Familienangehörige genesen, weil ich Falun Dafa praktiziere

31. Mai 2015 | Von einer Falun Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Meine Familienangehörigen sind durch die Kraft von Falun Dafa, von Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten genesen.

Im April 2008 fiel mein Mann bei der Arbeit aus über zwei Meter Höhe von einem Lastwagen. Seine besorgten Kollegen riefen einen Krankenwagen. Als er auf dem Boden lag, rezitierte er: „Falun Dafa ist gut.“ Nach einer Weile setzte er sich auf, und war dann sogar in der Lage aufzustehen.

Laut Versicherungsvertreter seines Arbeitgebers hatte ein 30-jähriger Mann einige Tage zuvor einen ähnlichen Unfall: Er brach sich drei Wirbel und landete im Krankenhaus. Mein 50-jähriger Ehemann ging jedoch am nächsten Tag wie gewohnt zur Arbeit. Er kannte den Grund für seine wunderbare Genesung.

Einige Monate später wurde bei ihm eine Herzerkrankung diagnostiziert. Sein Arzt riet zu einer Operation, um einen Stent zu setzen. Er ging ins Krankenhaus, beschloss jedoch, erst andere Behandlungen auszuprobieren, und kehrte nach Hause zurück. Allerdings war ich verhaftet und unrechtmäßig zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil ich Falun Dafa praktiziere. Mein Mann besuchte mich einmal im Monat; er sagte mir nicht, dass er die Operation abgesagt hatte.

Als ich im Jahr 2009 entlassen wurde, erfuhr ich, was geschehen war. Ich nahm jede Gelegenheit wahr, „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ mit ihm zu rezitieren. Drei Monate später war seine Herzerkrankung verschwunden; sogar sein Arzt war über seine Genesung erstaunt. Er kann ohne Pause einen 25-Kilo-Sack Mehl drei Treppen hoch tragen. Wohin auch immer er geht, hängt er Plakate über Falun Dafa auf.

Im Jahr 2010 wurde meine Tochter von einem motorisierten Dreirad angefahren und die Straße entlang geschleift. Sie begann zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut.“ Obwohl sie einen offenen Bruch hatte, erholte sie sich innerhalb von wenigen Tagen von den Schmerzen. Es bildete sich nicht einmal eine Narbe.

In jüngerer Zeit verletzte meine Enkelin sich den Knöchel. Ihre Mutter konnte wegen ihrer Arbeit nicht zuhause bleiben, um sich um sie zu kümmern, so tat ich es. Ich ermutigte meine Enkelin dann, das Fa mit mir zu lernen. Sie willigte ein, und so lasen wir zwei Tage lang das Buch Zhuan Falun und rezitierten die meisten Gedichte aus Hong Yin. Am dritten Tag merkte sie, dass ihr Knöchel wieder in Ordnung war. Also rief sie ihre Mutter an und sagte, dass sie wieder zur Schule gehen könne.

Bevor sie ging, sagte sie: „Großmutter, ich verspreche, immer zu rezitieren: ‚Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut.‘ Falun Dafa ist wirklich richtig gut!“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/5/12/150294.html

Chinesische Version vorhanden
支持大法 家人得福报

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Werbeanzeigen

Meine Schwägerin praktiziert Falun Gong

31. Dezember 2014 | Von Wenjing

(Minghui.org) Mein jüngerer Bruder heiratete im Herbst 2007 ein zweites Mal, wenige Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau. Wir erfuhren später, dass seine neue Frau eine Falun Gong-Praktizierende war.

Das Kriegsbeil begraben

Unsere Familie hatte keinen Kontakt zu meinem Bruder und er sprach seit Jahren nicht mit seinen Verwandten, auch nicht mit uns Geschwistern und seiner Mutter, die schon über 90 Jahre ist. Unsere Verwandten hatten versucht zu vermitteln, konnten aber die zerbrochenen Beziehungen nicht kitten. Der Groll und die Missgunst, die sich im Laufe der Zeit angehäuft hatten, waren auch nicht so einfach über Nacht wegzuschaffen.

Doch seit diese Praktizierende zu unserer großen Familie gehörte, änderte sich auf einmal die Situation.

Sie erzählte meinem Bruder Geschichten aus der traditionellen chinesischen Kultur und riet ihm, Neujahrsgrüße an seine Mutter zu überbringen. Der Besuch durchbrach die jahrelange Barriere zwischen Mutter und Sohn.

Mein Bruder hatte seiner Frau mehrmals erklärt: „Die lange bestehenden Konflikte unserer Familie gehen dich nichts an!“ Als Praktizierende, die nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht lebt, hielt sie sich nicht daran und wurde nicht müde, ihn zur Wiedergutmachung zu ermutigen.

Mein Bruder akzeptierte schließlich den guten Rat seiner Frau und besuchte zum ersten Mal seit vielen Jahren die Geburtstagsfeier meiner Mutter.

Am 2. Mai 2010 lud unsere Mutter meinen jüngeren Bruder und seine Frau zur Hochzeit ihrer Tochter ein. Vergessen war der langjährige Groll und herzliche und liebevolle familiäre Beziehungen lebten wieder auf. Die Nachbarschaft lobte ihre Gutherzigkeit und Rücksichtnahme: „Schau! Eine Praktizierende ist anders als andere!“ Ich erkannte die positive Rolle meiner Falun Gong praktizierenden Schwägerin in meiner Familie.

Bisher hatte sich mein jüngerer Bruder noch keinen einzigen Tag um unsere über 90-jährige Mutter gekümmert. Doch kurz nach ihrer Heirat erklärte mir meine Schwägerin, dass sie beide ihren Anteil an der Betreuung unserer alten Mutter leisten wollten. „Ist mein Bruder damit einverstanden?“ fragte ich. Sie antwortete: „Kein Problem! Als eine Falun Gong-Praktizierende bringe ich die Schönheit von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, wohin ich gehe.“

Zwei Tage vor dem Neujahrsfest besuchte ich zusammen mit den beiden meine älteste Schwägerin und wir besprachen die Sache. Sie begann, über die Konflikte der Vergangenheit zu reden und war besorgt. Meine Falun Gong praktizierende Schwägerin antwortete: „Kommt, vergessen wir den alten Groll. Wir sollten uns tolerieren und positiv übereinander denken.“

Ich dachte: „Heute denkt jeder nur an seinen eigenen Vorteil. Niemand ‚kämpft‘ für die Betreuung der älteren Menschen! Nur eine Falun Gong-Praktizierende tut so etwas. “

Eine gute Schwiegertochter ist kostbar

Die Falun Gong praktizierende Schwägerin nahm meine Mutter mit nach Hause. Sie begann ihre Bettwäsche zu waschen und schaute darauf, dass sie saubere Kleidung anhatte. Sie kochte auch nach den Wünschen und Bedürfnissen meiner Mutter.

Außerdem wusch sie meiner Mutter die Haare, machte ihr Maniküre sowie Pediküre und badete sie im Sommer. Als sie die Unterhosen für meine Mutter wusch, war die alte Frau zu Tränen gerührt: „Meine zwei Töchter haben das noch nie für mich getan!“

Zur Freude meiner Mutter war mein jüngerer Bruder wie ausgewechselt und behandelte sie fürsorglich. Meine Mutter sagte: „Ich habe so eine gute Schwiegertochter. Ich bin überaus dankbar!“

Die Schwiegertochter antwortete: „Mein Meister lehrt seine Jünger, zu jedem gut zu sein.“ Meine Mutter fragte dann: „Wer ist dein Meister?“ Sie antwortete: „Er ist Herr Li Hongzhi, der Gründer von Falun Dafa. Er lehrt uns, gemäß den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu handeln.

„Oh! Ich verstehe, daher kommt deine Gutherzigkeit“, sagte meine Mutter.

Seitdem lobte meine Mutter ihre Schwiegertochter in der Öffentlichkeit: „Ich habe eine wunderbare Schwiegertochter! Sie ist eine Falun Gong-Praktizierende.“

Unsere ganze Familie möchte diese Gelegenheit nutzen, um unsere Dankbarkeit gegenüber Meister Li Hongzhi auszusprechen dafür, dass er seine Schüler so gut angeleitet hat.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2014/12/1/147115.html

Chinesische Version vorhanden
我有一个学法轮功的好弟妹

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Aufdecken der Hintergründe der sogenannten „1.400 Todesfälle”: Der Fall von Ma Jinxiu

Von einer Minghui Reporterin aus China

(Minghui.org) Am 20. Juli 1999 begann die brutale Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Um ihr Handeln zu rechtfertigen, erfand die KPCh wie schon bekannt die Geschichte, der „1.400 Todesfälle“ infolge des Praktizierens von Falun Gong. In den vergangenen 10 Jahren wurden die Tatsachen über die brutale Verfolgung von Falun Gong in der Öffentlichkeit bekannt, viele Menschen erkannten dadurch allmählich das bösartige Wesen der KPCh. Leider bewahren einige Menschen weiterhin ein Missverständnis über Falun Gong infolge der verleumderischen Propaganda der KPCh. In diesem Artikel erklären wir wie die KPCh Falun Gong verteufelt, durch die Untersuchung der Todesumstände von Ma Jinxiu, einer der sogenannten „1.400 Todesfälle”.

Einer der erfundenen Todesfälle betrifft Ma Jinxiu, die wie man behauptete, aufgrund des Praktizierens von Falun Gong verstarb. Jedoch konnte ihre Tochter Frau Jin später die Hintergründe des Todes ihrer Mutter aufdecken, um die Missverstände aufzuklären.

Bevor Frau Ma Jinxiu das Praktizieren von Falun Gong begann, befand sie sich in einem kritischen Gesundheitszustand, sie litt bereits seit 10 Jahren an einer Diabeteserkrankung. Vor jeder Mahlzeit musste sie mehr als 30 Medikamente einnehmen. In den Jahren 1994 bis 1995 erlitt sie zweimal einen massiven Schlaganfall, dies führte zu einer Entstellung ihres Gesichts. Ihre Augen wurden matt und sie hatte einen anormalen Gang. Ihr Arzt prognostizierte, sie werde sich nicht von dem Schlaganfall erholen können und bei einem weiteren Anfall wäre ihr Leben in Gefahr. In Wirklichkeit hatte Ma Jinxiu ihre Verwandten bereits im Jahre 1981 gebeten im Falle ihres Todes die Fürsorge ihrer drei Kinder zu übernehmen.

Im Jahre 1996 begann Ma Jinxiu Falun Gong zu praktizieren. Ihre Gesundheit verbesserte sich wie ein Wunder. Sie musste keine Medikamente mehr einnehmen und die Anzeichen des Schlaganfalls verschwanden. Ihre Augen glänzten wieder. Alle Symptome des Diabetes waren verschwunden. Sie war nun voller Energie und konnte lange arbeiten, ohne dabei müde zu werden. Viele ihrer Verwandten und Nachbarn waren tief beeindruckt von ihren Veränderungen.

Mitte 1997 verspürte Ma Jinxiu ein wenig Unbehagen und ihre Familie brachte sie ins Krankenhaus. Man stellte bei ihr die Diagnose eines Hirninfarkts fest und behandelte sie mehrere Monate lang, bis sie schließlich verstarb.

Jedoch stellte die KPCh nach dem Beginn der Verfolgung die Behauptung auf, der Tod von Ma Jinxiu sei wegen des Praktizierens von Falun Gong eingetreten.

Falun Gong verspricht nicht, man würde niemals sterben

Das Leben, Krankheiten und der Tod sind natürliche Ereignisse. Das Praktizieren von Falun Gong kann Krankheiten heilen, ja sogar lebensbedrohliche Krankheiten heilen. Jedoch steht nirgendwo geschrieben oder wurde jemals gesagt, dass „wenn man beginnt Falun Gong zu praktizieren, wird man nicht mehr sterben“.

Was nun Ma Jinxiu betrifft, jede Person, die die Veränderungen bei ihr erleben konnte, musste erstaunt sein aufgrund ihrer wundersamen Heilung, nachdem sie Falun Gong praktizierte. Sie war Falun Gong dankbar, weil sie im letzten Jahr ihres Lebens nicht mehr leiden musste.
Der Tod von Ma Jinxiu kann nicht mit dem Praktizieren von Falun Gong in Zusammenhang stehen. Im Gegenteil hat das Praktizieren von Falun Gong ihre Gesundheit erheblich verbessert. Die Komplikationen aufgrund des zweifachen Infarkts und der Diabeteserkrankung wurden alle geheilt. Sie war nachdem sie Falun Gong praktizierte bei bester Gesundheit. Falun Gong hatte ihr Leben verlängert und gewährte ihr mehr Zeit für ihre Familie.

Ma Jinxiu wurde mehrere Monate lang im Krankenhaus behandelt und verstarb dann. Ihr Tod stand in keinem Zusammenhang mit dem Praktizieren von Falun Gong, eher könnte man argumentieren, dass die medizinische Behandlung fehlgeschlagen ist. Wenn Falun Gong als Ursache für ihren Tod vorgeworfen wird, sollte dies nicht eher die Verantwortung des Krankenhauses sein, wäre dies nicht logisch?

Nachdem der Ehemann von Frau Ma erfuhr, dass durch die KPCh der Tod seiner Frau Falun Gong vorgeworfen wurde, sagte er: „Das ist nicht wahr. Sie litt unter Diabetes nahezu 20 Jahre lang und erlitt zwei Infarkte, noch bevor sie Falun Gong praktizierte“. Die Tochter von Frau Ma hatte ebenso die Lügen der KPCh in der Öffentlichkeit aufgedeckt.

Die wunderbaren Effekte von Falun Gong

Es ist eine Tatsache, dass Falun Gong in der Tat wunderbare Effekte bei Heilung und körperlicher Fitness bewirken kann. Im Jahre 1998 untersuchte das National Physical Education Bureau die Effekte beim Praktizieren von Falun Gong. Medizinische Experten führten eine Studie durch bei über 10.000 Praktizierenden und sie kamen zu dem Schluss: „Die Heileffekte bei Falun Gong Praktizierenden liegen bei 97.9%.“

Vor der Verfolgung von Falun Gong hatten Dutzende von Zeitungen, Radiosendern, Fernsehanstalten einschließlich Chinese Central TV (CCTV), Beijing People’s Broadcasting Station, Shanghai TV, Tianjin People’s Broadcasting Station, China Youth Daily, the China Economic Times, the People’s Public Security, the Guangzhou Evening News und andere objektiv und fair über Falun Gong und seine positiven Effekte in Bezug auf Heilung und körperliche Fitness berichtet.

Im Jahre 1998 wurde nach dem Abschluss einer gründlichen Untersuchung durch den Vorsitzenden des Ausschusses der Volksvertretung über offizielle Vertreter folgende Schlussfolgerung gezogen:
„Falun Gong führt nur zum Vorteil der Menschen und bewirkt keinerlei Schaden“.

Die Ergebnisse wurden der zentralen Regierung zur Verfügung gestellt. Trotzdem wurden nach dem 20. Juli 1999 diese Tatsachen seitens der Regierung von Jiang Zemin nicht beachtet und sie erfanden die Behauptung der „Todesfälle” durch das Praktizieren von Falun Gong, um zu Hass anzustiften und die Verfolgung von Falun Gong zu rechtfertigen.

Zeugen für die wundersame Heilung

Die Verfasserin dieses Berichtes kann ebenso den Fall einer wundersamen Heilung bestätigen. Die Tante meiner Kollegin erkrankte an einer unheilbaren Krankheit. Die medizinische Behandlung hatte keine Wirkung mehr und der Arzt traf die Entscheidung, alle lebensrettenden Maßnahmen und jegliche Behandlungen zu beenden. Er sagte zu ihrer Familie: „Bringt sie nach Hause. Sie wird nur noch einige wenige Tage leben. Erfüllt ihr alle ihre Wünsche”.

Meine Kollegin weinte und berichtete mir die traurige Nachricht. Ich gab ihr Informationen zur Erklärung der wahren Umstände über Falun Gong und sagte ihr, dass nur Falun Gong das Leben ihrer Tante beschützen könne. Sie glaubte mir und fragte mich nach einer elektronischen Version des Buches Zhuan Falun und Falun Gong Der Weg zur Vollendung. Sie schickte diese Versionen unmittelbar zu ihrer Tante.

Ich hatte all dies vergessen, als ich dann etwa ein Jahr später einen Anruf meiner Kollegin erhielt. Sie sagte mir: „Meine Tante ist gerade verstorben. Kurz vor ihrem Tod hatte sie mich gebeten, Dir zu danken für die Einführung in Falun Gong. Nachdem sie die Bücher gelesen hatte, ging es ihr allmählich besser. Innerhalb eines Monats was sie nahezu komplett genesen und hatte keinerlei Schmerzen mehr. Im letzten Jahr ihres Lebens spürte sie nur selten Unbehagen. Sie ging in Frieden und ohne Schmerzen. Sie bat ihre Familie wiederholt Falun Gong und dem Begründer von Falun Gong Li Hongzhi zu danken. Alle Mitglieder unserer Familie sind Falun Gong gegenüber dankbar, dass ihr Leben verlängert wurde“.

In Wirklichkeit gibt es zahlreiche solcher Beispiele in ganz China. Aber sie sind nicht weit verbreitet, da die KPCh die Wahrheit den Menschen vorenthält.

Unter den fabrizierten „1.400 Todesfällen“, die angeblich wegen des Praktizierens von Falun Gong verstarben, ist die Lüge über Ma Jinxiu nur ein Beispiel. Die anderen Fälle sind weit von der Wahrheit entfernt und wurden von der KPCh erfunden, um Falun Gong als Dämon darzustellen, einen Vorwand zu schaffen und die brutale Verfolgung zu rechtfertigen.

  • Veröffentlicht am:
  • 03.06.2012

Menschen erkennen die Wahrheit

(Minghui.de) Ich grüße den Meister!

Ich bin kein Falun Gong-Praktizierender, aber ich danke dem Meister für seine Gnade!

Ich bin 48 Jahre alt, sehe aber viel jünger aus, und arbeite in einem großen staatlichen Unternehmen. Meine Frau ist eine Falun Gong-Praktizierende. Sie sagte zu mir: „Wenn einer Falun Gong praktiziert, profitiert die ganze Familie davon.“ Das kann ich wirklich bestätigen. Ich habe einige meiner persönlichen Erlebnisse dazu aufgeschrieben.

1. Nachdem ich „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ rezitiert hatte, geschah ein Wunder

In einer Nacht im Sommer 2009 bekam ich plötzlich Bauchschmerzen. Zuerst wollte ich meine Frau um Hilfe bitten, aber sie schlief sehr fest und deshalb ließ ich sie schlafen. In diesem Augenblick erinnerte ich mich daran, dass meine Frau oft zu mir gesagt hatte, ich könne bei Schwierigkeiten „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ rezitieren. Während ich diese Worte ununterbrochen rezitierte, geschah ein Wunder: In der Dunkelheit sah ich über meinem Bauch diese neun glänzenden Schriftzeichen auf zwei Seiten leuchten. Die von den Schriftzeichen ausgehenden Strahlen zerstörten viele Dinge. Es sah aus wie kleine in Stückchen zerbrochene Fliesen. Bald darauf verschwanden meine Bauchschmerzen. Ich war innerlich sehr berührt und dankte dem Meister für seine Hilfe!

Meine Frau sendet jeden Tag aufrichtige Gedanken aus. Wenn sie aufrichtige Gedanken aussendete, hörte ich mit meiner Hausarbeit auf, setzte mich neben sie und rezitierte „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“. Eines Tages, als ich diese Worte rezitierte, sah ich, dass jedes einzelne Wort ein Kosmos war. Darin gab es Berge, Flüsse und Menschen – wunderschön. Ich kann es mit keiner Sprache beschreiben.

2. Auch ich kläre über die wahren Hintergründe auf und rette die Menschen

Manchmal, wenn sich die Gelegenheit bietet, erkläre auch ich über die Hintergründe von Falun Dafa auf, allerdings nicht so, wie die richtigen Dafa-Jünger. Von meiner Frau weiß ich sehr viel über die Zusammenhänge. Bevor ich einmal zu einem Klassentreffen ging, fragte sie mich: „Könntest du deinen Schulkollegen nicht über die Tatsachen informieren? Schau, die kommunistische Partei ist so bösartig, sie schreckt nicht einmal zurück, die eigene Bevölkerung zu töten. Warum trauen wir uns nicht, diese Dinge anzusprechen? Du brauchst nur die die Zusammenhänge zu erklären. Ich werde zu Hause aufrichtige Gedanken aussenden und dich dabei unterstützen.“ Ich habe bei dem Klassentreffen sehr viel gesprochen und habe dann sechs von acht Anwesenden überzeugt, aus den Organisationen der KPCh auszutreten.

Während der Zeit der Weltausstellung in Shanghai musste ich zu einer Konferenz nach Shanghai. Von hier aus fuhren wir dann dahin. Auf der Rückfahrt erklärte ich im Bus etwa einem Dutzend Menschen (Elite aus unserer Branche aus verschiedenen Provinzen und Städten) die wahren Umstände. Nachdem sie die Wahrheit erfahren hatten, sagten sie, dass sie jahrelang von der KPCh getäuscht worden seien. Sie schimpften sehr auf die Partei, die Stimmung war ziemlich aufgeheizt, sodass der Busfahrer immer wieder nach hinten schaute.

An einem Abend im letzten Oktober ging ich mit meiner Frau in den Park. Im Park waren viele Leute unterwegs. Plötzlich bekam ich einen Anruf vom Ausland. Der Anrufer wollte mir die Fakten der Verfolgung erklären. Er ließ mich „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ rezitieren und ich rief sofort laut: „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut! Falun Dafa ist gut!“ Meine Frau rief auch laut mit. Die Luft war wie gefroren und die Menschen in unserer Nähe hörten ruhig zu. Meine Frau lobte mich, aber ich selbst hielt es nicht für so wichtig.

Ich kläre gerne über die Fakten auf. Als ich einmal Nachtdienst hatte (dreimal im Monat), lud ich die Schichtarbeiter in mein Büro ein und erklärte ihnen die Tatsachen. Sie meinten, dass die KPCh sie sehr getäuscht habe. Meine Frau gab ihnen noch das Buch „Neun Kommentare über Kommunistische Partei“. Sie haben jetzt die wahren Zusammenhänge erkannt und die KPCh kann sie nicht mehr betrügen.

Ich musste öfters dienstlich nach Shanghai reisen, dort traf ich mich mit einigen Generalmanagern. Das war wieder eine gute Gelegenheit für mich, die anderen aufzuklären. Sie hörten auch gerne zu.

In einer gewissen Zeitspanne forderte meine Firma jedes Parteimitglied auf, das Parteiabzeichen anzustecken. Ich steckte es nicht an und versuchte, meine Kollegen davon zu überzeugen, es abzunehmen. Sie folgten meinem Rat und betrachteten das Parteiabzeichen als eine Schande.

3. Ich bin beschämt

Ich habe den Meister enttäuscht, weil ich vor dem Foto des Meisters versprochen habe, mich zu kultivieren. Aber bis jetzt habe ich noch nicht richtig damit angefangen. Ich weiß, dass Dafa gut ist. Ich sah mit meinem Himmelsauge die Energiesäule (in blau) meiner Frau. Die Energiesäule strahlte so hoch zum Himmel, dass man ihr Ende nicht sehen konnte. Über ihrem Kopf befand sich eine große Menge weißer Bälle. Doch immer wenn ich das Buch in die Hand nahm, fühlte ich mich sehr müde. Ich las keine zwei Lektionen, da musste ich mit dem Lesen aufhören. Meine Frau sendete oft aufrichtige Gedanken aus, um mich zu unterstützen. Nach dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken wurde mein Kopf leer und ich sah an meinem Körper viele weiße Strahlen. Danach ging es mir eine Zeit lang besser. Als ich versuchte, mit dem Rauchen und Trinken aufzuhören, wurde ich zum Essen und Trinken eingeladen – eine Prüfung folgte der anderen. Ich konnte in der Kultivierung nicht standhaft bleiben. Was soll ich tun, wenn die Zeit der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt kommt?

Ich möchte nicht wie ein gewöhnlicher Mensch leben. Aber ein Kultivierender sollte Würde haben. Bis jetzt habe ich darin versagt. Aber ich habe den Wunsch, ein Dafa-Jünger zu werden.

Ich danke dem Meister noch einmal für seine Gnade. Meister, Sie haben sich sehr bemüht!

  • Veröffentlicht am:
  • 24.03.2012

Politik in der chinesischen Geschichte und heute

Von Juexing

(Minghui.de) Bei dem Wort „Politik“ empfinden viele Chinesen Unmut und Angst. Westliche verstehen kaum, warum dies so ist. Im Westen kann alles mit Ausnahme von religiösen Dingen als Politik bezeichnet werden. Im Chinesischen bilden die beiden Schriftzeichen „zheng zhi“ das Wort für Politik. Viele Chinesen wissen vielleicht nicht, dass im alten China „zheng“ „Verwaltung, Gesetze und öffentliche Politik“ bedeutet. „Zhi“ dagegen bedeutet „regieren, managen, zügeln“. Diese beiden Begriffe wurden oft getrennt benutzt und hatten eine erhabene moralische Bedeutung. Erst seit kurzem werden diese beiden Schriftzeichen zusammengesetzt.

Während der Ära, als drei Kaiser und fünf Könige in der chinesischen Geschichte regierten, wurde das Land mit hohen moralischen Prinzipien geführt, dem Verständnis des Kaisers von Gottes Wille folgend. Später wurde „zheng“ zu Macht, System, Befehl und Gesetz, Moral und Ausführung. In den Analects von Konfuzius bezieht sich „zheng“ auf Beamte, die aufrichtig sind. In Mozis Buch bedeutet „zhi“ das Managen und Lehren der Menschen, um eine friedliche und stabile Gesellschaft zu realisieren.

In der klassischen konfuzianischen Literatur sprachen sie darüber, wie man die Menschen gut regiert und wie man sie moralische Prinzipien lehrt. Die größten Kaiser waren diejenigen, die Gerechtigkeit zugunsten des Himmels vollstreckten. Sie zeigten Ehrfurcht gegenüber den Gottheiten und Zuneigung für ihre Untergebenen.

Denselben Weg gab es im Westen. Aristoteles sagte einmal: „Das Ziel von Politik ist, Aufrichtigkeit zu erreichen.“ Das einstige Griechenland glaubte, dass die Bedeutung des Lebens sei, Moralität in öffentliche Aktivitäten zu tragen.

Im heutigen China hat „zheng zhi“ eine verdrehte Bedeutung. Es ist keinerlei Moral mehr darin zu finden. Die Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist die Geschichte eines Regierens mit Methoden der Gewalt, des Blutes und durch das Zwingen der Menschen, zu einem Teil von verschiedenen „politischen Bewegungen“ zu werden. Wenn daher Politik erwähnt wird, denkt jeder an die trübseligen Szenen der Kulturrevolution, als sich Vater und Sohn gegenseitig getötet und sich Mann und Frau zerstritten hatten. In China handelt Politik vom Abschlachten von Studenten am Platz des Himmlischen Friedens und von allen Arten von Korruption und Verbrechen in der Bürokratie.

Die KPCh zwingt einerseits jeden, Teil der Politik zu sein, während sie auf der anderen Seite ihren Leuten verbietet, „Politik zu spielen“. „Politik zu spielen“ oder „sich in die Politik einmischen“, ist ein Synonym für alles, das als gegen die KPCh oder gegen die Regierung zu sein erachtet wird und soll schonungslos attackiert und verleumdet werden. In der verdrehten Propaganda der KPCh werden Menschen angeleitet zu glauben, dass Politik in demokratischen Ländern dieselbe wie in China sei. Wenn jemand sich erhebt, um die Verfolgung durch die KPCh zu enthüllen, wird den Menschen eingetrichtert zu glauben, dass dies bereits Einmischung in die Politik bedeute und getadelt und bestraft werden sollte.

In den elf Jahren der Verfolgung von Falun Gong bestätigte die KPCh, den vorzeitigen Tod von über 3.000 Falun Gong-Praktizierenden verursacht zu haben. Die Methoden der eingesetzten Folter sind beispiellos in der Geschichte, vielen Praktizierenden wurden bei lebendigem Leib lebensnotwendige Organe zum illegalen Verkauf entnommen.

Dennoch glauben viele Chinesen, wenn Praktizierende aufstehen und den Menschen sagen, was ihnen die KPCh angetan hat, dass sie „Politik spielen“.

Falun Gong-Praktizierende riskieren ihr Leben, um den Menschen die wahren Umstände der Verfolgung zu erzählen. Sie wollen einfach nur ein Ende der Verfolgung.

Wenn es wirklich „Politik spielen“ bedeutet, wenn Praktizierende den Menschen berichten, was wirklich passiert, und wenn dieses „Politik spielen“ hilft, die KPCh davon abzuhalten, noch mehr Menschen zu töten, ist das dann nicht wirklich großartig und eine angemessen?

Dieser Artikel auf Englisch

Dieser Artikel auf Chinesisch

Veröffentlicht in http://www.minghui.de am: 28.05.2010

ORGANRAUB IN CHINA Augenzeuge: Es war entsetzlich

Charlotte Cuthbertson / The Epoch Times
15.12.2009

Ein Augenzeuge hat in lebhaften Details die Geschichte einer Frau in China erzählt – Lehrerin an einer Schule, sie war etwa 30 Jahre – , die inhaftiert, gefoltert, vergewaltigt und schließlich operiert wurde, um ihr lebenswichtige Organe zu entnehmen, während sie noch am Leben war.

„Ich habe alles mit eigenen Augen gesehen, aber ich bedauere, dass ich keine Fotos machen konnte“, sagte er. Er machte seine Aussage unter der Bedingung anonym bleiben zu können.

Es ist das erste Mal, dass Ermittler mit einem Augenzeugen gesprochen haben in einem Fall von Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden.

Ein 30-minütiges Interview, in zwei getrennten Gesprächen, wurde von einem Ermittler der Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) vor Kurzem durchgeführt, die Aufzeichnung über die Ereignisse aus dem Jahr 2002 steht auf deren Website zur Verfügung.

Laut der englischen Übersetzung arbeitete der Zeuge im Jahr 2002 für die Öffentliche Sicherheit (d. h. Polizei) der Provinz Liaoning und war an illegalen Festnahmen und Folter von Falun Gong-Praktizierenden „viele Male“ beteiligt.

Keine Anästhesie

Am 9. April 2002 kamen zwei Militärärzte zu dem provisorischen „schwarzen Gefängnis“, einem kleinen Hotel als „Trainingscenter gemietet“, so der Zeuge. Einer von ihnen war ein Militärarzt des Krankenhauses von Shenyang aus dem Militärbezirk der Befreiungsarmee und der andere ein Militärarzt, der seine Ausbildung an der medizinischen Fakultät der Militäruniversität abgeschlossen hatte. Sie nahmen die Frau mit in ein Krankenhaus.

„Zu dem Zeitpunkt hatten wir sie schon eine Woche lang verhört und gefoltert. Sie hatte schon zahllose Wunden am Körper. Wir benutzten auch Elektroschocker und schlugen sie damit. Sie war bereits im Delirium.“

„Aber sie hatte noch schlimmere Demütigungen erlebt. Viele unserer Polizisten waren pervers. Sie benutzten Zangen und anderes Werkzeug, von dem ich nicht weiß, woher sie es bekamen, und missbrauchten sie sexuell. Ich habe das alles mit meinen eigenen Augen gesehen, aber ich bedaure, dass ich keine Fotos gemacht habe. Sie sah gut aus, war fast schön zu nennen. Darum vergewaltigten sie die Polizisten. … es war zu ordinär.“

Der Zeuge war zu der Zeit pflichtgemäß als bewaffneter Polizeiwachmann in dem Raum als er die Chirurgen beobachtete, die der Frau den Brustkorb aufschnitten, während sie noch am Leben war. Es wurde keine Anästhesie verwendet, sagte er.

„Sie rief laut: ‚Ah’ und sagte: ‚Falun Dafa ist großartig.’ Sie sagte noch: ‚Ihr habt mich, einen einzelnen Menschen, getötet.’ Ich glaube, das sollte heißen: ‚Ihr habt einen einzelnen Menschen wie mich getötet. Könnt ihr mehrere hundert Millionen von uns töten, Menschen, die wegen ihres wahren Glaubens von euch verfolgt werden?’ In dem Augenblick zögerte der Arzt, dieser Militärchirurg. Er schaute mich an, dann unseren Vorgesetzten. Unser Vorgesetzter nickte und der Chirurg setzte seine Arbeit fort. Er schnitt die Adern auf … Ihr Herz wurde zuerst herausgetrennt, dann kamen die Nieren an die Reihe. Als ihre Herzarterien durchschnitten wurden, fing sie an zu zucken. Es war entsetzlich. Ich kann ihre Stimme für Sie imitieren, obwohl ich es nicht gut kann. Es hörte sich an, als ob etwas auseinander gerissen wurde und dann kam nur ein ‚Ah’. Ihr Mund blieb weit offen stehen und ihre Augen waren weit aufgerissen. Ah … ich kann nicht mehr weiter sprechen.“

Die Organentnahme erfolgte in einem OP-Saal auf der 15. Etage des Allgemeinen Krankenhauses der Shenyang Militär-Region, sagte der Zeuge. Es begann um 17 Uhr und dauerte drei Stunden.

Ein Schritt nach vorn in der Hoffnung auf Andere

Der Sprecher der WOIPFG in New York, Wang Zhiyuan, sagte, die Ermittler hätten den Zeugen dreimal in diesem Monat angerufen, und die WOIPFG erhielten die Aufnahme am 11. Dezember. Wang sagte, er glaube der Zeuge meldete sich aus zwei Gründen: „Erstens, das große Mitgefühl und die große Nachsicht der Praktizierenden bewegten ihn“, sagte er. „Zweitens, er beobachtete als Augenzeuge den gesamten Prozess der Organentnahme und die Grausamkeit schockierte ihn. Er fühlte sich innerlich gefoltert.“

Laut Wang berichtete der Zeuge, dass von den Praktizierenden in der Vernehmung zwei einfache Dinge verlangt wurden, ein Schreiben der Reue zu unterzeichnen, dass sie Falun Gong praktiziert haben, und auf Falun Gong zu fluchen. Aber die Praktizierenden würden das nicht tun.

Laut Wang sagte der Zeuge, dass die Praktizierenden erwarten könnten zu sieben oder zehn Jahren Haftstrafen verurteilt zu werden, gefoltert zu werden oder sogar zu sterben. Der Zeuge sagte, die Praktizierenden seien sehr stark. Er schloss einen Anruf mit den Worten: „Falun Dafa ist großartig!“.

Wang sagte, der Zeuge erklärte den Ermittlern, dass er fürchte, er würde sofort ermordet werden, wenn seine Identität entdeckt würde. Der Zeuge sagte auch, dass er dieses Bekenntnis abgelegt habe, damit andere Menschen den Mut haben, einen Schritt nach vorn zu tun und die Wahrheit über den Organraub auszusprechen.

WOIPFG hält Kontakt zu dem Zeugen

Die Anschuldigungen der Organentnahme sind im März 2006 zum ersten Mal aufgetaucht. Die kanadische Ermittler David Kilgour und David Matas, ein ehemaliger Staatsanwalt und ein Anwalt für Menschenrechte, haben seither mehrere Berichte und ein Buch veröffentlicht über Beweise für die gewinnorientierten Verfahren des Organentnahmen an Tausenden oder möglicherweise Zehntausenden der inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden in China.

Falun Gong ist eine traditionelle chinesische spirituelle Schule, die etwa bis zu 100 Millionen Anhänger bis 1999 angezogen hat – viele behaupten Ruhe und Gesundheit dadurch gewonnen zu haben. Die Kommunistische Partei Chinas eröffnete eine Kampagne der Verfolgung im Juli 1999, mit Tausenden Fällen von Folter, Gehirnwäsche und Tod, die seither aufgezeichnet wurden.

Ein Teil der Aufzeichnungen des Gesprächs:

Zeuge: Ein Skalpell, ein chirurgisches Messer auf der Brust. Als es die Brust aufschnitt, spritzte das Blut heraus. Es spritze und spritze. …

Frage: Ist die Person, die Sie gesehen haben, weiblich oder männlich?

Zeuge: Weiblich

Frage: Jung?

Zeuge: Etwa 30.

Frage: Rief sie immer noch “Falun Dafa ist großartig“?

Zeuge: Ja, das rief sie immer noch.

Frage: Bitte beschreiben Sie, was sie während der Zeit sagte.

Zeuge: Zu dem Zeitpunkt hatten wir sie schon eine Woche lang verhört und gefoltert. Sie hatte schon zahllose Wunden am Körper. Wir benutzten auch Elektroschocker und schlugen sie damit. Sie war bereits im Delirium. Sie wurde geschlagen … Da sie sich weigerte, Nahrung zu sich zu nehmen, schütteten wir gewaltsam Milch in ihren Magen. Sie wollte nicht trinken. Darum gaben wir sie ihr mit Gewalt hinein. Man hielt ihr die Nase zu und so musste sie – gezwungen durch ihren Überlebensinstinkt – die Milch trinken. So wurde sie am Leben erhalten, aber innerhalb von sieben Tagen verlor sie 7,5 Kilogramm an Gewicht. Wir wussten zu der Zeit jedoch noch nicht, dass es eine bestimmte Dienststelle des Amtes für öffentliche Sicherheit gab, (und diese Dienststelle war sehr geheim) die zwei Leute schickte. Einer von ihnen war Militärarzt des Krankenhauses der Befreiungsarmee im Militärdistrikt von Shenyang und der andere war Absolvent der medizinischen Fakultät der Zweiten Militäruniversität. Der eine von beiden war relativ alt, der andere jung. Im Operationssaal einer psychiatrischen Klinik, in die sie eingewiesen worden war, hat man etwas mit ihr gemacht. Man benutzte keine Narkosemittel. Sie schnitten ihr die Brust mit einem Messer auf, ohne dass ihre Hände dabei zitterten. Wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre, ich hätte gezittert. Ich bin ein bewaffneter Polizist. Ich habe Gewehre abgeschossen, habe viele Übungen mit scharfer Munition gemacht und habe viele Leichen gesehen. Aber als ich diese beiden Chirurgen sah, traute ich meinen Augen nicht. Ihre Hände zitterten kein bisschen. Sie legten sich ihre Gesichtsmasken an und schnitten. Zu dem Zeitpunkt standen wir bewaffnete Polizisten Wache. Jeder von uns hatte ein Gewehr in der Hand. Aber da war sie bereits aufgeschnitten worden. Sie rief noch einmal laut: „Ah“ und dann rief sie: „Falun Dafa ist großartig.“

Frage: Sie rief noch „Falun Dafa ist großartig“ als ihre Brust bereits geöffnet war?

Zeuge: Sie rief laut: „Ah“ und sagte: „Falun Dafa ist großartig.“ Sie sagte noch: „Ihr habt mich, einen einzelnen Menschen, getötet.“ Ich glaube, das sollte heißen: „Ihr habt einen einzelnen Menschen wie mich getötet. Könnt ihr mehrere hundert Millionen von uns töten, Menschen, die wegen ihres wahren Glaubens von euch verfolgt werden?“ In dem Augenblick zögerte der Arzt, dieser Militärchirurg. Er schaute mich an, dann unseren Vorgesetzten. Unser Vorgesetzter nickte und der Chirurg setzte seine Arbeit fort. Er schnitt die Adern auf … Ihr Herz wurde zuerst herausgetrennt, dann kamen die Nieren an die Reihe. Als ihre Herzarterien durchschnitten wurden, fing sie an zu zucken. Es war entsetzlich. Ich kann ihre Stimme für Sie imitieren, obwohl ich es nicht gut kann. Es hörte sich an, als ob etwas auseinander gerissen wurde und dann kam nur ein „Ah“. Ihr Mund blieb weit offen stehen und ihre Augen waren weit aufgerissen. Ah … ich kann nicht mehr weiter sprechen.

(Bestimmte Passagen wurden weggelassen)

Zeuge: Sie war damals Lehrerin und unterrichtete an einer höheren Schule. Ihr Sohn müsste jetzt etwa 12 sein. Ihr Ehemann war keine große Unterstützung. Er war vielleicht Fabrikarbeiter. Aber sie hatte noch schlimmere Demütigungen erlebt. Viele unserer Polizisten waren pervers. Sie benutzten Zangen und anderes Werkzeug, von dem ich nicht weiß, woher sie es bekamen und missbrauchten sie sexuell. Ich habe das alles mit meinen eigenen Augen gesehen, aber ich bedaure, dass ich keine Fotos gemacht habe. Sie sah gut aus, war fast schön zu nennen. Darum vergewaltigten sie die Polizisten. … es war zu ordinär.

Frage: Das haben sie also auf der Polizeistation bezeugt, wo sie waren…?

Zeuge: Ich war nicht auf einer Polizeistation. Ich war in einem Trainingszentrum. Das war der Hinterhof eines Hotels. Die Polizei mietete zehn Räume in einem kleinen Gebäude. Das war eine kleine Villa.

Frage: Ein schwarzes Gefängnis?

Zeuge: Mehr oder weniger.

Frage: Wenn es Falun Gong-Praktizierende waren, wurden sie dann dorthin geschickt?

Zeuge: Ja.

Frage: Wurden sie dorthin geschickt, bevor sie vor Gericht gestellt wurden?

Zeuge: Wir ändern immer kurzfristig unseren Aufenthaltsort.

(Bestimmte Passagen wurden weggelassen)

Frage: Sie haben mir den genauen Zeitpunkt noch nicht genannt.

Zeuge: Es war der 9. April 2002.

Frage: Der 9. April?

Zeuge: Ja, die Operation fing am Nachmittag des 9. April um 5 Uhr an und dauerte drei Stunden. Davor lief es über einen Monat.

Frage: Was meinen Sie damit „Davor lief es über einen Monat?“

Zeuge: Unsere Verhöre und Folterungen mit ihr dauerten einen Monat lang.

(Bestimmte Passagen wurden weggelassen)

Frage: Habt ihr die Praktizierenden während der Verhöre nur einmal oder viele Male gefoltert, um mehr Informationen von ihnen zu bekommen?

Zeuge: Viele Male. Zu der Zeit hat uns Wang Lijun, jetzt Chef des Amtes für Öffentliche Sicherheit, befohlen: „Ihr müsst sie alle vernichten.“

Originalartikel auf Englisch: Eyewitness to Organ Harvesting: ‚It was extremely horrible‘

Fall von Vergewaltigung enthüllt Dilemma des chinesischen Regimes

Tat einer Kellnerin rührt ganz China

Tianling Zhang
The Epoch Times 30.05.2009

Deng Yujiao
Deng Yujiao (Internet)

Ein Fall von Vergewaltigung, der sich kürzlich in China ereignet hat, zeigt das Dilemma auf, dem sich die KPCh gegenüber sieht; denn sie steht einer Wut gegenüber, die aus ihrer eigenen Korruption und Misswirtschaft geboren ist.

Am 10 . Mai gingen drei lokale Beamte der KPCh , Deng Guida, Deng Zhongjia und Huang Dezhi zu einem Freizeitort im Distrikt Badong in der Provinz Hebei und suchten nach dem Essen und Trinken nach Sex. Eine Kellnerin namens Deng Yujiao verweigerte sich ihren Wünschen nach einem „speziellen Dienst“ und sie versuchten, sie zu zwingen.

Nach Aussagen ihres Rechtsanwaltes wurde sie vergewaltigt, eventuell sogar von allen. Sie setzte sich zur Wehr und stach mit einem Obstmesser mehrere Male auf einen der drei Beamten ein. Deng Guida starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Als dieses Ereignis bekannt wurde, stellte sich das Volk auf die Seite der Kellnerin Yujiao.
92 Prozent der Positionen auf einem Internet BBS unterstützten sie und nur wenige zeigten Sympathie für den toten Beamten. Der Fall zog auch große Aufmerksamkeit der internationalen Medien auf sich.

Nichtsdestoweniger brachte die Polizei Yujiao sofort im Youfu Hospital unter, einer von der Polizei kontrollierten psychiatrischen Klinik. Yujiao berichtete, dass die Polizei sie bedroht und ihr mitgeteilt habe, sie würde die „Todesstrafe vermeiden“ wenn sie zugäbe, dass sie psychische Probleme habe. Die Polizei sagte, das würde „der Regierung einen Ausweg lassen“.

Am letzten Freitag gab die State Council Information Office(SCIO) (Dienststelle für Informationen des chinesischen Staatsrates) explizite Instruktionen heraus, die diesen Fall betreffen. „Jede Webseite sollte sich mit ihren Berichten über den Fall Dend Yujiao zurückhalten. Die Dienststelle ordnete auch an, dass der Fall nicht als Schlagzeile erscheinen dürfe. Er solle verharmlost werden und Online-Kommentare streng limitiert sein.

Vor allem forderte die Dienststelle: „Nachteilige Informationen, die die KPCh und die Regierung bösartig attackieren, greifen auch das Justizsystem an oder sie treiben eine Streichung der demokratischen Rechte und der Menschenrechte voran.“

Warum eine solche gewöhnliche Strafsache so kompliziert werden kann, ist nur schwer zu verstehen. Sie zieht nicht nur eine starke Aufmerksamkeit der Medien auf sich und löst große Unterstützung für das mutmaßliche Opfer Deng Yujiao im ganzen Lande aus, sondern sie veranlasst auch den SCIO, Anweisungen heraus zu geben. Und selbst wenn Deng Yujiao des Mordes verdächtig ist, warum zwingt man sie dann zuzugeben, das sie psychische Probleme habe um „der Regierung einen Ausweg zu lassen“?

Deng Yujiao und Deng Guida sind keine zwei Individuen mehr. Deng Yujiao wird zur Vertreterin des einfachen Volkes, das über die Korruption und Beleidigungen der KPCh empört ist. Deng Guida wird zum Vertreter des kommunistischen Regimes.

Wenn die einfachen Leute Gerechtigkeit für Deng Yujiao suchen, so suchen sie Gerechtigkeit für sich selbst. Wenn die KPCh den Zorn des Volkes sieht, weiß sie, dass sich die Wut nicht auf Deng Guida als Individuum richtet. Sie weiß, dass sich der Zorn auf alle Beamten der KPCh richtet, die wie Deng Guida sind.

Das Feuer in Weng’An

Am 28 . Juni 2008 versammelten sich mehr als 10.000 Menschen in Weng’An, einer kleinen Stadt in der Provinz Guizhou, und setzten die Polizeistation in Brand. Die Polizisten zerstreute die Menge mit bewaffneten Fahrzeugen. Sie töteten drei Menschen, verletzten 150 und nahmen 300 fest.

Eine Vergewaltigung und ein möglicher Mord haben diesen Protest ausgelöst. Ein Mädchen namens Li Shufen, das die örtliche Mittelschule besuchte, wurde vergewaltigt und dann ertränkt. Ob ihr Tod Selbstmord oder Mord war, wurde nie geklärt. Leute mit Beziehungen zu den lokalen Beamten der KPCh gehörten mit zu den Beteiligten.

Der Onkel des Mädchens, Li Xiuzhong, der an der örtlichen Schule unterrichtete, ging zur Polizei und suchte Hilfe. Die Polizei ignorierte ihn einfach, selbst als Li Xiuzhong mit ihnen stritt. Direkt nachdem er die Polizeistation verlassen hatte, schlugen ihn ein paar Leute zusammen. Er erlitt einen Beinbruch und kam ins Krankenhaus. 10.000 Menschen versammelten sich aus Solidarität an der Schule, an der er unterrichtete und zogen vor die Polizeistation um zu protestieren. Einige Leute setzten das Gebäude in Brand.

Am 3 . Juli fasste Shi Zongyuan, der Leiter des Komitees der KPCh in der Provinz Guizhou, das Vorkommnis folgendermaßen zusammen: „Dieser Fall, obwohl der tatsächliche und direkte Grund ein Streit über die Todesursache des Mädchens ist, hat als eigentlichen Grund die Tatsache, dass die lokale Regierung so oft gegen die Interessen des Volkes gehandelt hat: beim Erzabbau, bei der Abfindungssumme für Auswanderer, beim Umzug ursprünglicher Bewohner, indem sie ihre Gebäude abriss… Als die Konfrontation begann, machten einige Beamte gar nichts und schickten nur die Polizei an die Frontlinie. Dieser Fall sieht wie ein Zufall aus, aber er musste kommen. Er war nur noch eine Frage der Zeit.“

Die Beamten der KPCh wissen genau, dass, wenn Deng Yujiao ein Gerichtsurteil bekommt, das bestätigt, dass sie sich selbst verteidigt hat und unschuldig ist, dieses Urteil ihre eigene Macht-Situation gefährdet. Ein solches Urteil würde den Menschen Rechte auf Widerstand und Revolution zugestehen, wenn sie sich Missbräuchen der Beamten der KPCh gegenüber sehen. Mehr noch, ein solches Urteil wird das klare Signal sein, dass, wenn Menschen sich vereinigen und hart kämpfen, sie auch bekommen, was sie wollen.

Einerseits fürchten die Beamten der KPCh, dass, falls die KPCh sich auf einen Kompromiss einlässt, die Menschen Demokratie und Menschenrechte fordern könnten. Außerdem kann ein Regime nur mit Anhängern existieren. Da das einfache Volk zornig über das Regime ist, bilden korrupte Beamte wie Deng Guida das einzige Fundament des Regimes. Das Regime kann es sich einfach nicht leisten, solche Anhänger zu verlieren, indem es sich gegen Deng Guida stellt. Und falls die Demokratie nach China kommt, würde eine Mehrheit der Beamten der KPCh vor Gericht gestellt.

Andererseits würde die Unzufriedenheit steigen, wenn die KPCh den Zorn der Menschen ignoriert. Darum sucht die KPCh einen dritten Weg. Darum versucht die Polizei im Distrikt Badong, Deng Yujiao dazu zu bringen, einzugestehen, dass sie psychische Probleme hat.

Da mehr und mehr Leute diese Anschuldigung, Yujiao habe ein psychisches Problem, bestreiten, wird die KPCh wahrscheinlich wieder auf härtere Methoden zurückgreifen. Sie wird Deng Yujiao zu einer Gefängnisstrafe verurteilen, weil sie fürchtet, dass jeder weitere Kompromiss dem Volk erlauben wird, Deng Yujiao als Beispiel zu nehmen.

Originalartikel (englisch)

Artikel zum Thema:

* Druck auf KP-Regime durch Chinas Öffentlichkeit wächst [ 30.05.2009 ]
* Chinesischer Staatsrat befiehlt den Medien, die Geschichte „herunter zu spielen“ [ 26.05.2009 ]
* Rechtsanwälte suchen in Vergewaltigungsfall einer Kellnerin öffentliche Hilfe [ 23.05.2009 ]
* Chinesische Kellnerin ersticht KP-Beamten [ 22.05.2009 ]