Israelische Zeitung hebt Brief von 16 Rabbis gegen den Gesundheits-Deal mit China hervor

5. Juni 2016 | Von Falun Dafa-Praktizierenden in Israel

(Minghui.org) Haaretz, eine der drei Hauptzeitungen in Israel, veröffentlichte am 5. Mai 2015 einen Artikel auf Hebräisch und am 6. Mai auf Englisch mit dem Titel „Israelische Rabbis verweisen auf Menschenrechtsverletzungen und protestieren gegen Gesundheitsdeal mit China“. Dieser Artikel wurde veröffentlicht, nachdem 16 Rabbis einen Brief an den israelischen Gesundheitsminister Yaakov Litzman unterzeichnet hatten. Mit diesem Schreiben reagierten die Rabbis auf eine kürzlich unterzeichnete Vereinbarung mit Chinas Gesundheitsministerium.

Der Brief wurde am Abend des Holocaust-Gedenktages versandt, um die moralische Verantwortung der Juden gegenüber anderen Menschen zu betonen, die unter Verfolgung leiden. Einige der 16 Rabbis, die das Schreiben unterzeichneten, sind prominente Persönlichkeiten in der jüdischen Gemeinde in Israel.

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Der Artikel in der israelischen Zeitung Haaretz

In dem Artikel heißt es: „Die Rabbis fordern Litzman auf, aus der Vereinbarung auszusteigen und zwar wegen einer langen Liste von Menschenrechtsverletzungen in China, insbesondere wegen des Raubs menschlicher Organe zu Transplantationszwecken.“

Außerdem zitiert der Artikel den Brief der Rabbis: „In Lagern in China rauben sie Organe, um sie an die Organtransplantationsindustrie zu verkaufen, und das nur unter teilweiser Betäubung, dann werfen sie die Körper der Menschen zur Vernichtung weg, noch bevor sie gestorben sind.

Der Organraub, der dem Handel mit Organen für Transplantationszwecke dient, wird in China von den Behörden selbst gemacht. Als Juden erinnern wir uns gut an die Verfolgung, die unser Volk erlitten hat, und an die Grausamkeit unserer Feinde über Generationen hinweg. Daher ist es unsere Pflicht, vor dem Abschluss von Verträgen mit bösartigen Regimes zu warnen, die sie stärken und ihr Handeln unterstützen könnten.“

Auch Arutz 7 griff dieses Thema auf. Arutz 7 ist eine neue Website, die in religiösen Kreisen äußerst beliebt ist. Außerdem berichteten der Radiosender Galei Israel und die religiöse Nachrichten-Website Srugim darüber.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/6/3/157268.html

Rubrik: Medienberichte

Künstlerische Ausdrucksformen eines israelischen Falun Gong-Praktizierenden (Fotos)

26. August 2015 | Von einem Praktizierenden in Israel

(Minghui.org) Falun Dafa ist das Außergewöhnlichste, das mir je im Leben begegnet ist. Es ist mein Weg, mein Leben und mein Glück. Im Jahr 2000 sah ich in einem Park in der Nähe meines Wohnhauses einige Leute Übungen praktizieren und schloss mich ihnen an. Auf dem Nachhauseweg fühlte ich mich dann so leicht, als würde ich gerade mal 15 kg wiegen. Ich fühlte mich wohlig und entspannt und hatte keinerlei Gedanken im Kopf – ich empfand einfach nur Freude.

Als ich zum ersten Mal das Zhuan Falun las, übermannte mich immer wieder der Schlaf, aber ich wollte unbedingt weiter lesen. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles darin schon kannte, aber dass nur ich es kannte! Ich war froh, dass das Buch für alle geschrieben worden war und dass jeder es lesen konnte! Mir war klar, dass der Mann, der es geschrieben hatte, kein gewöhnlicher Mensch war.

Diese letzten 15 Jahre meiner Kultivierung waren sehr schwierig, ich war mit vielen Prüfungen konfrontiert. Zugleich waren diese Jahre außergewöhnlich und wunderbar! Ich danke dem Lehrer! Es gibt keine Worte, um meine Dankbarkeit auszudrücken.

Seit meiner Kindheit male ich gerne. Als es mir gesundheitlich sehr schlecht ging, blieb ich zu Hause und malte. In meiner Vorstellung erwachte alles in den Malereien zum Leben: Menschen, Vögel und Ballerinas, die sich im Lichtschein in schneeweißen Ballettröckchen auf den Zehenspitzen drehten. Durch die Fenster der Häuser sah ich Menschen. Ich war der Schöpfer meiner kleinen gemalten Welt.

Nun praktiziere ich Falun Dafa. An Feiertagen male ich Glückwunschkarten für unseren Meister. Ich arbeite als Illustrator bei der Epoch Times und bei einer Minghui-Schule. Dort unterrichte ich die Kinder von Praktizierenden, nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu leben. Und ich bringe ihnen bei, mit Aquarellfarben zu malen – sie sind transparent und lebhaft.

Hier sind einige Malereien:

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Eine junge Mutter meditiert, während ihr Kind auf ihren Füßen krabbelt. In anderen Dimensionen berühren Engel sanft die Hände der Praktizierenden. Die Praktizierende strahlt und hat einen runden Heiligenschein um den Kopf. Während ich meditierte, sah ich ein ähnliches Bild in anderen Räumen.

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Darstellung aus einer Parabel

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Praktizierende mit Kind

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Darstellung aus einer Parabel

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/24/152211.html

Rubrik: Kunstausstellung

Israel: Filmvorführung hilft hunderten von Zuschauern, über die Menschenrechtsmisshandlungen in China zu erfahren

5. Januar 2015

(Minghui.org) Als Teil der Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Menschenrechtstag (10. Dezember) wurde in mehreren Städten in Israel der Film „Transcending Fear – The Story of Gao Zhisheng“ gezeigt.

Wegen seines Mutes zur Verteidigung der Menschenrechte in China und zur Verteidigung von Falun Gong-Praktizierenden, die vom kommunistischen chinesischen Regime wegen ihres Glaubens verfolgt werden, ist der Anwalt und Menschenrechtsverteidiger Gao Zhisheng weithin als „Gewissen Chinas“ bekannt.

Herr Gao bezahlte ebenso wie zahlreiche Falun Gong-Praktizierende einen hohen Preis dafür, dass er sich für die Unterdrückten einsetzte. Er wird derzeit unter beklagenswerten Umständen unter Hausarrest gehalten. Sein Gesundheitszustand ist aufgrund der langzeitigen Inhaftierung und Folter in chinesischen Gefängnissen schlecht.

Der Film wurde in fünf Kinos in Israel gezeigt: in Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Sederot und Kefar-Veradim. Es gab nach jeder Vorführung eine Diskussion und eine Frage- und Antwortrunde für das Publikum. Falun Gong-Praktizierende waren während der Filmvorführung anwesend und beantworteten danach die Fragen der Zuschauer. Auf die Frage, ob es etwas gäbe, was man tun könne, um in Bezug auf die Lage in China zu helfen, regten die Praktizierenden an, dass die Besucher eine Petition unterschreiben könnten, die den Organraub in China verurteilt.

Herr Nissim Ze’ev, Mitglied des israelischen Parlaments, ist dafür bekannt, dass er seine Stimme im Protest gegen die Verfolgung und den Organraub in China erhebt. Er besuchte die Vorführung in Jerusalem.

Mehrere Zuschauer schrieben später über ihre Eindrücke an den Sender NTDTV, der die Vorführung organisiert hatte.

Eine Zuschauerin schrieb: „Ich sah letzte Woche den Film „Transcending Fear“. Er machte auf mich einen riesigen Eindruck und ich habe bereits so vielen Bekannten wie möglich von dieser Sache erzählt.“ Sie erwähnte, dass ihre Bekannten diesen Film sehen wollten und bat um Mitteilung, wenn er wieder gezeigt werde. Sie hatte sogar einen Vorschlag für einen Ort zur Vorführung parat.

Eine andere Zuschauerin sagte: „Der Film ist erschütternd und anregend. Vielen Dank!“

Ein Zuschauer, der Kontakt mit chinesischen Arbeitern hat, schrieb: „Der Film hinterließ in mir einen tiefen Eindruck und regte mich an, weiterhin für die Menschenrechte einzutreten. Ich war schockiert und empört von den Handlungen der chinesischen Regierung.“

Eine Zuschauerin schrieb sehr ausführlich, nachdem sie den Film mit ihrer Familie in Jerusalem angesehen hatte: „Als der Film anfing und immer mehr grauenvolle Fakten über die Geschehnisse in China aufgedeckt wurden, spürte ich, wie die Atmosphäre immer schwerer wurde […]

Auf der einen Seite vor der Leinwand war das Filmtheater mit gütigen Menschen angefüllt, die in ihren warmen bequemen Kinositzen saßen, Tränen vergossen und sehr genau wussten, dass sie nach dem Ende des Films wieder in ihre warmen und gemütlichen Wohnungen und zu ihren Familien zurückkehren würden.

Und auf der anderen Seite wurde auf der Leinwand eine kalte und abgestumpfte Welt gezeigt, grausam und zynisch, eine Realität so grauenvoll, dass man sie gar nicht fassen kann. Eine Welt, in der Menschen eines Tages verschleppt werden und nie mehr wiederkehren; eine Welt in der keine Gerechtigkeit und keine Rechtsstaatlichkeit herrscht, wo es keine Aufrichtigkeit und keine Barmherzigkeit gibt; eine Welt, in der die Menschen verfolgt werden, weil sie an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben und die Schwachen verteidigen und um Gerechtigkeit kämpfen […]

Wer erwartet hatte, dass der Film gut ausgeht, wurde eines Besseren belehrt. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende, aber auch, wenn sie gut endet, kann nichts die Narben, das Leiden und die verlorenen Jahre ungeschehen machen. Nichts kann den Millionen von Opfern dieses grausamen Regimes das Leben zurückgeben.

An den Film schloss sich eine Diskussion an. Beinharte Fragen wurden gestellt, ‚Warum passiert so etwas? Wie kann das sein? Wie kann so etwas direkt vor unseren Augen passieren? Warum schweigt die Welt? Gibt es noch eine Chance? Wird sich etwas ändern? Was können wir tun?’

Eines ist klar – es kann sich nur etwas ändern, wenn wir hinausgehen und Veränderungen vornehmen. Wenn jeder Einzelne von uns Einspruch erhebt. Wenn jeder Einzelne von uns die richtige Entscheidung trifft, eine Petition unterschreibt, Informationen weitergibt und fordert, dass unsere gewählten Vertreter handeln.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/1/1/147682.html

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Israel: Medien berichten über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh

Von einem Praktizierenden in Israel

(Minghui.org) Nachdem am 17. Februar 2014 im israelischen Parlament, der Knesset, eine Anhörung stattgefunden hatte, in der der staatlich sanktionierte Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China verurteilt wurde, berichteten in den vergangenen zwei Wochen mehr als zehn Hauptmedien Israels über die Verfolgung von Falun Gong und den Organraub.

Bei diesen Medien handelte es sich unter anderem um die staatliche Rundfunkanstalt Israels IBA, das Militär-Radio Israel, Radio Lelo Hafsaka 103, Radio Channel 7, die Tageszeitung „Yedioth Hasharon“, den Fernsehsender i24, die Webseite des israelischen Parlaments, den Fernsehsender des israelischen Parlaments, die Zeitschrift „Anochi“ und einige Internetmedien.

Der Fernsehsender i24 interviewte David Kilgour, ein ehemaliges kanadisches  Parlamentsmitglied. In dem Beitrag beschrieb der Sender Falun Gong als einen spirituellen Kultivierungsweg, der im Jahre 1992 in China vorgestellt wurde. Er umfasse fünf schöne Übungen, Meditation und moralische Grundsätze. Im Jahr 1999 habe die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung von Falun Gong entfesselt. Die Falun Gong-Praktizierenden würden seitdem in Arbeitslager deportiert und dort eingesperrt, um sie einer ‚Umerziehung‘ zu unterziehen. Die Prinzipien von Falun Gong – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht – bezeichnete der Sender als „universell“.

Das Magazin Maraah verglich in seinem Bericht die Reaktionen der Menschen, die von dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden erfuhren, mit den Reaktionen der Menschen vor siebzig Jahre, als sie vom Holocaust erfuhren. Der Bericht erläuterte: „Im Jahr 1943 enthüllte Herr Jan Karski den Holocaust. Herr Felix Frankfurter, Richter des obersten Gerichtshofs, sagte damals: ‚Ich sagte nicht, dass dieser junge Mann lügt. Ich sagte, ich sei nicht imstand, ihm zu glauben. Das ist ein Unterschied.´“ (Siehe: http://en.minghui.org/html/articles/2012/6/2/133757.html)

Heute im Jahre 2014 hat sich in Israel eine andere „unglaubliche“ Geschichte ereignet. In dem Beitrag des Magazins hieß es, dass damals im Jahr 1943 Felix Frankfurter die Gewalttat der Nationalsozialisten kaum glauben konnte. Jetzt im Jahr 2014 hätten die Nachkommen der Opfer der Nationalsozialisten und der Kommunistischen Partei keine Entschuldigung dafür, die Gewalt der Diktatur zu ignorieren.

Als Teil der Reihe „Israel identifiziert sich mit den Falun Gong-Opfern“ in der Woche zuvor
wurde der Dokumentfilm „Free China“ an der Universität Tel Aviv, Jerusalem Hebrew Youth Union, Beit Berl College und der Stadtbibliothek Savyon gezeigt. Der Film thematisiert die Unterdrückung der Menschenrechte in China. Zu dem Thema fanden auch Seminare statt.

Damit in Zusammenhang stehender Artikel:
http://de.minghui.org/artikel/77901.html

  • Veröffentlicht am:
  • 01.03.2014

Israelisches Parlament unterstützt Bestrebungen zur Beendigung des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden in China (Foto)

(Minghui.org) Innerhalb der Reihe „Israel identifiziert sich mit den Falun Gong-Opfern“ fand am 17. Februar im israelischen Parlament, der Knesset, eine Anhörung statt, in der es um die Verurteilung des staatlich sanktionierten Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China ging.

Einem Bericht in San Diego Jewish World vom 20. Februar zufolge sagte MK Moshe Feiglin (Likud), der stellvertretende Sprecher der Knesset und Vorsitzender der liberalen Interessensgruppe, während einer Sondersitzung der Liberalen Lobby: „Es ist die moralische Pflicht der Juden, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in China stattfinden, abzulehnen.“

Feiglin äußerte, dass das chinesische Regime Falun Gong-Praktizierende in Arbeitslager sperrt, sie foltert und ihnen aus Profitgründen ihre Organe raubt.


Die Anhörung im israelischen Parlament am 17. Februar

Professor Jacob (Jay) Lavee, Direktor der Herztransplantationsabteilung am Klinikum Sheba, forderte Israel dringend auf, die Führung zur Beendigung des Organraubs zu übernehmen: „Die israelischen Transplantationsgesetze stoppten den Strom der israelischen Patienten nach China und die Finanzierung der rechtswidrigen Transplantationen dort, aber die israelische Knesset muss andere Parlamente weltweit auffordern, sich zu beteiligen an dem Kampf zur Beendigung dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit in China, die von dem dortigen Regime protegiert werden.“

David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatssekretär, lobte Israel, weil es in der Gesetzgebung im Kampf gegen den Organraub führend sei. Er forderte das israelische Parlament auf, den gesetzlichen Rahmen auszuweiten, um Opfern zu helfen und zu ermöglichen, dass Falun Gong-Praktizierende in Israel Zuflucht finden können.

Der Journalist Ethan Gutmann führte in Bezug auf die Verfolgung von Falun Gong Nachforschungen durch. Er forderte Israel und andere Länder auf, gegen Pharma-Unternehmen vorzugehen, die klinische Transplantationsstudien durchführen und die rechtswidrigen Organtransplantationen in China finanzieren.

Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ wurde am gleichen Tag in der Liberalen Lobby gezeigt. Die Kunstwerke schildern die Geschichten von Falun Gong-Praktizierenden, die in China verfolgt werden, und außerdem, wie sie vom Praktizieren von Falun Gong profitieren. In den letzten Jahren wurde diese Kunstausstellung an über 800 Orten in 50 Ländern veranstaltet, unter anderem im australischen Parlament, dem tschechischen Parlament, dem Parlament in Großbritannien, dem US-Repräsentantenhaus und kulturellen Zentren und Galerien weltweit.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/2/25/145598.html

Chinesische Version:
以色列国会听证会-反对中共活摘器官(图)

Veröffentlicht am:
27.02.2014

Israel: Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ kommt sehr gut an (Fotos)

(Minghui.org) Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ wurde am 26. Dezember 2013 in der Kulturhalle der modernen israelischen Stadt Ariel eröffnet.

„Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“, auf Chinesisch „Zhen Shan Ren“ sind die Hauptpunkte der Lehre von Falun Dafa, der die Künstler in ihrem täglichen Leben folgen und die sie in ihren Arbeiten schildern.

Viele wichtige und bekannte Persönlichkeiten der Stadt kamen zur Vernissage, bei der auch ein Film über die Künstler vorgeführt wurde.

„Wir dürfen über das nicht schweigen“

Herr Eli Shviro, Bürgermeister von Ariel, sprach von der Bedeutsamkeit dieser Ausstellung. Er habe erfahren, was die Falun Dafa-Praktizierenden unter der kommunistischen chinesischen Herrschaft in den vergangenen 14 Jahren erlitten haben.

„Ich bin sehr aufgeregt und froh, dass wir diese internationale Ausstellung in Ariel anbieten können“, sagte der Bürgermeister. „Sie spricht für sich selbst. Es geht um eine Gruppe von Menschen, die unter der Schmähung und Misshandlung ihrer eigenen Regierung leidet. Wir dürfen dies nicht akzeptieren und darüber nicht schweigen. Wir haben Ähnliches in der Vergangenheit erlebt und wir müssen unsere Stimme erheben. Daher entschlossen wir uns, diese Ausstellung hier abzuhalten, dass alle damit in Kontakt kommen, sie sehen können und sich klar äußern können.“


Herr Eli Shviro, Bürgermeister von Ariel, sprach bei der Vernissage der Internationalen Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“.

Nach den Worten des Bürgermeisters richtete Frau Rachel Ziv, die Kuratorin der Kulturhalle, eine kurze Rede an die Besucher.

„Ich freue mich, diese so besondere Ausstellung, die über Zhen, Shan, Ren, also über Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht redet, zu kuratieren”, sagte sie. Ich bin selbst Künstlerin und meiner Meinung nach hat Kunst eine sehr starke Kraft, um Veränderung herbeizuführen. Die Israeli und Juden wissen, was Leiden heißt und haben Grausamkeit und große Verluste erlebt. Wir können mit der Botschaft dieser Ausstellung sehr stark mitfühlen.“


Frau Shira Dekel Katz, stellvertretende Bürgermeisterin von Ariel, spricht bei der Eröffnung.

Frau Shira Dekel Katz, die stellvertretende Bürgermeisterin von Ariel, betreut die kulturellen Aspekte in der Stadt Ariel. Sie forderte Familien auf, mit ihren Kindern zu kommen und ihnen die Geschichte hinter dieser Ausstellung zu erzählen. Nach den Worten jedes Redners applaudierten die Zuhörer begeistert. Örtliche Medienvertreter berichteten von der Vernissage.


Örtliche Medien berichten über die Vernissage der Internationalen Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ in Ariel, Israel.

Nach der feierlichen Eröffnung gaben Führer durch die Ausstellungen Erklärungen zu den Bildern. Die Betrachter zeigten großes Interesse an den Arbeiten und drückten ihr Mitgefühl und ihren Schock aus, als sie über die Verbrechen erfuhren, die das kommunistische chinesische Regime begangen hat.


Menschen betrachten die Gemälde in der Internationalen Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“. (Foto mit freundlicher Genehmigung der Kulturhalle Ariel)
Eine Ausstellungsführerin bespricht ein Bild mit einem Besucher.

„Ich hätte mir nie gedacht, dass sie mich so stark beeinflussen würde“

Im Dezember 2013 wurde die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ in Ashdod, im Süden von Israel gezeigt. Dort wurde sie von Boris Gitterman, dem stellvertretenden Bürgermeister und Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Erholung, gefördert.

Shlomo Ferman, der Vorsitzende der Künstlervereinigung Ashdod, sagte in einem Interview: „Als ich eingeladen wurde, wusste ich nicht, um was es sich in dieser Ausstellung genau handelte, ich hätte mir jedoch nie gedacht, dass sie mich so stark beeinflussen würde. Ich war besonders beeindruckt von dem Blick und der Ausdrucksform der Künstler, welche einen scharfen und beeindruckenden Kontrast zwischen der Unterdrückung in China und der Unterdrückung weltweit herausbringen konnten. Die Qualität ist sehr beeindruckend, sowohl in der Ausführung als auch im ideologischen Konzept, welches einem das Böse in China ans Herz legt.“

Herr Ferman meinte, dass die Ausstellung bei den Besuchern sicherlich einen tiefen Eindruck hinterlassen werde.

Er beschrieb seine persönliche Erfahrung: „Durch diese Ausstellung wurde mir eine sehr schreckliche Sache vor Augen geführt. [Es ist] etwas so Unfassbares, dass Menschen solche Verbrechen begehen können. Einige der Kunstwerke haben eine internationale Komposition … Ich kann sie mit der Pieta vergleichen, die ich in Italien gesehen habe. Diese Botschaft des Leidens ist eine, die jeder von uns verinnerlichen sollte und seinen Kindern sowie der ganzen Welt erzählen sollte – [um] das Leiden und das Böse in der Welt zu stoppen.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/2/4/145222.html

Veröffentlicht am:
08.02.2014

Von der 11. Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Israel (Fotos)

Von Dafa-Jüngern in Israel

(Minghui.org) Die 11. Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch fand am 28. September 2013 in einer sehr festlichen Atmosphäre statt. Dafa-Jünger aus so weit entfernten Orten wie Kiew in der Ukraine, Riga in Lettland, Moskau und Pyatigorsk in Russland kamen zur Konferenz.

Der Jünger, der für die Dekoration auf der Bühne der Konferenz verantwortlich war, äußerte: „Es ist eine große Ehre für mich, dass ich die Bühne gestalten darf. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, wenn die täglichen Anstrengungen eines Kultivierenden – ob bei der Informationsarbeit über die Verfolgung oder bei der persönlichen Kultivierung – es ermöglichen, das Fa erstrahlen zu lassen und es zu feiern

„Ich möchte eine äußerst vornehme Atmosphäre, eine königliche, aber auch unglaublich demütige herstellen, so wie ich mich dem Fa gegenüber Fa fühle. Wenn ich die gepflegten Herren in Anzügen und die geschmackvoll und wunderschön gekleideten Damen sehe, dann wird mein Herz von Freude erfüllt.“

Dreizehn Praktizierende beschrieben ihre persönlichen Erfahrungen in vorbereiteten Reden, in denen viele Bereiche des Lebens und der Kultivierung angesprochen wurden. Die Entschlossenheit der Dafa-Kultivierenden, Schwierigkeiten zu meistern und Lebewesen zu erretten, war charakteristisch für die Vorträge.

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Ein Erfahrungsbericht wird vorgetragen

Eine Falun Dafa-Jüngerin berichtete, dass nach einigen Jahren der Kultivierung akute Symptome von Krankheiten, die sie früher gehabt hatte, wieder auftauchten. Sie erzählte, wie ihre unaufrichtigen Gedanken sie ihren Zustand als Krankheit akzeptieren ließen, bis sie zu einem Wendepunkt kam, an dem sie erkannte, dass ihre Denkweise falsch war. Während dieses Prozesses wurde ihr auch klar, dass sie sich wegen ihrer eigenen Mängel nicht offen mit den Mitpraktizierenden über ihren Zustand ausgetauscht hatte und dadurch die Dauer ihres Leidens verlängert wurde. Als sie ihren Bericht über ihre Erfahrungen zusammenstellte, entdeckte sie, dass sie ihre Lage auch als ein Problem ihrer persönlichen Kultivierung behandelt hatte. Sie hatte nicht erkannt, dass die ganze „Krankheit” eigentlich nur eine Störung gewesen war, die sie daran hindern sollte, die Menschen über die Hntergründe von Falun Dafa und der Verfolgung aufzuklären und Lebewesen zu erretten.

Eine Dafa-Jüngerin berichtete, dass sie nicht merkte, wie sie in den Jahren ihrer Kultivierung lockerer wurde und auf Bequemlichkeit aus war, bis sie erkannte, dass sie mehr Zeit mit Kultivierenden verbringen sollte, um vorwärts zu kommen. So fing sie an, zu einer Fa-Lerngruppe zu gehen.

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Ein Erfahrungsbericht wird vorgetragen

Ein anderer Praktizierender berichtete, wie er verschiedenen Führungspersonen von Religionen, Personen des öffentlichen Interesses und Medien die Fakten über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China nahebrachte.

Ein weiterer Dafa-Jünger erzählte, dass er einen Erfahrungsbericht für die Konferenz geschrieben hatte und dann Kritik zurückbekam. Er beschloss, seinen Bericht aus einer anderen Perspektive heraus zu überprüfen. Weil er die Kritik annehmen konnte und seinen Bericht aus einer unpersönlichen Perspektive aus betrachten konnte, war er in der Lage, seine eigenen Mängel zu finden. So ließ er sich darauf ein, sehr eigensinnige Anschauungen loszulassen, die er in der Vergangenheit nicht aufgeben konnte. Andere Jünger, die bei der Konferenz sprachen, betonten, wie sie im Prozess des Schreibens zu Einsichten und zu einer Erhöhung gelangten.

Einige Jünger, die für Medien arbeiten, die von Falun Dafa-Praktizierenden betrieben werden, erklärten ihre Entschlossenheit, weiter auf ihrem Weg mit dem Glauben an das Fa zu gehen. Sie wollen dem Medienprojekt als Vollzeitangestellte beitreten, selbst wenn das Gehalt nicht gesichert ist. Sie berichteten über den Durchbruch, den ihre Publikation erreichte, gerade zu einem Zeitpunkt, als die Lage am schwierigsten war. Eine Praktizierende, die bei einem weiteren Medienprojekt arbeitet, berichtete über ihre Entschlossenheit bei ihrer persönlichen Kultivierung und ihrer Arbeit. Diese Erfahrungen zeigen, dass die Entschlossenheit der Kultivierenden in der Lage ist, Schwierigkeiten zu überwinden, die als unüberwindbar erscheinen.

Ein Dafa-Praktizierender, der an der Konferenz teilnahm: „Als ich den Erfahrungsberichten lauschte, hatte ich das Gefühl, gereinigt zu werden, und meine Gedankenwelt erweiterte sich. Bei jedem Bericht konnte ich den Weg wahrnehmen, den der Kultivierende durchgemacht hatte, das Erwachen, die Entschlossenheit, die Willenskraft und den Glauben. Ich spürte, dass das großartig, fabelhaft, fantastisch war. Gleichzeitig konnte ich Vergleiche anstellen und meine eigenen Mängel finden. Es gab ein positives Energiefeld, das mir mehr Willenskraft, Entschlossenheit und Glaube brachte und außerdem den Willen, mich noch besser und schneller zu kultivieren.“

Als Teil der Konferenz fanden in mehreren großen Städten Israels zwei weitere Aktionen statt. Zum einen wurden Unterschriften für die internationale Petition von Doctors against Forced Organ Harvesting (DAFOH) gesammelt. Zum anderen fand am Tag vor der Konferenz eine Veranstaltung statt. Nach dem Fa-Lernen in der Gruppe wurde eine besondere Aktivität angeboten, bei der sich die Praktizierenden besser kennenlernen und beim gemeinsamen Austausch über die Kultivierung voneinander lernen konnten.

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Gemeinsames Praktizieren der Falun Gong-Übungen während der Konferenz-Pause

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Gemeinsames Praktizieren der Falun Gong-Übungen während der Konferenz-Pause

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Gemeinsames Praktizieren der Falun Gong-Übungen während der Konferenz-Pause

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/10/10/142641.html

Veröffentlicht am:
12.10.2013