Unmenschliche Folterungen im Frauengefängnis von Shanghai

26. September 2016 | Von Sun Zhuoying, einer Falun Dafa-Praktizierenden in Shanghai, China

(Minghui.org) Sun Zhuoying wurde am 13. Mai 2011 zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie zur Feier des 12. Welt-Falun-Dafa-Tages ein Transparent aufgehängt hatte.

Die 65-Jährige praktiziert Falun Dafa, einen Kultivierungsweg, der vom kommunistischen Regime in China verfolgt wird. Im Frauengefängnis Shanghai erlitt sie unmenschliche Folterungen, weil sie sich weigerte, Falun Dafa aufzugeben. Seitdem ist ihre Gesundheit sehr geschädigt.

Nach ihrer Entlassung im Mai 2016 schrieb sie den folgenden Erfahrungsbericht.

Mit Dichtband umwickelt und brutal geschlagen

Eines Tages rief ich im Gefängnis: „Falun Dafa ist gut.“ Die Gefängnisleiterin erfuhr davon und befahl einigen Gefangenen, mir schmutzige Kleidung in den Mund zu stopfen und mich mit Dichtband zu umwickeln – meinen Mund, meine Ohren, meinen Kopf und meine Füße, während meine Hände hinter dem Rücken gefesselt waren.

Sie schlugen mit schweren Gegenständen auf meinen Kopf und beschimpften mich dabei. Zwei Stunden ging das so, dann verlor ich das Bewusstsein.

Die Schläge führten zu starken Blutungen und dazu, dass ich inkontinent wurde, weshalb sie mich in das Gefängniskrankenhaus von Shanghai brachten.

Folter: Jeden Tag 18 Stunden lang stehen

Zurück im Gefängnis sprach die Leiterin jeden Tag mit mir. Sie befahl mir, eine Erklärung zu schreiben, dass ich Falun Dafa aufgeben würde. Ich weigerte mich und kam daraufhin für mehrere Tage in Isolationshaft.

In der Zelle musste ich jeden Tag 18 Stunden lang stehen und die Wand anschauen, während die Gefangenen mich ständig beschimpften, beleidigten und schlugen. Das Stehen durfte nur jeweils für zehn Minuten für das Mittag- und Abendessen unterbrochen werden.

Mehrere Tage später zwangen sie mich, bewegungslos auf einem kleinen Bereich zu knien, den sie markiert hatten. Sie beschimpften mich weiterhin und traten jeden Tag bis weit nach Mitternacht auf mich ein.

Als sie merkten, dass ich mich selbst von ihrer Gewalt nicht beeindrucken ließ, zerrten sie mich nach draußen, damit der diensthabende Beamte mich verhörte.

Regelmäßige Notfallbehandlungen im Krankenhaus

In der Nacht schlief ich neben einem Nachttopf. Die Wärter erlaubten mir nur selten, ihn auszuleeren, weshalb es schrecklich stank.

Jeden Tag musste ich um 4:00 Uhr aufstehen und bekam nur eine Tasse Wasser, um meinen Mund auszuspülen, und zwei Tassen Wasser, um mein Gesicht zu waschen.

Sie stellten extra für mich einen kleinen Stuhl her, der meine Hüften zusammenpresste, wenn ich darauf saß.

Zwei Gefangene versuchten, mich zu zwingen, eine Erklärung zu schreiben, mit der ich garantierte, das Praktizieren von Falun Dafa aufzugeben. Eine hielt meine rechte Hand und befahl mir, die Erklärung zu schreiben. Als ich mich weigerte, schlug sie meine Hand ganz fest auf den Tisch, während eine zweite Gefangene meine linke Hand hinter dem Rücken festhielt.

Sie zwangen mich, auf einem Holzbrett zu schlafen und umwickelten mich mit einem Dichtband. Zuvor fesselten sie meine Hände, Füße und meinen Körper zusammen. Ich konnte mich kein bisschen bewegen.

Danach bedeckten sie mich mit dicken Baumwolldecken. Es war Sommer und es war sehr heiß. Ich schwitzte heftig und stand kurz vor einem Hitzekollaps.

In meinem Delirium hörte ich sie sagen: „Sie stirbt. Ihr Gesicht ist blass und sie ist schweißgebadet.“

folternachstellung-9-28-2016
Folternachstellung: Mit einem Dichtband umwickelt

Sie folterten mich so heftig, dass ich mich mehrmals in einem kritischen Zustand befand. Alle paar Monate brachten sie mich ins Gefängniskrankenhaus Shanghai. Einmal verlor ich durch heftiges Magenbluten im Krankenhaus das Bewusstsein.

Irreleitende Gehirnwäsche

Als das Gefängnispersonal merkte, dass ihre Drohungen meinen Glauben nicht erschüttern konnten, änderten sie ihre Taktik. Die Wärter steckten mich in taoistische Gebetsstunden. Ich stimmte der Teilnahme zu, als ich herausfand, dass es eine gute Gelegenheit war, den Gefangenen dort von Falun Dafa zu berichten.

Am Morgen las ich über den Taoismus und am Nachmittag berichtete ich der Gruppe von Falun Dafa.

Obwohl ich die taoistischen Dinge nicht ernst nahm, war es dennoch gegen die Anforderung von Falun Dafa – keiner zweiten Schule zu folgen. Bald schon bezahlte ich den Preis für meine halbherzige Einstellung zu Falun Dafa.

In einer Stunde musste ich einen Artikel mit dem Titel „Verloren“ laut vorlesen. Er war von einem ehemaligen Falun Dafa-Praktizierenden geschrieben. Ich folgte dem Befehl und las ihn vor. Später fälschten sie meine Handschrift und schrieben das Wort „Verloren“ in diesem Artikel um.

Mir wurde diese Täuschung erst bewusst, als ein Wärter eines Tages sagte: „Sie haben vor einiger Zeit eine Erklärung geschrieben und versprochen, Falun Dafa aufzugeben. Es ist egal, ob Sie die Erklärung nochmals schreiben.“

Unmenschliche Folterung in Isolationshaft

2014 verlegten sie mich von der Abteilung II in die Abteilung IV. Im Juni befahlen die Wärter allen Gefangenen, Glaubensbekenntnisse zu schreiben. Ich schrieb einen Satz: „Ich erkenne das Gerichtsurteil an.“

Ein Jahr später wurde mir klar, dass diese Aussage ganz und gar falsch gewesen war, deshalb schrieb ich eine formelle Erklärung, mit der ich meine frühere Aussage für null und nichtig erklärte. Dafür sperrte man mich in Isolationshaft.

In dieser Zelle bekam ich nur zwei Mahlzeiten pro Tag. Manchmal gaben sie mir sehr salzige Nudeln, ein anderes Mal Nudeln ganz ohne Salz. Sie zwangen mich zu essen, was immer sie mir gaben.

Jeden Tag musste ich bis Mitternacht im Bett sitzen, erst dann durfte ich schlafen. Wenn die Überwacher merkten, dass ich schläfrig wurde, schlugen sie brutal auf mich ein und schütteten mir kaltes Wasser über den Nacken.

Mitten im Winter zogen sie mir in der Nacht alle fünfzehn Minuten die Decke weg.

Sie zwangen mich, in der Zelle vor und zurück zu gehen und regelmäßig einen Bericht über meine Gedanken innerhalb einer bestimmten Zeit zu schreiben – viele Male am Tag.

Täglich zwangen sie mich, aufrecht zu sitzen, mir das Video der inszenierten Selbstverbrennung [1] anzuschauen und einen Bericht darüber zu schreiben, was ich darüber dachte.

Im Mai 2016 wurde ich dann entlassen und kehrte nach Hause zurück.

Frühere Berichte

Frau Sun Zhuoying erneut rechtswidrig verurteilt
http://de.minghui.org/html/articles/2011/11/7/66829.html

Falun Dafa Practitioner Sun Zhouying Was Illegally Detained With Other Practitioners at Shanghai’s Songjiang Women’s Jail for Four Years
http://en.minghui.org/html/articles/2006/12/26/81175.html

Grausame Folter und „Umerziehung” in Abteilung 5 des Frauengefängnisses Shanghai
http://de.minghui.org/html/articles/2013/7/23/74690.html


[1] http://de.minghui.org/cc/88/

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/18/159204.html

Chinesische Version vorhanden
孙卓英控诉上海女子监狱的非人折磨

Rubrik: Augenzeugenberichte

Scharfer Kontrast: Ehemaliger Zufluchtsort für Juden vis-a-vis zum Gefängnis für Verfolgung von Falun Gong

10. April 2016 | Von Xiao Xian

(Minghui.org) Im Shanghaier Bezirk Hongkou gibt es in der Changyang Straße in Tilanqiao zwei denkwürdige Einrichtungen: das Jüdische Flüchtlingsmuseum von Shanghai, das während des Zweiten Weltkrieges ein Zufluchtsort für Juden war; und das Gefängnis Tilanqiao, das berüchtigt für die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden ist.

Shanghai öffnete während des Zweiten Weltkrieges die Türen für die Juden, die bedroht waren, von den Nazis getötet zu werden. Über 20.000 Juden konnten dem Holocaust entkommen, indem sie nach Shanghai flohen und Zuflucht in Tilanqiao fanden. Die Geschichte zeichnet die Barmherzigkeit der Chinesen auf. Das ehemalige Ohel Moshe ist nun das Jüdische Flüchtlingsmuseum von Shanghai.

2016-04-shanghai-1
Das Jüdische Flüchtlingsmuseum von Shanghai

Diesem Zufluchtsort gegenüber befindet sich auf der anderen Straßenseite das Gefängnis Tilanqiao. Dort werden Falun Gong-Praktizierende gefoltert und misshandelt. Wegen des Standorts nennen die Bürger Shanghais das Gefängnis „Tilanqiao“.

Das Gefängnis Tilanqiao ist seit 1999 berüchtigt für die Verfolgung von unschuldigen Falun Gong-Praktizierenden. Wie andere Gefängnisse und Arbeitslager in China führen die Beamten des Gefängnisses Tilanqiao die völkermordende Politik Jiang Zemins aus, die lautet: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ und „Falun Gong-Praktizierende zu Tode zu prügeln, wird als Selbstmord gewertet“.

Aufgrund Chinas Internetblockade ist es nicht möglich, eine genaue Anzahl all derjenigen Praktizierenden zu erhalten, die bisher im Gefängnis Tilanqiao getötet wurden. Es gibt auch keinen Zugang zu den Berichten über die Folterungen, denen die Inhaftierten unterliegen. Allerdings weiß man, dass dort immer noch Falun Gong-Praktizierende eingesperrt sind.

2016-04-shanghai-2
Das Gefängnis Tilanqiao in Shanghai

In derselben Stadt und in derselben Straße: auf der einen Seite ein sicherer Hafen für Opfer des verbrecherischen Völkermords der Nazis und auf der anderen Seite ein Gefängnis, das die Völkermordpolitik der Kommunistischen Partei Chinas ausübt. Sie stehen in einem scharfen Kontrast in der Changyang Straße: auf der einen Seite Barmherzigkeit und auf der anderen Seite Boshaftigkeit.

Jene Nazis, die sich an der Verfolgung von Juden beteiligt hatten (darunter auch Krankenschwestern und Wärter) wurden nach dem Krieg verurteilt. Im Jahr 2013 wurde der 93-jährige Hans Lipschis von den USA ausgewiesen, weil er über seine Nazi-Vergangenheit gelogen hatte. In Deutschland verhafteten ihn die Behörden aufgrund der Anschuldigung, dass er im Todeslager Auschwitz als Wärter gearbeitet hatte.

Die Vergeltung durch den Himmel scheint langsam zu sein, ist jedoch gewiss. Es ist das Gesetz des Himmels, dass Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten wird. Ich hoffe, dass all diejenigen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt haben, sofort damit aufhören. Ich hoffe, dass sie den Schaden, den sie angerichtet haben, wiedergutmachen und sich selbst einen sicheren Hafen schaffen, wo sie Zuflucht finden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/4/8/156205.html

Chinesische Version vorhanden
同一条街上的“避难所”和“集中营”

Rubrik: Offenes Meinungsforum

13 Falun Gong-Praktizierende im Frauengefängnis von Shanghai gefoltert

9. November 2015

(Minghui.org) Das Frauengefängnis in Shanghai ist ein Ort des Grauens, berüchtigt für die aktive Ausführung von Jiang Zemins Befehlen zur Verfolgung von Falun Gong. Die nachstehende Liste besteht aus Folterberichten von 13 Falun Gong-Praktizierenden, die dort eingesperrt sind.

Die Wärter benutzen andere Insassen, um die Praktizierenden rund um die Uhr überwachen zu lassen. Sie verleumden die Praktizierenden und stiften Hass bei den Insassen gegen sie. Auch verbreiten sie Gerüchte, um die Praktizierenden zu verwirren und ihren Glauben zu zerstören.

Die Gefängnisleitung zielt besonders auf die Praktizierenden ab, die gut gebildet sind. Die Wärter stiften die Insassen an, die Praktizierenden zu schlagen, zu beschimpfen und sie vom Schlafen abzuhalten. Die Praktizierenden werden als eine Art von Folter gezwungen, lange Zeit zu stehen oder zu sitzen. Sie unterliegen der Gehirnwäsche, indem sie beispielsweise Propagandamaterial rezitieren und abschreiben müssen.

Verfolgungsfälle von 13 Praktizierenden, die im Frauengefängnis von Shanghai eingesperrt sind.

Frauengefängnis in Shanghai: Tel: +86-21-57615998; +86-21-57616356; +86-21-57615595
Chen Jianhua, Wärter
Li Yongfang, Li Cuiping, stellvertretende Wärter

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/11/4/153512.html

Chinesische Version vorhanden
上海市女子监狱近期对法轮功学员的迫害

Rubrik: Folter von Frauen

Shanghai: Leiter der Chirurgie bestätigt unabsichtlich den Organraub an Lebenden

25. Oktober 2015 | Von einem Praktizierenden in China

(Minghui.org) „Wenn wir mehr Lebertransplantationen durchführen wollen, brauchen wir mehr Patienten“, erklärte der Leiter der Chirurgie im Krankenhaus Huashan in Shanghai gegenüber vier jungen Chirurgen.

„Sie alle müssen Ihr fachliches Können bezüglich einer Lebertransplantation verbessern, deshalb müssen Sie Ihre Patienten überzeugen, eine Lebertransplantation durchführen zu lassen. Das Krankenhaus Zhongshan in der Stadt Guangzhou hat erfolgreich Hunderte Patienten für eine Organtransplantation geworben. Sie sollten auch so rasch wie möglich Patienten rekrutieren!“

Die obige Konversation fand im Jahr 2001 in einem Operationssaal im Krankenhaus Huashan statt. Ich arbeitete damals als Krankenpflegeschülerin dort. Der damals über 50-jährige Leiter der Chirurgie war sehr bekannt.

„Es ist nicht so, dass wir keine Patienten für eine Lebertransplantation rekrutieren wollen. Es sind die Kosten von 500.000 Yuan (ca. 72.000 Euro) für die Operation, die die Menschen davon abhält“, erwiderte ein Assistent.

„Erklären Sie diesen Patienten, dass eine erfolgreiche Transplantation ihr Leben um ungefähr fünf Jahre verlängern kann. Auf diese Weise werden sie es als eine lohnenswerte Investition ansehen. Sie müssen es besser machen und sie überzeugen“, entgegnete der Direktor.

„Wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung für einen Patienten mit transplantierter Leber?“, fragte ein junger Arzt.

„Berichte aus dem Ausland geben an, dass die Mehrheit der Patienten mit Lebertransplantation zusätzliche drei bis sechs Monate lebt“, antwortete der Leiter. „Da sich jedoch die Operationstechniken verbessern, kann die Zeit vielleicht auf fünf Jahre ausgeweitet werden.“

„Wenn die Operation fehlschlägt und wenn es sich der Patient leisten kann, können wir ihm dann versichern, dass wir innerhalb von zwei Wochen eine passende Leber besorgen können. Ausreichender Nachschub an Organen ist nicht das Problem, sondern dass wir zu wenig Patienten haben.“

Ich erinnere mich, dass ich damals die Ärzte bewunderte, dass sie das Leben eines Leberkranken verlängern konnten.

Doch als ich 2011 begann, Falun Gong zu praktizieren, wurde mir bewusst, dass die Kommunistische Partei Chinas diese Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden raubt.

Da erkannte ich, dass das Krankenhaus Huashan Organentnahmen an Lebenden durchgeführt haben muss, da es ansonsten nahezu unmöglich ist, innerhalb von zwei Wochen einen passenden Spender zu finden!

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/14/152066.html

Chinesische Version vorhanden
手术室护士 记一件尘封的往事

Rubrik: Organraub an Falun Gong-Praktizierenden

Verdächtige körperliche Untersuchungen im Gefängnis Tilanqiao

5. September 2015 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Shanghai

(Minghui.org) Laut Insidern lässt das Gefängnis Tilanqiao in Shanghai seit 2010 jedes Jahr im Dezember Falun Gong-Praktizierende körperlich untersuchen. Diese Untersuchungen werden in einem Spezialfahrzeug des Allgemeinen Gefängniskrankenhauses Shanghai durchgeführt.

Die Praktizierenden wurden zusammen mit Häftlingen aus Taiwan, Hongkong und Macao untersucht, während die anderen Gefangenen separate Untersuchungen bekamen.

Die vollständige Untersuchung, die an den Praktizierenden durchgeführt wurde, war viel umfangreicher als die Untersuchung, die die normalen Gefangenen erhielten. Ihnen wurde Blut abgenommen und eine Untersuchung des Brustraums (EKG) sowie Ultraschalluntersuchungen von Nieren, Leber, Herz und Galle vorgenommen. Jeder Praktizierende wurde nach der medizinischen Untersuchung fotografiert. Es heißt, dass im Frauengefängnis Shanghai dieselben Untersuchungen gemacht wurden.

Praktizierende werden im Allgemeinen im Gefängnis Tilanqiao schwer misshandelt. Sie werden für lange Zeit in einen 3.3 Quadratmeter großen Bereich gesperrt und müssen die Wand anschauen, wobei sie die Hände hinter dem Rücken haben. Sie werden körperlich misshandelt, indem man sie 18 Stunden täglich auf einer 10 Zentimeter breiten Spule sitzen lässt.

2015-08-shanghai-prison-1
Praktizierende müssen täglich 18 Stunden lang auf einer zehn Zentimeter breiten Spule sitzen.

Ich frage mich, ob es hinter diesen umfangreichen körperlichen Untersuchungen im Gefängnis Tilanqiao versteckte Motive gibt und ob sie möglicherweise mit Organraub zu tun haben. Ich hoffe, dass die Öffentlichkeit dieser Situation Beachtung schenkt.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/3/151875.html

Chinesische Version vorhanden
上海提篮桥监狱的可疑体检

Rubrik: Organraub an Falun Gong-Praktizierenden