Vancouver: Über 70 Strafanzeigen gegen das ehemalige chinesische Staatsoberhaupt (Fotos)

8. September 2015 | Von Wang Mei in Vancouver

(Minghui.org) Laut Minghui-Website haben bis zum 27. August 2015 mehr als 160.000 Falun Gong-Praktizierende aus China und dem Ausland Strafanzeigen gegen Jiang Zemin, das ehemalige chinesische Staatsoberhaupt, erstattet.

Über 70 Praktizierende in Vancouver, British Columbia, haben beim Obersten Gerichtshof und der Obersten Staatsanwaltschaft Chinas Strafanzeigen eingereicht. Vancouver ist eine kanadische Stadt mit einer großen chinesischen Bevölkerung. Mit ihren Anzeigen haben die Praktizierenden zur globalen Welle, Jiang Zemin vor Gericht zu bringen, beigetragen. Zwanzig von ihnen haben eine Eingangsbestätigungen für ihre Sendungen erhalten.

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Über 70 Bürger von Vancouver haben seit Mai 2015 Strafanzeigen gegen Jiang Zemin erstattet.

Jings Schwestern ertrugen 13 Jahre illegale Inhaftierung

Die Angehörigen der Praktizierenden Jing Tian erstatteten Strafanzeigen gegen Jiang für die Folterungen und Schikanen, die sie seit Beginn der Verfolgung in der Provinz Liaoning erlitten haben.

Jings Familienangehörige hatten enorm durch das Praktizieren von Falun Gong profitiert. Es verhalf ihnen zu einer besseren Gesundheit und lehrte sie die Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“. Bevor Jiang Zemin die Verfolgung im Jahr 1999 begann, hatten die Behörden diese Familie für ihre Bücherspende an die lokale Bibliothek gelobt.

Frau Jing wurde dann aber 1999 zu eineinhalb Jahren Zwangsarbeit verurteilt und 2001 für zehn Jahre inhaftiert.

Nachdem sie 2002 zwangsernährt und geschlagen worden war, entließ man sie aus medizinischen Gründen aus der Haft. Später kam sie jedoch wieder ins Gefängnis. Sie hatte die Missbräuche, die sie im Gefängnis erlitten hatte, öffentlich bekanntgemacht. Daraufhin verlängerte man ihre Haft auf 13 Jahre.

Ihre Schwester, Jiang Cai und ihr Bruder, Jing Yu, wurden ebenfalls für 13 Jahre, bzw. 10 Jahre eingesperrt, weil sie Falun Gong praktizierten.

Cheng Songyuan, Frau Jings Mann, hatte ehemals als Immobilienentwickler gearbeitet. Er wurde zweimal in Zwangsarbeitslagern festgehalten, wo ihn die Wärter abwechselnd mit 20 Elektrostäben folterten.

Jings Mutter Chen Jun, kam zuerst sieben Monate lang in die Haftanstalt Fangjialan und später drei Jahre lang in das Zwangsarbeitslager Longshan. Dort wurde sie schwer gefoltert und erblindete beinahe an Diabetes, bekam aber keine Behandlung. Sie erlitt weitere Schikanen und Drohungen durch die lokalen Behörden, bis sie vor Angst verstarb.

Frau aus Shenzhen entblößt und an Augen und Ohren mit Elektroschocks misshandelt

Xie Qiong, eine ehemalige Angestellte von Shenzhen Weishen Securities, erstattete für die Qualen, die sie während der Verfolgung von Falun Gong erlitt, Strafanzeige gegen Jiang Zemin.

Xie war seit dem Jahr 2000 sechsmal in der Haftanstalt in Guangzhou und in der psychiatrischen Anstalt Baiyunshan in Guangzhou festgehalten worden. Dort zogen ihr die Wärter die Kleider aus und demütigten, beschimpften und schlugen sie wiederholt.

Die Wärter misshandelten sie an den Augen und Ohren mit Elektrostäben. Noch lange Zeit nach ihrer Entlassung litt sie unter Hörverlust und einem Mangel an Sehschärfe.

Elektroschocks und 30 Tage ans Bett gefesselt

Wang Junhua, eine zierliche Frau aus der Provinz Heilongjiang, hatte 14 Jahre Verfolgung hinter sich, als sie in Kanada ankam.

Nach 1999 war Wang dreimal festgenommen und zweimal ins Zwangsarbeitslager geschickt worden. Nach ihrer Freilassung schikanierten die lokalen Behörden sie aber weiterhin. Sie war deshalb gezwungen, ihr Heim zu verlassen. Neun Jahre lang zog sie von Ort zu Ort, um einer weiteren Verfolgung zu entgehen.

In drei Zwangsarbeitslagern wurde sie geschlagen und mit Elektroschocks misshandelt: in den Zwangsarbeitslagern von Wanjia und Xigemu und im Frauenzwangsarbeitslager Jiamusi in der Inneren Mongolei. Wie eine Sklavin musste sie mit nur wenig Nahrung und Trinkwasser viele Stunden lang Zwangsarbeit verrichten.

Mit Eisenketten an ein Bett gefesselt, musste sie einen Monat lang ausharren, wurde zwangsernährt und bekam unbekannte Drogen injiziert. Danach konnte sie kaum noch gehen.

Strafanzeigen dienen der Gerechtigkeit, nicht der Rache

„Wenn es nicht um den Erhalt des Rechts für das chinesische Volk ginge, würde ich für eine Strafanzeige gegen Jiang Zemin die Qualen und Demütigungen nicht abermals erleben wollen“, sagte Wang Junhua. „Gewöhnliche Menschen wären wahrscheinlich unter diesen Folterungen und Inhaftierungen gestorben.

Unser Meister lehrte uns, selbstlos zu sein, Rücksicht auf andere zu nehmen und das Fa zu bewahren, wenn es angegriffen wird. Die Strafanzeigen gegen Jiang Zemin sind für uns ein Mittel, um die Verfolgung zu beenden. Wir wollen denjenigen Einhalt gebieten, die sich immer noch aktiv an der Verfolgung von Falun Gong beteiligen. Wir wollen auch, dass das chinesische Volk die bösartigen Taten von Jiang Zemin und seinen Komplizen sieht. Sie sollen die bösartige Natur der Kommunistischen Partei Chinas erkennen, sodass sie eine gute Zukunft für sich selbst wählen.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/6/152415.html

Chinesische Version vorhanden
温哥华七十多人加入诉江大潮

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

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Vancouver: Falun Gong-Praktizierende an drei Paraden zum Kanada-Tag teilgenommen (Fotos)

15. Juli 2015 | Von Zhang Ran, einem Minghui-Korrespondenten

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende in Vancouver nahmen am 01. Juli 2015 an insgesamt drei Paraden zum Kanada-Tag teil: in Richmond, in Vancouver Nord und in der Innenstadt von Vancouver. Sie wurden von den Zuschauern und der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) herzlich empfangen.

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Die Parade in der Innenstadt von Vancouver war die größte Parade zum Kanada-Tag, die in Vancouver stattfand. Die Straßen waren voller Menschen. Die Falun Gong-Praktizierenden waren mit der Tian Guo Marching Band in der traditionellen chinesischen Kostümen, einem Festwagen, der die Falun Gong-Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ hervorhob, einer Gruppe, die die Falun Gong-Übungen vorführte und mit einer Hüfttrommlergruppe vertreten.

Die Royal Canadian Mounted Police dankt Falun Gong für den Frieden und die Schönheit

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RCMP Krygrer (links) und Dolly (rechts) danken den Falun Gong-Praktizierenden, dass sie Frieden und Schönheit in die Parade bringen.

Kevin Krygrer von der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) sagte, es sei seine Pflicht, die Sicherheit zu gewährleisten. Der Umzug der Falun Gong-Praktizierenden habe einen tollen Job mit der Koordination geleistet, obwohl es eine große Gruppe gewesen sei. Er habe bemerkt, dass Praktizierende sehr friedlich seien. Er schätze friedliche Menschen und hoffe, dass sie ihren Frieden brächten, wohin sie gehen würden. Als er über die Verfolgung von Falun Gong in China sprach, betonte Kevin, dass Kanada Falun Gong-Praktizierende willkommen heiße. Jeder könne an der Kanada-Parade teilnehmen und Kanada öffne seine Arme jedem in der Gemeinschaft.

Ein Symbol für Mut und Frieden

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Frau Maurean Christine (rechts) sagt, dass Falun Gong zu einer besseren Welt beitragen würde.

„Ich respektiere ihren unnachgiebigen Kampf für ihre Glaubensfreiheit und achte sie für die Präsentation ihrer Friedfertigkeit in der Welt“, sagte Frau Maurean Christine aus dem Publikum, als sie die Falun Gong-Gruppe von der Seitenlinie aus anfeuerte. „Ihre Ausdauer rückt sie ins Blickfeld der Aufmerksamkeit und macht sie zu einem Symbol für Mut in der Welt.“

Während sie ihre Hände mit einer respektvollen Verbeugung zusammenlegte, sagte Maurean: „Ich hoffe, ihr Glaube wird Frieden in die Welt bringen. Ich glaube zutiefst, dass sie den Frieden in der Tiefe ihres Herzens gefunden haben und ihn bewusst auf dieser Welt verbreiten.“

Die chinesische Gemeinschaft nimmt es zur Kenntnis

Richmond hat eine große chinesische Gemeinschaft. Viele Chinesen schauten sich die Parade an und lasen laut die Spruchbänder mit der Botschaft: „Falun Dafa ist großartig! Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht!“ Sie machten auch einige Aufnahmen von dem Falun Gong-Umzug.

Eine chinesische Dame folgte den Praktizierenden und fotografierte jedes ihrer Teams. Eine andere chinesische Dame gab ihre Bilder auf Social Media weiter. Sie sagte, dass es die beste patriotische Erziehung für ihre vier Jahre alte Tochter sei.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/7/9/151460.html

Chinesische Version vorhanden
加拿大皇家骑警 感谢法轮功带来祥和美好(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Vancouver, Kanada: Chinesischer Bürgermeister trifft auf Protest (Fotos)

21. Juni 2015

(Minghui.org) Chen Jiang Hua, der Bürgermeister der Stadt Guangzhou in China, traf bei seinem Besuch am 15. Juni 2015 in Vancouver auf den Protest von Falun Gong-Praktizierenden.

Chen ist verantwortlich für die Festnahme und Verurteilung mehrerer Falun Gong-Praktizierender in der Stadt Heyuan. Er war in den Jahren von 2007 bis 2011 der Vorsitzende des kommunistischen Parteikomitees in Heyuan, Provinz Guangdong.

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Protest vor dem Rathaus in Vancouver.

Als Chen vor dem Rathaus sprach, hielten Falun Gong-Praktizierende ihm gegenüber Spruchbänder mit der Aufschrift „Chen Jianhua, beenden Sie die Verfolgung von Falun Gong“, „Stellen Sie Jiang Zemin vor Gericht“, „Falun Dafa ist gut“ und „Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht.“

Herr Jing Tian, ein Praktizierender, der in China gefoltert wurde, näherte sich Chen nach seiner Rede und überreichte ihm ein Dokument mit den Worten: „Ich ein Einwohner von Vancouver. Hier ist meine Strafanzeige gegen den ehemaligen Parteichef Jiang Zemin.“

„Tausende Chinesen klagen Jiang für die Initiierung und Anleitung der Verfolgung von Falun Gong an. Chen Jianghua, Sie sollten die Verfolgung von Falun Gong stoppen.“

Der Sprecher des Falun Dafa-Vereins in Vancouver, Zhang Su, sagte dem Minghui Korrespondenten: „Wir wollen Chen eine klare Botschaft vermitteln: Die Verfolgung von Falun Gong ist unmoralisch und alle Verantwortlichen werden vor Gericht gestellt werden. Viele Parteifunktionäre wurden bereits angeklagt.“

„Weil wir eine Gelegenheit haben, ihn in Vancouver zu sehen, wollen wir ihm sagen, dass er die Verfolgung von Falun Gong stoppen und alle inhaftierten Praktizierenden in Guangzhou freilassen soll. Wir wollen ihm eine Chance geben, dass er für seine eigene Zukunft seine Fehler korrigiert.“

Die Botschaft wurde Chen auch in einem Brief übergeben.

Adriane Carr, eine Stadträtin der grünen Partei, bekundete ihre Unterstützung, als die das Rathaus verließ. Sie lobte den Protest und sagte zu Zhang Su, wenn Menschen etwas verändern wollten, müssten sie aufstehen und etwas tun.

Penny Ballem, die Stadtdirektorin von Vancouver, nahm einen Brief von Herrn Jing Tian an. Sie versprach, ihn ins Chinesische übersetzen und ihn dem Regierungsbeamten von Guangzhou zukommen zu lassen. Sie sagte, sie wisse über die Verfolgung von Falun Gong in China Bescheid.

Chen Jianhua war aktiv an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt

Chen übernahm im April 2007 die Leitung des Parteikomitees der Stadt Heyuan. Danach ordnete er die Festnahme von fünf Praktizierenden an, die öffentlich Spruchbänder über Falun Gong aufgehängt hatten. Die Praktizierenden wurden später zu drei bis sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Außerdem installierte Chen zahlreiche Videokameras in Heyuan, um zu verhindern, dass Praktizierende Spruchbänder oder Nachrichten aufhängten. Er ordnete auch eine 24-stündige Überwachung von mehreren Praktizierenden an; einige von ihnen werden immer noch überwacht.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/19/151161.html

Chinesische Version vorhanden
广州市长陈建华迫害法轮功 访温哥华遭抗议(图)

Rubrik: Kundgebungen

Parade in Vancouver, Kanada: Der Beitrag von Falun Dafa – ein Symbol für Glaubensfreiheit

14. Juni 2015 | Von Zhang Ran, Minghui-Korrespondent in Vancouver, Kanada

(Minghui.org) „Wir schätzen eine solche Gelegenheit um unsere Glaubensfreiheit zum Ausdruck zu bringen und um Kanadas Werte zu zeigen“, sagte Lynne Quarmby, die Kandidatin der Grünen Partei für die kommenden Bundestagswahl. Sie kommentierte damit die positive Energie, die die jährliche Hats Off Day Parade umgab, die am 6. Juni 2015 im Burnaby Heights-Gebiet in einem Vorort von Vancouver stattfand.

Frau Quarmby sagte, dass sie besonders von dem Beitrag der Falun Dafa-Praktizierenden beeindruckt gewesen sei und dass es wichtig sei, dass die Dafa-Praktizierenden in Kanada ihren Glauben ohne Angst vor Störungen zeigen können. Das steht im Kontrast zu den Verhältnissen in China, wo die friedliche Meditationspraktik seit 16 Jahren durch das kommunistische Regime verfolgt wird.

Der Hats Off Day findet statt, wenn die Händler in Barnaby Heights vor ihrer Gemeinde und ihren Kunden „den Hut ziehen“. Die gesamte Gemeinde beteiligt sich an den Festlichkeiten.

Die Falun Dafa-Praktizierenden befanden sich in der Parade unter 80 anderen Beiträgen. Die Parade war die erste von vielen Aktivitäten, die während des größten Sommer-Straßenfests in Burnaby stattfanden. Die Organisatoren berichteten, dass dieses Jahr ungefähr 50.000 Festivalbesucher zur Parade gekommen seien.

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Die Tian Guo Marching Band bei der Hats Off Day Parade in Burnaby am 6. Juni 2015

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Festzugswagen mit Lotusblüte

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Die Praktizierenden im Festzugswagen zeigen die Übungen von Falun Dafa.

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Die Hüfttrommelgruppe von Falun Dafa begeistert die Zuschauer.

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Die Praktizierenden hinter dem Festzugswagen zeigen die Übungen von Falun Dafa.

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Lynne Quarmby, die Kandidatin der Grünen Partei von Burnaby für die kommende Bundestagswahl, (rechts) und Tyler Russell, der Geschäftsführer des Internationalen Zentrums für zeitgenössische asiatische Kunst in Vancouver (links)

Den Anfang des Umzuges von Falun Dafa bildete die Tian Guo Marching Band, ein geschmückter Festzugswagen, die Hüfttrommelgruppe und eine Übungsdemonstration.

Tyler Russell, der Geschäftsführer des Internationalen Zentrums für zeitgenössische asiatische Kunst in Vancouver, meinte, dass die Beteiligung der Dafa-Praktizierenden von besonderer Wichtigkeit sei, weil die Praktik in China verfolgt werde. Auch sagte er, dass es für Kanada sehr wichtig sei, dass die Falun Dafa-Praktizierenden hier frei praktizieren und ihren Glauben zeigen können.

Wilson Perison, ein Zuschauer der Parade, war von der Schönheit des Beitrags von Falun Dafa beeindruckt, besonders von der Musik und den Kostümen. Er meinte, dass die Beteiligung der Praktizierenden an der Parade Kanadas demokratische Werte darstellen würde.

Maria, eine andere Zuschauerin, sagte, dass sie von Falun Dafa und der anhaltenden Verfolgung erfuhr, als sie den Protest der Praktizierenden vor dem chinesischen Konsulat gesehen habe. Ihrer Meinung nach hilft die Beteiligung an der Parade, die allgemeine Aufmerksamkeit noch mehr auf die andauernde Verfolgung in China zu lenken.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/11/151007.html

Chinesische Version vorhanden
本拿比市民赞法轮功是信仰自由象征

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Kanada, Vancouver: Beim chinesischen Konsulat über die Zusammenhänge der Verfolgung aufklären

  • Von Wang Mei, einem Minghui-Korrespondenten in Vancouver, Kanada

(Minghui.org) Seit der 15 Jahre andauernden Verfolgung von Falun Gong (auch als Falun Dafa bekannt) wurden die Chinesen auf der ganzen Welt mit Verleumdungen über diese friedliche Kultivierungspraktik durch das chinesische Regime bombardiert. Daraufhin haben die Falun Gong-Praktizierenden beständig die Menschen aus allen Gesellschaftsschichten über die Fakten aufgeklärt, um die Lügen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu beseitigen und den Menschen zu helfen, dass sie verstehen, worum es sich bei Falun Gong wirklich handelt.

Praktizierende in Vancouver, British Columbia, waren stets vor dem chinesischen Konsulat präsent, sprachen mit Besuchern und halfen ihnen, aus der KPCh und ihren zugehörigen Organisationen auszutreten. Weil Vancouver eine der großen kanadischen Städte mit einem erheblichen chinesischen Bevölkerungsanteil ist, gibt es dort auch eine große Zahl an chinesischen Besuchern beim Konsulat.

Frau Wang eine ältere Falun Gong-Praktizierende, spricht regelmäßig mit den Menschen beim chinesischen Konsulat in Vancouver. Sie hilft ihnen, die Lügen der KPCh zu durchschauen und ermutigt sie dazu, der KPCh und ihren zugehörigen Organisationen – der kommunistischen Jugendliga und den Jungen Pionieren – den Rücken zu kehren. Sie erklärte: „Ich war schon ganz glücklich, wenn ich einer Person beim Austritt aus der KPCh helfen konnte. Jetzt ist es ganz normal, zehn Personen in einer Stunde beim Austritt zu helfen. Immer mehr Menschen kennen die Fakten und sind offen dafür, verschiedene Möglichkeiten abzuschätzen.“ Frau Wang berichtete uns von einigen ihrer Erfahrungen.

„Vorzeigemitglied der KPCh“ tritt aus der Partei aus

Frau Wang traf einmal zwei junge Männer vor dem chinesischen Konsulat. Sie fragte sie, ob sie schon von der Austrittsmöglichkeit aus der KPCh gehört hatten. Einer von ihnen erwiderte: „Ich bin ein Vorzeigemitglied der KPCh. Das Leben ist gut. Warum sollte ich aus der KPCh austreten?“

Frau Wang erklärte: „Ich bin mir sicher, dass sie über die derzeitige Lage der KPCh Bescheid wissen. Meinen Sie wirklich, dass das gut ist? Wo ist das Gute, wenn es korrupte Beamte gibt, einen ungeheuerlichen Mangel an Moral und überall giftiges Essen?“ Die beiden Männer blieben stumm.

Frau Wang fuhr fort: Sie können als Vorzeigemitglied ausgezeichnet werden, weil sie viel für die KPCh gemacht haben und sie befürworteten. Machen Sie sich denn keine Sorgen, dass Sie darin verwickelt werden, wenn die KPCh eines Tages Vergeltung erfährt, weil sie so viele Verbrechen begangen hat?“

Der junge Mann verstand, was ihm Frau Wang sagen wollte und wählte ein Pseudonym. Dann trat er aus der KPCh aus. Er war danach sehr froh und bedankte sich ausdrücklich bei Frau Wang.

Chinesische kommunale Führungsperson: Ich trete mit meinem richtigen Namen aus

Als ein Mann die „Neun Kommentare über die kommunistische Partei“ annahm, sagte Frau Wang zu ihm: „Das Schiff der KPCh ist am Sinken. Wenn Sie sich nicht selbst von ihr lösen, werden Sie vielleicht mit diesem Schiff sinken. Über 100 Millionen Menschen sind bereits aus der KPCh und ihren Organisationen ausgetreten. Sie können zum Austritt einen Decknamen verwenden.“ Der Mann lächelte sie an und sagte: „Ich will mit meinem richtigen Namen austreten.“ Er gab Frau Wang seine Visitenkarte und dankte ihr.

Ungefähr ein halbes Jahr später traf Frau Wang den gleichen Mann zufällig in einem Restaurant. Er freute sich, sie zu sehen und sie grüßten einander herzlich.

Ich werde Ihrem Rat folgen

Ein Christ warb bei Frau Wang einmal für das Christentum. Als er geendet hatte und gehen wollte, sagte Frau Wang zu ihm: „Ich möchte einen Satz von Konfuzius zitieren: ‚Es ist unhöflich, sich nicht erkenntlich zu zeigen.‘ So möchte ich Ihnen drei Sätze mitgeben: Jesus ist ein allmächtiger Gott. Zweitens, der Austritt aus der KPCh und die Auflösung der KPCh ist ein himmlischer Auftrag. Drittens der Austritt aus der KPCh wird Ihnen Segen bringen, wenn Sie es glauben.“

Nachdem der Mann genau zugehört hatte, entgegnete er: „O.k., ich werde Ihrem Rat folgen. Ich trete aus.“

Festlandchinese: Ich habe Organraub gesehen

Ein Mann nahm Informationsmaterial über den Organraub der KPCh an inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden an und sagte zu Frau Wang: „Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden ist eine Tatsache. Ich habe es gesehen.“ Frau Wang half ihm beim Austritt aus der KPCh und den KPCh-Organisationen.

Sofortige Vorteile beim Glauben an das Gute von Dafa

Manchmal gibt es sofort Vorteile, wenn man in Bezug auf Falun Gong und die KPCh eine korrekte Haltung einnimmt. Eine dreiköpfige Familie besuchte das chinesische Konsulat wegen Visa-Anträgen. Einer von ihnen war ein älterer Herrn, der nur mit einem Stock gehen konnte. Nachdem Frau Wang mit ihnen geredet hatte, sagten sie sofort: „Falun Dafa ist gut!” und „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht [die Prinzipien von Falun Dafa] sind gut!“ Sie traten aus der kommunistischen Jugendliga und den Jungen Pionieren aus.

Gleich danach konnte der alte Mann alleine ohne Stock gehen. Die Familie freute sich sehr.

  • Veröffentlicht am:
  • 07.04.2014

Kanada: Falun Dafa bei den St. Patrick’s Day Paraden in Toronto und Vancouver mit Freude aufgenommen (Fotos)

Von Zhang Yun und Zhang Ran, Minghui-Korrespondenten in Kanada

(Minghui.org) An den St. Patrick’s Day Paraden in Toronto und Vancouver am 16. März 2014 beteiligten sich auch Falun Dafa-Praktizierende. Am gleichen Tag traten Praktizierende bei den Feiern im Osten und Westen von Kanada mit ihrer Tian Guo Marching Band, den Hüfttrommlergruppen und wunderschön dekorierten Umzugswagen auf.


16. März 2014: Bereits zum achten Mal in Folge spielte die Tian Guo Marching Band der Falun Dafa-Praktizierenden bei der St. Patrick’s Day Parad in Toronto.


Die Hüfttrommlergruppe der Falun Dafa-Praktizierenden bei der St. Patrick’s Day Parade 2014 in Toronto

Dies war das achte Jahr in Folge, dass die Organisatoren der Torontoer Parade Falun Dafa-Praktizierende einluden. Ihre Tian Guo Marching Band und die Hüfttrommlergruppe wurden immer mit Freude aufgenommen.

Bei der jährlichen Parade zum St. Patrick’s Day in Vancouver waren beide Straßenseiten voller feiernder Menschen. Die Praktizierenden nahmen mit ihrer örtlichen Hüfttrommlergruppe und einem wunderschönen Lotusblumen-Umzugswagen teil.


Falun Dafa-Praktizierende beteiligten sich an der St. Patrick’s Day Parade am 16. März 2014 in Vancouver.

Bürgermeister und Medien in Toronto vom Beitrag der Falun Dafa-Praktizierenden beeindruckt


Der stellvertretende Bürgermeister Norm Kelly sagt, dass die Musik der Tian Guo Marching Band immer wunderbar ist.

Norm Kelly, der stellvertretende Bürgermeister von Toronto, ist irischer Abstammung. Kelly hofft, dass noch mehr Gemeinschaften an der Parade teilnehmen werden, um sie facettenreicher zu machen. Er lobte die Musik der Tian Guo Marching Band: „Es ist immer so wunderbar.“


Auf der Ankündigung der Website der CityNews von Toronto wurde ein Bild aus dem Jahr 2012 von der Tian Guo Marching Band bei der St. Patrick’s Day Parade veröffentlicht.

Chinese hocherfreut, dass sich Falun Dafa weltweit verbreitet

Herr Rong aus der Stadt Foshan, Provinz Guangdong, streckte den Falun Dafa-Praktizierenden freudig seinen hocherhobenen Daumen entgegen und lobte: „Das ist die beste Gruppe in der Parade, am prächtigsten und am lohnendsten zum Anschauen. Sehr beeindruckend!“

Herr Zhong, ein weiterer Kantonese, beteiligte sich an dem Gespräch: „In China werden sie [die Falun Dafa-Praktizierenden] verfolgt. Wir waren jetzt drei Monate in Toronto. Wir haben Glück, dass wir diese Parade gesehen haben. Wir sind so stolz auf sie, denn die westlichen Menschen freuen sich so, sie zu sehen und heißen sie willkommen. Wir sind Zeuge der Falun Dafa-Welle außerhalb Chinas.“

Zuschauerin aus Hongkong: „Ich habe beschlossen, Falun Dafa zu praktizieren“

Herr Wei aus Hongkong fotografierte den Beitrag der Falun Dafa-Praktizierenden, während seine Frau Beifall klatschte. „Wir mögen es sehr! Wir freuen uns, sie zu sehen“, sagte Herr Wei.

Seine Frau erzählte mit Tränen in den Augen: „Meine Tante in China praktiziert Falun Dafa. Die Behörden dort haben sie schlimm verfolgt, doch sie blieb standhaft. Sie wurde schließlich in eine psychiatrische Klinik gebracht und dort weiter gefoltert. Ich bin sehr aufgeregt, einen solch schönen Umzug von Falun Dafa-Praktizierenden zu sehen. Ich habe beschlossen, Falun Dafa zu praktizieren, wenn ich wieder zuhause bin.“

„Sie sind wie Frühlingsboten“


Wounse (links) sagte, dass er Falun Dafa unterstützt und weitere Informationen im Internet suchen werde.

Wounse, der irischer Abstammung ist, rief: „An diesem besonderen Tag sind die Leute dieser [Falun Dafa-] Gruppe wie Frühlingsboten. Sie bringen Energie und Hoffnung.“

Als er erfuhr, dassdie Übungspraktik in China verfolgt wird, bekundete er: „Das sollte einer Gruppe von solch guten Menschen nicht passieren. Wir haben Glück, dass wir sie in Kanada sehen. Ich werde im Internet nach weiteren Informationen suchen. Ich unterstütze sie.“


Bill (erster vorne links) und seine Familie kamen, um die Parade anzuschauen.

Bill, ein Bewohner von Toronto, erfreute sich an dem Paradeaufgebot der Falun Dafa-Praktizierenden: „Ich habe sie bereits mehrmals gesehen. Sie bringen immer Inspiration. Ich bin dankbar, dass ich hier eine so große Gruppe sehe.“


Noreen (erste rechts) sagte: „(Falun Dafa-Praktizierende) bringen das Wunderbare in die Welt. Ich unterstütze sie und danke ihnen.“

Noreen kommt aus Irland und lebt seit 23 Jahren in Kanada. Sie tanzte zur Musik der Tian Guo Marching Band und erklärte: „An diesem besonderen Tag sind die [Falun Dafa-] Praktizierenden wie St. Patrick, der keine Angst vor Gewalt hatte und an der Wahrheit festhielt. Die Praktizierenden haben einen starken Willen und sind wirklich von ihrem Glauben überzeugt. Daher haben sie die Verfolgung überlebt. Ich möchte mich bei ihnen bedanken, dass sie das Wunderbare in die Welt bringen.“


Ayaka (zweite von links) schaute sich die Parade mit ihren Mitschülerinnen an.

Die koreanische Studentin Ayaka schaute sich die Parade zusammen mit ihren Mitschülerinnen an. Sie jubelten und applaudierten der Umzugsgruppe von Falun Dafa zu: „Das ist das erste Mal, dass wir eine so großartige chinesische Gruppe sehen. Wir sind aufgeregt; wir haben wirklich Glück gehabt. Danke für eine solch majestätische Musik. Viel Erfolg für sie!“

Takako ist eine Studentin aus Japan. Sie sagte: „Die Musik dieser Gruppe bringt unaussprechliche Freude. Ich studiere Musik als Hauptfach. Ich weiß, dass es nicht leicht ist, an einem kalten Tag wie heute gut zu spielen. Ich hörte, dass die Falun Dafa-Praktizierenden in China keine Glaubensfreiheit besitzen. Ich bin froh für sie, dass sie hier in Kanada frei praktizieren können.“

Chinesin in Vancouver: „Falun Dafa ist gut“

Als eine Frau den Umzugswagen der Falun Dafa-Praktizierenden in Vancouver sah, rief sie „Hier kommt Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht! Schaut, wie herrlich die Lotusblumen sind!“ Sie las die Worte „Falun Dafa ist gut“ laut von den Transparenten vor und sagte zu ihrer Tochter, sie solle sich diese Worte merken.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/20/145992.html

Chinesische Version:
加拿大圣派翠克游行-法轮功受欢迎

Veröffentlicht am:
22.03.2014

Vancouver, Kanada: Jederzeit und am jedem Ort chinesische Bürger zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas bewegen

Von der Minghui-Reporterin Wang Mei aus Vancouver, Kanada

(Minghui.org) Zurzeit reisen viele Chinesen zu Geschäftskontakten, Verwandtenbesuchen, Studium oder als Touristen nach Kanada. Es gibt auch etliche die hier einwandern. In Kanada haben sie die Chance, sich durch das Internet über die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei China (KPCh) zu informieren. Eine weitere Möglichkeit die Fakten zu erfahren, besteht vor der Chinesischen Botschaft bzw. den Konsulaten, den Ein- und Ausreisebehörden und den Sehenswürdigkeiten. Hier erklären die Falun Dafa Praktizierenden den geschätzten Chinesen, schon seit Jahren die Wichtigkeit eines Austritts aus der KPCh und ihren Unterorganisationen. Frau Zhao ist eine von ihnen.

Immer mehr Chinesen wachen auf und durchschauen KPCh

Frau Zhao berichtet, dass sich die Situation stark verändert habe und immer mehr Chinesen das häretische Wesen der KPCh durchschauen. Ein Beamter auf Kreisebene aus der Provinz Guangxi, sagte ihr: „Ich kenne die KPCh besser als Sie. Die KPCh ist korrupt und verdorben. Heutzutage werden die Amtsstellen schon mit der Angabe von Geldleistungen öffentlich ausgeschrieben, zum Beispiel, muss einer, der die Stelle eines Dorfleiters besetzen möchte eine Million Yuan (ca. 100 000 Euro) hinlegen; die Stelle eines Grundschul-Leiters kostet schon 800 000 Yuan (ca. 80 000 Euro). Ganz gleich, wer auf einer Amtsstelle sitzt, er versucht sich zu bereichern. Zurzeit nehmen die Beschwerden der Bürger zu, die Stimmung ist aufgeheizt; sodass es schon beim kleinsten Anlass losgehen kann.

Eines Tages traf Frau Zhao am Flughafen eine Gruppe junger Chinesen. Sie begrüßte ihre Landsleute und sie erzählten ihr, dass sie Studenten der „University of British Columbia“ seien und ihre Kommilitonen abholen wollten. Frau Zhao erklärte ihnen die Fakten über die Verfolgung, das von der KPCh verursachte Unheil und ihrem bevorstehenden Niedergang. Ein Student aus Shenyang, Hauptstadt der Provinz Liaoning, stimmte ihr zu: „Sie haben recht. Bei meinen letzten Besuch zu Hause habe ich mitbekommen, dass meine Angehörigen sehr schockiert waren über die Verbrechen von korrupten Beamten Bo Xilai und Chen Liangyu. Aber auch da denkt die KPCh nur daran, ihre Fassade aufrechtzuhalten; in Wirklichkeit macht sie das Gegenteil. Ein Verwandter von mir ist Beamter. Er bestätigte mir, dass er keinen Beamten kenne, der nicht korrupt wäre. Wenn man nicht mitmacht, wird man als Fremdkörper betrachtet und weggeräumt. Die KPCh hat das Vertrauen der Leute von oben bis unten verloren. Wenn wir unser Studium hier abgeschlossen haben, wollen wir nicht mehr in unsere Heimat zurück. Wir lieben unser Land, aber nicht die Partei.“ Am Ende traten alle Studenten aus den drei Organisationen der KPCh aus.

Der in Kanada lebende Herr Xie, der aus Kaiping der Provinz Guangdong stammt, sagte: „Ich hasse die KPCh, sie ist keine normale politische Partei, sondern einfach ein böser Dämon. Sie besitzt keine Menschlichkeit und verfolgt nicht nur die normalen Bürger, sondern auch ihre eigenen Mitglieder. Sie hat doch sehr viele Chinesen in ihren politischen Kampagnen in der Geschichte umgebracht!“

Herr Lin aus Xinhui, Provinz Guangdong, sagte es noch deutlicher: „Man kann die KPCh so beschreiben, ‚Sie behauptet, dass sie unwahrscheinlich großartig ist und begeht unendlich Teuflisches!“ Er sagte, er könne bis heute nicht verstehen, warum viele Chinesen die KPCh nicht durchschauen können und sogar noch Hoffnung in sie setzen.

Von Unklarheit bis zum Austritt

Eines Tages traf Frau Zhao eine Delegation privater Unternehmer aus China in Vancouver. Anfangs wollten die Leute nichts über die Fakten wissen und einer meinte spöttisch, „Du verdienst hier bestimmt nicht wenig“, worauf sie antwortete: „Genau das, ist eine Lüge der KPCh. Wir bezahlen sogar die Informationsmaterialien aus eigener Tasche. Ich bin nur für Sie hierher gekommen, um Ihnen zu sagen, wie Sie der großen Katastrophe entkommen können.“

In diesem Moment bat sie ein junger Mann: „Madame, bitte informieren Sie mich darüber.“ Im Gespräch erwähnte er, dass er an einer renommierten Universität Biotechnologie studiert habe und nun ein eigenes Unternehmen führe. Seiner Meinung nach sei es für private Unternehmen in China sehr schwer zu überleben, denn die Mitarbeiter der verschiedenen Behörden kämen alle paar Tage, um seine Firma zu erpressen. Selbst die Behördenmitarbeiter, die zuständig für die Wasser- oder Stromabrechnungen sind, wollen sich alle bereichern. Junge Unternehmen könnten sich überhaupt nicht entfalten. Seine Mitreisenden hörten ihm ruhig zu. Im Anschluss an das Gespräch erklärte ihnen Frau Zhao die Wichtigkeit eines Austritts. Am Ende traten alle bis auf einen aus der KPCh aus.

Frau Zhao erlebte es, dass selbst die Angehörigen des chinesischen Konsulats nicht aus „Stahl“ sind. Am Flughafen sprach sie einen Konsulatsangehörigen an, da fragte sie eine Person neben ihm: „Wissen Sie überhaupt, wer er ist?“ Frau Zhao antwortete: „Das spielt keine Rolle, vor der Katastrophe sind alle gleich.“ Der Beamte hörte ihr ruhig zu, am Ende sagte er: „Ich unterstütze die Glaubensfreiheit.“ Dann flüsterte er zu ihr: „Bitte bleiben Sie nicht neben mir stehen, es werden gleich Leute kommen, um mich abzuholen.“

In den Winterferien kam eine Gruppe Schüler mit einigen Lehrern aus China am Flughafen an. Frau Zhao verteilte an die Schüler Informationsmaterialen und erklärte ihnen die Fakten. Als die Lehrer kamen, nahmen sie ihnen die Sachen weg. Frau Zhao redete den Lehrern ins Gewissen: „Sie sind jetzt im Ausland, das ist eine Chance für sie alle, errettet zu werden. Hindern Sie bitte ihre Schüler nicht daran, sich über die wahren Umstände zu informieren, das wäre der größte Fehler, den Sie machen können.“ Alle Lehrkräfte schwiegen. Danach stieg Frau Zhao in den Reisebus und erklärte hier den Anwesenden, warum man aus der KPCh austreten soll, was Falun Dafa ist, warum die KPCh Falun Dafa verfolgt und die Fakten über die sog. „Selbstverbrennung“ auf dem Platz des Himmlischen Friedens usw. Als sie mit ihren Ausführungen fertig war, sagte der Reiseleiter, sie müssten nun losfahren und verabschiedete sich freundlich von ihr.

Unterstützung von gutherzigen Menschen

Einmal traf Frau Zhao einen gut gekleideten Herrn, er begrüßte sie mit einer früher verwendeten Begrüßungsform und sagte zu ihr: „Falun Dafa-Praktizierende sind großartig! Ich habe schon früher gewusst, dass Ihr aufrichtig seid, aber ich dachte, Ihr wäret zu schwach und könntet euch mit der KPCh nicht messen. Jetzt weiß ich, dass das Häretische das Aufrichtige nicht unterdrücken kann. Ihr haltet euch an die Wahrheit und fürchtet euch vor keiner Gewalt. Ihr seid wie das Morgenlicht! Ihr müsst unbedingt bis zum Ende ausharren, Ihr seid die Hoffnung der Chinesen, nein, die Hoffnung für die gesamte Menschheit! Ich spreche für alle aufrichtigen Chinesen und verbeuge mich vor euch.“

Der Mann trat anschließend aus der KPCh aus und bat um weitere Informationsmaterialien. Er sagte, dass er die Materialien an andere Menschen weitergeben möchte, damit sie ebenfalls aus der KPCh austreten.

Eines Tages kam ein Mann auf Frau Zhao zu und verlangte von ihr Informationsmaterialien. „Ich bin öfter hier und habe Sie schon vor zehn Jahren gesehen“, erklärte er ihr. „Aber jedes Mal machte ich einen Bogen um Sie herum. Heute möchte ich wissen, was das für eine Kraft ist, die Ihnen ermöglicht, über all die Jahre so standhaft zu bleiben.“ Frau beantwortete seine Frage und sprach über die Fakten. Danach trat er aus der KPCh aus und ging glücklich weg.

Sich für die aus der KPCh ausgetretenen Chinesen freuen

Frau Zhao berichtet, dass sie immer die Augen offen hält, um keinen ihrer Landleute zu verpassen, sodass sie es später nicht bedauern müsse.

Frau Zhao wohnt im Norden von Vancouver. Wenn sie sich an den gemeinsamen Aktivitäten beteiligt, muss sie auf dem Nachhauseweg vier verschiedene öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Im Bus traf sie drei chinesische Studenten. Sie fragte sie, ob sie aus China wären und schon von dem Austritt aus der KPCh gehört hätten. Ein Student bejahte es. Er erzählte, dass seine Oma Falun Dafa praktiziere und wisse, dass es gut ist. Die beiden anderen hatten noch nichts von der Austrittsbewegung gehört. Frau Zhao erklärte ihnen, warum man aus der KPCh austreten sollte. Am Ende traten alle drei Studenten aus der KPCh aus.

Bei der anschließenden Fahrt in der S-Bahn begegnete sie zwei chinesischen Studentinnen. Frau Zhao wünschte ihnen zuerst ein gesegnetes Weihnachtsfest und sprach dann über den Austritt. Sie verstanden es sehr schnell und erklärten sich bereit, aus der Jugendliga auszutreten. Als Frau Zhao in die Fähre umstieg, traf sie neun chinesische Studenten der Universität Simon Fraser, die zusammen mit ihren Bekannten aus Edmonton in West Vancouver eine Reise unternahmen. Frau Zhao nutzte die Gelegenheit und berichtete ihnen von den Tatsachen. Während der 15-minütigen Fahrt traten dann acht von neun Studenten aus der KPCh aus. Die Studentin, die nicht austreten wollte, nahm sich Informationsmaterialien mit, die sie zu Hause lesen wollte. Danach wollte sie sich entscheiden.

Allein in diesen eineinhalb Stunden ihrer Heimfahrt traten insgesamt 19 Chinesen aus der KPCh aus.

Frau Zhao: „Die Situation ist jetzt ganz anderes, viele Menschen kennen schon die Fakten. Oft ist es so, dass ich sie nur kurz anspreche und schon sind sie mit einem Austritt einverstanden. Früher waren es an einem Tag nur zwanzig bis dreißig Menschen, die austraten; heute sind es zwischen dreißig und achtzig. Frau Zhao freut sich für sie, weil sie sich damit eine gute Zukunft gewählt haben.

  • Veröffentlicht am:
  • 07.03.2014