Paris: Falun Gong-Praktizierende bringen die Gräueltaten des chinesischen Regimes ans Licht

21. November 2016 | Von Zhou Wenying, Minghui-Korrespondent in Paris

(Minghui.org) Die Falun Gong-Praktizierenden trotzten letzten Sonntag, dem 13. November, Wind und Regen, um die Falun Gong-Übungen unter dem Eiffelturm in Paris vorzuführen. Dabei sammelten sie außerdem Unterschriften für eine Petition zur Beendigung der Verfolgung und dem Organraub an lebenden Gefangenen aus Gewissensgründen durch die Kommunistische Partei Chinas.

Viele Menschen blieben stehen, um sich über die Verfolgung zu informieren und unterschrieben dann die Petition, darunter auch Claude Leterrier, Autor und Filmregisseur für Dokumentationen. Er lobte die Falun Gong-Praktizierenden dafür, dass sie die abscheulichen Verbrechen des chinesischen Regimes aufzeigen.


http://de.minghui.org/html/articles/2016/11/21/123686.html

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Paris: „Der Organraub ist eine Schande für China“

23. Juli 2016 | Von unserem Minghui-Reporter Wenying Zhou in Paris, Frankreich

(Minghui.org) Am Nachmittag des 17. Juli hatten sich am Place du Trocadéro am Eiffelturm mehrere Falun Gong-Praktizierende versammelt. Einige meditierten unter der brennenden Sonne, andere sprachen mit Touristen über Falun Gong und sammelten dabei Unterschriften gegen Organentnahme an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Viele Touristen aus aller Welt unterschrieben einer nach dem anderen die Petition gegen den Organraub.

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Touristen aus aller Welt unterschreiben gegen die Verfolgung von Falun Gong.
„Der Organraub ist eine Schande für China“

Emanuel ist Leiter einer EDV-Abteilung. „Ich bin erstaunt, dass der Organraub an Lebenden heutzutage noch existiert“, sagte er. „Es ist schrecklich. Dem muss möglichst schnell Einhalt geboten werden. Wir können uns das nicht vorstellen, dass sich China im 21. Jahrhundert immer noch unter diktatorischer Herrschaft befindet und sich noch nicht mehr geöffnet hat als früher. China hatte früher eine glorreiche Kultur und spielte eine führende Rolle – sowohl in spiritueller Hinsicht als auch im wirtschaftlichen Bereich. Der Organraub ist eine Schande für China!“ Er ermutigte die Praktizierenden, „Gas zu geben“ und wünschte ihnen viel Glück!

Die Rentnerin Kacy aus Kanada engagiert sich für soziale Arbeit. In Kanada hatte sie schon mehrere Male von Falun Gong gehört. An diesem 17. Juli sah sie zum ersten Mal die Übungsvorführung der Falun Gong-Praktizierenden. Sie sagte: „Ich interessiere mich für Falun Gong. Ich möchte mit meiner Unterschrift Falun Gong unterstützen.“

Rachi kommt aus Marroko. Er ist Englischlehrer in einer Akademie für Ingenieurwesen. Drei Tage vorher hatte er Falun Gong-Praktizierende vor dem EU-Parlament in Brüssel gesehen. Er unterschrieb die Petition und sagte: „Ich unterstütze euch von ganzen Herzen. Ich werde meine Schüler über Falun Gong informieren.“

Muth Thim kommt ursprünglich aus Kambodscha. In den siebziger Jahren hatte er im Zuge der Verfolgung durch die Roten Khmer fast alle Angehörigen verloren. Daher weiß er aus eigener Erfahrung, wie grausam die Kommunistische Partei ist. Er gab seine Unterschrift und unterstützte die Falun Gong-Praktizierenden mit Entschlossenheit.

Der französische Rentner Brami sagte: „Wir sind schockiert. Ich kann meine Empörung über dieses autoritäre System nicht mit Worten ausdrücken. Ich hoffe, eines Tages wird das chinesische Volk demokratisch. Das ist unser Wunsch!“

Der Franzose Joseph Charles sagte: „Es geht um die Freiheit aller Menschen und der Welt. Es ist mein Pflicht und auch meine Lebenseinstellung, mich dafür einzusetzen. Ich komme hier mit freien Menschen zusammen. Ich freue mich, euch zu unterstützen. Macht weiter so!“

Ein anderer Franzose, Philippe Dupont, arbeitet bei einer Internetfirma. Er machte an diesem Tag mit seinen Kindern einen Spaziergang auf dem Place du Trocadéro. Dass Falun Gong derartig verfolgt wird, war ein Schock für ihn. Er hatte Tränen in den Augen und seufzte: „Wir sind Menschen. Als Mensch ist man davon bewegt.“

Chinesische Version vorhanden
艾菲尔铁塔下 游客签名支持法轮功(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Paris: „Falun Gong ist nicht nur Chinas Schatz, es ist der Schatz der Welt“

3. Juli 2016 | Von Zhou Wenying, Minghui-Korrespondent in Paris, Frankreich

(Minghui.org) Der 26-jährige Christian Carpineta aus Italien stand vor einigen Plakaten in der Nähe des Eiffelturms und las über die brutale Verfolgung von Falun Gong in China. Es war der 26. Juni 2016. Er sprach mit einigen Praktizierenden, die dort die Öffentlichkeit über Falun Gong und die Verfolgung in China informierten.

Als er erfuhr, dass Falun Gong seine Wurzeln in der traditionellen chinesischen Kultur hat und die Grundprinzipien darin Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind, kommentierte Carpineta: „Das ist nicht nur Chinas Schatz, das ist der Schatz der Welt, der Schatz der Menschheit.“

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Viele Besucher lesen die Plakate und erfahren von der Verfolgung von Falun Gong in China.

Carpineta wohnt derzeit in Nantes in Westfrankreich und arbeitet in einem Pflegeheim. Er war einer von vielen, die an diesem Tag an den Schautafeln von Falun Gong stehenblieben. Er höre zum ersten Mal von der Verfolgung, sagte er zu den Praktizierenden.

„Ich lege besonderes Augenmerk auf Verfolgungen, vor allem diejenigen, die sich gegen Menschen mit einem Glauben richten. China hat einen besonderen Platz in der Geschichte. Doch wegen der Kulturrevolution werden spirituelle Überzeugungen verfolgt und historische Relikte zerstört. Das Land befindet sich in eine gefährliche Lage gebracht“, weiß er.

Er ermutigte die Praktizierenden, ihre Bemühungen fortzusetzen, denn: „Wir müssen den Menschen bewusst machen, was in China geschieht, und diese Praktik schätzen.“

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Viele Besucher lesen die Plakate und sprechen mit Praktizierenden über die Verfolgung von Falun Gong.

Carlos Meldenes unterschrieb die Petition, die fordert, dass die Verfolgung aufhört.

„Das ist ein Völkermord-Verbrechen, ein blutiges Abschlachten“, sagte Meldenes in einem empörten Ton. „Wenn es von einem Regime getan wird, dann ist dieses Regime schuldig. Sie müssen jedem Menschen darüber erzählen, dass das chinesische kommunistische Regime ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht.“

Cecile von Paris ist 80 Jahre alt und Christin. Sie hat die Zusammenhänge verstanden, weshalb das Regime in China die Verfolgung von Falun Gong im Jahre 1999 gestartet hatte. Nachdem sie die Petition unterschrieben hatte, sagte sie: „Ich will helfen, für Ihre Rechte zu kämpfen. Sie machen großartige Arbeit. Machen Sie nur weiter so!“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/6/29/157614.html

Chinesische Version vorhanden
意大利青年:法轮功是世界的财富

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Von Spott zu Respekt: Chinesische Touristen in Paris ändern ihre Haltung

26. Mai 2016 | Von Minghui-Korrespondent Zhou Wenying in Paris, Frankreich

(Minghui.org) Frau Jun stellt jeden Tag in der Nähe des Eifelturms Plakate auf, um die Menschen über die Verfolgung von Falun Gong (auch bekannt als Falun Dafa) durch das kommunistische Regime in China zu informieren.

Täglich begegnet sie vielen Touristen aus China. Die meisten von ihnen verstehen nach einem Gespräch mit ihr, um was es bei der Verfolgung geht, und danken ihr für ihre Bemühungen. Es gibt auch einige, die von der Propaganda des kommunistischen Regimes getäuscht sind und sie beschimpfen. Doch Frau Jun bleibt stets ruhig und höflich. Ihre freundliche Grundhaltung verändert schließlich die Einstellung der Chinesen. Sie beginnen, ihr zuzuhören und behandeln sie fortan mit Respekt.

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Plakate und Spruchbänder in der Nähe des Eiffelturms.

Von Beleidung und Spott zum Lob

Eines Tages wollte Frau Jun mit einer Gruppe chinesischer Touristen sprechen. Doch sie weigerten sich, ihr zuzuhören, verspotteten sie und stiegen in den Bus ein. Bevor sie davonfuhren, winkte Frau Jun ihnen zum Abschied und sagte: „Bleiben Sie in Sicherheit. Wenn Sie daran denken, Falun Dafa ist gut. Es wird Ihnen und Ihrer Familie Glück bringen.“

Die gleiche Gruppe kehrte am nächsten Tag zum Eiffelturm zurück und Frau Jun zögerte nicht, erneut mit ihnen über Falun Gong zu sprechen. Einer von ihnen sagte zu ihr: „Sie wollen immer noch mit uns sprechen? Wir haben uns gestern über Sie lustig gemacht. Sind Sie nicht verärgert?“ Sie antwortete: „Nein, wir praktizieren Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Ich wollte Sie nur über die Praktizierenden in China informieren, die verfolgt werden.“

Der Tourist deutete daraufhin an, dass sie nicht gedacht hätten, ihr wieder zu begegnen nach dem, was sie ihr am Tag zuvor angetan hätten. „Als wir in den Bus eingestiegen waren und Sie uns sagten, wir sollten sicher bleiben, und Sie uns Glück wünschten, fühlten wir uns schlecht. Wir dachten, dass Sie, eine Falun Gong-Praktizierende, wirklich fantastisch seien, weil Sie von unseren Worten nicht verärgert waren.“

Sechs von ihnen hörten Frau Jun zu und traten danach aus der Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und ihren Jugendorganisationen aus. Dadurch zeigten sie klar, dass sie die Entscheidung des Regimes, Falun Gong zu verfolgen, ablehnten.

Chinesische Touristen verteidigen Falun Gong

Ein anderes Mal wollte Frau Jun mit einigen Touristen über den Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu sprechen angesichts der Verbrechen, die das Regime begeht.

Einer von ihnen bestritt: „Wir glauben an die KPCh. Warum sollten wir austreten?“ Frau Jun erklärte ihnen, dass über 80 Millionen Chinesen eines unnatürlichen Todes gestorben seien, nachdem die KPCh im Jahr 1949 die Macht übernommen habe. Nach diesen Erklärungen wies Frau Jun die Chinesen darauf hin: „Sie wollen nun sicher nicht mehr Teil der KPCh sein und ihr Ihr Leben widmen, wie Sie es geschworen haben, als Sie der Partei beigetreten sind.“

Als Frau Jun über die Falschmeldung der Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahr 2001 sprach, unterbrach sie eine chinesische Touristin. „Bitte lassen Sie mich für Sie sprechen“, sagte die Frau. „Als ich immer wieder diese sogenannten Nachrichten im Jahr 2001 sah, vermutete ich, dass es von der KPCh inszeniert worden war.“

Sie berichtete weiter, dass sie bei der Feuerwehr sei. „Eine Feuerlöschdecke ist so schwer, dass sie nicht so einfach in die Luft geworfen werden kann, bevor sie auf der brennenden Person landet. Außerdem hätte der Mann nicht aufrecht sitzen bleiben können, als die schwere Decke auf ihm landete. Es hätte ihn umgeworfen. Drittens war die Decke aufgetaucht, direkt nachdem die Person aufgehört hatte zu schreien. Das perfekte Timing ließ es einfach geprobt erscheinen. Ich konnte mich nicht davon überzeugen lassen, dass die Dinge einfach so geschehen sind. Die KPCh hatte das inszeniert, um Falun Gong zu verleumden.“

Frau Jun stimmte zu und fügte hinzu: „Genau, auch seine Haare und die Plastikflasche in seinem Schoß waren unangetastet, aber sein Gesicht und seine Kleidung waren schwer verbrannt, nachdem das Feuer gelöscht worden war. Das ist nicht möglich.“

In diesem Moment zeigten die anderen Touristen gegenüber Frau Jun, dass ihre Worte sie überzeugt hatten. Etwa 20 von ihnen traten noch an Ort und Stelle aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen aus.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/25/157152.html

Chinesische Version vorhanden
大陆游客在巴黎 从辱骂嘲笑到称赞

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Falun Gong-Praktizierende in Frankreich übermitteln ihre Dankbarkeit

6. Januar 2016 | Von Zhou Wenying

(Minghui.org) „Früher fühlte ich mich wie ein Fisch im Sand, ausgetrocknet und hoffnungslos. Falun Dafa gab mir Hoffnung und Energie und ließ mich wieder im Wasser schwimmen,“ erzählt Christine, eine der Praktizierenden in Frankreich, die Meister Li Honghzi, dem Gründer von Falun Gong, zu Beginn des neuen Jahres ihre Dankbarkeit übermitteln möchten.

Auf unterschiedlichen Wegen kamen sie zu Falun Dafa: Einige waren auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, andere suchten nach Heilung ihrer Krankheiten und wollten ihre Gesundheit verbessern und andere kamen wegen interessanter Erlebnisse.

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Praktizierende aus Paris und naheliegenden Städten versammeln sich vor dem Eiffelturm und zeigen ein Transparent: „Wir wünschen dem verehrten Meister ein frohes neues Jahr.“

Ein Traum veränderte das Leben

Raimi ist Besitzer einer international angesehenen Kunstgalerie. Allerdings hielt ihn sein Reichtum nicht davon ab, eine spirituelle Orientierung zu suchen. Er las die Bibel und Tao Te King und probierte verschiedene Kampfkunstarten aus. Aber ohne einen wahren Meister gefunden zu haben, der ihn anleiten konnte, fühlte er sich verloren und wusste nicht, was er tun sollte.

Einst fand in seiner Stadt eine Welt Taiji Feierlichkeit statt. Da er dachte, dass er die Menschen sowieso alle kennen würde, die dort hingingen, hatte er nicht vor, daran teilzunehmen. Einen Tag davor hatte er jedoch einen Traum, in dem ihm eine feste Stimme sagte: „Du musst zu der Veranstaltung kommen. Ein Qigong-Meister aus China wird kommen, den du nicht kennst.“ Raimi hatte ein seltsames Gefühl, als er aufwachte. Normalerweise träumte er kaum, wenn er schlief, und schon gar nicht solche Träume. So beschloss er, es zu versuchen.

Er ging zu der Veranstaltung, traf Menschen, die er bereits kannte und blieb für eine Stunde. Als er gerade enttäuscht gehen wollte, fiel sein Blick auf den Stand eines chinesischen Veranstalters. Er ging dorthin und nahm sich eine Broschüre mit den Worten „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“. Instinktiv wusste er, dass es das war, was er gesucht hatte. Dennoch wollte er prüfen, ob es auch wirklich so war.

Raimi begann ein Gespräch mit den Falun Gong-Praktizierenden in eine lockeren, aber provokativen Art. Ein Praktizierender lächelte geduldig und beantwortete ihm ruhig seine Fragen.

Als er sah, dass das Verhalten des Praktizierenden mit der Beschreibung in der Broschüre übereinstimmte, begann Raimi die Falun Dafa-Übungen zu lernen. Er kaufte sich am nächsten Tag eine Ausgabe des Zhuan Falun in französischer Sprache und las es innerhalb von zwei Tagen durch. Bis dahin waren alle seine Fragen beantwortet, die er über das Leben und spirituelle Orientierung gehabt hatte.

Der Meister gab mir ein zweites Leben

Frau Liu lernte Falun Dafa 2005 kennen. Anfang des Jahres hatte sie sich drei Operationen und einer Chemotherapie unterziehen müssen. Da keine Hoffnung auf Heilung bestand, wendete sie sich an ihre Mutter, die ihr erklärte: „Nur Falun Dafa kann dir jetzt helfen.“

Nachdem sie sich einer örtlichen Falun Dafa Übungsgruppe angeschlossen hatte und die Bücher studiert hatte, erfuhr sie eine schnelle Verbesserung ihrer Gesundheit. Ein Bluttest sechs Monate später zeigte, dass alle ihre Werte innerhalb des normalen Rahmens lagen. „Der Meister hat mir ein zweites Leben gegeben,“ sagte sie voller Dankbarkeit.

Auch Jinhua erfuhr wie Frau Liu eine gesundheitliche Verbesserung durch das Praktizieren von Falun Gong. Aber was sie am meisten überrascht hatte, war ihre geistige und charakterliche Erhöhung: „Früher beschwerte ich mich viel. Diese negativen Gedanken verschwanden, als ich zu praktizieren begann.“

Sie berichtete, dass sie nun den Sinn des Lebens erfahren habe – dieser sei, Rücksicht auf andere zu nehmen und zu seiner wahren Natur zurückzukehren. „Für mich gibt es auf der ganzen Welt nichts Besseres als Falun Dafa und das Buch Zhuan Falun.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/1/5/154670.html

Chinesische Version vorhanden
法国法轮功学员谢师恩
Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Paris: Chinesische Touristen treten am Eiffelturm aus der KP Chinas aus

28. November 2015

(Minghui.org) Viele chinesische Touristen, die die Kultur und die Schönheit von Paris erleben, stoßen dabei unerwartet auf ein unschönes Kapitel der Geschichte ihres Landes.

Seit Jahren bauen die Pariser Falun Gong-Praktizierenden täglich einen Informationsstand am Eiffelturm und an anderen touristischen Anziehungspunkten auf. Dort klären sie die chinesischen Touristen über die brutale Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auf, besonders über die derzeitige Verfolgung von Falun Gong. Sie möchten die Chinesen davon überzeugen, Stellung gegen diese Ungerechtigkeit in ihrem Land zu beziehen, indem sie ihre Mitgliedschaft in der Partei kündigen.

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Chinesische Touristen lesen die Informationen an den Schautafeln der Falun Gong-Praktizierenden

Ein Transparent mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut” wurde für die chinesischen Touristen zu einer Art Leuchtturm. Die Gästeführer sagen zu ihren Gruppen: „Sollten Sie sich verirren, dann halten Sie Ausschau nach dem Transparent von Falun Gong” oder: „Wir trennen uns nun und treffen uns in einer Stunde wieder beim Transparent von Falun Gong”.

Einige Chinesen fragen, wie viel Geld die Praktizierenden verdienen, wenn sie hier jeden Tag stehen.

Die Praktizierende Frau Jun erklärt ihnen dann, dass sie von niemandem bezahlt würden. Sie alle seinen ehrenamtlich tätig. „Wir möchten Sie nur über die Verbrechen informieren, die die Partei begangen hat. Wir möchten Sie beim Austritt aus der Partei unterstützen. Das ist zu Ihrem eigenen Besten und es wird Ihnen eine leuchtende Zukunft bringen, wenn Sie Stellung gegen die Verbrechen der Partei beziehen.“

„Das ist eine göttliche Botschaft“, sagte einmal ein junger Mann zu Frau Jun. „Sie schickt der Himmel. Ich glaube, dass das, was Sie sagen, wahr ist.“

Ein anderes Mal meinte ein Tourist, dass er die Anschuldigungen des staatlich sanktionierten Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden nicht glaube. Ein anderer Tourist sagte zur ganzen Gruppe: „Die Verfolgung ist wirklich wahr. Einer meiner Nachbarn hat Falun Gong praktiziert. Er ist vor einigen Jahren verhaftet worden. Wenige Tage nach seiner Festnahme wurde er im Gefängnis so schlimm verprügelt, dass er daran starb.“ Jemand anderer wies auf das Bild einer Praktizierenden auf der Schautafel und sagte: „Ich habe sie gekannt. Das ist Frau Zhao Qin, eine Hochschullehrerin in Peking. Sie starb unter Prügeln.“

Alle in der Gruppe waren über die Brutalität der Verfolgung entsetzt. Daraufhin beschloss die gesamte Gruppe, aus der Partei auszutreten.

Einige Leute sagten zu Frau Jun, dass sie über die Austrittsbewegung aus der Partei in China gehört hätten. Sie seien froh, dass ihnen hier in Paris die Gelegenheit geboten würde, endlich ihre Austrittserklärung zu veröffentlichen. Sie ermutigten auch andere Personen aus der Gruppe diese Chance zu nutzen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/11/26/153837.html

Chinesische Version vorhanden
艾菲尔铁塔下 大陆游客三退

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Paris: Besucher am Eiffelturm unterstützen die Strafanzeigen gegen Chinas Ex-Diktator

18. September 2015 | Von dem Minghui-Korrespondenten Zhou Wenying in Paris

(Minghui.org) Touristen, die am 7. September 2015 an dem Platz der Menschenrechte unter dem Eiffelturm in Paris vorüberkamen, wurden von einer friedlichen Vorführung der Übungen von Falun Gong- Praktizierenden angezogen, sowie von den informativen Schautafeln, die die brutale Verfolgung der Praktik in China darstellten.

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Praktizierende machen die Falun Gong Übungen unter dem Eiffelturm.

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Touristen lesen Informationen über Falun Gong und die Verfolgung an Schautafeln.

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Eine Familie aus den Niederlanden liest die Schautafeln.

Viele Touristen waren erschüttert, als sie erfuhren, dass so etwas Schreckliches wie Organraub im 21. Jahrhundert geschieht. „Das ist eine Schande!“, sagte ein französischer Tourist.

Viele Passanten unterschrieben die Petition, die zur Beendigung der Gräueltaten aufruft und unterstützten die Strafanzeigen gegen den früheren Staatschef Jiang Zemin, der die Verfolgung von Falun Gong in China einleitete und durchführte.

Einige der Touristen ermutigten die Falun Gong-Praktizierenden, ihre Bemühungen weiterzuführen und die Menschen über alles zu informieren und bekundeten ihre Solidarität mit den Praktizierenden. Viele Menschen sagten: „Wir sind auf eurer Seite!“

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Viele Menschen unterschreiben eine Petition, die zur Beendigung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China aufruft.

Ein chinesisches Ehepaar aus Kambodscha sagte, sie würden die Brutalität der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verstehen, da sie selbst in Kambodscha verfolgt worden seien. Sie bekundeten ihre Unterstützung aller Menschen, die Jiang Zemin vor Gericht bringen wollen.

Eine pensionierte französische Dame schaute sich lange die Schautafeln an, bevor sie die Petition unterschrieb. Sie sagte, sie bewundere den Mut der Praktizierenden und dankte ihnen für die Informationen.

Eine Yogalehrerin aus den USA verstand nicht, warum das chinesische Regime Falun Gong verfolgt. Eine Praktizierende erklärte ihr, was Falun Gong ist: eine uralte spirituelle Praktik, von der Millionen Menschen in der ganzen Welt profitiert haben. Sie sprach auch mit ihr über die Verfolgung, die Jiang Zemin begonnen hat und die seit 16 Jahren besteht. Im Besonderen, dass die kommunistische Partei so weit gegangen ist und Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden für Profit raubt. Die Dame unterschrieb feierlich die Petition.

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Ein Student aus Spanien unterschreibt eine Petition.

Als ein chinesischer Tourist die Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ und „Globale Bemühung Jiang Zemin vor Gericht zu bringen“ sah, sagte er: „Dies ist wahrlich ein freies Land!“ Einige der chinesischen Touristen in der Gruppe traten aus der KPCh und den ihren zugehörigen Organisationen aus.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/16/152556.html

Chinesische Version vorhanden
艾菲尔铁塔下 游人签名声援诉江大潮(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen