Polen: Medienbericht über den Protest gegen die „Bodies Revealed” Ausstellung (Fotos)

Von Falun Gong-Praktizierenden in Polen

(Minghui.org) Die Wahl-Gazette (Gazeta Wyborcza) veröffentlichte am 12. März 2014, dem Eröffnungstag der Ausstellung „Bodies Revealed“, einen Online-Artikel über die Fragen, die Falun Gong-Praktizierende in Bezug auf den Ursprung der Leichen aufwarfen.

Die Praktizierenden, die an dem Protest vor dem Industriechemie-Forschungsinstitut in Warschau teilnahmen, forderten vehement, dass die polnische Regierung Nachforschungen in Bezug auf die Quelle der Leichen betreibt, DNA-Analysen der Leichen durchführt und jegliche Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen beendet, die im Namen der „wissenschaftlichen Bildung“ durchgeführt werden.


Falun Gong-Praktizierende aus Polen protestieren vor dem Industriechemie-Forschungsinstitut in Warschau, Polen. Sie fordern eine Untersuchung der Leichen in der Ausstellung. Auf dem Transparent steht: „Enthüllen Sie die Wahrheit über diese chinesischen Leichen, zeigen Sie Dokumente über Spenden, führen sie DNA-Analysen durch, um zu beweisen, dass es sich hier nicht um Leichen von Dissidenten handelt.“


Ein polnischer Reporter interviewt einen Falun Gong-Praktizierenden

Der Bericht stellt fest, dass die Mehrheit der über 200 Leichen, die im Industriechemie-Forschungsinstitut in Warschau ausgestellt sind, aus China kommt. Eine derartige Zurschaustellung von toten Körpern und Organen empörte die polnischen Chinesen gleich am ersten Tag. Polnische Falun Gong-Praktizierende fragten außerdem, ob diese Leichen von chinesischen Dissidenten stammen, die von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) getötet wurden.

Die Leichen gehören Premier Exhibitions, einer amerikanischen Firma. Die JVS-Gruppe aus Tschechien stellt sie aus. Das Industriechemie-Forschungsinstitut in Warschau stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Ausstellung läuft vom 12. März bis Ende Juni.

Dem Bericht zufolge kann die JVS-Gruppe, die zugelassen ist, diese Ausstellung durchzuführen, folgende Fragen nicht beantworten: „Wer sind diese toten Körper? Was geschah mit ihnen? Wie starben sie?” Außerdem konnte die JVS-Gruppe keine Dokumente über die Spender dieser Körper vorweisen.

Am 29. Mai 2008 berichtete The New York Times, dass Premier Exhibitions Inc. Besucher der Ausstellungen der menschlichen Körper warnte: „Was Sie sehen werden, kann von verfolgten und hingerichteten Gefangenen in China kommen“. Dies war ein direkter Hinweis, dass die Herkunft der Leichen die chinesische Polizei ist.

Es wurden weithin Vermutungen angestellt, dass es die toten Körper von Falun Gong-Praktizierenden sind, die für diese Ausstellung plastiniert wurden. Davor wurden ihnen bei lebendigem Leib die Organe entnommen, mit deren Verkauf hohe Profite erzielt werden. Dieses Verbrechen wurde weltweit aufgedeckt. Viele Regierungsstellen, einschließlich des europäischen Parlaments, verabschiedeten Resolutionen zur Verurteilung dieser Verbrechen.

Nachdem Ethan Gutman 2013 die gleiche Ausstellung in Wien und Virginia in den Vereinigten Staaten gesehen hatte, schrieb er, der einer der Experten zum Thema Organraub ist, für den Weekly Standard: „ ,… in Wien stellte ich fest, dass Leber und Nieren bei einigen der plastinierten Leichen in der Ausstellung offenbar fehlten. Ist es denkbar, dass die Körper einen doppelten Verwendungszweck hatten, also Organraub vor der Plastination? Und könnten jene Nieren und Lebern noch in alten Chinesen, Japanern, Europäern und Amerikanern weiterleben?”

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/24/146051.html

Chinesische Version:
波兰最大媒体报道 华沙恐怖尸展遭质疑

Veröffentlicht am:
26.03.2014

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Polen: Über 1.100 polnische Bürger unterschreiben die Petition zur Beendigung der Verbrechen des Organraubs in China (Fotos)

Von einem Praktizierenden in Polen

(Minghui.org) In der Zeit vom 14. Februar und 16. Februar 2014 informierten polnische Praktizierende in der Stadt Lodsch über Falun Gong und die Hintergründe der Verfolgung durch die Kommunistische Partei China (KPCh).


Polnische Bürger unterschreiben die Petition zur Unterstützung von Falun Gong

Viele junge Paare nutzten das Wochenende des Valentinstages für einen Einkaufsbummel im Manufaktura, dem größten Einkaufszentrum der Stadt. Andere gingen mit ihren Kindern zum Essen. Bei dieser Gelegenheit informierten sich viele Bürger über die Verfolgung von Falun Gong, insbesondere die Verbrechen des systematischen Organraubs durch die KPCh. Auffällig war das starke Interesse der jüngeren Generation an der Verfolgung und den Hintergründen. Ein Reporter eines Radiosenders in Lodsch führte ein Interview mit einem Falun Gong-Praktizierenden über die erzwungenen Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Er war sehr erschüttert über diese grausame Praktik.


Journalist eines lokalen Radiosenders in Lodsch interviewt einen Falun Gong-Praktizierenden

Frau bedankt sich mit einer Umarmung

Als eine Frau die Informationen auf den Ausstellungstafeln gelesen hatte, sagte sie traurig: „Ich kann die Petition unterzeichnen; ich bin auch dafür, dass diese Verbrechen sofort beendet werden. Aber kann meine Unterschrift helfen? Wird das Böse dann damit aufhören? So ein großes Land und die Regierung begeht mit Absicht solche abscheulichen Verbrechen. Kann meine Unterschrift da etwas bewirken?“

Der Praktizierende erklärte ihr: „Ja, sicher können Sie etwas bewegen. In China sagt man, was man sät, wird man ernten. Ihre gute Tat, wird gute Folgen haben. Ist es gut, wenn wir das Böse einfach machen lassen, was es will? Machen Sie sich keine Sorgen. Wenn sich die Menschen nicht darum kümmern, werden die Gottheiten etwas unternehmen. Dann treffen sie eine Entscheidung: Wer wird beibehalten und wer aussortiert. Diese Welt ist schön. Behalten Sie einfach Ihren Glauben an das Gute, egal wieviel Böses auf der Welt existiert.“ Die Frau war glücklich, als sie das hörte. Sie unterschrieb die Petition und umarmte den Praktizierenden, bevor sie wegging.

„Gibt es denn in China keine Gesetze? Wie kommt es, das die Justiz nicht gegen diese unmenschlichen Verbrechen vorgeht?“ empörte sich ein junger Mann. Ein älterer Herr neben ihm antwortete: „Dazu müssen Sie wissen, was die Kommunistische Partei ist. Die Kommunistische Partei verlangt von allen ihren Bürgern, dass sie ihren Gesetzen folgt, aber sie hält sich an kein Gesetz. Die Freiheit existiert nur für die Partei. Sie redet und tut was sie will; sie kann auch lügen, betrügen, morden oder verleumden. Aber den Bürgern wird verboten, die Wahrheit zu sagen. Als Polen früher unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei stand, war es genauso. Auch Johannes Paul II wurde von der KP wegen seines Glaubens verhaftet. Ich bin überzeugt, dass es den Organraub an lebenden Menschen solange geben wird, wie die Kommunistische Partei regiert. Ich unterschreibe jetzt, um Falun Gong zu unterstützen.“

Der junge Mann unterschrieb ebenfalls die Petition.

„Gemeinsam das Böse bekämpfen“

Ein junges Mädchen las sich die Informationsmaterialien durch, dann sagte sie: „Meine Mutter erzählt mir oft, dass die Welt im Jahr 2020 besser sein wird. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Auf der Welt passieren so schreckliche Sachen (Organraub an Falun Gong-Praktizierenden). Wie kann es in einigen Jahren besser sein? Na, ich warte einfach ab …“

Der Falun Gong-Praktizierende ermunterte sie, nicht abzuwarten und erklärte ihr: „Wenn gute Menschen zu diesen menschenverachtenden Verbrechen schweigen, dann erst ist es eine schlechte Sache. Wenn alle schweigen, werden die Übeltäter nicht weiter Schlechtes tun? Wie kann es auf der Welt besser werden? Wenn wir unsere Augen davor verschließen, wird es auch 2020 nicht besser sein, sondern nur noch schlechter. Wenn wir eine bessere Welt haben wollen, müssen wir uns bemühen und das Böse zu Fall bringen.“ Das Mädchen setzte sofort seinen Namen unter die Petition. Dann fragte sie, ob sie weitere Flyer mitnehmen könne: „Ich möchte sie an meine Freunde verteilen, um so gemeinsam das Böse zu bekämpfen.“

„Vielleicht ist es genau das, was Sie suchen!“

Ein junger Mann unterschrieb die Petition, dann erzählte er einem Praktizierenden: „Mein Opa ist vor etwa 15 oder 16 Jahren gestorben. Er sagte oft zu mir: ‚Wenn sich eines Tages eine Krankheit verbreitet, wirst du bestimmt denken, das ist jetzt das Ende der Welt. Dann musst du einen Mann mit gelber Haut finden, er ist gekommen, um uns zu erretten. Vielleicht wissen Sie, von welcher Person mein Großvater gesprochen hat? Ich denke oft, dass es mit dieser Welt zu Ende geht. Wenn eine Regierung in so großem Stil die Organe von Menschen entnehmen lässt, die für ihre spirituellen Überzeugungen leben, ist das erschreckend. Bedeutet das nicht das Ende der Welt?“

Der Falun Gong-Praktizierende zeigte ihm auf dem Flyer die polnische Version des Buches Zhuan Falun und sagte: „Wenn Sie das Buch lesen, können Sie die Welt mit einem ruhigen Herzen betrachten, dann verliert das Ende der Welt seine Bedeutung. Warum sage ich das? Mein persönliches Verständnis ist: Wenn die Menschen nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können, werden sie vom Himmel bestraft. Dieses Buch kann den Menschen helfen, ihren moralischen Maßstab wiederzufinden und sie erkennen lassen, was wirklich Gut und was Böse ist. Somit werden sie niemanden mehr vorsätzlich Schaden zufügen und gute Menschen werden. Wenn eine Katastrophe kommt, wird sie dann die guten Menschen betreffen?

Heutzutage gibt es viele Menschen, die dieses Buch lesen. Menschen in mehr als 100 Ländern lesen das Buch, es hat die Herzen von 100 Millionen Menschen verändert. Der Autor des Buches ist Chinese und hat eine gelbe Hautfarbe, vielleicht ist er es, nach dem Sie suchen!“

Der junge Mann freute sich sehr und legte den Flyer behutsam in seine Tasche. Er bedankte sich und sagte, dass er zu Hause im Internet nachlesen werde.

Jugendliche warten in der Schlange, um die Petition zu unterschreiben

Ein Lehrer und ein Bankangestellter baten nach ihrer Unterschrift auf der Petition um weitere Flyer für die Schüler und Kollegen.

Ein Mann vom Außensicherheitsdienst fragte ebenfalls nach Flyern für seine Kollegen im Einkaufszentrum, damit sie gleichfalls von den Fakten erfahren.

Ein Jugendlicher, der mit einer Gruppe von jungen Leuten an den Informationstafeln vorbeikam, rief den anderen zu: „Wartet mal, geht es hier nicht um den Organraub an lebenden Falun Gong- Praktizierenden in China, über den vor ein paar Tagen im Radio berichtet wurde? Ja, das stimmt, es geht um die Verfolgung, das ist wirklich schrecklich…“ Die gesamte Gruppe, etwa 20 Jugendliche, stellten sich an und unterschrieben die Petition. Bevor sie weggingen, wünschte jeder der Gruppe den Falun Gong-Praktizierenden alles Gute! (Powodzenia!)

In drei Tagen sammelten die Falun Gong-Praktizierenden über 1.100 Unterschriften, davon waren die meisten von der jüngeren Generation.

  • Veröffentlicht am:
  • 26.02.2014

Polnisches Radio berichtet über den Organraub in China

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden aus Polen

(Minghui.org) Eine Unterschriftenaktion der polnischen Falun Dafa-Praktizierenden stieß am 24. und 25. Januar 2014 in der antiken Stadt Torun auf große Resonanz. Trotz Temperaturen von bis zu minus 15 Grad unterschrieben zahlreiche Bürger der Heimatstadt des berühmten Astronomen Kopernikus die Petition. Diese war am alten Stadtplatz ausgelegt und rief zur Beendigung des Organraubs an verfolgten Dafa-Praktizierenden und anderen Gewissensgefangenen in China auf.

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Ein Bürger von Torun unterschreibt die Petition, die zur sofortigen Beendigung des Organraubs in China aufruft

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Eine Reporterin des polnischen Radiosenders PiK interviewt einen Falun Dafa-Praktizierenden

Der örtliche Radiosender PiK berichtete von diesem Ereignis. Die Sendung informierte, dass Falun Gong (auch Falun Dafa genannt) eine traditionelle Kultivierungspraktik ist, die ihren Ursprung in China hat, doch seit 1999 von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) brutal verfolgt wird. Die KPCh gehe sogar so weit, lukrative Geschäfte mit den Lebendorganen der Falun Gong-Praktizierenden zu machen. Der Radiosender forderte die Bürger von Torun auf, die Petition am alten Stadtplatz zu unterschreiben, die an die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen gerichtet ist.

Daraufhin nahmen auch andere Radiosender diese Nachricht auf. Somit kamen viele Menschen zum Stand, um sich an der Unterschriftenaktion zu beteiligen. Ein Mann mittleren Alters sagte während er unterschrieb: „Die Menschheit muss verstehen, dass man nicht in Feindschaft mit Gott sein kann.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/1/31/144820.html

Chinesische Version:
波兰广播电台报道中共活摘器官罪行

Veröffentlicht am:
04.02.2014

Polen unterstützen die DAFOH-Petition zur Beendigung der Verbrechen des Organraubs in China (Fotos)

Von Falun Gong-Praktizierenden in Polen

(Minghui.org) Die Petition der DAFOH (Doctors Against Forced Organ Harvesting) fand bei der polnischen Bevölkerung große Resonanz. Sie rief die Vereinten Nationen dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen, die Verbrechen der gewaltsamen Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden und anderen Gewissensgefangenen in China zu beenden. Insgesamt wurden etwa 16.000 Unterschriften gesammelt. Berührend war vor allem das Engagement vieler Menschen, die ihre Familienangehörigen und Freunde auf den Unterschriftenlisten unterschreiben ließen.

Während der zweieinhalbmonatigen Bemühungen hatten auch chinesische Touristen und Geschäftsreisende die Möglichkeit, Fakten über die Verfolgung von Falun Gong und den Organraub zu erfahren.

Die Unterschriftensammlungen für die UN-Petition wurden in mehreren polnischen Städten gesammelt, wie Warschau, Łódź, Kattowitz, Krakau.


Warschau: Menschen unterschreiben die Petition


Warschau: Menschen informieren sich über die Verfolgung


Warschau: Falun Gong-Praktizierende erklären die Fakten

Polnische Bürger weinen um verfolgte Falun Gong-Praktizierende

Mehrere polnische Frauen waren sehr erschüttert, als sie auf dem Platz vor der Warschauer U-Bahn Station über die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) erfuhren. Besonders als sie Einzelheiten über die Verfolgung von Praktizierenden hörten, wie zum Beispiel, dass weibliche Praktizierende nackt ausgezogen und in Männerzellen geworfen wurden, oder Praktizierenden ihre Organe ohne Narkose entnommen werden, konnten sie ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie unterschrieben sofort die Petition. Eine Frau wischte sich ununterbrochen ihre Tränen ab und fragte: „Wie kann so etwas nur geschehen? Das ist Mord. Die Vereinten Nationen und die internationalen Gerichte sollten sofort intervenieren. Haltet durch und Gott segne euch.“


Kattowitz: Menschen unterschreiben die Petition

Krakau: Menschen unterschreiben die Petition

Ein Pole, der bereits über die brutale Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden informiert war, unterschrieb nicht nur die Petition, sondern bat einen chinesischen Praktizierenden ihm zu zeigen, wie man „Nieder mit der KPCh“ auf Chinesisch schreibt. Er zeichnete jeden einzelnen Strich der Schriftzeichen nach und sagte: „Ich werde diese Worte an alle Chinesen schicken, die ich kenne und ihnen mitteilen, dass ihr Regime der Teufel und die KPCh der Satan ist und sie für diese Sache sicherlich verurteilt werden.“

Chinesische Besucher lernen die Fakten kennen

Ein Ehepaar aus China betrachtete die Ausstellungstafeln auf dem Platz vor der Warschauer U-Bahnstation. Die Fotos der gefolterten Falun Gong-Praktizierenden erschütterten sie sehr und sie fragten: „Sind diese Fotos von Falun Gong aus China? Ist das wahr?“ Der Praktizierende zeigte ihnen anhand der Fotos die schrecklichen Verbrechen der KPCh auf und erklärte ihnen Einzelheiten über die Verbrechen der gewaltsamen Organentnahmen. Er erklärte ihnen auch, wie sich die KPCh einer üblen Gehirnwäsche bzw. Propaganda bediente, um die chinesische Bevölkerung nachhaltig zu täuschen. Danach unterschrieb das Paar die Petition mit ihren wirklichen Namen.

Zum Thema des Parteiaustritts sagten sie: „Wir sind schon in Dänemark aus der KPCh ausgetreten. Damals hatten wir keine Zeit, uns über die Fakten zu informieren. Jetzt haben wir es verstanden. Wir hoffen nur, dass dieses heruntergekommene System der KPCh bald zusammenbricht, damit es dem chinesischen Volk nicht noch weiteren Schaden zufügt. Wenn wir wieder in China sind, werden wir unserer ganzen Familie nahelegen, aus der KPCh auszutreten. Heutzutage muss das chinesische Volk wirklich die Augen offen halten und darf nicht mehr verwirrt sein.“

Eine jüngere Chinesin, die in Polen lebt und arbeitet, schaute sich jedes Mal die Ausstellungstafeln an, bevor sie in die U-Bahn ging. Sie unterschrieb die Petition und sagte: „Früher gab es in meiner Familie auch jemanden, der Falun Gong praktizierte. Aber damals war ich noch klein und verstand das Ganze nicht. Später geschahen eine Menge Veränderungen in China und Falun Gong-Praktizierende wurden von der KPCh verhaftet. Ich war zu verängstigt und traute mich nicht einmal zu fragen warum. Und so habe ich die Chance verpasst.“

„Meine Familie half mir zwar, aus der KPCh auszutreten, aber leider weiß ich noch nichts Näheres darüber. Bitte, erklärt es mir genauer!“ Ein Praktizierender erklärte ihr, wie die KPCh mit einer üblen Verleumdungskampagne Falun Gong-Praktizierende diskreditierte. Zu diesem Zweck inszenierte sie die sogenannte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens und setzte die falschen Behauptungen über eine „Belagerung von Zhongnanhai“ in die Welt.

Der Praktizierende sprach danach über die Verbrechen der gewaltsamen Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Die himmlischen Prinzipien erlauben so etwas nicht, deshalb ist es so wichtig, aus der KPCh auszutreten, um nicht mit ihr zusammen unterzugehen. Er riet ihr: „Gehen Sie doch einfach auf die Webseite minghui.org, dort können sie alle Fakten nachlesen. Sie finden dort auch alle Bücher des Meisters. Das ist die beste Art, Falun Gong kennenzulernen und etwas über die Tatsachen und Hintergründe der Verfolgung zu erfahren. Sie brauchen sich nicht zu fürchten, wir sind nicht China, hier können Sie unbesorgt nach der Wahrheit suchen. Diese Gelegenheit ist selten.“ Freudig sagte die Frau: „Ja, ich bin hier in einem freien Land, das habe ich völlig vergessen. Ich werde das Zhuan Falun bestimmt online lesen. Bis zum nächsten Mal.“

Menschen verbreiten die Wahrheit

Eine taube und geistig leicht behinderte Frau unterschrieb die Petition, dann holte sie mittels Zeichensprache andere Personen herbei. Sie erklärte ihnen, die Inhalte der Ausstellungstafeln und bat jeden, die Petition zu unterschreiben.

Als ein Pole hörte, wie ein chinesischer Falun Gong-Praktizierender mit seinem unzureichenden Polnisch die Fakten erklärte, blieb er am Stand und sprach mit den Passanten über den Organraub. Er blieb zwei Tage lang bis zum Ende der Aktivität. Als Praktizierende ihm dafür ihre Wertschätzung entgegenbrachten, sagte er: „Ich habe einfach nur das getan, was ich tun sollte.“

In diesen Tagen interessierten sich viele Menschen auch für die am Stand abgespielte Musik Pudu und Jishi (instrumentale Musik von Falun Gong). Sie fragten, wo sie eine CD mit dieser Musik kaufen könnten. Nach der Unterschrift der Petition blieben manche Menschen noch lange in der Nähe stehen und hörten zu. Einige Menschen fragten auch, wo sie die Falun Gong-Übungen lernen und das Buch Zhuan Falun bestellten könnten. Mehrere Leute aus Taiwan hinterließen ihre Kontaktdaten und baten um Hilfe bei dem Kauf von Tickets für Shen Yun Performing Arts. Sie sagten: „Wir wissen alle, dass Falun Gong gut ist, die KPCh verfolgt gute Menschen und wird deswegen ganz sicher vom Himmel bestraft!“

  • Veröffentlicht am:
  • 15.12.2013

Polen: Über 3.000 Menschen unterschreiben eine Petition gegen gewaltsamen Organraub in China (Fotos)

Von Praktizierenden in Polen

(Minghui.org) Vom 09. – 11. August 2013 trafen sich Praktizierende aus Polen in den Hafenstädten Gdańsk und Sopot, um Falun Gong vorzustellen und Unterschriften zur Unterstützung der Beendigung des Organraubs bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden bei der Verfolgung in China durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu unterstützen.

Die Veranstaltungen fanden Unterstützung sowohl bei Ortsansässigen als auch Touristen. Über 3.000 Menschen unterschrieben die Petition, um ihre Unterstützung für Falun Gong und ihre Verachtung für die Verbrechen des chinesischen Regimes gegen die Menschlichkeit kund zu tun.

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Passanten unterschreiben in Gdańsk eine Petition zur Verurteilung der Verbrechen der KPCh gegen die Menschlichkeit

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Ortsansässige und Touristen lesen die Informationstafeln der Praktizierenden

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Praktizierende in Gdańsk sprechen mit Menschen über Falun Gong

Ein Tourist aus China hörte den Praktizierenden aufmerksam bei der Erklärung der Fakten über Falun Gong und die KPCh zu. Dann bat er einen Praktizierenden, ihm beim Austritt aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen zu helfen. Er sagte, er wolle den Eid, „bis zum Tode zu kämpfen“, den er einst beim chinesischen kommunistischen Regime geleistet habe, widerrufen.

„Es ist meine Pflicht, dies zu unterschreiben!“

Zwei Frauen aus Deutschland wollten Geld spenden, um ihre Unterstützung für Falun Gong zu zeigen. „Ich verstehe die polnischen Worte auf euren Ausstellungstafeln nicht“, sagte eine der Frauen, „doch ich kenne die Worte ‚Falun Dafa‘ auf euren T-Shirts. Wir hörten bei uns in Deutschland von der Verfolgung“. Ein Praktizierender dankte den beiden Frauen, sagte dann freundlich zu ihnen, dass Falun Gong keine Spenden annimmt.

Dies hier ist eine globale Kampagne, die von den Ärzten gegen die gewaltsame Organentnahme initiiert wurde, um beim Stopp des Organraub mitzuhelfen“, erklärte ein Praktizierender, wobei er auf das Petitionsformblatt deutete. „Es wäre gut, wenn sie die Petition unterschreiben könnten, um ihre Unterstützung zu zeigen.“

Eine der beiden Damen las jedes Wort der Petition. „Ich bin Ärztin und es ist meine Pflicht, dies zu unterschreiben, um meine Unterstützung für Falun Gong auszudrücken“, sagte sie.

„Ich bin keine Ärztin“, sagte ihre Freundin, „muss sie aber auch unterschreiben“. Bevor sie weitergingen, wünschten sie den Praktizierenden viel Erfolg bei ihren Bemühungen.

„Dies ist die böseste und abscheulichste aller Grausamkeiten!“

„Die kommunistische Partei ist ein Killerdämon“, sagte eine 69 Jahre alte polnische Dame zu den Praktizierenden. „Sie hat bei dem Organraub bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden den Gipfel der Bösartigkeit erreicht. Dies ist die böseste und abscheulichste aller Grausamkeiten!“

„Ich weiß jedoch, dass dieses Böse euch nicht besiegen kann. Ich kann eure enorme spirituelle Energie spüren und ich kann euch sagen, dass niemand euch von eurem Ziel abhalten kann. Ich freue mich, diese Petition zu unterschreiben, um meine Unterstützung für Falun Gong zu zeigen.“

Ein Pole machte mit seiner Familie einen Bummel durch die Altstadt von Gdańsk und sah aus der Ferne die Informationstafeln der Praktizierenden. „Ich habe im Satelliten Fernsehen schon von der Verfolgung gehört“, erklärte der Mann. „Es ist erschreckend, daran zu denken, dass die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh soweit ausgeufert ist, dass sie tatsächlich Organe von lebenden Praktizierenden rauben! Wie kann die Welt so eine schreckliche Sache hinnehmen? Wirklich, wie können sie so etwas tun?“

„Sie kennen sicher das Anwachsen des Faschismus in Europa, nicht wahr? Nun, dies hier ist noch schlimmer als das damals; es ist noch schlimmer als alles, was Hitler tat! Meine ganze Familie wird ihre Petition unterschreiben, um das chinesische Regime anzuprangern. Wir müssen diese Bösartigkeit stoppen!“

„Ich bin gerade aus Hongkong zurückgekommen, wo ich etwas über Falun Gong erfuhr“, sagte ein anderer Mann zu einem Praktizierenden, „doch bedauerlicherweise gab es dort nicht dieses Petitionsformular. Ich bin froh, dass Sie mir eine Möglichkeit bieten, meinen Gefühlen über die grundlegende und grausame Natur der chinesischen Partei Ausdruck zu verleihen.“

Beim Weitergehen sagte er: „Gott segne Sie; machen Sie weiter!“ Als er schon weit entfernt war, drehte er sich noch einmal um und hob seine beiden Daumen hoch.

„Falun Dafa ist gut!“

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Ein neun Jahre alter Junge unterschreibt die Petition

Als die Familie eines neun Jahre alten Jungen die Petition unterschrieb, fragte er seinen Vater immer wieder, ob er auch unterschreiben könne. „Weißt du denn, um was es hier geht?“ fragte ihn sein Vater. „, Ja, das weiß ich, Papa, erwiderte der Junge. „Falun Dafa ist gut!“

Sein Vater erlaubte ihm dann, seine Unterschrift unter die Petition zu setzen. Nachdem der Junge unterschrieben hatte, sagte er auf Chinesisch „Falun Dafa ist gut! Falun Dafa ist gut!“, das ihm der Praktizierende gerade erst beigebracht hatte.

„Ich muss dieses Buch sehr sorgfältig lesen!“

Nachdem Przemek Chylewsk, 30, die Petition unterschrieben hatte, ging er nach Hause, suchte im Internet, begann dann online das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) zu lesen.

Als er zum zweiten Kapitel kam, hatte er das Gefühl, sein Körper würde gereinigt. Am nächsten Tag kam er wieder, um die Praktizierenden zu treffen und kaufte ein gedrucktes Exemplar des Buches und eine Einführungs-DVD, wie man die fünf Falun Dafa Übungen macht.

„Es ist erstaunlich“, rief er aus. „Ich habe das Buch online gelesen und konnte ganz klar die Wirkung spüren, die es auf meinen Körper hatte. Meine Frau hat das Buch nicht gelesen, doch auch sie hatte das gleiche Gefühl. Unglaublich, unglaublich! Ich muss dieses Buch sehr sorgfältig lesen!“

„Wenn Sie das Buch weiterhin lesen, wird ihr Körper auf natürliche Weise große Veränderungen durchmachen“ erklärte einer der Praktizierenden. „Menschen, die dieses Buch lesen, werden alle möglichen Veränderungen erleben und Einsichten gewinnen. Sie sind auf unserem örtlichen Gruppenübungsplatz herzlich willkommen und können Ihre Erfahrungen austauschen.“

Przemek sagte, er schätze das freundliche Angebot der Praktizierenden und komme gerne darauf zurück.

Die Praktizierenden wurden durch die guten Wünsche so vieler Menschen in diesen drei Tagen sehr ermutigt. Sie haben vor, weiter ähnliche Veranstaltungen abzuhalten, um noch mehr Menschen zu ermöglichen, etwas über die Güte von Falun Dafa zu erfahren.

  • Veröffentlicht am:
  • 22.08.2013

Polen: Praktizierende weisen in Krakau auf die Verfolgung von Falun Gong hin (Fotos)

Von Falun Gong-Praktizierenden in Polen

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende in Polen kamen am 20. und 21. April 2013 nach Krakau, Polens alter Hauptstadt, um eine Fotoausstellung zu zeigen, bei der die Fakten über Falun Gong erklärt werden und um eine Unterschriftenaktion zur Beendigung des forcierten Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden durchzuführen.

Vor der Veranstaltung besuchten Praktizierende die Ausstellung Körperwelten (plastinierte tote Körper) im Krakauer Rathaus, wo sie den Ausstellungsorganisatoren einen Brief überreichten. In dem Brief wurde auf die Fakten des Organraubs bei einer großen Anzahl von lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hingewiesen. Anschließend gab es ein Gespräch mit den Organisatoren.

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Praktizierende weisen vor der Ausstellung Körperwelten auf Falun Gong hin

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Ein Praktizierender unterhält sich vor der Ausstellung Körperwelten mit Passanten über Falun Gong und dessen Verfolgung in China

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Eine Besucherin unterschreibt vor dem Ausstellungsgebäude die Petition gegen die Grausamkeiten der KPCh beim Organraub von lebenden Falun Gong-Praktizierenden

In dem Gespräch mit dem Ausstellungsorganisator wiesen Falun Gong-Praktizierende auf die Tatsache hin, dass Anfang März 2006, die KPCh mindestens 36 Konzentrationslager unterhielt, darunter auch das berüchtigte Sujiatun Konzentrationslager, in welchen illegal inhaftierte Falun Gong-Praktizierende ihrer Organe beraubt wurden, während sie noch am Leben waren. Die Körper wurden hinterher eingeäschert, um die Beweise zu zerstören. Die KPCh machte mit den Organen riesige Profite. Diese Grausamkeiten wurden in ausländischen Medien aufgedeckt.

Ergebnisse von Untersuchungen durch internationale Anwälte, Medizinexperten und Medien zeigten, dass die in China geraubten Organe hauptsächlich von Falun Gong-Praktizierenden stammten. Während der Zeitspanne von 2000 bis 2005, gab es in China über 41.500 Organtransplantationsfälle, die keine erklärbaren Quellen nennen konnten.

Die KPCh nutzte ihre Staatsmacht dazu, um den Organraub bei unschuldigen Menschen zu fördern. Solch ein Genozid hat die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf sich gezogen und wurde als „auf diesem Planeten noch nie da gewesenes Böses“ tituliert.

Namentlich wurde während der gleichen Periode in Dalian, wo Bo Xilai (vormaliger Bürgermeister der Stadt Dalian) und ein brutaler Verfolger von Falun Gong-Praktizierenden war, die erste Menschenkörper Fabrik in der Stadt eingerichtet, bei der die Frau von Bo Xilai dabei als Rechtsberaterin fungierte. Die Körperfabrik produzierte plastinierte Leichname, die in viele Länder der Welt verkauft wurden.

Die in der Krakauer Körperweltenausstellung gezeigten toten Körper waren eindeutig aus China. Obwohl legale Zertifikate vorlagen, welche die Legitimität der Quellen auswiesen, sollte man beachten, dass solche Zertifikate vom gleichen KPCh Regime ausgestellt wurden, welches die Mörder unterstützt. Historische Beweise haben gezeigt, dass die KPCh Menschen ohne irgendwelche rechtlichen Begründungen tötet.

Ob die in der Ausstellung gezeigten toten Körper von Falun Gong-Praktizierenden in China stammen, bleibt einer Untersuchung vorbehalten, die Praktizierenden jedoch schlugen den Organisatoren vor, eine direkte Antwort zu fordern, ob dies Körper von Falun Gong-Praktizierenden sind oder nicht. Dies könnte die Organisatoren vor zukünftigen Schwierigkeiten und moralischen Verurteilungen bewahren.

Die Organisatoren dankten den Falun Gong-Praktizierenden für ihre freundlichen Erklärungen und zeigten Bereitschaft, mehr über die wahre Geschichte von Falun Gong zu erfahren. Die Organisatoren hinterließen den Praktizierenden Kontaktinformationen und baten sie, ihnen per Mail englischsprachiges Aufklärungsmaterial über die wahren Umstände zuzuschicken. Die Praktizierenden würdigten die offene Kommunikation und auch die Bereitstellung von Übersetzungsdiensten in polnischer und tschechischer Sprache.

Vor dem Ausstellungsgebäude gaben Falun Gong-Praktizierende die Tatsachen über Falun Gong an Besucher weiter. Es wurde Informationsmaterial verteilt und viele Bürger unterschrieben die Petition gegen den Lebendorganraub, um ihre Unterstützung auszudrücken. Fast jeder, der die Ausstellungsräume betrat, hatte einen Falun Gong Flyer in der Hand.

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Praktizierende zeigen auf dem Zentralplatz der Krakauer Altstadt die Falun Gong Übungen

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Besucher betrachten die Ausstellungstafeln zur Aufklärung der wahren Umstände über Falun Gong auf dem Zentralplatz der Altstadt von Krakau

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Ein Praktizierender spricht mit einer Besucherin über Falun Gong

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Ein Praktizierender erklärt Besuchern die Fakten über Falun Gong

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Ein Pole unterschreibt die Petition gegen die Verfolgung von Falun Gong

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Menschen in Polen unterschreiben die Petition gegen die Verfolgung von Falun Gong

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An beiden Nachmittagen kamen Praktizierende in die Krakauer Altstadt, stellten Ausstellungstafeln und Tische zur Unterschriftensammlung auf und stellten Menschen Falun Gong vor. Die Veranstaltung zog eine große Anzahl Menschen an.

Die schockierenden Fakten, die auf den Tafeln beschrieben waren, spornte Menschen an, die Petitionen zur Verurteilung und zum Widerstand gegen die Grausamkeiten des Organraubs bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu unterschreiben und zu einem sofortigen Ende einer solch grausamen Verfolgung aufzurufen. In nur sechs Stunden unterzeichneten über 660 Personen die Petition.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/4/30/139116.html
Chinesische Version:
波兰学员古都讲真相-市民签名支持(图)
Veröffentlicht am:
03.05.2013

Polen, Warschau: Große Unterstützung auf einem multikulturellen Festival

(Minghui.org) Am 26. August 2012 wurde gegen 13:00 Uhr in Warschau das jährlich stattfindende multikulturelle Festival mit einer Parade in der Blumenstraße eröffnet. Polnische Falun Gong-Praktizierende werden seit sechs Jahren eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Dieses Jahr nahmen sie zum siebten Mal daran teil.


Der Zug der Falun Gong-Praktizierenden


Umzugswagen der Falun Gong-Praktizierenden


Ein schöner Umzugswagen, friedliche Musik und die harmonischen Übungsbewegungen der Falun Gong-Praktizierenden ziehen die Aufmerksamkeit vieler Polen auf sich


Lokalmedien interviewen die Praktizierenden


Vorführung der Falun Gong-Übungen


Die Ausstellungstafeln werden von den Passanten gelesen


Die Polen kaufen das Buch „Zhuan Falun

Auf dem Umzugswagen führten drei Praktizierende die Falun Gong-Übungen vor, die mit Musik untermalt waren. Nach Beendigung der Parade stellten Praktizierende in der Nähe des Umzugswagens ein gelbes Zelt auf. Neben dem Zelt standen entlang der Straße Dutzende Ausstellungstafeln mit Informationen über die Verfolgung von Falun Gong in China durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Im Inneren des Zeltes gab es zwei Tische zum Falten von Papierlotusblumen. Auf einem weiteren Tisch lag Informationsmaterial zu Falun Gong, dieNeun Kommentare über die Kommunistische Partei in Chinesisch und Polnisch sowie die polnische Version des Buches Zhuan Falun von Li Hongzhi.

Während der gesamten Parade machten viele Menschen Fotoaufnahmen vom Umzugswagen. Viele schauten den auf dem Wagen gezeigten Übungsvorführungen zu, während Praktizierende Broschüren mit Informationen an die Zuschauer verteilten und mit ihnen über die gegenwärtige Situation in China sprachen. In China werden Falun Gong-Praktizierende verhaftet, gefoltert und aus Profitgründen sogar ihrer Organe beraubt, nur weil sie an ihrem Glauben an die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht festhalten. Die Praktizierenden forderten, dass alle gemeinsam sich der Verfolgung durch die KPCh entgegenstellen, um den Folterungen ein Ende zu setzen und sich für die Gerechtigkeit einzusetzen.


Unterschriften für eine Petition zur Unterstützung von Falun Gong

Viele Polen waren schockiert, als sie von der Verfolgung von Falun Gong hörten, und so unterschrieben sie nacheinander eine Petition dagegen. Innerhalb von fünf Stunden hatten über 400 Personen die Petition unterschrieben. Viele kauften auch das Buch Zhuan Falun und baten um weitere Informationen über Falun Gong.

Ein Pole, der vier Jahre in China studiert hatte, sprach mit einem Falun Gong-Praktizierenden chinesisch. Er fragte: „Die chinesische Regierung sagt, Falun Gong sei nicht gut, ihr sagt, dass Falun Gong gut ist, welcher Seite soll ich nun glauben?“ Der Falun Gong-Praktizierende antwortete: „Natürlich sollten Sie dem glauben, der die Wahrheit sagt. Doch wer sagt die Wahrheit und wer lügt? Nehmen wir doch einmal die inszenierte Täuschung der Selbstverbrennung auf dem Tiananmen Platz als Beispiel. Wie konnte der Mann, dessen Gesicht verbrannt wurde, noch unbeschädigte Haare haben? Wie konnte das Mädchen mit einem Luftröhrenschnitt schon nach drei Tagen mit lauter Stimme reden? Noch lächerlicher war es, dass die Tiananmen Platz Polizisten auf ihrer Patrouille Feuerlöscher bei sich hatten! Woher kamen innerhalb von eineinhalb Minuten so viele Feuerlöscher zusammen? Wer bitte lügt? Es waren nicht nur Lügen, sondern eine Täuschung der Menschen im Namen des Staates.“ Nach diesen Worten verstand der Pole allmählich und ihm wurde klar, dass es gerade die kommunistische Partei ist, die lügt. Schließlich unterschrieb er die Petition zur Beendigung der Verfolgung.


Diese 84-jährige Dame ist von dem baldigen Zusammenbruch der KPCh überzeugt

Eine 84 Jahre alte Dame sagte: „Ich habe die Petition zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong unterschrieben und ich glaube, ich werde den Tag erleben, an dem die KPCh zusammenbricht.“

Nachdem sie die Petition unterschrieben hatte, ging eine ältere Dame auf einen Praktizierenden zu und sagte: “Obwohl die Petition keine Angabe des Alters fordert, habe ich mein Alter darauf geschrieben. Ich bin 84 Jahre alt. Dies hier ist das erste Mal, dass ich etwas über Falun Gong gehört habe, und mir gefällt diese Praktik. Schon als ich die Musik gehört habe, wusste ich, dass Falun Gong gut ist. In der heutigen Welt gibt es viel zu viel Lärm, diese Musik kann Menschen nicht nur helfen, ruhig zu werden, sondern auch, dass sie ihre Sorgen loslassen können. Wie gut doch diese Praktik ist! Ich habe die Petition unterschrieben und ich glaube, ich werde den Tag erleben, an dem die KPCh zusammenbricht, obwohl ich bereits 84 bin. Ich werde es erleben.“

  • Veröffentlicht am:
  • 15.09.2012