Kanada: Filmvorführung „The Bleeding Edge“ über Organraub an Lebenden in China

20. November 2016 | Von Minghui-Korrespondent Zhang Yun

(Minghui.org) The Bleeding Edge, ein Film über den staatlich geförderten Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China, wurde am 5. November 2016 im Rahmen des Vancouver Asian Film Festival (VAFF) gezeigt.

Der Spielfilm stammt von dem preisgekrönten Vancouver-Regisseur Leon Lee, der im Jahr 2015 einen Peabody Award für seine Dokumentation Human Harvest gewann, bei der es um die erzwungenen Organentnahmen in China geht. In The Bleeding Edge spielt auch die Schauspielerin Anastasia Lin, gewählte Miss World Canada 2015.

Die Premiere des Films „The Bleeding Edge“ war die Hauptveranstaltung beim Vancouver Asian Film Festival (VAFF). Danach wurde der Spielfilm noch viermal im Mist Theater auf dem Campus der Universität Mississauga in Toronto gezeigt.


http://de.minghui.org/html/articles/2016/11/20/123681.html

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Wichtige schwedische Medien beleuchten den Organraub in China

(Minghui.org) Zahlreiche Nachrichtenmedien haben kürzlich in ihren Berichten auf den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch das chinesische Regime aufmerksam gemacht. Auf CNN und die zweitgrößte kanadische Zeitung The Globe and Mail [1] folgten Dagens Nyheter und der schwedische Fernsehsender Sveriges Television (SVT). Beide berichteten über diese schwerwiegende Menschenrechtsverletzung.

Dagens Nyheter mit Sitz in Stockholm ist die größte Zeitung in Schweden und SVT ist der öffentliche nationale schwedische Fernsehsender.

Dagens Nyheter: Verdunkelter Genozid

„Berichten zufolge wurde Gefangenen, die zu ethnischen und religiösen Minderheiten in China gehören – einschließlich Anhängern der spirituellen Bewegung Falun Gong, die 1999 von der kommunistischen Partei verboten wurde – ihre Organe gegen ihren Willen entnommen, nachdem sie im Rechtssystem des Landes verschwunden waren“, berichtete Dagens Nyheter am 11. Juli in einem Artikel mit dem Titel „Report: China erpresst massenweise Organe von Gefangenen aus Gewissensgründen“.

„Es sind willkürlich inhaftierte Gefangene aus Gewissensgründen. Sie verschwanden und ihre Organe wurden zur Transplantation verwendet“, erklärte David Matas, Menschenrechtsanwalt und Ermittler, der diese Gräueltat als „verdunkelten Genozid“ bezeichnet.

Zusammen mit dem kanadischen Staatssekretär David Kilgour, einem ehemaligen Parlamentsmitglied, veröffentlichte er 2006 und dann in Buchform 2009 einen Bericht mit dem Titel Bloody Harvest: The killing of Falun Gong for their organs.

„Dieser [Organraub] existiert seit langem und geschieht in großem Umfang. Wir haben jetzt ein Update zu unseren früheren Berichten veröffentlicht, das zeigt, dass das Ausmaß des Organraubs viel größer ist, als wir zuvor angenommen hatten“, fügte Matas hinzu.

Laut dieser Aktualisierung [2], die am 22. Juni 2016 in Washington DC vorgestellt wurde, soll die kommunistische Partei laut eigenen Angaben jedes Jahr 10.000 Transplantationen durchführen. Doch Matas und andere Ermittler fanden heraus, dass die tatsächliche Anzahl zwischen 60.000 und 100.000 pro Jahr liegt.

„Die chinesische Regierung macht kein Geheimnis aus der Tatsache, dass viele Organe von exekutierten Gefangenen stammen, doch sie teilt uns nicht mit, wer diese Gefangenen sind.“ Matas und andere gründen ihre Schätzung auf die Statistiken einzelner Krankenhäuser in China.

„Die Autoren [des Updates] hatten außerdem Zugang zu Zeugenaussagen entlassener Gefangener. Diese hatten berichtet, dass sie gefoltert und bedroht worden waren, dass man ihnen ihre Organe nimmt, wenn sie ihrem Glauben nicht abschwören“, heißt es in dem Artikel. „Falun Gong ist eine beliebte spirituelle Bewegung auf der Grundlage der chinesischen Qigong-Traditionen, die [von der Kommunistischen Partei] als Bedrohung angesehen wurde.“

SVT: Einer der größten Blackout-Bereiche in der Geschichte der Menschheit

Der amerikanische Enthüllungsjournalist Ethan Gutmann sagte, dass der Organraub in China einer der größten Blackout-Bereiche in der Geschichte der Menschheit sei. Nach jahrelangen Ermittlungen schrieb er über diese Verbrechen das Buch The Slaughter: Mass Killings, Organ Harvesting, and China’s Secret Solution to Its Dissident Problem [3].

Seine Ermittlungen begann er, nachdem er das Buch Bloody Harvest von dem Menschenrechtsanwalt David Matas und dem ehemaligen Staatssekretär David Kilgour, beide Kanadier, gelesen hatte.

Seit 2006 drangen Informationen über den weitverbreiteten Organraub in Verbindung mit der Transplantationsindustrie Chinas nach außen. Matas und Kilgour begannen dies zu überprüfen und später taten sich diese drei zu gemeinsamen weiteren Ermittlungen zusammen.

„Die neuen Ergebnisse sind auffallend, ja sehr beunruhigend“, hieß es in dem Bericht. „Die drei Ermittler fanden heraus, dass über 800 Krankenhäuser in China Transplantationen durchführen. Die Gesamtkapazität beträgt zwischen 60.000 und 100.000 Transplantationen jährlich.“

Normalerweise bekommen inhaftierte Falun Gong-Praktizierende keine medizinische Versorgung in den chinesischen Gefängnissen. Es gab sogar viele Beweise darüber, wie Wärter sie misshandeln, foltern oder auf andere Weise schlecht behandeln. „Doch etliche Falun Gong-Praktizierende berichteten nach ihrer Entlassung, dass ihnen wiederholt Blutproben abgenommen worden waren.“

Die Ermittler glauben, dass dies dazu diente, Blutgruppen und Gewebeabgleiche mit potentiellen Transplantationspatienten irgendwo in China durchzuführen.

Unglücklicherweise geschah dies, weil die chinesischen Kader zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wollten. „Man tötet zunächst Falun Gong-Praktizierende nach Anweisung von Jiang Zemin, dem früheren Parteichef, der die Verfolgung 1999 begann, um diese Gruppe auszulöschen und gleichzeitig bringt man den Krankenhäusern und anderen Körperschaften Gewinne.“

„Seitdem arbeiteten Matas und Kilgour – und später auch Gutmann – fleißig, um Licht in diese Dunkelheit zu bringen. Es gibt jedoch noch vieles aufzudecken“, hieß es in dem Bericht.

Der Bericht fordert, dass sich schwedische Politiker, Journalisten, Anwälte, Menschenrechtsaktivisten und andere mit diesen Gräueltaten befassen. „Wir können diejenigen, die für die Verbrechen verantwortlich sind, zur Verantwortung ziehen und verhindern, dass noch mehr unschuldige Leben verloren gehen, weil die Kommunistische Partei Chinas menschliches Leben nicht respektiert.“


[1] http://de.minghui.org/html/articles/2016/7/6/121724.html
[2] http://de.minghui.org/html/articles/2016/6/27/121646.html
[3] Deutsche Version: The Slaughter: Massenmorde, Organraub und Chinas geheime Lösung seines Dissidentenproblems

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/8/10/158198.html

Chinesische Version vorhanden
瑞典国家电视台报道中共活摘器官夺取众多生命

Rubrik: Medienberichte

Die französische Zeitung Le Figaro berichtet über den Organraub

8. August 2016 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Frankreich

(Minghui.org) Le Figaro, eine große französische Zeitung, veröffentlichte am 25. Juli 2016 ein Interview mit dem kanadischen Anwalt David Kilgour [1]. Darin wird der großangelegte Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) detailliert dargestellt. Das Interview führte Thomas Delozier.

Der Bericht mit dem Titel „In China halten 90.000 illegale Transplantationen ganze Krankenhäuser am Laufen“ zitiert David Kilgours Nachforschungen. Die Nachforschungen hatten ergeben, dass in den vergangenen 15 Jahren jedes Jahr zwischen 60.000 und 100.000 Falun Gong-Praktizierende für ihre Organe umgebracht wurden. Das summiert sich auf über eine Million Tote.

Der Artikel erklärt, dass Meister Li Hongzhi (der Gründer von Falun Gong) diesen Kultivierungsweg im Jahr 1992 vorstellte und er die Gesundheit der Menschen verbesserte sowie ihr Gewissen weckte. Falun Gong wird verfolgt, weil Jiang Zemin, der ehemalige Vorsitzende der KPCh, es auf Grund dessen Popularität nicht mochte.

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Bild in Le Figaro: „Für 70.000 Dollar bekommt man ein Gesamtpaket mit Flügen, Hotel und einer Niere“, sagt Francis Navarro, Chirurg am Universitätskrankenhaus Montpellier.

Kilgour erzählte dem Reporter, dass es noch nie so viele Transplantationen in China gegeben habe. Im Jahr 2006 wurde allein im Zentralkrankenhaus Tianjin ein Gebäude mit 17 Stockwerken und 500 Betten nur für Organtransplantationen eingerichtet. Kilgour und seine Kollegen analysierten die Auslastung der Krankenhausbetten, die Wartezeit für Organe und andere Faktoren. Sie kamen zu dem Schluss, dass es unmöglich ist, dass jährlich nur 4.000 Transplantationen durchgeführt werden, wie es die chinesische Regierung offiziell bekannt gab. Dabei muss man bedenken, dass es neben dem Krankenhaus in Tianjin in China 144 weitere Transplantationszentren gibt.

Neben der großen Menge an Transplantationen, ist die Menü-artige Auswahl eine weitere Eigenschaft der chinesischen „Organtransplantationsindustrie“. Das Changcheng Krankenhaus in Shanghai garantierte eine Wartezeit von maximal einer Woche, in Notfällen sogar von nur vier Stunden.

Der investigative Bericht ist mit erstaunlichen Zeugenaussagen gefüllt. Zum Beispiel erhielt ein taiwanischer Bürger innerhalb weniger Wochen mindestens sieben Organe. Das wäre in einem westlichen Land unmöglich. Dort dauert es Monate, wenn nicht Jahre, nur um ein Organ zu bekommen.

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Bild in Le Figaro: In Seoul, Korea, versammeln sich Falun Gong-Praktizierende. Dort werden sie nicht verfolgt.

Kilgour sagte dem Reporter, dass die Hauptquelle der Organe Gefangene aus Gewissensgründen, normalerweise Falun Gong-Praktizierende seien. Die Zahl der transplantierten Organe vervierfachte sich zwischen 1997 und 2004, dieser Zeitraum überschneidet sich mit der Verfolgung von Falun Gong. Seine Ermittler riefen viele Krankenhäuser an und fragten, ob Organe von Falun Gong-Praktizierenden verfügbar seien. Diese Frage wurde bejaht. Warum diese Gruppe? Sie rauchen und trinken nicht, sie machen regelmäßig Übungen und ihre Organe sind gesund.

Kilgour glaubt, dass es sich dabei um einen Genozid handelt. Kilgour und Doctors Against Forced Organ Harvesting, eine Organisation, die 2016 für den Friedensnobelpreis nominiert war, sind auf der ganzen Welt aktiv. Sie besuchen Konferenzen und machen auf diese Verbrechen aufmerksam, indem sie andere Organisationen kontaktieren und an die Öffentlichkeit appellieren.


[1] Der Originalbericht:
http://sante.lefigaro.fr/actualite/2016/07/25/25236-chine-90-000-greffes-clandestines-font-tourner-hopitaux-entiers

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/8/3/158092.html

Chinesische Version vorhanden
法国《费加罗报》大篇幅披露中共活摘器官

Rubrik: Medienberichte

Paris: „Der Organraub ist eine Schande für China“

23. Juli 2016 | Von unserem Minghui-Reporter Wenying Zhou in Paris, Frankreich

(Minghui.org) Am Nachmittag des 17. Juli hatten sich am Place du Trocadéro am Eiffelturm mehrere Falun Gong-Praktizierende versammelt. Einige meditierten unter der brennenden Sonne, andere sprachen mit Touristen über Falun Gong und sammelten dabei Unterschriften gegen Organentnahme an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Viele Touristen aus aller Welt unterschrieben einer nach dem anderen die Petition gegen den Organraub.

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Touristen aus aller Welt unterschreiben gegen die Verfolgung von Falun Gong.
„Der Organraub ist eine Schande für China“

Emanuel ist Leiter einer EDV-Abteilung. „Ich bin erstaunt, dass der Organraub an Lebenden heutzutage noch existiert“, sagte er. „Es ist schrecklich. Dem muss möglichst schnell Einhalt geboten werden. Wir können uns das nicht vorstellen, dass sich China im 21. Jahrhundert immer noch unter diktatorischer Herrschaft befindet und sich noch nicht mehr geöffnet hat als früher. China hatte früher eine glorreiche Kultur und spielte eine führende Rolle – sowohl in spiritueller Hinsicht als auch im wirtschaftlichen Bereich. Der Organraub ist eine Schande für China!“ Er ermutigte die Praktizierenden, „Gas zu geben“ und wünschte ihnen viel Glück!

Die Rentnerin Kacy aus Kanada engagiert sich für soziale Arbeit. In Kanada hatte sie schon mehrere Male von Falun Gong gehört. An diesem 17. Juli sah sie zum ersten Mal die Übungsvorführung der Falun Gong-Praktizierenden. Sie sagte: „Ich interessiere mich für Falun Gong. Ich möchte mit meiner Unterschrift Falun Gong unterstützen.“

Rachi kommt aus Marroko. Er ist Englischlehrer in einer Akademie für Ingenieurwesen. Drei Tage vorher hatte er Falun Gong-Praktizierende vor dem EU-Parlament in Brüssel gesehen. Er unterschrieb die Petition und sagte: „Ich unterstütze euch von ganzen Herzen. Ich werde meine Schüler über Falun Gong informieren.“

Muth Thim kommt ursprünglich aus Kambodscha. In den siebziger Jahren hatte er im Zuge der Verfolgung durch die Roten Khmer fast alle Angehörigen verloren. Daher weiß er aus eigener Erfahrung, wie grausam die Kommunistische Partei ist. Er gab seine Unterschrift und unterstützte die Falun Gong-Praktizierenden mit Entschlossenheit.

Der französische Rentner Brami sagte: „Wir sind schockiert. Ich kann meine Empörung über dieses autoritäre System nicht mit Worten ausdrücken. Ich hoffe, eines Tages wird das chinesische Volk demokratisch. Das ist unser Wunsch!“

Der Franzose Joseph Charles sagte: „Es geht um die Freiheit aller Menschen und der Welt. Es ist mein Pflicht und auch meine Lebenseinstellung, mich dafür einzusetzen. Ich komme hier mit freien Menschen zusammen. Ich freue mich, euch zu unterstützen. Macht weiter so!“

Ein anderer Franzose, Philippe Dupont, arbeitet bei einer Internetfirma. Er machte an diesem Tag mit seinen Kindern einen Spaziergang auf dem Place du Trocadéro. Dass Falun Gong derartig verfolgt wird, war ein Schock für ihn. Er hatte Tränen in den Augen und seufzte: „Wir sind Menschen. Als Mensch ist man davon bewegt.“

Chinesische Version vorhanden
艾菲尔铁塔下 游客签名支持法轮功(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Anhörung im US-Repräsentantenhaus: Es werden weit mehr Falun Gong-Praktizierende „abgeschlachtet“ als gedacht

29. Juni 2016 | Von Minghui-Korrespondent Wang Ying

(Minghui.org) Eine gemeinschaftliche Anhörung wurde am 23. Juni 2016 vom Ausschuss für Auslandsangelegenheiten des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten veranstaltet. Sie trug den Titel „Organraub: eine Untersuchung dieser brutalen Praktik“.

Mehrere Zeugen sagten dort aus, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden im Umfang eines Genozids durchführt.

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Blick in die Veranstaltung

David Matas: Eine weitaus größere Anzahl von Falun Gong-Praktizierenden wird wegen ihrer Organe getötet als angenommen

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Der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas (links)

David Matas, einer der drei Autoren des kürzlich veröffentlichten Berichts über Organraub bezeugte folgendes: „David Kilgour und ich haben das Töten von Falun Gong-Praktizierenden um ihrer Organe willen seit zehn Jahren erforscht, beschrieben und darüber gesprochen. Ethan Gutmann ist Journalist, der uns über unsere Arbeit interviewt hat und dann seine eigenen Ermittlungen dazu angestellt hat.

Seitdem David Kilgour und ich Bloody Harvest, die dritte Version unseres Berichts in Buchform, veröffentlicht haben und Ethan Gutmann sein Buch The Slaughter herausgebracht hat, haben wir drei weiterhin aktiv ermittelt, Nachforschungen angestellt und über den Organtransplantationsmissbrauch in China gesprochen. Gestern haben wir beim National Press Club ein 817-seitiges Update unserer Arbeit veröffentlicht. Dieses ist nun online abrufbar.“

Matas erklärte weiter: „Die Schlussfolgerung des Updates lautet, dass die KP Chinas den Staat zum Massenmorden von unschuldigen Menschen einsetzt – in erster Linie von Praktizierenden der Falun Gong-Übungen mit einer spirituellen Grundlage, aber auch von Uighuren, Tibetern und ausgewählten Haus-Christen – , um Organe zu Transplantationszwecken zu bekommen.

Die Beweise, die wir nun überprüft haben, zeigen, dass der Umfang an Transplantationen weitaus größer ist, als die Regierung von China behauptet hat. Dies weist auf eine größere Diskrepanz zwischen Transplantationsumfang und den von der Regierung Chinas bezeichneten Quellen hin, als wir zuvor angenommen hatten.“

Ethan Gutmann: „Das ist das bekannte Schreckgespenst des Völkermords – gehüllt in heutiges Buschwerk“

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Der Journalist Ethan Gutmann

Der Enthüllungsjournalist Ethan Gutmann bestätigte bei der Anhörung, dass „1999 die Staatssicherheit die Kampagne in Gang setzte, um Falun Gong auszulöschen. Im Jahr 2001 waren über eine Million Falun Gong im Laogai-System eingesperrt und wurden Organuntersuchungen zu Verkaufszwecken unterzogen. Das chinesische Militär und die Bürgerhospitäler ließen ihre Transplantationseinrichtungen anlaufen. Anfang 2006 wurde der Kilgour-Matas-Bericht veröffentlicht. Peking räumte ein, dass sie Organe von Gefangenen verwenden würden. Angeblich haben sie den ausländischen Organtourismus nach China verboten und die Gefangenen mit Formularen für die Erlaubnis, Organe zu spenden.“

Er betonte: „ Dies ist das bekannte Schreckgespenst des Völkermords –gehüllt in heutiges Buschwerk.“

Dann wies Gutmann darauf hin, der neueste Untersuchungsbericht zeige, dass der Organraub des chinesischen Regimes an lebenden Gefangenen aus Gewissensgründen in einem alarmierenden Ausmaß weitergehe.

Charles Lee: China hat eine große Organ-„Spender“-Bank von lebenden Personen

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Dr. Charles Lee, Direktor von Public Awareness, World Organization to Investigate the Persecution of Falun Gong (WOIPFG, Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong)

Der Arzt Charles Lee, Direktor von Public Awareness, World Organization to Investigate the Persecution of Falun Gong (WOIPFG, Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong), sagte bei der Anhörung Folgendes aus: „Bis jetzt hat die WOIPFG über 3.000 akademische Aufsätze zu Organtransplantationen in China gesammelt und über 300 davon analysiert, mit Beschreibungen der Spender von über 200 Krankenhäusern in 31 Provinzen und regierungsunmittelbaren Städten in China. Fast alle wurden nach 1999 geschrieben, insbesondere in den Jahren von 2000 bis 2008.

Durch Analyse der Beschreibungen von Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand und Todesursache des ‚Spenders‘, des Vorgangs der Organentfernung, der Daten in Bezug auf die kalten und warmen Ischämie Zeiten [1] und der Zügigkeit der Organabgleichung, können wir eindeutig auf die Existenz einer großen Organ-„Spender“-Bank von lebenden Personen verweisen.

Um zu zeigen, dass in China Organe im Überfluss vorhanden sind, nannte er ein Beispiel, bei dem mehrere Organe für eine einzige Transplantation verwendet wurden: „Ein typischer Fall war die Lebertransplantation von Huang Jiefu in Xinjiang im September 2005. Huang war damals stellvertretender Gesundheitsminister. Die erste gespendete Leber wurde verworfen, als entdeckt wurde, dass der Patient für eine autologe Lebertransplantation geeignet war. Daraufhin forderte er drei weitere ‚in Bereitschaft stehende‘ Lebern aus drei unterschiedlichen Orten an: aus Chongqing, Guangzhou und Xinjiang (falls die autologe Lebertransplantation scheitern sollte).

Geeignete Lebern wurden in beiden Städten rasch gefunden und kamen in Xinjiang fast gleichzeitig am 29. September um 18:30 Uhr an. Huangs Operation dauerte von 19:00 Uhr am 29. September bis 10:00 Uhr am 30. September. Nach 24 Stunden Beobachtung gab Huang bekannt, dass die Operation erfolgreich verlaufen sei. Daher würden die ‚Reservelebern‘ nicht mehr benötigt.“

Charles Lee betonte: „Bei einer Leber beträgt die geeignete kalte Ischämie Zeit 6 bis 10 Stunden. In China ist sie manchmal länger, sollte jedoch 15 Stunden nicht überschreiten. Daher kann man zuverlässig sagen, dass die beiden ‚Reservelebern‘, die aus Chongqing und Guangzhou gebracht wurden, nur von zwei intakten lebenden Personen stammen konnten. Ansonsten würden die Entnahmezeit, die Flugzeit, die Operationszeit bei Huang und die Beobachtungszeit zusammen mindestens 50 Stunden ausmachen und die Lebern wären wertlos. Jedoch wurden sie als Reservelebern bezeichnet.“

Kongressabgeordneter Dana Rohrabacher: Die KP Chinas ist einer der größten Kräfte des Bösen in der heutigen Welt

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Der US-Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher

Der Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher sagte bei der Anhörung: „Die Kommunistische Partei Chinas ist einer der größten Kräfte des Bösen in der heutigen Welt. Der systematische, von der Regierung gestützte Organraub ist ein monströses Verbrechen. Das chinesische Regime entzieht seinem Volk nicht nur die grundlegenden Rechte auf einer täglichen Basis, sondern raubt ihnen buchstäblich ihre Körperteile zur Gewinnerzielung.

Die Falun Gong-Praktizierenden, eine friedliche und respektierte chinesische Bewegung, leiden weiterhin stark unter der KPCh. Sie sind die Opfer des Organraubs.“

Durch die Bemühungen von Menschenrechtsanwälten, Journalisten und Ermittlern werden die Gräueltaten der KPCh in der Welt bekannt.

Kongressabgeordneter Smith: Die Grausamkeit der KPCh ist barbarisch

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Der Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses Chris Smith

Der Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses Chris Smith sagte: „Die Unterdrückung von Falun Gong ist besonders brutal, hässlich und bösartig. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese 17-jährige Kampagne zur Auslöschung von Falun Gong als die größte Schande in die neuere chinesische Geschichte eingehen wird.“ Er merkte an, dass der Organraub des chinesischen Regimes und der Ärzte an das erinnern würde, was in den Nazi-Konzentrationslagern des zweiten Weltkriegs geschehen sei.

Dann wies er noch darauf hin, dass es ein wenig entmutigend sei, dass bisher nicht mehr Leute hervorgetreten seien, um gegen die Täter wegen der Verfolgung von Falun Gong und dem Organraub zu ermitteln, doch das werde sich ändern.


[1] Kalte Ischämie-Zeit ist die Zeit, in der das Organ kältekonserviert wird; warme Ischämie-Zeit ist die Zeit, in der die Blutzufuhr unterbrochen ist und das Organ Körpertemperatur hat, bis es in den Empfänger eingepflanzt ist.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/6/26/157569.html

Chinesische Version vorhanden
美国会就中共活摘器官举行听证会

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

FDI: U.S. Kongress verurteilt Organraub an Falun Gong in China

Pressemitteilung: 22-06-2016

25. Juni 2016 | Falun Dafa Informationszentrum

Washington D. C. (FDI) – Das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten hat am 13. Juni 2016 einstimmig eine Resolution zur Verurteilung der gewaltsamen Organentnahmen an Falun Gong- Praktizierenden und anderen Gewissensgefangenen in China verabschiedet.

Die Haus Resolution mit der Nummer 343 (Volltext Original / deutsche Übersetzung) wurde von 185 Mitgliedern der Demokraten und Republikaner unterstützt. Mit dem Beschluss fordern die Abgeordneten Chinas KP-Regime auf, die Praxis der erzwungenen Organentnahmen sofort zu beenden und die Verfolgung von Falun Gong umgehend zu stoppen. Auch solle das US-State Department detaillierte Analysen zum Thema in seinen jährlichen Menschenrechtsbericht aufnehmen.

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US-Abgeordnete Ileana Ros-Lehtinen, Initiatorin der Resolution 343

„China hat (…) einige der grauenvollsten (…) Menschenrechtsverletzungen gegen die Falun Gong und andere politische Gefangene begangen“, sagte die Abgeordnete Ileana Ros-Lehtinen (Florida), die die Resolution im Juni 2015 initiierte. „Die makabere und unmenschliche Praxis des Regimes, (…) sie hinzurichten und ihre Organe für Transplantationen zu entnehmen (…) , muss umfassend bekämpft und bedingungslos gestoppt werden.“

Der Abgeordnete des Bundesstaats New York, Eliot Engel, nannte die Resolution ein „sehr wichtiges Gesetz. Er sagte: „Der Vorwurf ist ungeheuerlich: Die Behörden picken in chinesischen Gefängnissen Häftlinge wegen ihrer religiösen Überzeugungen heraus und betreiben mit deren Organen einen lukrativen Handel. Ich kann mir kaum etwas Abscheulicheres vorstellen.“

Chris Smith aus New Jersey nannte den Organraub „das vielleicht größte Verbrechen des 21. Jahrhunderts“ und zitierte Analysen, die schätzen, dass „45.000 bis 65.000 Falun Gong-Praktizierende wegen ihrer Organe getötet wurden“.

In der Resolution 343 äußert das US-Repräsentantenhaus Sorge „bezüglich der anhaltenden und glaubwürdigen Berichte über systematische, staatlich organisierte Organentnahmen bei Gewissensgefangenen der Volksrepublik China ohne deren Zustimmung, darin eingeschlossen eine große Anzahl Falun Gong-Praktizierender und Mitglieder anderer religiöser und ethnischer Minderheiten.“

Weiter heißt es darin: „Die Tötung von religiösen oder politischen Gefangenen zum Zweck, ihre Organe für Transplantationen zu verkaufen, ist eine unerhörte und nicht tolerierbare Verletzung des Grundrechts auf Leben.“

Die Resolution:

• Verurteilt die staatlich sanktionierten erzwungenen Organentnahmen in China.
• Fordert Chinas kommunistisches Regime auf, die erzwungenen Organentnahmen an Gewissensgefangenen sofort zu beenden.
• Fordert ein sofortiges Ende der Verfolgung von Falun Gong, einschließlich der Freilassung aller Falun Gong-Praktizierender oder anderer Gewissensgefangener.
• Ermutigt US-Mediziner über die unethische Praxis der Organtransplantation in China aufzuklären.
• Fordert China auf, eine glaubwürdige, transparente und unabhängige Untersuchung zu ermöglichen.
• Fordert das US-State Department auf, das Thema detailliert in seinem jährlichen Menschenrechtsbericht zu behandeln und den Kongress über die Umsetzung eines bereits bestehenden Gesetzes zu informieren, welches ein Einreise-Verbot für alle chinesischen und sonstigen Staatsangehörigen vorsieht, die in erzwungene Organtransplantationen verwickelt sind

Die House Resolution 343 ist der fünfte Beschluss des US-Kongresses gegen die 1999 vom Kommunistischen Regime in China in Gang gesetzte Verfolgung von Falun Gong. Zum ersten Mal aber konzentriert sich eine amerikanische Resolution ausdrücklich auf den Organraub- und -handel. Eine ähnliche Resolution wurde im Dezember 2013 vom Europäischen Parlament beschlossen (Bericht). Außerdem gab es Gesetzesinitiativen in Israel, Taiwan und andernorts gegen den „Transplantations-Tourismus“ nach China.

„Diese Resolution ist ein weiterer wichtiger Schritt in den weltweiten Anstrengungen, eines der schlimmsten Verbrechen unserer Zeit zu beenden: den staatlich sanktionierten Organraub an unschuldigen Gewissensgefangenen in China, die meisten von ihnen sind Falun Gong-Praktizierende“, so der Sprecher des Falun Dafa Informationcenters in New York, Erping Zhang. „Wir fordern die Obama-Regierung und den künftigen US-Präsidenten auf, sich diesen Beschluss zu Herzen zu nehmen und in die Tat umzusetzen. Die Vereinigten Staaten müssen konkrete Schritte zur Umsetzung unternehmen und gewährleisten, dass ihre Bürger sich bei den Menschenrechtsverbrechen der Kommunistischen Partei nicht zum Komplizen machen.“

http://de.faluninfo.eu/2016/06/22/u-s-kongress-verurteilt-organraub-an-falun-gong-in-china

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

http://de.minghui.org/html/articles/2016/6/25/121620.html

Europäisches Parlament aufgefordert, den Organraub an Gewissensgefangenen in China zu untersuchen

15. Juni 2016 | Von unserem Minghui-Korrespondenten Sijing Wu

(Minghui.org) Zwölf Europaabgeordnete haben kürzlich eine schriftliche Aufforderung an das Europäische Parlament eingereicht, eine Untersuchung des Organraubs in China einzuleiten. Wenn die Hälfte der Parlamentsmitglieder (MEP) diese Aufforderung unterschreibt, wird sie automatisch eine Resolution werden.

Im Dezember 2013 hatte das Europäische Parlament bereits eine Resolution verabschiedet, die China auffordert, den Organraub an lebenden Gefangenen aus Gewissensgründen einzustellen. Die Mehrheit dieser Gefangenen sind Falun Gong-Praktizierende.

Zur Unterstützung des Prozesses, dass die aktuelle schriftliche Aufforderung von der Hälfte der MEP unterschrieben wird, versammelten sich Falun Gong-Praktizierende in der Woche des 6. Juni 2016 am Europäischen Parlament in Straßburg, Frankreich. Bei einer Reihe von Aktivitäten informierten sie die Menschen über die Gräueltaten in China und baten um Unterstützung des jüngsten Untersuchungsantrags.

Hierzu verteilten die Praktizierenden an Mitarbeiter des Parlaments und an Besucher Informationsmaterialien über den Organraub. Außerdem sammelten sie Unterschriften für eine Petition, die das Ende der Verfolgung von Falun Gong in China fordert.

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Gruppenübung der Falun Gong-Praktizierenden am 7. Juni 2016 vor dem Europäischen Parlament in Straßburg, Frankreich

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Passanten in der Nähe des Europäischen Parlaments unterschreiben eine Petition gegen die Verfolgung in China.

Zeugin: Ich entging nur knapp dem Organraub

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Liu Wei war mehrere Male in China eingesperrt, weil sie Falun Gong praktiziert. Während ihrer Haft wurde sie beinahe Opfer des Organraubs.

Liu Wei, Falun Gong-Praktizierende, die jetzt in Deutschland lebt, sprach bei der Veranstaltung über ihre vergangenen Erfahrungen. Als sie noch in China lebte, war sie wegen ihres Glaubens an Falun Gong insgesamt 16 Monate in Zwangsarbeitslagern und Gefängnissen eingesperrt. Dort wurde sie gefoltert und gezwungen, unbezahlte Arbeiten zu verrichten, wie z.B. 15 Stunden am Tag Pullover zu stricken. Außerdem wurde sie dort gefoltert, indem ihr der Schlaf entzogen wurde – eine bekannte Foltermethode in Chinas Arbeitslagern.

Erst später erkannte Liu, dass sie damals beinahe Opfer des Organraubs in China geworden wäre.

„Im Gefängnis war niemand um meine Gesundheit besorgt“, erinnert sich Liu. „Aber sie organisierten ärztliche Untersuchungen für uns Falun Gong-Praktizierende. Sie entnahmen uns Blut und die Ärzte untersuchten mein Herz und meine Nieren mit Ultraschall.“

So beschrieb Liu die erste Untersuchung in einer Haftanstalt: „Eines Tages befahlen die Wärter allen Falun Gong-Praktizierenden in der Anstalt, sich einer körperlichen Untersuchung zu unterziehen. Uns wurde Blut abgenommen und ein Arzt fragte mich, ob es in meiner Familiengeschichte Krankheiten gebe. Ich antwortete, dass mein Großvater an einer Herzkrankheit gestorben sei und dass meine Mutter Herzprobleme habe. Ich hätte selber auch Herzprobleme gehabt, bevor ich begonnen hätte, Falun Gong zu praktizieren.“

Im Nachhinein erinnerte sie sich dann, dass die Wärter den Praktizierenden nicht erlaubten, den Ärzten irgendwelche Fragen zu stellen. Auch wurde ihnen nicht gesagt, warum sie untersucht wurden. Erst als Liu nach Deutschland umgezogen war, las sie Berichte über den Organraub in China und verstand endlich den schrecklichen Grund all dieser Untersuchungen. Ihr wurden damals dann doch keine Organe entnommen, offensichtlich war sie aufgrund der Krankheitsgeschichte ihrer Familie dieser Gräueltat entkommen.

Viele Falun Gong-Praktizierende, die ebenfalls aus China geflohen sind, berichten über ähnliche Erfahrungen.

Besucher des Europäischen Parlaments: Die Verfolgung hätte nie geschehen dürfen

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Der deutsche Student Marlon Hilden unterschreibt die Petition gegen die Verfolgung an Falun Gong-Praktizierenden.

Marlon Hilden, ein deutscher Student, unterschrieb die Petition gegen die Verfolgung, nachdem er das Parlamentsgebäude besucht hatte. Er sagte: „Dieses Thema macht mir wirklich Sorgen. Ich denke, es ist notwendig für die Europäische Union, diesen illegalen Organhandel aufzuhalten und dabei zu helfen, die Verfolgung zu beenden.“

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Der französische Student Nacim Amane sagt: „Die Verfolgung hätte nie geschehen dürfen.“

Der französisch Student Nacim Amane sagte: „Ich denke, dass Ihr Protest sehr effektiv ist. Chinas Verfolgung von Falun Gong ist nicht nachvollziehbar. Diese Verfolgung hätte nie geschehen dürfen!“ Auch er unterschrieb die Petition und fügte dann hinzu, dass er hoffe, seine Unterschrift werde zur Beendigung der Verfolgung beitragen.

Praktizierende aus Irland nehmen an den Veranstaltungen der Woche teil

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Der Gymnasiast Li (zweiter von links) und zwei weitere Falun Gong-Praktizierende aus Irland besuchen Mitglieder des europäischen Parlaments: Liadh Ni Riada (Erste von links) und Matt Carthy (Erster von rechts).

Mehrere Praktizierende aus Irland kamen nach Straßburg, um an den Veranstaltungen in dieser Woche teilzunehmen. Der 16-jährige Gymnasiast Li kam in der ersten Woche der Sommerpause aus Dublin. Er und zwei andere Praktizierende unternahmen gemeinsam die 8-stündige Fahrt und blieben für mehrere Tage in Straßburg.

Li nahm am Montag, dem 6. Juni, am Informationstag der Falun Gong-Praktizierenden teil. Er spricht fließend Englisch und etwas Französisch und sprach am Informationsstand der Praktizierenden mit Mitarbeitern und Besuchern des Parlaments.

Li sagt: „Ich praktiziere Falun Gong, seit ich klein war. An dieser Veranstaltung teilnehmen zu können, um die Abgeordneten zu informieren, ist eine großartige Gelegenheit.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/6/13/157400.html

Chinesische Version vorhanden
法轮功学员呼吁欧洲议会调查中共活摘器官罪行

Rubrik: Weltweite Unterstützung