Basel, Schweiz: Informationstag über Falun Gong ermöglicht Parteiaustritte aus der KP Chinas

6. November 2016 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Deutschland

(Minghui.org) Der Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden am letzten Oktober-Samstag in der Baseler Innenstadt fand große Unterstützung bei den Passanten. Falun Gong-Praktizierende aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich zeigten ihnen die Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas auf. Sie sammelten Unterschriften für eine Petition, die zur Beendigung des staatlich geförderten Organraubs in China an lebenden Praktizierenden aufruft.

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Informationstag über Falun Gong in Basel, Schweiz

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Touristen in Basel unterschreiben beim Informationsstand eine Petition.

Die Aktion fand in der Nähe des Rheins am Zugang zu zwei großen Geschäftsvierteln statt. Da an diesem Tag der Beginn einer großen Herbstmesse in Basel war, waren viele Chinesen unterwegs, die daran teilnahmen. Manche waren Touristen, andere Studenten. Die Falun Gong-Praktizierenden ergriffen die Gelegenheit, sie über die wahren Umstände der Verfolgung zu informieren und ihnen zu helfen, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten.

Ein Chinese mittleren Alters hatte bereits von der Verfolgung gehört, doch er zögerte vorerst, aus der Partei auszutreten. Als ein Praktizierender ihm den Unterschied zwischen der Liebe zum Land und der Liebe zu einer Partei erklärte und dass patriotisch zu sein nicht bedeute, den Verbrechen der Kommunistischen Partei zuzustimmen, stimmte der Mann zu. Zufrieden erklärte er seinen Austritt aus dem Kommunistischen Jugendverband. Bevor er ging, machte er ein Foto von den Falun Gong-Praktizierenden am Stand.

Ein anderer Chinese mittleren Alters grüßte einen Falun Gong-Praktizierenden mit den Worten: „Guter Mann.“ Er meinte damit, dass Praktizierende sehr gute Menschen sind. Der Praktizierende erklärte ihm die Wichtigkeit, die Lügen der Kommunistischen Partei über Falun Gong zu durchschauen. Der Mann sagte, dass er bereits Informationen über die wahren Umstände durch Telefonanrufe, Flyer und SMS in China erhalten habe. Auch habe er bereits andere Veranstaltungen von Praktizierenden im Ausland gesehen. Als er von der Bedeutung des Austritts aus den kommunistischen Organisationen hörte, beschloss der Mann, aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten.

Auch Ortsansässige und Touristen aus anderen Ländern zeigten große Unterstützung für die Arbeit der Praktizierenden, die Verfolgung zu beenden.

Chebili bezeichnete das Organraubverbrechen, das die chinesische Regierung begeht, als ein Vergehen gegen die Menschlichkeit. Es stelle die Basis der Menschenrechte in Frage. „Was kann ich tun, um dieses Verbrechen zu beenden?“, wollte Chebili wissen. Dann unterschrieb er die Petition am Stand der Praktizierenden.

Einige Menschen interessierten sich dafür, Falun Gong zu lernen. Manch einer legte seine Hände vor die Brust zum Buddha-Gruß zusammen, um den Falun Gong-Praktizierenden zu danken.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/11/3/159800.html

Chinesische Version vorhanden
瑞士巴塞尔信息日 民众支持法轮功(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

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Schweizerin: Die Kultivierung ist „unschätzbar“

6. April 2016 | Von Xue Li, Minghui-Reporterin in der Schweiz

(Minghui.org) Simone Schlegels Lebensziel war seit ihrer Jugend, „ein guter Mensch zu sein“. „Erst wenn man ehrlich handelt, wird man in der westlichen Gesellschaft wirklich geschätzt“, sagt sie. „Ich habe mich immer bemüht, ein guter und ein vorbildlicher Mensch zu sein. Geliebt habe ich die Bücher mit klassischen Geschichten über Tugendhaftigkeit und versuchte, auch selbst tugendhaft zu sein.“

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Die Schweizer Falun Dafa-Praktizierende Simone Schlegel

Sie und ihr Ehemann Christian werden von ihrer Familie und Freunden als ein perfektes Team angesehen. In ihrer 18-jährigen Ehe gibt es keinen Streit. Sie führen ein glückliches Familienleben im schönen Schweizer Dorf Schangnau.

Simone erzählt ein Beispiel von den Maßstäben, die das Paar zu Hause an sich selbst stellt: „An einem Frühlings-Tag vor 1999 waren wir in unserem Garten bei der Gartenarbeit. Dabei ließen wir die Wohnungstür unverschlossen. Als wir zurückkamen, sahen wir, dass unsere Bankkarte mit der PIN-Number weg war. Wir beide waren uns einig, dass wir wohl aus einem früheren Leben Schulden hatten und regten uns nicht übermäßig über den Diebstahl auf. Natürlich brachte es uns in Bedrängnis, weil der Dieb den höchstmöglichen Betrag abhob und dadurch unser Konto bis zum Limit überzogen war (was fast einem Monatslohn entsprach). Dies mussten wir wieder auffüllen, um keine Schulden bei der Bank mehr zu haben. Aber das Gefühl überwog, dass wir dadurch eine Schuld begleichen konnten, die vielleicht schmerzhafter hätte sein können.“

Sie fügt hinzu: „Wir hatten schon vor der Kultivierung das Verständnis, dass es nicht hilft, Schmerzen mit Medikamenten anzugehen. Sollte man es nicht einfach nur ertragen, wenn man sich nicht gut fühlt? Es geschieht doch nichts zufällig. Also sind wir nie zum Arzt gegangen, wir waren auch nie ernsthaft krank. Ich hatte manchmal etwas Rückenschmerzen, sonst nichts. Einzig zu den Geburten der beiden Kinder hatten wir Hebammen und Ärzte.“

Simone und Christian genießen ihre Lebensweise. Sie lernten einst Aikido, aber hörten nach einigen Jahren damit auf, als sie merkten, dass die wirkliche „Lehre des Herzens“ in Aikido nicht überliefert wurde. Sie wussten instinktiv, dass die richtige Praktik, also „die richtige, die zu mir passt“, früher oder später kommen würde. So warteten sie geduldig.

Ihren Weg finden

Im April 2000 fand Christian einen Flyer im Briefkasten. Es war eine Einführung in Falun Dafa und die Verfolgung dieser Meditationspraktik in China. Christian meinte damals: „Wenn es in China verboten ist, muss es etwas Gutes sein.“

Im Internet fand er das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) und begann es direkt zu lesen. Simone mag es nicht, online zu lesen, aber aus Neugier warf sie damals einen Blick auf den Bildschirm.

Da fielen ihr einige Sätze auf:

„Daher haben viele Mönche aller Zeitalter, die sich hoch kultiviert haben, auch gesehen, daß das Fleischessen keine Hauptsache ist, die Hauptsache ist, ob jenes Herz losgelassen werden kann oder nicht; ohne Eigensinn ist es ganz egal, was man auch ißt, um satt zu werden.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 1996)

„Ja, genau! Das ist wahr! Es geht darum, dieses Herz loszulassen. Können diese Prinzipien auch bei anderen Dingen wirken?” fragte sich Simone. Intuitiv wusste sie, dass dies die Praktik war, die sie gesucht hatte.

Sie suchten im Internet nach Informationen von Falun Dafa-Übungsgruppen in der Schweiz und fuhren eine halbe Stunde durch Bern, um die Übungen zu lernen. Dort kauften sie auch gleich die Bücher und Übungsvideos. Simone las das Buch Zhuan Falun in drei Nächten zu Ende.

„Ich hatte gefunden, wonach ich gesucht hatte! Es war genau das, was ich wollte. Das Buch beantwortete alle meine Fragen. Ich schaffte es, mit Leichtigkeit zu lesen und es gab nichts, das ich nicht verstand oder etwas das ich merkwürdig gefunden hätte. Mein einziger Wunsch war, es immer und immer wieder zu lesen. Jedes Wort in dem Buch ist wahr, jede Überschrift und jeder Absatz, so wie „Die Umwandlung des Karma“, das Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust, Umgang mit Krankheiten, falsche Qi Gong Arten, Reinkarnation … Während ich das lese, kann ich nur denken: ‚Ja, so ist es!‘, erzählt Simone.

Nachdem sie das Buch gelesen hatte, schätzte sie sich glücklich, dass sie früher in Bezug auf Geld und Medizin richtig gehandelt hatte. Angeleitet durch die Prinzipien des Dafa brauchte sie nicht mehr den Weg von Versuch und Irrtum zu gehen. „Endlich hatten wir eine wahre Anleitung und den Meister gefunden, der uns wirklich anleitet. Mein Ziel, ein guter Mensch zu sein, kann erreicht werden, während ich mich nach Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht richte. Alle Eigensinne und schlechten Angewohnheiten können unter der Anleitung des Dafa beseitigt werden. Ich kann mich endlich kultivieren!“

Simone erzählt: „Endlich weiß ich, warum ich auf diese Welt gekommen bin. Das Zhuan Falun hat die Rätsel des Lebens gelöst. Als ich ein Kind war, dachte ich immer, ich sei auf einen falschen Planeten geraten und zur falschen Zeit geboren worden. Ich war nicht interessiert an dieser Welt. Was ich suchte, war edel, ehrlich, rechtschaffen und schön. Aber was um mich herum geschah, war nicht so. Ich fand, dass ich nicht hierher gehörte. Als ich dann das Dafa lernte, erkannte ich schließlich den einzigen Grund, weshalb ich hierhergekommen war: um eine Schülerin von Meister Li Hongzhi zu werden.“

Den Charakter verbessern

Falun Dafa lehrt die Praktizierenden, nach den eigenen Fehlern im Inneren zu suchen, wenn man mit Problemen konfrontiert ist, egal wie unwichtig etwas zu sein scheint. In anderen Worten, in einem Konflikt beschuldigen Kultivierende nicht andere, sondern suchen ihre eigenen Mängel. Somit erhöhen sie ständig ihr moralisches Niveau im täglichen Leben.

Simone fand die Freude an der Kultivierung: „Wenn ich bemerkte, dass mich etwas zum Beispiel neidisch machte, war mir ganz klar, dass das doch gerade eine gute Gelegenheit war, meine Mängel zu sehen und herauszufinden, warum ich neidisch war. Dann konnte ich den Eigensinn auf das, weshalb ich neidisch geworden war und den Neid selbst im Herzen beseitigen. Kultivierung ist ein kontinuierlicher Prozess und jeder Konflikt im Außen ist eine Möglichkeit, mich im Innern zu verbessern und zu kultivieren. Ich erlebte, welche Freude es machte, meine Eigensinne zu beseitigen, sobald sie sich bemerkbar machten. Wenn man sich freuen kann, seine Mängel zu beseitigen, ist es viel leichter.

Wenn Konflikte auftraten, lernte ich nach und nach, mir in aller Ruhe die beste Methode zu überlegen, um mit ihnen umzugehen. Jedesmal wenn ich nach einem Weg suchte, es gut zu machen, fand ich mein Problem. Mit der Zeit konnten die Worte von gewöhnlichen Menschen uns nicht mehr aufregen, egal wer was sagte.

Zum Beispiel wohnte eine ältere Dame in der Wohnung in Bern unter uns. Sie beschimpfte alle und über alles. Nichts war gut und alle waren gegen sie. Sie war aus mehreren anderen Wohnungen mit Unterschriftensammlungen vertrieben worden, weil niemand mit ihr unter einem Dach wohnen wollte. Sie wurde von manchen „Quartierdrache“ genannt.

Einmal begegneten wir uns im Treppenhaus. Sie beschimpfte mich und meine Familie heftig. Ich antwortete ihr in etwa: Frau (Name möchte ich nicht bekannt geben), ganz gleich wie Sie uns behandeln, ich werde Sie nicht so behandeln. Ich gebe mir Mühe, alle freundlich zu behandeln, egal wie sie uns behandeln. Wenn es Ihre Entscheidung ist zu streiten, respektiere ich das. Ich habe mich entschieden, nicht zu streiten, ganz egal was Sie sagen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und einen schönen Tag.“ Nachdem sie das gehört hatte, änderte sie sich sehr. Sie schimpfte nur noch sehr selten und wurde ein umgänglicher Mensch. Dass das Dafa die Kultivierenden zum Guten hin verändert, war mir klar. Dass ein Grundsatz, bei diesem Beispiel der Grundsatz ‚nicht zurückschimpfen, wenn man beschimpft wird‘ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 1996) auch gewöhnliche Menschen so beeinflussen und ändern konnte, darüber war ich sehr erstaunt.

Dafa hat mir ein Leben voller Wunder und Glück gegeben. Es hilft mir, meine unreinen Gesinnungen, Gewohnheiten und anderen schlechten Dinge wirklich zu beseitigen. Diese Dinge kann man unmöglich nur mit einem eigenen Willen loswerden. Das habe ich selbst erlebt. Dank Dafa kann ich sie ständig aufspüren und beseitigen und mich läutern.“

Simone erzählt weiter: „Falun Dafa hat mir im Inneren und Äußeren Frieden gegeben. Es ist sehr bedauernswert für die Menschen, wenn sie Dafa verpassen wegen der Lügen des chinesischen Regimes. Wer immer die Chance hat, das Buch Zhuan Falun zu bekommen, sollte es lesen – es ist unschätzbar. Dafa hat mir so viel gegeben, es lässt sich mit keinen Worten beschreiben. Ich hoffe wirklich, dass andere Menschen das Glück haben werden, die Kraft des Dafa zu erleben.“

Traurig wegen der Verfolgung

Simone und Christian nehmen an verschiedenen Aktionen teil, um Falun Dafa vorzustellen und die Verfolgung in China aufzudecken. Es macht sie traurig, so viele Menschen zu treffen, die Missverständnisse gegenüber Dafa haben.

„Dafa ist so rein und schön und hat den Menschen so viel gegeben. Aber es wird furchtbar verleumdet“, sagt Simone. Das ist am traurigsten. Ich schreibe mir selbst die Schuld zu, wenn ich jemanden nicht erreichen kann oder die ganze Sache nicht ausführlich genug erklären kann. Dann frage ich mich: ‚Warum kann ich andere nicht mit der Barmherzigkeit behandeln, die Eisen und Stahl zum Schmelzen bringt? Habe ich etwas Falsches gesagt oder getan? Wird dieser Mensch eine weitere Chance bekommen, die wahre Geschichte zu erfahren?‘ Es macht mich traurig, wenn Menschen das Dafa missverstehen. Unsere Mitpraktizierenden in China werden verfolgt. Ich muss mich jeden Tag gut kultivieren, damit meine Worte so rein sind, dass sie die Herzen der Menschen berühren können.

Ich denke, jeder, der die Möglichkeit hat, Falun Dafa kennenzulernen, hat wirklich unschätzbares Glück. Dafa hat mir so viel gegeben, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Ich wünsche jedem Menschen auf dieser Welt, dass er die barmherzigen Wunder von Dafa erleben darf.“

Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2016/3/22/-325634.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/28/156074.html

Rubrik: Auf dem Weg der Kultivierung

Schweiz: „Smog-Flüchtlinge“ treten aus der kommunistischen Partei aus

16. Januar 2016

(Minghui.org) „Wir sind alle Flüchtlinge. Die Syrer sind Kriegs-Flüchtlinge und wir sind Smog-Flüchtlinge“, sagte ein Tourist aus Peking zu einem Falun Gong-Praktizierenden an einem Schweizer Touristenort. „Ich wollte, ich könnte hierher auswandern.“

Im Dezember 2015 hatte China mit massivem Smog zu kämpfen. Die schwerwiegende Luftverschmutzung trieb viele Chinesen aus dem Land. Eine Reise durch Europa war die Chance, dem Smog zu entkommen. Dabei begegneten die reisenden Chinesen auch Falun Gong-Praktizierenden, mit denen sie sich gerne unterhielten.

Chinesischer Tourist: „Die kommunistische Partei kümmert sich nur um ihre eigenen Interessen“

Ein Tourist in einer Reisegruppe aus Peking meinte: „Unsere Regierung kümmert sich nicht um die Umwelt. Es gibt Gesetze, aber niemand beachtet sie. Die zuständigen Behörden für Strafverfolgung werden von den Geschäftsleuten und korrupten Beamten gekauft. Die kommunistische Partei kümmert sich nur um ihre eigenen Interessen.“

„Ja, das ist die Ursache“, sagte die Praktizierende. „Die Verschmutzung, die vergifteten Nahrungsmittel und viele andere Probleme in China werden von der kommunistischen Partei verursacht.“

Die meisten Touristen der Reisegruppe nickten zustimmend.

„Außerdem hat die Partei noch viel schlimmere Verbrechen begangen“, fuhr die Praktizierende fort. „Sie verfolgt Falun Gong und nimmt gute Menschen fest, die sich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht halten. In den Gefängnissen und Untersuchungsgefängnissen werden die Praktizierenden schwer gefoltert. Die Partei raubt ihnen sogar ihre Organe, um Gewinne zu erzielen.“

„Das ist ein Verbrechen!“, entrüstete sich einer der Touristen, der vom staatlich geförderten Organraub gehört hatte.

Am Tiefpunkt der Moral geschehen Katastrophen

Die Praktizierende fuhr fort: „Wenn die Moral einen solchen Tiefpunkt erreicht hat, wird es Katastrophen geben. Der Smog in China spiegelt das wider.“

„Die beste Methode, sich selbst zu helfen, ist der Austritt aus der Partei und ihren Unterorganisationen“, erklärte die Praktizierende. „Die Partei ist dem Untergang geweiht. Ich bin sicher, dass Sie nicht mit ihr untergehen wollen. Wenn Sie austreten möchten, kann ich Ihnen dabei helfen, Ihre Erklärung zu veröffentlichen.“

„Ja, ich trete aus!“, hieß es daraufhin und alle aus der Pekinger Gruppe freuten sich über die Gelegenheit, aus der Partei austreten zu können. „Dank an Falun Gong, passen Sie gut auf sich auf!“, sagten sie.

In China wagt man nicht, tief Luft zu holen

An einem anderen Tag sprach diese Praktizierende wieder eine Reisende aus China an. Während des Gesprächs über die Umweltverschmutzung in China meinte eine Frau: „Ehrlich gesagt, vor dieser Reise nach Europa dachte ich, dass ich in China ein gutes Leben führen würde. Ich habe ein Auto und eine Wohnung. Doch jetzt sehe ich, dass mein Leben nicht mit dem der Menschen hier vergleichbar ist. Schauen Sie sich die Luft an: Sie können hier einen tiefen Atemzug machen, ohne sich sorgen zu müssen. Schauen Sie sich die Flüsse an: Man kann bis auf den Grund sehen. Die Berge sehen noch wie Berge aus und die Flüsse sind immer noch Flüsse. Erstaunlich!“

Die Frau fuhr fort: „Das ist wirklich ein Ort, an dem Menschen leben können. Schauen Sie sich China an – es scheint alles so hoffnungslos zu sein. Ich komme zwar nicht aus Peking, aber meine Heimatstadt ist auch stark umweltverschmutzt. Man wagt nicht, tief Luft zu holen!“

Die Praktizierende sagte zu ihr, dass die Wurzel all dieser Probleme die kommunistische Partei sei und sprach dann die Austrittsbewegung aus der Partei an. Die Frau reagierte zunächst missbilligend. Als sie dann aber von den Verbrechen hörte, die die Partei seit Übernahme ihrer Macht in China begangen hat, war sie bestürzt. Die Praktizierende sprach lange mit ihr und informierte sie über die lange Geschichte der Partei.

Schließlich war die Frau überzeugt und entschloss sich, aus der Partei auszutreten. Sie hatte eine eindeutige Haltung gegen die Verbrechen der KPCh eingenommen. Zum Schluss verabschiedete sie sich dankend von der Praktizierenden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/12/31/154386.html

Chinesische Version vorhanden
大陆游客欧洲躲霾 生态难民景点退党

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Schweiz: Chinesische Touristengruppen treten aus kommunistischen Organisationen aus

4. November 2015 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden aus Europa

(Minghui.org) Sobald im Herbst das Wetter kälter wird, sinkt die Anzahl der Touristengruppen in der Schweiz. Eine Zunahme gibt es dagegen bei der Anzahl der chinesischen Touristen, die aus den Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) austreten. Solch eine Austrittserklärung können sie bei den Mitarbeitern der Servicecenter zum Austritt aus der KPCh vornehmen. Diese Servicecenter sind an verschiedenen landschaftlich reizvollen Plätzen der Schweiz errichtet.

Chinesen ermuntern ihre Angehörigen und Freunde zum Parteiaustritt

Nach Aussagen der Mitarbeiter der Servicecenter sind viele chinesische Touristen begierig, aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen auszutreten. Sie ermuntern sogar ihre Familienangehörigen und Freunde in den Reisegruppen, es ihnen nachzutun.

So haben drei Chinesinnen eine Mitarbeiterin des Servicecenters herzlich umarmt und ihr dafür gedankt, dass sie ihnen die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong in China erzählt hat. Eine sagte: „Wir wurden von der Kommunistischen Partei zutiefst getäuscht, was Falun Gong geschadet hat. Falun Gong ist großartig! Wer hat denn gesagt, dass ihr unpatriotisch seid? Jiang Zemin ist ein Verräter. Er sollte als Staatsfeind bestraft werden!“

Einige Touristen eilen zu den Mitarbeitern des Servicecenters, sobald sie aus dem Bus gestiegen sind, und fragen: „Seid ihr Falun Gong? Helft ihr Leuten, aus der KPCh auszutreten? Gibt es neue Entwicklungen?“

Die chinesischen Touristen werden eigeninitiativ

Viele Touristen ergreifen mittlerweile selbst die Initiative, aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen auszutreten. Einige von ihnen erzählen, dass sie Software verwenden, um die Internetblockade der chinesischen Regierung zu durchbrechen und Nachrichten aus Übersee zu erhalten. Auf diesem Wege haben sie Hintergrundinformationen über Falun Gong und dessen Verfolgung erfahren.

90 Parteiaustritte innerhalb einer Stunde

Über 90 chinesischen Touristen innerhalb einer Stunde konnte letzt ein Mitglied des Servicecenters helfen, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten. Dieser 26. Oktober war ein Tag der Freude für alle.

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Chinesische Touristen in Luzern, rechts im Hintergrund ist der Stand der Falun Gong-Praktiziernden zu sehen

Eine chinesische Frau mittleren Alters fragte einmal eine Mitarbeiterin des Servicecenters: „Sind Sie zuständig für den Austritt aus der KPCh?“ Die Mitarbeiterin antwortete: „Ja, ich kann Ihnen helfen. Möchten Sie austreten?“ Die Frau antwortete, dass sie kein Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas sei. Daraufhin erklärte die Mitarbeiterin, dass es sich beim Austritt aus den KPCh-Organisationen auch um den Austritt aus der Kommunistischen Jugendliga und den Jungen Pionieren handele. Anschließend wollte die Dame gerne aus all diesen Organisationen austreten. Sie nahm auch Informationsmaterial über die weltweiten Strafanzeigen gegen Jiang mit.

Ein älterer Chinese, der die Dame mit dem Informationsmaterial weggehen sah, begann daraufhin mit einem Mitarbeiter des Servicecenters ein Gespräch. Nach einer Weile entschloss auch er sich, seine Mitgliedschaft in der KPCh zu widerrufen.

Andere Touristen derselben Gruppe beobachteten das Gespräch. Der Mitarbeiter wandte sich ihnen zu und sagte: „Ins Ausland zu kommen, ist eine seltene Gelegenheit. Ich hoffe, dass Sie alle Frieden und Sicherheit mit nach Hause bringen. Ihre Reise wird wirklich wertvoll gewesen sein, wenn Sie es tun.“ Die Gruppe, die aus sieben bis acht Chinesen bestand, entschied sich daraufhin lautstark: „Wir treten aus, wir danken Ihnen!“

Der ältere Mann rief weitere Touristen aus dem Bus herbei: „Kommt her, schnell!“ Drei weitere Leute kamen herbei. Der Mann sagte zu ihnen: „Hört ihr zu! Was sie sagt, ist großartig!“ Die Mitarbeiterin sagte zu ihm: „Ich danke Ihnen! Sie haben das Wesen der KPCh deutlich erkannt. Ich freue mich sehr für Sie!“ Der Mann antwortete: „Wir müssen Ihnen danken! Können Sie den Drei sagen, was Sie uns erzählt haben?“ Auch diese drei Touristen entschieden sich, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten, nachdem sie sich die Erklärungen der Mitarbeiterin angehört hatten.

Nicht lange, nachdem sie gegangen waren, kam der ältere Mann zurück und erzählte der Mitarbeiterin: „Schauen Sie! Die drei Leute, die gerade ausgetreten sind, erzählen einer anderen Gruppe, dass sie auch austreten sollen. Sie helfen Ihnen dabei.“ Als die Mitarbeiterin diese Gruppe ansprach, hörte sie einen von ihnen sagen: „Richtig! Wir wollen nicht mehr von der KPCh zum Narren gehalten werden!“

Chinesischer Tourist: „Jiang ist dem Untergang geweiht“

Die Mitarbeiterin erzählte ihnen dann von dem Organraub der KPCh an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Sie berichtete auch von der Austrittswelle aus den kommunistischen Organisationen mit über 218 Millionen Austritten und den über 190.000 Falun Gong-Praktizierenden, die Strafanzeigen gegen Jiang gestellt haben. Einer der Touristen sagte: „Jiang ist dem Untergang geweiht. Seine Gefängniszelle steht schon bereit.“ Ein anderer sagte: „Wenn Jiangs Verbrechen aufgedeckt worden sind, wird die KPCh nicht in der Lage sein, für die blutigen Schulden zu bezahlen.“

Als der Touristenführer die Weiterfahrt des Busses ankündigte, überreichte die Mitarbeiterin des Servicecenters jeder Person ein Exemplar des Einführungsmaterials. Sie wünschte ihnen Sicherheit und bat sie, die Nachrichten über den Austritt aus der KPCh zu verbreiten. Einer der Touristen antwortete ihr: „Das werden wir ganz sicher tun! Wir hoffen, dass jeder in Sicherheit kommt! Falun Gong ist großartig! Passen Sie auf sich auf!“ Mittlerweile hatten sich alle Personen innerhalb der Gruppe entschieden, aus den kommunistischen Organisationen auszutreten. Fröhlich fuhren sie mit dem Bus davon.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/11/2/153484.html

Chinesische Version vorhanden
瑞士景点 大陆游客呼朋唤友成群三退(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Zürich: Große Unterstützung für Falun Gong

12. September 2015 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in der Schweiz

(Minghui.org) In Zürich erhielten Einheimische und Touristen aus aller Welt im Juli und August selten verfügbare Informationen über die Vorteile von Falun Gong und über die Verfolgung in China. Sie unterstützten Falun Gong, als sie in den beliebten Züricher Stadtteilen Hirschenplatz und Limmatquai auf die Informationsstände der Schweizer Falun Gong-Praktizierenden trafen. Gerne unterschrieben sie die bereitliegende Petition, die zur Beendigung des Organraubs in China aufruft. Dort entnehmen Handlanger der kommunistischen Partei aus Profitgier an lebenden Falun Gong-Praktizierenden Organe – ein Todesurteil für die Praktizierenden.

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Fotoausstellung am Limmatquai enthüllt die Verfolgung von Falun Gong in China.

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Ein Junge ist schockiert, als er von den Verbrechen in China liest.

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Passanten unterschreiben eine Petition, die zum Ende der Verfolgung aufruft.

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Unterschriftensammlung am Hirschenplatz.

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Fotoausstellung am Hirschenplatz enthüllt die Verfolgung von Falun Gong in China.

Eine Frau sprach mit einem Falun Gong-Praktizierenden über den Organraub. „Ich bin sehr beunruhigt. Ich kann nicht glauben, dass heutzutage noch solche Dinge geschehen … Ich wünsche denjenigen Erfolg, die sich bemühen, das zu beenden!“

Toni und Nina hörten zum ersten Mal von Falun Gong und der Verfolgung. Nachdem er die Petition unterschrieben hatte, meinte Toni: „Was in China geschieht [der Organraub] ist ein abscheuliches Verbrechen. Es muss aufhören!“ Nina fügte hinzu: „Es ist so brutal! Jeder hat das Recht zu leben.“ Beide stimmten zu, dass die Verfolgung von Falun Gong nicht hätte passieren dürfen und dass die Menschen Glaubensfreiheit haben sollten. Einer von ihnen schrieb auf die Petition: „Es darf nicht erlaubt sein, dass solche Dinge geschehen. Jeder sollte ohne Angst leben können.“ Toni hofft, dass noch mehr Menschen über die Verfolgung erfahren und dabei helfen mögen, das Verbrechen der Zwangs-Organentnahmen zu beenden.

Daniel aus Großbritannien hofft, dass seine Unterschrift denjenigen helfen wird, die wegen der Verfolgung leiden müssen. Der Organraub ist abscheulich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand in dieser Welt so etwas tut. Es ist ekelhaft!“ Daniel hatte im Internet von Falun Gong erfahren. Er merkte an: „Falun Gong ist friedlich und gibt mir ein gutes Gefühl.“

Lino nannte die Verfolgung von Falun Gong einen „extremen Terror“, der sofort aufhören müsse. Er hatte vor mehreren Jahren im Gespräch mit einem Praktizierenden von Falun Gong erfahren. „Ich bin tief beeindruckt und fasziniert von Falun Gong. Es führt Menschen dazu, sich selbst zu verbessern. Es ist so wichtig für mich. Falun Gong verdient den Respekt der Menschen.“

Im Verlauf der Informationstage erfuhren viele Menschen über die Vorteile des Praktizierens von Falun Gong und waren interessiert daran, selbst zu praktizieren. Einige nahmen sich Informationen mit, wo sie Falun Gong lernen konnten. Andere nahmen sich Einführungsmaterialien für ihre Familie und Freunde mit. Manche wollten aus freien Stücken helfen, Unterschriften zu sammeln. Eine Frau erzählte den Falun Gong-Praktizierenden, dass ihr Sohn sie angerufen und gebeten habe zu kommen, um die Petition zu unterzeichnen.

Auch Touristen aus China nahmen diese Gelegenheit wahr, um über Falun Gong zu erfahren. Einige von ihnen beschlossen, aus den Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas auszutreten, denen sie zuvor beigetreten waren. Mehrere Besucher aus China erzählten den Praktizierenden, dass sie froh darüber seien zu sehen, dass die Praktizierenden in ihren Städten wieder angefangen hätten, die Falun Gong-Übungen zu machen.

Manche Leute brachten hervor, dass es auch in anderen Ländern rechtswidrige Organentnahmen gäbe. Daraufhin erklärte ihnen ein Praktizierender: „Der Organraub in China ist von der Regierung genehmigt und wird in Zusammenarbeit mit dem Militär, dem Rechtssystem, dem Polizeisystem und dem Gesundheitssystem durchgeführt. Auf den Webseiten von Krankenhäusern waren Organe mit Preisen angeboten worden. Es ist schlichtweg Mord aus Profitgründen, der staatlich vollzogen wird. Was in Bezug auf den kriminellen Organraub in anderen Gebieten stattfindet, ist nicht damit vergleichbar. Nicht nur Falun Gong-Praktizierende, sondern auch diejenigen, die an dem Organraub beteiligt sind, sind Opfer dieses Verbrechens.“

Alle, die über diese Verbrechen erfahren hatten, brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass diese Morde bald aufhören mögen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/5/152389.html

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苏黎世民众 共同制止中共迫害法轮功(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Chinesischer Tourist in der Schweiz: „Lasst uns die andere Seite der Geschichte hören“

6. Juni 2015 | Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Europa

(Minghui.org) Die Schweiz ist ein beliebtes Ziel für chinesische Touristen. An einigen der Schweizer Sehenswürdigkeiten geben Falun Dafa-Praktizierende ihre Zeit freiwillig hin, um den chinesischen Touristen zu helfen, die Schwere der Verfolgung von Falun Dafa zu verstehen, die derzeit landesweit in China stattfindet.

„Lasst uns die andere Seite der Geschichte hören“

Die Bewegung „Aus der KPCh austreten“ hat der internationalen Gemeinschaft eine neue Vision von einer Welt ohne den Kommunismus gebracht. Chinesen, die beschließen, aus der KPCh auszutreten, tun dies als einen Akt der Trennung von der mörderischen kommunistischen Partei.

Ein Mann sagte zu seiner Reisegruppe: „Kommen Sie her! Beeilen Sie sich! Lasst uns hören, was sie zu sagen hat. Lasst uns die andere Seite der Geschichte hören. Lasst uns nicht nur die einseitige Geschichte glauben, die wir von den chinesischen Medien gehört haben.“ Er schien die anderen zu beeinflussen. Der Rest der Touristen stand um die Praktizierende herum, die ihnen die Fakten über die Verfolgung von Falun Dafa erklärte. Als sie erkannten, dass Falun Dafa eine friedliche Praktik ist, die unrechtmäßig verfolgt wird, beschlossen alle, sich von der KPCh zu distanzieren, indem sie ihre Austritte bekanntgaben.

Chinesischer Beamte: „Ich muss den Inhalt verstehen, bevor ich zustimme oder nicht“

Als einmal eine Gruppe chinesischer Touristen aus dem Bus ausstieg, plauderten sie miteinander. Nur vier nahmen Flugblätter an. Die Flugblätter, die an diesen Sehenswürdigkeiten verteilt werden, enthalten Informationen darüber, was Falun Dafa ist, welche Verbrechen die KPCh begangen hat und warum Falun Dafa von der KPCh verfolgt wird. Trotz der Propaganda in China, die Falun Dafa dämonisiert, nahm ein Tourist ein Flugblatt an und sagte: „Ich muss zuerst den Inhalt verstehen, bevor ich zustimme oder nicht.“ Die anderen Touristen, die es nicht wagten, ein Flugblatt anzunehmen, nannten ihn einen „sturen alten Mann.“

Die Praktizierende fragte sie, ob sie Regierungsbeamte seien. Einer von ihnen antwortete: „Das ist richtig. Wir arbeiteten in der Politik.“ Danach sagte ein anderer: „Sie stehen am Ufer in Sicherheit, während wir tief im Wasser herumwaten.“ Verwirrt fragte ihn die Praktizierende, was er damit meinte. Einer der älteren Männer antwortete: „Er wollte damit sagen, dass wir beide am Ertrinken waren und vom Feuer versengt wurden. Sie befinden sich am Ufer des Glücks.“ Was bedeutet, dass man sich nur selbst schadet, wenn man für die KPCh arbeitet, da das ganze Regime mit Korruption und inneren Machtkämpfen überflutet ist.

Die Praktizierende sagte dann: „Die großen Berge und Flüsse in China sind stark verschmutzt, weil die KPCh die Umwelt völlig missachtet. Sie waren so lange in der Politik. Sie wissen ganz genau, wie die KPCh ist. Deshalb sollten Sie die Wahl treffen, aus der KPCh auszutreten und sich nicht auf die Seite ihrer Boshaftigkeit stellen.“

Drei von ihnen traten aus und drei andere zögerten. Die Praktizierende sagte zu ihnen: „Es ist in Ordnung, wenn Sie sich jetzt nicht entscheiden können. Aber lassen Sie nicht außer Acht, was ich Ihnen heute gesagt habe. Informieren Sie sich noch mehr darüber. Wenn Sie bei ihrem nächsten Aufenthalt eine Praktizierende wie mich sehen, nutzen Sie die Chance und treten sie aus. Ich wünsche Ihnen das Beste und dass Sie Ihren Ruhestand in Gesundheit und Glück verbringen!“ Bevor sich ihre Wege trennten, dankten alle der Praktizierenden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/4/150901.html

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Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Schweiz: Gemeinsam die Verfolgung von Falun Gong beenden (Fotos)

(Minghui.org) „Gemeinsam die Verfolgung von Falun Gong beenden“ stand groß auf dem Transparent, das von der Bühne hing. Am vergangenen Samstag, dem 12. Juli 2014, kamen Falun Gong-Praktizierende aus der ganzen Schweiz in Luzern zusammen im Gedenken an den Jahrestag des Beginns der Verfolgung von Falun Gong in China, dem 20. Juli 1999.

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Im Kulturpavillon in Luzern an der Seepromenade führen die Falun Gong-Praktizierenden die fünf Falun Gong Übungen vor

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Ansprache der Falun Gong-Praktizierenden Frau Schneller an das Publikum

In der Ansprache sagte die Falun Gong-Praktizierende Frau Schneller: „Trotz der brutalen Verfolgung von Falun Gong bleiben die Praktizierenden ihren Werten treu: Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Toleranz. Sie haben immer auf eine friedliche Weise auf die Ungerechtigkeit, die ihnen widerfährt, hingewiesen und das Ende der Verfolgung von Falun Gong gefordert.

Wir appellieren an alle, gemeinsam gegen diese Verfolgung einzustehen und diese 15 Jahre andauernde Verfolgung von Falun Gong in China endlich zu stoppen. Wir haben die tiefe Überzeugung, dass am Ende die Gutherzigkeit und Gerechtigkeit gewinnen werden!

Wir danken der Stadt Luzern für ihre Unterstützung. Wir bedanken uns auch bei allen Anwesenden. Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft das Allerbeste!“

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Der Falun Gong-Praktizierende Aleardo Manieri spricht über seine persönlichen Erlebnisse mit Falun Gong

Aleardo Manieri, einer der Organisatoren, erzählte: „Ich habe 1997 mit dem Praktizieren von Falun Gong angefangen, weil ich aus gesundheitlichen Gründen etwas machen musste. Angefangen habe ich mit Yoga, aber dann fand ich in Falun Gong ein ganz gutes System, das mich sehr begeisterte, bei dem ich sofort Verbesserungen spürte und sie sehen konnte. Warum sage ich das? Laut einem Arzt des orthopädischen Spitals in Zürich sollte ich mit 36 Jahren invalide sein, so sagte er es zu meiner Mutter. Jetzt bin ich 49, arbeite immer noch 100% und stehe immer noch hinter Falun Gong. Es ist ein Teil meines Lebens. Es hat mir auch geholfen, meinen Mitmenschen gegenüber ein besseres Verständnis zu entwickeln. Diese Harmonie mehr zu pflegen, auf allen Ebenen.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/15/2050.html

Chinesische Version:
瑞士法轮功学员在旅游胜地传真相

Veröffentlicht am:
16.07.2014