Chinesischer Tourist in Deutschland: „Jeder in meiner Großfamilie muss aus der KPCh austreten“ (Fotos)

20. Juni 2015 | Von einem europäischen Falun Gong-Praktizierenden

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende aus Deutschland und Frankreich veranstalteten am 23. Mai 2015 in Titisee/Baden-Württemberg einen Informationstag zu Falun Gong. Sie verteilten an Touristen aus der ganzen Welt Flyer in verschiedenen Sprachen und sammelten Unterschriften für eine Petition zur Beendigung der Verfolgung in China.

Touristen aus aller Welt unterschreiben die Petition

Als berühmter Touristenmagnet wird der Titisee das ganze Jahr über von Touristen aus der ganzen Welt besucht. An jenem Samstag im Mai nahmen sie Informationsflyer mit, informierten sich an den Anzeigetafeln über die Hintergründe von Falun Gong und führten Gespräche mit den Praktizierenden. Viele entschieden sich dazu, die Petition zu unterschreiben.


Touristen unterschreiben die Petition und setzen sich damit für die Beendigung der Verfolgung ein.


Touristen nehmen Informationsbroschüren mit.


Chinesische Touristen unterzeichnen die Petition.

Es ist die Energie aus dem Universum

Ein Physiker aus Russland kam an den Informationsstand. Er wisse bereits, dass Falun Gong großartig ist, rief er den Praktizierenden zu. Er könne die positive Energie der Praktizierenden, die die Übungen vorführten, spüren, meinte er. Dann steckte er sich Informationsflyer auf Russisch, Englisch und Chinesisch für seine Familie und Freunde ein und fügte hinzu: „Es ist die Energie aus dem Universum.“

Eine deutsche Krankenschwester, die die Petition unterschrieb, meinte, dass jeder sie unterschreiben solle.


Vier junge Männer lernen die Übungen und nehmen die starke Energie wahr.

Eine Dame aus China berichtete einer Praktizierenden, dass ihr deutscher Ehemann einen Flyer für sie mitgenommen habe. Daraufhin erklärte die Praktizierende ihr, wie wichtig es sei, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten. Auf ihre Frage hin, ob sie auch aus den Jungen Pionieren austreten müsse, denen sie im Kindesalter beigetreten war, antwortete ihr die Praktizierende, dass es eine der kommunistischen Organisationen sei und sie solle austreten, um in Sicherheit zu sein. Sie sagte: „Ja, bitte helfen Sie mir beim Austritt. Danke!“

Ein chinesisches Ehepaar wollte zunächst die Informationsmaterialien nicht annehmen, die sie gereicht bekamen. Die Praktizierende sagte ihnen: „Es ist in Ordnung, wenn Sie die Informationsmaterialien nicht möchten, aber damit könnten sie die Chance verpassen, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten.“ Dann erklärte sie ihnen, wie gefährlich es sei, mit der Partei verbunden zu sein, wenn sie zusammenbricht. Das Ehepaar hörte aufmerksam zu.

Schließlich fragte der Mann: „Ist die Anzahl der Austritte zuverlässig?“ Die Praktizierende antwortete: „Die tatsächliche Zahl liegt bei über 200 Millionen. Viele Chinesen würden gerne aus den kommunistischen Organisationen austreten, aber sie können die Internetblockade nicht durchbrechen, um auf die ausländischen Webseiten zuzugreifen.“ Der Mann wollte wissen, auf welcher Webseite man seinen Austritt erklären könne. So bekam er eine Ausgabe der Epoch Times-Zeitung mit einem Hinweis auf die entsprechende Webseite.

Die Praktizierende bot an, ihnen bei der Austrittserklärung auf der Webseite zu helfen. Aber der Mann meinte: „Wenn es gefährlich ist, nicht aus diesen Organisationen auszutreten, betrifft es nicht nur mein eigenes Leben, sondern auch viele meiner Familienangehörigen. Wer ist denn nicht den kommunistischen Organisationen beigetreten? Jeder in meiner Großfamilie muss aus der KPCh austreten. Wäre es nicht zu spät es zu bereuen, wenn unsere Leben in Gefahr sind?“

Die Praktizierende stimmte zu: „Warum treten Sie nicht schon jetzt aus, um geschützt zu sein? Verspielen Sie nicht Ihr Leben für die KPCh.“ Der Mann nickte, und erklärte mit seinem richtigen Nachnamen seinen Austritt aus den kommunistischen Organisationen, denen er beigetreten war. Er nahm die Zeitung mit und bedankte sich bei den Praktizierenden, ehe er ging.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/12/151034.html

Chinesische Version vorhanden
大陆游客:这一大家人也得退啊

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Deutschland, Hannover: „Woher kommen in letzter Zeit die vielen Nieren?“

29. Januar 2015 | Von einer deutschen Falun-Gong-Praktizierenden

(Minghui.org) Auch am Samstag, den 17.01.2015, erhielten in Hannover wieder etliche Passanten die Gelegenheit, das ganze Ausmaß der brutalen Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu erfahren. Dazu gehören neben illegaler Inhaftierung, Folter, Zwangsarbeit und Gehirnwäsche insbesondere der Organraub an Zehntausenden von Praktizierenden.

An einem Informationsstand konnten sich die Hannoveraner weiter informieren, im persönlichen Gespräch Fragen stellen und sich mit ihrer Unterschrift auf einer ausliegenden Petition dafür einsetzen, dass die Verfolgung schnellstmöglich beendet wird.

Medizinerin fragt: „Woher kommen in letzter Zeit die vielen Nieren?“

Wie beispielsweise eine Frau, die sich interessiert die Erklärungen einer Praktizierenden über die wahren Umstände der Verfolgung in China anhörte. Sie war Medizinerin und im Transplantationsbereich tätig. Sie meinte, dass sie und ihre Kollegen sich schon sehr gewundert hätten, woher in letzter Zeit die immer verfügbaren Nieren zum Transplantieren kommen würden. Es sei verwunderlich, da sich das Organspende-Verhalten ihrer Ansicht nach nicht verändert habe. Vor diesen ungeklärten Fragen nahm die Medizinerin gerne die Informationsmaterialien mit und wollte sich noch eingehender zu dem Thema informieren und außerdem die Petition für die Beendigung des Organraubs und der Verfolgung im Internet unterzeichnen.

Eine englischsprachige Frau hörte der Erklärung der Praktizierenden zu, dann fragte sie, was sie tun könne. Sie unterschrieb die Petition und zeigte ihren erhobenen Daumen mit den Worten, dass die Praktizierenden das alles sehr gut machen würden. „Macht bitte weiter so!“ und „Viel Erfolg!“ wünschte sie den Praktizierenden beim Abschied.
Mutige chinesische Touristen

Ein paar Chinesen waren verlegen, auf einen Stand der Falun Gong-Praktizierenden zu treffen, besonders als eine Praktizierende auf Chinesisch sagte, dass Falun Dafa gut ist. Diese Chinesen haben noch zu viel Gift der Lügenpropaganda der Kommunistischen Partei Chinas im Kopf und brauchen daher noch einen Prozess, um den wahren Sachverhalt zu verstehen.

Einige andere chinesische Touristen dagegen nahmen gerne Informationsmaterialien auf Chinesisch mit, darunter auch die „Neun Kommentare über die kommunistische Partei„.

Mit einem Mann unterhielt sich eine Praktizierende eine lange Zeit. Doch sie merkte, dass ihr Gegenüber ihre Worte nicht richtig verstand, und auch sie verstand seinen Standpunkt nicht. Am Ende des Gesprächs blieb die Situation unbefriedigend, weil der Mann zwar sehr nachdenklich wegging, aber keine Unterschrift für die Petition gegeben hatte. Die Praktizierende wünschte sich, dass sie noch einmal die Möglichkeit hätte, ihm die Zusammenhänge mit besseren Worten zu erklären. Kurze Zeit später, der Informationsstand wurde mittlerweile abgebaut, tauchte der Mann wieder auf. Er sagte, dass er noch einmal über das Gespräch nachgedacht habe. Er sei gegen diese Verbrechen und das Unrecht, deshalb sei er wieder zurückgeradelt und wolle die Petition jetzt unterschreiben.

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Deutschland: Falun Dafa-Praktizierende tauschen in Bad Kissingen Kultivierungserfahrungen aus

4. Januar 2015

(Minghui.org) Am 28. Dezember 2014 trafen sich in Bad Kissingen Falun Dafa-Praktizierende aus Deutschland und Österreich zu einer Erfahrungsaustauschkonferenz. 13 Praktizierende, sowohl chinesische als auch westliche, lasen ihre Berichte vor.

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Der Konferenzraum

Parteikultur ablegen

Herr Ye kommt aus Festlandchina. Vor einigen Monaten schwoll sein Gesicht an, was heftige Schmerzen verursachte und im Gesicht eitrige Stellen bildete. Um das Problem zu lösen, schaute er nach innen. Er fand heraus, dass er, obwohl er schon lange Zeit in Deutschland lebte, immer noch von der kommunistischen Parteikultur beeinflusst war.

Herr Ye gab einige Beispiele dafür an: Er konnte Personen, die ihn verletzt hatten, nicht vergeben, bis sie sich bei ihm entschuldigt hatten. Des Weiteren tendierte er dazu, negative Meinungen über andere zu haben sowie sich selbst immer vor anderen zu schützen.

Als er tief nach innen schaute und sich bemühte, sich von der Parteikultur zu befreien, gingen die Schwellungen langsam wieder zurück. Abgestorbenes Hautgewebe schälte sich ab und wenige Monate später war sein Gesicht wieder ganz gesund.

Eine andere Praktizierende sprach ebenfalls über die Parteikultur in ihr. Eines Tages versuchte sie einen westlichen Praktizierenden zu überzeugen, etwas zu tun. Ihr Ton war dabei sehr hart und der westliche Praktizierende fragte sie: „Streitest du gerade mit mir?“ Dies ließ sie aufwachen. Sie erkannte, dass ihr Ton nichts Barmherziges hatte.

Als sie nach innen schaute, fand sie heraus, dass sie immer wieder versucht hatte, andere zu zwingen, mit ihr übereinzustimmen. Dabei klang ihr Ton ständig wie bei jemandem, der sich im Streit befindet. Des Weiteren wurde ihr klar, dass sie sich gerne zur Schau stellte und andere oftmals unterbrach. So erkannte sie, dass all dies die Gründe waren, dass sie mit anderen nicht gut kommunizieren konnte.

Sie sagte: „Die westlichen Praktizierenden sind anders. Sie zwingen die anderen nicht, sich zu verändern. Wenn sie mit anderen reden, wollen sie nur ihr Verständnis mitteilen und klar übermitteln. Sie haben keine Angst davor, dass die anderen ein andere Meinung haben könnten.“

Die Xinxing bei der Promotion von Shen Yun erhöhen

Milena begann vor zwei Jahren, Falun Dafa zu praktizieren. Sie sprach darüber, wie sie ihre Xinxing erhöhen konnte, während sie bei der Promotion von Shen Yun mithalf.

Einmal kaufte sie einen großen Stoffballen, um damit ein Zelt für einen Shen Yun Promotionstand zu schmücken. Es kostete sie ein kleines Vermögen. Doch als sie den Stoff verwenden wollte, wurde ihr von der Verantwortlichen mitgeteilt, dass sie nun doch kein Verkaufszelt aufstellen dürften. So war sie traurig, das Geld verloren zu haben. Später erinnerte sie sich an die Worte des Meisters:

Wir sagen, Gutes oder Schlechtes entspringt einem einzigen Gedanken, der Unterschied in diesem einzigen Gedanken bringt auch unterschiedliche Folgen mit sich.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Die Xinxing erhöhen)

Sie fragte sich selbst: „Hat es diese Praktizierende mit Absicht getan? Natürlich nicht.“

Doch was geschieht nun mit dem Verlust? Sie sagte zu sich selbst: „So sei es. Das ist nur Geld. Vielleicht können wir den Stoff in Zukunft für etwas anderes verwenden.“ Sobald sie ihre Einstellung geändert hatte, lief ihr Geschäft besser. Am nächsten Tag verkaufte sie in ihrem Laden sehr viele Produkte und erzielte den dreifachen Umsatz wie gewöhnlich. Diese Erfahrung ließ sie erkennen, dass die Erhöhung der Xinxing am wichtigsten ist und sie die Anhaftung an Geld loslassen musste.

Auf einem Universitätscampus die Tatsachen erklären

Robert ist ein deutscher Student. Vor einigen Jahren hörte er auf einer Fa-Konferenz in New York einen amerikanischen Studenten erzählen, wie dieser auf seinem Universitätscampus eine Übungsstätte etabliert hatte. Robert war durch diese Rede motiviert und etablierte so auch auf seinem Campus eine Übungsstätte. In den nächsten Wochen kamen über ein Dutzend Studenten, um die Übungen zu lernen, und einige von ihnen begannen sogar mit der Kultivierung.

Robert erzählte, dass er während dieses Prozesses sehr viele Eigensinne loslassen musste, besonders Sorgen, wie beispielsweise den Gedanken, dass vielleicht niemand zu seinem Workshop kommen würde. Er erkannte, dass alles, was ein Kultivierender mit aufrichtigen Gedanken tut, eine positive Wirkung haben wird, auch wenn sich diese nicht sofort an der Oberfläche zeigen sollte. Wenn ein Kultivierender Bedenken hat, steht er vor der Prüfung, ob er standhaft an den Meister und das Fa glaubt.

Kultivierung in der Medienarbeit

Zwei Redakteurinnen eines deutschen Medienunternehmens teilten ihre Erfahrungen mit. Rosi wollte sich nicht um die Nachrichten über gesellschaftliche Geschehnisse kümmern, da diese voller negativer Inhalte seien. Sie ist gegenüber negativen Nachrichten sehr sensibel und verbindet diese oft mit ihrem eigenen Leben, wodurch sie mit Sorgen und Ängsten beladen ist. Sie schaute nach innen und fand viele Anhaftungen hinter ihren Ängsten. So hielt sie immer noch an den schmerzhaften Erfahrungen aus der Vergangenheit fest und fand dadurch immer noch Hass, Kummer und verschiedene ehrgeizige Bestrebungen in sich. Ihre unerfreuliche Kindheit verband sich dadurch mit den Frustrationen in ihrem gegenwärtigen Leben.

Rosi erkannte, dass sie nicht mehr unter Ängsten und Sorgen zu leiden hätte, wenn sie all den Menschen vergeben könnte, die sie in der Vergangenheit verletzt hatten. Gleichzeitig wäre sie in der Lage, einer friedlichen Zukunft entgegenzusehen. Die Ängste, die in ihrer täglichen Redaktionsarbeit auftauchten, halfen ihr also, ihre Anhaftungen zu finden und sich von diesen zu lösen.

Renate erzählte, dass sie sich von den Kommentaren der Leser geplagt fühlte. Sie fand, dass einige Mitpraktizierende in Bezug auf Fehler in veröffentlichten Artikeln überreagieren würden und die Redakteure in ihrer Kritik tadeln wollten. Nach innen schauend, fragte sie sich selbst: „Warum berührt mich das?“ Sie erkannte, dass sie beim Bearbeiten der Artikel von Mitpraktizierenden die gleiche negative Meinung an den Tag legte und diese tadelte, wie sie es auf der anderen Seite selbst erlebte.

Renate fand heraus, dass die negativen Meinungen über andere eine schlechte Wirkung auf ihre eigene Redaktionsarbeit hatte und ständig dafür sorgte, dass sie selbst Fehler machte. Darüber hinaus, wenn sie Mitpraktizierende für deren Fehler tadelte, machten diese nur noch mehr Fehler. Doch wenn sie andere dafür lobte, dass sie sich verbessert hatten, machten sie immer weniger Fehler.

Renate erkannte, dass man ohne Stress besser arbeitet und über andere positiv denken sollte, anstatt sie durch die eigene negative Energie mit Stress zu überladen.

Nach der Konferenz sagte ein Teilnehmer, dass, obwohl die meisten Reden von scheinbar kleinen täglichen Problemen handelten, er doch sehr berührt worden war: „Ich kann sehen, wie solide deren Kultivierung ist. Ich habe sehr viel aus diesem Erfahrungsaustausch gewonnen.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/1/2/147761.html

Chinesische Version vorhanden
德国法会召开 扎实修炼 共同提高(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Deutsches Jobcenter veröffentlicht inspirierende Geschichte eines Praktizierenden (Fotos)

(Minghui.org) Der Falun Gong-Praktizierende Guo Jufeng wurde vor Kurzem in Dortmund, Deutschland, ins Rampenlicht geschoben, als seine inspirierende Geschichte veröffentlicht wurde, wie er von einem Häftling in einem chinesischen Arbeitslager zu einem zertifizierten Elektroingenieur in einem deutschen Unternehmen wurde. Er wurde für seine Haltung, nie aufzugeben, gelobt.

Nach dem „Jahresbericht über chinesische internationale Migration“, der in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 veröffentlicht wurde, ist die Zahl der chinesischen Einwanderungen auf 9,34 Millionen gestiegen. Viele dieser Menschen besitzen Fähigkeiten eines höheren Angestellten, müssen sich aber mit Arbeiter-Jobs begnügen. So könnte ein Bankier als Tellerwäscher, Arbeiter oder als Hausmeister enden. Demzufolge fühlen sich diese Menschen oft durch ihre Umstände gefangen.

Als das Jobcenter Dortmund zunächst in seiner kleinen Hauszeitung den Artikel „Guo Jufeng fängt neu an“ veröffentlichte, verursachte das ziemliches Aufsehen in der Gemeinde. In dem Artikel sprach Guo darüber, wie er sich nach der Ankunft in Deutschland selbst aufgerappelt hatte und zu einem zertifizierten Elektroingenieur wurde.

Das Jobcenter stellte fest, dass es für Einwanderer besonders schwer ist, in Deutschland eine Arbeit zu finden, da sie sowohl einer Sprachbarriere als auch strengen Arbeits- und Zertifizierungsrichtlinien gegenüber stehen.

„Guos Geschichte ist eine einzigartige Geschichte von Mut und Ausdauer“, so Frau Sandra Scholl, Teamleiterin für Akademische Berufe beim Jobcenter Dortmund. In dem Artikel wurde weiterhin erklärt, wie Guo Jufeng, Ingenieur in China, gezwungen worden war, wegen der Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Jahr 2008 seine Heimatstadt zu verlassen.


Artikel in der Zeitung des Dortmunder Jobcenters: „Guo Jufeng fängt neu an“

Herr Guo sprach darüber, wie er in China vier Mal verhaftet, in ein Zwangsarbeitslager eingesperrt und brutal gefoltert worden war. Nach seiner Entlassung im Januar 2008 machte Guo sich auf den Weg nach Deutschland und ließ sich in Ravensburg nieder, wo er sich in einer Sprachschule einschrieb. „Es war für mich ganz klar, dass Deutsch zu lernen der erste Schritt bei der Suche nach einem guten Job ist“, erklärt Guo. Später zog er nach Dortmund, wo er mit seiner Familie im Jahr 2009 wieder vereint wurde.

Um sich und seine Familie zu unterstützen, arbeitete Guo als Elektriker, Briefträger und Arbeiter in einer Umzugsfirma. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums der deutschen Sprache, traf Herr Guo auf Frau Sandra Scholl. „Guo ist ein positiver, optimistischer und gut ausgebildeter Mensch“, sagte Frau Scholl. „Ich war beeindruckt, wie schnell er Deutsch gelernt hat.“

„Es war sehr schwierig für mich, in Deutschland einen chinesischen Freund zu finden, der die gleichen Ziele hat wie ich“, sagte Guo. „Ich musste durchhalten und gleichzeitig einen friedlichen und vernünftigen Geisteszustand bewahren. Es war nicht einfach, da ich auf dem Weg viele Rückschläge erlebte. Wenn ich allerdings auf alles sah, was in meinem Leben los war, sah ich es als Chance an, mich zu kultivieren.

„Jedes Mal, wenn ich bei der Falun Gong-Übung mit der Sitzmeditation fertig war, fand ich, dass mein Geist sehr ruhig war und alle meine Ängste verschwunden waren. Außerdem wurde ich mit positiver Energie gefüllt und erholte mich schnell von jeder aufkommenden körperlichen Müdigkeit.

Eine der wichtigsten Lektionen, die ich aus meiner Erfahrung in Deutschland gelernt habe, ist, dass, der Himmel mich immer belohnt, wenn ich meinem Gewissen treu bleibe!“
Vor etwa einem Jahr wurde Herr Guo von einem deutschen multinationalen Unternehmen als zertifizierter Elektroingenieur angestellt.


Herr Guo berichtet aus erster Hand über die Verfolgung in China. Er selbst kannte die zwölf Falun Gong-Praktizierenden auf der Schautafel, die alle aufgrund der Verfolgung ihr Leben verloren haben.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/5/1921.html

Chinesische Version:
德国劳动局报道法轮功学员励志故事

Veröffentlicht am:
08.07.2014

Deutschland: Die Spiritualität und Schönheit von Shen Yun findet beim Publikum großen Anklang (Fotos)

Von Xue Li, Minghui-Korrespondent in Deutschland

(Minghui.org) Die sieben Aufführungen von Shen Yun Performing Arts in Berlin und Frankfurt gingen am 26. März zu Ende. Das deutsche Publikum war ganz gefangen von der Schönheit und Fülle der Show. Manche Zuschauer reisten einige Stunden an, um dieses visuelle Fest, das mittlerweile eine Weltsensation ist, zu erleben.

In diesem Jahr erhielt Shen Yun Willkommensschreiben von Sigmar Gabriel, dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie sowie Vizekanzler von Deutschland, und von der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig sowie der Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka.

Wer das Glück hatte, die diesjährige Show zu erleben, bekundete seine große Wertschätzung für die Bemühungen Shen Yuns, die fünftausendjährige chinesische Zivilisation wiederzubeleben und es mit der Welt zu teilen.

„Farbenfroh, dynamisch und zugleich intellektuell tiefgründig“

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Der parlamentarische Staatssekretär für Finanzen, Michael Meister, hat Shen Yun in diesem Jahr in Frankfurt zum dritten Mal gesehen.

Zum dritten Mal sah Dr. Michael Meister, der parlamentarische Staatssekretär für Finanzen, Shen Yun in diesem Jahr in der Jahrhunderthalle in Frankfurt. Jedes Jahr sei er überrascht, ganz andere Szenen zu sehen als beim letzten Mal.

Jedes Mal würde ihn die tiefe Verbindung zur chinesischen Kultur erstaunen. „Das ist etwas ganz anderes, als man es sonst hier in Deutschland erlebt, wenn man ins Theater oder ins Konzert geht.“ Einzigartig sei, „die Professionalität, mit der die Künstler Shen Yun auf die Bühne bringen.“

Da Dr. Martin ein recht hektisches Leben führt, schätzt er die Wirkung, die die Show auf ihn hat: „Sie bringt Ruhe und Frieden in mein Herz.“ Für ihn gab es von Natur aus Dinge in der Vorstellung, die zeitlos ist und an keinen Ort gebunden.

Er erklärte, dass er seinen Freunden und Kollegen von der Show berichten und ihnen sagen werde, dass sie „farbenfroh, dynamisch und zugleich intellektuell tiefgründig“, sei.

Anerkannte Musiker von der Musik Shen Yuns beeindruckt

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Die Konzertmeisterin Anita Swiatek war von der Leistung Shen Yuns beeindruckt.

Familie Swiatek lebt ein ziemliches Stück von Berlin entfernt, doch die Autofahrt von drei Stunden hat sich für Shen Yun gelohnt.

Anita Swiatek ist Konzertmeisterin, sie sagte: „Ich war sehr beeindruckt vom Orchester, es war so schön, so differenziert und so harmonisch. Zudem war es exakt mit den Tänzern koordiniert.“

Sie fuhr fort: „Shen Yun ist sehr harmonisch, unglaublich beruhigend und ausgleichend. Und dazu die tolle Leistung. Wie viel Arbeit das ist, das kann man wirklich nur dann erfahren, wenn man selber auch Musik macht und sich dafür interessiert. … Aber der Wille alleine reicht noch nicht. Es musste noch etwas von oben, vom Himmel, dazu kommen, damit Shen Yun so gut gemacht werden kann.“

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Herrn Bernd Peter Fugelsang, Dirigent und musikalischer Leiter eines Orchesters, gefiel das Shen Yun Orchester.

Bernd Peter Fugelsang, Dirigent, Oboist sowie Gründer und musikalischer Leiter des international beachteten Orchesters Camerata Louis Spohr in Düsseldorf, besuchte die Aufführung in der Frankfurter Jahrhunderthalle am Sonntag, den 16. März.

Seine Liebe galt dem Orchester, von dem er sagte, dass es „sehr gut“ gespielt habe. „Die Mischung heute war einfach wirklich einmalig! Diese Mischung, diese Klangfarben, der exotischen Instrumente mit den klassischen“ betonte er. „Es ist einfach ein einzigartiger Klang, was man so in Europa nicht hat.“

Er fühlte sich auch angerührt von dem Solovortrag der zweisaitigen Erhu: „Sehr innig, also persönlich… ja, das berührt einen auch. Also das erreicht den Menschen.“

Auch die Tänzer von Shen Yun versetzten ihn in Erstaunen: „Die Tänzer waren alle sehr kraftvoll“ sagte er über das Ensemble auf der Bühne und „die Tänzerinnen waren die Schönsten, die man sich so wünschen kann. Diese grazilen und eleganten Bewegungen“, schwärmte er. Es sei einfach eine Freude gewesen, zuzuschauen.

Insgesamt würden die Künstler bei Shen Yun dem Publikum etwas aus ihrem Herzen schenken. „Das sieht man an den Kostümen, an der Farbenpracht, an dem Engagement, an der Freundlichkeit und auch an der Ausstrahlung der Tänzer und der Solisten, mit welcher Freundlichkeit, mit welcher Wärme sie das machen; es ist für sie keine Pflicht, das ist für sie Freude – das merkt man!“

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Mateusz Dwulecki, erster Posaunist bei den Hamburger Symphonikern, hatte zusammen mit seiner Bekannten Marta Slaby Freude an der Show am Montag, den 24. März im Stage Theater am Potsdamer Platz in Berlin.

Mateusz Dwulecki, erster Posaunist bei den Hamburger Symphonikern, besuchte zusammen mit seiner Bekannten Marta Slaby, einer Gymnasiallehrerin für Musik in Straussberg in der Nähe von Berlin, die Montagabendvorstellung am 24. März im Stage Theater am Potsdamer Platz in Berlin.

Herr Dwulecki sagte: „Es hat mir sehr gut gefallen, besonders die Zusammenstellung von klassischem Orchester und den chinesischen Instrumenten.“

Im Spiel der Erhu entdeckte der Posaunist folgendes: „Es erinnert mich an Gesang und es überraschte mich, diese Ähnlichkeit zur menschlichen Stimme zu finden.“

Frau Slaby studierte zwei Jahre lang Musik in China. Sie war erstaunt: „Es war ein viel offeneres, authentischeres China, als ich es in China selbst kennengelernt habe.“

Über die Szenen, in denen die Verfolgung von Falun Gong geschildert wird, äußerte sich Frau Slaby folgendermaßen: „Die Szenen über die Verfolgung waren so realistisch. Das habe ich weder in China, noch außerhalb Chinas jemals so öffentlich gesehen. Es hat mich sehr beeindruckt, dass dies zur Sprache gebracht wurde. Also bei einer Kulturveranstaltung werden politische Themen einbezogen, das finde ich bemerkenswert und sehr gut.“

Frau Slaby kamen die Lieder so bekannt vor. „Es war so vertraut für mich, als ob ich sie selbst gesunden hätte. Mir kommt vor, als hätte ich das vorletzte Lied [„Das Lied, auf das du gewartet hast“ – Anmerkung] in China selbst gesungen. Die anderen Lieder kannte ich nicht, aber sie waren gewissermaßen vertraut für mich.“

Herr Dwulecki sagte am Ende noch, dass er sich weitere Informationen über Falun Gong besorgen werde, „ich möchte jetzt gerne noch mehr darüber erfahren, was Falun Gong wirklich ist.“

Hohe Disziplin und Ernsthaftigkeit bei den Künstlern von Shen Yun

Jürgen Ball, Leiter einer Tanzlehrerakademie und Mitglied im Präsidium des ältesten und größten Verbands für Tanzlehrer in Deutschland, ADTV, besuchte die Eröffnungsvorstellung in der Jahrhunderthalle in Frankfurt. Er ging froh nach Hause, weil „es so viele junge Menschen gibt, die mit solcher Disziplin an etwas arbeiten und die daran glauben, dass sie nicht nur für sich selbst tanzen, sondern auch für andere. Sie geben einem das Gefühl, dass sie damit etwas bewirken können: Sie zeigen den Zuschauern einfach, dass das ein Stück ihrer Kultur, ihr Kulturgut ist.“

In Bezug auf die Tänze betonte er: „Es ist interessant, wie trotz der Disziplin des Körpers selbst und auch bei den einzelnen akrobatischen Bewegungen, wie trotzdem von der Mimik der einzelnen Künstler das Singuläre herauskommt, aber im Endeffekt die Gruppe als sehr synchron und besonders auch choreografisch sehr gut dargestellt die Geschichten rüberkommen.“

Herr Ball verstand, dass die Künstler von Shen Yun Chinas alte Kultur zurückbringen wollen, die unter der Herrschaft des kommunistischen Regimes unterdrückt wurde. Er sagte: „Shen Yun ist Kultur, sie machen Kulturgut. Es ist die chinesische Kultur, die rübergebracht wird, und das sollte international überall anerkannt sein. Es sollte überall dargestellt werden, um zu sehen, wie die Kultur und die Geschichte aussehen. Das kann man am besten über Tanz und Musik gestalten. Tanz ist die Sprache für alle.“

Er betonte: „Die kulturelle Seele muss von den Nachkommen einer jeden Kultur entsprechend erhalten werden.“


Martin Trippen, Bühnenbildner und geschäftsführender Gesellschafter der Girma 3D Maximal GmbH, fühlte sich nach der Vorstellung in Frankfurt „wie neugeboren“.

Unter den Zuschauern am Samstag, den 15. März in der Frankfurter Jahrhunderthalle war auch Martin Trippen, Fotograf, Leiter der Leica Galerie und geschäftsführender Gesellschafter der Girma 3D Maximal in Frankfurt. Herr Trippen ist von Beruf Bühnenbildner. Er meinte, dass man sich total entspannen müsse, um wirklich das aufzunehmen, was auf der Bühne geschieht: „Man sitzt da und denkt: Wow! Das muss ich erst einmal auf mich zukommen lassen und annehmen.“

Herr Trippen war beeindruckt, dass Technologie zur Wiederbelebung einer Kultur eingesetzt wurde: „Es war überraschend High-Tech zu sehen und doch die Rückkehr zum Traditionellen. Die Vergangenheit mit einem Auge auf die Zukunft zu betrachten war großartig.“

Er meinte, dass das Leben nicht leicht sei: „Man sieht im Alltag so viele Sachen – und hier macht man Stopp und kann einmal im Leben verweilen; die Augen öffnen und mal gucken.“

Weiter sagte er: „Diese Leichtigkeit, mit der die Künstler über das Parkett fliegen – wow. Aber auch diese Disziplin … es ist gar nicht so einfach, das zu beschreiben. Man nimmt da schon etwas mit. Es gibt einen spirituellen Ansatz, das ist ganz anders, aber es ist ein wahrer Kern drin. Man kann spüren, dass sie da was treffen.“

Herr Trippen bedeutete, dass Shen Yun das Leben verändert. Er betonte: „Eigentlich fühlt man sich nach der Show wie neugeboren und diese Show hilft einem, ein neues Leben anzufangen.“

Bedeutende Mission der Wiederbelebung einer verlorenen Kultur


Der Kunstmäzen Boy Wynsch lobte die Mission Shen Yuns, die authentische chinesische Kultur wiederzubeleben.

Boy Wynsch von Art Nordic und Kunstmäzen, kam aus Dänemark, um sich am Dienstag die Vorstellung von Shen Yun in Berlin anzuschauen. Herr Wynsch betonte die Bedeutung von Shen Yun zur kulturellen Wiederbelebung. Er sagte: „Shen Yun ist für unser Land sowie für andere Länder sehr wichtig. Die Welt kann die chinesische Kultur sehen und gleichzeitig Gegenwartsereignisse in China.“

„Wir haben heute eine Show gesehen, die das Herz berührt. Darin gibt es nichts Politisches. Es wird der Welt nur über das heutige China und die Kultur Chinas, die 5.000 Jahre überspannt, berichtet.“

„Kultur darf nicht unterdrückt werden… Es stellt sich nicht die Frage, ob Shen Yun die Aufführung der Welt zeigen möchte, sondern sie müssen sie der Welt zeigen. Sie haben die Verpflichtung dazu.“

„Heute haben wir eine unglaublich starke Botschaft gesehen, die Freiheit fordert.“

„Shen Yun steht meiner Meinung nach für Hoffnung. Oder klarer ausgedrückt, es steht nicht für Hoffnung, weil alles ganz natürlich geschieht. Shen Yun muss öfter gezeigt werden und immer mehr Menschen werden seine Botschaft verstehen.“


Stefan Meindl, leitender Angestellter und stellvertretender Vorsitzender in der Luftfahrttechnologie, zeigte sich tief berührt von dem Tanz „Standhafter Lotus“.

Stefan Meindl, leitender Angestellter und stellvertretender Vorsitzender in der Luftfahrttechnologie, schaute sich zusammen mit seiner Frau Doris, einer Sozialpädagogin, die letzte Aufführung in Berlin am 27. März an.

Über die Botschaften in den Tänzen äußerte Frau Meindl: „Die meditativen Elemente im Tanz sind sehr inspirierend. Es ist in jeder Szene zu spüren und zu sehen.“

In Bezug auf den Tanz „Standhafter Lotus“, in dem die Verfolgung von Falun Gong geschildert wird, äußerte Herr Meindl: „Die Stücke, wo die Verfolgung von Falun Gong dargestellt wird, haben mich besonders berührt. Ich kenne den Hintergrund und kann es nachvollziehen. Diese Stücke sind sehr schön.“

„Gut für die Seele“


Erik Schmitz, Medizinischer Direktor, Landesvorsitzender und Präsidiumsmitglied des BDA-Berufsverband Deutscher Anästhesisten, schaute sich die Aufführung in Frankfurt mit seiner Frau Theresia Schmitz an.

Erik Schmitz, Medizinischer Direktor, Landesvorsitzender und Präsidiumsmitglied des BDA-Berufsverband Deutscher Anästhesisten, schaute sich die Aufführung in Frankfurt mit seiner Frau Theresia Schmitz an. Dr. Schmitz bewunderte die verfeinerten Fertigkeiten der Shen Yun Künstler. Er sagte: „Es ist eine Leichtigkeit in diesen Darbietungen, die auch bemerkenswert ist. Die Farbenpracht ist natürlich auch toll, das ist klar.“

Seine Frau betonte die Bedeutung der Botschaften: „Vielleicht sich ein bisschen mehr in diese andere Welt einfühlen, diese Leichtigkeit, spirituell auch etwas von dieser Kultur in unseren Alltag einfließen lassen.“

Sie ergänzte: „Ja, ich habe das so wahrgenommen, dass man ruhiger wird, man geht in sich und wird leiser und das tut der Seele gut.“

Der Physiker Dr. Harald Hantsche arbeitete vor seiner Pensionierung als Forscher in der Bundesanstalt für Materialforschung am Elektronenmikroskop. Er fand die Show ganz ausgezeichnet. „Ich finde es sehr gut, sich auf die alte chinesische Kultur zu besinnen und bin richtig begeistert davon“, ließ er wissen.

Die Erhu verbreitete für den Physiker einen Klang, der tief ins Herz geht und die Seele aufrichtet: „Ich konnte die Stimmung im Herzen der Musikerin mitfühlen.“

Er erklärte, dass die Aufführung für ihn die Botschaft brachte, dass „bald eine neue Zeit auf Erden anbricht, und das finde ich sehr gut!“

Festlandchinesin schätzt die bei Shen Yun dargebotene Realität

Die Künstlerin Frau Qi aus Festlandchina besitzt in Berlin ein Keramikstudio. Für sie war Shen Yun „sehr schön!“ Während der Aufführung wurde sie wegen des Zusammenhangs von Darbietung und Realität zu Tränen gerührt.

Sie berichtete: „Ich dachte, dass diese Show so gut ist, dass sie so nah an unserem Leben ist. Ich meine nicht, dass es einfach nur eine Show ist. Sie beinhaltet all unsere Erinnerungen, die wirkliche Realität und die Zukunft in Kurzform. Für mich hat sie sehr viel mit uns zu tun.“

Sie meinte: „Der Inhalt von Shen Yun hat mit der Realität in China zu tun, vom Altertum bis in die Moderne und vom Himmel bis zur Erde.“

In Bezug auf die Botschaften in Shen Yun erklärte sie: „Das Wort ‚Zukunft‘ ist eigentlich ein Wort, an das wir dachten, als wir über die Realität von heute erfuhren. Die Menschen denken im Allgemeinen nicht so und führen einfach ein normales Leben weiter. Nur wenn man plötzlich die Wahrheit herausfindet und feststellt, was das Leben tatsächlich ist, wird man erkennen, dass es so etwas wie Zukunft gibt. In Bezug auf unsere Zukunft denke ich, dass uns Shen Yun eine sehr echte Realität darstellte und es als Show zurechtmachte. Ich halte es für sehr interessant.“

Die World Company von Shen Yun wird nach Deutschland zurückkommen und zwar in das Festspielhaus Baden-Baden mit zwei Aufführungen am 30. April und 1. Mai. Weitere Informationen zu Tickets und Vorstellungszeiten: Shenyunperformingarts.org

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/3/19.html

Chinesische Version:
神韵指引未来之路 德国各界盛赞

Veröffentlicht am:
05.04.2014