„Weil Falun Gong die Herzen berührt!“

14. Januar 2016

(Minghui.org) In den letzten Jahren verstehen immer mehr Menschen, wie gut Falun Gong wirklich ist. Selbst nach 16 Jahren negativer Propaganda verstehen viele die Essenz dieser traditionellen Kultivierungspraktik. Falun Gong erhält Unterstützung von Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, trotz der heftigen Verfolgung. Hier sind drei kurze Geschichten dazu:

Weil Falun Gong die Herzen berührt

Eines Tages saß ich im Bus neben einem älteren Herrn. Ich sprach mit ihm über Falun Gong und die Millionen von Menschen, die aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ausgetreten sind. Er erzählte, dass er der Kommunistischen Jugendliga beitreten musste, jedoch habe er sich geweigert, der KPCh selbst beizutreten.

„Ich stimme der Partei nicht zu – ihrer Ideologie und wie sie das Land regiert“, sagte er mir. Ich fragte, ob ich ihm helfen solle, aus der Jugendliga auszutreten. Er war froh für diese Gelegenheit.

Er sagte: „Ich kenne Falun Gong. Ich habe sogar in einem Antiquitäten-Laden ein Falun Gong-Buch gekauft und lese es hin und wieder.

Vor der Verfolgung gab es so viele Falun Gong-Praktizierende. Ich sprach mit meinen Freunden darüber, wieso Falun Gong sich so schnell verbreitet und so viele Menschen angezogen hat. Die Antwort war einfach – Falun Gong berührt die Herzen.“

Ich antwortete: „Ja, und deshalb hat sich Falun Gong auf der gesamten Welt verbreitet.“

Das ist eine große Sache!“

Im Juli 2015 erhielt unser örtliches Postamt von der oberen Führungsebene die Anweisung, keine Strafanzeigen gegen den ehemaligen Vorsitzenden der KPCh Jiang Zemin mehr zu befördern. Solche Strafanzeigen werden wegen Jiangs Rolle bei der Verfolgung von Falun Gong von hunderttausenden Chinesen erstattet.

Ich ging erst nachdem die Anweisung kam mit meiner Strafanzeige zum Postamt. Ich erwartete Probleme, doch alles lief überraschenderweise ganz anders ab, als ich gedacht hatte.

Ich sagte dem Postangestellten, dass ich meine Strafanzeige per Eilboten an das Oberste Volksgericht in Peking schicken wolle. Er sah sich meine Sendung an und sagte: „Keine Sorge. Ich werde Ihnen helfen. Das ist eine große Sache!“

Es war mir peinlich, als ich merkte, dass mir ein Yuan für das Porto fehlte. Der Postangestellte sagte aufrichtig: „Das ist in Ordnung. Ich werde Sie nicht wegen dieses einen Yuan aufhalten. Das ist etwas Wichtiges. Ich verspreche Ihnen, dass Ihre Strafanzeige versendet wird.“

Ich war überrascht und berührt. Drei Tage später erhielt ich vom Obersten Gericht eine Eingangsbestätigung.

Ich erfuhr, dass in unserer Gegend vielen Praktizierenden von den Postbeamten dabei geholfen wurde, ihre Strafanzeigen zu versenden, obwohl jedes Postamt die Anweisung mit dem Verbot erhalten hatte und diese sogar an den Wänden hing.

Zwei Wochen ist eine lange Zeit!“

Am 20. November 2015 gingen zwei Falun Gong-Praktizierende auf einen Bauernmarkt im Landkreis Cangxian, Provinz Hebei. Sie wollten Informationsmaterialien über Falun Gong verteilen und mit den Menschen über Falun Gong und die Verfolgung sprechen.

Als sie mit einer Gruppe Menschen sprachen, lief ein Mann Mitte 50 auf sie zu und rief: „Ich weiß, wer ihr seid und was ihr macht. Wartet auf mich!“

Es hatte gerade geschneit und die Straße war glatt. Er konnte nicht schnell rennen. Doch er war eindeutig besorgt, dass die Praktizierenden gehen würde, bevor er bei ihnen ankam und so rief er weiter und bat um Aufmerksamkeit.

„Gebt mir ein paar Informationsmaterialien! Gebt mir welche. Es ist so lange her, seit ich Falun Gong-Materialien bekommen habe!“

„Hier bitte. Wann haben Sie das letzte Mal Falun Gong-Materialien bekommen?, fragte ein Praktizierender.

„Das war vor zwei Wochen und zwei Wochen ist eine lange Zeit. So lange kann ich nicht warten!“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/1/11/154756.html

Chinesische Version vorhanden
“因为法轮功得人心”

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

104 Polizeibeamte stehen Schlange, um aus der KPCh auszutreten

8. Dezember 2015 | Von einem Praktizierenden in China

(Minghui.org) Im Oktober rief ein Falun Gong-Praktizierender in Nordostchina eine Telefonnummer in der Provinz Sichuan an, um dem Anrufenden die wahren Hintergründe von Falun Gong und der von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verübten Verbrechen zu erklären. Er wollte die Menschen am Ende des Apparates anschließend bitten, aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten.

Ein Mann mit tiefer Stimme nahm den Anruf an. Der Praktizierende bat ihn im Laufe des Telefonates, um seiner eigenen Sicherheit Willen aus der KPCh auszutreten. Er informierte ihn darüber, dass bereits über 200 Millionen Menschen aus der KPCh ausgetreten sind.

Der Praktizierende fragte: „Sind Sie jemals der Jugendliga oder den Jungen Pionieren beigetreten?“ – „Ja und ja“, antwortete der Mann und fügte hinzu: „Ich bin außerdem Mitglied der KPCh. Bitte helfen Sie mir, aus der KPCh auszutreten. Ich will das schon seit langer Zeit tun, wusste aber bisher nicht, wie.“ Daraufhin nahm der Praktizierende den Nachnamen des Mannes auf und erstellte ein Pseudonym für seinen Vornamen, um ihm bei der Austrittserklärung zu helfen.

„Warten Sie!“, rief der Angerufene. „Wir sind alle Polizeibeamte. Ich habe viele von ihnen hier, aber sie sind alle noch nicht ausgetreten. Was sollen wir machen? Können Sie uns helfen?“

Der Praktizierende antwortete: „Kein Problem. Bitte sorgen Sie dafür, dass einer nach dem anderen antwortet, ich muss ihre Namen und die Organisationen der KPCh wissen, denen sie beigetreten sind.“

Die Polizisten stellten sich an und kamen einer nach dem anderen kam ans Telefon. Der Praktizierende nahm die Nachnamen aller Beamten auf und erstellte jeweils ein Pseudonym für ihren Vornamen.

Eine Stunde und 49 Minuten später endete der Anruf – mit 104 Austrittserklärungen. 98 der Beamten waren Mitglieder der KPCh gewesen, die restlichen Beamten waren während der Schulzeit den Jungen Pionieren oder der Jugendliga beigetreten.

Die Praktizierenden in Nordostchina, die das Telefonat des Praktizierenden nach Sichuan mit angehört hatten, waren schockiert.

Bei diesen 104 Personen, die in diesen letzten 2 Stunden aus der Kommunistischen Partei ausgetreten waren, handelte es nicht es sich nicht um einfache Menschen. Sie alle waren einmal durch Jiang Zemins Regime vergiftet und bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden an vorderster Front gewesen. Am Oktober 2015 traten sie alle aus der KPCh aus.

Die Praktizierenden müssen den Groll gegen die Täter loslassen

Es ist die große Barmherzigkeit des Meisters, die diesen Menschen eine weitere Chance gibt, gerettet zu werden. Als Praktizierende müssen wir jeden Groll loslassen, den wir durch die langandauernde Verfolgung durch die Polizisten noch in uns tragen. Auch diese Menschen sind Opfer.

Sie wurden benutzt, um Dafa-Jünger zu verfolgen. Sie haben auf Grund ihrer schlechten Taten vielleicht die elendeste Existenz. Wir sollten mehr Barmherzigkeit haben, um sie zu retten. In der Tat sind diese Lebewesen kostbar. Solange sie die wahren Umstände kennen und ihre Fehler korrigieren wollen, werden sie eine bessere Zukunft haben!

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/12/4/153938.html

Chinesische Version vorhanden
一通电话引104名警察三退

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Einsamer älterer Herr verändert sich durch Falun Dafa

14. Oktober 2015 | Von einer Falun Dafa-Praktizierenden aus Shenyang in der Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Vor einigen Jahren ist mir öfter ein einsamer alter Mann aufgefallen, der in einem Park in der Stadt Shenyang mit seinem Rollator herumspazierte. Er hatte viele Warzen im Gesicht, einige Liegegeschwüre am Kopf und ungekämmte Haare.

Eines Tages sprach ich mit ihm über Falun Dafa und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Er hasste die KPCh dafür, dass sie seine Rente zurückhielt. Aus diesem Grund musste er mit einem kleinen Wohlfahrtsscheck von der örtlichen Gemeinde überleben. Da er im kommunistischen China lebt, war er jedoch besorgt darüber, dass er durch die Äußerung seines Unmuts zur Zielscheibe der KPCh werden könne. Aus diesem Grund zögerte er auch, meinen Worten zuzustimmen.

Als ich herausfand, dass er Wissenschaftler war, rezitierte ich mehrere Artikel aus Essentielles für weitere Fortschritte I, einem Buch von Herrn Li Hongzhi, dem Gründer von Falun Dafa. Ich rezitierte: „Reich, doch mit De“ (27.01.1995), „Erleuchtung“(14.06.1995) und „Wiedererschaffung der Menschheit.“(28.09.1996). Er sagte daraufhin: „Ihr Meister ist so groß! Was er lehrt, ist wirklich aufschlussreich!“

Als ich ihm nach einem Jahr wieder begegnete, hatte sich sein Aussehen verändert. Er strahlte, hatte nur noch ein paar Warzen, sein Haar war gekämmt und seine Augen leuchteten.

Er erzählte mir, dass Wahrsager vorausgesagt hätten, dass er nicht älter als 72 Jahre werden würde. Im letzten Jahr sei er bereits 71 Jahre alt und bei schlechter Gesundheit gewesen. Doch weil er mich getroffen habe, würde er noch leben. Deshalb dankte er mir.

Daraufhin erklärte ich ihm, dass ich nur ein Bote und seine Gesundheit durch Falun Dafa zurückgekehrt sei. Dann sagte ich, dass er durch das Rezitieren von „Falun Dafa ist gut“ profitieren werde.

Seitdem gab ich ihm jedes Jahr einen Kalender vom Falun Dafa und jedes Jahr berichtete er mir, dass er ein friedliches Jahr gehabt habe.

„Meine Krankheiten sind verschwunden, da Sie mir die Kalender gegeben haben. Immer wenn ich fühle, dass Beschwerden aufkommen, rezitiere ich: „Falun Dafa ist gut“ und bitte Herrn Li um die Hilfe. Und dann verschwinden die Symptome.“

Jetzt ist er 77 Jahre alt und rezitiert täglich „Falun Dafa ist gut“. Die Kalender schätzt er. Er sagte, er fühle sich verjüngt und könne wieder lehren, falls sich diese Möglichkeit ergeben würde.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/11/152480.html

Chinesische Version vorhanden
真相年历胜过医院

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Rekordernte nach Kündigung der Parteimitgliedschaft

13. Oktober 2015 | Von Bao Yan, einer Falun Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ein kleines Dorf in der Provinz Heilongjiang erlebte eine Rekordernte, während die Nachbardörfer nur einen durchschnittlichen Ertrag einbrachten, trotz der gleichen Wachstumsbedingungen ihrer Felder.

Während des chinesischen Neujahrs ging mein Mann in sein Dorf, um die Ferien mit der Familie zu verbringen. Ich bat ihn, seinen Freunden und ihren Familien in der Gemeinde zu helfen, ihre Mitgliedschaften in der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und deren Unterorganisationen zu kündigen.

Als er nach Hause zurückkehrte, brachte er eine Liste von mehr als hundert Namen von Menschen mit, die aus der KPCh ausgetreten waren. Die meisten von ihnen waren seine früheren Mitschüler, enge Freunde und Verwandte.

Im folgenden Jahr geschah etwas Außergewöhnliches. Ihr Dorf hatte eine beispiellose Rekordernte. Im Frühling hatten die Dorfbewohner ihre Felder mit Sojabohnen bepflanzt. Im Herbst konnten sie eine riesige Ernte einbringen, während die benachbarten Dörfer nur durchschnittliche Erträge einbrachten.

Bauern aus den umliegenden Dörfern fragten sich, warum sich die Dinge in diesem Dorf als so gut zeigten. Die Erde, Wetter, Samen, Düngemitteln und Wachstumsbedingungen waren doch ähnlich, aber das Dorf meines Mannes hatte eine außergewöhnliche Ernte.

Alle 47 Arbeiter kündigten der KPCh

Vor rund acht Jahren kam der jüngere Bruder meines Mannes in unsere Stadt, um vorübergehend als Hilfsarbeiter zu arbeiten. Das Leben war hart und er wurde krank. Ich begleitete ihn zu einem Arzt und versuchte mein Bestes, um seine Lebensbedingungen zu verbessern.

Später machte er mich mit einem seiner engen Freunde bekannt, der Sekretär der Jugendliga (eine Ebene niedriger als ein Parteifunktionär) in ihrem Dorf war. Er kannte eine Menge Leute und ich überredete ihn, mich seinen Kollegen vorzustellen, die auch in unserer Stadt arbeiteten, sodass ich ihnen die wahren Begebenheiten über Falun Gong erklären konnte.

Wir gingen zum Arbeiterwohnheim, in dem ich mit 47 Menschen sprechen konnte, die aus dem gleichen Dorf waren. Nachdem wir etwa 15 Minuten gesprochen hatten, verstand fast jeder die Tatsachen über Falun Gong und war bereit, aus der KPCh auszutreten. Die Menschen erwarten, dass die KPCh in der nahen Zukunft zusammenbricht und wollen nicht länger ein Teil von ihr sein.

Es gab ein paar, die noch Zweifel hatten und sogar unhöfliche Kommentare abgaben. Ich erklärte ihnen geduldig die wahren Begebenheiten und am Ende kündigten alle 47 Arbeiter ihre Parteimitgliedschaft.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/29/153001.html

Chinesische Version vorhanden
被邻村羡慕的大丰收

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Eine Schicksalsverbindung

28. September 2015 | Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin Lehrer an einer Mittelschule. Bevor ich im Jahr 1998 Falun Dafa zu praktizieren begann, hatte ich viele Krankheiten, die im Krankenhaus nicht erfolgreich behandelt werden konnten. Ich war sehr geschwächt und es war jeden Tag ein Kampf für mich, zwei Klassen zu unterrichten.

Dann machte mich ein Freund mit Falun Dafa bekannt. Nachdem ich einige Monate praktizierte, fühlte ich mich wohl und energieladen. Allerdings war die Kultivierung nicht einfach für mich und ich war oft frustriert, wenn ich einen Pass nicht überwinden konnte.

Eine frühere Klassenkameradin finden

Qing war eine meiner Klassenkameradinnen in der Mittelschule und ich vermisste sie. Ich wollte mit ihr über meine dramatischen Veränderungen sprechen, die ich mit Falun Dafa erlebt hatte. Von einem anderen Klassenkameraden erhielt ich später den Namen ihres Wohnortes. Im Sommer 2012 fuhren wir dann in das Dorf, um sie zu suchen.

Wir fanden sie zu Hause und waren sofort vertraut. Ihr Leben war nicht einfach. Ihr Mann war aus dem Militär ausgeschieden und begann in einem Bergwerk zu arbeiten. Dort wurde er arbeitsunfähig, aber sein Arbeitgeber zahlte ihm keine Entschädigung. Es war für sie ein, Kampf über die Runden zu kommen.

Außerdem wurde ihr Haus abgerissen, ohne dass sie dafür angemessen entschädigt wurden. Als ihre Schwiegertochter versuchte, eine angemessene Entschädigung zu bekommen, wurde sie festgenommen und 15 Tage lang im Untersuchungsgefängnis festgehalten. Qing und ihre Familie waren wütend auf die kommunistische Regierung.

Ich sprach mit ihnen, wie ich durch Falun Dafa profitiert hatte und erklärte ihnen, warum die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Dafa verfolgte. Sie beschlossen, aus der Partei und ihren Unterorganisationen auszutreten.

Dann gab ich ihnen einige Informationsmaterialien und Dafa-Bücher, einschließlich des Zhuan Falun, das Hauptwerk von Falun Gong, sowie Hong Yin, einen Gedichtband des Gründers von Falun Dafa, Herrn Li Hongzhi.

Qing zeigte mir dann ein Foto an der Wand mit Herrn Li Hongzhi, aus der Zeit vor der Verbreitung von Falun Dafa.

Die Kommunistische Partei kann einen guten Menschen nicht tolerieren

Ich fragte sie nach der Herkunft des Fotos. Sie berichtete, dass Herr Li und ihr Mann während der Militärzeit ca. fünf Jahre lang gute Kameraden gewesen seien. Sie hätten sich gut verstanden. Ihr Mann habe gesagt, dass die moralischen Werte von Herrn Li außergewöhnlich waren.

Ihre Geschichte ließ mich hoffen, dass sie Dafa lernen würden. Ich riet ihr, sich zu merken: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gut.“

Qing erzählte mir dann, dass ihr Mann zu Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20. Juli 1999 verärgert gesagt habe: „Herr Li ist so ein guter Mensch. Aber in China gibt es keinen Platz für ihn. Die KPCh kann einen guten Menschen nicht dulden.“

2014 besuchte ich sie erneut. Das Paar war glücklich. Qing erzählte mir, dass ihr Mann, seitdem er das Zhuan Falun lese und die Vorträge anhöre, sich gesund und vital fühle und auch seinen Charakter verbessert habe.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/10/152473.html

Chinesische Version vorhanden
巧遇

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Zwei unvergessliche Erlebnisse

11. September 2015 | Von Jinglian, einer Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Praktizierende machen bei der Erklärung der wahren Umstände immer wieder besondere Erfahrungen. Zwei möchte ich kurz schildern.

Ein Dieb brachte meine Brieftasche zurück

Beim Einkaufen sprach ich mit einem Gemüsehändler über die Verfolgung von Falun Gong, aber er sagte, dass er neutral bleiben wolle.

Ich sagte, es gebe keine Zuschauer, wenn es um das Böse gehe. Und nichts zu tun sei dasselbe, wie diejenigen zu ermutigen, die Schlechtes tun.

Während des Gesprächs stahl mir jemand mein Portemonnaie. Ich bemerkte es erst, als ich das Gemüse bezahlen wollte.

Jemand hinter mir sprach plötzlich laut und deutlich. Er sagte, dass er meine Brieftasche gestohlen hätte; er habe sie aber noch bei sich und er habe keinen einzigen Cent ausgegeben. Der Dieb gab mir meine Brieftasche zurück und entfernte sich schnell.

Der Verkäufer fragte mich, ob ich den Dieb kennen würde, was ich verneinte.

„Er hat den Geldbeutel schon vor einer ganzen Weile genommen“, sagte der Verkäufer, „aber er ist nicht gleich weggegangen, wie es Diebe normalerweise tun. Er hat Ihnen zugehört und Ihnen dann das Portemonnaie zurückgegeben. Das war wirklich ungewöhnlich!“

„Falun Gong ist ungewöhnlich“, sagte ich. „Ich bin eine Praktizierende und habe positive Energie.“

„Wenn ich das jetzt nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, würde ich es nicht glauben“, sagte er.

Dann bat er mich, ihm zu helfen, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Unterorganisationen auszutreten.

Göttliche Wesen sind gekommen, um Menschen zu retten

An jedem Chinesischen Neujahr verteile ich in den ländlichen Gebieten Materialien von Falun Gong, sowie Shen Yun-DVDs und Glücksbringer. Wenn ich mit den Menschen über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong spreche, laden sie mich manchmal zum Essen oder zum Tee ein.

An einem Neujahrstag ging ich eine lange Strecke auf einer schneebedeckten Straße, bevor ich ein Dorf erreichte.

Eine ältere Dame stand an ihrer Haustür. Ich sprach mit ihr über Falun Gong und gab ihr eine DVD von Shen Yun. Aber sie sagte, sie sei blind und könne sie nicht anschauen. Ich sagte zu ihr, dass ihr schon das Anhören der Lieder und der Musik guttun werde.

Als ich ihr später wieder begegnete, dankte sie mir und sagte, dass nach dem Anhören der Shen Yun-DVD ihre Sehfähigkeit zurückgekehrt sei.

„Es ist so unglaublich“ sagte sie. „Ich habe lange Zeit auf euch gewartet. Göttliche Wesen sind jetzt hier, um Menschen zu retten. Bitte bringen Sie mir Falun Gong bei!

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/22/152185.html

Chinesische Version vorhanden
“我等你好久好久了”

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Dorfbeamte schützen Praktizierende

19. August 2015 | Von einer Falun Gong-Praktizierenden in Nordostchina

(Minghui.org) Als Jiang Zemin, das ehemalige Staatsoberhaupt Chinas, im Jahr 1999 die Verfolgung von Falun Gong (auch Falun Dafa genannt) einleitete, fuhren Polizisten aus einer nahe gelegenen Polizeistation immer in unser Dorf um zu beobachten, was die örtlichen Praktizierenden taten.

Parteisekretär des Dorfes schützt Praktizierende

Der Sekretär der Zweigstelle der Kommunistischen Partei in unserem Dorf dachte, die Verfolgung sei unangemessen und lächerlich. Er sagte zu dem Polizeichef: „Hast du eine Ahnung, worum es sich bei Falun Gong handelt? Diese Praktizierende (er meinte mich) hat sich von einer schweren Krankheit erholt, seitdem sie Falun Gong praktiziert. Bitte belästigt sie nicht. Habt ihr denn nichts Besseres zu tun?“

Was der Sekretär sagte, wirkte. Der Polizeichef kam danach nur noch an den „sensiblen Tagen“. [1]

Der Sekretär war zu den Praktizierenden immer freundlich. In der frühen Phase der Verfolgung schützte er uns, und später half er uns heimlich. Nachdem er die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei gelesen hatte, traten er und seine Familie aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angegliederten Organisationen aus.

Der Sekretär ist alt, aber er ist immer noch bei sehr guter Gesundheit und noch in der Lage zu arbeiten. Sein Sohn ist ein erfahrener Landarbeiter, und seine Tochter hat einen guten Abschluss und einen netten Job in der Provinzhauptstadt.

Sicherheitschef des Dorfes schützt Praktizierende

Yang Shan (Pseudonym) ist für die Sicherheit in unserem Dorf verantwortlich. Als wir im Jahr 1999 festgenommen wurden, spielte er Karten mit uns und bot uns Tee an, als ob wir seine Gäste wären.

Als die Verfolgung härter wurde, hatte das Dorfkomitee den Richtlinien der Regierung zu folgen und alle örtlichen Praktizierenden zu verhaften. Die Dorfbeamten überwachten uns Tag und Nacht. Als Yang im Dienst war, fragte ich, ob ich zum Schlafen nach Hause gehen könnte, und er ließ mich ohne zu zögern gehen.

Als die lokale Polizei im Jahr 2002 eine groß angelegte Suche nach Praktizierenden durchführte, verließ ich mein Zuhause. Dann suchte die Bezirkspolizei nach mir. Der örtliche Polizeichef sagte Yang, dass ich die Kreisstadt so schnell wie möglich verlassen sollte.

Im Jahr 2006 kehrte ich in unser Dorf zurück. Als Yang Shan mich sah, entschuldigte er sich, mich nicht besucht zu haben. Er wollte nicht, dass ich glaubte, er hätte mich überwacht. Ich dankte ihm.

Er erzählte mir, ich wäre bereits eine nette Person gewesen, bevor ich Falun Gong praktizierte, aber jetzt wäre ich noch netter. Ich sagte ihm, dass jeder belohnt würde, der Praktizierende gut behandelt. Er sagte mir, dass er an einer Belohnung nicht interessiert sei, er wolle guten Menschen einfach nur helfen.

Während der Olympischen Spiele 2008 in Peking überwachte die KPCh landesweit die Praktizierenden. Yang wurde befohlen, mich zu überwachen. Er war sehr müde und sah wirklich abgemagert aus. Sein Verwandter, auch ein Praktizierender, und ich waren uns einig, dass wir ihn über Falun Gong informieren sollten.

Yang schrieb sofort eine „feierliche Erklärung“ und entschuldigte sich bei dem Meister von Falun Gong und den Praktizierenden. Seine Erscheinung war wieder normal, und er sah gesund und zufrieden aus. Er und seine Familie traten aus der KPCh aus. Seine Frau bat uns um Falun Gong Amulette, so dass jeder in der ganzen Familie eins um den Hals tragen konnte.

Kurz bevor durch die Provinzpolizei eine groß angelegte Suche nach Praktizierenden durchgeführt wurde, bat Yang seine Verwandten, mich zu warnen. Ich versteckte alles, was mit Falun Gong zu tun hatte, sodass die Polizei nichts finden konnte.

Als einer meiner Verwandten, ein Praktizierender, von der Polizei festgenommen wurde, rief Yang sofort einen meiner anderen Verwandten an, um mich zu warnen. Ich verließ das Haus, um einer Verhaftung zu entgehen.

Plötzlich eskalierte im vergangenen Jahr in unserer Umgebung die Verfolgung. Yang wurde befohlen, mich zu überwachen, aber er sagte der Polizei, dass man mich nicht zu überwachen brauche. Die Polizei verließ unser Dorf.

Yang, der seit vielen Jahren die Praktizierenden schützt, ist gesund und glücklich. Er wurde zwei Mal befördert, seine Frau hat eine gute Arbeitsstelle und sein Sohn studiert an der Universität seiner Wahl.

[1] „Sensible Tage“ sind Tage, an denen große Konferenzen der KPCh stattfinden oder nationale Feiertage, aber auch normale chinesische Festtage. Das Regime fürchtet sich vor Aktivitäten der Praktizierenden und nimmt sie oft in großem Maßstab vor den „sensiblen Tagen“ fest.

Lesen Sie dazu den Artikel:
http://de.minghui.org/html/articles/2006/5/5/31541.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/13/152047.html

Chinesische Version vorhanden
说说我村的村官

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit