Journalistin in Israel: „In China findet ein Holocaust statt.“ (Fotos)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Israel

(Minghui.org) „In China findet ein Holocaust statt“, sagte eine israelische Journalistin und Rundfunksprecherin am 22. Juli 2013 in ihrer Rede vor der chinesischen Botschaft in Tel Aviv.

„Ich gehöre zur zweiten Generation nach dem Holocaust im Zweiten Weltkrieg. Meine Eltern waren in Auschwitz und überlebten auf wundersame Art und Weise. Sonst hätte ich sehr wahrscheinlich jetzt nicht hier sein können“, sagte sie.

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Israelische Journalistin und Rundfunksprecherin, Billy Beserglick, spricht
bei der Kundgebung zum 14. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China

Frau Beserglick stellt sich eine Frau in ihrem Alter vor, die im Keller eines Zwangsarbeitslagers festgehalten wird: „Es ist schockierend, dass 2013 ein Holocaust stattfindet und die Welt ganz normal ihren Geschäften nachgeht.“

„Dies sind schreckliche Dinge“, kommentierte sie bezüglich der Verbrechen, die vom kommunistischen Regime Chinas begangen werden. „Menschen in Konzentrationslagern werden ihre Organe geraubt!“

„Wir dürfen unsere Augen nicht davor verschließen!“, appellierte sie abschließend.

An diesem Sommertag taten dies 200 Menschen nicht. Sie kamen zusammen, um gegen die Verbrechen gegen die Menschheit seitens des Regimes zu protestieren und sich für die sofortige Beendigung der seit 14 Jahren währenden brutalen Verfolgung von Millionen gesetzestreuer Bürger in China auszusprechen. Es handelt sich um Praktizierende eines alten spirituellen Kultivierungsweges, der Falun Dafa genannt wird (auch bekannt als Falun Gong) und die an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben.

Im Laufe dieser Jahre hat das chinesische Regime Beamte und Agenten auf allen Regierungsebenen und in Staatsunternehmen angewiesen, die Verfolgung durchzuführen. Dafür scheuten sie keine Kosten und gaben bereits Millionen von Dollar aus.

Der Gipfel des Grauens ist, Falun Gong-Praktizierende als Quellen für Organtransplantationen zu missbrauchen. In Militärkrankenhäusern und unter strenger militärischer Aufsicht werden Menschen bei lebendigem Leib ihre Organe geraubt, damit das Regime und seine Kader hohe Preise erzielen können. Zehntausende Falun Gong-Praktizierende wurden auf diese Weise ermordet und Tausende mehr kamen in Zwangsarbeitslagern und Gefängnissen in ganz China durch andere schreckliche Foltermethoden ums Leben.

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Kerzenlicht zum Gedenken an Falun Gong-Praktizierende, die während der Verfolgung in China getötet wurden

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Eine friedliche Kundgebung zum 14. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong in China

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Die Tante dieses Kindes wurde zwei Jahre lang in einem Zwangsarbeitslager in Peking gefoltert

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Unterstützer nehmen an der Kundgebung teil

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Eine Passantin unterschreibt eine Petition zum Aufruf der Beendigung der Verfolgung in China

Sprecher des Falun Dafa-Vereins: Durch die Zerstreuung der Lügen des kommunistischen Regimes sehen wir Hoffnung

„Der Auslöser der Verfolgung war Neid“, erklärte Roy Bar-Ilan, ein Sprecher des israelischen Falun Dafa Vereins: „Denn es ist ein erstaunlicher Kultivierungsweg. Er gewann in China sehr schnell große Beliebtheit und dann wurden plötzlich Zig-Millionen gute Menschen die größte Gruppe von Gefangenen aus Gewissensgründen in der Welt. Die Schärfe der Verfolgung: Vergewaltigung, Elektroschocks, 45.000-60.000 Fälle von Organraub, laut bescheidenen Schätzungen – Millionen von Menschen, ganze Familien erfahren entsetzliches Leid in einem beispiellosen Ausmaß.

„Zuerst wiederholte jeder die Propaganda und förderte dadurch die Verfolgung. Gestern fand ich einen Artikel, der im Juli 2001 in einer bedeutenden israelischen Zeitung veröffentlicht worden war. In dem Artikel hieß es, dass 14 Praktizierende in einem Gefängnis Selbstmord begangen hatten und die Gefängnisbehörde elf weitere ‚gerettet‘ habe. In dem Artikel stand auch, dass die chinesische Regierung beschlossen habe, Falun Gong-Praktizierende in Arbeitslager unterzubringen und diese rund um die Uhr zu beaufsichtigen, da sie um ihre Sicherheit besorgt seien. Diese Geschichte brachte mich zum Weinen. In Wirklichkeit hätte es ein Bericht über die vorsätzliche Tötung von 14 Praktizierenden sein sollen, die so wie ich, meine Frau und meine Kinder waren.“

Balken-Ilan fuhr fort: „Wir waren in der Lage, die Lügen umzukippen, die das chinesische Regime als Teil seiner Unterdrückung erschuf. Jetzt glauben die Menschen die Lügen der Kommunistischen Partei Chinas nicht mehr. Dennoch können viele nicht wirklich verstehen, um was es bei Falun Gong geht.“

„Ein Falun Gong-Praktizierender zu sein bedeutet, ununterbrochen daran zu arbeiten, sich selbst zu verbessern, andere nicht zu beschuldigen, wenn man Konflikte hat, sondern stattdessen nach innen zu schauen, nicht zurückzuschlagen, wenn man geschlagen wird und Verlust und Gewinn leicht zu zunehmen.“

„Ein Falun Gong-Praktizierender zu sein bedeutet auch die Selbstsucht und abweichende Gedanken loszuwerden. Es bedeutet, sich zu bemühen, anderen gegenüber rücksichtsvoll zu sein, ein kompromissloses moralisches Vorbild zu sein, das sich gegenüber Profit oder Bedrohung jeglicher Art nicht beugt.“

„Angesichts der Propagandamaschinerie der chinesischen Regierung, ihrer Medien, Botschaften, und geschäftlichen sowie industriellen Beziehungen auf der ganzen Welt, sind wir nur bewaffnet mit unseren Herzen voller Barmherzigkeit und unserer Entschlossenheit, das Böse den Kampf um die Moral und Zukunft der Menschheit nicht gewinnen zu lassen.“

„Wir gehen Tag für Tag hinaus [um das Bewusstsein über die Verfolgung zu wecken], nicht für irgendwelchen Gewinn, sondern weil wir glauben, dass diese Menschheit immer noch Hoffnung hat, dass die Menschen immer noch Moral und Güte in ihren Herzen tragen … Und die Tatsache, dass Sie heute hier sind, beweist, dass wir recht haben und dass es Hoffnung gibt.“

Direktor der Epoch Times: „Wenn man schweigt, gehen diese Verbrechen immer weiter.“

„Man kann nicht neutral sein“, sagte Gilad Slonim, der Direktor der israelischen Ausgabe der Epoch Times bei der Kundgebung. „Wir [Menschen jüdischen Glaubens] haben einen Völkermord durchlebt, in dem ein Diktator entschied, uns zu zerstören, weil wir an etwas glaubten, das ihm nicht passte und nun helfen wir genau so einem Regime, direkt oder indirekt, diese Verfolgung durchzuführen.“

„Also, man kann in diesem Kampf nicht neutral sein. Jeder, der gerne neutral wäre, denkt: ‚Warum engagieren? Warum diesen Schmerz in meinem Herzen tragen? Es geschieht so weit entfernt von hier – es hat nichts mit uns zu tun …‘ Das stimmt nicht! Es hat mit jedem von uns zu tun. Jeder muss heute Stellung beziehen.“

„Keine provokativen Schritte gegen diese Verfolgung zu unternehmen ist damit gleichzusetzen, sie zu unterstützen, denn dann stimmt man stillschweigend zu. Das Schweigen erlaubt diesen Verbrechen weiterzugehen.“

20. Juli – eine große Schande in der Geschichte der Menschheit

Zwei chinesische Falun Gong-Praktizierende, die in Israel leben, sprachen vor der chinesischen Botschaft nicht nur zur Menschenmenge, sondern auch zu den Menschen in der Botschaft.

„Meiner Meinung nach wird der 20. Juli als Schandfleck in der Geschichte der Menschheit eingehen“, sagte einer der Praktizierenden. „Warum sage ich das? Weil die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) am 20. Juli vor 14 Jahren in China – in so einem großen Land mit 1,3 Milliarden Menschen – eine brutale Verfolgung von Falun Dafa startete.“

„Falun Dafa-Praktizierende haben in China einen guten Ruf“, sagte sie „Es gibt viele Leute, die ein Rechtsempfinden haben und die bösartigen Polizisten des Büros 610 fragen: ‚Sie ergreifen keine schlechten Typen, sondern zielen speziell auf gute Menschen ab. Was für Leute seid Ihr?‘“

„Einige Menschen haben probiert, eine Mitteilung per Mobiltelefon zu senden. Mitteilungen mit den Worten ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht‘ [die Hauptprinzipien von Falun Gong] wurden blockiert [durch das Regime]. Aber Mitteilungen mit den Worten ‚falsch, böse, kämpfen‘ erhält man. Dies zeigt, bis zu welchem Ausmaß China unter der brutalen Kontrolle der KPCh steht, so dass die grundlegende Moral komplett ausgelöscht ist.“

„Aber die restliche Güte der Chinesen kommt wieder hervor, sobald sie die Wahrheit über das kommunistische Regime erfahren. Bis heute sind über 140 Millionen chinesische Bürger aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen ausgetreten.“

Unterstützende Stimmen für Falun Gong

Dr. Amir Shani von der Neuen Liberalen Bewegung forderte das Ende der Verfolgung. In einem aufgezeichneten Interview sagte er: „Wir sind hier, um unser Mitgefühl und unsere Solidarität mit den unschuldigen Falun Gong-Praktizierenden auszudrücken, die vom kommunistischen Regime in China grundlos verfolgt werden.“ Viele Mitglieder der Neuen Liberalen Bewegung von verschiedenen politischen Seiten und gesellschaftlichen Schichten kamen, um die Kundgebung zu unterstützen.

Rabbi Chaim Cohen, von der Organisation Rabbis für Menschenrechte, hat bereits an zahlreichen Kundgebungen zum Aufruf für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China teilgenommen. Mit kräftiger Stimme erklärte er: „Wir müssen diese schreckliche Verfolgung gegen Falun Gong stoppen!“ Ergänzend fügte er hinzu, dass der Handel zwischen Peking und Jerusalem die Menschenrechte berücksichtigen muss.

Herzl Hakak, Vorsitzender des hebräischen Schriftsteller-Verbandes und Balfour Hakak, der ehemalige Vorsitzende der Organisation, schickten eine Stellungnahme, die bei der Kundgebung vorgelesen wurde: „Die Durchführung von psychiatrischer Folter und Organraub ist äußerst schockierend, sowohl wegen deren Brutalität und Umfang, als auch wegen dem Bruch des ‚Hypokratischen Eides‘, den jeder Arzt ablegt, um die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens zu schützen. Wir haben es mit Ärzten innerhalb der Einrichtung [in China] zu tun … die ihr medizinisches Wissen nutzen, um Menschenrechte zu verletzen und menschliches Leben zu zerstören.“

Rabbi Shlomo Aviner schickte ebenfalls einen Unterstützungsbrief: „Seid stark und mutig um der Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit willen, für den Schutz jedes Menschen auf Erden, der ungerecht verfolgt wird. Es ist unsere Pflicht zu protestieren und unsere Stimmen zu erheben. Und wenn sich alle Stimmen angeschlossen haben, wird dies schließlich zu Rettung führen.“

„Eine blutende Lotusblüte“

Die Kundgebung wurde von den Klängen einer Erhu (ein altes chinesisches zweiseitiges Musikinstrument) mit dem Solostück: „Eine blutende Lotusblüte“ begleitet. Das Stück wurde komponiert als Protest gegen die Verbrechen des Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden seitens des chinesischen Regimes.

Das Stück erzählt eine wahre Geschichte, die sich 2009 zutrug. Sie handelt von einem Sicherheitsbeamten, der 2002 Zeuge wurde, als zwei Militärärzte das Herz und die Nieren einer Falun Gong-Praktizierenden raubten, während diese noch am Leben war.

Diese Praktizierende war wegen ihres Glaubens an Falun Gong rechtswidrig verhaftet worden. Sie war Lehrerin und die liebevolle Mutter eines zwölf Jahre alten Sohnes. Während ihrer Gefangenschaft wurde sie von Polizisten immer wieder brutal vergewaltigt. Zudem hat man sie sieben Tage lang ununterbrochen gefoltert und mit elektrischen Schlagstöcken misshandelt.

Sie wurde in den fünften Stock des allgemeinen Militärkrankenhauses der Stadt Shenyang gebracht. Der Chirurg schnitt ihre Brust auf – ohne Narkose, während sie bei vollem Bewusstsein und hellwach war. Als der Arzt ihre Herzarterien durchtrennte, starb sie.

Ihre letzten Worte waren: „Falun Dafa ist gut!“

  • Veröffentlicht am:
  • 15.08.2013
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Israel: Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ in Ra’anana (Fotos)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Israel

(Minghui.org) Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit- Barmherzigkeit-Nachsicht“ wurde vor Kurzem im israelischen Ra‘anana gezeigt. Viele Ortsansässige besuchten die Ausstellung, um die Gemälde zu betrachten und zu einer neuen Sichtweise über die chinesische Kultur zu gelangen. Seit 2004 wanderte diese Ausstellung durch 200 Städte in 40 Ländern.

Für die Ausstellungsbesucher gab es eine Führung mit Informationen über die Künstler und deren Werke. Die Künstler richten ihr Leben nach der alten chinesischen spirituellen Disziplin Falun Dafa aus, die auch als Falun Gong bekannt ist. Diese Praktik besteht aus Übungen, Meditation und dem Leben nach den Prinzipien von Zhen, Shan, Ren (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht).

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Die Besucher lauschen aufmerksam der Führung durch die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ im israelischen Ra’anana.

Die Kunstwerke dieser Ausstellung sind alle im realistischen Stil gemalt. Die Ausstellung erzählt von Glauben, der Wahl eines Lebensweges, Harmonie und Friedfertigkeit, manchmal auch mitten in der Verfolgung. Das kommunistische Regime verfolgt seit 1999 Falun Dafa-Praktizierende in China auf brutale Weise, oft durch unrechtmäßige Haft, Zwangsarbeit und Folter.

Während sie die Bilder betrachteten, erkannten viele Besucher, dass es wichtig ist, klar gegen die scharfe Verfolgung der Falun Dafa-Praktizierenden in China Stellung zu beziehen. „Ich meine, dass dies das Wesentliche dieser Ausstellung ist“, war die Aussage von Frau Elen Edelman, der Koordinatorin der Ausstellung in Ra’anana.

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Besucher studieren die Gemälde in der Ausstellung

Daniel, ein Ausstellungsbesucher, berichtete, dass er schockiert über das war, was er erfuhr. Er war besonders von den realistischen Porträts der Personen und deren Gesichtszüge beeindruckt. Tief bewegt war er von den Geschichten hinter den Bildern, die der Gesichtsausdruck der gemalten Personen erkennen ließ.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/2/13/137932.html
Veröffentlicht am:
16.02.2013

Israel: Während eines Raketenangriffs setzen sich Falun Dafa-Praktizierende in einer Schutzunterkunft ein

(Minghui.org) Wahrscheinlich ist Ihnen bekannt, dass kürzlich weite Gebiete Israels Raketenangriffen ausgesetzt waren. Die Raketen wurden von Hamas-Gruppen in Gaza eingesetzt. Sogar Tel Aviv wurde bombardiert. Weite südliche Landesteile waren bedroht und große Städte wie Beer Sheba und Ashkelon wurden bombardiert. Kindergärten und Schulen blieben geschlossen und die Menschen begaben sich in Luftschutzkeller, sobald der Alarm zu hören war. In dieser Zeit herrschte eine weit verbreitete Angst und Angespanntheit unter der Zivilbevölkerung.

Örtliche Falun Dafa-Praktizierende verbrachten diese Zeit mit Bewohnern von Kiryat-Gat, das auf halbem Wege zwischen Tel Aviv und Beer Sheba liegt. Die Bewohner mussten in einer Schutzunterkunft auf dem Gemeindecampus ausharren.


Die kraftvollen Falun Dafa-Übungen werden gelehrt


Vorführung der fünften Übung, der Meditation

Vor Verkündung der Waffenruhe hielten sich Falun Dafa-Praktizierende am 21. November 2012 in der Schutzunterkunft auf und brachten Kindern und Eltern die Übungen bei. Danach bastelten sie mit ihnen wunderschöne Lotusblumen aus farbenfrohem Papier. Eine Frau, die sich daran beteiligte, zeigte, wie man aus Papier eine Vase für die Blumen fertigt. Zuerst halfen die Eltern nur den Kindern, doch allmählich hatten sie selbst sehr viel Spaß daran. Einige dieser Leute waren daran interessiert, zur wöchentlichen Übungsgruppe von Falun Dafa zu kommen. Die Übungsgruppe findet auch auf diesem Campus statt.


Basteln von Lotusblumen aus Papier


Papierlotusblumen

Alle Aktivitäten von Falun Dafa werden weltweit kostenlos angeboten, auch die Übungsgruppen. Falun Dafa-Bücher können kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden und jeder kann die wunderbaren Bewegungen erlernen und sein Herz nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht kultivieren.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2012/11/28/136466.html
Veröffentlicht am:
03.12.2012

Israel: „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ in der Kulturhalle in Or Yehuda gezeigt (Fotos)

(Minghui.org) „Welcher Zusammenhang besteht zwischen einem Gemälde mit einer jungen Frau, die in ruhiger Meditationshaltung dasitzt und dem Gemälde mit einer Frau, die den Tod ihres Ehemanns betrauert? Wie und warum gibt es eine Verbindung von Folterszenen mit himmlischen Schauplätzen und Meditationsübungen?“ Dies fragte Frau Hanny Levin, Finanzverwalterin der Internationalen Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ in ihrer Rede, die sie kürzlich bei der Eröffnung der Ausstellung in der Kulturhalle der israelischen Stadt Or Yehuda hielt.


Die Menschen lauschen den Eröffnungsworten zur Internationalen Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ im israelischen Or Yehuda.

Auf Chinesisch heißt „Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ „Zhen Shan Ren“. Die Ausstellung ist eine Sammlung von Bildern einer Künstlergruppe, die im realistischen Stil und im klassischen chinesischen Malstil arbeitet. Die Kunstwerke stellen Geschichten und Ereignisse dar, die mit der spirituellen Praktik Falun Gong (auch als Falun Dafa bekannt) zu tun haben. Falun Gong basiert auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und wird offen und frei überall auf der Welt, einschließlich Israel, praktiziert. In China wird Falun Gong jedoch gnadenlos vom kommunistischen Regime verfolgt.

Die Maler, die alle Falun Gong praktizieren, haben sich dazu verpflichtet, in ihrem täglichen Leben einen hohen moralischen Standard im Einklang mit den Prinzipien Zhen Shan Ren einzuhalten. Mit dieser Ausstellung soll die Welt über die seit dreizehn Jahren andauernde Verfolgung durch die kommunistische chinesische Partei sowie über die Vorteile dieser Kultivierungspraktik informiert werden. Die meisten der beteiligten Künstler sind chinesischer Abstammung, leben jedoch jetzt im Westen.

Rina Dor, Hauptgeschäftsführerin der Firma MY in Or Yehuda, begrüßte die Organisatoren der Ausstellung ganz herzlich. MY befasst sich mit den Bereichen Kultur, Wissen und Freizeit in Or Yehuda.

Nach den Ansprachen wurde ein inspirierender Film gezeigt, in dem die beteiligten Künstler über ihre Motive zur Schaffung der Bilder berichteten. Beispielsweise hatten sie den Wunsch, ihre persönlichen Erfahrungen beim Lernen dieser Praktik auszudrücken, und sahen die Notwendigkeit die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die das kommunistische Regime gegen seine eigenen unschuldigen Bürger begeht, anzuprangern.

Ein weiteres Motiv der Künstler war, mitzuhelfen, die Ebene der Moral weltweit zu erhöhen. Laut den Künstlern hilft ein Leben nach den Werten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, unter jeglichen Umständen die Oberhand zu behalten, auch unter sehr schwierigen lebensbedrohlichen Umständen.

Vor dem Beginn des Films waren viele Stimmen in der Halle zu hören, doch sobald der Film begann, saßen die Zuschauer wie gebannt da und hörten sich die Aussagen der Künstler an. Danach wurden die Besucher zu einem Rundgang durch die Ausstellung eingeladen.


Die Menschen betrachten die Kunstwerke bei der Führung durch die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ in Or Yehuda in Israel.

Der Rundgang wurde sehr interaktiv gehalten. Die Menschen stellten Fragen und eine Diskussion folgte. Worte wie „Harmonie“, „Gleichgewicht“, „Ruhe“ und „Frieden“ waren zu hören, als die Besucher die Gemälde „In Harmonie“ und „Erleuchtung“ betrachteten.

Formulierungen wie „wir sollen nicht angekettet sein, „höheren Prinzipien verpflichtet“, „Entschlossenheit“ und „zwischen Gut und Böse wählen“ wurden von den Betrachtern bei der Diskussion über die Bilder „Glaube“, „Eine Tragödie in China“ und „Kompromissloser Mut“ geäußert.

Die Gemälde berührten die Betrachter tiefgehend und die Menschen zeigten auch großes Interesse daran, die Übungen von Falun Gong zu erlernen. Die Geschichte der skrupellosen Verfolgung in China und die Kunstwerke, die diese Verfolgung dokumentierten, öffneten die Herzen der Menschen für eine höhere achtsame und mitfühlende Ebene. Aussagen wie „Die Welt sollte über das, was in China passiert, informiert sein“ und „Die Geschichte von Falun Dafa sollte allgemein bekannt sein“ waren vom Publikum zu hören.

Frau Hanna, die ehrenamtlich im Jugendzentrum Kultur und Sport Or Yehuda tätig ist, zeigte sich geschockt über die Geschichten der Verfolgung, die in den Gemälden geschildert werden. Vor dieser Veranstaltung hatte sie nie etwas über Falun Dafa gehört. Sie meinte, dass sie spüren könne, dass diese Bilder die Entschlossenheit der Falun Dafa-Praktizierenden widerspiegeln würden, auf die Fakten aufmerksam zu machen und wahrhaftig zu leben. Die Kunstwerke hätten ihr die Probleme, die auf der Welt existieren, deutlicher vor Augen geführt. Die Botschaft, die sie aus dieser Ausstellung ableiten würde, sei die, nicht aufzugeben und für eine bessere Welt weiterzukämpfen.

Frau Pizzuati-Yosef, die Managerin der Kulturbehörde in Or Yehuda, sagte: „Die Ausstellung ist sehr kraftvoll. Die Eindrücke begleiten einen, wenn man weggeht.“ Sie glaubt, dass die Botschaft der Ausstellung weltweit publik gemacht werden sollte: „Es ist wichtig, dass wir handeln, auch wenn es nur kleine Aktionen sind, und nicht einfach nur am Zaun sitzen. Wir werden diese Botschaft an unsere Freunde weitergeben und sie bitten, sie auch weiterzutragen.”

Frau Pizzuati-Yosef hatte zwar gehört, dass einige Gruppen in China verfolgt werden, hatte jedoch vor dem Besuch der Ausstellung nichts über die Verfolgung von Falun Gong gewusst. Sie erklärte, dass sie diese Angelegenheit im Internet nachlesen werde.

  • Veröffentlicht am:
  • 26.11.2012

Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Israel (Fotos)

(Minghui.org) Die Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Israel fand am 20. Oktober 2012 in der amerikanischen Halle der Zionist Organisation in Tel Aviv statt. Außer Praktizierenden aus Israel waren noch 20 Praktizierende aus Russland anwesend, die an dieser Falun Dafa Konferenz teilnahmen.

Am Tag vor der Konferenz, nahmen die Praktizierenden an einer Aktivität zur Erklärung der wahren Begebenheiten über Falun Dafa in Jerusalem, der Hauptstadt Israels, teil. Die Praktizierenden zeigten vier Stunden lang die Übungen und die Schönheit von Falun Dafa indem sie in einer der meistbesuchten Attraktionen des Landes einen Tanz vorführten.. Einige Praktizierende erklärten Passanten die wahren Umstände und baten sie eine internationale Petition, inszeniert von Ärzten gegen erzwungene Organentnahme und einer weiteren Menschenrechtsorganisation, die Radikale Partei genannt wird, zu unterschreiben.

Die Petition fordert den Hochkommissar der UN-Menschenrechtskommission dazu auf eine professionelle Untersuchung einzuleiten, die sich auf den erzwungenen Organraub in China durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) konzentriert, vor allem an Falun Gong-Praktizierenden. Viele Passanten unterzeichneten die Petition.

Am Tag der Konferenz beteiligten sich die Teilnehmer an einer Gruppenübung in einem nahe gelegenen Park, die eine Menge Aufmerksamkeit auf sich zog.

Während der Konferenz haben 14 Praktizierende über ihre Kultivierungserfahrungen gesprochen, wie sie nach innen schauten und in verschiedenen Umgebungen ihre Eigensinne losgelassen haben.

Eine Praktizierende, die mit einem Nicht-Praktizierenden verheiratet ist, teilte mit wie sie ihre Ehe rettete, indem sie einfach nach innen schaute, obwohl es schien als ob die Krise die ihres Mannes sei. Die Drangsal verschwand danach wie ein Lufthauch.

Eine Praktizierende aus Russland erzählte wie sie eine schwere Krankheit überlebte, indem sie Falun Dafa praktizierte. Später war sie in der Lage die Arrangements der alten Mächte abzulehnen, indem sie die Umstände nicht akzeptierte, die sie als Realität geschaffen hatten.

Eine neue Praktizierende sprach über ihre ersten Schritte in Falun Dafa und wie sie mit dem Thema der Selbstzufriedenheit umgegangen ist.

Lebewesen erretten ist am wichtigsten

Ein neunjähriger Praktizierender erzählte wie er mit einem erfahrenen Praktizierenden hinausging, um die wahren Umstände zu verbreiten. Er fühlt sich täglich vom Meister geführt und ist sehr fleißig mit der Erklärung der wahren Begebenheiten. Als er einige Tage nicht hinausgegangen war, sah er im Traum seine eigene himmlische Welt, die leer und kaputt erschien. Nach dem Aufwachen erkannte er seine große Verantwortung Lebewesen zu erretten.

Das Böse beseitigen

Eine Praktizierende aus Hongkong berichtete ihre Erfahrung darüber, wie eine böse Organisation versuchte an Standorten in Hongkong die Aktivitäten von Falun Dafa zu stören. Sie verleumdeten mit riesigen Spruchbändern und lauter Propaganda im Mao-Stil Falun Dafa und seinen Gründer. Diese Praktizierende erklärte in den vergangenen Monaten immer wieder der Polizei die wahren Begebenheiten an verschiedenen Orten sowie auch einigen Mitgliedern aufdringlicher Organisationen.

Minghui Sommerlager

Eine Praktizierende aus Israel, die heute in Frankreich lebt, erzählte wie sie und ihr Mann in ihrem Zuhause für Kinder von Praktizierenden ein Minghui Sommerlager organisierten. Kinder aller Altersklassen kamen mit oder ohne ihre Eltern für ein langes Wochenende in eine malerische Gegend in Frankreich. Die Kinder lernten gemeinsam die Übungen, lernten zwei Gedichte vom Hong Yin in Chinesisch auswendig, lernten das Fa und lernten wie man sich in einer Gruppe austauscht. Die meisten Aktivitäten wurden gemeinsam mit den Eltern durchgeführt. Für den Rest des Tages erkundeten die Kinder und Eltern die Landschaft, ritten auf Pferden und segelten. Die Kinder profitierten sehr viel davon, verbesserten sich in vielerlei Hinsicht und sagten es sei der schönste Urlaub den sie je erlebt haben.

Die Teilnehmer sagten, dass die gemeinsamen Aktivitäten und der Austausch aufschlussreich, ausgereift und erhebend waren.

  • Veröffentlicht am:
  • 31.10.2012

Israel: Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ im Opernhaus-Zentrum für Darstellende Kunst in Tel Aviv (Fotos)

(Minghui.org) Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ wurde Anfang Juni 2012 in einem der angesehensten Theater Israels, im Opernhaus-Zentrum für Darstellende Kunst in Tel Aviv, eröffnet.

Das Zentrum für Darstellende Kunst ist Hauptbestandteil eines Kulturgebäudekomplexes, der aus einem Opernhaus, einem Theater, einem Kunstmuseum und einer großen Bücherei besteht. Dieser Ort ist unter Kunstliebhabern sehr beliebt und zieht täglich viele Besucher an.


Die Ausstellung öffnete während einer Feierlichkeit mit vielen Teilnehmern und lief zehn Tage lang

Die Ausstellung zeigt durch realistische Ölgemälde und im traditionellen chinesischen Stil gemalte Bilder die Schönheit der spirituellen Kultivierungspraktik Falun Gong und die lange und brutale Verfolgung von Falun Gong durch die kommunistische Partei in China. Die Ausstellung wirft grundlegende universelle Fragen auf über die Bedeutung und Wichtigkeit von Moral in der von persönlichen Interessen gesteuerten modernen Welt und die Macht des Einzelnen, mit seinem Glauben an das Gute etwas zu verändern, Hindernisse zu durchbrechen und Schwierigkeiten in jeder Lage zu meistern.

Falun Gong, auch als Falun Dafa bekannt, ist eine alte chinesische spirituelle Kultivierungspraktik, die auf den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht basiert. Die Kunstwerke in dieser Ausstellung wurden von chinesischen sowie westlichen Künstlern geschaffen, die ihr Leben nach diesen Prinzipien ausrichten.

Am Eröffnungsabend wurde nach Dankes- und Grußworten der Organisatoren ein Gratulationsschreiben von Professor Zhang Kunlun, dem Künstler und Initiator der Ausstellung, vorgelesen. Er und andere Künstler grüßten das Publikum und die Organisatoren in Israel und erwähnten folgendes: „…Im Zeitablauf enthüllen die Prinzipien von Falun Dafa die tiefsten und grundlegendsten Wahrheiten des Universums. Als Künstler bietet uns diese Praktik einen aufrichtigen Weg bei der Schaffung von Kunst. Wir hoffen, dass Sie die Gemälde als bedeutungsvoll und inspirierend betrachten.“

Die Künstler wiesen auch auf die derzeit in China stattfindende Verfolgung von Falun Gong hin, der auch einige der Künstler persönlich ausgesetzt waren: „Viele Künstler erlebten selbst die brutale Verfolgung und wurden Folter und unmenschlicher Behandlung in Zwangsarbeitslagern und Haftanstalten unterzogen. Unsere Kunstwerke spiegeln unsere lebensbedrohlichen Erfahrungen wider. Wir hoffen, dass Ihnen dies auch einen Einblick in das gewährt, was in China wirklich passiert.“

Nach den Eröffnungsreden waren die Besucher eingeladen, die Kunstwerke zu betrachten und die Mitarbeiter der Ausstellung standen mit Erläuterungen zur Seite.

Die Ausstellungsbesucher sprachen über den tiefen Eindruck der Kunst auf sie und stellten weitere Fragen über die Gemälde sowie die Praktik und die gegenwärtige Lage in China. Viele merkten an, dass die Ausstellung sehr wichtig sei und es entscheidend sei, dass mehr Menschen davon erführen. Sie äußerten sich auch über die ausgezeichneten Maltechniken.

Viele Besucher bedankten sich für die Einladung zur Ausstellung und erklärten, dass sie ihren Angehörigen und Freunden einen Besuch empfehlen würden.

Tommy Len, einer der Gäste, sagte: „Als Betrachter kann ich die Umsetzung der Spiritualität spüren. Die Art, wie sie vom Künstler ausgedrückt wurde, ist sichtbar. Sie nahmen etwas Innerliches und Abstraktes und drückten es in ihren Gemälden so aus, dass es die Menschen sehen können, es damit verbinden können. Es gibt zwei Arten von Bildern in dieser Ausstellung. Es gibt die Bilder, die von der Spiritualität dieser Kultivierungspraktik erzählen und der andere Typus sind die Bilder, die sehr beunruhigend, aber gleichzeitig kraftvoll die brutale Verfolgung zeigen.“

Jan Greenstein, ein Fotograph und Designer, der aus der Ukraine nach Israel emigrierte und aus eigener Erfahrung über das Leben in einem kommunistischen Land Bescheid weiß, äußerte sich folgendermaßen: „Die Gemälde sind ausgezeichnet, sehr berührend. Das Konzept des Kommunismus ist mir nicht fremd, ich bin in eine kommunistische Gesellschaft geboren worden. Die Ukraine in den achtziger Jahren … Ich kann all den Schmerz nachempfinden, den sie in China durchlebten.“ Seiner Meinung nach ist es sehr wichtig, diese Ausstellung den Menschen zu zeigen, die das kommunistische Regime nicht selbst erlebt haben. Er sagte: „Es ist gut, dass diese Ausstellung hierher, nach Israel, kam. Sie hilft den Menschen, die keine Erfahrungen mit dem Kommunismus haben, zu verstehen, worum es dabei geht. Die Botschaft ist sehr klar. Es gibt ein Problem in China, das gelöst werden muss.“

Hadas Nitzan Mandel, ein Künstler, der im realistischen Stil malt, bewunderte sowohl die Kunsttechnik als auch den Inhalt der Bilder: „Jedes Gemälde hat eine Botschaft. Einige der Figuren sehen aus, als ob sie schweben. Es ist sehr interessant, dass die Ideale eines Menschen, seine Haltung, sein Glaube, das ist, was ihn sich über alles erheben lässt, und nichts kann ihn aufhalten.“

Das Ausstellungsteam nahm Kontakt zu Grundschulen, weiterführenden Schulen, Kunstschulen und Organisationen auf und lud sie zum Besuch der Ausstellung ein. Viele kamen, um die Kunstwerke anzusehen.

Der Kurator des Opernhauses erklärte, dass die Eröffnung beeindruckend gewesen sei und mehr Teilnehmer als gewöhnlich gekommen seien.

Kommentare über die Ausstellung waren sogar noch zu hören, als die Gemälde schon wieder von den Wänden des Zentrums für Darstellende Kunst abgenommen waren. Die Menschen riefen an und erkundigten sich, ob es noch möglich wäre, die Ausstellung anzusehen und wo sie als nächstes gezeigt würde.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2012/10/4/135712.html
Veröffentlicht am:
10.10.2012

Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Israel veranstaltet (Fotos)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Israel

(Minghui.de) Die 9. Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Israel wurde am 29. Oktober 2011 in Tel Aviv-Yafo veranstaltet. 19 Falun Dafa-Praktizierende berichteten bei dieser Konferenz von ihren Erfahrungen.


Eine Falun Dafa-Praktizierende präsentiert ihren Erfahrungsbericht bei der Konferenz

Eine Praktizierende namens Tina erzählte in ihrem Bericht, dass sie vor dem Ende des zweiten Weltkriegs in Jugoslawien geboren wurde. Danach folgte ein Bürgerkrieg. So wuchs in Angst auf und wurde aus Selbstschutz zu einer sehr introvertierten Persönlichkeit. Seitdem sie als Chefredakteurin einer Zeitung, die von Praktizierenden gemacht wird, arbeitet, überwand sie eine Menge Hindernisse und entledigte sich vieler Eigensinne, setzte die Errettung von Lebewesen an die erste Stelle und wurde schließlich zu einem glücklichen und gelassenen Menschen.

Tikva berichtete darüber, wie sie und ihr Mann bei den Shows von Shen Yun mithalfen und außerdem über ihre Erfahrungen bei der Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in New York 2011. Als sie ihren Egoismus zur Seite stellte und nur daran dachte, Lebewesen zu erretten, fiel plötzlich alles an den richtigen Platz. Sie konnte die reine Energie spüren, die die Zuschauer mit Schicksalsverbindung bei der Shen Yun-Show reinigte. Tikva erzählte von der wertvollen Erinnerung, den Meister bei der Fa-Konferenz in New York zu sehen. Diese Erfahrung gab ihr ein stärkeres Gespür für die Dringlichkeit zur Errettung von Lebewesen.

Der achtjährige Auer-Ella sagte, dass er im Alter von drei Monaten angefangen habe, die Fa-Seminare des Meisters zu hören. Als er mit sechs Monaten sitzen konnte, konnte er seine Hand zum Aussenden der aufrichtigen Gedanken erheben und seine Arme in der Position des „drehenden Rades“ der Falun Dafa-Stehübung halten. Als ihn seine Klassenkameraden in der Schule einschüchtern wollten, folgte er der Anweisung des Meisters und schimpfte nicht zurück oder kämpfte auch nicht mit ihnen. Er verbrachte seine Wochenenden und Ferien damit, sich mit seinen Mitpraktizierenden an Aktivitäten zu beteiligen, die das Bewusstsein für Falun Dafa schärften.

Ein neuer Praktizierender berichtete von seinen Erfahrungen, seinen Eigensinn loszuwerden, als er einen riesigen Verlust erlitt. Sobald er anfing, den Vorfall wie ein wahrer Praktizierender zu behandeln, veränderten sich die Dinge um ihn herum sofort. Sein Glaube an Dafa rettete ihn bei einem Unfall an dem Bauplatz, wo er arbeitete. Er war wegen seiner Kultivierung im Falun Dafa gesegnet und erlebte persönlich die Kraft von Dafa.

In Verbindung mit dieser Konferenz zum Erfahrungsaustausch wurden vom 27. bis zum 30. Oktober Gruppenübungen und verschiedene Aktivitäten in Jerusalem und Tel Aviv-Yafo abgehalten, um das Bewusstsein zu schärfen.


Gruppenübung beim Jaffa-Tor

Der 28. Oktober war ein wunderbarer Herbsttag in Jerusalem. Falun Dafa-Praktizierende versammelten sich beim Jaffa-Tor, um die Übungen vorzuführen. Ein ständiger Touristenstrom blieb stehen, um bei den Übungen zuzusehen und Fotos zu machen. Die Praktizierenden sprachen mit Passanten, stellten ihnen Falun Dafa vor und berichteten über die Verfolgung von Falun Dafa auf Chinesisch, Englisch, Hebräisch und Russisch. Viele Touristen unterzeichneten eine Petition zur Unterstützung der Bemühungen der Falun Dafa-Praktizierenden die Verfolgung zu beenden.

Am Nachmittag des 30. Oktober versammelten sich Falun Dafa-Praktizierende und Unterstützer vor dem chinesischen Konsulat, um gegen die immer noch andauernde brutale Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und das Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden zu protestieren. Sie verurteilten vehement die Grausamkeiten der KPCh und riefen zu einer sofortigen Beendigung der Verfolgung auf.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2011/11/4/129205.html
Chinesische Version:
以色列学员召开修炼心得交流会(图)
Veröffentlicht am:
09.11.2011