Sechs Jahre Haft und Folter: Bäuerin erstattet Strafanzeige gegen Jiang Zemin

15. November 2016

(Minghui.org) Wang Shupei, 55, ist eine Bäuerin aus dem Dorf Zhujia in der Provinz Shandong. Weil sie sich weigerte,Falun Gong aufzugeben, wurde sie wiederholt verhaftet, eingesperrt und häufig kamen Polizisten und durchsuchten ihre Wohnung.

Insgesamt verbrachte sie sechs Jahre lang in Haft: im Untersuchungsgefängnis, in einer Gehirnwäsche-Einrichtung, in einem Zwangsarbeitslager und im Gefängnis. Sie war Folterungen ausgesetzt und bekam gewaltsam unbekannte Medikamente eingeflößt.


http://de.minghui.org/html/articles/2016/11/15/123630.html

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Lehrerin aus Shandong wegen ihres Glaubens erneut festgenommen

25. Oktober 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong

(Minghui.org) Eine Fremdsprachen-Lehrerin aus der Stadt Weifang wurde am 2. Februar 2016 verhaftet, weil sie Informationen über Falun Gong veröffentlichte. Falun Gong ist eine spirituelle Disziplin, die vom kommunistischen Regime in China verfolgt wird.

Es ist unklar, ob Yu Chunying zum Zeitpunkt dieses Berichts schon entlassen wurde.

Dieser jüngsten Festnahme Yus waren zwei frühere Verhaftungen wegen ihres Glaubens vorausgegangen.

Das erste Mal war sie am 18. Juli 2002 verhaftet worden. Die Polizei hatte zunächst bei ihr angerufen, um festzustellen, ob sie auch zuhause war. Zwei Stunden später – gegen Mitternacht – suchten sie sie in ihrer Wohnung auf und brachen ein. Zwei Polizisten drückten ihren Ehemann auf das Sofa, während die restlichen Polizisten das Haus durchsuchten. Ihre Nichte, ein junges Mädchen, das auf Besuch bei ihnen war, war so verängstigt, dass sie nicht aufhörte zu weinen.

Bevor die Polizei ins Haus gelangte, sprang Yu aus dem zweiten Stock der Wohnung. Dabei erlitt sie Risse an der Wirbelsäule. Sogar heute noch hat sie ständig Rückenschmerzen.

Um einer Festnahme zu entgehen, musste sie außerdem ständig ihren Aufenthaltsort wechseln.

Am 18. März 2011 wurde Yu erneut festgenommen und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht. Sie wurde den ganzen Tag lang verhört und man entzog ihr den Schlaf. Sie war so erschöpft, dass sie einmal während eines Verhörs zu Boden fiel und das Bewusstsein verlor.

Erst elf Tage später wurde sie entlassen, als bei ihr Herzrasen festgestellt wurde. Die Gehirnwäsche-Einrichtung zwang ihre Familie zur Zahlung von 20.000 Yuan (ca. 2.700 €)[1].

Ein paar Tage später wiesen die örtlichen Behörden ihre Schule an, sie in die Gehirnwäsche-Einrichtung zurückzuschicken. Sie floh von zuhause und der Leiter der Gehirnwäsche-Einrichtung schikanierte stattdessen ihren Ehemann.

In der Zeit, in der Yu wegen ihres Glaubens nicht in Haft war, war sie ständigen Schikanen von ihrer Schule und den örtlichen Behörden ausgesetzt. Entweder riefen sie an oder jemand erschien an ihrer Haustür und übte Druck auf sie aus, dass sie ihren Glauben aufgeben solle. Viele Male wurde auch ihr Gehalt einbehalten.


[1] Das durchschnittliche Einkommen eines Arbeiters beträgt in den Städten Chinas monatlich umgerechnet etwa 300,- €

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/10/158630.html

Chinesische Version vorhanden
山东潍坊市外语教师于春英遭受的迫害

Rubrik: Augenzeugenberichte

Todesfall in Haftanstalt in der Provinz Shandong – Familie vermutet Fremdeinwirkung

6. Oktober 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong

(Minghui.org) Als Wang Yijun am 13. August 2016 im Untersuchungsgefängnis Besuch von seinem Anwalt bekam, war er in einem sehr guten Gesundheitszustand. Sechs Wochen später starb der 65-Jährige aus der Stadt Qingzhou plötzlich. Seine Familienangehörigen vermuten Fremdeinwirkung.

Wang war am 6. September 2015 verhaftet worden, weil er Strafanzeige gegen Chinas Ex-Staatschef Jiang Zemin erstattet hatte. Jiang hatte 1999 die Verfolgung von Falun Gong befohlen und durchgesetzt. Die Folge war, dass Wang zwei Mal in ein Zwangsarbeitslager gesperrt worden war und man seine persönlichen Dinge konfisziert hatte.

Unterstützer aus seiner Heimatstadt unterschrieben Petitionen, die seine Freilassung forderten, doch er blieb auch nach drei Anhörungen, bei denen es zu keinem Urteil kam, in Haft.

Am 25. September kam ein Anruf vom Untersuchungsgefängnis mit der Information, dass Wang im Krankenhaus von Zhongxin wiederbelebt worden sei. Als seine Angehörigen dort ankamen, konnten sie ihn jedoch nicht finden. Ein Arzt informierte sie, dass Wang bereits bei seiner Einlieferung an diesem Tag aufgehört habe zu atmen.

Wangs Familie konnte nicht glauben, was sie hörten, konnte jedoch auch keinen Beamten des Untersuchungsgefängnisses erreichen, der die Nachricht bestätigte. Sie riefen die Notrufnummer 110. So erst erfuhren sie, dass Wangs Körper in ein örtliches Leichenschauhaus gebracht worden war.

Als Wangs Familie und ihr Anwalt dort ankamen, trafen sie Polizisten, die die Leichenhalle bewachten. Nur wenige Angehörige durften hinein, doch es war ihnen verboten Fotos von seinem Körper zu machen.

Wangs Familie bemüht sich derzeit, die Todesursache herauszufinden.

Hintergrund

Jiang Zemin begann im Alleingang die Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999. Trotz Widerspruch der übrigen Mitglieder des Ständigen Komitees des Politbüros nutzte er seine damalige Position als Chef der Kommunistischen Partei Chinas und zwang ihnen seinen Willen auf, um die Verfolgung zu beginnen.

Die Verfolgung hat in den vergangenen 17 Jahren zum Tod vieler Falun Gong-Praktizierender geführt. Unzählige wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind direkt für den Beginn, die Weiterführung und Aufrechterhaltung der Verfolgung verantwortlich.

Unter Jiangs persönlicher Anleitung gründete die Kommunistische Partei Chinas am 10. Juni 1999 ein illegales Sicherheitsorgan auf Parteibasis, das Büro 610 genannt wird. Es agiert außerhalb des chinesischen Gesetzes und führt die Verfolgungspolitik direkt durch. Mit dem Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun dieses ihnen zustehende Recht aus und zeigen das frühere Staatsoberhaupt an.

Früherer Bericht:

Dorfbewohner fordern Freilassung eines inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden
http://de.minghui.org/html/articles/2016/1/28/118795.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/29/159345.html

Chinesische Version vorhanden
山东潍坊青州市王义俊被迫害致死

Rubrik: Todesfälle

Shandong: Foltermethode „baumelnde Cola Dose“ im Gefängnis

14. September 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong

(Minghui.org) Das Gefängnis der Provinz Shandong verwendet seit 2014 eine neue Foltermethode bei Falun Gong-Praktizierenden. Diese Gefangenen aus Gewissensgründen wurden angegriffen, weil sie sich weigern, auf Falun Gong zu verzichten. Falun Gong ist eine spiritueller Kultivierungsweg, der vom kommunistischen Regime in China verfolgt wird.

Li Wei, der Leiter der Abteilung 11, entwickelte diese neue Methode namens ‚baumelnde Cola Dose‘. Das Opfer wird dabei an einen Stuhl gefesselt, der in einem 45°-Winkel nach vorne gekippt und an einem Geländer festgebunden wird. Eine Cola Dose, die an einem Seil oder Ringen hängt, baumelt in so einer Höhe, dass sie direkt auf dem Nacken des Opfers liegt.

Laut Häftlingen, die diese Foltermethode anwendeten, konnte es niemand länger als 30 Minuten ertragen, weil die Opfer schon bald das Gewicht der Cola Dose auf ihrem Nacken spüren und nach Luft ringen.

Der gefolterte Praktizierende wird nach einer Weile für gewöhnlich losgebunden und ihm wird eine kurze Pause gewährt. Aber die Entlastung ist nur kurzzeitig, denn sogleich geht es schon wieder weiter mit der nächsten Runde Folter.

Einmal wurde Zhang Hongjin an drei Tagen in Folge auf diese Weise gequält. Auch He Xunmin, Tang Peiwu und Guo Zhiqiang wurden mit dieser Methode gefoltert.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/10/158631.html

Chinesische Version vorhanden
山东监狱十一监区酷刑折磨法轮功学员

Rubrik: Foltermethoden bei der Verfolgung

„Eingesperrt, weil ich mich weigerte, Falun Gong aufzugeben“ – ein Folterbericht

18. April 2016 | Von dem Falun Gong-Praktizierenden Wang Ruihu aus der Provinz Shandong, China

(Minghui.org)

Im Juli 1999 hat Jiang Zemin, das ehemalige Oberhaupt des kommunistischen Regimes in China, die Verfolgung von Falun Gong begonnen. Obwohl er nicht mehr an der Macht ist, wurde die Verfolgung dieser Kultivierungspraktik nicht weniger.

Wang Ruihu, 38, wurde fünf Mal rechtswidrig festgenommen, zwei Mal zu Zwangsarbeit verurteilt und zwei Mal in einer Gehirnwäsche-Einrichtung eingesperrt, weil er sich weigerte, Falun Gong aufzugeben.

Nachfolgend berichtet Herr Wang über die Einzelheiten der Folter, die er während seiner Haft erlitten hat.

Mitte 2001: Haftanstalt Linqu

Am 28. Juni 2001 besuchte ich einen Verwandten. Dabei wurde ich festgenommen und anschließend in die Haftanstalt Linqu in der Provinz Shandong gebracht. Wärter befahlen den Insassen, mich zu schlagen. Ein Insasse trat mir brutal auf die Brust.

Zwangsarbeit

In Linqu wurde ich gezwungen, mit den Händen Plastikfäden aus gebrauchten Reifen herauszuziehen. Meine Hände waren daraufhin mit Blasen bedeckt.

Wenn wir die Quote nicht erreichten, bekamen wir nichts zu essen und mussten die ganze Nacht arbeiten, bis wir die entsprechende Quote erreicht hatten.

Zwangsernährt

Ich trat in einen Hungerstreik in dem Versuch, freigelassen zu werden. Doch statt einer Freilassung, flössten die Wärter mir Nahrung gewaltsam ein. Dazu fesselten mich mit Handschellen an einen Eisenstuhl. Fünf Wärter hielten meine Gliedmaßen und meinen Kopf fest und ein Wärter führte einen dicken, harten Schlauch durch meine Nase in meinen Magen. Meine Nase und meine Speiseröhre bluteten. Ich hatte danach Probleme zu sprechen und Schwierigkeiten beim Atmen.

Erpressung und Überführung in eine Gehirnwäsche-Einrichtung

Wärter schnürten mich zwei Wochen lang auf einem Eisenstuhl fest. Sie versprachen meiner Familie, mich freizulassen, sobald sie Geld dafür erhalten würden. Doch nachdem meine Mutter ihnen 300 Yuan (ca. 40 Euro) gegeben hatte, ließ mich das Büro 610 in eine Gehirnwäsche-Einrichtung bringen, wo ich mit Handschellen an einen großen Baum gefesselt wurde. Die Handschellen schnitten in meine Handgelenke, was zu blutenden Wunden führte.

Oktober 2001: Haftanstalt Zouping

Genauso wie viele andere Praktizierende versuchte ich im Oktober 2001, nach Peking zu reisen, um für das Recht zu appellieren, Falun Gong praktizieren zu können. Doch wurde ich von der Polizei des Landkreises Zouping, Shandong festgenommen und in die Haftanstalt Zouping gebracht.

Ins Gesicht geschlagen und mit kaltem Wasser übergossen

Trotz des kalten Wetters befahlen die Wärter den Insassen, mir kaltes Wasser überzugießen und mir ins Gesicht zu schlagen. Obwohl ich gefoltert wurde, kooperierte ich nicht mit ihnen und gab keinerlei Informationen preis.

Mit Zahnbürste und Plastikflasche gefoltert

Die Wärter legten eine Zahnbürste zwischen meine Finger und hielten die Finger fest zusammengedrückt, während sie die Zahnbürste drehten. Danach zogen sie das untere Teil einer Plastikflasche über meine Rippen, wodurch ich nicht gut atmen konnte.

Polizeistation in Peking

Ich ging 10 Tage lang zu Fuß nach Peking, wo ich dann festgenommen wurde.

Geschlagen und Essen und Schlaf entzogen

In einer Polizeistation schlugen mich Beamte und mir weder Essen noch ließen sie mich schlafen.

Büro 610 Linqu: Eisenstuhl-Folter und Zwangsernährung

Als die Polizei in Peking herausfand, wer ich war und woher ich kam, verlangten sie vom Personal des Büros 610 in Linqu, nach Peking zu kommen, um mich abzuholen. In Linqu wurde ich an einen Eisenstuhl gefesselt und zwangsernährt.

Mit Elektrizität geschockt, während ich im Wasser saß

Einige Beamte überwachten mich abwechselnd. Sie schlugen mir gegen den Kopf oder boxten mich, wenn ich meine Augen schloss. Sie zogen mir auch meine Winterkleidung aus und gossen kaltes Wasser über mich. Danach musste ich im Wasser sitzen und wurde mit Elektrostäben geschockt.

Foltermethode ein Flugzeug fliegen

Sie fesselten mich mit Handschellen hinten an einen Stuhl für die Foltermethode, das „ein Flugzeug fliegen“ genannt wird. Ich musste meinen Rücken gegen diesen Stuhl beugen, während sie meine Arme hinter dem Rücken an den Handschellen hochzogen.

März 2011: Gehirnwäsche-Einrichtung Linqu

Am 18. März 2011 wurde ich erneut festgenommen und in die Gehirnwäsche-Einrichtung in Linqu gebracht.

Eisenstuhl

Polizisten fesselten mich an einen Eisenstuhl und entzogen mir den Schlaf.

Brennende Zigaretten

Sie steckten brennende Zigaretten in meine Nase. Danach bedeckten sie meinen Mund mit einer Plastiktüte und zwangen mich somit, durch die Nase zu atmen. Ich inhalierte den Rauch, erstickte fast daran, hustete ständig und mir war schwindelig und übel.

Fußsohlen mit Gummiknüppeln geschlagen

Beamte zogen mir die Schuhe und Socken aus und legten meine Füße auf einen Stuhl. Dann schlugen drei Beamte mit Gummiknüppeln auf meine Fußsohlen, so lange bis der Knüppel verbogen war. Das führte zu geschwollenen Füßen und großen Blasen.

Zwangsarbeitslager Zhangqiu

Das Büro 610 in Linqu verurteilte mich zu 18 Monate Zwangsarbeit und ließ mich in das Zwangsarbeitslager Zhangqiu in der Stadt Jinan, Shandong bringen.

Wegen der Folter bekam ich hohes Fieber und Husten. Ich konnte nicht mehr klar denken, konnte oft nichts richtig durchdenken und verlor teilweise das Gedächtnis.

Mein Bauch tat weh und meine Beine hatten Krämpfe, wenn ich mich hinlegte. Ich verlor viele Haare.

Im Juli 2012 wurde ich freigelassen.

Folgen der Folter

Als ich wieder zu Hause war, schlief ich lange. Ich wurde äußerst argwöhnisch, deprimiert und hatte häufig schlechte Laune. Ich konnte mich einfach nicht kontrollieren. Immer wenn ich nachdenken wollte, bekam ich Kopfschmerzen.

Meine Bauchschmerzen wurden immer schlimmer. Nach einem Monat hatte ich Blut im Stuhl, dann erbrach ich Blut. Ich verlor so viel Blut, dass ich ganz blass aussah. Ich musste ins Krankenhaus gehen und mir Bluttransfusionen geben lassen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/4/2/156135.html

Chinesische Version vorhanden
牙刷柄搓指、刮肋骨、野蛮灌食……

Rubrik: Augenzeugenberichte

Patient erholt sich vom Leberkrebs im Endstadium

13. April 2016 | Von einem Falun Dafa-Praktizierenden aus der Provinz Shandong in China

(Minghui.org) Eine Geschichte aus der Stadt Qingdao in der Provinz Shandong:

Von Kindheit an war einer meiner Onkels schwach und kränklich. Im letzten Jahr wurde bei ihm Leberkrebs diagnostiziert. Aufgrund seiner schwachen Konstitution wollte der Arzt ihn nicht operieren, weil dann sein Leben gefährdet wäre. Die einzige Behandlung, die er ihm empfahl war, jeden Tag Medikamente einzunehmen. Er schätzte, dass mein Onkel höchstens noch sechs Monate zu leben hätte. Um ihm keine Sorgen zu machen, sagten die Familienangehörigen ihm nicht seine wirkliche Diagnose. Etwa zwei Monate später verschlechterte sich sein Gesundheitszustand erheblich. Die Medikamente hatten auch keine Wirkung mehr.

Mein Onkel war sehr fahl im Gesicht und hatte dunkle Ringe unter den Augen. Ich dachte: „Nur Falun Dafa kann ihn retten! Nun hängt es allein davon ab, ob er an Falun Dafa glauben kann, oder nicht.“ Zuerst spielte ich ihm eine Audioaufnahme mit Geschichten über die wundersame Wirkung des Rezitierens von „Falun Dafa ist gut!“ vor. Die Geschichten gefielen ihm sehr gut. Dann ließ ich ihn die Audioaufnahme des 9-Tage Seminars des Meisters anhören. Er verbrachte etwa zwei Monate damit, das 9-Tage-Seminar einmal vollständig anzuhören. Danach lehrte ich ihn die Falun Gong-Übungen. Er lernte die Übungen von ganzem Herzen.

Eines Tages kam mein anderer Onkel zu Besuch. Kaum war er zur Tür hereingekommen, sagte er überrascht: „Schau dir sein Gesicht an, wie gut seine Gesichtsfarbe ist!“

Ich gab ihm ein Exemplar des Buches Zhuan Falun (Li Hongzhi). Einige Tage später ging ich zu ihm und fragte ihn, ob er das Buch Zhuan Falun durchgelesen hätte. Gegen alle Erwartungen antwortete er: „Das Buch ist sehr gut. Wie viel kostet es? Ich will das Buch kaufen.“ Von da an fing auch er mit der Kultivierung im Falun Dafa an.

Vor fast einem Jahr verließ mein Onkel das Krankenhaus. Seitdem ging er nur zweimal zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Untersuchungsergebnisse waren jedesmal negativ, das heisst, dass alles in Ordnung war. Der Arzt war sehr überrascht. Jetzt ist mein Onkel sehr gesund. Er kultiviert sich jeden Tag im Falun Dafa und ist glücklich.

Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2016/4/1/326022.html

Rubrik: Falun Dafas göttliche Kraft

Polizisten beenden ihre Schikanen, als sie hören, wie Falun Dafa Krankheiten heilte

12. Februar 2016 | Von einer Falun Dafa-Praktizierenden aus Shandong, China

(Minghui.org) Zwei Polizisten kamen in die Wohnung eines Paares, um nach Beweisen zu suchen, dass die beiden Falun Dafa praktizierten, vermutlich auch, um sie zu verhaften. Die beiden sprachen mit den Beamten darüber, warum sie Falun Dafa praktizierten und welche gesundheitlichen Vorteile sie hatten. Daraufhin schienen die Beamten ihre Meinung zu ändern und gingen weg.

Als die beiden Beamten in die Wohnung des Paares kamen, war der Ehemann allein zu Hause. Die Beamten traten ein und machten Fotos und Videoaufnahmen von der Wohnung.

Einer der Beamten fragte den Mann, ob Falun Dafa ein guter Kultivierungsweg sei.

„Natürlich!“ erwiderte er. „Warum würden es sonst so viele Menschen praktizieren? Moment, ich zeige Ihnen jetzt meine Krankenakte aus der Zeit, bevor ich praktiziert habe.“

Die Aufzeichnungen stammten aus dem Jahr 1976, als er noch Armeeangehöriger war. Darin wurde bestätigt, dass er Zwölffingerdarm- und Magengeschwüre, sowie eine Gallenblasenentzündung hatte.

Er sagte: „Mehr als 20 Jahre lang musste ich Tabletten einnehmen. Sobald ich eine Kleinigkeit aß, tat mir der Magen weh. Ich war damals sehr mager. Als ich jedoch Falun Dafa lernte, verschwanden meine Krankheiten. Nun kann ich alles essen und habe wieder an Gewicht zugenommen. Ich praktiziere nun schon über 20 Jahre und habe seitdem keinen Cent mehr für Medikamente ausgegeben. Sehen Sie irgendwelche Medikamente auf dem Tisch? Früher war der Tisch hier voll mit verschiedensten Medikamenten.“

Er fuhr fort: „Lassen Sie sich nicht beim Fotografieren stören. Wie wäre es, wenn Sie auch ein Foto von meiner Krankenakte machten?

„Das habe ich bereits getan“, sagte einer der beiden.

In diesem Moment kam die Ehefrau zurück. Auf dem Heimweg hatten die Nachbarn sie davor gewarnt, dass Polizisten in ihrer Wohnung seien und ihr geraten, nicht hinein zu gehen. Die Praktizierende sagte: „Ich habe nichts Unrechtes getan, warum sollte ich mich vor ihnen fürchten?“

Sie betrat die Wohnung und erklärte den Polizisten sofort, welche Vorteile sie durch Falun Dafa hatte: „Ich praktiziere seit September 1998. Früher hatte ich ständig Schmerzen an der Wirbelsäule, ganz gleich, ob ich saß oder im Bett lag. Ich konnte nichts tun. Mein Körper war von Pflastern der chinesischen Medizin bedeckt, die die Schmerzen lindern sollten.“

Sie fuhr fort: „Weil die Ausgaben für die Behandlung meines Mannes so hoch waren, musste ich jeden Cent sparen, damit wir uns eine Waschmaschine kaufen konnten. Als mein Mann Falun Dafa gelernt hatte, hörte er nach zehn Tagen mit dem Rauchen auf, obwohl er ein starker Raucher war. Dank der Kultivierung sind wir beide nun gesund und brauchen keinerlei Medikamente einzunehmen.“

Als sie diese Berichte gehört hatten, verließen die Polizisten still das Haus.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/1/28/154974.html

Chinesische Version vorhanden
警察问:“炼法轮功到底好不好?”

Rubrik: Für Falun Dafa eintreten