Shen Yun beginnt seine Europa-Tournee in Genf in der Schweiz (Fotos)

Von einem Minghui Korrespondenten in Genf, Schweiz

(Minghui.org) Shen Yun Performing Arts startete seine Europa-Tournee 2014 mit drei ausverkauften Vorstellungen in Bâtiment des Forces Motrices am 11. und 13. März. Im Vorfeld gesperrte Sitzplätze wurden freigegeben, um der Nachfrage der Zuschauer gerecht zu werden. Shen Yun kam zum vierten Mal nach Genf und berührte und beeindruckte das Publikum mit seiner tiefgehenden Spiritualität und überwältigenden Perfektion.

Positive Werte in einer unglaublichen Produktion vermittelt

2014-3-14-minghui-geneva-01
Henry Rappaz, Mitglied des Grand Conseil de Genève, besuchte die Aufführung zusammen mit seiner Frau.

Henry Rappaz, Mitglied des Grand Conseil de Genève, hatte große Freude an den Kostümen und den alten Tänzen von Shen Yun. Durch die Show habe er die „Ahnenatmosphäre des Landes“ spüren können, so Herr Rappaz.

Herr Rappaz zeigte sich beeindruckt von Shen Yuns Darstellung der traditionellen chinesischen Kultur: „Es ist sehr wichtig, die alten Traditionen wieder zum Leben zu erwecken, damit man versteht, was zuvor geschah und was auch wieder geschehen könnte. Ich finde, dass es alles sehr gut orchestriert und produziert war, die Musik war fantastisch.“

„Die chinesische Kultur war sehr spirituell“, bemerkte Herr Rappaz. „In all diesen Tänzen steckt eine großartige Spiritualität.“

Herr Rappaz war auch sehr angetan, dass es eine Szene gab, in der der Kampf der Falun Gong-Praktizierenden gegen die Ungerechtigkeit in China dargestellt wird. Er glaubt, dass die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht eine positive Auswirkung auf die heutige Welt haben.

2014-3-14-minghui-geneva-02
Politiker Mark Falquet war berührt von der von Shen Yun übermittelten „Botschaft auf höchster Ebene“.

Der Genfer Politiker, Mark Falquet, glaubt, dass es in der ganzen Darbietung eine „Botschaft auf höchster Ebene“ gab, die er sehr überzeugend fand. Er empfand außerdem die Botschaft von Freiheit und Harmonie in der Vorführung. Herr Falquet beschrieb die Show als „fabelhaft“ und „spektakulär“.

Tiefgründiger künstlerischer Wert und reiche Kultur

2014-3-14-minghui-geneva-03
Filmregisseur und Produzent Anwar Kawadri war von der kulturellen Reichhaltigkeit bei Shen Yun beeindruckt.

„Es ist eine spektakuläre Show, da gibt es gar keinen Zweifel, kulturell sehr reichhaltig.“

Der in London wohnende Filmregisseur und Produzent Anwar Kawadri war voll des Lobes für Shen Yun, nachdem er am 11. März das in New York beheimatete Shen Yun-Ensemble gesehen hatte.

Herr Kawadri, der einige Filme in Europa und im Mittleren Osten geschrieben und produziert sowie dabei Regie geführt hat, ist Produktionsleiter für Dashishah Universal Film Production mit Sitz in Genf. Diese Gesellschaft macht Filme, die in verschiedenen Ländern wie Großbritannien, Schweiz und den USA koproduziert werden.

„Ich war so beeindruckt von der Reichhaltigkeit und dem kulturellen Aspekt dieser Aufführung. Denn die visuelle Seite ist so atemberaubend und so gut gemacht in Bezug auf das, was auf der Leinwand und das, was auf der Bühne ist“, bekundete Herr Kawadri.

„Der künstlerische Wert ist sehr wichtig, weil es auf der historischen und kulturellen Seite so gehaltvoll ist … was tausende von Jahren zurückreicht und wir sahen das heute“, ergänzte er.

„Und auch die folkloristische Seite, die musikalische Seite, die Choreografie, alle Tänzerinnen und Tänzer und die Hauptdarsteller waren so gut [und] harmonisch, sie müssen Tage und Stunden, Wochen und Monate für die Proben verwendet haben.“

„Am meisten beeindruckte wirklich die Oper … Das wird sehr gut beim europäischen Publikum ankommen, das kann ich Ihnen versichern“, sagte Herr Kawadri.

„Der kulturelle historische Hintergrund des Ganzen ist so gut gemacht, ich bin sehr beeindruckt.“

Aus seiner beruflichen Erfahrung heraus sagte Herr Kawadri, dass Shen Yun Perfektion ist: „Die Tournee wird in den Kulturstädten wie Paris, London, Barcelona, Mailand, Frankfurt sehr erfolgreich sein, überall in Europa [wo Shen Yun hinreist] wird es fantastische Erfolge haben“, so Herr Kawadri.

„Mir gefiel es sehr gut, ich werde es mir immer wieder anschauen.“

Spirituelle Transzendenz erstaunte Musiker

2014-3-14-minghui-geneva-04
Die Opernsängerin Sofie-Helen Frank und der Dirigent Paul Hess bewunderten sowohl die visuellen als auch die spirituellen Aspekte von Shen Yun.

Die Opernsängerin und Musiklehrerin Sofie-Helen Frank war von den Tänzen Shen Yuns ganz erstaunt: „Ich bewundere die Synchronizität der Bewegungen, die Würde und Erhabenheit der Bewegungen. Ich mochte die Tanzrollen. Ihre Bewegungen lieferten eine sehr starke visuelle Wirkung“, bemerkte sie.

Frau Frank war auch von der Musik sehr beeindruckt. „Ich schätze wirklich die Liedtexte. Wunderschön. Auch von der Darbietung der Pianistin war ich sehr angetan. Ich fand es wunderschön. Was kann man mehr sagen?“

Ihr Mann, der Dirigent Paul Hess, hatte den Eindruck, dass „alles sehr sorgfältig vorbereitet und ganz wunderbar präsentiert wurde.“

Für ihn „gab es keinen Augenblick von Ermüdung oder Langeweile. Alles floss im Einklang. Ich würde sagen, dass der ganze Aufbau und Ideenfolge sehr gut strukturiert war, ich bin sehr positiv beeindruckt.”

Frau Frank war auch von der Spiritualität der Darbietung berührt: „Ich möchte auch sagen, dass mir gefiel, dass die Aufführung Spiritualität mitbringt. Es ist sehr wichtig. Die Kunst hat eine spirituelle Berufung, ansonsten wird sie flach und leer wie eine Eierschale.

Für uns als Künstler ist es sehr wichtig, die Musik mit etwas Heiligem oder Göttlichem anzufüllen, etwas was in der Transzendenz liegt.“

Fragen über den Sinn des Lebens wachrufen

2014-3-14-minghui-geneva-05
Für die Innenarchitektin Nahin Noor war die Vorstellung „absolut atemberaubend“.

Die Innenarchitektin Nahin Noor war überwältigt von der Schönheit der Darbietung: „Es kann nicht mit Worten beschrieben werden. Atemberaubend. Absolut atemberaubend. Ganz herrliche Choreografie. Unglaublich herrliche Kostüme. Ich möchte wirklich gerne eines von diesen Kleidern. Wenn Sie das für mich arrangieren könnten! Einfach spektakulär“, betonte sie.

Frau Noor beurteilt das Konzept hinter der Vorstellung als „sehr spirituell, sehr berührend, sehr emotional“. Es war „näher zu Gott zu kommen und einfach mehr im Frieden mit sich selbst sein.“

„Das Faktum der Menschlichkeit, die Menschheit, woher wir kommen, die Dynastien, die es vor uns gegeben hat, und wohin wir gehen, worauf wir zusteuern. Und die Geschichte, die in all den Tänzen erzählt wurde, war etwas zum Nachdenken“, fügte Frau Noor hinzu.

Weltweite Verbreitung universeller Prinzipien

2014-3-14-minghui-geneva-06
Der leitende Sicherheitsangestellte Jean-Pierre Huwyler betonte die Bedeutung der Botschaften in der Aufführung.

Der leitende Sicherheitsangestellte Jean-Pierre Huwyler war von den Farben der Kostüme am meisten beeindruckt: „Die Kostüme, die Farben der Kostüme sind wie die Sonne, sie scheint und berührt das Herz.“

Auch von der Musik war er sehr berührt: „Und ebenso die Musik, wenn wir bedenken, die klassische Musik und die chinesische Musik wie sie mehr oder weniger kombiniert sind, das ist sensationell. Und hinter all dem gibt es eine Botschaft, es ist nicht nur Tanz und Musik, sondern die Botschaft ist wichtiger“, erklärte Herr Huwyler.

Für ihn sind die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, die in der Aufführung dargestellt werden, sehr wichtig: „Zhen Shan Ren (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht), darüber denke ich nach. Für die ganze Welt ist es wichtig, Leute wie das Ensemble von Shen Yun zu haben, die diese Botschaft weltweit verbreiten. Mein Eindruck ist, dass das jetzt sehr wichtig ist. Ich bemühe mich, nach diesen Prinzipien zu leben.“

2014-3-14-minghui-geneva-07
Dr. Wang betrachtet sich als Glückspilz, weil er Shen Yun sehen kann

Arzt betrachtet sich als Glückspilz, weil er Shen Yun sehen kann

Dr. Wang kam erst vor kurzem in die Schweiz. Er besuchte die Aufführung von Shen Yun in Genf zum ersten Mal. Er war tief berührt, wie in der Aufführung die Weisheit und Größe Buddhas dargestellt wird. Er betrachtete es als Gnade, Shen Yun sehen zu können.

„Es wäre wirklich ein großes Glück, wenn alle Chinesen Shen Yun sehen könnten. Ich hoffe, dass solche Menschen wie Weltfriedensaktivisten und Kulturliebhaber Shen Yun anschauen können, wenn sie möchten. Wie wunderbar das ist. Es ist ein solcher Genuss an Schönheit“, rief Dr. Wang aus.

„Buddha repräsentiert die größte Weisheit und Wahrheit im Universum. Ich meine, dass die ganze Welt friedlich und harmonisch sein würde, wenn die ganze Welt wie Buddha sein könnte. Ah, was Buddha sagt, ist so großartig“, fügte er hinzu.

Shen Yun setzte seine Europatournee in Paris in Frankreich fort. Weitere Informationen zu Tickets und Vorstellungen: http://www.shenyunperformingarts.org .

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/27/146084.html

Chinesische Version:
神韵欧洲巡演开启 日内瓦观众盛赞

Veröffentlicht am:
30.03.2014

Werbeanzeigen

Zürich: Schweizer bittet die Chinesen „Öffnen Sie die Augen und das Herz und hören Sie genau zu“

Von Falun Gong-Praktizierenden aus der Schweiz

(Minghui.org) Am 27. Oktober 2013 sammelten mehrere Falun Gong-Praktizierende in der Züricher Altstadt Unterschriften zur Beendigung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei China (KPCh). Viele Menschen informierten sich an den Schautafeln und setzten ihre Unterschrift unter die Petition.

2013-10-28-minghui-falun-gong-swiss-01

2013-10-28-minghui-falun-gong-swiss-02

2013-10-28-minghui-falun-gong-swiss-03
Passanten unterschreiben die Petition

Helmut las sich die Informationen über die Foltermethoden der KPCh an Falun Gong-Praktizierenden auf den ausgestellten Plakaten genau durch und unterschrieb dann ohne zu zögern die Petition zur Beendigung des Organraubs. Er wusste über Falun Gong Bescheid und meinte: „Jeder soll frei praktizieren dürfen, das darf nicht unter der Kontrolle einer Regierung stehen. Die Übungen von Falun Gong sind besonders friedlich. Dagegen gleicht der Organraub seitens der KPCh einer Hölle auf Erden, das ist unmenschlich und unerträglich.“ Er verband mit seiner Unterschrift den Wunsch, dass die grausame Verfolgung bald enden möge. „Dieses Töten muss aufhören“, forderte er. Wichtig für ihn war auch, dass die Chinesen im Ausland die Wahrheit über diese Verbrechen erfahren. Deshalb sagte er zu einigen chinesischen Touristen: „Bitte öffnen Sie die Augen und das Herz und hören genau zu.“

Als ein Mann das Plakat mit der Forderung „Der Organraub an Lebenden in China muss sofort gestoppt werden“ gelesen hatte, unterschrieb er umgehend die DAFOH-Petition an das Hochkommissariat für Menschenrechte. Seine Frau versuchte ihn noch zurückzuhalten, bis er sich richtig darüber informiert habe. Sie hörte sich dann die ausführlichen Erklärungen zu den Hintergründen der Petition an und erfuhr, dass ranghohe Funktionäre der KPCh, sowie Militärärzte, Ärzte und Mitarbeiter staatlicher Behörden usw. an den erzwungenen Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden beteiligt sind. Diese Transplantationen wurden zu einer lukrativen Einnahmequelle chinesischer Krankenhäuser. Danach war sie sofort bereit zu unterschreiben. Während des Unterschreibens äußerte sie, dass sie normalerweise erst unterschreibt, wenn sie genügend über ein Thema informiert sei. Aber heute mache sie eine Ausnahme, denn dieser Organraub müsse unbedingt beendet werden.

Daniel ist ein junger Mann aus Spanien. Er hatte die Petition bereits am Samstag bei einer Informationsveranstaltung am Limmatquai in Zürich unterschrieben. Nun kam er wieder zum Stand und informierte sich genauer über die Fakten und Zusammenhänge der brutalen Verfolgung von Praktizierenden in China. In gebrochenem Englisch sagte er zu den Praktizierenden: „Ihr bemüht euch sehr. Vor allem macht ihr es nicht wegen des Geldes, sondern ehrenamtlich. Es ist sehr selten, dass Menschen etwas nicht wegen des Geldes tun.“

Bei der Informationsveranstaltung am 19. Oktober 2013 am Limmatquai in Zürich war die Unterstützung für die Petition gegen den Organraub ebenfalls sehr groß. Viele Menschen kamen von sich aus zum Stand und leisteten ihre Unterschrift, manchmal warteten sie sogar in der Schlange. Eine Dame las die Plakate und rief, „natürlich, da unterschreibe ich“. Während drei Studenten warteten, lasen sie sich genau die Hintergrundinformationen über den Organraub durch. Zwei Jugendliche wollten Näheres über Falun Gong erfahren und meinten dann, dass eine Unterschrift sehr wichtig sei. Zwei Spanier, die ein bisschen Chinesisch sprechen, erkundigten sich nach Falun Gong und stellten Fragen zu der Verfolgung. Sie meinten, dass diese Verfolgung nicht existieren dürfe und dass es sehr wichtig sei, zu unterschreiben.

Viele Menschen bedankten sich nach der Unterschrift bei den Praktizierenden für ihre Mühe und wünschten ihnen viel Erfolg für die Petition, damit die Verfolgung seitens der KPCh so schnell wie möglich beendet werde.

Auch in Bern, der Hauptstadt der Schweiz, wurden an diesem Tag Unterschriften für die Petition gesammelt.

  • Veröffentlicht am:
  • 31.10.2013

Schweiz: Falun Gong-Praktizierende sammeln landesweit Unterschriften für die DAFOH-Petition gegen Organraub

(Minghui.org) Um die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufzudecken und Unterstützer für eine gründliche Untersuchung dieser Verbrechen durch die Vereinten Nationen (UN) zu gewinnen, sammelten Falun Gong-Praktizierende in den Städten Genf, Bern, Zürich, Basel, Neuenburg, Thun, Martigny, Lenzburg und Vevey zahlreiche Unterschriften für eine Petition namens DAFOH-Petition (verfasst von der Vereinigung „Ärzte gegen Organraub“. Die Petition enthält den Aufruf an das Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen, ein unabhängiges Team zur gründlichen Untersuchung des Organraubs nach China zu entsenden, sowie die Aufforderung an das chinesische Regime, die Praktik des Organraubs an Gefangenen und Häftlingen unverzüglich zu beenden.

Am 18. September sprach Frau Guo Jun, die Chefredakteurin der chinesischen Ausgabe der Epoch Times, auf einer offiziellen Veranstaltung des Menschenrechtsausschusses der UN in Genf den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh an. Einige Teilnehmer des Menschenrechtsausschusses reagierten entsetzt und äußerten, dass derartige Verbrechen die moralische Grenze der Menschen überschreiten würden und bestialisch seien.


Schautafeln mit Informationen zum Organraub an Lebenden in Festlandchina


Unterschriften für eine Petition


Falun Gong-Praktizierende sammeln Unterschriften für die DAFOH-Petition

Eine junge Frau wollte, nachdem sie die Petition unterschrieben hatte, selbst Unterschriften für die Beendigung des Organraubs sammeln und bat um drei weitere Unterschriftenlisten.

Zwei Passanten hörten zum ersten Mal von dem Organraub durch die KPCh. Sie unterschrieben sofort die DAFOH-Petition und bedankten sich bei den Praktizierenden für die ausführliche Aufklärung hinsichtlich der Fakten und ihr Engagement für diese äußerst wichtige Unterschriftensammlung.

In den letzten Tagen haben bereits 2.200 Personen aus verschiedenen Städten in der Schweiz die DAFOH-Petition unterstützt.

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2012/10/15/-264061.html

Switzerland: Informing the Public about Illegal Organ Harvesting in China (Photos)

Veröffentlicht am:
18.10.2012

Mitglied des Nationalrats der Schweiz: Bringt die Schuldigen des Organraubs vor Gericht (Foto)

(Minghui.org) Das 21. Treffen des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen fand in Genf, Schweiz, vom 10. bis 28. September 2012 statt. Während des Treffens wurden die Grausamkeiten des Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) enthüllt. Herr Mauro Poggia, Mitglied des Nationalrats der Schweiz, zeigte in einem offenen Brief auf: „Diese furchtbaren Verbrechen müssen bloßgestellt, ohne Verzögerung eine internationale Untersuchungskommission gebildet und jene Verantwortlichen mit größter Entschlossenheit vor Gericht gebracht werden.“


Herr Mauro Poggia, Mitglied des Nationalrats der Schweiz

Am 17. September fand um 15 Uhr in den Konferenzräumen des Palastes der Vereinten Nationen unter dem Titel „Freiheit für friedliche Versammlung“ ein internationaler Menschenrechtsworkshop statt. Fokus des Seminars war der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Herr Poggia rief in einem offenen Brief dazu auf, die Grausamkeiten der KPCh offen zu legen und zu untersuchen.

Nachfolgend die Übersetzung:

Bedauerlicherweise erlauben meine parlamentarischen Verpflichtungen mir heute nicht, unter Ihnen zu weilen, nichtsdestotrotz möchte ich Ihnen meine tiefe Bestürzung darüber mitteilen, wenn ich sehe, bis zu welchem Punkt die falsche Ökonomie westlicher Staaten gegenüber China führt und ermöglicht, dass die Regierung unter Straflosigkeit, Zynismus und monströser Grausamkeit, fundamentale Menschenrechte und primär das erste dieser Rechte, das Recht auf Leben, missachtet.

Es kann heute nicht mehr daran gezweifelt werden, dass unter der Komplizenschaft der KPCh, ein massiver und lukrativer Organhandel praktiziert wird, nicht nur von in öffentlichen Rechtsverfahren zum Tode Verurteilten, sondern auch von politischen Gefangenen und friedliebenden Falun Gong-Praktizierenden, die als Staatsfeinde betrachtet, inhaftiert gefoltert und exekutiert werden und das unter internationaler Gleichgültigkeit, obwohl in den vergangenen Jahren Hilfeersuchen ausgesendet wurden.

Zehntausende Individuen verschwinden und werden ohne Rechtsverfahren in Haft genommen, ein echtes Reservoir von Lebendorganen bildend, darauf wartend, bis ein passender Empfänger deren Exekutionsglocke erklingen lässt.

Diese abscheulichen Verbrechen müssen aufgedeckt, eine internationale Untersuchungskommission muss ohne Verzögerung gebildet und jene Verantwortlichen müssen mit größter Entschlossenheit vor Gericht gebracht werden.

Jede Menschenrechtsverletzung muss weltweit ohne Aufschub bekämpft werden und dies nicht, um eine Hierarchie des Schreckens zu errichten. Nichtsdestotrotz, wenn solche Grausamkeiten in großem Umfang begangen werden und in einem Land zunehmen, das noch nicht einmal eine ernste Konfliktsituation vorweisen kann, haben freie Menschen, zu denen wir uns glücklicherweise zählen dürfen, die Verpflichtung, aufzustehen und ihren Schmerz hinauszuschreien, insoweit und solange, wie sie nicht gehört werden.

Es ist das Leiden dieser Märtyrer, das wir heutzutage hören müssen, aber auch und vor allem, das Leiden all jener, für die wir die einzige Stimme sind und ohne die sie, in der behaglichen Gleichgültigkeit des Geldes, auch riskieren, zu verschwinden.

Solche Gleichgültigkeit kann nicht toleriert werden!

  • Veröffentlicht am:
  • 06.10.2012

Schweiz: Präsident der Menschenrechtskommission fordert ein Ende des Organraubs in China

(Minghui.org) Das 21. Treffen des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen fand vom 10. bis 28. September 2012 in Genf, Schweiz statt. Während des Treffens wurden die Grausamkeiten des Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) enthüllt. Herr Marc Falquet, der Präsident der Menschenrechtskommission, vom Parlament des Kantons Genf gab eine Erklärung ab, die die Verbrechen des Organraubs verurteilte. Er forderte darin die chinesischen Beamten zur Handlung auf, um die Verbrechen zu beenden.


Herr Marc Falquet, Präsident der Menschenrechtskommission im Parlament des Kantons Genf, Schweiz

Im Folgenden die Übersetzung seiner Erklärung:

Eine wachsende Zahl Parlamentsmitglieder der Schweiz sind sich nun über die Verbrechen, die in großem Umfang in China im Zusammenhang mit Organraub begangen werden, bewusst und darüber extrem schockiert.

Wahrlich kann das heutige China wegen seines Mangels an Moral nicht als Großmacht betrachtet werden, die es wert ist, diesen Namen zu tragen.

Trotz seiner ökonomischen Stärke diskreditieren die kriminellen Handlungen von Mitgliedern der chinesischen Regierung gegen ihr eigenes Volk dieses Land in den Augen der internationalen Gemeinschaft.

Was kann über eine Regierung gesagt werden, die zulässt, dass ihr eigenes Volk in großem Umfang für den Organraub und Organhandel ermordet wird?

Noch schwerer und noch schändlicher ist, dass chinesische Bürger, welche einen Kultivierungsweg praktizieren, um körperliche und spirituelle Gesundheit zu erlangen und die hart arbeiten, um täglich in Frieden leben zu können, unter der Herrschaft der chinesischen Regierung ermordet werden. Ich spreche natürlich von Falun Gong-Praktizierenden.

Wenn die chinesischen Behörden in Bezug auf die Menschenrechte von der internationalen Gemeinschaft respektiert werden wollen, sollten sie ein Beispiel setzen und sofort aufhören, sich wie eine Bande von Barbaren aus dem Mittelalter und geistig Zurückgebliebener zu verhalten.

Ja, meine Damen und Herren, eine Regierung, die zulässt, dass die am höchsten evolvierten und friedlichen Menschen ihres Volkes ermordet werden, kann nur aus wertlosen Kriminellen und gefährlichen Psychopathen zusammengesetzt sein. Sie sollten darüber nachdenken, sich einer Behandlung zu unterziehen, bevor sie die unvermeidlichen Konsequenzen für ihre Verbrechen tragen müssen.

Weder Reichtum noch Macht bewirken die Großartigkeit eines Menschen, sondern eher die moralischen Qualitäten und der Mut, gegen seine eigenen Schwächen anzugehen.

Unter den verantwortlichen Chinesen muss es natürlich auch ehrliche und wertvolle Individuen geben, die sich angesichts der gegen ihre eigenen Bürger begangenen Barbarei beschämt fühlen. Diese ehrlichen Menschen haben die Verantwortung, ihren ganzen Mut zusammenzureißen, um solche abscheulichen Verbrechen öffentlich zu brandmarken, so dass die chinesische Regierung diese schnell und definitiv beenden wird.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2012/9/30/135645.html
Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2012/9/27/-263305.html
Veröffentlicht am:
04.10.2012

Schweiz: Falun Gong-Praktizierende fordern ein Ende der Verfolgung (Fotos)

(Minghui.org) Am 21. Juli 2012 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende der Schweiz in der Hauptstadt Bern eine Kundgebung, in der sie die brutale Verfolgung von Falun Gong in China bekannt machten und deren Beendigung forderten. Praktizierende zeigten Transparente mit Aufschriften „Falun Dafa ist gut“ und „Stellt die Verantwortlichen vor Gericht“. Sie führten auch die Falun Gong Übungen vor und verteilten Informationsmaterial. Viele Menschen brachten ihre Unterstützung zum Ausdruck.


Die Kundgebung

Frau Pan, eine Repräsentantin des Global Service zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), sowie zwei Falun Gong-Praktizierende sprachen auf der Kundgebung, beleuchteten nochmals die Fakten der Verfolgung und riefen die internationale Gesellschaft auf, sich hinter das chinesische Volk zu stellen und mitzuhelfen, die Verfolgung durch die KPCh zu beenden.

Polizeibeamte vor der Chinesischen Botschaft hörten sich die Ausführungen der Praktizierenden an. Am Schluss sagten sie, das Vorgetragene habe sie bewegt. Einer der Beamten bat um einen Ausdruck der Ansprachen, damit er sie zu Hause sorgfältig lesen könne. Er sagte auch, er werde im Internet nach weiteren Informationen suchen, und ermutigte die Praktizierenden, diese wichtige Aufgabe weiterzuführen.

  • Veröffentlicht am:
  • 03.08.2012

Schweiz, Bern: Der Appell vor 13 Jahren war vernünftig und notwendig

(Minghui.org) Am 28. April 2012 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende aus Bern, Schweiz in dem bekannten Touristenplatz Rosengarten, Aktivitäten, bei denen sie der Öffentlichkeit die Hintergründe von Falun Gong erklärten und auf die nun schon fast 13 Jahre andauernde Verfolgung von Falun Gong in China durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hinwiesen.

Die Praktizierenden zeigten Transparente mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ und „Stellt die Übeltäter der Verfolgung vor Gericht“.

Viele westliche Touristen unterhielten sich mit den Praktizierenden. Sie waren schockiert über die Brutalität der Verfolgung. Einige von ihnen interessierten sich für die Falun Gong Übungen und wollten sie lernen.

Eine Gruppe chinesischer Touristen, war überrascht, die Praktizierenden dort zu sehen. Ein Praktizierender erzählte ihnen, sie seien hier im Gedenken an den friedlichen Appell am 25. April 1999 vor 13 Jahren in Peking. Viele der Chinesen erkundigten sich nach den Details des Appells. Die Praktizierenden beschrieben ihnen damaligen Appelle um eine störungsfreie Umgebung für das Praktizieren der Falun Gong Übungen an die Regierung. Einige der chinesischen Touristen pflichteten bei, dass der Appell vernünftig und notwendig gewesen sei. Die Praktizierenden erzählten ihnen  von der brutalen Verfolgung, dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und von den Gerichtsverfahren, die weltweit gegen die Verantwortlichen der Verfolgung eingeleitet wurden, darunter auch Zhou Yongkang. Die meisten dieser Chinesen waren bereit, aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten.

  • Veröffentlicht am:
  • 06.05.2012