Krebspatient: „Bevor ich sterbe, muss ich dieses Buch zu Ende lesen!“

22. Juni 2015 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Praktizierende kommen auf unterschiedliche Weise dazu, Falun Gong kennenzulernen. Einer unter ihnen war ein halsstarriger Mann, der Falun Gong nicht akzeptieren wollte, obwohl seine Familie es ihm oft empfohlen hatte. Erst die Diagnose einer unheilbaren Krebserkrankung brachte ihn dazu, seine Entscheidung zu überdenken. Hier sein Bericht:

Jetzt bin ich 60 Jahre alt; vor drei Jahren begann ich, Falun Gong zu lernen. Meine Frau, mein Sohn und meine Tochter hatten bereits im Jahr 2005 mit dem Praktizieren angefangen. Aber ich war durch die Hasspropaganda der Kommunistischen Partei Chinas beeinflusst und hatte kein Interesse daran.

Stattdessen schrie ich meine Frau oft an: ‚Sprich mit mir nicht über Falun Gong, sonst lasse ich mich scheiden!’ Wegen meiner Wut und meines schlechten Verhaltens las meine Familie die Falun Gong-Bücher und machte die Übungen hinter meinem Rücken.

Der Wendepunkt kam eines Tages im August 2001, als ich in einen Autounfall verwickelt war und mir dabei neun Rippen brach. Ein paar Wochen später konnte ich wieder arbeiten und kümmerte mich nicht weiter darum. Bald jedoch begann ein kleiner Knoten auf meinem Gesäß zu wachsen, der immer größer wurde. Als ich schließlich sieben Monate später zu einem Arzt ging, zeigte eine medizinische Untersuchung, dass es sich um einen 15 cm großen Tumor handelte. Im März 2012 ließ ich mich operieren.

Nachfolgende pathologische Tests zeigten, dass die Operation nicht gut verlaufen war. Der Tumor war ein malignes fibröses Histiozytom, eine seltene Krebserkrankung. Eine weitere Operation wurde innerhalb weniger Tage durchgeführt. Drei Tage später sagte mein Arzt jedoch, dass der Krebs unheilbar sei, und schickte mich nach Hause.

Danach verschlechterte sich meine Gesundheit zusehends. Drei Wochen später hatte ich Schmerzen am ganzen Körper und war nicht mehr imstande, meine Hand zu heben oder mich selbst zu versorgen. Meine Frau sprach darüber mit dem Arzt, der sagte, dass er nun hilflos sei. „Es gibt nichts, was wir dagegen tun können“, sagte er zu ihr. „Sie können ihm einige Schmerzmittel geben, wenn er zu starke Schmerzen hat. Auf der Grundlage seiner aktuellen Situation hat er bestenfalls noch drei Monate zu leben.“

Anders als in den Vereinigten Staaten und in vielen anderen Ländern teilen die Ärzte in China in der Regel der Familie und nicht dem Patienten die reale Situation eines schwerkranken Patienten mit. Als meine Familie diese Worte hörte, waren meine Frau und die anderen am Boden zerstört. Mit Biopsieproben aus dem Tumor gingen sie nach Peking in die Krebsklinik und in das Allgemeine Militärkrankenhaus von Shenyang, die aber zu dem gleichen Schluss kamen.

Meine Familie suchte überall nach einer Lösung, doch es war keine in Sicht.

Mir war meine wirkliche Situation immer noch nicht bewusst und ich dachte, ich hätte eine gute Chance, wieder gesund zu werden. Doch es kam noch schlimmer, Tag für Tag. Ich hatte ständig Schmerzen, ob ich saß oder stand, und konnte nicht mehr schlafen.

In jenen Tagen fuhr meine Frau fort, mir von Falun Gong zu erzählen, vor allem von seinem Nutzen für die Gesundheit. Ich schrie sie wie früher an: „Rede nicht so mit mir! Wenn Falun Gong alle Krankheiten heilen kann, warum brauchen wir dann noch Ärzte und Krankenhäuser?“

Eines Tages setzte sie sich zu mir, um mit mir ernsthaft zu reden. „Wir arbeiten mit unserer Versicherungsgesellschaft an deiner Lebensversicherung“, begann sie. Als sie meine Verwirrung sah, erzählte mir meine Frau, dass mein Krebs viel schlimmer sei als gedacht, er sei unheilbar. Dann zeigte sie mir die einzeln aufgeführten Ergebnisse der ausführlichen ärztlichen Untersuchungen aus den verschiedenen Krankenhäusern.

Ich brach in Tränen aus. Gerade als ich über die letzten Vorbereitungen sprechen wollte, unterbrach meine Frau mich. „Jetzt kann dich nur noch Falun Gong retten.“ Als sie sah, dass ich nicht ablehnte, sagte sie: „Lass uns erst zu Abend essen. Danach werde ich dir das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) [die Hauptlehre von Falun Gong] vorlesen. Einverstanden?“

Ich war von ihrer Aufrichtigkeit berührt und antwortete: „Ja, gute Idee. Machen wir das.“

Überraschenderweise konnte ich während dieser Mahlzeit normal essen, etwas, das mir schon lange nicht mehr möglich gewesen war. Als meine Frau mir das Zhuan Falun vorlas, schlief ich ein, bevor sie das erste Kapitel zu Ende gelesen hatte. Zum ersten Mal seit vielen Monaten konnte ich die ganze Nacht durchschlafen.

Aber am nächsten Tag hatte ich noch Zweifel. ‚Es gibt jetzt so viele Medikamente im Krankenhaus. Woher weißt du, dass mir keines helfen kann?’ Sie sah, dass ich nicht überzeugt war, also gingen wir wieder ins Krankenhaus. Als ich dann auf die Untersuchungsergebnisse schaute und mir die Meinungen des Arztes anhörte, war ich sprachlos.

Nach der Rückkehr nach Hause lasen wir weiterhin das Zhuan Falun. Ich fand es sehr tiefgehend und viele Abschnitte hallten in mir nach. „Ich muss dieses Buch in der Zeit zu Ende lesen, die ich noch zu leben habe!“, sagte ich.

Zwei Tage später fing ich an, die Übungen zu praktizieren. Erstaunlicherweise fühlte es sich so an, als ob ein warmer Strom in meinem Körper zirkulieren würde, vor allem in meinen Armen. Schon bald konnte ich meine Hände und meine Taille wie früher bewegen. So gewann ich meine Gesundheit wieder.

Eines Nachts hatte ich einen Traum. Ich trug einen Koffer und war mit meiner Frau unterwegs. Sie ging sehr schnell und ich konnte kaum mit ihr mithalten. Dann sprang der Koffer auf und sein Inhalt fiel heraus, Stück für Stück. Ich musste mich beeilen und achtete nicht auf das, was in dem Koffer war. Als wir an ein Tor kamen, war der Koffer verschwunden. Wir gingen durch das Tor zu einer neuen und schönen Welt.

Ich war sehr berührt und dankbar, dass der Lehrer mich aufgeweckt hatte. Er errettete mich aus dieser irdischen Welt, trotz meiner Eigensinne auf Ruhm, materielle Interessen und Sturheit.

Jetzt bin ich ganz gesund und voller Energie. Diese positiven Veränderungen in mir bewirkten auch, dass die Menschen Falun Gong in einem neuen Licht sahen. Einige beschlossen daraufhin, aus den kommunistischen chinesischen Organisationen auszutreten, so dass sie nicht mehr mit deren Politik der Verfolgung gegen Falun Gong verbunden sind. Manche begannen sogar, das Zhuan Falun zu lesen und auch die Übungen zu praktizieren.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/11/151013.html

Chinesische Version vorhanden
生死之间 顽固的我终于改变

Rubrik: Gesundheit durch Falun Dafa

Praktizierende haben keine Verbrechen begangen

17. Januar 2015

(Minghui.org)

Wegen des Praktizierens von Falun Gong gesetzwidrig inhaftiert

Die Falun Gong Praktizierende, Frau Han Zhongcui, ist derzeit gesetzwidrig im Frauengefängnis in der Provinz Gansu inhaftiert. Nach ihrer Festnahme dauerte es drei Monate bis ihre Familie sie besuchen konnte.

Frau Han lächelte und erkundigte sich bei ihren Angehörigen nach ihren Kindern und anderen Familienmitglieder. Die Besucher sahen, dass ihr Gesicht angeschwollen war.

Als das Wachpersonal sie nach draußen brachte, fragte ein anderer Besucher ihre Angehörigen, wegen welcher Straftat sie eingesperrt sei. „Sie hat keinerlei Verbrechen begangen“, erwiderten sie. „Sie wird hier zu Unrecht festgehalten.“

„Oh, ich verstehe, dann muss sie eine Falun Gong Praktizierende sein“, sagte der Besucher.

Praktizierende sind von Vorteil für die Gesellschaft

Eines Tages sprach ich unterwegs mit einem Fahrer über Falun Gong, er sagte: „Ich habe schon seit fünf Jahren ein Falun Gong Amulett in meiner Brieftasche. Seitdem sind die Dinge gut für mich gelaufen.“Einmal hielt mich ein Verkehrspolizist an und wollte meinen Führerschein überprüfen. Er schaute auf mein Amulett und fragte: „Praktizieren Sie Falun Gong?“ Ich erwiderte: „Wenn ja, was dann? Alles was die Praktizierenden tun, ist gut für die Gesellschaft. Außerdem haben Sie keine Befugnis bezüglich Falun Gong Praktizierenden, Sie können sie nicht kontrollieren.“

Der Beamte sagte nichts. Wortlos gab er mir meinen Führerschein zurück und ging.

Der Direktor beschützt Praktizierende

Kürzlich traf ich auf der Arbeit zufällig unseren Direktor im Aufzug. Er fragte mich: „Wurden in den letzten zwei Jahren irgendwelche Praktizierende verhaftet?“ „Niemand wurde verhaftet“, erwiderte ich, „aber die Situation hat sich nicht geändert.“ Ich erklärte ihm, dass die Praktizierenden immer noch ungerecht behandelt und überwacht werden.

Ich fragte ihn: „Kennen Sie meine Situation?“

„Warum sollte ich sie nicht kennen?“, fragte er. „Ich habe versucht, Sie so gut wie möglich zu beschützen.“

Als ich das den anderen Praktizierenden erzählte, nannten sie einige Beispiele, wie der Direktor über viele Jahre hinweg andere Praktizierende beschützt hatte.

In Wirklichkeit haben alle Führungskräfte, in den Betrieben, in denen ich bisher arbeitete, ihre Position benutzt, um Praktizierende zu beschützen.

Ihre Macht benutzen, um andere zu schädigen

2004 wurde ich wegen des Praktizierens von Falun Gong verhaftet. Mein Dienstvorgesetzter, der nun in Rente ist, verlangte von mir damals, dass ich das Praktizieren aufgab. Deshalb erzählte ich ihm von der Kostbarkeit von Falun Gong. Er wollte mir nicht zuhören und erklärte mir auch, dass er im Ausland alle Materialien abgelehnt hätte, die ihm die Praktizierenden angeboten hätten.„Warum nehmen Sie sie nicht an?“, fragte ich ihn. „So viele Praktizierende arbeiten hier. Wenn Sie diese Dinge lesen, würden Sie verstehen, was es mit Falun Gong auf sich hat.“

Zu jener Zeit kooperierte er mit der KPCh und war auch zum Teil für meine Festnahme verantwortlich.

Während des letzten chinesischen Neujahrs traf ich ihn wieder. Ich überlegte kurz, ob ich auf ihn zugehen sollte, dann gingen er und seine Frau schnell weg.

Englische Version vorhanden
“我们的亲人没有犯罪”

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Tochter erklärt: Die Regierung begeht ein Verbrechen, wenn sie meinen Vater wegen Falun Gong einsperrt

Von Zhang Qingying, China

(Minghui.org) Im Folgenden berichtet Zhang Jinsuos Tochter von der Verhaftung ihres Vaters im Februar diesen Jahres:

„Der stellvertretende Leiter der Bezirkspolizei Ciyu brach am 26. Februar 2014 zusammen mit drei weiteren Polizisten in unsere Wohnung ein. Nachdem sie unsere Wohnung durchsucht und 5.000 Yuan beschlagnahmt hatten, verhafteten sie meinen über 60-jährigen Vater, Zhang Jinsuo. Sie brachten ihn in das Gefängnis des Bezirks Lingshou.

Ohne die rechtlichen Formalien und die Gesetze zu beachten, brach die Polizei in unsere Wohnung ein und verhaftete einen gesetzestreuen Bürger. Der Grund hierfür? Mein Vater praktiziert Falun Gong und richtet sich nach den Werten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht. Ich kann nicht verstehen, was falsch an den Werten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ist. Warum geraten ein Mensch und seine Besitztümer in Gefahr, nur weil er Falun Gong praktiziert?

In unserem Dorf ist mein Vater als ehrlicher und freundlicher Mensch bekannt. Niemand versteht, warum die Polizei ihn verhaftet hat. Als seine Tochter konnte ich beobachten, wie gutherzig und aufrichtig er mit anderen Menschen umgeht. Zu Hause und in der Gesellschaft geht er in Punkto Friedlichkeit und Liebenswürdigkeit mit gutem Beispiel voran. Wie könnte er der Gesellschaft schaden? Wie kann solch ein guter Mensch als Krimineller gebrandmarkt werden? Wenn so ein guter Mensch ungerecht behandelt wird, sollte man nicht dagegen vorgehen?

Ich habe nur wenig Bildung erhalten, dennoch verstehe ich, was Gerechtigkeit ist: das Gesetz sollte die guten Menschen beschützen und die Kriminellen bestrafen. Angesichts dieser Situation blieb unserer Familie nichts anderes übrig, als einen Anwalt einzuschalten.

Am Anfang hatte ich gemischte Gefühle, wenn ich an die Verhaftung meines Vaters dachte, denn die staatliche Propaganda hatte auch bei mir Wurzeln geschlagen. Unser Anwalt erklärte uns jedoch die moralischen und die rechtlichen Dimensionen der Verfolgung und so wurde mir klar, dass mein Vater nichts Falsches getan hatte. Diejenigen, die die Verhaftung meines Vaters arrangiert hatten und diejenigen, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen, sie sind es, die etwas Falsches tun. Sie sind es, die Verbrechen begehen.

Unser Anwalt erklärte uns, dass die Polizeibehörde die Verhaftung der Praktizierenden auf den Artikel 300 des Strafgesetzes stützt: „Verwendung eines bösen Kults, um die Durchsetzung des Rechts zu behindern“. Es gibt kein Gesetz, das Falun Gong als „bösen Kult“ bezeichnet. Die Durchsetzung welchen Rechts soll mein Vater dadurch behindert haben, dass er Falun Gong praktiziert? Mein Vater ist in den 60igern und er ist die meiste Zeit zu Hause. Wie könnte er die Durchsetzung irgendeines Rechts oder einer Vorschrift behindern?

Der Anwalt erklärte mir auch, dass die Verfolgung von Falun Gong zu den typischen Methoden gehört, die während der politischen Kampagnen [der Vergangenheit] verwendet wurden, um die Bevölkerung zu terrorisieren und die Macht zu erhalten. Er erklärte, dass die Verfolgung jenseits der üblichen Gesetzgebung stattfindet und von der Kommunistischen Partei Chinas und deren Medien betrieben wird.

Ich verstand, was er mir erklärte. Die chinesische Verfassung garantiert Glaubensfreiheit und Meinungsfreiheit und sie schützt das Eigentum des Bürgers. Es ist sonnenklar, dass mein Vater nicht verurteilt werden darf, nur weil er Falun Gong praktiziert. Und da es nicht gesetzeswidrig ist, Falun Gong zu praktizieren und Falun Gong-Bücher, DVDs und ähnliches zu besitzen, sollten solche Materialien auch nicht als „Verbrechensbeweis“ gegen eine Person verwendet werden.

Das Leben meines Vaters war schwer. Meine Mutter bekam Brustkrebs und starb und meine jüngere Schwester und mein jüngerer Bruder kamen bei einer Gasvergiftung ums Leben. Mein Vater war psychisch stark angeschlagen. Falun Gong stärkte ihn geistig und körperlich. Wenn er nicht angefangen hätte, Falun Gong zu praktizieren, wäre er heute sicher nicht mehr am Leben.

2001 wurde mein Vater aufgrund seines Glaubens zu einer Haftstrafe verurteilt. Die Geschichte wiederholt sich nun. Ich habe meinen Vater seit zwei Monaten nicht mehr gesehen und ich mache mir große Sorgen um ihn. Er ist 60 Jahre alt und kann dem Druck nicht standhalten. Als ich mich am 21. Februar mit unserem Anwalt traf, erzählte er mir, dass die Zähne meines Vaters nicht stark genug seien, um das Essen zu zerkauen. Er ist sehr schwach.

Der Anwalt sagte mir außerdem: „ Die Geschichte zeigt uns, dass Menschen dafür bestraft werden, wenn sie bei einer Verfolgung mitmachen“. Wenn die Übeltäter also von ihren bösen Taten absehen, ziehen sie damit ihren Kopf aus der Schlinge. Polizisten, die bei der Vergeltung nicht mitgemacht haben, brauchen die karmische Vergeltung nicht zu fürchten. Ich hoffe, dass sich jeder über diesen Punkt klar wird und für sich selbst eine schöne Zukunft wählt. Es wäre schön, wenn mich Menschen aller Gesellschaftsschichten unterstützen würden und mir dabei helfen würden, meinen Vater Zhang Jinsuo zu befreien.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/5/20/1256.html

Chinesische Version:
张金锁女儿:法律应该保护好人,惩治恶人

Veröffentlicht am:
26.05.2014

Welche Rolle spielen Chinas Gehirnwäsche-Einrichtungen im Hinblick auf Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden?(Fotos)

Ein zusammenfassender Bericht

(Minghui.org) Bei der Verfolgung von Falun Gong nutzt die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mehrere Einrichtungen, um Tausende und Abertausende gesetzestreuer Bürger einzusperren und zu foltern. Außer den üblicherweise bekannten Gefängnissen, Haftanstalten und Arbeitslagern existiert eine relativ unbekannte Art von Einrichtung, die eine bedeutende Rolle bei der Verfolgung von Falun Gong spielt. Von den chinesischen Behörden oftmals als „Rechtserziehungsanstalten“ bezeichnet, sind diese eher bekannt als Gehirnwäsche-Einrichtungen.

Gehirnwäsche-Einrichtungen dienen als außergerichtliche Gefängnisse und Falun Gong-Praktizierende werden dort solange wie gewünscht festgehalten. Der einzige Zweck einer Gehirnwäsche-Einrichtung ist, Falun Gong-Praktizierende zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Um dies zu erreichen, müssen die Praktizierenden dort ständig Videos und Tonbandaufnahmen mit Falun Gong verleumdender Propaganda ansehen bzw. anhören. Oftmals werden sie dort auch körperlich gefoltert, was bisher zu Hunderten von bestätigten Todesfällen geführt hat.

Bis heute sind seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong 3693 Todesfälle mit bestätigten Identitäten und Informationen gemeldet worden. 746 (11 %) von der Gesamtsumme waren in Gehirnwäsche-Einrichtungen inhaftiert. Von diesen starben 357 in den Einrichtungen. Diese Todes- und Inhaftierungsfälle schließen 173 Städte, 329 Landkreise und 449 Gehirnwäsche-Einrichtungen in China ein. Dieser Bericht zeigt die Ergebnisse einer Untersuchung über den Zusammenhang zwischen belegten Todesfällen und Gehirnwäsche-Einrichtungen.

1. Überblick über die Geschichte der Gehirnwäsche-Einrichtungen

Im Januar 2000 ereignete sich der erste Todesfall in einer Gehirnwäsche-Einrichtung, kurz nachdem die KPCh die Verfolgung von Falun Gong gestartet hatte. Chen Zixiu, eine Rentnerin aus der Stadt Weifang, Provinz Shandong wurde am 17. Februar verhaftet und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gesperrt, weil sie nach Peking gegangen war, um für Falun Gong zu appellieren. Am Morgen des 21. Februar wurde sie totgeschlagen.


a: Chen Zixiu und ihre Enkelkinder; b. Die blutbefleckte Kleidung von Chen Zixiu; c. Die blutdurchtränkte Unterwäsche von Chen

Am 20. April 2000 veröffentlichte das Wall Street Journal einen Artikel mit dem Titel: „Bis zu ihrem letzten Tag sagte Frau Chen, dass es rechtens ist, Falun Gong zu praktizieren“ von Ian Johnson, einem Reporter der Zeitung. Johnson gewann 2001 den Pulitzer Preis für diesen Artikel.


Ian Johnson gewinnt 2001 den Pulitzer Preis für seine Geschichte über Frau Chen Zixiu

Nachdem die Nachrichten veröffentlicht worden waren, stellte das KPCh-Regime die Mörder von Chen Zixiu nicht vor Gericht, sondern verhaftete stattdessen die Tochter von Chen, Zhang Xueling, weil sie dem amerikanischen Journalisten Informationen gegeben hatte. Zhang Xueling wurde zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, mit der Begründung „Schädigung der öffentlichen Sicherheit“.

Im August 2001, berichteten John Pomfret und Philip Pan von der Washington Post, dass das chinesische Regime in drei Schritten vorgeht, um Falun Gong zu zerstören: mit Gewalt, einer aggressiven Propaganda und Gehirnwäsche-Einrichtungen.

In dem Artikel heißt es: „Einige lokale Regierungen hatten bereits vorher mit Gehirnwäsche-Einrichtungen experimentiert. Aber laut Regierungsquellen befahl im Januar Pekings geheimes Büro 610, – eine ressortübergreifende Spezialeinheit, die den Angriff gegen Falun Gong führt, – allen Nachbarschaftskomitees, staatlichen Institutionen und Firmen, Gehirnwäsche-Einrichtungen zu benutzen. Kein Mitglied von Falun Gong sollte verschont werden.“

Während Gehirnwäsche-Einrichtungen offiziell als „Rechtserziehungsanstalt“, „Gesetzliche Ausbildungsbasis“ oder „Umerziehungsschule“ bezeichnet werden, haben sie nichts mit Gesetz, Ausbildung oder Erziehung zu tun.

Die Strafverfolgung braucht keine rechtlichen Dokumente oder Rechtsverfahren, um Falun Gong-Praktizierende in Gehirnwäsche-Einrichtungen zu schicken. Den Arbeitern in den Einrichtungen sagt man, dass sie für die Folgen der Folter an Falun Gong-Praktizierenden keinerlei Verantwortung übernehmen müssen, auch wenn die Folter zum Tod führt.

2004 veröffentlichte die Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) den „Untersuchungsbericht von Gehirnwäsche-Einrichtungen und Gehirnwäschemethoden“. Laut diesem Bericht sind körperliche Folter und Zwangsverabreichung von Drogen, die das Nervensystem schädigen, zwei gebräuchliche Methoden, die in Gehirnwäsche-Einrichtungen angewendet werden.

Anfang 2013 verkündete die KPCh einen Plan, um das berüchtigte Zwangsarbeitslagersystem abzuschaffen, was ein bedeutender Apparat in der Verfolgung von Falun Gong gewesen war. Inzwischen haben Gehirnwäsche-Einrichtungen die Funktion von Zwangsarbeitslagern übernommen.

In einem Bericht, der im Januar 2014 auf der Minghui Webseite veröffentlicht wurde, heißt es:

„Als Zwangsarbeitslager geschlossen wurden, erhöhte sich die Anzahl der Falun Gong-Praktizierenden, die in Gehirnwäsche-Einrichtungen eingesperrt wurden, drastisch. Von Januar bis Juni 2013 wurden uns 181 solcher Fälle berichtet. Doch in der zweiten Hälfte des Jahres, als das Arbeitslagersystem abgeschafft wurde, stieg die Zahl auf 1044.“ (Quelle: http://www.minghui.de/artikel/77748.html)

Viele Falun Gong-Praktizierende, die in Zwangsarbeitslagern inhaftiert waren, wurden nicht entlassen, nachdem das Zwangsarbeitslagersystem abgeschafft worden war. Sie wurden direkt in Gehirnwäsche-Einrichtungen verlegt.

Ein weiterer Artikel auf Minghui.org berichtete, dass die KPCh im Jahr 2013 in 27 Provinzen 157 Gehirnwäsche-Einrichtung eingerichtet hat und 737 Praktizierende dorthin gebracht wurden.

2. Analyse von Todes- und Inhaftierungsfällen in Gehirnwäsche-Einrichtungen

Statistiken zufolge, die im Dezember 2013 auf der Minghui-Webseite veröffentlicht wurden, gab es innerhalb der letzten 15 Jahre der Verfolgung 3653 bestätigte Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden, 746 (11 %) wurden in Gehirnwäsche-Einrichtungen gefoltert; einige von ihnen waren mehr als einmal inhaftiert, was eine Gesamtsumme von Haftaufenthalten von 851 ergibt. 365 von diesen 3653 Todesfällen ereigneten sich in Gehirnwäsche-Einrichtungen. Zwei Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen wurden kürzlich gemeldet, was eine Gesamtzahl von 367 ergibt.

Die Untersuchung zeigte, dass die häufigste Todesursache in Gehirnwäsche-Einrichtungen die Zwangsinjektion nervenschädigender Medikamente gewesen ist; dies macht 32 % der Todesfälle aus. Die zweithäufigste Todesursache waren Schläge (20 %). 19 % der Todesfälle wurden durch die Anwendung mehrerer Foltermethoden verursacht.

Ein internes Regierungsdokument, das Instruktionen und Regeln für Gehirnwäsche-Einrichtungen enthält, besagt ausdrücklich: „Wenn es nötig ist, können die Angestellten medizinische und klinische Vorgehensweisen wählen, um Falun Gong-Praktizierende umzuerziehen.“ Diese Regelung hat zum Missbrauch von nervenschädigenden Medikamente geführt.

Im Folgenden geben wir eine ausführlichere Analyse von Todes- und Inhaftierungsfällen, in die Gehirnwäsche-Einrichtungen involviert waren.

Anmerkung: Die Analyse basiert auf den Daten von 3653 bestätigten Todesfällen während der Verfolgung. Nicht an allen diesen Todesfällen waren Gehirnwäsche-Einrichtungen beteiligt. Wir benutzen diese Daten, da die Informationen über diese Todesfälle im Detail zur Verfügung stehen. Weitaus mehr Praktizierende waren in Gehirnwäsche-Einrichtungen inhaftiert, schafften es jedoch zu überleben. Diese Fälle sowie unbestätigte Todesfälle sind von der Analyse ausgeschlossen.

Abbildung 1 zeigt, dass Gehirnwäsche-Einrichtungen von Beginn an eine bedeutende Rolle bei der Verfolgung gespielt haben. 1999 wurden 107 Praktizierende in Gehirnwäsche-Einrichtungen gesperrt, davon 58 im Juli, dem Monat, in dem die KPCh die Verfolgung startete. Von den 3653 Todesfällen stieg die Anzahl von Inhaftierungen in Gehirnwäsche-Einrichtungen im Jahr 2000 auf 146 an und erreichte 2001 den Höchststand von 188.

Am 21. Juli 1999, am zweiten Tag, nachdem die KPCh die Unterdrückung von Falun Gong verkündet hatte, richtete Li Chuanfu, der Direktor des Komitees für Politik und Recht der KPCh in der Stadt Zhushan, Kreis Yilan, Provinz Heilongjiang eine vorläufige Gehirnwäsche-Einrichtung ein. Li sperrte dort alle lokalen Praktizierenden ein und versuchte sie unter Gewaltanwendung zu zwingen das Praktizieren aufzugeben. Am 29. September starb Zhao Chunxi, ein lokaler Praktizierender an den Folgen der Folter.


Abb.1

Die Anzahl der Todesfälle in der Gehirnwäsche-Einrichtung erhöhte sich von fünf im Jahr 1999 auf 17 im darauf folgenden Jahr und stieg von 2001-2005 bis auf ca. 50 pro Jahr. 70 % der Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen (52 Fälle) trugen sich in diesen fünf Jahren zu. (Abbildung 2)


Abb. 2

Unter 367 in Gehirnwäsche-Einrichtungen zu Tode gefolterten Praktizierenden waren 62 % weiblich, 35 % männlich und bei den restlichen war das Geschlecht unbekannt.

Abbildung 3 zeigt die Altersverteilung der Todesfälle. Bei der höchsten Anzahl von Todesfällen lag das Alter zwischen 61 und 70, was 92 Todesfälle einschließt.


Abb.3

Die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in Gehirnwäsche-Einrichtungen geschieht in fast jeder Provinz in China, außer in Tibet. Tabelle 1 zeigt die Anzahl der Todes- und Inhaftierungsfälle in allen Provinzen. Die Provinz Shandong hat die meisten Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen (65). Hebei (59 Fälle) und Sichuan (35 Fälle) kommen an zweiter und dritter Stelle.

Anmerkung: Die Einstufung basiert auf der Anzahl von Todesfällen. Die Anzahl der Inhaftierungsfälle wurde mitberücksichtigt, wenn zwei Provinzen die gleiche Anzahl an Todesfällen aufweisen. Die gleiche Methode wurde für Tabelle 2 und 3 angewandt.


Tabelle 1

Tabelle 2 zeigt die Anzahl der Todesfälle in Gehirnwäsche-Einrichtungen in chinesischen Hauptstädten, einschließlich der vier direkt kontrollierten Stadtgemeinden Peking, Tianjin, Schanghai und Chongqing. Die Stadt Yantai in der Provinz Shandong steht mit 21 Fällen an erster Stelle, gefolgt von der Stadt Weifang in der Provinz Shandong (20 Fälle) und Chengdu in der Provinz Sichuan (19 Fälle).


Tabelle 2

Unter den 367 Todesfällen und 851 Inhaftierungen wurden von den beteiligten Gehirnwäsche-Einrichtungen 281 Todesfälle und 652 Inhaftierungsfälle gemeldet. Tabelle 3 listet die 15 Gehirnwäsche-Einrichtungen mit den meisten Todesfällen und Inhaftierungen auf.


Tabelle 3

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/19/145983.html

Chinesische Version:
洗脑班虐杀法轮功学员调查报告(1)

Veröffentlicht am:
22.03.2014

Frau Wang Ping geschlagen und gefesselt, weil sie ihre persönlichen Besitztümer zurückverlangte (Foto)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Anhui, China

(Minghui.org) Frau Wang Ping wohnt im Landkreis Wuhe, Stadt Bengbu, Provinz Anhui. Am 3. April 2013 verlangte sie ihre persönlichen Besitztümer zurück, die die Polizei beschlagnahmt hatte. Shen Shijun, Direktor der Abteilung für Staatssicherheit des Landkreises Wuhe, und seine Frau schlugen und traten sie, fesselten sie und legten sie kopfüber auf die Treppe.

Im Zwangsarbeitslager gefoltert

Die letzten Jahre über wurde Frau Wang verfolgt, weil sie ihre Mitmenschen über die Fakten und Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong aufgeklärt hatte. Zweimal wurde sie zu Zwangsarbeit verurteilt. Am 1. Juli 2011 verhafteten Polizisten der Abteilung  für Staatssicherheit Wuhe sie, darunter waren Guo Baotang und Jiang Shang. Im Frauenzwangsarbeitslager Anhui wurde sie grausam gefoltert, bis sie an der Schwelle des Todes stand.

Geschätzte Angestellte

Frau Wang machte ihren Abschluss an der Universität für Medizin Anhui und arbeitet in der Station und für Gesundheit und Epidemie-Vorsorge Wuhe. Früher war sie schwach, litt an vielen chronischen Krankheiten und musste regelmäßig Medikamente einnehmen und Spritzen bekommen. 1998 begann sie, Falun Gong zu praktizieren und folgte danach den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht (den Prinzipien von Falun Gong). Danach verbesserte sich ihre Gesundheit sehr schnell. Als sie als Leiterin der ambulanten Immunabteilung arbeitete, war sie fleißig und die Patienten schätzten ihre Gutherzigkeit.

Persönlicher Bericht über die aktuellste Verhaftung

Am Morgen des 2. Aprils 2012 ging ich zur Wohnung von Shen Shijun. Shen warf mich auf den Boden und fesselte meine Hände mit Klebeband hinter meinem Rücken. Dann legte er mich kopfüber auf die Treppe und trat mir in den Mund. Meine drei Vorderzähne wurden locker. Dann öffnete Shen meinen Mantel und goss Wasser hinein, bis meine Kleidung durchtränkt war. Dann trat er meinen Rücken. Später kam jemand vorbei, der mir half, mich aufzusetzen. Als Shens Frau, We Fang, herauskam, schlug und trat sie mich. Ich wurde dort liegen gelassen, bis die Polizei kam.

Am nächsten Tag ging ich gegen 7:00 Uhr morgens erneut zu Shens Wohnung und klopfte an die Tür. Seine Frau öffnete die Tür und sagte mir, ich solle warten, sie würde mit mir zum Direktor des Polizeiamtes gehen. Dann schloss sie die Tür. Ich klopfte erneut und Shen öffnete die Tür. Er warf mich auf den Boden, zog meine Hände hinter meinen Rücken und kniete sich fest auf meinen Rücken, dass ich kaum atmen konnte. Dann fesselte er erneut meine Hände hinter meinem Rücken mit einem Klebeband zusammen und schlug mich. Er fesselte auch meine Füße und knebelte mich und legte mich erneut kopfüber auf die Treppe. Später schaffte ich es, mich aufzusetzen. Als Shen wieder herauskam, trat er meinen Rücken und schlug mich. Meine Nase begann zu bluten und das Blut tropfte auf meine Hose. Shen ging wieder hinein. Ich bewegte mich zur Tür und klopfte mit den Füßen dagegen. Shen kam heraus, drückte mich nach unten, wischte meine blutige Nase mit einem Taschentuch ab und zog mich zurück auf die Treppe. Als er sah, dass ich mich wieder Richtung Tür bewegte, zog er mich zurück auf die Stufen und fesselte meine Hände mit Klebeband an das Geländer.

Frau Wang Ping geschlagen und gefesselt, weil sie ihre persönlichen Besitztümer zurückverlangte

Gegen 8:30 Uhr verließ Shen die Wohnung und kurz darauf ging auch seine Frau. Sie ließen mich auf der Treppe. Meine Arme und mein Rücken schmerzten sehr stark. Gegen 9:00 Uhr kamen zwei Polizisten. Sie waren überrascht und sagten mir, dass dies nicht in ihre Zuständigkeit falle, und gingen wieder. Gegen 9:30 Uhr kamen einige Streifenpolizisten und befreiten mich. Später wurde ich auf die Polizeistation gebracht. Ich bat die Polizisten, einen Bericht aufzunehmen, doch sie antworteten nicht und reagierten abweisend. Später nahmen sie widerwillig meinen Bericht auf.

Verfolgt, weil sie ihre persönlichen Besitztümer zurückverlangte

Einige Tage vor dem 18. nationalen Kongress des Volkes 2012 brachen einige Polizisten der Abteilung für Staatssicherheit Wuhe, darunter Guo Baotong, in Frau Wangs Wohnung ein, durchsuchten sie und beschlagnahmten ihren Computer, Drucker, ihr Handy, Mp3-Player und ihre Falun Gong-Bücher. Frau Wang wurde in eine Haftanstalt gebracht.

Nach ihrer Freilassung suchte Frau Wang jeden Tag Guos und Shens Wohnung auf, um ihre persönlichen Besitztümer zurückzuverlangen. Am Ende wurden ihr ihr Computer, Drucker und Handy wieder ausgehändigt. Frau Wang verlangte die Herausgabe ihrer Falun Gong-Bücher. Sie wurde geschlagen und man übergoss sie mit kaltem Wasser. Wegen ihrer Besuche wurde sie wiederholt in die Haftanstalt gebracht. Als sie in einen Hungerstreik trat, wurde sie einige Tage später freigelassen. Diese Verhaftungen, Hungerstreiks und Freilassungen wiederholten sich mehrere Male. Später weigerte sich die Haftanstalt, sie aufzunehmen. Während dieser Zeit wohnten Guo und Shen  zeitweilig in Hotels.

Am 11. Februar 2013 ging Frau Wang erneut zu Shens Wohnung, um die Rückgabe ihrer Falun Gong-Bücher zu verlangen. Shen und mehrere Verwandte und Nachbarn schlugen sie und trugen und zerrten sie die Treppe hinunter. Eine Frau stürzte dabei. Einige Tage später warf die Landkreispolizei Wuhan Frau Wang vorsätzliche Körperverletzung vor. Man verhaftete sie und brachte sie in die Haftanstalt Nr. 2 Bengbu. Aus Protest trat Frau Wang daraufhin in einen Hungerstreik.

  • Veröffentlicht am:
  • 22.05.2013

Canada Establishes Office of Religious Freedom, Prime Minister Expresses Concern over Persecution of Falun Gong

February 24, 2013 | By a practitioner in Canada

(Minghui.org) On February 19, 2013, Canadian Prime Minister Stephen Harper announced the establishment of the Office of Religious Freedom within the Department of Foreign Affairs and International Trade. In his remarks at the press conference marking the official opening of the new office, the Prime Minister mentioned the persecution of Falun Gong in China as one of the concerns of the Canadian government.


Canadian Prime Minister Stephen Harper announces establishment of the Office of Religious Freedom

Canadian Government promotes religious freedom

The new office will focus on promoting freedom of religion and belief around the world. The office will monitor abuses and advocate for religious freedom. It will also provide analysis and create programs to protect religious minorities under threat and oppose religious hatred. The new office will become the primary avenue for Canada to advance freedom, democracy, human rights, and the rule of law, said a statement from the government.

Several hundred representatives from various religious groups attended the press conference. At the  press conference, Prime Minister Harper stated, “Around the world, violations of religious freedom are widespread and they are increasing.” He stressed that the Canadian government promotes religious freedom and tolerance, among the most important values of Canada.

The Prime Minister specifically mentioned religious persecution in China. “In China, Christians who worship outside government-approved boundaries are driven underground and their leaders are arrested and detained while Uighur Muslims, Tibetan Buddhists, and Falun Gong practitioners are subjected to repression and intimidation.”

“The list, appallingly, goes on,” he said. “In the face of these injustices and atrocities, Canada will not be silent.”

When a reporter asked the Prime Minister how Canada would develop relations with China while the Chinese Communist Party persecutes Falun Gong, Prime Minister Harper stressed the three priorities in diplomatic policies: democracy and Canadian values; domestic and international safety and peace; and commerce, trade and prosperity.

He said that all of these goals could be achieved if handled properly. He indicated that care must be exercised as Canadian values could be compromised in international commerce and trade.

„We will speak for those groups being persecuted“

The Chinese Communist Party’s (CCP) persecution of Falun Gong is ongoing and cruel. Earlier this month, on February 5, 2013, a hearing on organ harvesting of Falun Gong practitioners in China was held by the Subcommittee on International Human Rights of the Standing Committee on Foreign Affairs and International Development of the Canadian Parliament. International human rights attorney David Matas and senior politician David Kilgour attended and provided evidence of the ongoing atrocity.

Jason Kenney, Minister of  Citizenship, Immigration and Multiculturalism, told reporters at the press conference, as pointed out by the Prime Minister, Falun Gong practitioners in China, as well as underground Christians, Tibetan Buddhists, and Uighur Muslims are groups that need protection. He affirmed, “We will speak for them.”

Limin Zhou, representative of the Canadian Falun Dafa Association, was invited to attend the press conference. Upon hearing the announcement of the launch of the Office of Religious Freedom, she stated, “The CCP’s persecution and arrest of Falun Gong practitioners and the CCP’s crime of live organ harvesting are ongoing. The Canadian government and society are concerned about the crimes. Today the Prime Minister mentioned that Falun Gong practitioners are persecuted. I hope that it will have a positive impact in stopping the persecution.”

Xue Sheng, Chairperson of the Federation for a Democratic China, also attended the press conference. She said, “In China, the CCP’s persecution of Falun Gong is the most typical persecution of belief. The CCP also persecutes underground Christians, Tibet Buddhists and so on. In a country without democracy, any ideology or belief that is different from the regime will be persecuted or suppressed.”

Xue Sheng noted that so many people, possibly from more than one hundred belief groups, attended the press conference and this was power. News of the gathering will be spread to regions without democracy, including China. She said, “It is a great encouragement for people of religion and belief. It is a warning to those regimes that persecute religious freedom.”

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