Hamburg: „Ich unterstütze euch und wünsche euch viel Erfolg!“

25. Mai 2016 | Von einer Minghui-Reporterin aus Hamburg

(Minghui.org) Am Nachmittag des 21. Mai 2016 ist im Hamburger Stadtzentrum viel los. Die Menschen wollen das schöne Wetter genießen, sie gehen einkaufen oder treffen sich mit Freunden und Bekannten.

Auf der Reesendammbrücke haben die Hamburger Falun Dafa-Praktizierenden einen langen Tisch mit einer glänzenden blauen Tischdecke aufgestellt. Darauf haben sie verschiedene Informationsmaterialien ausgelegt, die sie kostenfrei zum Mitnehmen anbieten. Daneben steht ein nachgestellter Operationstisch, der ihnen als Requisit dient, um die Gräueltaten des Organraubs an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden in China ans Licht zu bringen.

Manche Passanten schlendern gemütlich über die Brücke, während andere eilig unterwegs sind. Aber sie alle halten inne, als diese Worte in ihre Ohren dringen: „ … im wachen Zustand, ohne Betäubungsmittel, gegen ihren Willen werden Nieren, Leber, Augenhornhaut und sogar das Herz von lebenden, gefangen gehaltenen Falun Dafa-Praktizierenden entnommen, unter Geheimhaltung der Kommunistischen Partei Chinas und schließlich zu hohen Preisen für Organtransplantationen verkauft …“ Die Passanten blicken daraufhin auf die aufgehängten Plakate und den nachgestellten Operationstisch.

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Ein Falun Dafa-Praktizierender (links) erklärt drei Teenagern die Geschehnisse in China.

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Passanten unterschreiben eine Petition mit der Aufforderung, die Mutter einer in Hamburg lebenden chinesischen Falun Dafa-Praktizierenden aus dem Gefängnis freizulassen.

Ein 20-jähriger Mann spaßt zuerst noch herum, bis er den Operationstisch sieht. Und dann erfährt er, dass diese Organraub-Verbrechen in Festlandchina tatsächlich geschehen, verübt durch die KP Chinas. Sein Kommentar: „Solange jemand den Preis dafür bezahlt, wird so etwas weiterhin existieren.“ Ein Falun Dafa-Praktizierender erklärt ihm, dass immer mehr Länder neue Gesetze verabschieden, die den Bürgern verbieten, Organtransplantationen im Ausland, wie zum Beispiel in China, durchführen zu lassen und dass die Falun Dafa-Praktizierenden sich weiterhin Mühe geben werden, dieses Verbrechen weltweit bekannt zu machen, damit sie umgehend beendet werden. Als der junge Mann das hört, drückt er die Daumen mit den Worten: „Ich unterstütze euch und wünsche euch viel Erfolg!“

Drei Mädchen im Teenageralter bleiben vor dem Informationsstand stehen. Sie schauen sich die großen Spruchbänder und Fotos an und stellen Fragen dazu. Ein Falun Dafa-Praktizierender informiert sie darüber, dass Praktizierende in China täglich vor der Gefahr stehen, von den Handlangern des kommunistischen Regimes verschleppt und Opfer des Organraubs zu werden. Die Mädchen geben an, dass sie schon davon gehört hätten. Aber sie können nicht verstehen, warum die Mörder nicht festgenommen werden. Der Praktizierende erklärt ihnen, dass in China die Diktatur herrsche und der Organraub vom Staat unterstützt werde. Gegenüber diesen unschuldigen Menschen setze die KP China willkürlich verschiedenste Methoden ein, um sie zu bekämpfen. Die Mädchen sind schockiert und bedanken sich für diese wichtigen Informationen.

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Jack und Amily unterschreiben die Petition zur Freilassung von Frau Ye Julan, der Falun Dafa praktizierenden Mutter einer Praktizierenden in Hamburg. Das junge Paar kommt aus der Ukraine und lebt und arbeitet jetzt in Hamburg.

Jack und Amily wollen gerade ihren Freunden den schönen Ausblick auf die Alster zeigen, als sie eine Praktizierende am Informationstisch sehen, die ihre Kollegin ist. Sie kommen näher und begrüßen sie mit einer Umarmung. Obwohl das junge Paar durch ihre Kollegin bereits über die Verfolgung der Falun Dafa-Praktizierenden informiert ist, sind die beiden von der nachgebildeten Szene des Organraubs und den detaillierten Bildern ganz erschüttert. Ohne Umschweife unterschreiben sie die Petition, um die sofortige Freilassung von Frau Ye Julan zu erwirken.

Um 18 Uhr geht der Informationstag zu Ende. Mit einem dicken Stapel Unterschriftenlisten verlassen die Praktizierenden die Reesendammbrücke.

Hintergrund

Am 15. Mai 2015 verurteilte das Gericht im Bezirk Putuo der Stadt Shanghai Frau Ye Julan gesetzwidrig zu drei Jahren Gefängnis, weil sie die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa verbreitet hatte. Seitdem setzen sich die Praktizierenden in Hamburg für ihre Freilassung ein, indem sie alle Kreise der Gesellschaft über die unrechtmäßige Verhaftung in Kenntnis setzen und um Unterstützung bitten.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/24/157138.html

Chinesische Version vorhanden
德国年轻人:我支持你们

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

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Hamburg: Im Gedenken an den „25. April“ – Beendet den Organraub! Beendet die Verfolgung!

25. April 2016 | Von einer deutschen Minghui-Reporterin

(Minghui.org) Auch in Hamburg finden Veranstaltungen im Gedenken an das „Ereignis vom 25. April“ statt: mit einer Informationsveranstaltung in Hamburgs Innenstadt vor zwei Tagen sowie heute mit einer Mahnwache vor dem Konsulat.

Mit einem großen Transparent auf Chinesisch und Deutsch machten am letzten Samstag, dem 23. April, die Hamburger Falun Gong-Praktizierenden auf diesen Gedenktag aufmerksam: den 17. Jahrestag einer friedlichen Petition der Falun Gong-Praktizierenden. Es war der größte friedliche Protest in der chinesischen Geschichte der Neuzeit.

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Transparent macht auf der Reesedamm-Brücke in Hamburgs Innenstadt auf den Gedenktag aufmerksam

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Im Gedenken an den 25. April – Forderung nach Beendigung der Verfolgung und ihrer Verbrechen: vor allem des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden

Damals am 25. April waren Falun Gong-Praktizierende aus ganz China in Peking angekommen, um Gehör für ihr Anliegen zu bekommen. Beunruhigt von der verleumdenden Berichterstattung und angestoßen von den ungerechtfertigten Verhaftungen von Dutzenden von Praktizierenden im nahegelegenen Tianjin hatten sich an die 10.000 von ihnen in Chinas Hauptstadt begeben, um den Behörden dort zu berichten, dass Falun Gong ein friedlicher Kultivierungsweg ist, der ihnen Gesundheit und hohe moralische Prinzipien geschenkt habe.

Diese Menschen hatten sich mutig auf den Weg begeben, um für ihren Glauben an die universellen Prinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit–Barmherzigkeit–Nachsicht“ einzutreten.

Dieser Protest in den Straßen Pekings war der Beginn einer Reihe von bedeutsamen Ereignissen, die immer noch Auswirkungen auf ganz China haben. Er ging in Chinas Geschichte ein als das „25. April Ereignis“.

Hamburg: 17 Jahre nach dem „25. April Ereignis“

Seit nunmehr 17 Jahren setzen sich auch die Hamburger Falun Gong-Praktizierenden dafür ein, dass die Öffentlichkeit erfährt, wofür Falun Gong steht: für einen Übungsweg, mit dem man sich kultivieren kann [1], ohne sich dafür in die Berge, in tiefe Wälder oder ins Kloster zurückziehen zu müssen.

Und dass in China seit Juli 1999 Völkermord an den Falun Gong-Praktizierenden stattfindet.

Für ein Interview stand die Hamburgerin Nina Akbar zur Verfügung. Sie praktiziert seit 1998 Falun Gong und erinnert sich noch gut an die Anfänge in Hamburg nach dem 25. April.

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Nina Akbar auf der Reesedammbrücke in Hamburgs Innenstadt

Reporterin: Wann habt ihr angefangen, hier in Hamburg auf die Verfolgung aufmerksam zu machen?

Nina: „Die erste Aktivität war damals eine deutschlandweite Aktivität vor dem chinesischen Konsulat in Bonn. Wir haben damals einfach eine Mahnwache gemacht und Flyer verteilt, da waren wir noch nicht so gut aufgestellt mit einem Infotisch usw. Und wir haben versucht, mit dem chinesischen Konsul zu sprechen. Das war gleich nach dem Verbot 1999. Danach haben wir auch hier in Hamburg verschiedene Aktivitäten gemacht. Wir sind auch zum chinesischen Generalkonsulat gegangen.“

Die ersten beiden Male wurden sie sogar vom Konsul empfangen.

Nina: „Der damalige Generalkonsul war selber ganz interessiert an der gesundheitlichen Wirkung von Falun Gong, er hatte selber das Buch gelesen. Als später der Druck seitens der KP Chinas auf die Konsulate größer wurde, hatten wir keine Chance mehr, mit dem Konsul persönlich zu sprechen.

Dann kamen die ersten Medienberichte zu dem Thema, was in China passiert und was Falun Gong ist. Als es die ersten Verhaftungen in China gab, kam die Hamburger Morgenpost zu unserem Übungsplatz. Wir gaben unser erstes Interview. Wir wollten zeigen, was Falun Gong ist, weil wir sehr viel davon profitiert hatten und weil wir ihnen die Wahrheit erklären wollten. Die Menschen hier und in China konnten ja bis dahin nur das erfahren, was in China als Propaganda in den Medien dazu stand – nämlich dass Falun Gong ein Kult ist, eine Sekte usw.

Später haben wir angefangen, regelmäßig Infostände in Hamburg zu machen – jede Woche.

Jetzt ist der Schwerpunkt der Organraub. Es ist die neue Form des Bösen, wie David Kilgour [2] das einmal ausgedrückt hat: dass Menschen auf Abruf getötet werden und die Organe verkauft werden, um daraus einen Markt zu machen.“

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Entsetzen (Passant in grauer Jacke) angesichts der Fakten des Organraubs

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Unterschrift für ein Ende des Organraubs

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Drei Festlandchinesen fotografieren die Informationen über Falun Gong.

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Anmerkungen:

[1] Kultivieren heißt, die eigene Herzensnatur zu veredeln und sich auf den Weg zum Buddha zu begeben.

[2] David Kilgour ist kanadischer Staatsanwalt und ehemaliger Staatssekretär für die Region Asien und Pazifik. Er ist Mitautor eines Berichtes, der am 6. Juli 2009 in Ottawa veröffentlicht wurde. Darin wird mit detaillierten Aussagen der großangelegte, staatlich geförderte Organraub an Falun Gong-Praktizierenden belegt.

Rubrik: Veranstaltungen zum 25. April

Hamburg: Die Verbrechen der KPCh bekannt gemacht

Von einer Minghui-Reporterin

(Minghui.org) Am 01.03.2004 veranstalteten die Hamburger Falun Gong-Praktizierenden einen Informationsstand und sammelten Unterschriften. Ziel der Aktivität war, die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) beim Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Es war ein feucht-kalter Nachmittag, an dem die Passanten mit eiligen Schritten vorbeigingen, als ob sie vermeiden wollten, der Kälte länger als nötig ausgesetzt zu sein. Doch sobald die Übungsmusik zu den Falun Gong-Übungen erklang, schauten einige Passanten in Richtung des Informationsstandes, wo die Praktizierenden die Übungen vorführten. Hinter dem Tisch waren große Transparente angebracht mit den Aufschriften „Falun Gong – ein Kultivierungsweg für Körper und Geist“, „Falun Gong – eine friedliche Meditationspraxis, die in China verfolgt wird“. Die farbenprächtigen Transparente mit ihren Inhalten erregten die Aufmerksamkeit der Passanten. Immer wieder hielt jemand an und sprach die Praktizierenden an, die Flyer mit Informationen zu Falun Gong verteilten.

Eine Dame mittleren Alters – schlanke Figur, modern gekleidet, weiße Kurzhaarfrisur – blieb am Stand stehen. Zu Anfang verstand sie die Praktizierenden nicht richtig, als ihr erklärt wurde, dass die KPCh Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden vornimmt. Als ihr dann erklärt wurde, dass die Organentnahme gewaltsam durchgeführt wird, verstand sie die Tragweite und rief erschüttert aus: „Das kann ich kaum glauben!“ Sie war früher Zahnärztin gewesen, erzählte sie, jetzt sei sie 67 Jahre alt. Sie habe in ihrem Leben schon immer Werte wie Wahrheitsliebe und Toleranz angestrebt – Werte, wie sie in den Grundprinzipien von Falun Gong enthalten sind. Dafür sei sie oft belächelt, verspottet oder missverstanden worden. Sie stamme aus der ehemaligen DDR, wo die Wahrheit früher nicht sehr gefragt gewesen sei, erzählte sie weiter. Die Praktizierende tröstete sie. Es sei nicht leicht, ein guter Mensch zu sein. Dennoch solle sie nicht daran zweifeln und weiterhin das Gute in ihrem Herzen aufrechterhalten. Nach diesen Worten strahlte die Dame die Praktizierende an, nahm den Flyer entgegen und verabschiedete sich mit einem Handschlag dankbar von ihr.

„Wie können wir helfen?“

Als ein junges türkisches Ehepaar vorbeilief, reichte die Praktizierende dem Mann einen Flyer. Er sah sie skeptisch an und meinte, dass Falun Gong wohl eine Religion sei. Dabei machte er den Eindruck, dass er als Türke mit diesem Übungsweg nichts anfangen könne. Die Praktizierende erklärte ihm, dass Falun Gong keine Namensliste führe, keine Registrierung habe und kein Art von Organisation sei. „Jeder kommt und geht, wie er möchte“, so die Praktizierende. „Es gibt bereits in über 100 Ländern und Regionen Praktizierende, auch in der Türkei.“ Der Mann war sehr überrascht. Plötzlich nahm er den Flyer an und wollte alles ganz genau wissen. Das Paar erkundigte sich auch: „Wie können wir helfen?“, und unterschrieb alle Petitionen am Stand.

„Es muss doch einen Sinn haben, warum wir Menschen hier sind“

Herr Stanko aus Kroatien führte ein sehr tiefgehendes Gespräch mit einer Praktizierenden. Er war streng katholisch erzogen worden, war jedoch aus der Kirche ausgetreten, da er einiges in der christlichen Religion nicht nachvollziehen konnte. Zwar habe er versucht, sich mit seinen Mitmenschen darüber auszutauschen, doch habe dies nur zu Schwierigkeiten geführt, berichtete er. Er sagte: „Es muss doch einen Sinn haben, warum wir Menschen hier sind.“ Die Praktizierende war die erste Person, mit der er sich frei über diese Frage unterhalten konnte. Daher freute er sich sehr über diese Begegnung und ging nach dem Gespräch erleichtert weiter.

Chinese: „Falun Gong – ja, das ist gut.“

Ein chinesisches Paar kam vorbei. Als der Mann einen chinesischen Flyer erhielt, blickte er darauf und sagte in klarem Deutsch: „Ach so, Falun Gong – ja, das ist gut.“ Dann fuhr er fort: „Es ist grauenhaft, was unser Land mit diesen armen Menschen macht. Jeder Mensch sollte frei leben dürfen!“ Er hoffte sehr, dass die Verfolgung von Falun Gong durch die chinesische Regierung bald beendet wird. Zum Abschied gab er der Praktizierenden lachend die Hand mit den Worten: „Weiter so!“

Ein Ehepaar mit zwei Kindern war zu Besuch in Hamburg. Sie kamen aus Speyer und wollten die Praktizierenden gerne unterstützen. Ihre Unterschrift gegen den Organraub hatten sie bereits in Speyer gegeben. Den Hamburger Praktizierenden wünschten sie weiterhin viel Erfolg!

  • Veröffentlicht am:
  • 04.03.2014

Falun Gong beim Fest der Nationen in Hamburg (Fotos)

Von einer Minghui-Reporterin

(Minghui.org) Die Auftritte der europäischen Tian Guo Marching Band auf dem 23. Fest der Nationen in Hamburg-Bergedorf vom 22.08-25.08.2013 brachte der Veranstaltung etwas chinesische Kultur. Es war der erste Auftritt der aus westlichen und chinesischen Falun Gong-Praktizierenden zusammengesetzten Kapelle auf diesem Fest.

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Die Parade zieht durch die Innenstadt

Am Vormittag des 23. August empfingen die Politiker die Vertreter der teilnehmenden Gruppen im Rathaus, bevor diese ihre Musik den Hamburgern vorstellen sollten. Sie bedankten sich bei den Musikern für ihre Teilnahme und ihren Beitrag an der Vielfältigkeit in der Stadt Hamburg. Besondere Erwähnung fand die Tian Guo Marching Band für ihren „besonderen Klang“.

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Die Veranstalter mit Falun Gong-Praktizierenden im Rathaus

Informationen zufolge hatte das chinesische Konsulat versucht, die Teilnahme der Falun Gong-Praktizierenden an einem Empfang im Rathaus zu verhindern. Ohne Erfolg, das Anliegen des Konsulats war rundweg abgelehnt worden. Das Fest der Nationen findet alle zwei Jahre statt und dient den Menschen mit ihren verschiedenen kulturellen Hintergründen und Glaubensrichtungen als Fenster, das auf ihre Besonderheiten aufmerksam macht.

Die Freude der Bürger

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Die Übungsvorführung auf dem Blumenwagen

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Die Informationsmaterialien werden gewissenhaft gelesen

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Die Live Übertragung des Fernsehsenders NDR2

Der Fernsehsenders NDR2 übertrug in seinen Nachrichten das Fest auf dem Bergedorf Marktplatz live. Die Tian Guo Marching Band durfte sich den Fernsehzuschauern mit einem kleinen Musikstück vorstellen.

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Dem Veranstalter wird ein kleines Geschenk als Dankeschön übergeben

Am Vormittag des 25. August marschierten die teilnehmenden Gruppen der Parade gegen 13:00 vom Bergedorfer Rathaus zum Marktplatz. Die Zuschauer brachten ihre Zuneigung für die Falun Gong Gruppe mit viel Beifall zum Ausdruck.

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Die Tian Guo Marching Band spielt auf dem Marktplatz und zieht die Aufmerksamkeit einer großen Anzahl von Zuschauern auf sich

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Die Bürger klatschen, verteilen Küsse und jubeln ihren Favoriten zu

Einige der Ausrufe der Zuschauer beim Auftritt der Marching Band: „Ich mag alle die Lieder, die Kostüme gefallen mir. Ich habe so etwas noch nie zuvor gesehen.“ „Ganz neu! Was ich höre, was ich sehe, alles ist neu für mich. Eine Musik-Band wie diese sehe und höre ich zum ersten Mal.“ „Alles passt; es ist genau, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Melodien und Kostüme Chinas sollten so sein. Es passt wunderbar.“ „Mir gefällt ihr Auftritt, die Kostüme, besonders die Tänzerinnen, ihre Kostüme haben so schöne Farben, unbeschreiblich prächtig.“

Zusätzlich zu der Teilnahme an den Paraden hatten die Falun Gong-Praktizierenden in der Fußgängerzone einen Informationsstand aufgebaut, wo die Hamburger sich anhand von Informationsmaterial und ausgestellten Fotos über Falun Gong informieren konnten. Im persönlichen Gespräch mit den Praktizierenden hatten sie Gelegenheit, ihre Fragen zu den Hintergründen dieser Kultivierungsschule zu stellen. Für die Kleinen gab es das Angebot, Lotusblumen aus Papier zu basteln. Selbst recht kleine Kinder machten gerne dabei mit und hatten ihre Freude dabei. Auch der Stand mit der Kalligraphie fand regen Zulauf, wo sich eine stete Traube von Hamburgern ihren Namen in chinesischen Zeichen malen ließ.

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Die Kinder zeigen ihre selbstgefalteten Lotusblumen

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Der Kalligraphiestand

Während der dreitägigen Aktivitäten ließ sich oft beobachten, wie die Hamburger Bürger auf die Falun Gong-Praktizierenden zukamen, sie ansprachen und sich mit ihnen fotografieren lassen wollten.

Chinesische Version:
汉堡文化节 真相广传(图)

Veröffentlicht am:
28.08.2013

Hamburger Bürger unterstützen Falun Gong-Praktizierende dabei, die Verfolgung aufzudecken

(Minghui.org) Am 13. Juli bauen die Hamburger Falun Gong-Praktizierenden in der belebten Innenstand wieder ihren Informationsstand auf – wie schon an so vielen Samstagen zuvor in diesem Sommer. Und es kommen jedes Mal neue, andere Menschen, die noch nie etwas von Falun Gong und von der Verfolgung in China gehört haben. Es geht um diese Verfolgung von Falun Gong in China – sie ist erst der Grund, weshalb die Praktizierenden in Hamburg und auf der ganzen Welt auf die Straße gehen.

Sie stellen den Menschen Falun Gong vor, eine buddhistische Meditationspraktik für Körper und Geist, und decken gleichzeitig die massiven Menschenrechtsverbrechen auf, die die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Zuge ihrer brutalen Verfolgung von Falun Gong in China verübt. Die erste Reaktion der meisten Menschen auf diese Nachrichten ist Erschütterung und auch Ungläubigkeit: „Warum wird Falun Gong denn verfolgt?“

Die Praktizierende erklären: „Um dessen Natur, die „falsch, böse und brutal“ ist, beibehalten zu können, will die KPCh stets die Gedanken der Menschen kontrollieren. Bei Falun Gong dagegen richtet man sich in seinem Denken und Handeln nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Dadurch hat sich die Moral vieler Praktizierender rasch erhöht und ihre Körper wurden von Krankheiten befreit. Eine so gute Praktik gibt man nicht einfach auf. Kann eine Partei solche standhaften, gutherzigen Menschen noch beeinflussen? Eben aus Angst, ihre Kontrolle und Macht zu verlieren, sowie aus Neid auf eine so beliebte Kultivierungspraktik hat die KPCh schließlich die Verfolgung in Gang gesetzt. Und damit nicht genug, sie raubt diesen unschuldigen Menschen sogar die Organe und verkauft sie für viel Geld an reiche Patienten!“

„Ach so, jetzt verstehe ich“, ist eine häufige Aussage, die die Praktizierenden dann von Passanten zu hören bekommen. Noch leichter zu verstehen ist es, wenn man sich das Wesen von Falun Gong und das Wesen der KPCh anschaut, die sich grundlegend voneinander unterscheiden.

KPCh gleicht nicht China

Der Praktizierende Herr Wang spricht am Stand lange mit einem Ehepaar mittleren Alters. Sie hören seinen Erklärungen zuerst etwas zurückhaltend zu. Schließlich sagt die Dame, dass ihre Schwiegertochter aus China stamme. Sie habe hier in Deutschland studiert und dann ihren Sohn geheiratet. „Immer wenn wir etwas an China kritisieren oder etwas sagen, möchte unsere Schwiegertochter nichts davon wissen und ist ganz verschlossen“, erzählt die Dame, während sich ihr Mann als erklärende Geste die Augen zuhält. „Warum nur?“

„Das kann ich gut verstehen“, erklärt darauf Herr Wang. „Ich bin schon über zehn Jahre lang in Deutschland, spüre meine chinesische Denkweise aber immer noch, besonders wenn meine deutsche Frau und ich uns einmal nicht einig sind.“ Und er erläutert weiter: „Die Chinesen bekommen ständig zu hören, wie „stark und großartig“ die Partei ist, und unterliegen immerzu einer Gehirnwäsche.“

„Wahrscheinlich schon von Kindheit an, oder?“, fragt der Mann.

„Richtig, das lernen schon die Kleinen in der Schule. Die KPCh hat die traditionelle chinesische Kultur systematisch zerstört und durch ihre eigenen ‚Werte’ ersetzt, die sie den Bürgern aufzwingt. Wenn jemand das Regime kritisiert, denkt man, dass man etwas gegen China und die Chinesen hat. Die KPCh gleicht nicht China, das sind zwei Paar Schuhe.“ Das Paar bedankt sich anschließend bei Herrn Wang für das aufschlussreiche Gespräch und wünscht den Praktizierenden alles Gute.

Menschen aus unterschiedlichen Schichten unterstützen Falun Gong

Eine älteren Dame scheint sehr interessiert angesichts der Verfolgung. Sie möchte gerne etwas für die Praktizierenden tun, weiß aber nicht was. Dem Vorschlag, sie könne sich mit einer Unterschrift auf der Petition gegen die Verfolgung aussprechen, kommt sie gerne nach. Mehrmals sagt sie: „Ich habe noch nie etwas davon gehört. Das ist doch unfassbar.“ Frau Wang gibt der Dame noch weiteres Informationsmaterial mit, das sie gerne annimmt. Sie bedankt sich und wünscht den Praktizierenden viel Erfolg.

Eine Passantin liest sich die Schautafeln durch und sieht sich die Organraub-Nachstellung der Praktizierenden an, von der sie sichtlich berührt ist. Sie unterhält sich mit den Praktizierenden und sagt: „Ich finde es gut, dass Sie sich so engagiert gegen die Verfolgung einsetzen.“ Sie nimmt Informationsmaterialien mit und bedankt sich.

Zwei Damen bleiben lange Zeit am Stand und sind angesichts der Verfolgung sichtlich bewegt. Sie informieren sich ausführlich über den Hintergrund von Falun Gong und wünschen den Praktizierenden dann viel Erfolg bei ihren Bemühungen, die Verfolgung zu beenden.

Einige Passanten gehen ohne viele Worte auf den Stand zu und leisten ihre Unterschrift auf den Petitionen der Praktizierenden.

Eine älteren Dame redet lang mit einer Praktizierende und sagt zu ihr: „Folter darf nicht sein! Folter ist wirklich schlecht.“ Sie erinnerte sich daran, wie die Chinesen schon früher durch die kommunistische Partei gequält wurden: „Die Partei hat in den fünfziger Jahren das eigene Volk verhungern lassen. Sie hat ihnen kein Essen gegeben. Das ist unmenschlich.“

Eine Mutter und ihre Tochter erkundigen sich am Stand über den Organraub und stellen Fragen. Die Tochter nimmt sich für ihre Studienarbeit Informationsmaterialien mit, darunter auch den unabhängigen Untersuchungsbericht „Blutige Ernte“ (David Matas, David Kilgour, 2007) über den systematischen Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China. Die Mutter ist über die Unmenschlichkeit der KPCh schockiert. Nachdem eine Praktizierende ihr die drei Prinzipien von Falun Gong – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht – genannt hat, sagt sie: „Jetzt verstehe ich den Grund der Verfolgung; die chinesische Regierung kennt keine Barmherzigkeit.“

Eine junge Dame kommt zum Stand und will mehr über den Organraub wissen. Sie liest sich alle Texte, die bei den Petitionen ausliegen, sorgfältig durch und fragt die Praktizierenden, inwiefern der Organraub mit einer Meditationsgruppe zusammenhänge, wie man sich den Organraub vorzustellen habe und was in China mit den Leichnamen genau passiere etc. Nach einem tiefen Gespräch entschließt sie sich, die Petitionen gegen den Organraub zu unterschreiben. Zum Schluss sagt sie: „Danke für Ihr Engagement. Es ist unvorstellbar, was in China passiert.”

Veröffentlicht am:
17.07.2013

Deutschland, Hamburg: Die KPCh ist gegen die Menschheit (Fotos)

(Minghui.org) Es ähnelt verblüffend dem Informationstag vor wenigen Wochen: Wieder warten die Hamburger Passanten geduldig vor dem Informationstisch, bis sie an der Reihe sind, eine Petition gegen den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu unterschreiben. Auch an diesem Samstag am 8. Juni 2013 zeigten die lokalen Praktizierenden der zweitgrößten Stadt Deutschlands bei einer Informationsveranstaltung die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China auf. Auf der Spitalerstraße, dort wo jeden Samstag mehr als hunderttausend Menschen vorbeikommen, war neben großen Transparenten und einem Informationstisch eine nachgestellte Szene des Organraubes zu sehen.

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Nachgestellte Szene des Organraubs, wie er in China durch die KPCh begangen wird

Und wie schon beim vorangegangenen Informationstag sind Entsetzen und Freude nah beieinander: Entsetzen über die unvorstellbaren Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas mischt sich mit Freude, endlich über Falun Gong und die positiven Wirkungen der Meditationspraktik erfahren zu haben. Ein rund 35-jähriger gut gekleideter Mann und seine Frau strahlen über das ganze Gesicht: „Danke. Danke, dass ihr heute hier seid und dass wir heute davon erfahren durften. Macht weiter so! Es ist gut, dass ihr hier seid.“ Die beiden werden an diesem sonnigen Frühsommertag bei Weitem nicht die einzigen sein, die sich bei den Falun Gong-Praktizierenden für die Informationen bedanken.

„Das ist ja unmöglich, was es alles gibt, das gegen die Menschheit ist!“ Einem 40-jährigen Mann, der mit Frau und Kind am Inforamtionstisch vorbeikommt, um die Petition zu unterschreiben, steht das Entsetzen über die Verbrechen der KPCh im Gesicht geschrieben. „Sie sind gegen die Menschheit. Sie machen es mit Unschuldigen, die im Gefängnis sitzen und sich nicht wehren können!“

Eine deutschsprechende schlanke Afrikanerin aus den USA, Mitte 30, beobachtet einige Zeit lang die Praktizierenden und kommt zum Stand, um eine DVD zu den Falun Gong-Übungen zu bekommen. Sie habe diese schon zuvor von einer Falun Gong-Praktizierenden in New York bekommen und danach begonnen, die Übungen zu Hause zu praktizieren. Damals sei sie bei einer staatlichen Behörde tätig gewesen und die amerikanischen Falun Gong-Praktizierenden hätten auf die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China aufmerksam gemacht, erzählt sie. „Ich habe die DVD leider während des Umzuges verloren.“ Sie bekommt den Link, um sich die Übungsanleitungen herunterzuladen und hört, dass Falun Gong ein Doppelkultivierungsweg für Körper und Geist ist. Als sie von der Kultivierung der Xinxing(Charakter, Natur des Herzens) und von den positiven Auswirkungen auf die seelische und körperliche Verfassung erfährt, sagt sie: „Das ist ja wunderbar. Ich werde mir gleich das Buch heruterladen. Vielen Dank, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben, mir mehr darüber zu erklären.“

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Passanten stehen an, um die Petiton gegen den Organraub zu unterschreiben
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Passanten stehen an, um die Petiton gegen den Organraub zu unterschreiben

Eine ältere Dame mit einem Zopf, um die 70 Jahre alt, kommt zum Stand und murmelt: „Schrecklich … grausam.“ Sie ärgerte sich sichtlich. „Das kann doch nicht wahr sein,“ sagte sie mit dem Blick auf die Nachstellung des Organraubs. Als eine Falun Gong-Praktizierende sie anspricht, sagt sie: „Ich komme immer wieder zum Stand. Jedes Mal, wenn ich in die Innenstadt komme, nehme ich mir vor, einen Bogen darum zu machen. Es ärgert mich so, dass so etwas heutzutage passiert. Ich kann das nicht verdrängen, ich komme immer wieder.“ Für sie als Deutsche sei jeder Mensch gleich, ganz egal wo er herkomme, eben ein Mensch. „Ich denke so: Wenn jemand Hilfe braucht, dann bin ich für ihn da. Wie kann so was wie Organraub heutzutage noch passieren und warum tun die Politiker nichts dagegen? Wissen Sie, wenn ich das sehe, dann ärgere ich mich. Nachher gehe ich nach Hause, lege mich schlafen und dann geht es mir wieder besser. Ich finde es ganz toll, dass Sie sich dafür einsetzen.“ Weil diese Dame immer wieder zum Informationstisch kommt, schenkt ihr die Praktizierende eine CD mit Musik von Praktizierenden. Die alte Dame ist sehr gerührt, bedankt sich und wünscht viel Erfolg. Und obwohl sie schlecht sieht und daher kaum schreiben kann, lässt sie es sich nicht nehmen, die Petition gegen Organraub zu unterschreiben.

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Zwei Passanten informieren sich bei einem Falun Gong-Praktizierenden

Zwei aufgeweckte, interessierte Jungen stehen vor den Folterabbildungen: „Was machen die Polizisten da?“, fragen der kleine, zierliche deutsche und der etwas größere, kräftige türkische Junge. Sie hören von den grausamen Foltermethoden und der Verfolgung von Falun Gong und zucken zusammen. Dennoch fragen die rund 12-Jährigen immer wieder nach. Bei jeder Antwort staunen sie mit großen Augen und reagieren, als ob sie alles am eigenen Körper nachempfinden würden. Man spürt die kindliche Reinheit, ihre ehrliche, tiefe Berührtheit. Sie bleiben rund eine halbe Stunde und stellen Fragen bis ins Detail, auch zum Organraub. „Das ist ja grausam. Vielen Dank für all Ihre Erklärungen“, sagen sie, bevor sie mit leuchtenden Augen weggehen.

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Die Plakate mit den Folterabbildungen erschüttern die Passanten

Erst vor wenigen Tagen blieb bei einem anderen Informationstag auf der Reesendammbrücke in Hamburg ein Flugbegleiter gebannt vor dem Transparent mit der Organraubnachstellung stehen. Von einem Praktizierenden angesprochen, äußerte sich dieser Mann erschüttert über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. „Wissen Sie, ich glaube das alles. „Als Flugbegleiter werden wir auf Reisen nach China immer gewarnt, nicht aufzufallen und besonders auf unser Gepäck zu achten. Es ist dort gängige Praxis, dass einem Sachen ins Gepäck gesteckt werden und die Leute dann verhaftet und eingesperrt werden. Wir haben immer Angst, nach China zu reisen.“

Quelle: http://de.clearharmony.net/articles/201306/113123.html

Veröffentlicht am:
22.06.2013

Deutschland, Hamburg: Falun Dafa Praktizierende feiern den Welt Falun Dafa Tag

Von einer deutschen Praktizierenden

(Minghui.org) Jedes Jahr organisieren die Praktizierenden zum 13. Mai weltweit Veranstaltungen, um den Welt Falun Dafa Tag gemeinsam zu feiern und den Menschen die Schönheit und die Geschichte dieser Meditationspraktik vorzustellen. Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) ist eine chinesische Kultivierungspraktik, die in mehr als 100 Ländern der Welt praktiziert und geschätzt wird. Die Schüler dieses Weges feiern diesen Tag, weil Falun Dafa ihnen unendlich viel geschenkt und ihr Leben bereichert hat, sowohl auf der körperlichen als auch auf der seelischen und geistigen Ebene. Mit Plakaten, Transparenten und Flyern und in zahlreichen persönlichen Gesprächen bringen sie den Menschen die Praktik nahe.

Die Praktizierende Silvia auch Hamburg: „Wir feiern am 13. Mai die Einführung von Falun Dafa in die Gesellschaft und wir feiern die Möglichkeit, diesen Weg der inneren Kultivierung gehen zu dürfen. Gleichzeitig weisen wir aber auch bei jeder Gelegenheit auf die Ernsthaftigkeit der Lage in China hin, weil die Situation der inhaftierten Praktizierenden dort uns ebenso im Herzen liegt wie die Feier selbst.“

Traditionsgemäß organisieren die Hamburger Praktizierenden jedes Jahr eine Veranstaltung, um diesen Tag zu würdigen und den Menschen die Hintergründe der Übungspraktik aber auch ihre Verfolgung in China zu erklären, so auch in diesem Jahr auf der Reesedammbrücke in Hamburgs Innenstadt.

Daher legten die Praktizierenden neben handgearbeiteten Lotusblumen und Informationsmaterial, was Falun Gong ist und wo Interessierte es lernen können, auch Unterschriftenlisten gegen die Verfolgung in China und insbesondere gegen den Organraub an lebenden Praktizierenden, dessen Verbrechen seit 2006 bekannt und durch zahlreiche Untersuchungen bestätigt sind. Diese Gelegenheit der Stellungnahme zu den Verbrechen in China nutzten auch dieses Jahr zahlreiche Passanten.

Veröffentlicht am:
20.05.2013