Hannover: „Es müsste mehr solche Menschen wie Sie geben – dann wäre die Welt auch besser“

13. September 2016 | Von einer deutschen Falun Dafa-Praktizierenden

(Minghui.org) Jeden Monat kommen Falun Dafa-Praktizierende in Hannover zu einem Informationstag zusammen, so auch letzten Monat am 13. August 2016. Sie reisten aus Hannover, der Region und aus Göttingen an. Ihr weißer Pavillon stand ganz zentral am Kröpke, mitten im Herzen der Innenstadt von Hannover, wo sehr viele Menschen vorbeikamen.

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Viele Menschen drängen an den Pavillon der Falun Dafa-Praktizierenden, um die Petition gegen den Organraub zu unterschreiben.

Die Praktizierenden informierten die Passanten über die Meditationspraktik Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) und sprachen mit ihnen über die Frage, warum die Praktizierenden seit 17 Jahren durch die Kommunistische Partei Chinas verfolgt werden. Insbesondere der in China stattfindende Organraub an Falun Dafa-Praktizierenden erschütterte die Menschen.

Entschlossen die Petitionen unterschrieben

Ein paar Passanten kamen direkt auf den Stand zu und wollten sofort die Petitionen gegen den Organraub unterschreiben. Materialien wollte sie keine annehmen; sie meinten, dass diese lieber den Menschen gegeben werden sollten, die noch gar nichts über Falun Gong wüssten. Mehrere Menschen hatten die Dokumentation „Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung“ gesehen, die im Februar dieses Jahres auf 3sat gesendet worden war, und waren daher schon über diese Verbrechen informiert.

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Manche Passanten sind bereits über die Verbrechen der Kommunistischen Partei in China informiert.

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Die Nachrichten über die Verfolgung stimmen die Passanten nachdenklich.

Einige Passanten liefen geradewegs zum Stand, um die Petitionen zu unterschreiben. Viele Menschen verurteilten sehr entschlossen die Verbrechen an den Falun Gong-Praktizierenden.

Unter den Passanten gab es einige Tibeter, die auch unterstützen wollten und ohne zu zögern die Petitionen unterschrieben. Sie ermutigten die Praktizierenden am Stand, mit der Aufklärungsarbeit weiterzumachen. Die Arbeit der Praktizierenden sei großartig, meinten die Tibeter.

Schülerinnen erfahren von Falun Gong und der Verfolgung

Es kamen einige Mädchen im Alter von ca. 12 – 13 Jahren neugierig an den Infostand. Die fünf Schülerinnen hörten aufmerksam zu, während eine Praktizierende ihnen erklärte, was Falun Gong ist und warum Falun Gong in China verfolgt wird. Auch der Organraub kam zur Sprache. „Habt ihr in der Schule schon einmal etwas über Menschenrechte gehört?“, fragte die Praktizierende. „Das kriegen wir jetzt!“ war die Antwort. Die Praktizierende empfahl ihnen, das Thema „Falun Gong“ im Unterricht zur Sprache zu bringen. Jedem Mädchen gab sie ein Lesezeichen mit der Adresse http://www.minghui.org mit. Dort könnten die Mädchen sich weiter informieren, empfahl sie, und die Schülerinnen versprachen, dies zu tun.

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In der Schule werden diese Schülerinnen demnächst das Thema „Menschenrechte“ durchnehmen.

Ein Kurde aus der Türkei traf sich mit russischen Freunden. Die Praktizierende erklärte den Männern die wahren Umstände über die Verfolgung Falun Dafa-Praktizierender in China. Außerdem wies sie darauf hin, dass es in Russland auch Falun Dafa-Praktizierende gebe. Die Männer hörten aufmerksam zu und nahmen gerne die Informationsflyer entgegen. Der kurdische Mann hatte bereits in Frankfurt von den Verbrechen des Organraubs gehört und die Petition unterschrieben. Seine Freunde konnten dieser Nachricht kaum trauen, aber als sie mehr Informationen bekommen hatten, unterschrieben einige von ihnen die Petition gegen die Verfolgung. Am Ende bedankten sich die Männer herzlich bei der Praktizierenden.

Eine Praktizierende bedankte sich bei einem Mann für seine Unterstützung, nachdem er zuvor die Petition unterschrieben hatte. Da schüttelte der Mann der Praktizierenden die Hand und meinte, er wolle sich bei ihr bedanken. „Es müsste mehr solche Menschen wie Sie geben – dann wäre die Welt auch besser“, sagte er.

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

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Hannover: Themen wie „Organraub in China“ und „Austritt aus der KP Chinas“ erreichen auch die Besucher der CeBit

1. April 2016 | Von einer deutschen Praktizierenden

(Minghui.org) Vom 14. -18. März wurde in Hannover die CeBit veranstaltet, die weltweit größte Computermesse. Diese Veranstaltung nutzten die norddeutschen Falun Gong-Praktizierenden, um die eigens aus China angereisten Aussteller, Touristen und Besucher dieser Messe zu erreichen. Sie alle sollten die Möglichkeit erhalten, sich über die Kultivierungspraktik Falun Gong (auch Falun Dafa genannt), die Verfolgung der Praktizierenden in China sowie die Austrittsbewegung aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu informieren.

An mehreren Tagen verteilten die Praktizierenden Zeitungen an die chinesischen Besucher auf Chinesisch, die Hintergrundinformationen über die Verfolgung von Falun Gong und über den Austritt aus der KPCh enthielten. Das Wissen um diese Fakten und Zusammenhänge sind umso wichtiger, da es in China unter dem kommunistischen Regime nach wie vor schwierig ist, an wahrheitsgetreue Informationen zu gelangen, sei es im Internet oder in der Zeitung.

Am 17. März bauten die Praktizierenden zudem einen Informationsstand in der Innenstadt von Hannover auf und sammelten dort Unterschriften zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong und des Organraubs an lebenden Praktizierenden.

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Unterschriftensammlung

„Es darf nicht sein, dass eine Regierung die eigenen Landsleute tötet“

An diesem Informationsstand kam es zu einer Begegnung mit einem jungen chinesischen Mann. Im Gespräch mit einer Praktizierenden meinte er, dass er sich nicht für Politik interessiere. Daraufhin wurde er von der Praktizierenden darüber aufgeklärt, dass Falun Gong absolut nicht an Politik interessiert sei und dass auch an den Prinzipien von Falun Gong – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht – nichts Politisches sei. Es dürfe nicht sein, dass eine Regierung die eigenen Landsleute töte, die sich mithilfe eines Übungsweges wie Falun Gong zu guten und friedlichen Menschen kultivieren wollen. Dann erklärte die Praktizierenden ihm weiter, dass außerhalb Chinas die alte chinesische Kultur sehr geschätzt werde, weswegen Shen Yun in Deutschland auftrete. Nach diesen Worten war der Chinese sehr gerührt. Er nahm das Informationsmaterial dankbar an sich und sagte bei seinem herzlichen Abschied, dass er dieses Material noch am gleichen Abend in Ruhe durchlesen wolle. Die Praktizierende bat ihn am Ende, bei seiner Rückkehr nach China immer gut zu den Falun Gong-Praktizierenden zu sein. Er möge alle Praktizierenden dort von den Praktizierenden außerhalb Chinas grüßen.

Ein Pärchen (ein Deutscher und eine Chinesin) wurden ebenfalls am Informationsstand über die Verfolgung informiert. Anfangs traute sich die chinesische junge Frau kaum, an den Stand zu kommen, aber ihr Freund zog sie einfach mit sich und hörte neugierig den Ausführungen einer Praktizierenden zu. Diese erklärte, dass die Westler an China ihre reichhaltige Kultur mit deren zahlreichen wertvollen Beiträgen für die Menschheit schätzen würden – wie den Buddhismus und dem Taoismus und die Weisheiten aus dem alten China. Traurig sei, dass genau diese wertvolle Kultur in China durch die KPCh fast verloren gegangen sei. Im weiteren Gespräch verstand das Pärchen dann die tieferen Zusammenhänge hinsichtlich der Verfolgung von Falun Gong, sodass die junge Frau am Ende das chinesische Informationsmaterial annahm.

Eine deutsche Frau las mit Tränen in den Augen die Bilder und Aufschriften der Plakate und Aufsteller. Es gehe ihr gar nicht in den Kopf, sagte sie, dass es so etwas gebe – diese grausame Verfolgung. Sie verurteilte die Verbrechen an den Falun Gong-Praktizierenden in China aufs Äußerste.

Dokumentarfilm „Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung“

Mehrere Passanten erzählten, dass sie den vor kurzem erstmals ausgestrahlten Dokumentarfilm auf 3sat „Ausgeschlachtet -Organe auf Bestellung“ gesehen hätten. In diesem Film wurde über den Organraub an Lebenden in China aufgeklärt, von dem die Falun Gong-Praktizierenden am stärksten betroffen sind.

Die Menschen, die sich von den Praktizierenden aufklären ließen, unterstützten die Petition der Praktizierenden mit ihrer Unterschrift und wünschten den Praktizierenden weiterhin Viel Erfolg.

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Deutschland, Hannover: „Woher kommen in letzter Zeit die vielen Nieren?“

29. Januar 2015 | Von einer deutschen Falun-Gong-Praktizierenden

(Minghui.org) Auch am Samstag, den 17.01.2015, erhielten in Hannover wieder etliche Passanten die Gelegenheit, das ganze Ausmaß der brutalen Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu erfahren. Dazu gehören neben illegaler Inhaftierung, Folter, Zwangsarbeit und Gehirnwäsche insbesondere der Organraub an Zehntausenden von Praktizierenden.

An einem Informationsstand konnten sich die Hannoveraner weiter informieren, im persönlichen Gespräch Fragen stellen und sich mit ihrer Unterschrift auf einer ausliegenden Petition dafür einsetzen, dass die Verfolgung schnellstmöglich beendet wird.

Medizinerin fragt: „Woher kommen in letzter Zeit die vielen Nieren?“

Wie beispielsweise eine Frau, die sich interessiert die Erklärungen einer Praktizierenden über die wahren Umstände der Verfolgung in China anhörte. Sie war Medizinerin und im Transplantationsbereich tätig. Sie meinte, dass sie und ihre Kollegen sich schon sehr gewundert hätten, woher in letzter Zeit die immer verfügbaren Nieren zum Transplantieren kommen würden. Es sei verwunderlich, da sich das Organspende-Verhalten ihrer Ansicht nach nicht verändert habe. Vor diesen ungeklärten Fragen nahm die Medizinerin gerne die Informationsmaterialien mit und wollte sich noch eingehender zu dem Thema informieren und außerdem die Petition für die Beendigung des Organraubs und der Verfolgung im Internet unterzeichnen.

Eine englischsprachige Frau hörte der Erklärung der Praktizierenden zu, dann fragte sie, was sie tun könne. Sie unterschrieb die Petition und zeigte ihren erhobenen Daumen mit den Worten, dass die Praktizierenden das alles sehr gut machen würden. „Macht bitte weiter so!“ und „Viel Erfolg!“ wünschte sie den Praktizierenden beim Abschied.
Mutige chinesische Touristen

Ein paar Chinesen waren verlegen, auf einen Stand der Falun Gong-Praktizierenden zu treffen, besonders als eine Praktizierende auf Chinesisch sagte, dass Falun Dafa gut ist. Diese Chinesen haben noch zu viel Gift der Lügenpropaganda der Kommunistischen Partei Chinas im Kopf und brauchen daher noch einen Prozess, um den wahren Sachverhalt zu verstehen.

Einige andere chinesische Touristen dagegen nahmen gerne Informationsmaterialien auf Chinesisch mit, darunter auch die „Neun Kommentare über die kommunistische Partei„.

Mit einem Mann unterhielt sich eine Praktizierende eine lange Zeit. Doch sie merkte, dass ihr Gegenüber ihre Worte nicht richtig verstand, und auch sie verstand seinen Standpunkt nicht. Am Ende des Gesprächs blieb die Situation unbefriedigend, weil der Mann zwar sehr nachdenklich wegging, aber keine Unterschrift für die Petition gegeben hatte. Die Praktizierende wünschte sich, dass sie noch einmal die Möglichkeit hätte, ihm die Zusammenhänge mit besseren Worten zu erklären. Kurze Zeit später, der Informationsstand wurde mittlerweile abgebaut, tauchte der Mann wieder auf. Er sagte, dass er noch einmal über das Gespräch nachgedacht habe. Er sei gegen diese Verbrechen und das Unrecht, deshalb sei er wieder zurückgeradelt und wolle die Petition jetzt unterschreiben.

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Hannover: Informationstag am Kröpcke zieht zahlreiche Passanten an (Fotos)

Von einer deutschen Falun Gong-Praktizierenden

(Minghui.org) Der Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden wurde am vergangenen Samstag, 15. Februar, am Kröpcke aufgebaut. Dieser Platz in der Stadtmitte Hannovers ist von überall gut zu sehen; jeder kommt hier vorbei.

Viele Menschen kennen schon die Materialien, etwa den Flyer, der über den Organraub informiert oder die Minghui-Zeitung, die ausführlich die Meditationspraktik Falun Gong beschreibt und Fragen zur Verfolgung beantwortet. Oder die ´Neun Kommentare über die Kommunistische Partei` auf Chinesisch und auf Deutsch und vieles andere mehr.

Viele Menschen in Hannover kennen auch die Praktizierenden, die seit Jahren regelmäßig diese Informationen weitergeben und bereit sind, die Fragen der Passanten zu beantworten. So kommen einige Menschen auch gerne an den Informationstisch, um sich mit den Praktizierenden zu unterhalten, vor allem aber, um durch ihre Unterschrift zu unterstützen.

Drei große Poster forderten die Passanten auf: „Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift – Jede Stimme zählt!“ Dieses Mal befanden sich auf den Tischen Karten, die von den Menschen selbst an ein Gefängnis in Jinzhou geschickt werden können. Dort befindet sich der Ingenieur Lu Kaili, ein Falun Gong-Praktizierender in Haft. Minghui berichtete darüber. (http://de.minghui.org/artikel/69506.html)

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Die Unterschriftenliste wird weitergeleitet an die IGfM [Internationale Gesellschaft für Menschenrechte],
und die Postkarten werden an das Gefängnis in Jinzhou geschickt zur Rettung von Herrn Lu Kaili

„Dürfen wir auch unterschreiben?“ Wollten die Kinder wissen und drängten an den Informationstisch, um allerhand Fragen zu stellen. Fragen zu den Darstellungen auf den aufgehängten Spruchbändern, die Folterszenen zeigen. Und Fragen zu Falun Gong. Im Gespräch mit den Praktizierenden zeigten diese 11/12-Jährigen ein großes Interesse an der Meditationspraktik. Eine von ihnen berichtete, dass ihre Eltern auch meditieren würden und dass es deshalb bei ihnen zuhause friedlich zuginge. „Wenn meine Eltern nicht meditieren würden, hätten sie sich bestimmt schon scheiden lassen!“, meinte sie.

Ein anderes Mädchen überlegte, ob sie nicht für alle ihre Mitschülerinnen und Mitschüler Karten mitnehmen könnte, die sie dann gemeinsam ans Arbeitslager schicken würden. „Ich bin nämlich Klassensprecherin“, meinte sie. Gesagt, getan… Die Kinder packten einen kleinen Stapel Karten ein und versprachen, sie bald abzuschicken, immer vier in einem Umschlag. Die vorbereitete chinesische Adresse in mehrfacher Ausführung bekamen sie ebenfalls am Stand. Und die Unterschriftenlisten würden sie an ihre Lehrer weitergeben. Alle sollten unterschreiben. Froh über die neue Aufgabe, verabschiedeten sich die Kinder.

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Die Kinder hören aufmerksam den Erklärungen der Falun Gong-Praktizierenden zu und bringen im Gespräch
eigene Ideen vor, wie sie unterstützen können

Im Laufe des Tages kamen auch mehrere chinesische Menschen vorbei. In Gesprächen mit den chinesischen Praktizierenden zeigten sie, dass sie sich bereits gut über Falun Gong informiert hatten; dennoch erwähnten manche von ihnen, dass sie noch etwas Angst hätten, aber doch gerne aus der kommunistischen Partei austreten würden. Zwei Chinesen traten mit Hilfe der Praktizierenden aus der Partei aus.

Bei Einbruch der Dunkelheit endete dieser Informationstag. Die Praktizierenden räumten sorgfältig alles ein und tauschten sich kurz aus. Einer von ihnen meinte, es sei ihm so vorgekommen, als wenn er gar nicht viel hätte sprechen müssen. „Die meisten Menschen wussten schon Bescheid. Und alle waren so freundlich und wollten gerne unterschreiben.“

Veröffentlicht am:
19.02.2014

Hannover: Es ist schrecklich, wie die KPCh ihr eigenes Volk zerstört

Von einer deutschen Falun Gong-Praktizierenden

(Minghui.org) „Geben Sie Ihre Stimme.“ Mit diesem deutlich sichtbaren Plakat luden die Falun Gong-Praktizierenden am 19. Oktober die Passanten am belebten Kröpcke-Platz ein, sich mit ihrer Unterschrift für die sofortige Beendigung des Organraubs in China einzusetzen. An ihrem Informationsstand klärten sie an diesem Samstag die Hannoveraner über die Menschenrechtsverbrechen auf, die die Handlanger des kommunistischen Regimes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden begehen. Zahlreiche Passanten nahmen prompt den Stift in die Hand und setzten entschlossen ihre Unterschrift unter die DAFOH-Petition (Doctors Against Forced Organ Harvesting), die an die Vereinten Nationen gerichtet ist.

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„Geben Sie Ihre Stimme“

Der Menschenrechtsanwalt David Matas und der ehemalige kanadische Staatssekretär David Kilgour hatten bereits 2006 ihren Untersuchungsbericht „Blutige Ernte“ veröffentlicht (online zu lesen: http://organharvestinvestigation.net/report0701/report20070131-german.pdf), in dem zahlreiche Hinweise darauf hindeuten, dass inhaftierte Falun Gong-Praktizierende Opfer des Organraubs sind. Das bedeutet, die KPCh lässt unschuldige Menschen ermorden, indem sie ihre Handlanger in Militärkrankenhäusern beauftragt, ihnen lebenswichtige Organe zu entnehmen. Die unfreiwilligen Spender würden dafür lokal betäubt werden, heißt es in Aussagen.

Eine Passantin wusste bereits, dass es in China sehr viele Glaubensgefangene gibt. Sie sagte zu der Praktizierenden: „Es ist gut, dass Sie sich dafür einsetzen. Dagegen [gegen den Organraub und die Verbrechen der KPC] muss massiv vorgegangen werden. Es ist schrecklich, wie die chinesische Diktatur ihr eigenes Volk zerstört.“

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Ein Ehepaar informiert sich über Falun Gong und die Verfolgung

Ein Ehepaar wollte gerne mehr über Falun Gong erfahren. Die Praktizierende erklärte, dass Falun Gong aus fünf meditativen Übungen besteht und gleichzeitig auch die Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ beinhaltet. Das bedeutet, nicht nur einen gesunden Körper zu erhalten, sondern sich auch moralisch zu verbessern. Falun Gong ist somit ein Doppelkultivierungsweg von Körper und Geist. Es gilt, schlechte Gedanken zu beseitigen und im Alltag bewusster zu leben, also einen klaren Geist und eine gütige Herzensstimmung zu erreichen. Durch Falun Gong fühle sie sich energiegeladen und stabil, berichtete die Praktizierende dem Ehepaar. Dies konnte das Ehepaar gut nachvollziehen. Die Frau kannte nämlich solche Zustände auch vom Yoga. Am Ende unterschrieben sie die DAFOH-Petition und wünschten von Herzen Erfolg und dass die Verfolgung von Falun Gong in China bald beendet werde.

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Großes Interesse für Falun Gong am Informationsstand in Hannover

Sehr viele interessierte Chinesen kamen zum Stand, informierten sich und erklärten schriftlich ihren Austritt aus der KPCh und deren Unterorganisationen. Diese sogenannte TuiDang-Bewegung wurde durch die Veröffentlichung der ´Neun Kommentare über die Kommunistische Partei Chinas‘ ausgelöst (lesen Sie mehr: http://www.epochtimes.de/channel/Neun-Kommentare-ueber-die-Kommunistische-Partei-ch21p1.html). Immer mehr Chinesen erkennen dadurch die Lügen und die Schandtaten des Regimes und beziehen klar eine Position.

Dazu entschloss sich auch ein junger Chinese, der zum Stand kam. Er sagte, er habe sehr große Angst, offen zu sprechen, denn er befürchtete mehrere Spione in der Umgebung. So sei er es aus China gewohnt. Er mahnte die Praktizierenden, vorsichtig zu sein, da die KPCh auch viele Spione ins Ausland sende, um Falun Gong-Praktizierende auszuspionieren. Er war sehr glücklich, aus der Partei austreten zu können und wünschte den Praktizierenden alles Gute.

Ein anderer Chinese kam zielstrebig auf die Praktizierenden zu und erzählte, er sei bereits aus der Organisation der Jungen Pioniere ausgetreten. Er nahm sich aktuelles Informationsmaterial mit und hatte vor, am nächsten Tag die Übungen zu erlernen (die Falun Gong-Übungen können in Hannover kostenlos im Park praktiziert werden: http://de.falundafa.org/kontakt_deutschland.html#Region4)

Im Jahre 1999, als die Verfolgung begann, verbreitete die Kommunistische Partei Chinas weltweit Lügen über Falun Gong. Der staatlich organisierte Medienapparat sendete täglich Falschinformationen. Sogar eine Selbstverbrennung wurde initiiert. Diese Hetzkampagne hatte auch zwei Chinesen beeinflusst, die zum Stand kamen. Sie hörten den Praktizierenden interessiert zu und wollten mehr über die Verfolgung, die Übungen und die Prinzipien erfahren. Denn sie hatten nur Schlechtes über Falun Gong gehört und freuten sich, dass sie nun eine Gelegenheit bekamen, die Wahrheit herauszufinden. Abschließend bedankten sie sich für das Informationsmaterial und sagten, dass sie sich damit eingehend beschäftigen würden.

Von der staatlichen Zensur erzählte auch eine andere Passantin: „Meine Tochter war jetzt drei Monate für ein Praktikum in China. Leider war kein richtiger Kontakt möglich, da in den E-Mails immer Wörter und teilweise ganze Sätze fehlten. In der Universität konnte sie sogar gar nicht erst auf das E-Mail Programm zugreifen“.

Viele Passanten erfuhren an diesem Tag von Falun Gong und der Verfolgung. Sie hörten interessiert zu und sahen es als selbstverständlich an, dafür ihre Unterschrift zu leisten. Eine Frau kam dafür extra nach zwei Stunden zum zweiten Mal an den Stand und bedankte sich bei den Praktizierenden, nachdem sie unterschrieben hatte. Sie alle waren sich einig, wie es ein Passant formulierte: „Menschen einfach so auszuschlachten, das ist unbegreiflich.“

Veröffentlicht am:
25.10.2013

Wen Jiabao besucht Hannover – Falun Gong-Praktizierende fordern die Beendigung der Verfolgung

(Minghui.de) China ist 2012 Partnerland der Hannover Messe in Deutschland. Am 22. April 2012 eröffneten der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao und die deutsche Bundeskanzlerin Merkel gemeinsam die Hannover Messe 2012. Die Falun Gong-Praktizierenden aus Deutschland, Dänemark und aus der Schweiz veranstalteten eine Reihe von Aktivitäten im Stadtzentrum, vor der Messehalle und vor dem Hotel, wo Merkel Wen Jiabao zum Essen einlud, um gegen die Verfolgung von Falun Gong zu protestieren. Sie forderten, die Gruppe von Jiang Zemin vor Gericht zu stellen. Sie hoffen, dass die Chinesen das schurkische Wesen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) erkennen und sich von der KPCh loslösen und die Beamten der KPCh das Richtige vom Falschen unterscheiden können.


Aktivitäten der Falun Gong-Praktizierenden in Hannover aus Protest gegen die Verfolgung


Sprecherin Fr. Zheng Zhihong bei einem Interview mit einem deutschen Fernsehsender


Falun Gong-Praktizierende praktizieren vor Ort gemeinsam die Übungen


Passanten informieren sich über die Hintergründe der Verfolgung

Die Falun Gong-Praktizierenden stellten Spruchbänder mit Aufschriften wie „Falun Dafa“, „Willkommen Wen Jiabao“ und „Stellt die Jiang Zemin-Gruppe vor Gericht“ auf und zogen damit die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Die Mitglieder der chinesischen Delegationen machten lächelnd Fotos von den Praktizierenden, während ihre Busse an den Praktizierenden vorbeifuhren, einige von ihnen winkten den Praktizierenden zu. Manche der chinesischen Beamten lasen sich beim Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden im Stadtzentrum die Informationsmaterialien zu der Verfolgung durch. Eine große Anzahl von Chinesen erklärte ihren Austritt aus den Organisationen der KPCh.

Falun Dafa-Verein: Zwei wichtige Botschaften vermitteln

Die Sprecherin der Aktivitäten, Fr. Zheng Zhihong, sagte: „Wir sind heute gekommen, um zwei wichtige Botschaften zu vermitteln. Eine ist, Wen Jiabao willkommen zu heißen, die andere ist, Jiang Zemin und seine schurkische Gruppe, die Falun Gong verfolgt, vor Gericht zu stellen.“

„Solange die KPCh nicht mit der Verfolgung aufhört, werden die Falun Gong-Praktizierenden auf der ganzen Welt fordern, diese Verfolgung zu beenden. Wir werden der internationalen Gemeinschaft weiter die wahren Umstände der Verfolgung erklären. Wir hoffen, dass alle Menschen die Wahrheit erfahren, einschließlich der Chinesen in Festlandchina. Wir fordern nicht nur auf, diese Verfolgung zu beenden, sondern auch, die Verantwortlichen der Verfolgung vor Gericht zu stellen. Wir sollen die Menschen den himmlischen Grundsatz sehen lassen, dass Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten wird.“

„Falun Gong-Praktizierende kultivieren sich nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Sie sind für die Gesellschaft von Vorteil. Sie sind der Grundstein für die Stabilität der chinesischen Gesellschaft. Aber Jiang Zemin startete im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong und machte Falun Gong-Praktizierende zum Feind der Gesellschaft. Die Falun Gong-Praktizierenden und ihre Freunde, Verwandten und Unterstützer werden brutal verfolgt. Die KPCh verfolgt die Bevölkerung und ruiniert die traditionelle chinesische Kultur. Die KPCh ist schuld an der Instabilität der chinesischen Gesellschaft und an ihrem moralischen Abrutschen. Die KPCh führt China in eine Sackgasse.“

Abschließend erklärte Zheng Zhihong: „Wir hoffen, dass die Chinesen die richtige Entscheidung treffen, die KPCh klar erkennen und sich vom Herzen von der KPCh loslösen können.“

Chinesische Beamte sehnen sich nach der Wahrheit

Vor der Messehalle fotografierten viele Chinesen die protestierenden Gruppen. Sie schauten lange Zeit zu und interessierten sich für die Spruchbänder der Falun Gong-Praktizierenden. Einige chinesische Beamte kamen zu den Falun Gong-Praktizierenden, fotografierten sie und machten Gruppenbilder mit ihnen. Ein Chinese brachte zum Ausdruck, dass er von dieser Szene erschüttert sei. Auch einige Chinesen aus der von der chinesischen Botschaft organisierten Begrüßungsgruppe suchten die Gruppe der Praktizierenden auf und unterhielten sich mit ihnen. Einige erklärten ihren Austritt aus den Organisationen der KPCh. Als die Mitglieder der chinesischen Delegationen vorbeifuhren, machten sie Fotos von den Praktizierenden, einige winkten den Praktizierenden sogar zu.

Der Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden im Stadtzentrum war stark von Chinesen frequentiert. Sie nahmen die Informationsmaterialien mit oder lasen sie an Ort und Stelle durch, sodass die meisten vorhandenen Materialien am Ende des Tages vergriffen waren. Die Falun Gong-Praktizierenden waren darüber überrascht, wie sehnsuchtsvoll eine chinesische Delegation mit sechs, sieben Mitgliedern um Informationsmaterialien bat. Sie nahmen alle vorhandenen chinesischsprachigen Materialien mit und unterhielten sich mit den Praktizierenden. Eine deutsche Praktizierende unterhielt sich mit einem Beamten auf Englisch. Sie erzählte ihm von der weltweiten Verbreitung von Falun Gong, was Falun Gong ist und dass sie bereits zehn Jahre lang Falun Gong praktiziere. Sie richtete die Bitte an den Beamten, den Menschen in China von seinem Erlebnis hier in Deutschland zu erzählen und die lokalen Falun Gong-Praktizierenden in China zu schützen. Der Beamte hörte ihr freundlich zu. Später berichteten andere Mitglieder den Praktizierenden, dass dieser Beamte in China eine sehr hohe Position inne habe.

Erschütterung angesichts der Verfolgung von Falun Gong

Viele Menschen informierten sich am Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden im Stadtzentrum über die Hintergründe der Verfolgung. Sie unterschrieben auf der Petitionsliste zur Beendigung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und führten lange Gespräche mit den Praktizierenden. Einige von ihnen suchten och am gleichen Tag eine Buchhandlung auf und kauften sich das Buch „Zhuan Falun“ (Li Hongzhi).

Während der Aktivitäten schützte die deutsche Polizei die Falun Gong-Praktizierenden. Nach einem Interview eines deutschen Fernsehsenders mit der Sprecherin der Aktivitäten berichtete der Reporter, er habe von Störungen der Aktivitäten der Falun Gong-Praktizierenden gehört. Daraufhin sein Kommentar: „Hier ist Deutschland, nicht China. Wie sollte man zulassen, dass so etwas passiert.“ Zum Schluss wünschte er den Falun Gong-Praktizierenden alles Gute.

Die Malerin Denker Martina war erschüttert, nachdem sie die Materialien über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh gelesen hatte. Später folgte sie den Falun Gong-Praktizierenden bis zur Messehalle. Sie blieb bis zum Ende der Aktivitäten mit den Praktizierenden zusammen. Denker Martina: „Bezüglich solcher Menschenrechtsverfolgung meine ich, dass wir die Falun Gong-Praktizierenden moralisch unterstützen sollten. Das (Falun Gong) ist eine schöne Sache. Kultivierende zu verfolgen, das macht nur das Böse auf der Welt.“ Sie lobte die Friedlichkeit der Falun Gong-Praktizierenden bei ihrem Protest und sagte: „Ich finde, dass der friedliche Protest noch aussagekräftiger als ein gewalttätiger Protest ist.“

In der kommenden Woche sind noch weitere Aktivitäten im Stadtzentrum geplant.

  • Veröffentlicht am:
  • 26.04.2012

Deutschland, Hannover: Menschen verschiedenster Herkunft unterschreiben für Falun Gong

(Minghui.de) Hannover, 15. Oktober 2011: An diesem sonnigen Herbstnachmittag veranstalteten die deutschen Falun Gong Praktizierenden einen Informationsstand im Zentrum der Hauptstadt des Landes Niedersachsen. Transparente, Plakate und Stelltafeln mit Informationen über die Verfolgung von Falun Gong in Festlandchina; ein schwarzlackierter Holzkäfig, der zeigen soll, unter welch menschenunwürdigen Zuständen die Praktizierenden in China festgehalten und wie sie gefoltert werden; auf einem Tisch mit einem blauen Tischtuch liegen Informationsmaterialen zu Falun Gong und der grausamen Verfolgung sowie Unterschriftenlisten aus. Falun Gong-Praktizierende führen die fünf Falun Gong-Übungen vor und verteilen Informationsmaterialen vor dem Informationsstand. Gerne nehmen die Passanten die Materialien an, viele unterschreiben auch die aufliegenden Unterschriftenlisten.


Unterschriften für eine Beendigung der Verfolgung von Falun Gong

Eine hochgewachsene schlanke, junge Frau und ihr afrikanischer Mann bleiben mit ihrer rund 9-jährigen Tochter vor einer Stelltafel stehen. Sie lesen über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden, dann treten sie an den Stand, um gegen die Verfolgung zu unterschreiben. „Es ist ja wirklich schrecklich, was da in China los ist“, sagt die Mutter. „Es ist gut, dass man hier zu mindestens einmal unterschreiben kann. Ich verstehe überhaupt nicht, was die chinesische Regierung gegen Falun Gong hat. Es ist doch nicht politisch.“ „Es ist die Gier, die Menschen zu so etwas antreibt“, so ihr Mann über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. „Sobald etwas die Gedanken der Menschen öffnet und befreit, so wie Falun Gong, wird es in China verfolgt. Das wird nicht gern gesehen.“ Die beiden bedanken sich bei den Falun Gong-Praktizierenden und wünschen ihnen viel Erfolg für die weiteren Aktionen.

Ein junger Uigure kommt zum Stand. Er hatte schon zuvor von der Verfolgung von Falun Gong gehört und wollte sich mit Praktizierenden treffen, um mit ihnen gemeinsam gegen das kommunistische Regime in China vorzugehen. Als die Praktizierenden dies ablehnen, sagt er: „Früher im kommunistischen Russland war die Verfolgung von Uiguren auch sehr schlimm. Sobald ein Uigure auf die Straße ging, wurde er diskriminiert. Jetzt geht es uns im demokratischen Russland zwar besser, aber in China hat sich nichts geändert.“ Als ein Passant das Gespräch zwischen dem Uiguren und der Praktizierenden hört und fragt, ob es denn überhaupt etwas bringe, sich für Menschenrechte einzusetzen, sagt er: „Wenn Sie nichts machen, wird sich nichts ändern. Man sollte auf jeden Fall was gegen die unmenschliche Unterdrückung in China machen.

Ein südländischer Mann kommt mit seinen beiden Söhnen im Kindes- und im Teenager-Alter zum Informationsstand. Sie seien eine Sinti-Familie, die bereits seit fünf Generationen in Deutschland lebe, erzählt er. Als er von der Verfolgung von Falun Gong in China hört, ruft der Vater aus, dies sei die Verfolgung des Guten durch das Böse. Der überzeugte freie Christ unterschreibt die ausliegende Unterschriftenliste. Während sich sein älterer Sohn unsicher ist, ob er einen anderen Glauben unterstützen könne, ruft sein Vater: „Unterschreib die Unterschriftenliste. Das ist für eine sehr gute Sache. Das ist gegen das Böse!“ Sofort lässt der Junge seine Bedenken fallen und unterschreibt die Unterschriftenliste.

Eine Praktizierende geht in die umliegenden Geschäfte, um dort mit den Shop-Managern und Geschäftsführern über die Verfolgung von Falun Gong zu sprechen. Sie nimmt die Unterschriftenlisten für zwei Falun Gong Praktizierende in Deutschland mit, denen die Abschiebung nach China und dort wiederum die Verfolgung droht. Die Shop-Manager und Geschäftsführer helfen gern. Die meisten wissen bereits von den Problemen in China. Manche größere Geschäfte mit mehreren Mitarbeitern kopieren sogar die Listen, um sie im Aufenthaltsraum ihrer Mitarbeiter zum Unterschreiben auszulegen. Der Geschäftsführer eines großen Kaufhauses bittet um weiteres Informationsmaterial für sich selbst, um es später genauer nachlesen zu können. Er wünscht der Praktizierenden viel Erfolg und Kraft für ihr weiteres Vorhaben.

Veröffentlicht am:
27.10.2011