Finnland: Schüler lernen Falun Dafa auf dem Schulgelände kennen (Foto)

Von einem Praktizierenden in Finnland

(Minghui.org) Am 17. Dezember 2013, kurz vor Weihnachten, lernten die Schüler vom Gymnasium KSYK (Kulosaaren Yhteiskouou Upper secondary School) Falun Dafa kennen und erfuhren die wahren Hintergründe der seit 14 Jahren andauernden Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas.

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Falun Gong-Praktizierende leitet Schüler bei der fünften Falun Dafa Übung – einer Meditationsübung – an

Schon bald nachdem die jungen und lebhaften Schüler in die Turnhalle eingetreten waren, beruhigten sie sich und hörten der Falun Dafa-Praktizierenden Frau Sinikka zu. Frau Sinikka erzählte ihnen, dass sich die Kultivierung von Faun Dafa nach den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ richte. Dieser Übungsweg bringe Vorteile für Körper und Geist und erhöhe die Moral. Man könne die Übungen frei und kostenlos lernen.

Als die Schüler erfuhren, dass sie die fünf Übungen gleich an Ort und Stelle lernen könnten, standen sie schnell auf und stellten sich auf. Ernsthaft lernten sie jede der fünf Übungen. Im Anschluss stellten sie viele Fragen bezüglich Falun Dafa, die alle von Frau Sinikka beantwortet wurden. Im Energiefeld von Falun Dafa waren die Schüler fröhlich und glücklich.

Danach erzählte das Ehepaar Herr Wu Zhiping und Frau Zhu Luoxin den Schülern anhand ihrer persönlichen Erlebnisse von der Brutalität der Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Die beiden war in China zu zwei Jahren und dann zu acht Jahren Haft verurteilt worden und wurde gefoltert, nur weil sie standhaft an ihrem Glauben festhielten. Insgesamt waren sie elf Jahre voneinander getrennt. Am Ende kamen sie mithilfe des Amtes für Asylbewerber der Vereinten Nationen und der Regierung Finnlands dann endlich wieder zusammen.

Die Schüler hörten sich die Geschichte der Praktizierenden still an. Als das Ehepaar mit seinen Schilderungen endete, applaudierten ihnen die Schüler lang anhaltend. Zum Abschied wurde jedem Schüler Glück gewünscht und ein Geschenk überreicht, eine aus Papier gefaltete Lotusblume.

Chinesische Version:
芬兰校园里的洪法一幕

Veröffentlicht am:
22.12.2013

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Unterschriftensammlung bei minus 12 Grad berührt die finnische Bevölkerung

Von einerFalun Gong-Praktizierenden aus Finnland

(Minghui.org) Am 23. November 2013 war die Temperatur in Nordfinnland schon auf minus zwölf Grad gesunken. Alles war mit Schnee und Eis bedeckt. Bei der klirrenden Kälte gingen Falun Gong-Praktizierende wieder ins Zentrum der Stadt Rovaniemi und enthüllten die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegenüber Falun Gong und sammelten die Unterschriften, um die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch KPCh zu stoppen.

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Falun Gong-Praktizierende aus dem Norden Finnlands sammeln Unterschriften bei eiskaltem Wetter.

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Wegen der eisigen Kälte waren nur sehr wenige Passanten auf der Straße und sie gingen auch sehr schnell. Aber als sie das große Transparent sahen, nahmen fast alle Informationsmaterialien mit. Nachdem sie die wahren Umstände über die Verfolgung erfuhren, unterschrieben sie die Petition.

Eine Frau sagte nachdem sie die Petition unterschrieben hatte: „Ich hoffe, die Verfolgung wird so bald wie möglich beendet werden.“ Die Standhaftigkeit der Falun Gong-Praktizierenden bewegte mehrere Menschen die wahren Umstände zu erkennen und die richtige Entscheidung zu treffen, die Petition für die Falun Gong-Praktizierenden zu unterschreiben.

Eine andere Frau sagte den Falun Gong-Praktizierenden, sie sei sehr berührt, dass die Praktizierenden auch an so einem eiskalten Tag die wahren Umstände draußen an die Bevölkerung erzählen. Sie werde mehreren Personen von den wahren Umständen der Verfolgung gegen Falun Gong weitererzählen.

Viele Passanten bedanken sich bei den Praktizierenden dafür, dass sie die Gelegenheit haben, die Petition für die Falun Gong-Praktizierenden zu unterschreiben, um gemeinsam die Verfolgung zu stoppen.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/11/28/143421.html

Chinesische Version:
冰雪中的征签感动芬兰民众

Veröffentlicht am:
02.12.2013

Finnland: Menschen in Lappland fordern die sofortige Beendigung des Organraubs in China (Fotos)

(Minghui.org) „Ich wusste bis jetzt nicht, dass so etwas Böses wie gewaltsame Organentnahmen existiert. Was müssen diese Falun Gong-Praktizierenden in den chinesischen Arbeitslagern alles durchgemacht haben? Das ist unvorstellbar!“ äußerte sich eine Dame gegenüber finnischen Falun Gong-Praktizierenden, die am 23. September im Zentrum von Rovaniemi in Lappland Unterschriften zur sofortigen Beendigung dieser Verbrechen sammelten.

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Praktizierende sammeln Unterschriften für eine Petition zur Beendigung des Organraubs in China

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Passanten unterschreiben die Petition mit dem Aufruf, die Verfolgung zu beenden

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Praktizierende im Gespräch mit einer Passantin über Falun Gong und die Hintergründe der Verfolgung in China

Als die Praktizierenden im Stadtzentrum von Rovaniemi den Informationsstand aufbauten, eilten viele Menschen in warmen Winterjacken vorbei. Kaum hatten sie die große Informationstafel und Transparente befestigt, blieben die ersten Passanten stehen und informierten sich. Auch Leute die mit ihren Fahrzeugen unterwegs waren, hielten an und lasen die Informationen.

Eine ortsansässige Dame rief: „Ich wusste bis jetzt nicht, dass so etwas Böses wie eine gewaltsame Organentnahme existiert. Was müssen diese Falun Gong-Praktizierende in den chinesischen Arbeitslagern alles durchgemacht haben? Das ist unvorstellbar!“

Sie unterschrieb die Petition und sagte: „Ich bin sehr stolz auf die Menschen, die diese Unterschriftenaktion gestartet haben. Ich werde meiner Familie und meinen Freunden von dieser unsinnigen Verfolgung erzählen.“

Eine Frau kam mit ihrem Sohn zu den Praktizierenden und erkundigte sich, wo man die Falun Gong-Übungen lernen könnte. Der Sohn kannte Falun Gong bereits aus dem Internet. „Ich glaube, dass Falun Gong sehr gut ist und würde es gerne praktizieren“, sagte er. Nachdem er die Petition unterschrieben hatte, äußerte er, dass er gerne bei den Gruppenübungen mitmachen würde. Im Weggehen hob er seine beiden Daumen nach oben.

Drei Studenten der Universität Lappland informierten sich an den Transparenten. Als sie von dem Organraub durch die KPCh hörten, setzten sie bereitwillig ihre Namen unter die Petition. „Wir werden auch unsere Freunde bitten, vorbeizukommen und die Petition zu unterschreiben“, meinte einer der Studenten.

Eine pensionierte Dame, die bereits über die Verfolgung Bescheid wusste, sagte: „Wahrheit ist das Wichtigste“. Nachdem sie unterschrieben hatte, fügte sie noch hinzu: „Ich unterstütze das, was ihr tut!“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/10/7/142571.html

Chinesische Version:
芬兰学员市中心揭露中共迫害罪行(图)

Veröffentlicht am:
09.10.2013

Finnland: Praktizierende enthüllen am Mittherbstfest die Verbrechen der KPCh (Fotos)

(Minghui.org) Am 21. September 2013, dem letzten Tag des Mittherbstfestes, sammelten finnische Praktizierende in Rovaniemi Unterschriften für eine Petition, in der die Verbrechen der gewaltsamen Organentnahme an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) verurteilt werden.

Das Mittherbstfest ist ein Jahrhunderte altes Ritual zum Dank für eine gute Ernte. Heutzutage wird das Mittherbstfest mit bunten leuchtenden Laternen und feurigen Drachen gefeiert. Aus diesem Anlass gibt es besonderes Gebäck, den Mondkuchen usw. Es ist eine Zeit für Familientreffen und des Dankes in Erwartung auf ein langes Leben und Glück.


Menschen unterschreiben die Petition zur Verurteilung der Verbrechen der KPCh gegen die Menschlichkeit


Passanten informieren sich an den Ausstellungstafeln

Die Witterungsbedingungen an diesem Tag waren alles andere als freundlich. Dennoch konnte es die Passanten nicht davon abhalten, die Informationen auf den Ausstellungstafeln der Praktizierenden zu lesen und die Wahrheit über Falun Gong kennenzulernen.

Als ein Mann im Vorbeifahren das große Banner und die Worte „SOS“ entdeckte, verlangsamte er seine Fahrt und parkte seinen Wagen auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Der Mann stellte sich als ein örtlicher Hochschullehrer vor. Er erklärte, dass er von Falun Gong nur wenig wüsste und gerne etwas mehr darüber erfahren möchte. Nachdem er die Petition unterschrieben hatte, äußerte er, dass er Falun Gong gerne lernen möchte und erkundigte sich nach dem örtlichen Übungsplatz.

Als eine Praktizierende einer herbeieilenden Frau einen Flyer überreichte, rief sie: „Ich habe jetzt keine Zeit, ihn zu lesen.“ Nach etwa 30 Minuten kam die Frau zurück.

„Also der Flyer dreht sich um Falun Gong!“ meinte sie. „Ich kenne Falun Gong. Ich habe es im Fernsehen gesehen und in den Zeitungen darüber gelesen. Die KPCh ist wirklich sehr schlecht. Sie wird eines Tages zusammenbrechen!“ Dann setzte sie ihren Namen unter die Petition. „Gut gemacht!“, sagte sie beim Weggehen, „ich wünsche euch viel Erfolg!“

Eine Pensionärin fand für diese Verbrechen der KPCh, dem gewaltsamen Organraub an lebenden Menschen, nur das Wort „abscheulich!“ Sie unterschrieb die Petition und sagte nebenbei zu den Praktizierenden: „Das ist eine gute Sache, die sie hier tun, ich hoffe, dass sie diese Unterschriftensammlung weiterführen, damit noch mehr Menschen die Wahrheit erfahren können.“

Einige Passanten erkundigten sich, ob in Finnland wohnende Falun Gong-Praktizierende oder deren Familienangehörigen in China direkt davon betroffen seien. Sie erklärten ihnen dazu.

Am 9. Juli 2008 vor den Olympischen Spielen brachen Beamte der lokalen Behörden in die Wohnung von Chen Zhenping ein. Sie nahmen sie widerrechtlich fest, sperrten sie ein und verurteilten sie später heimlich zu acht Jahren Gefängnis. Danach kam sie in das Xinxiang Frauengefängnis der Provinz Henan.

Am 02. Februar 2013 sickerte aus dem Gefängnis die Nachricht durch, dass Frau Zhenping im Gefängnis brutal gefoltert wurde und einen schweren Nervenzusammenbruch erlitten habe.

Jin Zhaoyu und Jin Zhaohuan, die beiden Töchter von Frau Zhenping, haben bis heute auf ihre Anfragen hin keine offizielle Nachricht über den Zustand ihrer Mutter erhalten. Außerdem lehnte die Gefängnisverwaltung die wiederholten Besuchsanträge ihres Anwalts ab.

Die in Finnland wohnende Frau Zhaoyu, ihr Mann Tommi und ihre Schwester, Frau Zhaohuan, richteten mehrmals einen Appell an die internationale Gemeinschaft, mit der Bitte, Frau Zhenping zu helfen. Die Lokalzeitung war über diesen Fall ebenfalls in großer Sorge.

Fast jeden Tag schreiben Menschen aus der ganzen Welt Briefe und Postkarten an das Frauengefängnis Xinxiang und fordern die Freilassung von Frau Zhenping.

Shi Wenbo, ein anderer Falun Gong-Praktizierender, der sich mit Hilfe der Vereinten Nationen nach Finnland retten konnte, wurde durch die Verfolgung von seinem Onkel, Shen Quanhui und seiner Tante, Li Fengyun getrennt. Er erzählte, dass er seine Familie seit über fünf Jahren nicht mehr gesehen habe.

Seine Tante und sein Onkel verteilten in Jilin Informationen über Falun Dafa und die Zusammenhänge der Verfolgung. Am 08. September 2008 wurden sie verhaftet. Seiner Tante gelang es zu fliehen, aber sie wurde später wieder gefasst. Die beiden wurden zu acht Jahren Gefängnis verurteilt und in der Provinz Jilin eingesperrt. Später wurde Frau Fengyun in das berüchtigte Heizuizi Frauengefängnis in Changchun verlegt.

Inzwischen wurde bekannt, dass Herr Quanhui von Wärtern und Insassen routinemäßig gefoltert wird. Er ist körperlich sehr geschwächt und leidet an verschiedenen schweren Krankheiten.

Frau Fengyun, die im Heizuizi Frauengefängnis schwerer physischer und seelischer Misshandlungen ausgesetzt war, leidet nun an Hämaturie. Wenn sie ihre Familienangehörigen besuchten, standen die Wächter dicht neben ihr und blockierten so eine freie Unterhaltung.

Niemand kann sich vorstellen, welche mentalen und physischen Schmerzen diese Menschen wegen der Aufrechterhaltung ihres Glaubens ertragen haben.

Herr Wenbo bekräftigte, dass er bis zum Ende der Verfolgung jeden Tag diese Verbrechen der KPCh offen legen werde.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/9/29/142452.html

Chinesische Version:
芬兰学员中秋节揭露中共迫害罪行(图)

Veröffentlicht am:
03.10.2013

Finnland: Die Verbrechen des chinesischen Regimes werden am Menschenrechts-Gedenktag aufgedeckt (Fotos)

Von Praktizierenden in Finnland

(Minghui.org) Am 7. September 2013 wurde in der finnischen Stadt Rovaniemi der jährliche Menschenrechts-Gedenktag begangen. Falun Gong-Praktizierende aus Nordfinnland nutzten diese Gelegenheit, um auf die seit 14 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong in China aufmerksam zu machen. Zugleich sammelten sie Unterschriften für ein Petitionsschreiben, das an die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte gerichtet ist und in dem das sofortige Ende der Zwangs-Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China gefordert wird.

Rovaniemi ist die Hauptstadt der nordfinnischen Landschaft Lappland und liegt am Zusammenfluss von zwei großen Flüssen in direkter Nähe des Polarkreises. Hier kennt man acht klar zu unterscheidende Jahreszeiten, jede davon gekennzeichnet durch ihr eigenes Licht und ihre eigenen Farben, mit charakteristischen Temperaturen und Naturphänomenen. Außerdem ist sie die Heimatstadt des Weihnachtsmannes, der in seinem Büro am Polarkreis das ganze Jahr über anzutreffen ist.

Sinnlose Verfolgung dauert bis heute an

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) startete im Juli 1999 eine brutale Verfolgung von Falun Gong, mit dem Ziel, diese Praktik auszulöschen. Seitdem nutzen Falun Gong-Praktizierende weltweit Gemeindeveranstaltungen, um auf die Menschenrechts-Verbrechen des chinesischen Regimes aufmerksam zu machen und zur internationalen Unterstützung für die Beendigung der Verfolgung aufzurufen.

Der Hass des Regimes resultiert aus der Tatsache, dass die Anzahl der Praktizierenden von Falun Gong – und dessen Grundprinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht – die Anzahl der Mitglieder der KPCh überstieg.

Diese sinnlose Verfolgung dauert bis zum heutigen Tage an. Tausende von inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden werden gefoltert, Zwangsarbeit ausgesetzt und wegen ihrer Organe getötet, wodurch das kommunistische Regime hohe Profite erzielt.


Passanten unterschreiben eine Petition für ein sofortiges Ende der Zwangs-Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China

Große Unterstützung für Falun Gong

„Warum wird einer Menschengruppe in China nicht erlaubt, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu praktizieren?“ fragte ein Ortsansässiger ungläubig. „Es ist schon erstaunlich, dass etwas so Schlimmes wie Organraub an Lebenden immer noch existieren kann!“

Als dieser Passant die Petition unterschrieben hatte, bat er um weitere Flyer, um diese Informationen auch an seine Freunde und Familie weiterzugeben.

Eine Grundschullehrerin, die bereits von der Verfolgung von Falun Gong in China gehört hatte, unterschrieb die Petition ebenfalls. Sie erkundigte sich, ob Praktizierende ihre Schule besuchen könnten, um ihre Schüler über Falun Gong und die Verfolgung zu informieren.

Eine große Gruppe von Schülern unterschrieb bereitwillig die Petition und rief dann weitere Klassenkameraden herbei, ihre Namen ebenfalls unter die Petition zu setzen.

Ein betagter Mann unterschrieb die Petition und kam nach einer Stunde wieder, um zu sagen, dass er Falun Gong von ganzem Herzen unterstütze und er der Meinung sei, dass das chinesische Regime „sich aus den bösesten Wesen der Erde zusammensetze“.

Eine Mutter und ihre beiden Kinder lasen aufmerksam die Informationstafeln der Praktizierenden. Danach rief sie aus: „Es gibt nichts Böseres als lebenden Menschen die Organe zu rauben!“

In einem Gespräch erzählten zwei Falun Gong praktizierende Schwestern einer Passantin, dass ihre Mutter wegen des Praktizierens von Falun Gong gegenwärtig eine achtjährige Haft im Frauengefängnis Xinxiang in China abzusitzen habe.

Daraufhin umarmte die Passantin die beiden Schwestern und sagte: „Ihr müsst weiter appellieren! Ihr müsst stark bleiben!“ Sie unterschrieb die Petition und nahm weitere Flyer auf Chinesisch mit, um sie ihren chinesischen Freunden zu geben.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/9/16/142016.html

Chinesische Version:
芬兰人权周上揭露中共活摘罪行

Veröffentlicht am:
21.09.2013

Finnland: Falun Gong-Praktizierende fordern am Welt Menschenrechtstag ein Ende der Verfolgung von Falun Gong in China

(Minghui.org) Am 10. Dezember 2012, dem Welt Menschenrechtstag hielten Falun Gong-Praktizierende in Finnland beim Bahnhof von Helsinki eine Kerzenlichtmahnwache ab. Diese stellte sowohl einen feierlichen Protest gegen die schon 13 Jahre anhaltende Verfolgung von Falun Gong in China durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) dar, als auch ein Gedenken der Praktizierenden auf Festlandchina, die im Zuge der Verfolgung ihr Leben verloren haben.

Obwohl es in diesem nördlichen Land bereits um 16 Uhr dunkel wird, war das Gebiet um den Bahnhof in Helsinki von Menschenströmen bevölkert. Falun Gong-Praktizierende saßen schweigend hinter einer Reihe brennender Kerzen, hielten Porträts ihrer Mitpraktizierenden in den Händen, die in China zu Tode verfolgt wurden. Ein Banner trug eine Aufschrift: „Bitte helft die Verfolgung von Falun Gong in China zu stoppen“, und ermahnte die Menschen, zusammenzustehen, um die Grausamkeiten der KPCh zu stoppen.

Das Licht der Kerzen und die beruhigende Musik bildete einen scharfen Kontrast zu dem geschäftigen Treiben und bewirkte, dass die Menschen ihre eiligen Schritte verlangsamten. Passanten lasen die Banner und Plakate, die Falun Gong vorstellten und die Verfolgung in China aufdeckten. Zahlreiche Menschen nahmen informative Flyer an. Nachdem sie die Situation in China erfuhren, unterschrieben viele die Petition gegen die Verfolgung und manche baten auch ihre Begleitungen, die Petition ebenfalls zu unterschreiben.

Eine junge Frau blieb stehen, um die Banner zu lesen und sprach mit einem Praktizierenden über die in China stattfindende Verfolgung. Sie war so schockiert, als sie von der Brutalität der Verfolgung hörte, dass sie die Petition sofort unterschrieb. Sie sagte zu dem Praktizierenden, dass sie diese Informationen über die Verfolgung von Falun Gong auf ihrer sozialen Medienseite an ihre Freunde und Bekannten weitergebe, sodass noch mehr Menschen sich darüber bewusst werden. Sie ermutigte die Praktizierenden bis zum dem Tage weiterzumachen, an dem die Verfolgung aufhört.

  • Veröffentlicht am:
  • 26.12.2012

Finnland: „Wirst du dich an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht erinnern?“ (Fotos)

Von einem Praktizierenden in Finnland

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende in Finnland führten unlängst Aktivitäten durch, um in einem Park und bei einer Gemeindeveranstaltung in Helsinki Falun Gong vorzustellen. Dabei erklärten sie den Menschen, was Falun Gong ist und wiesen auf die nun schon 13 Jahre anhaltende Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hin.

Die Praktizierenden stellen oft in einem Park in der Nähe der Küste Falun Gong vor. Am 11. August 2012 kamen bereits etliche Besucher, noch bevor sie die Transparente und Plakate aufgestellt hatten, um eine Petition zur Unterstützung von Falun Gong zu unterschreiben. Viele Passanten und Touristen verweilten, um den Falun Gong-Übungsdemonstrationen zuzuschauen und die Plakate zur Einführung in die Praktik und über die Verfolgung seitens der KPCh zu lesen.


Praktizierende demonstrieren die Falun Gong-Übungen


Passanten, unter ihnen auch Touristen, bleiben stehen, um Informationen über Falun Gong zu erhalten


Menschen unterschreiben die Petition zur Unterstützung von Falun Gong

Einige vorbeikommende chinesische Touristen blieben stehen und lasen die Plakate. Sie hörten einem Praktizierenden zu, der sie darüber informierte, was Falun Gong ist und was die tatsächlichen Hintergründe der Verfolgung in China sind. Interessiert nahmen sie Informationsmaterial und CDs mit, das sie in Ruhe lesen wollten. Manche sagten, dass solche Informationen in China nicht zu sehen seien. Viele unterschrieben die Petition zur Unterstützung von Falun Gong.

Am 19. August nahmen die Falun Gong-Praktizierenden an einer Gemeindeveranstaltung in Malmikartanon teil, wo sie die Falun Gong-Übungen vorführten. Viele Besucher, die am Stand der Falun Gong-Praktizierenden vorbeikamen, nahmen Informationsmaterial mit.

Ein kleines Mädchen verweilte eine ganze Weile beobachtend vor dem Falun Gong-Stand. Eine Praktizierende fragte es: „Möchtest du gerne Falun Gong lernen?“ Das Mädchen nickte fröhlich. Als sie sah, wie ihre Freundin sie dabei beobachtete, sagte sie zu ihr: „Komm doch und mach mit.“


Kinder lernen die Falun Gong Übungen

Der zweite Satz der Übungen verlangt, mehrere Minuten lang in der gleichen Position zu stehen. Die Kinder folgten den Hinweisen der Praktizierenden und lernten die einzelnen Handbewegungen gewissenhaft. Später schlossen sich ihnen noch mehr Kinder an. Sie korrigierten sich gegenseitig, wenn die Handbewegungen nicht korrekt waren.

Am Ende der Übungen fragte ein Kind: „Wann kommt ihr denn wieder?“ Die Mutter fragte ihre Tochter: „Hat es dir Spaß gemacht, die Übungen lernen?“ Sie antwortete: „Ja, sehr. Ich möchte das nächste Mal wiederkommen.“ Ein anderes Mädchen wollte wissen, wann und wo in ihrem Gebiet Falun Gong praktiziert werde. Ihre Mutter bat die Praktizierenden um weitere Informationen dazu.

Eine Praktizierende fragte ein Mädchen: „Wirst du dich an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht erinnern?“ Sie nickte fröhlich: „Ich werde mich daran erinnern!“

  • Veröffentlicht am:
  • 02.09.2012