Deutschland/Hamburg: Am Menschenrechtstag vor dem chinesischen Konsulat die Verfolgung aufdecken

Internationaler Menschenrechtstag 10. Dezember 2012 – Praktizierende appelieren im Schnee

(Minghui.de) Anlässlich des Internationalen Menschenrechtstages – der alljährlich am 10. Dezember stattfindet – haben sich die Falun Gong-Praktizierenden aus Hamburg entschlossen, für zwei Stunden nach der Arbeit zum chinesischen Konsulat zu gehen und dort auf die Verfolgung von Falun Gong aufmerksam zu machen.

Ein typisches Phänomen begegnet den Praktizierenden fast jedes Mal, wenn sie vor dem Konsulat stehen: Hupende Autos, deren Fahrer ihre Anerkennung gegenüber den Bemühungen der Praktizierenden in Sachen Menschenrechte kundtun möchten.

Zwischen 16:00 und 18:00 Uhr versammelten sich die Praktizierenden vor dem Chinesischen Konsulat an der Elbchaussee in Hamburg-Blankenese und führten die Falun Gong Übungen vor. Immer begleiten sie dabei aufgehängte Banner mit Aufschriften, die auf die Verfolgung von Falun Gong in China hinweisen und deren Verhinderung und Beendigung fordern.

Das Statement der Übenden war deutlich: Wir kommen immer wieder, bis die Verfolgung gestoppt wird und bis die Praktizierenden in China und außerhalb Chinas ihren Glauben frei ausüben und sowohl die Lehre, als auch die Übungen, ungehindert praktizieren können. Genauso, wie vor Beginn der Verfolgung im Jahr 1999.

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Besonders gravierend sind die Fälle des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden – diese Tatsache wurde mit Aufschriften und nachgestellten Szenenbildern auf den aufgestellten Bannern an die Öffentlichkeit gebracht. Dieses Verbrechen geschieht derzeit im Festland China und die Drahtzieher dieses Verbrechens sind die Führer der Kommunistischen Partei des Landes. Den Internationalen Menschenrechtstag nutzen, damit diese Gräueltaten an unschuldigen Menschen ans Licht gebracht werden.

Quelle: http://de.clearharmony.net/articles/201212/111180.html

Veröffentlicht am:
14.12.2012

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Deutschland/Hamburg: Alles Gute im Kampf gegen das Böse

(Minghui.org) Der 21. Juli 2012 in Hamburg hat etwas von einem frühen Herbsttag: klare Luft, leichter Wind, ein blauer Himmel mit Wolken und angenehme Temperaturen. Jener Samstag ist somit ein optimaler Tag für die Hamburger Praktizierenden um in der zweitgrößten Stadt Deutschlands über die guten Auswirkungen von Falun Gong und die furchtbare Verfolgung in China zu informieren: Nachgestellter Organraub an lebenden Praktizierenden mit Bannern; ein Infotisch mit diversen Materialien; angenehme Musik zu ruhigen Übungen und Flyer – verteilende Praktizierende.

Ein Praktizierender gibt einer Frau aus Afghanistan in grüner Jacke ein Flugblatt über Falun Gong. Er erzählt was Falun Gong ist und den Zusammenhang zur Verfolgung sowie zum Organraub. Nachdem sie interessiert zugehört und viele Fragen gestellt hat sagt sie: „Das gefällt den Kommunisten nicht, dass man ein guter Mensch wird.“ Sie unterschreibt die Petition gegen Organraub an Lebenden und sagt: „Diese Verfolgung muss unbedingt aufhören!“

Ein rund 60-Jähriger aus Kamerun kommt zum Infostand, nachdem er sich den nachgestellten Organraub angeschaut hat. „Was hat denn das mit dem Organraub auf sich“, fragte er eine Praktizierende. Als er von der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden hört ist ihm zunächst noch unklar warum Falun Gong verfolgt wird. Erst als ihm die Praktizierende von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, an die man sich als Falun Gong-Praktizierender anzugleichen versucht sagt er: „Wissen Sie, es gibt überall auf der Welt Schlechtes. Der Mensch trägt das Schlechte in sich. Bei manchen Gruppe ist es so, wenn man dazugehören will, muss man Rauchen und andere schlechte Dinge tun, sonst ist man ein Außenseiter. Die Menschen gehen kollektiv nach unten. Es ist leicht neidisch und böse zu sein und es ist schwer, Gutes zu tun und an sich zu arbeiten, so wie das hier bei Falun Gong der Fall ist. Die Bösen können die Guten sicherlich nicht akzeptieren. Das Böse wird sicherlich das Gute verfolgen und versuchen es zu zerstören. Ich verstehe jetzt sehr gut, warum das chinesische Regime versucht Falun Gong auszulöschen. Ich wünsche Ihnen alles Gute im Kampf gegen das Böse.“

Ein rund 30 jähriger Mann schaut mit seinem vierjährigen Sohn Niko sehr lange den Falun Gong-Praktizierenden beim Üben zu. Sein Sohn sei nicht von diesem Platz wegzubringen, erklärt er einem Praktizierenden und will auch selbst seinen Blick nicht von den Übenden abwenden. „Diese Übungen sind so harmonisch, sie sehen auch so einfach aus. Das ist so cool. Ich möchte auch die Übungen lernen.“ Nachdem ihm der Praktizierende über die Grundsätze von Falun Gong und die kostenlosen Bücher im Internet erzählt sagt er: „Ich werde mir das ansehen, das hört sich sehr interessant an.“

Eine rund 60 jährige, hagere Frau sieht die nachgestellte Szene zum Organraub und kommt von sich aus zum Infotisch um die Resolution gegen den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu unterschreiben. „Das ist so furchtbar“ sagt sie erregt zu dem Praktizierenden, der hinter dem Infotisch steht. „Sagen Sie mir, was ich dagegen machen kann.“ Nachdem sie hört, dass sie Flyer an ihre Bekannten austeilen könne sagt sie: „Oh ja, das ist gut! Ich werde die Flyer in meiner Arztpraxis auslegen.“ Sie nimmt für ihre Patienten jeweils einen Stapel von verschiedenen Flyern über Falun Gong und die Verfolgung in China mit und geht mit einem Strahlen im Gesicht weg. Rund 20 Minuten später kommt sie nochmals zum Infotisch zurück und deutet auf die Flyer: „Geben Sie mir bitte noch ein paar, ich möchte mehr verteilen!“

Eine ältere Dame bleibt in einiger Entfernung vor dem Infostand stehen und liest sich die Transparente über Falun Dafa und den Organraub durch. Als eine Praktizierende ihr ein Flugblatt geben möchte sagt sie mit zitternder Stimme und weit geöffneten Augen: „Ich bin entsetzt! Das ist ja unmöglich, dass es solche Verbrechen heutzutage noch gibt! Wissen Sie ich schaue mir viele Dokumentationen im Fernsehen an, in denen es viel Leid und Ungerechtigkeit gibt. Wenn ich den Organraub hier sehe, muss ich sagen, wir können dankbar sein, dass es uns hier so gut geht. Brauchen Sie eine Unterschrift von mir?“ Die Praktizierende weist auf die Unterschriftenlisten gegen den Organraub auf den Infotisch hin. Die ältere Dame geht schnurstracks zum Infotisch, unterschreibt und sagt immer noch fassungslos und tief bewegt, als ob sie sich selbst beruhigen wolle: „Mann muss ja klein anfangen. Stimme für Stimme. Wenn man nichts tut, wird es sonst noch schlimmer!“

Ein rund 50 jähriger gut gekleideter Mann bleibt beim nachgestellten Organraub stehen. Als ihm ein Praktizierender einen Flyer geben möchte lehnt er ab und beginnt zu schimpfen. Der Praktizierende lässt nicht locker und beginnt ihm die Wahrheit über Falun Gong und die Verfolgung in China zu erklären. Der Mann hört etwas zu und beginnt dann wieder zu schimpfen. Jedes Mal hört er länger zu, als der Praktizierende wieder über die Grundsätze und die Verfolgung von Falun Gong in China erzählt. Und mit jedem Mal zuhören werden seine Gesichtszüge weicher. Zum Schluss sagt er zu dem Praktizierenden: „Sie sind ein guter Mensch! Diese Verfolgung ist furchtbar.“

Veröffentlicht am:
26.07.2012

Deutschland, Hamburg: „Wenn das in China passiert, ist es absoluter Horror“

(Minghui.org) Es war ein erfolgreicher Tag, sind sich einige Falun Gong Praktizierende am Abend des 14. Juli 2012 einig. Um die Verfolgung der Meditationspraktik in Festlandchina weiter bekannt zu machen, hatten sich deutsche und chinesische Praktizierende zu einem Informationstag zusammengefunden. In der Hamburger Innenstadt, der zweitgrößten Stadt Deutschlands, stellten sie den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden nach, verteilten Informationsmaterial und führten die 5 Falun Gong Übungen. Immer wieder bildeten sich Menschentrauben um den nachgestellten Organraub.

Sie habe schon zuvor einmal einen Flyer über Falun Gong erhalten, könne sich aber nicht mehr an den Inhalt erinnern, sagt Irmgard, eine Pflegeassistentin aus Quickborn. Der Organraub an Lebenden macht sie betroffen: „Das ist furchtbar, die Ärzte sind Verbrecher.“ Sofort unterschreibt sie die Petition gegen den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China und nimmt einige Informationsmaterialien mit. „Ich werde das weitererzählen. Ich danke euch und wünsche euch noch viel Erfolg.“

Mit weit geöffneten Augen hört ein Indonesier einem Falun Gong-Praktizierenden zu. Der Organraub an Lebenden lässt ihm keine Ruhe. Deutsche Politiker sollten sich für Falun Gong in China einsetzen, meint er. „Ihr müsst es ihnen erzählen! Sie [die Kommunistische Partei Chinas] wird für alles bezahlen müssen, was sie getan hat.“


Nachstellung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China

Eine schlanke, gut gekleidete blonde Frau mittleren Alters, offensichtlich aus der gehobenen Gesellschaftsschicht, kommt aufgeregt auf eine Praktizierende zu. „Wissen Sie, Sie sollten diese Sache bei Kanzlerin Merkel ansprechen, China ist ja immerhin unser Partnerland.“ Als die Praktizierende ihr berichtet, dass das immer wieder gemacht werde, ruft die Frau wütend aus: „Also, dann wird das totgeschwiegen, das ist wirklich unerhört! Ich sage allen meinen Freunden und Bekannten, dass sie nicht nach China reisen sollen. Das ist eine Sauerei, was die mit Falun Gong machen. Nein, China, das geht gar nicht!“

Als sich Hannelore, eine Hamburgerin Mitte 40, die Petition gegen Organraub an Falun Gong Praktizierenden durchliest, zuckt sie beim dritten Satz zusammen und hält inne. „Bei Bedarf werden ihnen lebenswichtige Körperorgane entnommen, die für die Organtransplantationen gewinnbringend verkauft werden“, ist dort zu lesen. Sie komme selbst aus der ehemaligen DDR, habe den Kommunismus noch erlebt und könne sich an Berichte über das damalige Bruderland China erinnern, erzählt sie. „Sie haben sich gar nicht verändert, alles Verbrecher“, ist ihr Kommentar.


Unterschriften für eine sofortige Beendigung des Organraubs an Lebenden

Ein paar junge Englisch sprechende Männer schauen sich die Nachstellung des Organraubs an, bis einer schließlich sagt: „Wenn das in China passiert, ist es absoluter Horror, aber das ist durchaus möglich. Sie entnehmen die Organe und verkaufen sie für viel Geld.“

Veröffentlicht am:
19.07.2012

Deutschland: Bei der Altonale in Hamburg erfahren die Menschen von Falun Dafa

(Minghui.org) Am 16. Und 17. Juni 2012 fand in Hamburg zum 14. Mal die Altonale, Norddeutschlands größtes Stadtteil- und Kulturfest mit jährlich ca. 500.000 Besuchern statt. Die lokalen Falun Gong-Praktizierenden zeigen jedes Jahr auf einer großen Fläche die Falun Gong Übungen, bieten kostenloses Falten von bunten Papier-Lotusblumen an und stellen verschiedene Bilder über die Verbreitung von Falun Gong (Falun Dafa) in China und weltweit bis hin zur Verfolgung der Mediationspraxis im kommunistischen China aus. Viele der Besucher lernen so den traditionellen, chinesischen Kultivierungsweg Falun Dafa kennen. Viele interessieren sich für die Übungen, einige erkundigen sich genauer über die Verfolgung.


Sehr beliebt war das Falten von Lotusblumen

Ein 15jähriges griechisches Mädchen bedauerte sehr, dass sie diesmal nicht zur Altonale kommen konnte. Sie wohnt mit ihren Eltern, ihren Geschwistern und ihren Großeltern in einer Wohnung genau gegenüber dem Infostand der Falun Gong Praktizierenden. Stattdessen kam ihre Großmutter mit ihren zwei kleineren Geschwistern: „Ach wissen Sie, meine Enkelin faltet jedes Jahr bei euch sehr viele Lotusblumen, wir haben sie überall zuhause hängen und manche hat sie auch verschenkt. Sie freut sich jedes Jahr sehr.“ Die Großmutter ergänzt noch: „Diese Übungen sind sicher sehr gut für die Gesundheit und es ist traurig, dass das in China so stark verfolgt wird.“ Sie findet die Prinzipien sehr gut: „Es ist wichtig, dass man andere denkt.“ Da sie selbst unter Rückenschmerzen leidet, nahm sie sich vor, sich im Internet noch weiter zu informieren.


Ein Bild aus der Fotoausstellung

Zwei Freundinnen aus einem Karateclub im Alter von 10 und 12 Jahren kamen auch zum Falun Dafa Stand. Sie gingen zuerst zum Lotusblumen-Falten, danach in den Pavillion mit den Bildern über die Verbreitung und Verfolgung von Falun Gong. Sie waren sehr interessiert und erkundigten sich genauer über Falun Gong. Das ältere Mädchen mit langen braunen Haaren sagte, sie sei selbst buddhistisch und glaube an Wiedergeburt: „Es wäre schön, wenn die Menschen eines Tages wieder auf Pferden reiten können, wie früher“, sagte sie. „Das ist viel besser als Autos und Stadtverkehr.“ Als die beiden Mädchen die Fotos mit den geschlagenen Frauen sahen, sagten sie: „Warum werden diese unschuldigen Menschen geschlagen? Womit schlagen Sie die Falun Gong Praktizierenden?“ Als die beiden erfuhren, dass Polizisten der KP Chinas diese Untat begehen, sagten sie verblüfft: „Das machen Polizisten?!“ Die beiden Mädchen blieben fast vor jedem Bild stehen und wollten wissen, was genau gezeigt wurde. Auch über den Organraub erkundigten sie sich. Als das jüngere Mädchen mit langen blonden Haaren das Bild sah, auf welchem viele Praktizierende in Washington meditieren, kniete sie vor dem Bild nieder, legte ihre Hände ähnlich wie bei der Jiejin-Position zusammen und las das Gedicht immer wieder andächtig durch, als ob sie betete. Schließlich nahm sie das Bild und Gedicht mit ihrer Videokamera auf.

Ein älterer Herr von Amnesty International in Deutschland, die auch einen Stand bei der Altonale hatten, kam heran. Er interessierte sich sehr für die Verfolgung und nahm die Minghui-Sonderausgabe mit, obwohl er in einer anderen Arbeitsgruppe zum Thema Menschenrechte arbeitete. Später kam noch eine junge Mitarbeiterin von Amnesty und sagte: „Mein Kollege hat von Ihnen eine ausführliche Information über die Verfolgung von Falun Gong bekommen. Könnte ich die auch bitte haben?“ Bei Amnesty hätten schon mehrere Leute nachgefragt, die vorher beim Falun Gong Stand waren, ob Amnesty bereits in der Sache tätig sei. „Ich arbeite in einer Arbeitsgruppe zum Thema Afrika. Die Leute konnten kaum verstehen, dass wir in der Sache noch nichts getan haben“, sagte sie. „Ich werde mir das jedenfalls genau durchlesen und weiterleiten.“ Sie bedankte sich sehr herzlich und freute sich über die Lotusblume, die sie noch geschenkt bekam.

Eine zierliche Frau Mitte 40, die nach eigener Angabe Buddhismus praktiziert, kam zum Stand und bat um eine Lotusblume. „Ich kenne Falun Gong gut“, sagte sie. „Jedes Jahr bei der Altonale hole ich mir eine Lotusblume. Ich habe sie meinem Lama weitergegeben.“ Als die Falun Gong-Praktizierende das hörte, schenkte sie der Frau eine Handvoll Lotusblumen, damit sie diese weiterschenken konnte. „Vielen Dank, ich bin sehr, sehr gerühr!“, sagte die Frau nun mit feuchten Augen und nahm dabei die Praktizierende in den Arm.

Eine junge engagiert wirkende Frau mit kurzem Haar um die 30, kam zum Stand und schaute sich in der Bilder-Ausstellung der Praktizierenen um. Die Bilder über die Folterungen und Opfer der Falun Gong Praktizierenden in China erschütterten sie sehr. Sie erkundigte sich bei einer Praktizierenden genauer und wollte auch erfahren, was es mit dem Organraub in China auf sich hat. „Es ist schlimm, dass in China heutzutage die Menschenrechte immer noch mit Füßen getreten werden“, sagte sie. „Was kann man nur dagegen tun?“ Als die Praktizierende ihr vorschlug, auf der Unterschriftenliste gegen den Organraub zu unterschreiben, machte sie das sofort. Danach ging das Gespräch noch weiter, über die chinesische Geschichte bis zur Kommunistische Partei und ihre Verbrechen. „Wissen Sie, es ist wirklich ein Mangel, dass man in der Schule nichts über die chinesische Geschichte und die Verbrechen der kommunistischen Partei lernt,“ sagte sie. „Ich habe zwar gelernt, dass Hitler 6 Millionen Juden vergaste, aber wusste wirklich nichts davon, dass während der Herrschaft der KP in China 80 Millionen Chinesen zu Friedenszeiten ermordet wurden. Das sollte man unbedingt in der Schule anregen.“


Eine Praktizierende macht die Übungen

Eine Lehrerin mit langen blonden Haaren wurde mir ihrer Tochter, um die 30 Jahre, über die Übungsvorführung auf Falun Dafa aufmerksam. „Das ist ja wunderbar, wie kann ich das lernen?“, fragte sie. „Wie kann es nur sein, dass ich davon noch nie gehört habe?“ Sie fand es erstaunlich, dass Falun Dafa grundsätzlich kostenlos weitergeben wird. „Das ist heutzutage ja äußerst selten. Ich werde auf jeden Fall zum Übungsplatz kommen!“ Als eine Praktizierende ihr von den Grundsätzen Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht erzählte, und wie man Eigensinne dadurch loslassen kann, sagte die Frau: „Das ist ja interessant, wo kann ich das denn nachlesen?“ Ihre Tochter ging derweil mit einem anderen Praktizierenden durch die Ausstellung, wo die Bilder über die Verfolgung gezeigt wurden. Lange hörte sie dem Praktizierenden zu.

Quelle: http://de.clearharmony.net/articles/201206/63476.html

Veröffentlicht am:
20.06.2012

Deutschland, Hamburg: „Danke, dass ihr die Leute aufweckt“

Von einem Falun Gong-Praktizierenden aus Deutschland

(Minghui.de) Mitten im vorweihnachtlichen Einkaufstrubel veranstalteten deutsche Falun Gong-Praktizierende am ersten Adventsamstag einen Informationstag in der Hamburger Innenstadt. Sie verteilten Informationsmaterial, zeigten die ruhigen, meditativen Übungen und wiesen gleichzeitig auf die Verfolgung in Festlandchina. Auf dem Infotisch lagen neben anderen Materialien zu Falun Gong Petitionslisten zur Beendigung der Verfolgung in China aus.


Die ausliegenden Petitionslisten zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong werden unterschrieben

Für viele Passanten reicht bereits der Anblick des nachgestellten Organraubes genug, um die Petitionslisten zu unterschreiben. Eine schlanke Dame Mitte 50 mit roten Haaren nimmt einen Flyer über Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden anfangs gar nicht an: „Das ist so schrecklich, was dort passiert, ich möchte das gar nicht sehen. Und das passiert bei unserem größten Handelspartner. Die glauben, wer das Geld hat, der hat auch die Macht.“ Nachdem sie die Petitionsliste unterschrieben und schließlich doch einen Flyer über den Organraub genommen hat, sagt sie: „Das ist so eine Sauerei, was dort passiert. Unsere Politiker sollten etwas Sinnvolles tun und sich dagegen einsetzen. Ich werde das auf alle Fälle weitererzählen.


Nachstellung des Organraubes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China

Eine Frau Mitte 30 mit zwei kleinen Kindern regt sich über die Verfolgung von Falun Gong in China auf: „Das ist so ein krankes Regime dort. Sie verderben die eigenen Leute und sie verderben die Moral. Sie erziehen die Chinesen zum Schlechten hin. Falun Gong wird ja gerade deshalb verfolgt, weil sie gute Menschen mit Moral sind. Ein Freund hat mir schon darüber erzählt. Ich möchte jetzt auch mit dem Praktizieren anfangen. Wo kann ich denn die Übungsvideos herunterladen?“

Eine rund 60-jährige, untersetzte Hamburgerin bleibt vor einer Infotafel lange stehen, um sich die Fakten über den Organraub durchzulesen. Daraufhin geht sie zum Infotisch, um die Petitionen zu unterschreiben. „Das ist so furchtbar, was dort passiert. Schlimmer als bei den Nazis. Mir wird schlecht, wenn ich das sehe. Da muß man wirklich etwas dagegen tun, ich fühle mich so vertraut mit den Praktizierenden in China, als ob sie meine Kinder wären.“ Und bevor sie geht, bedankt sie sich noch bei den Hamburger Praktizierenden: „Ich bin so froh, dass ihr heute hier seid und die Leute aufweckt.“

Noch viele andere Hamburger sind von der Verfolgung an Falun Gong und dem Organraub an Lebenden tief betroffen. So hört sich beispielsweise ein Student die Durchsagen zum Organraub vom Band vollständig an. „Ich bin so schockiert, was dort passiert, ich hatte da noch gar nichts darüber gehört. Das ist wirklich schlimm. Gibt es eine Internetseite, wo ich mich noch weiter informieren kann?“ Als ihm ein Praktizierender sagt, dass am Tisch Petitionslisten zum Unterschreiben ausliegen, sagt er: „Oh ja, das mache ich wirklich gerne.“

Quelle: http://de.clearharmony.net/articles/201111/61161.html

Veröffentlicht am:
28.11.2011

Hamburg: Aufdeckung der Verbrechen der KPCh, Unterstützung des Austritts von 100 Millionen Menschen (Fotos)

(Minghui.de) Am 13. August 2011 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende in der Fußgängerzone Spietaler Straße in Hamburg einen Infotag, um das Verbrechen des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu entlarven und den Austritt von 100 Millionen Menschen aus den Organisationen der KPCh zu unterstützen.


Falun Gong-Praktizierende in Hamburg veranstalten einen Infotag


Die Menschen schauen sich die Nachstellung des Organraubs an


Die Menschen schauen sich die Nachstellung des Organraubs an


Die Menschen schauen sich die Nachstellung des Organraubs an

Hamburg ist eine schöne Hafenstadt. Über 2.500 Brücken verbinden die verschiedenen Stadtteile miteinander. Es war der erste Sonnentag nach langen Regentagen. Die Menschen nutzten das schöne Wetter und gingen einkaufen und Freunde besuchen. In der Fußgängerzone konnte man Touristen unterschiedlicher Nationalität sehen.

An einem Ende der Fußgängerzone hatten die Falun Gong-Praktizierenden ein Transparent mit der Aufschrift „Den Austritt von 100 Millionen Menschen aus der KPCh unterstützen“ aufgehängt. Neben dem Transparent waren auf einer Seite ein Informationsstand aufgebaut und auf der anderen Seite einen Stand für die Nachstellung des Organraubs. Die Passanten nahmen die Flyer entgegen und lasen sich die Informationen über die Verfolgung von Falun Gong und über den Organraub durch.


Unterschrift zur Unterstützung gegen die Verfolgung

Ein über 60-jähriger alter Mann mit grauen Haaren sah das Transparent und hielt an, um sich mit den Praktizierenden zu unterhalten. Er erzählte, dass er im Alter von 18 Jahren aus Ostdeutschland geflohen sei. Er erzählte: „Einmal hatte ich mich gegen die Abtreibung eingesetzt, das zweite Mal hatte ich den Militärdienst verweigert.“ Als er hörte, dass das Kommunistische Regime in China lebenden Falun Gong Praktizierenden die Organe raubt, um sie gewinnbringend zu verkaufen, sagte er: „Das ist ja ganz furchtbar und grausam. Einfach entsetzlich. Ich werde für Sie beten.“

Er erzählte, dass er ein frommer Christ sei. Trotz der über 40-jährigen Gehirnwäsche in Ostdeutschland hätten dort 60% der Menschen ihren Glauben bewahrt. Er sagte: „Es kann sein, dass der Gerechte leiden muss, das war ja auch bei Jesus so, aber der Gerechte wird durchkommen!“ Zum Abschied erklärte er mit Nachdruck: „Ich finde das ganz toll, dass Sie sich dafür einsetzen. Ich danke Ihnen dafür. Das wird Gott sicher belohnen.“

Eine vierköpfige Familie aus Sri Lanka war von der Nachstellung des Organraubs erschüttert. Der Vater sagte: „Der Organraub an lebenden Menschen ist schrecklich … Die chinesische kommunistische Regierung ist mir sehr verhasst. Sie ist auch der Grund, warum ich nach Deutschland fliehen musste. In unserem Land gibt es zwei Volksgruppen, die jeweils eine andere Sprache sprechen. Die eine Volksgruppe wird mit Waffen und Geld aus China unterstützt, um die andere Volksgruppe gewaltsam niederzuschlagen. Einmal, als eine neue Waffenlieferung kam, wurden an einem Tag 30.000 Menschen ermordet.“ Vor einem Jahr sei er selbst Opfer von Verfolgung geworden und musste mit seiner Familie aus Sri Lanka nach Deutschland fliehen

Eine kleine Dame Mitte 50 mit dunkelbraunen Haarlocken konnte ihre Betroffenheit nicht verbergen, als sie am Stand der Nachstellung des Organraubs vorbeikam. „Wissen Sie, das ist ganz schrecklich, was auf unserer Welt alles passiert.“ Den Organraub fand sie einfach furchtbar. „Es ist schlimm, was solche Regierungen den Menschen antun. Es wird in unserer Welt immer schlimmer und das Traurige ist, dass ich die Hoffnung verloren habe, dass es besser wird … Aber ich bin sehr froh, dass Sie sich dagegen einsetzen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Machen Sie unbedingt weiter so!“

Ein etwa 30-jähriger junger Mann bummelte mit seiner Freundin in der Straße. Als er den Stand der Nachstellung sah, war er verdutzt. Ein Praktizierender gab ihm einen Flyer und er las ihn sofort aufmerksam durch. Danach fragte er: „“Was kann ich dagegen tun? Nehmt ihr Spenden an?“ Nachdem die Praktizierende ihn darauf hingewiesen hatte, dass Unterschriftenlisten auslägen und die Praktizierenden keine Spende annehmen würden, unterschrieb er unverzüglich auf der Petitionsliste gegen die Verfolgung.

Zwei etwa 16-jährige Mädchen kamen lachend zum Infostand. Am Anfang schien es ihnen noch nicht bewusst zu sein, was hier gezeigt wurde, und sie lachten weiter. Als die Praktizierenden ihnen von dem Organraub erzählten, waren sie erschrocken. Eines der Mädchen sagte schaudernd: „Das ist ja furchtbar, schrecklich“, sagte sie und musste sich schütteln. Beide waren so betroffen, dass sie fragten, was sie dagegen tun könnten. Als sie von der Petition zur Beendigung der Organraubs hörten, gingen sie ohne zu zögern hin und gaben eine Unterschrift.

Zwei Studentinnen hatten zuvor noch nie von der Verfolgung von Falun Gong und dem Organraub gehört. Nachdem sie erfahren hatten, dass die KPCh Falun Gong verleumdet, um ihre Macht zu bewahren, bedankten sie sich bei den Praktizierenden. Die Kleinere der beiden Schülerinnen sagte: „Ich bin sehr froh, dass Sie sich dagegen einsetzen. Wir haben beide noch nie etwas davon gehört. Es ist gut, das alles zu erfahren. Ich setzte mich selbst auch viel für solche Sachen ein. Wie können wir Ihnen helfen?“ Bevor sie weitergingen, unterschrieben sie die Petition.

Eine etwa 30-jährige schlanke Frau erkundigte sich beim Infostand nach der Quelle der Organe für die Transplantation. Sie wollte wissen, ob die Organe für die Transplantationen in Europa aus China kämen.Wie sich im Gespräch herausstellte, litt die junge Frau an einer seltenen Lungen- und Herzkrankheit und stand auf einer Warteliste für eine Lunge. „Ich möchte natürlich kein Organ, das auf solche Weise beschafft wird. Meine Situation ist auch sehr speziell“, erklärte sie und klang bedrückt. „Bei einer Lungentransplantation kann man davon ausgehen, dass das Organ in jedem Fall abgestoßen wird. Nach fünf Jahren kann man sich wieder auf die Suche nach einem neuen Organ machen.“ Bei ihren Worten hatte sie Tränen in den Augen.

Die Praktizierenden schlugen ihr vor, Falun Gong zu praktizieren. „Bei Falun Gong handelt es nicht nur um das Praktizieren der Übungen, die Praktizierenden müssen die Moral erhöhen. Das ist ein Doppelkultivierungsweg von Geist und Körper, die Wirkung ist wunderbar. Wenn Sie das Buch lesen und die Übungen praktizieren, versuchen Sie am besten, es nicht mit der Denkweise der westlichen experimentellen Wissenschaft zu verstehen, denn die alte chinesische Wissenschaft wirkt besser.“Die Frau nickte und sagte: „Die junge Frau freute sich sehr. „Wissen Sie, ich bin selbst Heilpraktikerin, ich kenne mich damit aus. Woher kann ich die Materialien bekommen?“ Nachdem sie alle Internetadressen erhalten hatte und auch den Hinweis, wo sie Falun Gong in Berlin lernen könne, ging sie weiter und wollte das Buch „Falun Gong – der Weg zur Vollendung“ (Li Hongzhi) lesen.

Ein Tourist aus Indonesien sagte: „“Ich kenne das. In kommunistischen Ländern töten sie einfach die Menschen und nehmen ihre Organe raus. Das ist barbarisch. Dann verkaufen sie diese ins Ausland und das geht von der Regierung aus. Die ganze Welt ist schlecht geworden.“

Eine junge Frau aus Albanien kam mit ihrer Tochter an dem Infostand vorbei. Sie konnte ihre Entrüstung kaum in Worte fassen: „Das ist schlimm. Wer Organe von Lebendigen raubt, ist kein Mensch mehr. Das verstößt gegen die Menschlichkeit!“ Beide unterschrieben auf der Petitionsliste.

Eine junge Dame stellte beim Infostand viele Fragen. Zum Schluss sagte sie: „“Ich finde das gut, dass Sie das machen, insbesondere die Folternachstellung. Ich glaube es ist gut, wenn man den Organraub nachstellt – das braucht man, um das besser zu verstehen.“

Kurz vor dem Ende der Aktivitäten kam ein junges asiatisches Paar. Es stand lange Zeit vor der Nachstellung. Als der junge Mann gefragt wurde, ob er Fragen habe, schüttelte er den Kopf und sagte ruhig: „Die ganze Welt sollte diese Verfolgung stoppen.“

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2011/8/15/245409.html
Veröffentlicht am:
16.08.2011

Deutschland, Hamburg: Das Gewissen erwecken und die 12-jährige Verfolgung von Falun Gong ans Licht bringen

(Minghui.de) Am Samstag, dem 23. Juli, veranstalteten die Falun Gong Praktizierenden im norddeutschen Raum in den Städten Hamburg, Bremen und Weimar Infotage anlässlich des zwölften Jahrestages der Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei in China. Viele Praktizierende nahmen daran teil, um ihre in China verfolgten Mitpraktizierenden zu unterstützen und auf die immer noch andauernde Unterdrückung hinzuweisen. Sie appellierten an alle gutherzigen deutschen Bürger, dabei zu helfen, die Verfolgung zu beenden.

Während einige Praktizierende die Übungen zur harmonischen Übungsmusik vorführten, verteilten andere Flyer und sprachen mit interessierten Passanten.

Die Übungsvorführungen zogen die Blicke vieler Menschen auf sich, die in der Nähe oder auch von Weitem stehen blieben, um zu schauen, was los war. Mitunter blieben so viele Menschen stehen, dass einige Praktizierende bei den Übungen inne hielten, um den Passanten von den Hintergründen der Verfolgung zu berichten. Manche Praktizierende waren von einer Traube von Menschen umgeben, die gespannt zuhörten und Fragen stellten.


Bürger über die Verfolgung in China informieren

Neben Stelltafeln und Transparenten, auf denen Foltermethoden dargestellt wurden, zeigten die Praktizierenden mit einer Nachstellung, wie die Praktizierenden in China ihrer Organe beraubt werden. Viele Menschen blieben stehen. Ein junger Mann fragte, wie er die gezeigten Meditationsübungen und die dargestellte Folterszene in Verbindung bringen sollte: „Was haben Meditation und Folter gemeinsam?“ Als ihm eine Praktizierende von der Verfolgung erzählte, wurde es ihm klar und er bedankte sich dafür.


Nachstellung des Organraubs

Eine junge Frau kam mit ihrem Mann zum Stand, sie sagte, sie habe schon vor einigen Jahren einen älteren Chinesen, einen Falun Dafa Praktizierenden, auf der Straße getroffen, der ihr ein Lesezeichen mit der Aufschrift „Falun Dafa“ geschenkt habe. Dieses Treffen sei ihr damals in Erinnerung geblieben, da ihr der alte Mann alles Gute für ihr weiteres Leben gewünscht habe und auch für ihre Gesundheit und Familie.

Sie trug das Lesezeichen die ganze Zeit bis zum heutigen Tag im Portemonnaie, wusste jedoch nicht genau, was Falun Dafa eigentlich ist. Als sie am heutigen Tag den Stand der Falun Dafa-Praktizierenden sah, blieb sie stehen und erkundigte sich genau nach der Praktik. Sie war sehr interessiert und aufgeregt und hielt das Treffen für eine schicksalshafte und wundersame Fügung und erkundigte sich, wo sie die Übungen lernen könne. Sie nahm noch sämtliche Informationsmaterialien mit, um sich alles genau durchzulesen und bedankte sich bei der Praktizierenden, die ihr alles über Falun Dafa und die Verfolgung erklärt hatte.

Ein Mann mittleren Alters kam mit seinen zwei kleinen Kindern zum Stand. Sein Sohn war ca. 5 Jahre alt und die Tochter ca. 7 Jahre. Während der Vater ganz vertieft im Gespräch mit einer Praktizierenden war und anschließend noch die Petition zur Beendigung der Verfolgung unterschrieb, liefen die zwei Kinder neugierig und interessiert zum Stand und schauten sich die Transparente mit der Nachstellung einer Foltermethode in China an.

Die Kinder fragten die Praktizierende am Stand, was auf dem Bild abgebildet sei. Die Praktizierende erklärte von der Meditationsübung in China und dass diese in China verboten sei. Ausübende dieser Meditationspraktik würden dafür verfolgt und kämen ins Gefängnis, weil China eine kommunistische Regierung habe und es dort nicht frei ausgeübt werden dürfe wie in Europa und der restlichen Welt. Dann fragte das Mädchen nach der Organraubnachstellung. Sie erfuhr, dass den Falun Dafa-Praktizierenden die Organe entnommen würden, ohne etwas Schlimmes getan zu haben. Das Mädchen und der kleine Junge waren betroffen, aber sehr gefasst.

Beide suchten sich zum Schluss ein Lesezeichen aus. Der Vater kam schließlich dazu und ergänzte, dass in China viele politisch Gefangene im Gefängnis säßen, aber keine Verbrecher seien. Zuletzt las das Mädchen noch ganz alleine sorgfältig, was auf der Schautafel mit der Information über den Organraub stand. Sie schaute betroffen auf das Foto mit dem verstorbenen Wang Bin, dem die Organe entnommen worden waren.


Eine Praktizierende geht auf die Fragen der Kinder ein; der Vater unterschreibt die Petition

Ein Chinese kam in die Nähe des Standes, blieb jedoch etwas entfernt stehen. Er schaute genau, was die Praktizierenden machten. Als eine westliche Praktizierende ihm einen Flyer anbot, nahm er ihn lachend und heimlich, als würde er etwas Verbotenes tun, steckte er ihn schnell weg. Obwohl er etwas ängstlich schien, sehr wahrscheinlich verunsichert durch die Propaganda der Kommunistischen Partei, konnte er sich nicht vom Stand lösen, als wollte er mehr erfahren. Schließlich kamen zwei chinesische Praktizierende und erklärten ihm die Hintergründe von Falun Dafa und den Beginn der Verfolgung. Er hörte lange zu, als er von den wahren Begebenheiten erfuhr und zu guter Letzt nahm er noch mehrere DVDs mit den Fakten der Verfolgung mit sowie die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei. Er freute sich und verließ dann den Stand.

Ein Ehepaar aus Japan blieb stehen, als es bereits am Stand vorbeigegangen war. Die Frau und der Mann hatten bereits von Falun Dafa und der Verfolgung gehört, die Frau sprach chinesisch und nahm sich viele Informationen mit. Sie erkundigte sich nach dem Organraub, beide waren nach den Informationen bestürzt. Sie freuten sich sehr über die Materialien, bedankten sich dafür bei den Praktizierenden und setzten dann ihren Weg fort.

Ein älteres Ehepaar um Mitte 50 blieb beim Tisch mit der Organraubnachstellung stehen. Ein Praktizierender gab den Beiden einen Flyer. Der Praktizierende berichtete dann einige Zeit über den Ogranraub an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden in China durch die Kommunistische Partei, wobei beide betroffen, mit weit geöffneten Augen, zuhörten. Als der Praktizierende dann sagte: „Im heutigen China kann man Organe kaufen wie Autos in Deutschland!“ und ihnen die Preise auf dem Schild zeigte, die man für ein Organ bekommen könne, ging der Mann schnurstracks zur Tafel mit den Preisen für die Organe, um sich diese genau anzuschauen. Danach ging er ohne ein weiteres Wort direkt zum Tisch und unterschrieb die Petition zur Beendigung des Ogranraubs an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden in China.

Veröffentlicht am:
26.07.2011