Chinesischer Tourist in der Schweiz: „Lasst uns die andere Seite der Geschichte hören“

6. Juni 2015 | Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Europa

(Minghui.org) Die Schweiz ist ein beliebtes Ziel für chinesische Touristen. An einigen der Schweizer Sehenswürdigkeiten geben Falun Dafa-Praktizierende ihre Zeit freiwillig hin, um den chinesischen Touristen zu helfen, die Schwere der Verfolgung von Falun Dafa zu verstehen, die derzeit landesweit in China stattfindet.

„Lasst uns die andere Seite der Geschichte hören“

Die Bewegung „Aus der KPCh austreten“ hat der internationalen Gemeinschaft eine neue Vision von einer Welt ohne den Kommunismus gebracht. Chinesen, die beschließen, aus der KPCh auszutreten, tun dies als einen Akt der Trennung von der mörderischen kommunistischen Partei.

Ein Mann sagte zu seiner Reisegruppe: „Kommen Sie her! Beeilen Sie sich! Lasst uns hören, was sie zu sagen hat. Lasst uns die andere Seite der Geschichte hören. Lasst uns nicht nur die einseitige Geschichte glauben, die wir von den chinesischen Medien gehört haben.“ Er schien die anderen zu beeinflussen. Der Rest der Touristen stand um die Praktizierende herum, die ihnen die Fakten über die Verfolgung von Falun Dafa erklärte. Als sie erkannten, dass Falun Dafa eine friedliche Praktik ist, die unrechtmäßig verfolgt wird, beschlossen alle, sich von der KPCh zu distanzieren, indem sie ihre Austritte bekanntgaben.

Chinesischer Beamte: „Ich muss den Inhalt verstehen, bevor ich zustimme oder nicht“

Als einmal eine Gruppe chinesischer Touristen aus dem Bus ausstieg, plauderten sie miteinander. Nur vier nahmen Flugblätter an. Die Flugblätter, die an diesen Sehenswürdigkeiten verteilt werden, enthalten Informationen darüber, was Falun Dafa ist, welche Verbrechen die KPCh begangen hat und warum Falun Dafa von der KPCh verfolgt wird. Trotz der Propaganda in China, die Falun Dafa dämonisiert, nahm ein Tourist ein Flugblatt an und sagte: „Ich muss zuerst den Inhalt verstehen, bevor ich zustimme oder nicht.“ Die anderen Touristen, die es nicht wagten, ein Flugblatt anzunehmen, nannten ihn einen „sturen alten Mann.“

Die Praktizierende fragte sie, ob sie Regierungsbeamte seien. Einer von ihnen antwortete: „Das ist richtig. Wir arbeiteten in der Politik.“ Danach sagte ein anderer: „Sie stehen am Ufer in Sicherheit, während wir tief im Wasser herumwaten.“ Verwirrt fragte ihn die Praktizierende, was er damit meinte. Einer der älteren Männer antwortete: „Er wollte damit sagen, dass wir beide am Ertrinken waren und vom Feuer versengt wurden. Sie befinden sich am Ufer des Glücks.“ Was bedeutet, dass man sich nur selbst schadet, wenn man für die KPCh arbeitet, da das ganze Regime mit Korruption und inneren Machtkämpfen überflutet ist.

Die Praktizierende sagte dann: „Die großen Berge und Flüsse in China sind stark verschmutzt, weil die KPCh die Umwelt völlig missachtet. Sie waren so lange in der Politik. Sie wissen ganz genau, wie die KPCh ist. Deshalb sollten Sie die Wahl treffen, aus der KPCh auszutreten und sich nicht auf die Seite ihrer Boshaftigkeit stellen.“

Drei von ihnen traten aus und drei andere zögerten. Die Praktizierende sagte zu ihnen: „Es ist in Ordnung, wenn Sie sich jetzt nicht entscheiden können. Aber lassen Sie nicht außer Acht, was ich Ihnen heute gesagt habe. Informieren Sie sich noch mehr darüber. Wenn Sie bei ihrem nächsten Aufenthalt eine Praktizierende wie mich sehen, nutzen Sie die Chance und treten sie aus. Ich wünsche Ihnen das Beste und dass Sie Ihren Ruhestand in Gesundheit und Glück verbringen!“ Bevor sich ihre Wege trennten, dankten alle der Praktizierenden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/4/150901.html

Chinesische Version vorhanden
北京游客 听听另一种声音

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Schweiz: Gemeinsam die Verfolgung von Falun Gong beenden (Fotos)

(Minghui.org) „Gemeinsam die Verfolgung von Falun Gong beenden“ stand groß auf dem Transparent, das von der Bühne hing. Am vergangenen Samstag, dem 12. Juli 2014, kamen Falun Gong-Praktizierende aus der ganzen Schweiz in Luzern zusammen im Gedenken an den Jahrestag des Beginns der Verfolgung von Falun Gong in China, dem 20. Juli 1999.

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Im Kulturpavillon in Luzern an der Seepromenade führen die Falun Gong-Praktizierenden die fünf Falun Gong Übungen vor

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Ansprache der Falun Gong-Praktizierenden Frau Schneller an das Publikum

In der Ansprache sagte die Falun Gong-Praktizierende Frau Schneller: „Trotz der brutalen Verfolgung von Falun Gong bleiben die Praktizierenden ihren Werten treu: Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Toleranz. Sie haben immer auf eine friedliche Weise auf die Ungerechtigkeit, die ihnen widerfährt, hingewiesen und das Ende der Verfolgung von Falun Gong gefordert.

Wir appellieren an alle, gemeinsam gegen diese Verfolgung einzustehen und diese 15 Jahre andauernde Verfolgung von Falun Gong in China endlich zu stoppen. Wir haben die tiefe Überzeugung, dass am Ende die Gutherzigkeit und Gerechtigkeit gewinnen werden!

Wir danken der Stadt Luzern für ihre Unterstützung. Wir bedanken uns auch bei allen Anwesenden. Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft das Allerbeste!“

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Der Falun Gong-Praktizierende Aleardo Manieri spricht über seine persönlichen Erlebnisse mit Falun Gong

Aleardo Manieri, einer der Organisatoren, erzählte: „Ich habe 1997 mit dem Praktizieren von Falun Gong angefangen, weil ich aus gesundheitlichen Gründen etwas machen musste. Angefangen habe ich mit Yoga, aber dann fand ich in Falun Gong ein ganz gutes System, das mich sehr begeisterte, bei dem ich sofort Verbesserungen spürte und sie sehen konnte. Warum sage ich das? Laut einem Arzt des orthopädischen Spitals in Zürich sollte ich mit 36 Jahren invalide sein, so sagte er es zu meiner Mutter. Jetzt bin ich 49, arbeite immer noch 100% und stehe immer noch hinter Falun Gong. Es ist ein Teil meines Lebens. Es hat mir auch geholfen, meinen Mitmenschen gegenüber ein besseres Verständnis zu entwickeln. Diese Harmonie mehr zu pflegen, auf allen Ebenen.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/15/2050.html

Chinesische Version:
瑞士法轮功学员在旅游胜地传真相

Veröffentlicht am:
16.07.2014

Shen Yun beginnt seine Europa-Tournee in Genf in der Schweiz (Fotos)

Von einem Minghui Korrespondenten in Genf, Schweiz

(Minghui.org) Shen Yun Performing Arts startete seine Europa-Tournee 2014 mit drei ausverkauften Vorstellungen in Bâtiment des Forces Motrices am 11. und 13. März. Im Vorfeld gesperrte Sitzplätze wurden freigegeben, um der Nachfrage der Zuschauer gerecht zu werden. Shen Yun kam zum vierten Mal nach Genf und berührte und beeindruckte das Publikum mit seiner tiefgehenden Spiritualität und überwältigenden Perfektion.

Positive Werte in einer unglaublichen Produktion vermittelt

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Henry Rappaz, Mitglied des Grand Conseil de Genève, besuchte die Aufführung zusammen mit seiner Frau.

Henry Rappaz, Mitglied des Grand Conseil de Genève, hatte große Freude an den Kostümen und den alten Tänzen von Shen Yun. Durch die Show habe er die „Ahnenatmosphäre des Landes“ spüren können, so Herr Rappaz.

Herr Rappaz zeigte sich beeindruckt von Shen Yuns Darstellung der traditionellen chinesischen Kultur: „Es ist sehr wichtig, die alten Traditionen wieder zum Leben zu erwecken, damit man versteht, was zuvor geschah und was auch wieder geschehen könnte. Ich finde, dass es alles sehr gut orchestriert und produziert war, die Musik war fantastisch.“

„Die chinesische Kultur war sehr spirituell“, bemerkte Herr Rappaz. „In all diesen Tänzen steckt eine großartige Spiritualität.“

Herr Rappaz war auch sehr angetan, dass es eine Szene gab, in der der Kampf der Falun Gong-Praktizierenden gegen die Ungerechtigkeit in China dargestellt wird. Er glaubt, dass die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht eine positive Auswirkung auf die heutige Welt haben.

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Politiker Mark Falquet war berührt von der von Shen Yun übermittelten „Botschaft auf höchster Ebene“.

Der Genfer Politiker, Mark Falquet, glaubt, dass es in der ganzen Darbietung eine „Botschaft auf höchster Ebene“ gab, die er sehr überzeugend fand. Er empfand außerdem die Botschaft von Freiheit und Harmonie in der Vorführung. Herr Falquet beschrieb die Show als „fabelhaft“ und „spektakulär“.

Tiefgründiger künstlerischer Wert und reiche Kultur

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Filmregisseur und Produzent Anwar Kawadri war von der kulturellen Reichhaltigkeit bei Shen Yun beeindruckt.

„Es ist eine spektakuläre Show, da gibt es gar keinen Zweifel, kulturell sehr reichhaltig.“

Der in London wohnende Filmregisseur und Produzent Anwar Kawadri war voll des Lobes für Shen Yun, nachdem er am 11. März das in New York beheimatete Shen Yun-Ensemble gesehen hatte.

Herr Kawadri, der einige Filme in Europa und im Mittleren Osten geschrieben und produziert sowie dabei Regie geführt hat, ist Produktionsleiter für Dashishah Universal Film Production mit Sitz in Genf. Diese Gesellschaft macht Filme, die in verschiedenen Ländern wie Großbritannien, Schweiz und den USA koproduziert werden.

„Ich war so beeindruckt von der Reichhaltigkeit und dem kulturellen Aspekt dieser Aufführung. Denn die visuelle Seite ist so atemberaubend und so gut gemacht in Bezug auf das, was auf der Leinwand und das, was auf der Bühne ist“, bekundete Herr Kawadri.

„Der künstlerische Wert ist sehr wichtig, weil es auf der historischen und kulturellen Seite so gehaltvoll ist … was tausende von Jahren zurückreicht und wir sahen das heute“, ergänzte er.

„Und auch die folkloristische Seite, die musikalische Seite, die Choreografie, alle Tänzerinnen und Tänzer und die Hauptdarsteller waren so gut [und] harmonisch, sie müssen Tage und Stunden, Wochen und Monate für die Proben verwendet haben.“

„Am meisten beeindruckte wirklich die Oper … Das wird sehr gut beim europäischen Publikum ankommen, das kann ich Ihnen versichern“, sagte Herr Kawadri.

„Der kulturelle historische Hintergrund des Ganzen ist so gut gemacht, ich bin sehr beeindruckt.“

Aus seiner beruflichen Erfahrung heraus sagte Herr Kawadri, dass Shen Yun Perfektion ist: „Die Tournee wird in den Kulturstädten wie Paris, London, Barcelona, Mailand, Frankfurt sehr erfolgreich sein, überall in Europa [wo Shen Yun hinreist] wird es fantastische Erfolge haben“, so Herr Kawadri.

„Mir gefiel es sehr gut, ich werde es mir immer wieder anschauen.“

Spirituelle Transzendenz erstaunte Musiker

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Die Opernsängerin Sofie-Helen Frank und der Dirigent Paul Hess bewunderten sowohl die visuellen als auch die spirituellen Aspekte von Shen Yun.

Die Opernsängerin und Musiklehrerin Sofie-Helen Frank war von den Tänzen Shen Yuns ganz erstaunt: „Ich bewundere die Synchronizität der Bewegungen, die Würde und Erhabenheit der Bewegungen. Ich mochte die Tanzrollen. Ihre Bewegungen lieferten eine sehr starke visuelle Wirkung“, bemerkte sie.

Frau Frank war auch von der Musik sehr beeindruckt. „Ich schätze wirklich die Liedtexte. Wunderschön. Auch von der Darbietung der Pianistin war ich sehr angetan. Ich fand es wunderschön. Was kann man mehr sagen?“

Ihr Mann, der Dirigent Paul Hess, hatte den Eindruck, dass „alles sehr sorgfältig vorbereitet und ganz wunderbar präsentiert wurde.“

Für ihn „gab es keinen Augenblick von Ermüdung oder Langeweile. Alles floss im Einklang. Ich würde sagen, dass der ganze Aufbau und Ideenfolge sehr gut strukturiert war, ich bin sehr positiv beeindruckt.”

Frau Frank war auch von der Spiritualität der Darbietung berührt: „Ich möchte auch sagen, dass mir gefiel, dass die Aufführung Spiritualität mitbringt. Es ist sehr wichtig. Die Kunst hat eine spirituelle Berufung, ansonsten wird sie flach und leer wie eine Eierschale.

Für uns als Künstler ist es sehr wichtig, die Musik mit etwas Heiligem oder Göttlichem anzufüllen, etwas was in der Transzendenz liegt.“

Fragen über den Sinn des Lebens wachrufen

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Für die Innenarchitektin Nahin Noor war die Vorstellung „absolut atemberaubend“.

Die Innenarchitektin Nahin Noor war überwältigt von der Schönheit der Darbietung: „Es kann nicht mit Worten beschrieben werden. Atemberaubend. Absolut atemberaubend. Ganz herrliche Choreografie. Unglaublich herrliche Kostüme. Ich möchte wirklich gerne eines von diesen Kleidern. Wenn Sie das für mich arrangieren könnten! Einfach spektakulär“, betonte sie.

Frau Noor beurteilt das Konzept hinter der Vorstellung als „sehr spirituell, sehr berührend, sehr emotional“. Es war „näher zu Gott zu kommen und einfach mehr im Frieden mit sich selbst sein.“

„Das Faktum der Menschlichkeit, die Menschheit, woher wir kommen, die Dynastien, die es vor uns gegeben hat, und wohin wir gehen, worauf wir zusteuern. Und die Geschichte, die in all den Tänzen erzählt wurde, war etwas zum Nachdenken“, fügte Frau Noor hinzu.

Weltweite Verbreitung universeller Prinzipien

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Der leitende Sicherheitsangestellte Jean-Pierre Huwyler betonte die Bedeutung der Botschaften in der Aufführung.

Der leitende Sicherheitsangestellte Jean-Pierre Huwyler war von den Farben der Kostüme am meisten beeindruckt: „Die Kostüme, die Farben der Kostüme sind wie die Sonne, sie scheint und berührt das Herz.“

Auch von der Musik war er sehr berührt: „Und ebenso die Musik, wenn wir bedenken, die klassische Musik und die chinesische Musik wie sie mehr oder weniger kombiniert sind, das ist sensationell. Und hinter all dem gibt es eine Botschaft, es ist nicht nur Tanz und Musik, sondern die Botschaft ist wichtiger“, erklärte Herr Huwyler.

Für ihn sind die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, die in der Aufführung dargestellt werden, sehr wichtig: „Zhen Shan Ren (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht), darüber denke ich nach. Für die ganze Welt ist es wichtig, Leute wie das Ensemble von Shen Yun zu haben, die diese Botschaft weltweit verbreiten. Mein Eindruck ist, dass das jetzt sehr wichtig ist. Ich bemühe mich, nach diesen Prinzipien zu leben.“

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Dr. Wang betrachtet sich als Glückspilz, weil er Shen Yun sehen kann

Arzt betrachtet sich als Glückspilz, weil er Shen Yun sehen kann

Dr. Wang kam erst vor kurzem in die Schweiz. Er besuchte die Aufführung von Shen Yun in Genf zum ersten Mal. Er war tief berührt, wie in der Aufführung die Weisheit und Größe Buddhas dargestellt wird. Er betrachtete es als Gnade, Shen Yun sehen zu können.

„Es wäre wirklich ein großes Glück, wenn alle Chinesen Shen Yun sehen könnten. Ich hoffe, dass solche Menschen wie Weltfriedensaktivisten und Kulturliebhaber Shen Yun anschauen können, wenn sie möchten. Wie wunderbar das ist. Es ist ein solcher Genuss an Schönheit“, rief Dr. Wang aus.

„Buddha repräsentiert die größte Weisheit und Wahrheit im Universum. Ich meine, dass die ganze Welt friedlich und harmonisch sein würde, wenn die ganze Welt wie Buddha sein könnte. Ah, was Buddha sagt, ist so großartig“, fügte er hinzu.

Shen Yun setzte seine Europatournee in Paris in Frankreich fort. Weitere Informationen zu Tickets und Vorstellungen: http://www.shenyunperformingarts.org .

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/27/146084.html

Chinesische Version:
神韵欧洲巡演开启 日内瓦观众盛赞

Veröffentlicht am:
30.03.2014

Zürich: Schweizer bittet die Chinesen „Öffnen Sie die Augen und das Herz und hören Sie genau zu“

Von Falun Gong-Praktizierenden aus der Schweiz

(Minghui.org) Am 27. Oktober 2013 sammelten mehrere Falun Gong-Praktizierende in der Züricher Altstadt Unterschriften zur Beendigung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei China (KPCh). Viele Menschen informierten sich an den Schautafeln und setzten ihre Unterschrift unter die Petition.

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Passanten unterschreiben die Petition

Helmut las sich die Informationen über die Foltermethoden der KPCh an Falun Gong-Praktizierenden auf den ausgestellten Plakaten genau durch und unterschrieb dann ohne zu zögern die Petition zur Beendigung des Organraubs. Er wusste über Falun Gong Bescheid und meinte: „Jeder soll frei praktizieren dürfen, das darf nicht unter der Kontrolle einer Regierung stehen. Die Übungen von Falun Gong sind besonders friedlich. Dagegen gleicht der Organraub seitens der KPCh einer Hölle auf Erden, das ist unmenschlich und unerträglich.“ Er verband mit seiner Unterschrift den Wunsch, dass die grausame Verfolgung bald enden möge. „Dieses Töten muss aufhören“, forderte er. Wichtig für ihn war auch, dass die Chinesen im Ausland die Wahrheit über diese Verbrechen erfahren. Deshalb sagte er zu einigen chinesischen Touristen: „Bitte öffnen Sie die Augen und das Herz und hören genau zu.“

Als ein Mann das Plakat mit der Forderung „Der Organraub an Lebenden in China muss sofort gestoppt werden“ gelesen hatte, unterschrieb er umgehend die DAFOH-Petition an das Hochkommissariat für Menschenrechte. Seine Frau versuchte ihn noch zurückzuhalten, bis er sich richtig darüber informiert habe. Sie hörte sich dann die ausführlichen Erklärungen zu den Hintergründen der Petition an und erfuhr, dass ranghohe Funktionäre der KPCh, sowie Militärärzte, Ärzte und Mitarbeiter staatlicher Behörden usw. an den erzwungenen Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden beteiligt sind. Diese Transplantationen wurden zu einer lukrativen Einnahmequelle chinesischer Krankenhäuser. Danach war sie sofort bereit zu unterschreiben. Während des Unterschreibens äußerte sie, dass sie normalerweise erst unterschreibt, wenn sie genügend über ein Thema informiert sei. Aber heute mache sie eine Ausnahme, denn dieser Organraub müsse unbedingt beendet werden.

Daniel ist ein junger Mann aus Spanien. Er hatte die Petition bereits am Samstag bei einer Informationsveranstaltung am Limmatquai in Zürich unterschrieben. Nun kam er wieder zum Stand und informierte sich genauer über die Fakten und Zusammenhänge der brutalen Verfolgung von Praktizierenden in China. In gebrochenem Englisch sagte er zu den Praktizierenden: „Ihr bemüht euch sehr. Vor allem macht ihr es nicht wegen des Geldes, sondern ehrenamtlich. Es ist sehr selten, dass Menschen etwas nicht wegen des Geldes tun.“

Bei der Informationsveranstaltung am 19. Oktober 2013 am Limmatquai in Zürich war die Unterstützung für die Petition gegen den Organraub ebenfalls sehr groß. Viele Menschen kamen von sich aus zum Stand und leisteten ihre Unterschrift, manchmal warteten sie sogar in der Schlange. Eine Dame las die Plakate und rief, „natürlich, da unterschreibe ich“. Während drei Studenten warteten, lasen sie sich genau die Hintergrundinformationen über den Organraub durch. Zwei Jugendliche wollten Näheres über Falun Gong erfahren und meinten dann, dass eine Unterschrift sehr wichtig sei. Zwei Spanier, die ein bisschen Chinesisch sprechen, erkundigten sich nach Falun Gong und stellten Fragen zu der Verfolgung. Sie meinten, dass diese Verfolgung nicht existieren dürfe und dass es sehr wichtig sei, zu unterschreiben.

Viele Menschen bedankten sich nach der Unterschrift bei den Praktizierenden für ihre Mühe und wünschten ihnen viel Erfolg für die Petition, damit die Verfolgung seitens der KPCh so schnell wie möglich beendet werde.

Auch in Bern, der Hauptstadt der Schweiz, wurden an diesem Tag Unterschriften für die Petition gesammelt.

  • Veröffentlicht am:
  • 31.10.2013

Schweiz: Falun Gong-Praktizierende sammeln landesweit Unterschriften für die DAFOH-Petition gegen Organraub

(Minghui.org) Um die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufzudecken und Unterstützer für eine gründliche Untersuchung dieser Verbrechen durch die Vereinten Nationen (UN) zu gewinnen, sammelten Falun Gong-Praktizierende in den Städten Genf, Bern, Zürich, Basel, Neuenburg, Thun, Martigny, Lenzburg und Vevey zahlreiche Unterschriften für eine Petition namens DAFOH-Petition (verfasst von der Vereinigung „Ärzte gegen Organraub“. Die Petition enthält den Aufruf an das Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen, ein unabhängiges Team zur gründlichen Untersuchung des Organraubs nach China zu entsenden, sowie die Aufforderung an das chinesische Regime, die Praktik des Organraubs an Gefangenen und Häftlingen unverzüglich zu beenden.

Am 18. September sprach Frau Guo Jun, die Chefredakteurin der chinesischen Ausgabe der Epoch Times, auf einer offiziellen Veranstaltung des Menschenrechtsausschusses der UN in Genf den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh an. Einige Teilnehmer des Menschenrechtsausschusses reagierten entsetzt und äußerten, dass derartige Verbrechen die moralische Grenze der Menschen überschreiten würden und bestialisch seien.


Schautafeln mit Informationen zum Organraub an Lebenden in Festlandchina


Unterschriften für eine Petition


Falun Gong-Praktizierende sammeln Unterschriften für die DAFOH-Petition

Eine junge Frau wollte, nachdem sie die Petition unterschrieben hatte, selbst Unterschriften für die Beendigung des Organraubs sammeln und bat um drei weitere Unterschriftenlisten.

Zwei Passanten hörten zum ersten Mal von dem Organraub durch die KPCh. Sie unterschrieben sofort die DAFOH-Petition und bedankten sich bei den Praktizierenden für die ausführliche Aufklärung hinsichtlich der Fakten und ihr Engagement für diese äußerst wichtige Unterschriftensammlung.

In den letzten Tagen haben bereits 2.200 Personen aus verschiedenen Städten in der Schweiz die DAFOH-Petition unterstützt.

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2012/10/15/-264061.html

Switzerland: Informing the Public about Illegal Organ Harvesting in China (Photos)

Veröffentlicht am:
18.10.2012