Mutter einer australischen Bürgerin heimlich verhaftet, weil sie Jiang Zemin angezeigt hat

1. November 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Henan, China

(Minghui.org) Die 53-jährige Frau Li Hui aus Anyang in der Provinz Henan ging am 29. September zu einem Termin, kam jedoch nicht mehr nach Hause.

Frau Lis Familie, die in Australien lebt, vermutet, dass ihre Verhaftung durch die ortsansässige Polizei eine Vergeltungsmaßnahme für ihre Strafanzeige gegen Jiang Zemin ist. Frau Li hat den ehemaligen Diktator Chinas für die Verfolgung von Falun Gong angezeigt.

Ende August suchten drei Polizisten Frau Li auf und befragten sie zu der Strafanzeige, die sie im Juli gestellt hatte.

Frau Li wurde verhaftet und Beamte setzten ihren Mann unter Druck und forderten ihn auf, die Verfolgung seiner Frau geheim zu halten. Die Praktizierenden in Anyang rufen die Menschen, die noch ein Gewissen haben, dazu auf, sich für die Rettung von Frau Li einzusetzen.

Frühere Verhaftungen und Gefängnisstrafen

Frau Li wurde im Jahre 2011 verhaftet, weil sie Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte. Sie verurteilten sie anschließend zu drei Jahren Gefängnis mit drei Jahren auf Bewährung. 14 Monate später wurde sie aus der Haft entlassen mit der Auflage, sich einmal im Monat im örtlichen Justizbüro zu melden und sich ihre Bewährungsunterlagen abzeichnen zu lassen.

Ihr Arbeitgeber, das Städtebauamt von Anyang, entließ sie nach ihrer Gefängnisstrafe und stellte die Rentenzahlungen an sie ein, für die sie 18 Jahre lang gearbeitet hatte. Trotz mehrerer Anträge weigerte sich das Städtebauamt, ihr Rente zu zahlen.

Frau Lis Tochter lud sie zu einem Besuch nach Australien ein, doch wurde dies aufgrund der Reisebeschränkungen für Falun Gong-Praktizierende verhindert.

Ein Termin erweist sich als Falle

Im Juli 2015 versendete Frau Li ihre Strafanzeige gegen Jiang an das Oberste Volksgericht und die Oberste Volksstaatsanwaltschaft. Darin beschreibt sie die Folterungen und Misshandlungen, die sie für ihr Praktizieren erlitten hat. Das Postamt fing die Anzeige ab.

Ende August suchten drei Polizisten Frau Li auf und befragten sie zu der Anzeige.

Richter Li Shiye vom Bezirksgericht Beiguan rief Frau Li an und drohte ihr, sie wieder ins Gefängnis zu schicken. Daraufhin sendete sie ihm eine Kopie der Strafanzeige zu und erklärte ihm, dass sie unrechtmäßig verfolgt worden sei.

Am 29. September wurde sie von ihrem Arbeitgeber gebeten, ins Büro zu kommen, um sich mit ihr über ihre Rente zu unterhalten. Von diesem Termin kam Frau Li nicht mehr zurück. Ihre Familie vermutet, dass die Polizei sie inhaftiert hat.

Die Angehörigen glauben, dass diese letzte Verhaftung von Frau Li mit ihrer Strafanzeige gegen Jiang zusammenhängt.

Frau Li befindet sich nach wie vor in Haft. Die Polizei hat die Familie bis heute nicht über ihren Verbleib aufgeklärt und niemand scheint zu wissen, wo sie inhaftiert ist.

Hintergrund

Jiang Zemin, der damalige Präsident Chinas, startete im Jahr 1999 im Alleingang die Verfolgung von Falun Gong. Trotz Widerspruchs der übrigen Mitglieder des Ständigen Komitees des Politbüros nutzte er seine damalige Position als Chef der Kommunistischen Partei Chinas und zwang ihnen seinen Willen auf, um die Verfolgung zu beginnen.

Die Verfolgung hat in den vergangenen 16 Jahren zum Tod vieler Falun Gong-Praktizierender geführt. Weitaus mehr wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind für den Beginn, die Weiterführung und die Aufrechterhaltung der Verfolgung direkt verantwortlich.

Unter Jiangs persönlicher Anleitung gründete die Kommunistische Partei Chinas am 10. Juni 1999 ein illegales Sicherheitsorgan auf Parteibasis, das sogenannte Büro 610. Es setzt die Verfolgungspolitik um und agiert dabei außerhalb des chinesischen Gesetzes. Mit dem Aufruf „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies Jiang Zemin die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun dieses ihnen zustehende Recht aus und zeigen den ehemaligen Diktator an.

Personen, die sich an diesem Verfolgungsfall beteiligt haben:

Chen Zhiwei, Sekretär des Komitees für Politik und Recht
Liu Yaoshen, Direktor des Büros 610 in Anyang
Guo Xiuhong, Direktor des Büros 610 des Bezirks Wenfeng: +86-0372-5913402; +86-0372-5100154
Shen Haijun, Leiter des Bezirksgerichtes von Beiguan: +86-0372-2097699

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/10/27/153412.html

Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2015/10/18/317714.html

Rubrik: Ex-Staatsoberhaupt Jiang Zemin vor Gericht bringen

„Meine Familie wurde auseinandergerissen, das schmerzt mehr, als die Folter“

Eine Falun Gong-Praktizierende erstattet Strafanzeige gegen Jiang Zemin

29. September 2015 | Von Wu Qinchai

(Minghui.org) Die 65-jährige Frau Wu Qinchai ist eine der mehr als 180.000 Falun Gong-Praktizierenden, die Anzeige gegen das frühere Staatsoberhaupt Chinas Jiang Zemin erstattet haben. Dieser hatte im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong begonnen.

In den vergangenen 16 Jahren wurde Frau Wu sieben Mal unrechtmäßig inhaftiert und Gehirnwäschesitzungen unterzogen. Ihre Wohnung wurde fünfmal durchsucht. Weil sie die Menschen über Falun Gong und die Verfolgung informierte, wurde sie zweimal eingesperrt und befand sich insgesamt sieben Jahre im Gefängnis.

Sie war seit Beginn der Verfolgung die meiste Zeit von ihrer Familie getrennt, dieser Umstand schmerzte sie mehr, als die körperliche Folter. „Ich verpasste die Hochzeit meines jüngeren Sohnes und sah meine Enkelin nicht. Während der Zeit im Gefängnis habe ich meine Familie wirklich sehr vermisst.“

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Frau Wu und ihr Ehemann an ihrem 38. Hochzeitstag. Das Foto wurde in der Zeit zwischen den beiden unrechtmäßigen Inhaftierungen am 23. Juli 2009 aufgenommen.

„Zum Glück war ich nach meiner Freilassung wieder mit meiner Familie vereint. Mein Mann unterstützte mich die ganze Zeit sehr, dafür war ich ihm sehr dankbar. Ich weiß, dass viele Falun Gong-Praktizierende während der brutalen Verfolgung ihre Angehörigen verloren haben oder dass ihre Familien auseinandergerissen wurden. Leider geschehen diese Tragödien immer noch im heutigen China“, sagte Frau Wu.

Sie hofft, dass die Strafanzeigen gegen Jiang ein Ende der Verfolgung herbeiführen können und dem chinesischen Volk Freiheit bringen werden.

Nachfolgend eine verkürzte Version ihres ausführlichen Berichts.

Falun Gong rettete meine Familie

Früher hatte ich viele Krankheiten, unter anderem Herz- und Magenprobleme. Meine Hände und Füße waren immer taub und kalt, selbst an den heißen Sommertagen. Infolgedessen war ich deprimiert und hatte ständig schlechte Laune. Mein Sohn wäre fast einmal davon gelaufen, weil ich so oft mit meinem Mann stritt.

Doch dann begegnete mir Falun Gong und errettete mein Leben und meine Familie. Als ich im Mai 1998 mit dem Praktizieren begann, verschwanden innerhalb eines Monats alle meine Krankheiten, an denen ich über 20 Jahre gelitten hatte. Schließlich fand ich Frieden. Ich war viel zufriedener als zuvor und lernte Rücksicht zu nehmen auf andere. Seitdem habe ich nie mehr mit meinem Mann gestritten.

Sowohl mein Mann als auch mein Sohn sagten: „Dein Praktizieren von Falun Gong hat unserer Familie großes Glück gebracht.“

Die Zukunft sah wirklich gut aus, doch dann begann die landesweite Verfolgung. Jiang gab den Befehl heraus „zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“, dadurch wurde mein Leben und das Leben von Millionen Falun Gong-Praktizierenden in China über Nacht auf den Kopf gestellt.

Für das Recht eintreten, Falun Gong frei praktizieren zu können – auf die schwarze Liste gestellt

Mit Beginn der Verfolgung wurden wir gezwungen, unseren Übungsplatz aufzugeben. Überall waren Propaganda und Verleumdungen gegen Falun Gong zu sehen. Das kommunistische Regime versuchte die Praktik zu verteufeln, um die Verfolgung zu rechtfertigen.

Das berührte mich schmerzlich. Ich konnte nicht nur zusehen und nichts tun. Und so ging ich nach Peking, um die Regierung aufzufordern, die Verfolgung zu beenden und uns eine freie Umgebung zum Praktizieren zu geben.

Meine Bitte wurde ignoriert und die Polizei verhaftete mich und schickte mich nach Hause zurück. Seitdem stand ich auf der schwarzen Liste und wurde oft zur Zielscheibe der Verfolgung.

Ein Jahr Haft und Gehirnwäsche

Am 12. September 2001 wurde ich bei einer Massenverhaftung von Falun Gong-Praktizierenden festgenommen. Die Polizei durchsuchte meine Wohnung und beschlagnahmte alles, was mit Falun Gong zu tun hatte.

Weil ich mich weigerte, eine Erklärung zu schreiben, dass ich Falun Gong aufgeben würde, sperrte mich die Polizei in einer Haftanstalt und Gehirnwäsche-Einrichtung ein. Dort unterzogen sie mich verschiedenen Foltermethoden, um mich mit Gewalt dazu zu bringen, Falun Gong aufzugeben.

Sie zwangen mich, Videos und Fernsehprogramme anzusehen, die Falun Gong angriffen. In der Nacht richtete das Personal der Gehirnwäsche-Einrichtung mehrere helle Lichter auf mich, damit ich nicht schlafen konnte. Die meiste Zeit wurde ich von Häftlingen bewacht, auch wenn ich zur Toilette ging. Ich hatte keine Privatsphäre oder Freiheiten.

Mein Mann machte sich große Sorgen um mich. Er verlor in diesem Zeitraum mehrmals das Bewusstsein. Hinzu kam, dass die Polizei mehr als 5.000 Yuan von meiner Familie erpresste.

Im September 2002, ein Jahr nach meiner Verhaftung, wurde ich zu zwei Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt. Doch weil ich die Untersuchung nicht bestand, nahm mich das Lager nicht auf.

Die Polizei sperrte mich, bevor sie mich freiließ, für weitere zwei Monate in die Gehirnwäsche-Einrichtung und belästigte mich auch zu Hause weiterhin.

Familie von der Polizei traumatisiert

Im August 2003 rief mich eine Freundin an und wollte Falun Gong lernen, um gesund zu werden. Ich schickte ihr einige Videos und Literatur. Aber ich wusste nicht, dass die Polizei mein Telefon überwachte.

Einige Wochen später brachen mehrere Polizisten in die Wohnung meiner Freundin ein, nahmen sie und ihren Mann fest und verhörten sie den ganzen Tag lang.

Mich suchten sie in den Wohnungen meiner Verwandten. Meine 80-jährige Mutter erschrak sehr, als die Polizei kam und ihre Wohnung durchsuchte. Seitdem leidet sie unter Panikattacken. Immer wenn das Wort „Polizei“ fällt, fängt sie an, unkontrolliert zu zittern.

Mein Mann war auch traumatisiert und seine Gesundheit verschlechterte sich.

Um zu vermeiden, dass meine Familie weiter in die Verfolgung verwickelt wurde, verließ ich mein Zuhause und lebte ein Jahr ohne festen Wohnsitz.

Im Jahr 2004 kehrte ich nach Hause zurück, um meiner Schwiegertochter nach der Geburt meiner Enkelin zu helfen. Schon am nächsten Tag folgte mir die Polizei ins Krankenhaus. Mehrere Polizisten stürmten in die Krankenstation. Mein Mann und mein Sohn baten sie, meine Schwiegertochter nicht aufzuregen, aber sie hörten nicht auf sie.

Wie Verrückte packten sie mich an Armen und Beinen und brachten mich weg. Meine Schwiegertochter war total verängstigt. Nach diesem Vorfall hatte sie nicht mehr genügend Muttermilch, um ihr Baby zu stillen.

Sieben Jahre Haft

In der Haftanstalt trat ich in einen Hungerstreik, um gegen die ungesetzliche Festnahme zu protestieren. Am achten Tag meines Hungerstreiks fingen die Wärter an, mich mit Zwang zu ernähren. Mein Hals wurde von der Ernährungssonde verletzt und mein Mund war voller Blut.

Die Wärter legten mich rund um die Uhr in Handschellen, und ich wurde jeden Tag zwangsernährt.

Am 38. Tag spürte ich, dass mein Körper seine Grenze erreicht hatte und beendete den Hungerstreik.

Weil ich meiner Freundin Materialien über Falun Gong geschickt hatte, wurde ich zu drei Jahren Haft verurteilt und am 24. Juni 2004 ins Frauengefängnis Xinxiang gebracht.

Dort wurde ich vielen Foltermethoden ausgesetzt: Ich musste lange Zeit bewegungslos auf einem kleinen Hocker sitzen, jeden Tag mehr als zehn Stunden Zwangsarbeit verrichten und ich durfte nicht schlafen.

Nach drei Jahren Folter kehrte ich 2007 nach Hause zurück und war wieder mit meiner Familie vereint.

Sehr viel Zeit blieb uns nicht, denn schon am 23. September 2009 wurde ich erneut verhaftet, weil ich eine Freundin besucht hatte, die auch Falun Gong praktizierte. Sie wurde zu drei und ich zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.

Mein Mann, der um die 60 Jahre war, lernte erstmals in seinem Leben Auto zu fahren, damit er mich besuchen konnte. Wir durften einmal im Monat für kurze Zeit miteinander sprechen. Er erzählte mir meistens Dinge über meine Mutter und meine Enkelin, aber er verlor nie ein Wort darüber, wie schwer die Situation für ihn selbst war. Ich war ihm sehr dankbar, dass er mich während der schwierigsten Zeit meines Lebens so unterstützte und ermutigte.

Am 22. September 2013 wurde ich aus dem Gefängnis entlassen und konnte endlich wieder ein normales Leben führen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/29/152290.html

Chinesische Version vorhanden
河南安阳吴钦钗女士诉江背后的故事

Rubrik: Ex-Staatsoberhaupt Jiang Zemin vor Gericht bringen

Gerichtsbeamter platzt in einem illegalen Prozess heraus: „Eure Anwälte waren zu dreist!“

13. Januar 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Henan

(Minghui.org) Bei der Gerichtsverhandlung gegen zwei Praktizierende aus Yuzhou am 16. Oktober 2014 plädierten deren beiden Pekinger Anwälte auf nicht-schuldig. Sie verteidigten das Recht der Praktizierenden, ihren Glauben auszuüben und Informationen über Falun Gong zu verbreiten.

Viele Einheimische, die von der negativen Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas beeinflusst waren, erfuhren erst von diesen Rechtsanwälten, dass das Praktizieren von Falun Gong gegen keinerlei Gesetze verstößt.

Dennoch verurteilte das Gericht der Stadt Yuzhou am 8. Dezember 2014 beide Männer. Herr Dang Fuqiang wurde zu drei Jahren und Herr Zhang Zhende zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt.

Als Herr Zhang die rechtliche Grundlage für die Verurteilung in Frage stellte, platzte ein Gerichtsbeamter heraus: „Weil eure Anwälte zu dreist waren. Sie wagten es sogar, euch zu verteidigen und zu sagen, dass ihr nicht schuldig wärt! Und ihr praktiziert immer noch Falun Gong!“

Sowohl Herr Dang wie auch Herr Zhang versicherten, dass sie Berufung einlegen würden.

Herr Dang ist den Vierzigern und beim Arbeitsamt der Stadt Yuzhou angestellt. Am 28. März 2014 wurde er verhaftet, als er Shen Yun-DVDs über die traditionelle chinesische Kultur verteilte. Herr Zhang wurde am Nachmittag dieses Tages in einen Hinterhalt gelockt, als er seine Wohnung verließ.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2014/12/20/147383.html

Chinesische Version vorhanden
律师“狂”、“不认罪”成法院迫害借口

Rubrik: Augenzeugenberichte

70-jährige Frau mit Eisenstange verprügelt und über 5 Jahre eingesperrt

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Henan, China

(Minghui.org) Die 72-jährige Falun Gong-Praktizierende Tang Sizhi aus der Stadt Luohe, Provinz Henan, wurde vor 6 Monaten entlassen, nachdem sie 5 Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbringen musste und dort zum Teil schwer misshandelt wurde.

Im Folgenden berichtet sie von ihren Erlebnissen.

Verhaftet und misshandelt

„Nachdem die Verfolgung von Falun Gong am 20. Juli 1999 begonnen hatte, fuhr ich nach Peking, um mich für das Recht, Falun Gong praktizieren zu dürfen, einzusetzen. Ich wurde ohne Gesetzesgrundlage verhaftet.

Auch davor war ich schon achtmal verhaftet worden.

Zuletzt wurde ich am 24. Februar 2009 verhaftet. Polizisten brachen in meine Wohnung ein und durchsuchten sie. Sie beschlagnahmten einen Computer, Bücher von Falun Gong und verhafteten auch meinen Ehemann.

Ich wurde anschließend in einen leeren Raum gebracht. Mehrere Zivilpolizisten schlugen dann mit einer Eisenstange, die dicker als ein Daumen war, auf mich ein. Ich hatte entsetzliche Schmerzen. Ein weiterer Polizist schlug mir ins Gesicht, wobei er mir zwei Zähne ausschlug.

Später wurde ich ohne Gesetzesgrundlage zu fünf Jahren Gefängnishaft verurteilt. Dort musste ich schwere körperliche Arbeit verrichten, mir wurde der Schlaf entzogen und ich wurde in Isolationshaft gesperrt. Man setzte mich einer Gehirnwäsche aus und zwang mich, Falun Gong verleumdende Videos zu schauen.“

Wie ich zu Falun Gong kam

„Ich fing im September 1996 an, Falun Gong zu praktizieren. Vor Aufnahme der Praktik litt ich unter vielen Krankheiten, wie beispielsweise Leukämie. Ich versuchte es mit allen erdenklichen Heilmethoden, hatte aber keinen Erfolg.

Ein Falun Gong-Praktizierender zeigte mir schließlich die Übungen und gab mir eine Ausgabe des „Zhuan Falun„, dem Hauptwerk von Falun Gong. Nach einem Monat des Praktizierens hatte ich meine Gesundheit wieder erlangt. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wieder frei von Krankheiten zu sein.“

Schwiegertochter an Folgen der Misshandlung verstorben

Auch Tangs Schwägerin, Zhang Furong, war verhaftet worden, weil sie Falun Gong praktizierte. Als man sie am 10. November 2010 aus der Haft entließ, war sie ausgemergelt und litt unter Inkontinenz. Sie starb am 20. März 2011.

  • Veröffentlicht am:
  • 04.04.2014

Tod eines jungen Rechtsanwalts gibt Einblick in die Verfolgung in einem Arbeitslager in Henan (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Henan, Festlandchina

(Minghui.org) Die eingesetzte brutale Gewalt, die im April 2002 zum Tod des jungen Rechtsanwaltes Li Jian führte, gibt einen Einblick in die Vorgehensweise bei der Verfolgung von Falun Gong in der Provinz Henan in China.

Herr Li Jian, ein junger Rechtsanwalt, starb um 3 Uhr in der Nacht auf den 26. April 2002 im Alter von nur 34 Jahren. Er starb an den Folgen der Folterungen, denen er im 3. Zwangsarbeitslager der Stadt Xuchang, Provinz Henan ausgesetzt war.

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Li Jian

Vor seinem Tod sagte Li Jian zu den anderen Praktizierenden im Lager: „Es macht mir keine Angst, dass ich ausgehungert bin. Wenn sie mir nur fünf Minuten Pause gönnen würden, ginge es mir wieder gut.“

Am Vortag seines Todes berichtete Li Jian noch: „Zho Zhimin (der Leiter einer Untergruppe der 3. Abteilung) ist besonders grausam. Er hat mich dermaßen hart geschlagen, dass ich noch immer starke Schmerzen habe. Ren Gaoqiang (Ausbilder der 3. Abteilung) hat diese Brutalität noch unterstützt.“

Gehirnwäsche und Zwangsarbeit im Arbeitslager der Provinz Henan

Herr Li praktizierte Falun Gong seit 1998. Im Jahr 2000 wurde er verhaftet, weil er Informationsmaterialien über Falun Gong und die Verfolgung hergestellt hatte. Man verurteilte ihn rechtswidrig zu drei Jahren Haft und internierte ihn im April 2000 im 3. Zwangsarbeitslager der Provinz Henan. Dort unterzog man ihn einer Gehirnwäsche und zwang ihn zu harter körperlicher Zwangsarbeit.

Folter des Schlafentzugs unter entsetzlichen Schmerzen

Zu den Foltermethoden in dem Arbeitslager gehörten Schlafentzug, während das Opfer gleichzeitig mit einem Nylonfaden auf dem Fußboden so fest gefesselt wird, dass der Blutkreislauf unterbrochen war – eine äußerst schmerzhaft Foltermethode. Wie in dem untenstehenden Foto zu sehen ist, werden bei dieser Foltermethode die Arme des Opfers mit einem Nylonfaden sehr fest hinter dem Rücken zusammengebunden. Dabei ist der Faden so straff, dass er in das Fleisch einschneidet.


Bei dieser Foltermethode werden die Arme des Opfers mit einem Nylonfaden sehr fest hinter dem Rücken zusammengebunden

Das Opfer wird gezwungen, auf dem Boden zu hocken, während ein Holzstab zwischen dem Rücken und den Oberarmen des Opfers eingeschoben wird, was den Schmerz schier unerträglich werden lässt. In dieser Position in der Hocke verharrend, wird dem Opfer mehrere Tage lang der Schlaf entzogen. Der Blutkreislauf ist durch den straffen Faden unterbrochen und die Adern abgeschnürt, sodass kein Blut in die Arme gelangt. Das Opfer leidet durch diese Foltermethode an einer erhöhten Herzfrequenz und entsetzlichen Schmerzen in beiden Armen. Schon nach wenigen Minuten beginnt es stark zu schwitzen.

Diese grausame Folter führt dazu, dass einige Praktizierende beginnen, Blut urinieren, dennoch bleiben sie weiter inhaftiert.

Herr Li schaffte es unter dieser Folter nicht, dem Druck standzuhalten und unterschrieb eine Erklärung, in der er sich von Falun Gong lossagte. Im März 2002 erklärte er diese Erklärung jedoch für nichtig und bekräftigte seine Entschlossenheit, wieder ein standhafter Falun Gong-Praktizierender zu werden.

Danach wurde er vom Abteilungsleiter Tan Junmin massiv gefoltert.

In der Todesnacht

Am Morgen des 25. April 2002 schrie der stellvertretende Abteilungsleiter Jin Weishan Herrn Li an: „Ihr Falun Gong Praktizierenden seid bei der Arbeit so inkompetent. Trotzdem müssen wir euch noch ernähren. Es wäre besser, Hunde aufzuziehen!“

Als der Abteilungsleiter Tan Junmin Herrn Li am Nachmittag ein weiteres Mal beschimpfte und wissen wollte, warum Herr Li seine Arbeit nicht fertigstelle, antwortete Herr Li ihm: „Mein Körper schafft es einfach nicht mehr. Ich bin ganz erschöpft.“

Erst nach Mitternacht schaffte es Herr Li, seine Arbeit zu beenden. Auf dem Weg zu seiner Zelle sagte er: „Ich schaffe es nicht mehr. Sie werden mich zu Tode foltern.“ Völlig erschöpft und unter Atemnot leidend konnte Herr Li nicht einschlafen. Er starb noch in der gleichen Nacht.

Um der Verantwortung für seinen Tod zu entgehen, ließ der Abteilungsleiter zwei Stunden verstreichen, bevor er den Leichnam ins Krankenhaus bringen ließ, wo lebensrettende Maßnahmen eingeleitet wurden. Man versuchte, Herrn Li wiederzubeleben, obwohl dieser bereits seit Stunden tot war.

Später ließ Ren Gaoqiang, der Ausbilder der 3. Abteilung, die Unterlagen zu diesem Fall verschwinden.

Arbeitslager verbreitet: „Li Jian starb an einer Krankheit“

Am nächsten Tag waren die Aufseher der 3. Abteilung in Alarmbereitschaft. Die Gefängnisinsassen durften während des Mittagessens nicht zu nah beieinander sitzen. Die Aufseher drohten ihnen mit schwerwiegenden Konsequenzen, sollten sie irgendetwas wegen Herrn Lis Tod unternehmen. Der stellvertretende Leiter des Zwangsarbeitslagers Qu Shuangzhai und der Staatsanwalt gaben am Nachmittag bekannt: „Li Jian starb an einer Krankheit. Wer auch immer seinen Tod zum Anlass nimmt, um Unruhe zu stiften, wird mit der Verlängerung der Strafzeit bestraft.“

Dann fügte er noch hinzu: „Lis Familie hat die Fakten akzeptiert. Das solltet ihr auch tun und aufhören, hier Ärger zu machen.“

Als ein inhaftierter Falun Gong-Praktizierender im Gedenken an Herrn Li drei Trauerminuten vorschlug, wurde seine Haftstrafe um sechs Monate verlängert.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/10/145764.html

Chinesische Version:
青年律师李建被河南第三劳教所活活累死的经过

Veröffentlicht am:
01.04.2014

Gefängnishaft wegen des Verteilens von Informationsmaterialien über Falun Gong (Provinz Henan)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Henan, China

(Minghui.org) Die 58-jährige Frau Yang Hemei und ihr Ehemann Chen Pengfei wurden am 4. März 2014 von örtlichen Polizeibeamten rechtswidrig festgenommen. Sie kamen in die Haftanstalt Pingdingshan.

Frau Yang verteilte am 4. März 2014 um 16:00 Uhr im Bezirk Weidong Informationsmaterialien über Falun Gong. Ein Mitbürger, der die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong nicht kannte und von der Propaganda der kommunistischen Partei getäuscht war, zeigte sie bei der Polizei an. Daraufhin kamen mehrere Polizisten der Polizeistation Dong’anlu und nahmen sie fest. Gegen 20:00 Uhr brachen acht Polizisten in die Wohnung ein, die sie mit ihrem Ehemann Chen teilte. Sie stahlen etliche persönliche Gegenstände und nahmen ihren Ehemann fest. Am nächsten Nachmittag befahl Qiao Xiangyang, der Direktor des Büros 610 im Bezirk Weidong, das Ehepaar in der Haftanstalt der Stadt Pingdingshan einzusperren.

Frau Yang arbeitete früher im analytischen Labor des zweiten Geologie-Konzerns für Nichteisenmetall in der Provinz Henan und befindet sich im Ruhestand. Sie und ihr Mann leben in der Stadt Pingdingshan, Provinz Henan. Sie begannen im Jahr 1996 mit dem Praktizieren von Falun Gong.

Vorherige Verhaftungen

Im Jahr 2001 nahm eine Gruppe von Polizisten mehrere Praktizierende in Pingdingshan fest. Darunter befanden sich Frau Yang, Wang Jun, und Frau Liu Aiying. Die Polizisten wurden angeführt von Han Haisheng, dem Direktor des Büros 610 im Bezirk Weidong, Stadt Pingdingshan. Sie brachten die Praktizierenden in die Nervenklinik der Stadt Pingdingshan, wo sie körperlich und psychisch misshandelt wurden. Frau Yang war in der Lage, aus dem Krankenhaus zu entkommen. Danach führte sie ein mittelloses Leben, um weitere Verfolgung zu vermeiden.

Als sie wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehrte, wurde sie von Agenten des Büros 610 ständig überwacht und bespitzelt. Viele Male nahmen sie sie in Haft und sperrten sie in eine Gehirnwäsche-Einrichtung, wo sie gefoltert wurde.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/19/145947.html

Chinesische Version:
曾被关精神病院迫害 杨贺梅今又遭绑架

Veröffentlicht am:
28.03.2014

Anwalt: „Es ist völlig falsch, Falun Gong zu verfolgen!”(Provinz Henan)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Henan, China

(Minghui.org) Am 24. Januar 2014 fand vor dem Bezirksgericht Heshan, Provinz Henan, ein Prozess gegen einen Falun Gong-Praktizierenden statt. Wang Kuangshen aus der Stadt Hebi, ein Angestellter der Minenabteilung Nr. 9 der Firma Hemei, einer Niederlassung der Kohle und Chemie Gruppe Henan, hatte bereits ein Jahr lang in Untersuchungshaft gesessen. Seit seiner Verhaftung am 29. November 2012 hatten mehr als 500 Bewohner eine Petition unterschrieben, in der sie seine Freilassung forderten. Trotz Drohungen und Druck von der Polizei hatten Wangs Familienangehörige einen Anwalt zu seiner Verteidigung angestellt.

Das Gerichtsverfahren: Anwalt erhebt Einspruch gegen vorgelegte „Beweise“

Sobald das Verfahren begonnen hatte, realisierte der Anwalt, dass der Staatsanwalt nicht in der Lage war, die erforderlichen Dokumente vorzulegen. Es gab keine Zeugen und die einzigen vorgelegten „Beweise“ waren ein paar Fotos, geschriebene Bezeugungen und ein Echtheitszertifikat, ausgestellt von der Polizei, das eine Liste von Dingen bestätigte, die aus dem Haus von Herrn Wang konfisziert worden waren. Trotzdem durfte der Staatsanwalt fortfahren.

Der Anwalt erhob gegen die Zulassung solcher „Beweise“ Einspruch ein, da es den Polizeibehörden von Gesetz wegen verboten ist, jeglichen physischen Beweis, präsentiert durch den Staatsanwalt, zu bestätigen. Auch argumentierte er, dass die aktuellen Beweise vom Gericht vor der Anhörung hätten präsentiert werden sollen, wie vom Gesetz gefordert.

Trotz ständiger Unterbrechungen durch die Vorsitzende Richterin Li Guihong schaffte es der Anwalt Wang Yajun aus Peking dennoch, ein überzeugendes Argument als Unterstützung für seinen Klienten vorzubringen.

Als der Staatsanwalt den Angeklagten wegen Aktivitäten gegen die Regierung beschuldigte, schoss der Anwalt zurück: „Zunächst einmal ist es völlig falsch, Falun Gong zu verfolgen. Die Bemühungen meines Klienten zielen darauf ab, die Fehler der Regierung zu korrigieren und sollten als ´patriotisch` angesehen werden!“

Der Anwalt protestierte als die Vorsitzende Richterin Li Guihong wiederholt versuchte, ihn zu hindern, Falun Gong zu erwähnen und fragte sie, warum sie behaupten würde, diese Sache sei „irrelevant“. Er erinnerte sie, dass er jedes Recht habe, die grundlosen Anschuldigungen gegen seinen Klienten durch den Staatsanwalt zu widerlegen.

In seiner Abschlussrede betonte der Anwalt erneut, dass sein Klient nichts Falsches getan habe und dass der Besitz von Büchern und Materialien über Falun Gong kein Gesetz verletze.

Herr Wang Kuangsheng sagte für sich selbst aus und plädierte auf nicht schuldig. Er sprach über die gesundheitlichen Vorteile, die er durch das Praktizieren von Falun Gong gewonnen hatte und berichtete von seiner misslichen Lage, in die er durch die Staatssicherheitsbeamten geraten war. Er wiederholte sein Recht auf Glaubensfreiheit und sein Recht, sich selbst zu verteidigen, wenn ihm Unrecht getan werde.

Nachdem der Richter das Verfahren ohne Urteil vertagt hatte, versprachen Wangs Familienangehörige, für sein Recht auf Glaubensfreiheit zu kämpfen. Sie waren empört dass er nicht wie erhofft freigesprochen worden war und bekundeten, dass sie ihre Bemühungen, Gerechtigkeit für ihn zu erreichen, fortführen würden.

Die Polizei versucht, den Anwalt und seine Familie vom Besuch der Verhandlung abzuhalten

Am Tag des Verfahrens blockierte die Polizei beide Enden der Hauptstraße, die zum Gerichtsgebäude führen und erlaubte keinem Auto zu passieren. Sogar das Auto des Anwalts Wang Yajun wurde am Kontrollpunkt aufgehalten. Die Polizisten wollten jeden Insassen des Autos durchsuchen, doch Wang verweigerte die Zustimmung und warnte sie, dass er Beschwerde beim Amt für öffentliche Sicherheit in der Provinz Henan einlegen würde. Die Polizisten wollten nicht abrücken und auch nicht nachgeben. So ging es zwanzig Minuten lang hin und her, bis der Präsident des Gerichts herauskam und ihn einließ.

Wang Kuangshengs Frau musste ebenfalls mit der Polizei verhandeln, die sie ursprünglich nicht in den Gerichtssaal lassen wollte, auch nicht nachdem sie ihren Ausweis gezeigt hatte. Zum Schluss durften Frau Wang und fünf andere Familienangehörige hinein.

Als sich der Anwalt und die Familie niedersetzten, bemerkten sie, dass nur sieben Pätze frei waren, alle anderen waren von Justizpersonal besetzt, einschließlich dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten des Gerichts.

Stasi-Beamter bedrohte die Familie

Während des Verfahrens identifizierte Wang Kuangsheng Direktor Zhang Mancang von der Staatssicherheitsabteilung als die Person, die hauptsächlich für seine Verfolgung verantwortlich war.

Als Herr Wang eingesperrt war, hatte Zhang gedroht, seine Frau und sein Kind zu verhaften, um ihn damit zu zwingen, vorgefertigte Abschriften eines Verhörs zu unterschreiben. Zhang warf auch mit brennenden Zigaretten nach Herrn Wang.

Vor dem Verfahren warnten Zhang und andere Beamte Wangs Frau wiederholt, keinen Anwalt zu beauftragen und drohten sie zu verhaften, wenn sie ihre Warnungen missachte.

Am Tag des Verfahrens, als Wangs Frau versuchte, vor dem Gerichtssaal als Beweis ein Foto von Zhang zu machen, drohte er ihr erneut: „Haben Sie nicht schon genug Probleme?“

Sie konterte: „Sie sind für alle unsere Qualen verantwortlich. Sie und ihr Team haben unserer Familie solche Kopfschmerzen bereitet.“ Zhang war sprachlos und ging rasch weg.

Im Vorfeld des Prozesses

Aufgrund von „unzureichenden Beweisen“ hatten das Bezirksgericht Heshan und die Staatsanwaltschaft von Heshan den Fall Wang ursprünglich abgelehnt und gaben ihn an die Polizeibehörde des Bezirks Heshan zurück. Ein für 16. Oktober 2013 angesetztes Verfahren wurde aus unbekannten Gründen abgesagt. Danach fabrizierte die Polizei weitere Beweise und so wurde Herr Wang dann im Januar vor Gericht gestellt.

Kontaktinformationen von Richterin Li und Direktor Zhang:

Li Guihong (李桂红), Vorsitzende Richterin des Bezirksgerichts Heshan: +86-392-2313151 (Büro) Zhang Mancang (张满仓), Direktor der Staatssicherheitsabteilung der Polizeibehörde der Stadt Hebi: +86-18939289293 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 27.03.2014