Chinesische Touristen erfahren in Europa von Falun Gong

20. Februar 2016

(Minghui.org) Chinesische Touristengruppen besuchten während der Winterferien Europa und sahen in mehreren Ländern Stände von Falun Gong. Viele waren froh eine Gelegenheit zu haben, mit Hilfe von Falun Gong-Praktizierenden aus der Kommunistischen Partei Chinas auszutreten.

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Chinesische Touristen kommen vor dem Eiffelturm am Falun Gong Stand vorüber.

Die Praktizierende Jun kam oftmals zu dem Stand am Eiffelturm, um den chinesischen Besuchern die Fakten über Falun Gong zu erzählen und riet ihnen, die bösartige Natur der kommunistischen Partei zu erkennen.

Eines Tages kam eine sechsköpfige Familie auf Frau Jun zu und wollte Informationsmaterialien über Falun Gong haben. Der Vater sagte: „Wir haben alle über den Gründer von Falun Gong, Meister Li Hongzhi, gehört. Es wäre großartig, wenn wir ihn sehen könnten. In den 1990-iger Jahren war Falun Gong überall in China verbreitet. Ich wollte auch praktizieren, doch bevor ich anfangen konnte, begann die Partei die Verfolgung.“

Er fügte hinzu: „Es ist großartig, dass wir nun überall in Europa Falun Gong sehen können. Wir sind sehr froh, dass ihr es so gut gemacht habt … Es ist wirklich bemerkenswert, dass ihr trotz der schweren Verfolgung immer noch den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht folgt.“

Die ganze Familie trat mit der Hilfe von Frau Jun aus der Partei und den ihr zugehörigen Organisationen aus. Sie gab ihnen ein Computerprogramm mit dem sie die Internet Firewall Chinas umgehen und mehr über Falun Gong erfahren können.

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Chinesische Touristen sehen sich vor dem Kölner Dom die Informationstafeln zu Falun Gong an.

An einem Tag gingen einige Chinesen am Stand der Praktizierenden vorm Kölner Dom vorüber. Die meisten von ihnen zeigten den Praktizierenden ein finsteres Gesicht und weigerten sich, Informationsmaterialien über Falun Gong entgegenzunehmen.

Eine Praktizierende sagte: „Meine lieben chinesischen Landsleute, wir hoffen wirklich, dass Sie erkennen können, wie bösartig die kommunistische Partei ist. Wir hoffen, dass Sie aus ihr austreten. Sie hat China schwere Katastrophen gebracht. Wollen Sie sich wirklich auf ihre Seite stellen? Treten Sie aus, damit es Ihnen besser geht und Sie eine großartige Zukunft haben.“

Eine Dame aus der Touristengruppe fragte: „Werden Sie für das, was Sie hier tun, bezahlt?”

Die Praktizierende antwortete: „Sehe ich wie eine arme Person aus? Ich war früher Angestellte mit hohem Gehalt. Ich besitze mehrere Häuser und habe meine eigene Firma hier in Deutschland. Mein Geschäft geht gut. Ich verbringe heute meine freie Zeit damit, Ihnen zu helfen. Auch wurden all diese Materialien von uns Falun Gong-Praktizierenden bezahlt. Niemand gibt uns Geld.“

Die Touristen schienen berührt zu sein und die Praktizierende fuhr fort: „Ich tue dies freiwillig und hoffe wirklich, dass meine chinesischen Landsleute in Zukunft nicht zusammen mit der kommunistischen Partei zerstört werden.

„Früher hatte ich viele Krankheiten wie Magenprobleme, Schlaflosigkeit, Gebärmutterschmerzen und so weiter. Durch Falun Gong wurden sie alle auf wunderbare Weise geheilt. Die Menschen, die mich kennen, haben gesagt, mein Leben sei erneuert worden. Ich bin auch friedlicher geworden. Ich profitiere von Falun Gong sowohl körperlich als auch geistig und es kostet mich keinen Cent. Jeder Mensch mit Gewissen würde seine Stimme für Falun Gong erheben, wenn es von der Partei verfolgt wird. Ich finde, es ist meine Pflicht, der Öffentlichkeit zu erzählen, was Falun Gong wirklich ist und wie die Partei es verfolgt.“

„Mein Wunsch ist es, dass Sie erkennen, dass Falun Dafa gut ist und dadurch gesegnet werden.”

Die Chinesen hörten ihr still zu. Die Dame, die gefragt hatte, ob Praktizierende bezahlt würden, war tief berührt. Sie sagte: „Ich danke Ihnen, dass Sie uns das alles gesagt haben.“ Bevor sie davongingen, traten fast alle aus der Partei aus.

Ähnlicher Artikel in chinesischer Sprache:

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Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/2/18/155616.html

Chinesische Version vorhanden
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Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

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Schweiz: Chinesische Touristengruppen treten aus kommunistischen Organisationen aus

4. November 2015 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden aus Europa

(Minghui.org) Sobald im Herbst das Wetter kälter wird, sinkt die Anzahl der Touristengruppen in der Schweiz. Eine Zunahme gibt es dagegen bei der Anzahl der chinesischen Touristen, die aus den Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) austreten. Solch eine Austrittserklärung können sie bei den Mitarbeitern der Servicecenter zum Austritt aus der KPCh vornehmen. Diese Servicecenter sind an verschiedenen landschaftlich reizvollen Plätzen der Schweiz errichtet.

Chinesen ermuntern ihre Angehörigen und Freunde zum Parteiaustritt

Nach Aussagen der Mitarbeiter der Servicecenter sind viele chinesische Touristen begierig, aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen auszutreten. Sie ermuntern sogar ihre Familienangehörigen und Freunde in den Reisegruppen, es ihnen nachzutun.

So haben drei Chinesinnen eine Mitarbeiterin des Servicecenters herzlich umarmt und ihr dafür gedankt, dass sie ihnen die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong in China erzählt hat. Eine sagte: „Wir wurden von der Kommunistischen Partei zutiefst getäuscht, was Falun Gong geschadet hat. Falun Gong ist großartig! Wer hat denn gesagt, dass ihr unpatriotisch seid? Jiang Zemin ist ein Verräter. Er sollte als Staatsfeind bestraft werden!“

Einige Touristen eilen zu den Mitarbeitern des Servicecenters, sobald sie aus dem Bus gestiegen sind, und fragen: „Seid ihr Falun Gong? Helft ihr Leuten, aus der KPCh auszutreten? Gibt es neue Entwicklungen?“

Die chinesischen Touristen werden eigeninitiativ

Viele Touristen ergreifen mittlerweile selbst die Initiative, aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen auszutreten. Einige von ihnen erzählen, dass sie Software verwenden, um die Internetblockade der chinesischen Regierung zu durchbrechen und Nachrichten aus Übersee zu erhalten. Auf diesem Wege haben sie Hintergrundinformationen über Falun Gong und dessen Verfolgung erfahren.

90 Parteiaustritte innerhalb einer Stunde

Über 90 chinesischen Touristen innerhalb einer Stunde konnte letzt ein Mitglied des Servicecenters helfen, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten. Dieser 26. Oktober war ein Tag der Freude für alle.

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Chinesische Touristen in Luzern, rechts im Hintergrund ist der Stand der Falun Gong-Praktiziernden zu sehen

Eine chinesische Frau mittleren Alters fragte einmal eine Mitarbeiterin des Servicecenters: „Sind Sie zuständig für den Austritt aus der KPCh?“ Die Mitarbeiterin antwortete: „Ja, ich kann Ihnen helfen. Möchten Sie austreten?“ Die Frau antwortete, dass sie kein Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas sei. Daraufhin erklärte die Mitarbeiterin, dass es sich beim Austritt aus den KPCh-Organisationen auch um den Austritt aus der Kommunistischen Jugendliga und den Jungen Pionieren handele. Anschließend wollte die Dame gerne aus all diesen Organisationen austreten. Sie nahm auch Informationsmaterial über die weltweiten Strafanzeigen gegen Jiang mit.

Ein älterer Chinese, der die Dame mit dem Informationsmaterial weggehen sah, begann daraufhin mit einem Mitarbeiter des Servicecenters ein Gespräch. Nach einer Weile entschloss auch er sich, seine Mitgliedschaft in der KPCh zu widerrufen.

Andere Touristen derselben Gruppe beobachteten das Gespräch. Der Mitarbeiter wandte sich ihnen zu und sagte: „Ins Ausland zu kommen, ist eine seltene Gelegenheit. Ich hoffe, dass Sie alle Frieden und Sicherheit mit nach Hause bringen. Ihre Reise wird wirklich wertvoll gewesen sein, wenn Sie es tun.“ Die Gruppe, die aus sieben bis acht Chinesen bestand, entschied sich daraufhin lautstark: „Wir treten aus, wir danken Ihnen!“

Der ältere Mann rief weitere Touristen aus dem Bus herbei: „Kommt her, schnell!“ Drei weitere Leute kamen herbei. Der Mann sagte zu ihnen: „Hört ihr zu! Was sie sagt, ist großartig!“ Die Mitarbeiterin sagte zu ihm: „Ich danke Ihnen! Sie haben das Wesen der KPCh deutlich erkannt. Ich freue mich sehr für Sie!“ Der Mann antwortete: „Wir müssen Ihnen danken! Können Sie den Drei sagen, was Sie uns erzählt haben?“ Auch diese drei Touristen entschieden sich, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten, nachdem sie sich die Erklärungen der Mitarbeiterin angehört hatten.

Nicht lange, nachdem sie gegangen waren, kam der ältere Mann zurück und erzählte der Mitarbeiterin: „Schauen Sie! Die drei Leute, die gerade ausgetreten sind, erzählen einer anderen Gruppe, dass sie auch austreten sollen. Sie helfen Ihnen dabei.“ Als die Mitarbeiterin diese Gruppe ansprach, hörte sie einen von ihnen sagen: „Richtig! Wir wollen nicht mehr von der KPCh zum Narren gehalten werden!“

Chinesischer Tourist: „Jiang ist dem Untergang geweiht“

Die Mitarbeiterin erzählte ihnen dann von dem Organraub der KPCh an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Sie berichtete auch von der Austrittswelle aus den kommunistischen Organisationen mit über 218 Millionen Austritten und den über 190.000 Falun Gong-Praktizierenden, die Strafanzeigen gegen Jiang gestellt haben. Einer der Touristen sagte: „Jiang ist dem Untergang geweiht. Seine Gefängniszelle steht schon bereit.“ Ein anderer sagte: „Wenn Jiangs Verbrechen aufgedeckt worden sind, wird die KPCh nicht in der Lage sein, für die blutigen Schulden zu bezahlen.“

Als der Touristenführer die Weiterfahrt des Busses ankündigte, überreichte die Mitarbeiterin des Servicecenters jeder Person ein Exemplar des Einführungsmaterials. Sie wünschte ihnen Sicherheit und bat sie, die Nachrichten über den Austritt aus der KPCh zu verbreiten. Einer der Touristen antwortete ihr: „Das werden wir ganz sicher tun! Wir hoffen, dass jeder in Sicherheit kommt! Falun Gong ist großartig! Passen Sie auf sich auf!“ Mittlerweile hatten sich alle Personen innerhalb der Gruppe entschieden, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten. Fröhlich fuhren sie mit dem Bus davon.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/11/2/153484.html

Chinesische Version vorhanden
瑞士景点 大陆游客呼朋唤友成群三退(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Portugal: Liu Yunshan, ständiges Mitglied des KPCh-Politbüros, trifft bei seinem Besuch fast überall auf Protestierende (Fotos)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Europa

(Minghui.org) Liu Yunshan ist einer der Hauptverantwortlichen für die Verfolgung von Falun Gong in China. Früher war er Direktor der KPCh-Propagandabehörde und jetzt ist er Mitglied des ständigen Komitees des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und Sekretär des KPCh-Zentralkomitees. In der vergangenen Woche war Liu in Portugal und begegnete überall Protestierenden.


Liu Yunshan ist aktiv an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt. Er stieß bei seinem Besuch in Portugal letzte Woche permanent auf protestierende Falun Gong-Praktizierende. Die Proteste erhielten viel Aufmerksamkeit von den Medien

Vor Portugal hatte Liu Finnland und Irland besucht. Auch dort wurde er mit Protestierenden konfrontiert, die ein sofortiges Ende der Verfolgung in China forderten. Demzufolge wurde Lius Besuchsprogramm geheim gehalten.

Lius offizielle Begrüßungsgruppe stampft am Ende auf seinem Bild herum

Am Morgen des 18. Juni war ein Besuch Lius im Belém-Palast, dem offiziellen Sitz des portugiesischen Staatspräsidenten, geplant. Die Falun Gong-Praktizierenden warteten dort und hielten Transparente und Plakate mit seinem Portraitfoto hoch, worauf zu lesen war: „Stellt Liu Yunshan vor Gericht“.

Als sich Lius Wagen näherte, schnappte sich die Willkommensgruppe, die von den chinesischen Behörden organisiert worden war, die Transparente und Plakate von den Falun Gong-Praktizierenden und zerriss sie.

Außerdem stießen und schubsten sie die Praktizierenden. Einer von ihnen wurde gewalttätig und fing an, auf dem Eigentum der Praktizierenden, unter anderem auch auf den Postern mit Abbildungen von Liu, herumzutrampeln. Die Beamten, die Liu begleiteten, waren fassungslos und reagierten nicht rechtzeitig, um ihn zu stoppen. Das alles wurde von RTP (Radio und Television Portugal) aufgenommen.

Jemand aus einem der Wagen Lius kurbelte das Fenster herunter, als das Auto an den protestierenden Falun Gong-Praktizierenden vorbeifuhr. Er spuckte in Richtung der Praktizierenden und beschimpfte sie. Die portugiesische Polizei und die Medienreporter waren Zeugen und hielten dies fest.

Lius Autokolonne fuhr weg, als die Falun Gong-Praktizierenden ins Blickfeld kamen

Vor der Ankunft von Lius Autokolonne beim Hotel neben dem Entdeckerdenkmal, wo ein Essen geplant war, hatte die portugiesische Polizei bereits den Weg freigemacht und stand bereit. Als sich Lius Autokolonne näherte, trat der Fahrer des ersten Wagens auf die Bremsen, wendete und fuhr weg, als er Praktizierende mit Transparenten und Plakaten gesichtet hatte. Der Rest der Wagen tat es ihm nach.

Die bereitstehenden portugiesischen Polizisten waren verblüfft und fragten die Praktizierenden, warum die Autokolonne weggefahren sei, ohne irgendetwas anzuschauen. Die Praktizierenden informierten die Polizisten über Falun Gong und die Verfolgung. Einer der Beamten sagte: „Bleiben Sie dran. Ich unterstütze Sie.“ Ein anderer Polizist streckte seine Daumen nach oben und zeigte so seine Unterstützung.

Weiteres Zusammentreffen in Porto

Am 19. Juni verließ Liu Lissabon und fuhr nach Porto. Als die Delegation zum Sheraton Hotel fuhr, traf sie auf eine Menschenmenge, die von den Konsulatsangestellten zur Begrüßung von Liu organisiert worden war. Einer aus dieser Menge sagte: „Falun Gong ist auch hier. Wir werden die Sicht auf ihre Transparente blockieren.“ Die Fahnen, die sie dabei hatten, waren jedoch zu klein, um die Transparente der Falun Gong-Praktizierenden vor den Blicken Lius zu verdecken.

Die Praktizierenden standen eine Stunde lang friedlich vor dem Hotel und verkündeten durch ein Megafon die Verbrechen Lius gegenüber Falun Gong. Viele Medienreporter interviewten die Praktizierenden.

Beim Hinterausgang erwischt

Lius letzter Programmpunkt in Portugal war die „chinesische Kulturwoche“. Die Praktizierenden versammelten sich vor den Eingängen zu dem Gebäude dieser Veranstaltung. Als Liu ankam, versuchten die Beamten in seiner Autokolonne, den Praktizierenden ihre Transparente und Plakate wegzunehmen. Die Polizisten stoppten sie und verwarnten sie. Daraufhin brachten Lius Leute einen Bus und parkten ihn zwischen den Praktizierenden und dem Haupteingang des Kulturzentrums, damit Liu den Protest nicht sehen konnte.

Als Lius Wagen das Gelände des Zentrums durch das vordere Tor verließen, ging Liu heimlich durch den Hinterausgang weg. Einige Falun Gong-Praktizierende hatten dort auf ihn gewartet. Liu eilte mit gesenktem Kopf weg.

Viele geplante Veranstaltungen in letzter Minute abgesagt

An jedem Ort, den Liu in Portugal besuchte, einschließlich Cabo da Roca, den westlichsten Punkt des Festlands des europäischen Kontinents, gab es Falun Gong-Praktizierende, die friedlich protestierten und auf ihn warteten. Viele seiner geplanten Besuche wurden abgesagt.

Die portugiesische Polizei, die zu den in der Agenda vorgesehenen Orten kam, fragte sich oft, warum Liu nicht erschienen war. Die Praktizierenden klärten die verwunderten Polizisten über die Fakten der Verfolgung auf.

Einer von ihnen fragte: „Haben sie Angst vor Falun Gong-Praktizierenden?“ Ein Praktizierender entgegnete: „Ja, Übeltäter sind oft feige. Sie fürchten sich, wenn sie die Transparente der Falun Gong-Praktizierenden sehen und unsere Stimmen hören.“

Während Lius Aufenthalt in Portugal baten die Praktizierenden die portugiesische Polizei zweimal, ein Schreiben von der Welt Organisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) zu übergeben. Seine Begleitpersonen in der Autokolonne verweigerten jedoch die Annahme und sagten, dass sie keine Briefe von Falun Gong annehmen würden.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/6/25/1789.html

Chinesische Version:
刘云山访葡 全程处处遇抗议

Veröffentlicht am:
28.06.2014

Immer mehr chinesische Touristen freuen sich auf ihren Auslandsreisen, von Falun Gong zu erfahren

(Minghui.org) In Europa herrscht immer noch reger Reiseverkehr aus China, obwohl das Wetter kälter geworden ist und die Tourismusindustrie ihre Saisonpause eingelegt hat. Jahreszeitbedingt fahren immer mehr chinesische Touristen nicht in großen Bussen, sondern in Transportern und Mini-Busen durch die Gegend.

Diese kleineren Touristengruppen freuen sich, wenn sie die Gelegenheit haben, mit Praktizierenden über Falun Gong zu sprechen, denn das ist etwas, was sie zuhause in China nicht wagen.

Oft umringen die Gruppen einen Praktizierenden, um die Fakten über die Verfolgung zu erfahren. Ganze Busse von Besuchern treten häufig aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) aus, wenn ein paar Mutige den Anfang machen.

„Bitte bedanken Sie sich bei Meister Li Hongzhi“

Einmal stiegen einige chinesische Touristen an einer Sehenswürdigkeit aus ihrem Minibus aus und zwei Männer mittleren Alters führten die Gruppe an. Sie zögerten, sich Informationsmaterial über Falun Gong mitzunehmen. Ein junger Falun Gong-Praktizierender sprach über die Verbrechen, die die Spitzen-Parteikader Zhou Yongkang und Jiang Zemin begangen haben und erhielt als Antwort: „Was soll mit denen sein? Sie sind gut.“ Der Praktizierende erwiderte, dass sie dann ja völlig ahnungslos seien. So nahmen die Männer das Informations-Material und fingen zu lesen an.

Ein junger Mann kam herbei und fragte: „Sind Sie Falun Gong-Praktizierender?“ Der Angesprochene erwiderte: „Ja.“ Darauf der junge Mann: „Falun Gong ist wirklich gut, Falun Dafa ist gut! Falun Dafa ist gut“.

Daraufhin fragte er, wo Herr Li Hongzhi, der Gründer von Falun Gong, sei. Als ihm der Praktizierende berichtete, dass Herr Li in den Vereinigten Staaten leben würde, entgegnete er freudig: „Meister Li Hongzhi ist der netteste Mensch der Welt. Wir vermissen ihn alle.“ Seufzend fügte er hinzu: „Bitte bitten Sie Meister Li, nach China zurückzukehren und uns zu helfen! Nur Meister Li Hongzhi kann China retten!“ Seine Freunde nickten zustimmend.

Der Praktizierende sagte zu ihnen: „Wurde denn nicht ich von Meister Li Hongzhi geschickt, um Ihnen zu helfen? Sie sollten zu Ihrer eigenen Sicherheit sofort aus der KPCh und ihren Unterorganisationen austreten.“ Der junge Mann dachte nach und antwortete: „Danke. Dank an Meister Li Hongzhi. Er hat uns nicht vergessen!”

Andere aus dieser Touristengruppe meinten: „Bösartig, richtig bösartig“, als ihnen der Praktizierende die Fakten der Verfolgung, die seit 14 Jahren andauert, und besonders die erzwungene Organentnahme bei Falun Gong-Praktizierenden aufzeigte. Dieser junge Mann erklärte den anderen gegenüber: „Die KPCh wird bald zusammenbrechen. Lasst uns alle schnell austreten, bevor es zu spät ist!“

Ein Mann mittleren Alters half mit und organisierte, dass die anderen Touristen selbst ein Pseudonym aussuchten und ihre Austrittserklärung aus der KPCh bei dem Praktizierenden abgaben. Die beiden Männer, die ursprünglich behauptet hatten, dass Zhou Yongkang und Jiang Zemin gut seien, traten auch aus der kommunistischen Partei aus.

Bevor sie mit ihrem Kleinbus wieder wegfuhren, verabschiedeten sie sich händeschüttelnd, verbeugten sich und legten ihre Hände zum Gruß zusammen, um ihren Respekt und ihre Wertschätzung dem Praktizierenden gegenüber zu bekunden. Dieser verkündete: „Mein Meister ist derjenige, dem Sie danken sollen.“ Sie antworteten glücklich: „Herzlichen Dank, Meister Li Hongzhi!“

„Wir hoffen, dass Meister Li bald nach China zurückkehren kann“

Eine andere Reisegruppe in einem Minibus war sehr froh, nachdem sie an einer touristischen Sehenswürdigkeit ihre Mitgliedschaft bei der KPCh aufgekündigt hatte. Als sie sich von dem Praktizierenden, der ihnen dabei geholfen hatte, verabschiedeten, fragten sie: „Werden Sie Meister Li Hongzhi sehen können?“

Der Praktizierende fragte sie warum. Ihre Antwort war: „Bitte geben Sie unsere Grüße an Meister Li weiter!“ Sie wollten sicher gehen, dass der Praktizierende auch wirklich ihre Botschaft an Meister Li, den Gründer von Falun Gong, übermittelte. „Wir hoffen alle, dass Herr Li bald nach China zurückkommen kann!“

Touristin aus Sichuan umarmt Praktizierende: „Falun Gong hat mich gerettet“

Eine Falun Gong-Praktizierende bot einer chinesischen Touristengruppe, die auf ein Restaurant zuging, Hilfe zum Austritt aus der KPCh an. Nachdem die Praktizierende für eine Frau ein Pseudonym zur Austrittserklärung aufschrieb, fiel diese ihr plötzlich um den Hals und bedankte sich: „Herzlichen Dank! Falun Gong hat mich gerettet. Ich habe heute einen guten Menschen getroffen. In China gibt es kein Gefühl von Sicherheit, keinen Frieden! Mein Leben ist so elend! Jetzt brauche ich mich nicht mehr zu ängstigen!”

Touristen aus Shenyang: „Tretet aus der KPCh aus!“

Die Luftverschmutzung in China hat sich in den letzten Jahren beträchtlich verschlechtert. Die amerikanische Botschaft bezeichnete einmal die Luftverschmutzung in Peking als „wahnsinnig schlimm“. Diesen Winter wurde berichtet, dass in vielen nordchinesischen Städten sehr starke Luftverschmutzung herrscht, wobei es in Peking und Harbin am schlimmsten ist.

Ein Falun Gong-Praktizierender traf einige Touristen aus Shenyang, einer Großstadt in Nordost-China, und erkundigte sich, wie es um die Luftverschmutzung stünde. Stirnrunzelnd antworteten sie: „Sehr schlimm.“

Einer von ihnen fragte: „Warum ist das in anderen Ländern nicht so?“ Der Praktizierende erwiderte: „Ja, warum ist es nur in China so? Denken Sie weiter darüber nach. Falun Gong gedeiht außerhalb von China und in China selbst wird diese hochwertige Praktik für Körper und Geist von der KPCh sehr hart verfolgt. Doch in vielen anderen Ländern auf der Welt ist es so populär und ganz legal.

Der Praktizierende berichtete den Touristen, dass in Shenyang, einem der reichsten Gebiete, Falun Gong-Praktizierende um ihrer Organe willen getötet werden. Er teilte ihnen das Verständnis mit, dass die Luftverschmutzung möglicherweise eine Bestrafung des Himmels sei. Jemand meinte: „Kein Wunder, wir können kleine Partikel in der Luft sehen. In meinem ganzen Leben habe ich so etwas noch nicht erlebt. Und es riecht!“

Die Touristen beschwerten sich darüber, dass sie den Preis für die Verbrechen der KPCh bezahlen müssen. Der Praktizierende bat sie, nicht zu pessimistisch zu sein, denn durch einen Austritt aus der KPCh könnten sie sicher sein. Einer von ihnen antwortete: „Natürlich, ich trete aus!“ Der Rest der Gruppe tat es ihm dann gleich. Sie sagten: „Ganz herzlichen Dank! Sogar der Reis wird nach unserer Begegnung heute besser schmecken!“ Dies ist eine typische chinesische Redewendung, die bedeutet, dass das Leben jetzt besser ist.

  • Veröffentlicht am:
  • 28.12.2013

Chinesische Touristen in Europa: „Wir haben keine Lust, nach China zurückzukehren!“

Von einem Praktizierenden aus Europa

(Minghui.org) Eines der heißesten Themen bei den chinesischen Touristen in Europa in diesem Jahr war Chinas allgegenwärtiger Smog und Dunst. Diese Touristen sprechen oft darüber, wie sauber und klar die Luft in Europa im Vergleich zu der in China ist.

„Dieser allgegenwärtige Smog und Dunst scheint nur auf China begrenzt zu sein“, rief ein chinesischer Tourist. Ein weiteres Mitglied seiner Reisegruppe sagte: „Unsere Luft ist so giftig, dass wir keine Lust haben, nach China zurückzukehren!“

„Sobald wir das Festland verlassen haben, fühlten wir uns, als ob wir gerade aus den Tiefen der Hölle herausgetreten sind“, klagte ein Tourist aus Peking. Er, sowie auch andere Mitglieder seiner Gruppe, verfluchten die kommunistische Partei Chinas (KPCh) und beschuldigten sie der lebensbedrohlichen Luftverschmutzung des Landes.

Ein paar Touristen fragten einen Freiwilligen des Service-Zentrums zum Austritt aus der KPCh um Rat. Dieses Zentrum wurde gegründet, um dem chinesischen Volk die Möglichkeit zu geben, sich von der KPCh und ihren gewalttätigen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie die Verfolgung und dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, zu distanzieren.

Nachdem der Freiwillige die wahren Umstände über die andauernde Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische Regime erklärt hatte, trat die ganze Gruppe aus der kommunistischen Partei und den ihr angegliederten Jugendligen aus. Sie sagten, dass sie sich retten wollten, wenn der Himmel die KPCh und alle, die zu ihren Reihen gehören, in die Hölle wirft.

„Ich glaube dem, was Sie sagen!“, rief ein Chinese. „Ich werde den Buddha anbeten und um seinen Segen bitten.“ Einige ältere Chinesen sagten auch: „Das ist die Lösung, die wir gesucht haben! Danke, Falun Gong, dass du uns errettet hast!“

Innerhalb von zwei Stunden waren 76 Menschen aus der KPCh ausgetreten. Sie alle bedankten sich überschwänglich bei dem Freiwilligen des Service-Zentrums zum Austritt aus der KPCh.

Pekinger Manager: „Da gibt es einen Ausweg, warum soll man ihn nicht annehmen?“

Eine Touristengruppe aus Peking beschwerte sich über den allgegenwärtigen Dunst, der über Peking hängt. Je mehr sie darüber sprachen, desto wütender wurden sie. Am Ende machten sie die KPCh für das Auftauchen dieser Katastrophe für das Land und seine Menschen verantwortlich.

Ein über 60-jähriger Mann sagte einem Freiwilligen, dass er ein Manager eines Staatsunternehmens ist.

„Nicht nur die Luft ist in Peking sehr verschmutzt“, erklärt er, „auch die Atemwege der Menschen sind verengt und ihre Kehlen fühlen sich unbehaglich an. Die Lebensqualität ist dort sehr schlecht, aber es gibt nichts, was wir tun können!

„Wir alle wollen Peking verlassen, aber die einzige Möglichkeit für uns ist die, dass wir in die ländlichen Gebiete ziehen. Doch mit der Zeit fallen auch die ländlichen Gebiete dem Problem der wachsenden Luftverschmutzung Chinas zum Opfer.“

Wir sind es leid, so zu leben! Die KPCh lässt die Leute nur für sich arbeiten und macht sie zu Sklaven. Sie erlaubt einem nicht, die eigene Meinung zu sagen. Wenn man sie ausspricht, wird man es nicht leicht haben!

„So zwingt das Regime die Menschen dazu, die Augen vor dem Unrecht zu verschließen, sie zwingen einen dazu, sich um nichts außer den eigenen Interessen zu kümmern. Darum kümmern sich die Leute nur um sich selbst und wie sie ihr eigenes Leben führen.“

„Wir sind in so einer schlechten Situation“, fügte ein älterer chinesischer Tourist hinzu. „Wir wollen lediglich einen Platz zum Leben, wo die Luftqualität gut ist. Wir wollen Peking verlassen, wo die Luft nach verrottetem Fisch riecht. Es ist sehr unangenehm und das Atmen fällt einem auch schwer!“

Ein weiterer Tourist sagte: „Ich zog in das Haus meines Sohnes im Bezirk Shunyi, etwa 29 km außerhalb von Peking. Ich wage nicht, in der Stadt zu leben! Allerdings ist die Luft, die wir einatmen, immer noch nicht so toll. Wir ersparen uns einiges, aber viele Menschen sind nicht so glücklich. Millionen von Menschen stecken in Peking fest. Ist das nicht wie das Leben in der Hölle?“

Der Freiwillige antwortete: „Die Einwohner von Peking leiden wirklich.“

„Das ist richtig!“, fügte ein anderer Mann hinzu, „das Essen kann man nicht essen, das Wasser kann man nicht trinken und es ist gefährlich, die Luft einzuatmen. So möchte ich wirklich nicht leben! Wir sind in einen Nebel eingehüllt, der immer schlimmer wird. Vielleicht wird er nie wieder verschwinden!“

Eine ältere Touristin seufzte: „Nicht nur, dass die einfachen Leute in China ein elendiges Leben führen, darüber hinaus dürfen sie ihre Stimme nicht gegen die Ungerechtigkeiten, die durch den Staat verübt werden, erheben. Wenn man auf die staatlichen Nachrichtensender hört, fragt man sich, ob das, was sie sagen, wahr oder falsch ist!“

Daher ist die einzige Option, die uns zur Verfügung steht, die Nachrichten wie Kinderkram zu behandeln. Wir sagen nichts und kümmern uns auch um nichts. Wir haben die Hoffnung verloren, dass die Situation sich zum Besseren wendet.

„Wir wissen, dass das, was wir essen und trinken, giftig für unseren Körper ist, was auch unmittelbar unsere Lebensqualität tangiert. Deshalb konzentrieren wir uns nur darauf, den Tag zu überstehen. Wir haben kein Geld, keine Macht und sehen keinen Ausweg! In der Tat warten wir alle nur darauf, dass wir sterben!“

„Haben das nicht die Machthaber verschuldet?“, fragte der Freiwillige. „Es hängt alles mit den Übeltaten der KPCh zusammen. Wann hat die Partei sich jemals darum gekümmert, wie die Menschen sich fühlen? Nie.“

„Warum ist es in anderen Ländern nicht so wie in China?“, fragte ein anderer Tourist. „Müssen die Mitglieder der kommunistischen Partei nicht die gleiche Luft, wie wir einatmen? Wo können sie frische, saubere Luft einkaufen? Darum verlassen sie alle China in Scharen!“

Der Freiwillige sagte: „Heute kann man sich überhaupt nicht mehr auf das Regime verlassen, dass es sich um die Bedürfnisse kümmert oder dass es das Eigentum und das Leben der Menschen schützt. In der Tat stammen all diese Katastrophen von der KPCh, weil sie wirklich die Quelle alles Übels ist.“

„Allerdings kann man sich durch den Austritt aus der Partei schützen. Wenn man an Buddha glaubt und seinen Segen sucht, werden weder das giftige Wasser, die giftige Luft und die giftige Nahrung, noch irgendwelche Katastrophen dir etwas anhaben können.“

„Soll ich Ihnen jetzt alle Pseudonyme geben, um die Partei zu verlassen“, fragte der Freiwillige. Die ganze Gruppe antwortete: „Ja!“

Der Manager eines staatlichen Unternehmens sagte: „Da gibt es einen Ausweg, warum soll man ihn nicht annehmen? Wir vertrauen euch, daher nehmen wir euren Ratschlag an.“

Eine weitere Person kam zu dem Freiwilligen und sagte: „Vielen Dank und danke Falun Gong! Sie haben uns gerade errettet!“

Tourist aus Dalian: „Heute haben wir einen guten Menschen getroffen!“

Ein Freiwilliger plauderte mit drei Touristen aus der Stadt Dalian über den Fall von Bo Xilai, einem hochrangigen Beamten der KPCh, der unerbittlich Falun Gong-Praktizierende verfolgt hat und vor kurzem wegen Korruption in einem Schau-Prozess in China verurteilt wurde.

„Ich denke, Bo ist ein ziemlich guter Kerl“, sagte ein junger Mann. Der Freiwillige fragte: „Welcher Aspekt seines Charakters ist gut? Wissen Sie von seinen Verbrechen des Organraubes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden?“

Der Freiwillige fuhr fort: „Während Bo im Amt war, hat er viele Zwangsarbeitslager errichtet, um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Außerdem waren er und seine Frau, Gu Kailai, am Organhandel beteiligt und machten über eine Milliarde Dollar illegaler Gewinne, die sie im Ausland deponierten. Haben Sie von diesen Dingen gewusst?“

Der junge Mann erkannte, dass er keine Ahnung hatte, wer Bo wirklich war und was er getan hatte.

Der Freiwillige sagte weiter: „Denken Sie daran, dass die Handlungen jedes Menschen vom Himmel wahrgenommen werden. Obwohl die KPCh Bos abscheulichste Verbrechen während seines Prozesses versteckt hat – weil sie Angst hatte, dass auch sie dann darin verwickelt werden würde – werden Gut und Böse letztendlich das erhalten, was sie verdienen.“

Denken Sie mal darüber nach, ob so ein übles Regime der karmischen Vergeltung entkommen könnte? Nur durch den Austritt aus der Partei kann man sich selbst schützen. Wenn der Tag der Abrechnung kommt, wird es zu spät sein, selbst wenn Sie dann aufhören wollen. Vielleicht haben Sie noch nicht erkannt, dass das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit direkt vor Ihrer Nase in Ihrer Heimatstadt stattfindet!

„Die KPCh schadet den Menschen jeden Tag und macht Überstunden, um ihre Verbrechen zu vertuschen. Sie täuscht Menschen wie Sie, damit Sie an die KPCh glauben. Am Ende werden ihre Mitglieder mit ihr untergehen, wenn der Himmel sie zerstört. Werden Sie sich dann nicht betrogen fühlen, wenn Sie eines dieser Mitglieder sind?“

Ein Tourist in der Gruppe sagte: „Wenn das alles wahr ist, sollten wir sofort aus der KPCh austreten!“ Die anderen beiden Männer stimmten ebenso zu, auszutreten. Alle drei dankten den Freiwilligen und Falun Gong. Einer von ihnen sagte: „Heute haben wir einen guten Menschen getroffen!“

  • Veröffentlicht am:
  • 24.11.2013

Chinesische Touristen in Europa erklären ihren Austritt aus der KPCh

Von Falun Gong-Praktizierenden in Europa

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende in ganz Europa nutzten die Hauptreisezeit des Sommers und stellten an bekannten touristischen Sehenswürdigkeiten Informationstafeln auf. Sie informierten die Touristen über Falun Gong und die brutale Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh in China. Vor allem ermutigten sie chinesische Touristen, aus der KPCh auszutreten.

Die seit 14 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong wurde in China verschleiert. Falsche Propaganda, die die friedliche spirituelle Praktik dämonisiert, überdeckt seit 1999 das ganze Land.

Praktizierende ermutigen Chinesen, aus der KPCh auszutreten, als eine Möglichkeit, Falun Gong zu unterstützen. Sie sind überzeugt, dass die symbolische Abtrennung vom blutigen Terror des Regimes die Menschen in eine strahlende Zukunft eintreten lässt.

Viele chinesische Touristen verurteilten die KPCh; sie nahmen gerne die Empfehlung der Praktizierenden, aus der KPCh und deren angeschlossenen Organisationen auszutreten, an. An einem Ort traten in nur zwei Stunden 71 Menschen und an einem anderen Ort traten innerhalb von nur eineinhalb Stunden 86 Menschen aus der KPCh aus.

Ein Tourist erinnerte sich an die Menschenrechtsverletzungen des Regimes seit dessen Machtübernahme vor über 60 Jahren und fasste die Gefühle vieler Menschen zusammen: „Am besten wäre, wenn die KPCh noch vor Juli nächsten Jahres entmachtet würde!“

„Mit Falun Gong wird es für China Hoffnung geben!“

An einem Ort riefen Touristen beim Anblick der Praktizierenden: „Falun Dafa ist gut!“ In China können Menschen, die diese Worte aussprechen einfach verhaftet werden.

Nachdem er die Informationstafeln gelesen hatte, sagte ein Tourist: „Ihr habt etwas, worauf ihr euch bald freuen könnt. Die KPCh wird es nicht mehr lange machen!“

Ein älterer Mann sagte: „Ich sehe, dass Falun Gong wirklich gut ist! Sie [die Praktizierenden] sprechen die Wahrheit und sind eine Gruppe guter Menschen. Die KPCh hat Falun Gong so viele Jahre lang verfolgt, doch Falun Gong fürchtet sich nicht davor. Sie [die Praktizierenden] haben nichts Falsches getan und sind aufrichtig. Mit Falun Gong in China, wird es für China Hoffnung geben!“

Jeden Tag gibt es Touristen, die Praktizierende bitten, Meister Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Gong, ihre Grüße zu übermitteln; sie drücken ihre Hoffnung aus, dass Meister Li so bald als möglich nach China zurückkehren kann.

„Die KPCh ist so bösartig!“

Als ein junger Mann Praktizierende über die entsetzlichen Verbrechen des Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden sprechen hörte, fragte er: „Gibt es darüber Informationsmaterial?“ Als er eine Broschüre erhielt, bat er sofort um ein weiteres Exemplar, um dies seinen Freunden mitzubringen. „Die KPCh ist fertig!“ folgerte er.

Drei Mitreisende dieses Mannes waren schon über den Organraub informiert. Sie hatten zuvor schon Praktizierende getroffen, die sie davon unterrichteten und zeitweise war es ihnen gelungen, die Internetblockade in China zu durchbrechen. Sie waren froh, zusätzliches Material zu bekommen, um mehr über diese Sache lesen zu können.

Einer von ihnen kommentierte: „Die KPCh ist so böse!“ Der Praktizierende fragte: „Wissen sie schon etwas über den Austritt aus der Partei?“ Sie sagten, sie wüssten davon und fragten: „Könnt ihr uns dabei helfen? Alle vier registrierten sich, um aus der Partei auszutreten.

Das chinesische Regime ist „das schlechteste und dunkelste“

Praktizierende informierten die Leute über das jüngste Problem, nämlich dass gefälschte Banknoten an Geldautomaten in China ausgegeben werden. Außerdem erklärten sie die Hintergründe der sogenannten Selbstverbrennung auf dem Tiananmen Platz, die von dem Regime inszeniert wurde, um Falun Gong zu verleumden und zu Hass gegen es aufzustacheln.

Ein Mann mittleren Alters sagte: „Ist es denn nicht genug, dass es bei den Banken kein Geld gibt? Sie geben sogar noch Falschgeld aus! Die KPCh ist wirklich böse! Ich glaube bestimmt, dass die KPCh Gerüchte verbreitet, um Falun Gong zu verleumden. Wenn es um Fälschung geht, kann sich niemand mit der KPCh vergleichen. Sie hat zu viele Lügen ausgesprochen.“

Ein anderer älterer Mann sagte: „Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, Falschgeld zu erhalten. Unlängst ging ich auf den Markt, um Lebensmittel zu kaufen und nahm 100 Yuan mit. Einige Lebensmittelstände sagten, sie hätten kein Wechselgeld. Als ich zum vierten Stand kam, sagte jemand, keiner wolle mir etwas verkaufen, weil das Geld gefälscht sei. Als ich zur Bank zurückging, weigerten sie sich, es zuzunehmen und sagten sogar, ich würde Gerüchte verbreiten. Nirgends kann man ein vernünftiges Gespräch führen!“

Ein anderer Tourist warf ein: „Die Sache der Ausgabe von Falschgeld passiert schon seit langem; allerdings kommt es in letzter Zeit sehr häufig vor.“

Der ältere Mann erwiderte: „Die Bank gibt vorsätzlich Falschgeld aus. Ist China noch zu retten? Ich habe die KPCh durchschaut. Sie ist eine Bande von Lügnern. Wenn jemand sagt, sie verbreiten Lügen über Falun Gong, glaube ich es. Gerade eben wurde die Sache des Organraubs erwähnt. Die KPCh ist in der Lage, so etwas zu tun. Sie ist am schlechtesten und dunkelsten. Ich lasse mich nicht täuschen!“

Der Mann mittleren Alters, der ältere Mann und eine Gruppe von anderen, traten auf der Stelle freudig aus der Partei aus. Sie baten auch um weiteres Informationsmaterial über Falun Gong, bevor sie in den Reisebus einstiegen.

„Die KPCh lügt und verfolgt Falun Gong“

Fünf Hochschulstudenten, zwei Jungen und drei Mädchen, lasen die chinesische Ausgabe von The Epoch Times mit großem Interesse. Einer der Jungen deutete auf die Telefonnummer unter der Anzahl von Menschen, die aus der KPCh ausgetreten sind und fragte einen Praktizierenden: „Können wir auf die deutsche Hotline zum ‚Austritt aus der KPCh‘ kommen?“ Der Praktizierende antwortete: „Ich kann euch hier helfen, auszutreten.“

Einer der Studenten fragte: „Warum sollten wir austreten?“

Der Praktizierende antwortete: „Wisst ihr, wer die Begründer des Kommunismus sind? Sind es nicht Marx und Lenin? Einer war Deutscher und der andere Russe. Wir sind Menschen mit chinesischer Abstammung. Unsere chinesische Nation hat eine 5000-jährige Geschichte. Warum sollten wir auf ihre Doktrinen hören? Aus der KPCh auszutreten heißt, einen Standpunkt einzunehmen, kein Abkömmling des Marxismus zu sein, sondern gute Söhne und Töchter von China.“

Einer der Jungen sagte: „Ja, was du sagst, macht Sinn.“

Der andere Junge in der Gruppe warf ein: „Wir hören immer den Erwachsenen zu, wenn sie die KPCh kritisieren. Hier im Ausland kann ich sehen, es gibt einen Unterschied zwischen hier und zu Hause.“

Der Praktizierende fragte: „Was für einen Unterschied?“

Der Junge rief aus: „Freiheit! Zum Beispiel, ihr verteilt dieses Material. Wer in China würde euch erlauben, es zu verteilen? Ich würdet verhaftet werden. Außerdem praktiziert ihr Falun Gong. Dies ist in China einfach nicht erlaubt. Die Polizisten wissen nur, wie man Menschen schlägt und beschimpft.“

Der andere Junge fügte hinzu: „In China gibt es keine Freiheit. Ist das nicht wegen der KPCh so? Gerade eben hast du erwähnt, dass die KPCh lügt und Falun Gong verfolgt. Wir haben gehört, dass die Erwachsenen dies zu Hause erwähnen, doch sie gingen dabei nicht so ins Detail wie ihr:“

Als sie hörten, dass der Austritt aus der KPCh ungefährlich ist, waren die Jungen einverstanden, aus der Kommunistischen Jugendliga und den Jungen Pionieren auszutreten.

Die drei Mädchen standen daneben und aßen Eiscreme. Der Praktizierende sprach sie an: „Seid versichert, die Eiscreme die ihr esst, ist ein gefahrloses Produkt. Hier enthält die Milch kein Melamin [wie in China].“ Eines der Mädchen sagte: „Ja, sie schmeckt anders, wirklich anders!“

Dann spornte sie ihre Freundinnen an: „Los, lasst uns auch austreten!“

  • Veröffentlicht am:
  • 17.08.2013

Mitglieder des Europaparlaments sprechen sich für Gerechtigkeit für Falun Gong aus

Von Rong Fa, Korrespondent in Belgien

(Minghui.org) „Free China: Der Mut zu glauben“ ist eine Dokumentation aus dem Jahr 2012 über die Verfolgung von Falun Gong. Unter der Regie von Michael Perlman, erzählt der Film die Geschichte von zwei Falun Gong-Praktizierenden, die wegen ihres Glaubens eingesperrt und verfolgt wurden.

Am Abend des 27. März 2013 wurde diese Filmdokumentation in der Konferenzhalle des Europaparlaments gezeigt. Gesponsert wurde diese Veranstaltung vom Vizepräsident des Europaparlaments, McMillan-Scott und Professor Jerzy Buzek, früherer Präsident des Europaparlaments sowie Tunne Kelam, Parlamentsmitglied des vormals kommunistischen Staates von Estland.

„Free China“ ist Gewinner auf zahlreichen Filmfestivals, u. a. des American INSIGHT’s 2012, Free Speech Film Festival und WorldFest’s 2012 Film Festival.

Er wurde auf zahlreichen internationalen Filmfestivals, Parlamentsgebäuden und auf Kongressen in vielen Ländern, darunter die USA, Kanada, Japan, Schweden sowie in der ganzen Europäischen Union vorgeführt.

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Der Dokumentarfilm „Free China: Der Mut zu glauben“ wurde in der Konferenzhalle des Europaparlaments gezeigt

Unter den Zuschauern der Filmvorführung waren Mitglieder des Europaparlaments aus den EU Mitgliedsländern, Mitglieder des Stabes von drei wichtigen EU Institutionen, Repräsentanten von Nichtregierungsorganisationen (NGO) und andere Würdenträger.

Der Film enthüllt die schreckliche Wahrheit der Verfolgung in China unter den Händen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Er zeigt die Kraft des Glaubens und mahnt die Zuschauer, Gerechtigkeit zu unterstützen.

Wir sollten die Vergangenheit nicht vergessen, Gerechtigkeit unterstützen und die Verfolgung stoppen

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Prof. Jerzy Buzek, vormaliger Präsident des Europaparlaments

Prof. Jerzy Buzek ist aus Polen, einem vormals kommunistischen Land. In seiner Rede bei der Feierlichkeit vor der Filmaufführung, sagte er: „Ich erinnere mich immer noch daran, wie schwierig es für uns war, in unserem Land in den Tagen des kommunistischen Regimes zu glauben, zu zeigen, dass wir glauben und unseren Glauben zu praktizieren. Dank ihnen allen, können wir ein Bild der Realität in China sehen.“

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Herr Tunne Kelam, MEP aus Estland

Herr Tunne Kelam, MEP, einer der Sponsoren sagte: „Wir kommen aus einem vormals totalitären Land. Wir wissen, was es bedeutet, entsprechend seinem Glauben zu leben. Nun, wo wir in einem freien Europa sind, ist es heute unsere Pflicht, mit den Millionen von Individuen Solidarität zu zeigen, denen diese Freiheit fehlt, so dass sie diese Möglichkeit haben, zu tun, was sie als richtig erachten.“

Ana Gomez, MEP aus Portugal, sagte: „Wir können die Werte, für die Falun Gong-Praktizierende eintreten, absolut nachvollziehen. Sie sind unsere Werte. Sie sind Werte eines jeden menschlichen Wesens, was wir Europäer oft als gesichert betrachten, doch wir müssen für sie eintreten, damit sie nun als unsere Grundprinzipien betrachtet werden, um tatsächlich universelle Werte zu sein.“

MEP Gomez führte weiter aus: „In meiner Jugend erlebte ich die marxistisch-leninistisch-maoistische Partei meines eigenen Landes. Ich verstehe das Dilemma, das die Falun Gong-Praktizierenden durchmachen. Ich verstehe die Techniken, welche die KPCh ihnen und all den Falun Gong-Praktizierenden aufzuzwingen versucht, um ihren Willen zu brechen, ihre Kraft zu brechen.“

Wir sollten die Menschen, die für den Schutz der Glaubensfreiheit eintreten, unterstützen

Professor Jerzy Buzek sagte: „In einem totalitären System ist es nicht leicht, unsere Überzeugungen zu verteidigen, weil es bedeutet, unsere Würde zu verteidigen, es bedeutet, sich gegen das Regime zu stellen, sich gegen das kommunistische Regime zu stellen. Das ist sehr wichtig in unserer Zeit und sehr schwierig.“

„Diejenigen, die ihren Glauben praktizieren, verdienen unseren Respekt und unsere Unterstützung. Wir dürfen nicht vergessen, alle von uns haben mit vielen Dingen in China und an anderen Plätzen auf der Welt zu tun. Wir brauchen nun nicht nur den Mut zu glauben, den Mut zu praktizieren, sondern auch den Mut, auf eine organisierte Weise zu agieren.“

Herr Tunne Kelam hat „Free China“ dreimal gesehen. Er sagte, dass er jedes Mal ein noch tieferes Verständnis gewonnen habe: „Ich denke, es ist so wichtig für die Parlamentsabgeordneten und deren Mitarbeiter, mehr zu wissen, um ihre Aufmerksamkeit auf die wirkliche Situation in China zu lenken.“

„Wir haben es in unseren Resolutionen mit China zu tun,“ sagte er „doch für uns, als Repräsentanten europäischer Nationen, ist es immer noch unsere Mission, die Wahrheit zu kennen, die manchmal sehr schrecklich sein kann. Und ich denke, die Wahrheit macht erkenntlich, mit wem wir es zu tun haben.“

„Wenn sie Diktatoren sind, wenn es eine Diktatur ist, sollten wir sie, trotz der ökonomischen Fortschritte und der wachsenden Macht Chinas, Diktatur nennen und sie als solche behandeln. Das heißt, nicht die ökonomischen Interessen wichtiger zu nehmen, als unsere Sorge und unsere allgemeinen Werte sowie unsere Interessen, die Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit zu bewahren.“

MEP Kelam betonte: „Niemand kann in einer Diktatur absolut selbsttragend sein. Falun Gong-Praktizierende brauchen Mitgefühl, Unterstützung von anderen. Dies ist ein Kernsatz…wie können wir die Situation zum Besseren beeinflussen. Denn wenn die westlichen Nationen sich wirklich um ihre eigenen Werte kümmern, dann werden sie mehr Druck ausüben.“

Ein Mitglied des Rotary Club von Thailand sprach über sein Verständnis des Films: „Es bricht mir mein Herz, es ist mir eine Verpflichtung, großen Applaus zu geben, nicht nur ihnen, sondern allen, dafür, dass sie das Richtige tun.“

MEP Gomez sagte: „Wenn wir dies in Europa zu sehen, ist es wichtig zu verstehen, dass wir jene unterstützen müssen, die sich für grundlegende Freiheit einsetzen – nämlich Glaubensfreiheit und für die Werte, die Falun Gong-Praktizierende weiter verbreiten wollen, Nachsicht, Frieden und Barmherzigkeit.“

Professor Jerzy Buzek fügte hinzu: „Es ist unsere Pflicht, unsere Verantwortung, daran zu denken und all jenen in China in diesem großen Kampf gegen dieses totalitäre System zu helfen.“

Eine von der Dokumentation ausgelöste Reflektion

Nach der Filmvorführung sagte MEP Gomez: „Ich frage mich, wovor sich die KPCh denn fürchtet? Wenn ich die Praktizierenden von Falun Gong betrachte, wovor muss man sich dann fürchten? Die Tatsache, dass sie Falun Gong unterdrückt, zeigt doch, dass sie angesichts einer solch friedlichen und vernünftigen Praktik wie Falun Gong unsicher ist über ihre Fähigkeit, ihre Meinung aufzuzwingen sowie über die Kraft ihrer Überzeugungen, über die Wirkung ihrer eigenen Theorien.“

MEP Kelam sagte: „Ich denke, die Menschen im Westen müssen zuerst realisieren, woher viele Produkte aus China stammen. Es ist Sklavenarbeit und oft kümmern wir uns nicht darum.“

Herr Buzek sagte: „Die unabhängige chinesische Vision ist wichtig für uns alle, um die Realität des heutigen China in die EU zu bringen und auch aus der freien Welt, in die demokratische Welt und zu den chinesischen Bürgern.“

„Und andererseits ist der Film so wichtig für uns alle, weil wir uns manchmal nicht daran erinnern, was es heißt, in einem freien demokratischen Land zu leben, in dem Redefreiheit herrscht. Und solch ein Film bringt uns dies in Erinnerung, besonders für uns, die wir aus Zentral- und Osteruropa kommen.“

Er führte weiter aus: „Es gibt manche Ähnlichkeiten zwischen der Situation in China und der Situation in unserem Teil Europas nach dem zweiten Weltkrieg. Bedauerlicherweise mag die Situation in China noch schlimmer sein, als die Situation in unserem Land nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch wir können uns vorstellen, wie schwierig es ist, in China zu glauben und in China zu praktizieren und auch zu handeln.“

Es ist essentiell, die Wahrheit zu erklären und die Lügen aufzudecken

MEP Gomez erklärte, dass es für westliche Menschen sehr wichtig sei, diesen Film anzuschauen, weil die KPCh nicht nur in China Lügen verbreite und Falun Gong verleumde, sondern dies auch den westlichen Menschen gegenüber getan habe.

„Es ist sehr wichtig, die Wahrheit zu erklären und das was sie den Menschen antut, die sich entscheiden, Falun Gong zu praktizieren, aufzudecken. Insbesondere die verschiedenen Formen des Missbrauchs und massiver Menschenrechtsverletzungen, die sie auf Falun Gong-Praktizierende in China ausgeübt hat, aufzudecken.“

MEP Kelam teilte die gleiche Sicht: „Mein Verständnis vertieft sich. Das lohnt sich. Ich würde vorschlagen, dass jeder sich die Zeit nimmt, diesen Film zwei oder drei Mal anzuschauen. Er war sehr lehrreich und nützlich für mich und ich hoffe, für andere auch.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/4/2/138734.html
Chinesische Version:
欧洲议会议员-支持正义-制止邪恶
Veröffentlicht am:
06.04.2013