn, dass er durch die zum Teil körperlich und mental anstrengenden Übungen einen besseren Zugang zu sich selbst und zu der Lehre bekäme. Während der Übungen verstehe man plötzlich, was wahr sei und was nicht.“

„Praktiken, die zu seelischer und körperlicher Ausgeglichenheit führen und den Geist kultivieren sollen, haben sich in Zeiten von Meditationskursen, Yoga, Tai Chi und Co. im Westen längst etabliert. Auch Falun Gong zieht immer mehr Europäer an.“

„In China werden Falun-Gong-Praktizierende jedoch seit 1999 verfolgt, die Kommunistische Partei hält die freigeistige Weltanschauung der Lehre für regimegefährdend. Als die Verfolgung begann, gab es rund 100 Millionen Falung-Gong-Anhänger, seitdem wurden Millionen Chinesen verschleppt, inhaftiert und gefoltert. Viele verloren ihre Arbeitsstellen, wurden der Schule verwiesen und obdachlos. Tausende Fälle von Folter wurden bisher dokumentiert.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/10/26/153392.html

Chinesische Version vorhanden
德国多特蒙德市城市花园的打坐者(图)

Rubrik: Medienberichte

Elektroingenieur in Deutschland erstattet Strafanzeige gegen Jiang Zemin wegen Folter

10. Oktober 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten in Deutschland

(Minghui.org) Viele Falun Gong-Praktizierende machen von ihrem Recht Gebrauch und erstatten Strafanzeige gegen Jiang Zemin, der die Verfolgung von Falun Gong einleitete, durch die sie in den letzten 16 Jahren großen Schaden und enorme Leiden ertragen mussten. Herr Guo Jufeng, ein 41-jähriger Falun Gong-Praktizierender, der jetzt in Deutschland lebt, erhob am 24. Juli 2015 beim Obersten Volksgerichts und der Obersten Volksstaatsanwaltschaft in Peking Strafanzeige.

Herr Guo floh vor sieben Jahren aus China. Er berichtete in seiner Anzeige über das, was er durch die Kommunistische Partei Chinas erlebt hatte. Er wurde sieben Mal verhaftet und innerhalb von acht Monaten in 17 verschiedenen Haftanstalten eingesperrt. Als er im März 2001 verhaftet worden war, wurde er zu zweieinhalb Jahren Zwangsarbeit verurteilt, die er in drei verschiedenen Arbeitslagern verbringen musste.

Während er an verschiedenen Orten inhaftiert war, wurde Herr Guo verschiedenen Formen von Misshandlungen ausgesetzt. In seiner Strafanzeige gegen Jiang führte er einige Einzelheiten der Foltermethoden auf.

Rechtes Bein gebrochen

Herr Guo verlor das Bewusstsein, als er bei dem Versuch, seiner Verhaftung zu entgehen einen steilen Hang hinunterstürzte. Dies geschah im Winter des Jahres 2001. Als er wieder zu sich kam, war er gefesselt, sein Bein war gebrochen und er befand sich in einer Polizeistation. Die Beamten brachten ihn in ein Krankenhaus, wo sein gebrochenes rechtes Bein in Gips gelegt wurde. Wieder zurück in der Station, verhörten sie ihn unter Folter. Sie ließen ihn drei Tage lang nicht schlafen. Wenn er einnickte gossen sie ihm kaltes Wasser über und ließen ihn in der nassen Kleidung in der kalten Jahreszeit.

In Einzelhaft gesperrt mit Händen auf den Boden gefesselt

Während Herr Guo in einem Drogen-Reha-Zentrum festgehalten wurde, sperrte man ihn in Einzelhaft, als er sich weigerte Videofilme anzusehen, die Falun Gong verleumdeten. Er wurde gezwungen in der Hocke zu sitzen und seine Hände wurden einen Tag lang an einer Bodenverankerung befestigt. Er bekam weder Nahrung noch Wasser.

Blut mit Gewalt abgenommen und mit Elektrostab geschockt

Ende März 2001 wurde Herr Guo ins Arbeitslager Dalian eingesperrt, einer Leibesvisitation unterzogen und bekam Blut abgenommen. Zwei Monate später wurden er und neun weitere Falun Gong-Praktizierende in ein Zimmer gebracht, in dem sie gezwungen wurden, sich hinzuknien. Ihnen wurde gesagt, sie sollten die Arme horizontal ausstrecken. Wenn sie sich bewegten, wurden sie mit einem Elektrostab gefoltert.

Herr Guo wurde fünf Stunden lang geschockt. Sein Hals war verbrannt. Während der Folter, hielten ihm die Wärter einen Spiegel vor das Gesicht, sodass er seine Entstellung sehen konnte.

100 Tage an einen Häftling gefesselt

Als Herr Guo im Arbeitslager war, wurde er 100 Tage an einen Häftling gefesselt. Zwei Häftlingen wurde befohlen, abwechselnd ihre Hände mit denen von Herrn Guo aneinander zu fesseln. Ihnen wurde eine reduzierte Haftstrafe versprochen, wenn sie sich fügten. Herr Guo musste in diesem Zustand alles tun: essen, sich waschen und zur Toilette gehen.

Zu schwerer Arbeit gezwungen

Wenn Herr Guo nicht gefoltert oder gezwungen wurde Materialien anzusehen, die Falun Gong verleumdeten, musste er in allen Arbeitslagern ohne Bezahlung arbeiten. Wärter folterten die Praktizierenden, wenn sie es versäumten, die ihnen zugewiesenen Aufgaben rechtzeitig zu beenden. Ein Wärter schockte Praktizierende so viele Male, dass er selber an den Daumen Blasen hatte, weil er so oft auf die Taste des elektrischen Stabes gedrückt hatte.

Zwangsernährt mit Bier

Herr Guo wurde mehrmals mit Gewalt ernährt, als er in einen Hungerstreik ging, um gegen die unrechtmäßige Inhaftierung zu protestieren. Einmal wurde er neun Tage an ein Bett gefesselt und mit Bier zwangsernährt. Da Falun Gong-Praktizierende keinen Alkohol trinken, hatte Herr Guo eine schlimme Reaktion. Er bekam Magenkrämpfe und musste erbrechen, und seine Kehle schwoll an.

Auf Kaution zur Behandlung freigelassen

Herr Guo wurde nach dieser gewaltsamen Ernährung mit Bier so schwach, dass die Behörden des Arbeitslagers ihn auf Kaution freiließen, damit er behandelt werden konnte und sie für seinen eventuellen Tod nicht verantwortlich gemacht werden würden. Die Lagerbehörden zwangen Herrn Guo 2.000 Yuan für seine eigene Freilassung zu bezahlen.

Aus China geflohen

Herr Guo wurde nach seiner Freilassung weiterhin belästigt, deshalb beschloss er, China zu verlassen. Im Jahre 2007 fand er eine Stelle bei einem deutschen Autohändler. Während er am 9. Januar 2008 auf einer Geschäftsreise in Deutschland war, spürte Herr Guo zum ersten Mal, was Freiheit bedeutet. Nach ernsthaften Überlegungen, entschied er sich zu bleiben. Seine Familie folgte ihm im Jahr 2009. Er ist nun ein zertifizierter Elektroingenieur.

Hintergrund

Im Jahr 1999 überging Jiang Zemin als damaliger Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) die anderen Mitglieder des Ständigen Ausschusses des Politbüros und begann die gewalttätige Unterdrückung von Falun Gong.

Die Verfolgung hat in den vergangenen 16 Jahren zum Tod vieler Falun Gong-Praktizierender geführt. Weitaus mehr wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind direkt für den Beginn, die Weiterführung und die Aufrechterhaltung der Verfolgung verantwortlich.

Unter Jiangs persönlicher Anleitung gründete die Kommunistische Partei Chinas am 10. Juni 1999 ein illegales Sicherheitsorgan auf Parteibasis, das Büro 610 genannt wird. Es agiert außerhalb des chinesischen Gesetzes und führt die Verfolgungspolitik direkt durch. Mit dem Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun dieses ihnen zustehende Recht aus und zeigen den ehemaligen Diktator an.

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http://de.minghui.org/html/articles/2010/1/11/56819.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/28/152947.html

Chinesische Version vorhanden
逃离中国七年 电器工程师望世人了解法轮功真相

Rubrik: Augenzeugenberichte

Chinesischer Tourist in Deutschland: „Jeder in meiner Großfamilie muss aus der KPCh austreten“ (Fotos)

20. Juni 2015 | Von einem europäischen Falun Gong-Praktizierenden

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende aus Deutschland und Frankreich veranstalteten am 23. Mai 2015 in Titisee/Baden-Württemberg einen Informationstag zu Falun Gong. Sie verteilten an Touristen aus der ganzen Welt Flyer in verschiedenen Sprachen und sammelten Unterschriften für eine Petition zur Beendigung der Verfolgung in China.

Touristen aus aller Welt unterschreiben die Petition

Als berühmter Touristenmagnet wird der Titisee das ganze Jahr über von Touristen aus der ganzen Welt besucht. An jenem Samstag im Mai nahmen sie Informationsflyer mit, informierten sich an den Anzeigetafeln über die Hintergründe von Falun Gong und führten Gespräche mit den Praktizierenden. Viele entschieden sich dazu, die Petition zu unterschreiben.


Touristen unterschreiben die Petition und setzen sich damit für die Beendigung der Verfolgung ein.


Touristen nehmen Informationsbroschüren mit.


Chinesische Touristen unterzeichnen die Petition.

Es ist die Energie aus dem Universum

Ein Physiker aus Russland kam an den Informationsstand. Er wisse bereits, dass Falun Gong großartig ist, rief er den Praktizierenden zu. Er könne die positive Energie der Praktizierenden, die die Übungen vorführten, spüren, meinte er. Dann steckte er sich Informationsflyer auf Russisch, Englisch und Chinesisch für seine Familie und Freunde ein und fügte hinzu: „Es ist die Energie aus dem Universum.“

Eine deutsche Krankenschwester, die die Petition unterschrieb, meinte, dass jeder sie unterschreiben solle.


Vier junge Männer lernen die Übungen und nehmen die starke Energie wahr.

Eine Dame aus China berichtete einer Praktizierenden, dass ihr deutscher Ehemann einen Flyer für sie mitgenommen habe. Daraufhin erklärte die Praktizierende ihr, wie wichtig es sei, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten. Auf ihre Frage hin, ob sie auch aus den Jungen Pionieren austreten müsse, denen sie im Kindesalter beigetreten war, antwortete ihr die Praktizierende, dass es eine der kommunistischen Organisationen sei und sie solle austreten, um in Sicherheit zu sein. Sie sagte: „Ja, bitte helfen Sie mir beim Austritt. Danke!“

Ein chinesisches Ehepaar wollte zunächst die Informationsmaterialien nicht annehmen, die sie gereicht bekamen. Die Praktizierende sagte ihnen: „Es ist in Ordnung, wenn Sie die Informationsmaterialien nicht möchten, aber damit könnten sie die Chance verpassen, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten.“ Dann erklärte sie ihnen, wie gefährlich es sei, mit der Partei verbunden zu sein, wenn sie zusammenbricht. Das Ehepaar hörte aufmerksam zu.

Schließlich fragte der Mann: „Ist die Anzahl der Austritte zuverlässig?“ Die Praktizierende antwortete: „Die tatsächliche Zahl liegt bei über 200 Millionen. Viele Chinesen würden gerne aus den kommunistischen Organisationen austreten, aber sie können die Internetblockade nicht durchbrechen, um auf die ausländischen Webseiten zuzugreifen.“ Der Mann wollte wissen, auf welcher Webseite man seinen Austritt erklären könne. So bekam er eine Ausgabe der Epoch Times-Zeitung mit einem Hinweis auf die entsprechende Webseite.

Die Praktizierende bot an, ihnen bei der Austrittserklärung auf der Webseite zu helfen. Aber der Mann meinte: „Wenn es gefährlich ist, nicht aus diesen Organisationen auszutreten, betrifft es nicht nur mein eigenes Leben, sondern auch viele meiner Familienangehörigen. Wer ist denn nicht den kommunistischen Organisationen beigetreten? Jeder in meiner Großfamilie muss aus der KPCh austreten. Wäre es nicht zu spät es zu bereuen, wenn unsere Leben in Gefahr sind?“

Die Praktizierende stimmte zu: „Warum treten Sie nicht schon jetzt aus, um geschützt zu sein? Verspielen Sie nicht Ihr Leben für die KPCh.“ Der Mann nickte, und erklärte mit seinem richtigen Nachnamen seinen Austritt aus den kommunistischen Organisationen, denen er beigetreten war. Er nahm die Zeitung mit und bedankte sich bei den Praktizierenden, ehe er ging.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/12/151034.html

Chinesische Version vorhanden
大陆游客:这一大家人也得退啊

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Deutschland, Hannover: „Woher kommen in letzter Zeit die vielen Nieren?“

29. Januar 2015 | Von einer deutschen Falun-Gong-Praktizierenden

(Minghui.org) Auch am Samstag, den 17.01.2015, erhielten in Hannover wieder etliche Passanten die Gelegenheit, das ganze Ausmaß der brutalen Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu erfahren. Dazu gehören neben illegaler Inhaftierung, Folter, Zwangsarbeit und Gehirnwäsche insbesondere der Organraub an Zehntausenden von Praktizierenden.

An einem Informationsstand konnten sich die Hannoveraner weiter informieren, im persönlichen Gespräch Fragen stellen und sich mit ihrer Unterschrift auf einer ausliegenden Petition dafür einsetzen, dass die Verfolgung schnellstmöglich beendet wird.

Medizinerin fragt: „Woher kommen in letzter Zeit die vielen Nieren?“

Wie beispielsweise eine Frau, die sich interessiert die Erklärungen einer Praktizierenden über die wahren Umstände der Verfolgung in China anhörte. Sie war Medizinerin und im Transplantationsbereich tätig. Sie meinte, dass sie und ihre Kollegen sich schon sehr gewundert hätten, woher in letzter Zeit die immer verfügbaren Nieren zum Transplantieren kommen würden. Es sei verwunderlich, da sich das Organspende-Verhalten ihrer Ansicht nach nicht verändert habe. Vor diesen ungeklärten Fragen nahm die Medizinerin gerne die Informationsmaterialien mit und wollte sich noch eingehender zu dem Thema informieren und außerdem die Petition für die Beendigung des Organraubs und der Verfolgung im Internet unterzeichnen.

Eine englischsprachige Frau hörte der Erklärung der Praktizierenden zu, dann fragte sie, was sie tun könne. Sie unterschrieb die Petition und zeigte ihren erhobenen Daumen mit den Worten, dass die Praktizierenden das alles sehr gut machen würden. „Macht bitte weiter so!“ und „Viel Erfolg!“ wünschte sie den Praktizierenden beim Abschied.
Mutige chinesische Touristen

Ein paar Chinesen waren verlegen, auf einen Stand der Falun Gong-Praktizierenden zu treffen, besonders als eine Praktizierende auf Chinesisch sagte, dass Falun Dafa gut ist. Diese Chinesen haben noch zu viel Gift der Lügenpropaganda der Kommunistischen Partei Chinas im Kopf und brauchen daher noch einen Prozess, um den wahren Sachverhalt zu verstehen.

Einige andere chinesische Touristen dagegen nahmen gerne Informationsmaterialien auf Chinesisch mit, darunter auch die „Neun Kommentare über die kommunistische Partei„.

Mit einem Mann unterhielt sich eine Praktizierende eine lange Zeit. Doch sie merkte, dass ihr Gegenüber ihre Worte nicht richtig verstand, und auch sie verstand seinen Standpunkt nicht. Am Ende des Gesprächs blieb die Situation unbefriedigend, weil der Mann zwar sehr nachdenklich wegging, aber keine Unterschrift für die Petition gegeben hatte. Die Praktizierende wünschte sich, dass sie noch einmal die Möglichkeit hätte, ihm die Zusammenhänge mit besseren Worten zu erklären. Kurze Zeit später, der Informationsstand wurde mittlerweile abgebaut, tauchte der Mann wieder auf. Er sagte, dass er noch einmal über das Gespräch nachgedacht habe. Er sei gegen diese Verbrechen und das Unrecht, deshalb sei er wieder zurückgeradelt und wolle die Petition jetzt unterschreiben.

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