Australien: Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Melbourne

8. September 2016 | Von den Minghui-Korrespondenten Mu Wenqing und Hua Qing

(Minghui.org) Am 4. September 2016 besuchten fast 1.000 Praktizierende die australische Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in der Stadthalle von Melbourne. 23 Praktizierende, sowohl chinesische als auch westliche, berichteten auf der Bühne darüber, welche Vorteile sie durch Falun Dafa erhalten haben; wie sie nach innen schauen, um sich zu erhöhen und daran arbeiteten, ihre historischen Versprechen einzuhalten.

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Die australische Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in der Stadthalle von Melbourne am 4. September

Sich selbst kultivieren

Zhao, Koordinatorin des Falun Dafa-Vereins, berichtete davon, wie sie ihre Xinxing erhöhte. Sie erklärte, sie habe sich häufig Sorgen gemacht, dass andere Praktizierende ihren Weg nicht gut gegangen seien. Eines Tages erkannte sie jedoch, dass zu viel Sorge darum widerspiegele, dass es ihr an Vertrauen an den Meister und das Fa mangele.

„Koordinatoren müssen nicht diejenigen sein, die sich am besten kultivieren oder die am klügsten sind. Wenn also Praktizierende anderer Meinung sind, ist es wichtig, sie anzunehmen und sie zu ermutigen, anstatt einfach Nein zu sagen und auf eigenen Ideen zu beharren“, sagte sie. Ein Koordinator müsse für die gesamte Gruppe verantwortlich sein und die Praktizierenden einbeziehen.

Eine weitere regionale Koordinatorin war Mai, die ihren Erfahrungsbericht vortrug. Sie berichtete davon, wie sie die Qualität ihres Fa-Lernens verbessern konnte. Dies habe dazu geführt, dass sie Shen Yun mit einem reineren Herzen bewerben konnte. Auch konnte sie besser nach innen schauen und die Dinge auf der Grundlage des Fa betrachten, wenn sie auf Konflikte stieß. Außerdem versuche sie, alle Praktizierenden besser zu verstehen, damit deren einzigartige Fähigkeiten und deren Weisheit voll eingesetzt werden können.

Li arbeitet an mehreren Projekten für Falun Dafa. Dadurch lernte sie, wie man menschliche Eigensinne und den Egoismus besser loslassen kann. In der Vergangenheit habe sie sich selbst auf ihre eigenen Gedanken und Eigensinne beschränkt. Nun sei sie aufgeschlossener und wisse, dass sie die Dinge aus der Perspektive, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen, betrachten soll. Das sei der einzige Weg in den neuen Kosmos.

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Vortragende bei der australischen Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2016

Die Errettung der Menschen

Tao praktiziert seit 23 Jahren Falun Dafa. Seit Jahren erklärt sie chinesischen Touristen, die zu den örtlichen Sehenswürdigkeiten kommen, die wahren Umstände über Falun Dafa. Außerdem tätigt sie Anrufe nach China, um den Menschen zu erklären, warum der Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) so wichtig für ihre Zukunft ist. „Ich erkläre den Menschen Folgendes: Die Partei hat so viele schlechte Taten begangen, die unschuldigen Menschen geschadet haben, deshalb wird jeder, der mit ihr verbunden ist, auch ernsthafte Konsequenzen erleiden“, berichtete sie.

Zhao war früher eine sehr bekannte Lehrerin in China. Durch das Praktizieren von Falun Dafa habe sie es geschafft, ihren Eigensinn auf Ruhm und Materielles loszulassen. Im persönlichen Gespräch mit Chinesen oder am Telefon habe sie oft den Einfluss der Parteikultur bei den Menschen entdecken können und sich davon stören lassen.

Sie erkannte, dass sie das loslassen sollte. Daraufhin begann sie, in besserer Übereinstimmung mit den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu handeln und nach innen anstatt nach außen zu schauen. Dadurch sei es ihr gelungen, besser mit den Menschen zu kommunizieren, was es ihr erleichtert habe, sie zu erretten.

Shi aus Sydney gab einige Beispiele, wie sie bei der Promotion von Shen Yun aufrichtige Gedanken und aufrichtige Handlungen bewahren konnte. „Wir müssen uns darüber klar sein, was wir tun. Alles was auftaucht, ist eine Gelegenheit, den Menschen die wahren Umstände zu erklären und sie zu erretten.“ Es sei wichtig, den verschiedenen Einstellungen der Menschen Beachtung zu schenken und sie in den Gesprächen zu berücksichtigen.

Verschiedene Projekte gut machen

Rui berichtete, dass sie seit 2002 bei The Epoch Times mitarbeite. In dieser Zeit habe sie bei ihrer fleißigen Kultivierung nachgelassen und die Arbeit im Projekt fälschlich als Kultivierung angesehen. Als sie ihren Fehler erkannte, habe sie sich korrigiert, verschiedene Anschauungen losgelassen und es dadurch geschafft, ein besseres Teammitglied zu sein.

Zhang arbeitet für Sound of Hope. Sie berichtete, dass es ihr eine Zeitlang an Motivation gefehlt habe. Als sie dann jedoch die Heiligkeit der Kultivierung erkannte, verbesserte sie ihr Fa-Lernen und praktizierte wieder öfter die Übungen. So sei sie in der Lage gewesen, die Nachrichten aus China für den Radiosender besser zusammenzustellen.

Auch Li arbeitet für The Epoch Times. Sie berichtete, wie sie ihre Anstellung bei der Universität von Melbourne aufgegeben habe, um in Vollzeit bei der Zeitung zu arbeiten. „Das ist eine gute Gelegenheit und mein Herz ist nun reiner“, erklärte sie.

John ist ein westlicher Praktizierender. Er arbeitete lange Zeit mit Regierungsstellen und verschiedenen Organisationen. Als er erkannte, dass er nicht so bedacht auf andere war, wie er sein sollte, begann er, sich an mehr Aktivitäten mit verschiedenen Menschenrechtsorganisationen zu beteiligen.

„In der Vergangenheit habe ich gezögert, das zu tun, weil es sehr zeitaufwendig ist und nicht direkt mit der Verfolgung von Falun Gong zu tun hat. Nun habe ich mich geändert und beteilige mich häufig an solchen Veranstaltungen.“ Er findet, dass er stets willkommen ist und dass es ihm viele neue Möglichkeiten gebracht hat, mit den Menschen über die Unterdrückung von Falun Gong in China zu sprechen.

Neue Praktizierende

Ren, ein neuer Praktizierender um die 70 Jahre, begann Falun Gong zu praktizieren, nachdem er die Diagnose Dickdarmkrebs erhalten hatte. Schon bald darauf habe sich seine Gesundheit verbessert und dafür sei er sehr dankbar. Er tue sein Bestes, um den Prinzipien von Falun Gong zu folgen, das Fa zu lernen und die Übungen jeden Tag zu praktizieren. Auch gehe er zu den Touristenzielen, um die Menschen über die Verfolgung in China zu informieren.

Der junge Praktizierende Ming Zhen kommt aus einer Familie von Praktizierenden. Er tätigt Telefonanrufe nach China und beteiligt sich auch an anderen Aktivitäten. Doch er schaffte es in der Vergangenheit nicht, fleißig bei der Kultivierung zu sein, sondern wurde nach Videospielen süchtig. Als er das Problem erkannte, bat er den Meister um Hilfe. Danach wurden die Dinge bedeutend besser. „Ich habe nun wirklich erkannt, dass Falun Dafa heilig und kraftvoll ist“, sagte er.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/6/158575.html

Chinesische Version vorhanden
2016年澳洲法会于墨尔本召开

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Dokumentarfilm löst Verurteilung des Organraubs aus

4. September 2016 | Von Xia Chunqing, einem Minghui-Korrespondenten in Melbourne

(Minghui.org) Hard to Believe wurde am 18. August 2016 an der Universität Melbourne und am 20. August an der Universität Victoria vorgeführt. Der preisgekrönte Dokumentarfilm zeigt den groß angelegten Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) auf. Im Publikum saßen die Universitätsgemeinde und Menschenrechtsanwälte, Soziologie-Professoren, Jura-Studenten und Menschenrechtsaktivisten.

Die Zuschauer waren von der Grausamkeit der KPCh schockiert. Wie schon der Titel sagt, ist es schwer zu glauben. Die überzeugenden Beweise, die in dem Film präsentiert werden, machten es jedoch unmöglich, die Geschehnisse zu widerlegen. Die Besucher bekundeten ihre Verurteilung und wollten mithelfen, dass die Verbrechen der KPCh beendet werden.

Internationale Studenten von den Falun Gong-Praktizierenden berührt

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Internationale Studenten bei der Vorführung des Dokumentarfilms

Angela Hernandes studiert im Master-Studiengang an der RMIT University. Nach der Vorführung sagte sie: „Ich meine, dass wir ständig andere Menschen darüber informieren sollten, was da passiert. Je mehr wir es hinaustragen, umso mehr können wir erreichen. Denn das könnte überall auf der Welt passieren, nicht nur in China.“ Für sie sind die Medien die beste Möglichkeit, um Menschen zu erreichen.

Angela sagte, dass sie gerne Falun Gong ausprobieren würde und mehr Menschen zum Lernen einladen wolle. Sie sagte: „Sie bekannten sich zu Barmherzigkeit, das war sehr berührend. Es berührt mich, in welcher Welt wir leben, wenn wir solche großartigen Werte wie Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht vernichten? Es ist beängstigend, dass niemand aufgrund von wirtschaftlichen und politischen Interessen darüber spricht.“

Antonnella Furlato, eine Jura-Studentin im Master-Studiengang, war überzeugt, dass diese Morde passieren. Sie wolle sehen, dass der internationale Gerichtshof gegen die Menschenrechtsverletzungen in China vorgeht, betonte sie. Sie hatte vor, ihre Studienkollegen und Freunde darüber informieren.

Menschenrechtsanwältin: „Wir haben die Pflicht, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um diesen Massenmord zu beenden!“

Dr. Katrina Haller, eine Menschenrechtsanwältin in führender Position, die für die Menschenrechtorganisation Right to Life arbeitet, sagte zu dem Reporter: „Ich bin schockiert. Das ist wirklich Massenmord von Falun Gong-Praktizierenden. Sie werden wegen ihres Glaubens umgebracht, wegen ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Sie haben keinen Schaden angerichtet. Die Regierung aber benutzt sie einfach als Ersatzteile für andere Menschen. Das ist ein schockierender Verstoß gegen das Recht auf Leben.“ Sie lobte den Dokumentarfilm als „sehr überzeugend und authentisch. Das Herz geht einem auf für die unschuldigen Menschen, die wegen ihrer Organe umgebracht werden. Dieser Massenmord ist systematisch.“

Sie sagte: „Als ich klein war, erzählte mir meine Mutter vom Holocaust im 2. Weltkrieg. Ich fragte, wie das passieren konnte. Sie sagte: ‚ … -wir wussten nichts davon. Aber nun wissen wir darüber Bescheid. Wir sehen was passiert. Wir haben daher die Pflicht, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um diesen schockierenden Massenmord zu beenden!“

Sie schlug vor, dass jeder tätig werden solle. „Anwälte sollten zu ihren Politikern gehen. Ärzte müssen in den Medizinerkreisen darüber sprechen. Universitäten sollten aufhören, chinesische Studenten in Transplantation zu unterweisen. Journalisten müssen darüber schreiben, Wir haben die Pflicht, es weiterzutragen und so viel wir können zu tun, um dieses bösartige Geschäft zu beenden.“

Software-Ingenieur: Pläne, an Zeitungen zu schreiben

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Jim Meehan, Software-Ingenieur

Jim Meehan, ein Software-Ingenieur bei Gericht, sagte, dass er sich vor der Filmvorführung nicht sicher gewesen sei, ob Tausende von Menschen wirklich ermordet worden sei, weil nichts darüber in den Medien gestanden habe. Aber nun würde er es glauben, bekräftigte er.

Zur Verfolgung von Menschen, die sich nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ausrichten, sagte Mechan: „Es ist völlig grauenvoll! Die westliche Welt muss etwas dagegen tun. Der australische Premierminister sollte die Menschenrechtsangelegenheit beim G20 Gipfel ansprechen.“ Er kündigte an, dass er plane, einen Brief an Zeitungen zu schreiben und sich zu beklagen, dass es einen Mangel an Berichten in dieser Angelegenheit gäbe.

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Ethan Gutmann, amerikanischer Enthüllungsjournalist und einer der Ermittler in den Organraub durch die KPCh, beantwortet Fragen nach der Filmvorführung.

Ethan Gutmann, ein amerikanischer Enthüllungsjournalist und einer der Ermittler des Organraubs durch die KPCh, reiste mit dem Dokumentarfilm zu Filmvorführungen in mehrere Städte Australiens und gab Erläuterungen zu den Vorführungen. Er sagte, dass die Ermittlungen gezeigt hätten, dass sich die Anzahl der Organtransplantationen pro Jahr zwischen 60.000 und 100.000 bewegen würde und es keine Anzeichen für Organmangel gäbe. Er wies darauf hin, dass sich die Menschen mit ähnlichen Gräueltaten in der Vergangenheit, wie zum Beispiel dem Holocaust, erst im Nachhinein befasst hätten. Das sei immer wieder passiert. Er ermutigte alle, diese Informationen weiterzugeben.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/1/158500.html

Chinesische Version vorhanden
澳人权律师 有责任制止中共活摘暴行(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Australien: Kerzenlicht-Mahnwache in Melbourne fordert Ende der Verfolgung

30. Juli 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in Melbourne

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende veranstalteten am Abend des 20. Juli 2016 eine Kerzenlicht-Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat im australischen Melbourne. Dort gedachten sie ihrer Mitpraktizierenden, die während der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ums Leben gekommen waren. Außerdem forderten sie ein Ende der seit 17 Jahren andauernden Unterdrückung und forderten, dass die Haupttäter der Verfolgung vor Gericht gebracht werden.

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Am Abend des 20. Juli 2016 bei einer Kerzenlicht-Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat im australischen Melbourne

Auf den Transparenten, die bei dieser Mahnwache gezeigt wurden, stand „Unterstützt die 200.000 Strafanzeigen gegen das frühere chinesischen Staatoberhaupt Jiang Zemin“, „Beendet die Verfolgung von Falun Gong in China“ und „Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“.

Falun Dafa brachte Gesundheit und löste die Familienkonflikte

Veronika Müller ist eine Falun Gong-Praktizierende aus Deutschland. Sie berichtete, dass die Kraft von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sowohl ihre Gesundheit verbessert als auch sehr große Veränderungen in ihrem Leben gebracht habe. Familienkonflikte ließen sich lösen sich, als sie sich an diese Prinzipien hielt. „Wenn man sieht, dass in China gute Menschen in Arbeitslagern gefoltert werden und ihrer Organe beraubt werden, dann weiß man, wie bösartig die Verfolgung ist und wie deutlich sich der Kontrast zwischen Gut und Böse zeigt“, sagte sie. Veronika glaubt, die wirkungsvollste Strategie zur Beendigung der Verfolgung sei, das frühere chinesische Staatsoberhaupt Jiang Zemin vor Gericht zu stellen. Jiang hatte im Jahr 1999 die Verfolgung im Alleingang in die Wege geleitet.

Der australische Praktizierende Michael Andersen sagte zu einem Reporter: „Falun Dafa ist kraftvoll. Es ist eine großartige Praktik. Falun Dafa-Praktizierende geben ihren Glauben nicht auf, weil es jedem in der Familie gut tut. Die KPCh wollte vor 17 Jahren Falun Dafa auslöschen. Doch wir stehen heute hier vor dem chinesischen Konsulat und sagen ihnen, dass ihre bösartige Verfolgung nicht weiter Bestand haben wird. Die Falun Dafa-Praktizierenden werden sich weiterhin versammeln, die Verfolgung aufdecken und deren Beendigung erreichen.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/7/28/158000.html

Chinesische Version vorhanden
墨尔本烛光悼念 呼吁法办迫害元凶(图)

Rubrik: Veranstaltungen zum 20. Juli

Melbourne: Falun Dafa nimmt zum 16. Mal an der Bendigo-Osterparade teil

2. April 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in Bendigo, Australien

(Minghui.org) Bereits zum 16. Mal nahmen die Falun Dafa-Praktizierenden an der alljährlich stattfindenden spektakulären Bendigo-Osterparade teil, die dieses Jahr am 27. März stattfand. Lokale Einwohner und Touristen aus aller Welt umsäumten die Strecke der Parade – sie begrüßten den Umzug jubelnd und mit herzlichem Applaus.

Im Umzug von Falun Dafa wirkten zwei wunderschön dekorierte Umzugswägen; die Tian Guo Marching Band, deren Mitglieder Falun Dafa-Praktizierende sind; eine Gruppe, die die Übungen von Falun Dafa demonstrierte; eine anmutige Fächertanzgruppe und fröhliche Hüfttrommler mit.

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Auf einem Lotusblumen-Umzugswagen sitzen zwei Praktizierende, die die Meditationsübung von Falun Dafa zeigen.

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Die Tian Guo Marching Band

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Praktizierende führen die Übungen von Falun Dafa vor, angeführt von einem Modell des Buches Zhuan Falun (Li Hongzhi), dem Hauptwerk von Falun Dafa.

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Ein farbenfroher Umzugswagen mit einem goldenen Lotusthron

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Ein Junge informiert sich in einem Flyer über die Übungen von Falun Dafa.

Bürger des Jahres: ,Wirklich bemerkenswertʻ

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Herr Robert J. Cook, Wohltäter und Unternehmer, wurde 2012 in Bendigo zum Bürger des Jahres gewählt.

Der 70-jährige Robert J. Cook lobte die Darbietung der Truppe von Falun Dafa. „Beeindruckend! Fantastisch! Die Farben leuchten. Wirklich bemerkenswert!“ sagte er. Er erzählte, dass er bereits zuvor von Falun Dafa gehört habe und er fand, dass es vom chinesischen Regime falsch sei, die Praktizierenden in China wegen ihres Glaubens zu verfolgen.

Einwohnerin von Bendigo lobt Falun Dafa

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Frau Cheryl Hodgers ist eine Einwohnerin von Bendigo

Frau Cheryl Hodgers war vor drei Jahren nach Bendigo umgezogen. Nun schaute sie sich zum ersten Mal die Parade an. Ebenso hatte sie zum ersten Mal von Falun Dafa gehört. Sie war von den brillanten Farben der Praktizierenden sehr beeindruckt.

Als sie von der Verfolgung von Falun Dafa in China erfuhr, meinte sie: „Es ist unglaublich und es ist eine Schande.“

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Die Vorschullehrerin Elka Budge

Frau Elka Budge hat die positive Energie gefallen, die von der Marching Band ausging. Sie fand die Prinzipien Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht von Falun Dafa gut. „Jeder sollte sich daran halten“, sagte sie.

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Die pensionierte Lehrerin Kaye Trimble mit ihrer Enkelin

„Ihr Kostüme sind sehr elegant“, sagte Frau Kaye Trimble. „Sie lassen sie anmutig und beeindruckend aussehen!“

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Die Reporterin Corinna Boldiston

Frau Boldiston aus der Nachbarstadt Shepparton kam mit elf Familienangehörigen und Freunden zur Parade. Sie fand die majestätische Musik, die von der Tian Guo Marching Band aufgeführt wurde, gut und merkte an, dass sie sehr intensiv geprobt haben müssen, um so gut spielen zu können.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/30/156098.html

Chinesische Version vorhanden
墨尔本法轮功学员参加复活节大游行(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Dokumentarfilm über Chinas Organhandel erschüttert Zuschauer in Melbourne

26. März 2016

(Minghui.org) „Ich kann gar nicht beschreiben, wie erschüttert ich bin“, sagte Maxine, Einwohnerin von Melbourne, nachdem sie sich den Dokumentarfilm Hard to Believe angesehen hatte. In dem Film geht es um den staatlich geförderten Organraub in China. „Ich hatte noch nie zuvor über Falun Gong gehört. Ich bin empört. Wie können diese Ärzte Organe von lebenden Menschen entfernen?“

Der einstündige Dokumentarfilm über die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden wurde am 21. März 2016 im Darebin Kunst- und Unterhaltungszentrum in Melbourne gezeigt. In dem Film wird auch darüber diskutiert, warum die öffentlichen Medien, die Politiker und die Ärztegemeinschaft über dieses Thema schweigen.

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Private Vorführung des Dokumentarfilms

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Unterschriften auf einer Petition für das Ende des Organraubs

Die Veranstalterin Leigh Smith sagte nach der Filmvorführung, über das Verbrechen des Organraubs zu schweigen, bedeute, es zu unterstützen. Sie drängte die Zuschauer, die Petition zu unterschreiben. Außerdem sollten Briefe an den Ministerpräsidenten geschickt werden mit der Forderung an die Regierung Australiens, mitzuhelfen den Organhandel in China zu beenden.

Wie Maxine waren viele andere Zuschauer über dieses unfassbare Verbrechen erschüttert und unterstützten Smiths Aufruf zum Handeln.

Kunstausstellung zeigt den friedlichen Widerstand von Falun Gong

Im gleichen Gebäude fand zu dieser Zeit auch die internationale Ausstellung Die Kunst von Zhen, Shan, Ren (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) statt. Die Gemälde zeigen die Verfolgung und den friedlichen Widerstand von Falun Gong-Praktizierenden. So konnte sich das Publikum nach dem Dokumentarfilm die Kunstwerke der Falun Gong-Praktizierenden ansehen.

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Die Besucher schauen sich die Kunstwerke an.

Der Melbourner Alan sagte, dass er schon von der Verfolgung gehört habe, aber doch noch viel von der Kunstausstellung habe lernen können. „Die Kunstwerke sind sehr berührend. Ich kann den Schmerz spüren, den diese Praktizierenden erleiden mussten. Es ist abscheulich … das Schlimmste ist, dass diese netten Menschen von der chinesischen Regierung verfolgt werden.“

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Alan und seine Frau Sandra finden die Kunstwerke erwärmend und ermutigend.

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Rebecca (links) und Zoe (Mitte) stimmten mit ihrer Freundin Maxine (rechts) überein, dass die Verfolgung von Falun Gong abscheulich ist.

Rebecca und Zoe stimmten mit ihrer Freundin Maxine überein, dass die Verfolgung von Falun Gong abscheulich ist. Die jungen Mädchen sagten, dass sie vorhätten, die Informationen aus dem Dokumentarfilm und den Kunstwerken ihren Familien und Freunden zu erzählen.

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Daniela und ihr Freund Caleb finden, dass die Regierung Australiens dabei helfen sollte, die Verfolgung zu beenden.

Daniela und ihr Freund Caleb hatten von Sozialmedien über diese Veranstaltung erfahren. Sie hatten vorher noch nichts über die Verfolgung gehört und waren beide erschüttert.

Daniela sagte, dass die Fakten, die in dem Dokumentarfilm enthüllt wurden, einem den Atem rauben könnten. „Ich brauche Zeit, um das was ich erfahren habe zu verdauen. Genauso wie der Titel dieses Dokumentarfilms: Es ist kaum zu glauben. Es ist nicht akzeptabel, dass der Organraub immer noch passiert“, betonte sie.

Caleb sagte, dass es wichtig sei, dieses Verbrechen in den Sozialmedien bekannt zu machen. Sie würden all das mit ihren Freunden teilen. „Jeder Australier sollte darüber Bescheid wissen“, fand er.

Und Daniela fügte hinzu: „Wenn immer mehr Australier darüber erfahren, dann wird unsere Regierung endlich aufwachen.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/24/156029.html

Chinesische Version vorhanden
纪录片揭中共活摘 墨尔本民众震惊

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Melbourne: Falun Gong beeindruckt bei Neujahrsfeier der vietnamesischen Gemeinde

15. Februar 2016

(Minghui.org) Am 31. Januar 2016 genossen sowohl Zuschauer als auch Paradeteilnehmer die schwungvolle Hüfttrommelaufführung der Falun Gong-Praktizierenden bei der jährlichen Feier zum chinesischen Neujahr in Footscray, Melbourne.

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Neujahrsfeier in Footscray, Melbourne: Falun Gong-Praktizierende spielen die Hüfttrommeln.

Die vietnamesische Gemeinde in Footscray, die die chinesischen kulturellen Traditionen teilt, hatte die diesjährige chinesische Neujahrsfeier organisiert. Schon seit mehreren Jahren lädt sie die Hüfttrommler des Falun Dafa Vereins von Melbourne ein, an diesem Fest teilzunehmen.

Herr Bui Nam ist Leiter der vietnamesischen Gemeinde. Er sagte: „Die leuchtenden gelben Farben repräsentieren ihren [den der Hüfttrommler] spirituellen Glauben und sie sind sehr freundlich, voller Energie und friedlich.“

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Herr Bui Nam ist der Leiter der vietnamesischen Gemeinde.

Gemeindeleiter und Stadtratsmitglieder aus der benachbarten Stadt Maribyrnong nahmen an der Parade teil und marschierten hinter den Hüfttrommlern her.

Stadtratsmitglied Cr Nam Quach sagte, die Parade sei eine Darbietung von Freiheit, Demokratie und Kulturvielfalt. Er zeigte sich auch sehr beeindruckt von den Hüfttrommlern und sagte: „Ich mag ihre Aufführung sehr! Sie ist sehr fröhlich, und ich spüre eine starke Energie. Wirklich wunderschön!“

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Herr Cr Nam Quach vom Stadtrat Maribyrnong

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Sarah Carter vom Stadtrat Maribyrnong und Dr. Kieu Tien Dung, vietnamesischer Gemeindeleiter

Sarah Carter, Mitglied des Stadtrats in Maribyrnong, war begeistert und genoss die Feier sehr. Dr. Kieu Tien Dung sagte, die Organisatoren der Parade hätten jedes Jahr die Hüfttrommler von Falun Gong eingeladen. Die Menschen würden die Aufführung sehr schätzen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/2/13/155551.html

Chinesische Version vorhanden
墨尔本法轮功学员参加越南社区节庆(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Melbourne, Australien: Falun Gong-Praktizierende nehmen an der Parade zum Australientag teil

1. Februar 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in Melbourne, Australien

(Minghui.org) Am Morgen des 26. Januar 2016 fand die jährliche Parade zum Australientag in der Innenstadt von Melbourne statt. Es war ein sonniger Tag mit blauem Himmel.

Der Falun Dafa-Verein war eingeladen, daran teilzunehmen. Die Tian Guo Marching Band, bestehend aus Falun Dafa-Praktizierenden in blauweißen Kostümen, stach in der Parade heraus.

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Die Zuschauer sind beeindruckt und applaudieren herzlich.

Die Band war wohlgeordnet und guter Laune, als sie ihre Musik spielte, die die Zuschauer berührte. Hinter der Marching Band folgten Falun Dafa-Praktizierende, die die Übungen vorführten, sowie ein mit Lotusblumen schön geschmückter Festzugswagen. Der Festzug der Praktizierenden erhielt Beifall und Applaus. Viele Zuschauer machten Fotos und Videoaufnahmen.

Die gastgebende Organisation hatte entlang der Paradestrecke Lautsprecher aufgestellt, sodass die Zuschauer die Vorstellung der Gruppe gut hören konnten, als sie an der Hauptbühne vorüberkam. Der Festzug der Falun Dafa-Praktizierenden wurde mit folgenden Worten vorgestellt: „Falun Dafa ist eine Praktik, die auf Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht beruht. In Australien gibt es Übungsstellen in Viktoria sowie an anderen Orten. Es ist in über 100 Ländern verbreitet. Wie Sie vielleicht wissen oder gehört haben, besteht die Tian Guo Marching Band aus Falun Dafa-Praktizierenden. Danke, Falun Dafa!“

Ich kann es nicht mit Worten beschreiben, wie berührt ich davon bin

Giuseppe aus Italien sagte begeistert, nachdem er die Aufführung der Band gesehen hatte: „In der Parade sind mehrere Bands, aber die Tian Guo Marching Band hat mich am meisten beeindruckt. Ich kann es nicht mit Worten beschreiben, wie berührt ich davon bin.“ Er lobte die Spieler und die klangvolle Musik. „Wenn jeder Mensch Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht beherzigen würde, dann wäre die Welt friedlich. Ich danke der Band für ihre schöne Aufführung.“

Herr Liu, der nach Australien ausgewandert war, sagte: „Die chinesischen Touristen müssen stolz sein, denn in China gibt es solch eine großartige Aufführung nicht.“

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Ingenieur Adrian aus St. Kilda und seine Frau mit ihren Kindern

Auch Claire und Keith genossen die Darbietung der Praktizierenden. Keith sagte: „Der Falun Gong Festzug war der beste in der Parade. Alles, was sie zeigten, war wunderbar.“

Claire gefielen die Farben des Falun Gong Festzuges und die Aufführung der Band. Sie sagte, sie habe eine starke Energie gespürt.

Die Kommunistische Partei Chinas sollte verschwinden

Sandy Sunnessy aus Südafrika sagte: „Die Aufführung der Tian Guo Marching Band war so anmutig. Ich bin froh, dass die chinesische Gemeinde an der Parade teilnimmt.“ Seiner Ansicht nach habe die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Angst vor Demokratie; es sei schlimm, dass sie den Menschen ihre Rechte verwehre. Er fand es abscheulich, dass in der modernen zivilisierten Gesellschaft so etwas wie Organraub stattfindet. Die KPCh solle verschwinden, betonte er.

Falun Gong-Praktizierende sind mutig und befolgen Australiens Werte

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Myrin (2. von links) aus Canberra mit ihren Freunden.

Myrin aus Canberra unterstützt Falun Gong-Praktizierende und deren Bemühungen um Glaubensfreiheit. Sie sagte: „Die Aufführung der Band war großartig. Menschenrechte zu respektieren, ist ein grundlegender Wert. Jeder Mensch sollte Glaubensfreiheit haben. Falun Gong-Praktizierende sind mutig und befolgen die Werte Australiens. Ich wünsche ihnen Erfolg!“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/1/31/155013.html

Chinesische Version vorhanden
澳洲国庆日大遊行 观众盛赞法轮功(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen