Berlin: Parlamentsabgeordneter an alle EU-Mitgliedsstaaten: Verurteilt den Organraub in China!

5. November 2016 | Von Minghui-Korrespondent Wu Sijing

(Minghui.org) Am 28. Oktober 2016 hat im Vorfeld des offiziellen Menschenrechtsdialogs zwischen China und Deutschland sowie zwischen China und der Europäischen Union ein internationales Forum über den staatlich organisierten Organraub Chinas in Berlin stattgefunden. Die Teilnehmer des Forums, darunter ein Abgeordneter des Deutschen Bundestags und ein Abgeordneter des Europäischen Parlaments, hielten Reden.

Die Eröffnungsrede hielt Bundestagsabgeordneter Martin Patzelt. Er rief alle Kreise auf zusammenzuarbeiten, um den staatlich organisierten Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu beenden.

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Bundestagsabgeordneter Martin Patzelt

Der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt kommt aus der ehemaligen DDR. Schon in seiner Jugendzeit war er davon überzeugt, dass die Kommunistische Partei zusammenbrechen wird. In der Eröffnungsrede sagte er: „Der Organraub an lebenden Menschen dauert nun schon seit zehn Jahren an. Die Anzahl hat sich nicht verringert, sondern erhöht. Die Informationen darüber wurden auf verschiedene Art und Weise in der ganzen Welt verbreitet, doch das reicht noch nicht. Wie können wir so ein Verbrechen hinnehmen und dazu schweigen?

Es ist beispiellos, dass ein Land aus Profitgier Organraub an lebenden Menschen betreibt. Wenn wir uns hierbei nicht für die Menschenrechte einsetzen, müssen wir uns fragen, ob wir wirklich noch Menschen sind“, so Patzelt.

Der Abgeordnete schlägt vor, das Forum auf der ganzen Welt abzuhalten, um die Menschen über das Verbrechen zu informieren, und in Deutschland über ein neues Gesetz nachzudenken, das illegalen Organhandel unterbindet.

EU-Abgeordneter: Die Verantwortlichen müssen vor Gericht gestellt werden

Arne Gericke, Abgeordneter des Europäischen Parlament

Auch der Europaparlamentarier Arne Gericke hielt auf dem Forum eine Rede und verurteilte den Organraub. Er sagte: „Es ist erschreckend zu sehen, mit welcher Härte das chinesische Regime die Falun-Gong-Bewegung seit mehr als 17 Jahren verfolgt, wie sie gerade im Bereich der erzwungenen Organentnahme alle geltenden Regeln und Menschenrechte außer Kraft setzt.

Als EU-Abgeordneter der Familien-Partei und Menschenrechtsexperte meiner EKR-Fraktion sage ich klipp und klar: Diese kriminellen Verstöße darf Europa nicht ignorieren. Wir müssen dagegen vorgehen, und zwar mit aller Entschlossenheit.

Aus diesem Grund habe ich zu Beginn dieses Jahres auch die schriftliche Erklärung 48/2016 über Maßnahmen gegen erzwungene Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden und anderen politischen Gefangenen gemeinsam mit Kollegen anderer Fraktionen auf den Weg gebracht. Wir konnten 414 Kollegen aller Fraktionen im Europäischen Parlament aus 28 europäischen Ländern dazu bewegen, die Erklärung zu unterschreiben und somit zu unterstützen. Diese schriftliche Erklärung ist für mich ein Meilenstein im Kampf gegen den staatlich organisierten Organraub in China.

Ich selbst habe mich seit meinem Einzug ins Europäische Parlament vielfach mit Berichten und Expertisen befasst, die zweifellos Beweise dafür liefern, dass in China sogenannte Gewissensgefangene – die meisten von ihnen Falun-Gong-Praktizierende – wegen ihrer Organe „auf Anforderung“ getötet werden. So versorgen sie den Transplantationsmarkt Chinas, Asiens, Amerikas und Europas in kürzester Zeit und nach Bedarf mit Organen.

Wir sprechen von einem milliardenschweren Geschäft mit Mafia-Strukturen, dessen Ziel es ist, Gewinn zu erzielen, indem es den großen Bedarf an gesunden Lebendorganen deckt, koste es, was es wolle, und sei es das Leben Unschuldiger. Wir müssen davon ausgehen, dass der Organraub wissentlich von der Kommunistischen Partei Chinas sanktioniert und gedeckt wird. Wir müssen davon ausgehen, dass Millionen Falun-Gong-Praktizierende ohne gesetzliche Grundlage inhaftiert wurden und den Institutionen im Transplantationsbereich als – so schlimm es klingt – „lukrative lebende Organlager“ zur Verfügung stehen.

Es gibt unzählige Berichte von Augenzeugen über die Folterungen und Demütigungen, denen Praktizierende in den vergangenen Jahren hinter verschlossenen Türen in Untersuchungsgefängnissen, Haftzellen, Zentren für Rechtserziehung, Zwangs-Drogenrehabilitations-Zentren, Gehirnwäscheeinrichtungen und schwarzen Gefängnissen ausgesetzt waren.

Laut Jahresbericht 2012 von Amnesty International werden die friedlichen Falun Gong-Praktizierenden seit 1999 aufgrund des Praktizierens von Falun Gong sowohl körperlich als auch psychisch systematisch, landesweit und gewaltsam gefoltert. Freedom House berichtete 2015, dass die Falun Gong-Praktizierenden den größten Teil der Gewissensgefangenen ausmachen würden und einem erhöhten Sterberisiko ausgesetzt seien. Der UN-Sonderberichterstatter über Folter wies in seinem Bericht 2006 darauf hin, dass in den mutmaßlichen Folter- und Misshandlungsfällen die Opfer zu 66% Falun Gong-Praktizierende seien.

United States Commission on International Religious Freedom bestätigte in deren Jahresbericht 2016, dass im Jahr 2015 Tausende von Falun Gong-Praktizierenden verhaftet und in Gehirnwäscheeinrichtungen, Arbeitslager, Untersuchungsgefängnisse, Gefängnisse und ähnliche Einrichtungen deportiert wurden. Im Gegensatz zur Mehrheit der anderen Gefängnisinsassen erhielten die Praktizierenden die längeren Haftstrafen und die schlechtere Behandlung. Im Jahresbericht 2016 wurde aufgedeckt, dass die KPCh den Organraub bevorzugt an inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden durchführt“, so Gericke weiter.

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Auch sprach er über den Grund dafür, dass der damalige Vorsitzende der KPCh die Verfolgung initiierte: „Und warum? Wir können nur Vermutungen anstellen. Doch sicher war und ist es die rasch wachsende Beliebtheit von Falun Gong, die bei Herrn Jiang Zemin, dem ehemaligen Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, ein Gefühl der Bedrohung auslöste. Kurz vor Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Juli 1999 standen den 60 Millionen Mitgliedern der KP Chinas geschätzte 100 Millionen Falun Gong-Praktizierende gegenüber.“

Zu der schriftlichen Erklärung des Europaparlaments gegen den Organraub sagte Gericke: „Als Europäisches Parlament sagen wir in unserer schriftlichen Erklärung erstmals klipp und klar, schwarz auf weiß, dass in der Volksrepublik China jährlich mehr als 10.000 Organtransplantationen vorgenommen werden.

Wir beziehen uns auf das Faktum, dass rund 165 chinesische Organtransplantationszentren dafür werben, innerhalb von zwei bis vier Wochen passende Organe zu finden und zur Verfügung zu stellen, obwohl es in China kein organisiertes öffentliches System für die Spende und Zuweisung von Organen gibt!

Wir sagen auch, dass das Organtransplantationssystem in China nicht im Ansatz den Anforderungen der Weltgesundheitsorganisation im Hinblick auf Transparenz und Rückverfolgbarkeit der Organe entspricht und dass sich die chinesische Regierung bis heute einer unabhängigen Kontrolle des Systems widersetzt.

Und was fordern wir in der Resolution? Wir betonen, dass es schlichtweg nicht hinnehmbar ist, dass die schrittweise Beendigung der Organentnahme an hingerichteten Gefangenen bis heute nicht vollzogen wurde. Wir fordern China unmissverständlich auf, die Organentnahme an gewaltlosen politischen Gefangenen und Angehörigen religiöser und ethnischer Minderheiten unverzüglich einzustellen.

Wir fordern die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, sich des Organraubs in China mehr als bisher anzunehmen und es zum Thema der politischen Debatte zu machen. Wir wollen, dass alle EU-Mitgliedsstaaten den Organraub verurteilen und China mit ernsten, auch wirtschaftlichen Sanktionen drohen.

Wir verlangen von China, die Fragen des Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen über Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung und des Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen über Religions- und Weltanschauungsfreiheit zu der Herkunft der zusätzlichen Organe im Zusammenhang mit der Zunahme von Organtransplantationen endlich lückenlos zu beantworten und eine Untersuchung über die Praktiken der Organtransplantation in China einzuleiten.

Wir fordern die unverzügliche Freilassung aller gewaltlosen politischen Gefangenen in China, einschließlich der Anhänger der Falun-Gong-Bewegung und der Christen.”

Lobend erwähnte Gericke die Strafanzeigen der Praktizierenden gegen Jiang Zemin: „Wir sind beeindruckt von dem Mut der über 200.000 Falun Gong-Praktizierenden, die Jiang Zemin bei der obersten Volksstaatsanwaltschaft und dem obersten Volksgericht in Peking angezeigt und dabei ihren wirklichen Namen und ihre Kontaktinformationen angegeben haben. Das hat auch uns Kraft und Hoffnung gegeben auf dem Weg, das Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun Gong-Praktizierenden in China zu beenden. Daher honorieren wir die Falun Gong-Praktizierenden für ihren beispiellosen, friedlichen und mutigen Einsatz.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/11/3/159799.html

Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2016/10/30/337010.html

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Berlin: Protest vor der chinesischen Botschaft für Wang Zhiwens Ausreiserecht

13. August 2016

(Minghui.org) Berliner Falun Gong-Praktizierende haben sich letzten Donnerstag, den 11.08.2016, vor der chinesischen Botschaft in Berlin versammelt. Sie protestierten gegen das Ausreiseverbot, dass die Behörden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegen Wang Zhiwen verhängt hatten, als dieser in die USA ausreisen wollte.

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Berliner Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft und setzen sich für Wang Zhiwens Ausreise in die USA ein.

Wang Zhiwen war Eisenbahn-Ingenieur und ehrenamtlicher Vorstand des einstigen Falun Dafa-Vereins in China. Er wurde unmittelbar nach Beginn der Verfolgung von Falun Gong verhaftet, die Ex-Staatschef Jiang Zemin am 20. Juli 1999 initiiert hatte. Nach einem Schauprozess am 27. Dezember 1999 wurde er zu 16 Jahren Haft verurteilt. Im Gefängnis gab Wang seinen Glauben an Falun Dafa nicht auf – trotz Folterungen und grausamen Gehirnwäscheversuchen durch die Handlanger der KPCh. Im Oktober 2014 kam Wang frei, wurde aber sofort unter Hausarrest gestellt. Im Januar 2016 gelang es ihm dann überraschend, einen Pass zu beantragen.

Seine Tochter Wang Xiaodan ist amerikanische Staatsbürgerin; sie hat sich in den ganzen Jahren mit allen Mitteln dafür eingesetzt, ihren Vater aus China herauszuholen. Sie und ihr Mann konnten den KP-Agenten immer wieder entkommen, bis es ihnen schließlich gelang, die Ausreisepapiere vorzubereiten. Doch als sie mit ihrem Vater am Flughafen war, zerschnitt ein Mitarbeiter des Zollamts seinen Pass mit einer Schere – damit war Wangs Befreiungsversuch gescheitert.

Vor vier Tagen, am 9. August, kehrte Wang Xiaodan in die USA zurück. Sie berichtete: „Als wir am Flughafen ankamen, behaupteten die Beamten an der Grenzkontrolle, dass sein Pass ungültig sei. Sie gaben ihn erst zurück, nachdem sie eine Ecke abgeschnitten hatten.“

Damit ist Wang Zhiwens Situation wieder besorgniserregend. Es ist nicht bekannt, wo er sich aktuell befindet.

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Franz Bröker ist der Organisator des Protests vor der chinesischen Botschaft.

Herr Bröker aus Berlin hat den Protest organisiert. Er sagte: „Wang Zhiwens Ausreiserecht wurde von der KPCh verweigert, das ist nicht zu akzeptieren. Wang ist einer der Tausenden Praktizierenden in China, deren Ausreise von der KPCh bisher verweigert wurde. Er wurde über 16 Jahre lang vom Regime verfolgt und gequält. Von seinen Fotos her kann man sehr leicht nachvollziehen, dass er unglaublich viel leiden musste. Folterung und Gehirnwäsche haben ihm schwer zugesetzt. Sein Gesundheitszustand ist sehr kritisch, er braucht dringend ärztliche Behandlung. Seine Tochter unternimmt seit Jahren alles, um ihren Vater zu befreien und ihm in den USA eine medizinische Behandlung zu ermöglichen. Die KPCh lässt seine Ausreise jedoch nicht zu, das dürfen wir nicht akzeptieren.“

Unter den Teilnehmern der Protestaktion war eine junge Mutter namens Anke mit ihrer kleinen Tochter. Ihrer Meinung nach hat die KPCh Wangs Ausreise verweigert, damit die Öffentlichkeit nichts von seinen bitteren Erlebnissen der letzten 17 Jahre erfährt. Anke hält es für nötig, sich als ein Teil der demokratischen Gesellschaft für solche Ungerechtigkeiten einzusetzen. „Solche Sachen können jedem passieren. Untätigkeit kann auch zur Mitschuld führen“, sagte sie.

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Passanten unterschreiben für Falun Gong und kritisieren die KPCh

Auch an diesem Tag drückten die Passanten ihre Unterstützung für die Protestaktion der Falun Gong-Praktizierenden aus. Viele unterschrieben die Petition. Eine ehemalige DDR-Bürgerin ist überzeugt, dass die KPCh von heute auf morgen unerwartet kollabieren wird – wie damals die Berliner Mauer.

Ein Yoga-Lehrer war sehr berührt von dem Einsatz der Praktizierenden und ermutigte sie, mit ihrem Engagement weiterzumachen.

Chinesische Version vorhanden
柏林中使馆前抗议 呼吁立即还王治文赴美权利(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Mitten durch Berlin: Großartige Parade gegen die Verfolgung von Falun Gong

2. August 2016 | Von der Minghui-Reporterin Wu Sijing

(Minghui.org) Am Nachmittag des 30. Juli sind 400 Falun Gong-Praktizierende mit einer Parade durch Berlins Innenstadt marschiert.

Ihr Anliegen: Berlins Bevölkerung über Falun Gong, die Verfolgung in China und den Organraub an Lebenden durch die KP Chinas zu informieren.

Die Gruppe setzte sich zusammen aus der Tian Guo Marching Band; Hüfttrommlern; Praktizierenden, die die Falun Gong-Übungen vorführten; in Weiß gekleidete Frauen, die Fotos von ermordeten Falun Gong-Praktizierenden trugen; Trägern von Transparenten und anderen.

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Falun Gong-Praktizierende erreichen das Brandenburger Tor.

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Die Gruppe marschiert über den Potsdamer Platz.

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Parade marschiert durch eine Fußgängerzone

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Mehr als 10 Praktizierende sammeln während der Parade Unterschriften gegen den Organraub

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Verteilung von handgemachten Lotusblumen mit Informationen und Glückwünschen

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Flyer über die Geschehnisse in China werden gewissenhaft gelesen

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Westliche Praktizierende (links) erklärt Passanten die wahren Begebenheiten.

Ein großer Teil der Teilnehmer war eigens zu der Parade aus anderen deutschen Städten angereist, aber auch aus Schweden, Finnland, Frankreich, Holland und anderen europäischen Ländern. Sie waren nach Berlin gekommen, um anlässlich des 20. Juli, dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong in China, der bereits 17 Jahre andauernden Verfolgung zu gedenken. Außerdem wollten sie die Bürger über die aktuellen Untersuchungsergebnisse zum Organraub in China informieren.

Vor der chinesischen Botschaft: Bekanntmachung der aktuellen Untersuchungsergebnisse zum Organraub

Die Parade führte über insgesamt zwei Wegstrecken – durch den östlichen und westlichen Teil Berlins.

Dazu versammelten sich die Praktizierenden um 11 Uhr vormittags auf der Jannowitzbrücke gegenüber dem grauen kalten Gebäude der chinesischen Botschaft. Seit 2000 protestieren die Falun Gong Praktizierenden hier friedlich gegen die Verfolgung – und das jeden Tag, selbst am Wochenende. Jedoch so viele Praktizierende wie an diesem 30. Juli waren hier noch nie zuvor gewesen.

Bei der Versammlung gaben die Praktizierenden bekannt, dass laut einer unabhängigen Untersuchung die Zahl der Organtransplantationen in China seit dem Jahr 2000 enorm angestiegen ist. Damals wurde Falun Gong gerade zwei Jahre lang verfolgt. Bis 2005 fanden jährlich 60.000 bis 100.000 Organtransplantation statt, dabei gibt es in China kein gültiges Organspendesystem. Außerdem liegt die Zahl der zum Tode verurteilten Menschen in China weit unter dieser rasant anwachsenden Anzahl von Organtransplantationen.

Unabhängige Untersucher sind überzeugt, dass es sich bei den Transplantationen in der Regel um die Organe von Falun Gong-Praktizierenden handelt. In diese Verbrechen involviert: über 700 Krankenhäuser in ganz China.

Umzug durch Berlins Innenstadt

Von der Tian Guo Marching Band angeführt, startete der Umzug an der chinesischen Botschaft, führte zum Alexanderplatz, durch das Brandenburger Tor und endete am Potsdamer Platz. Hier berichteten drei in den Arbeitslagern Chinas gefolterte Praktizierende den Passanten von ihren Erlebnissen. Währenddessen führten einige Dutzende Praktizierende die Falun Gong-Übungen vor.

Kardiologe: Ich halte den Organraub in China für möglich

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Aufgrund eigener Erfahrung hält Dr. Schuster den Organraub in China für möglich

Als die Parade das Brandenburger Tor fast erreicht hatte, stieg ein älterer Herr vom Fahrrad und schaute sich die Gruppe an. Es war Dr. Schuster, ein Kardiologe. Er sagte, vor einiger Zeit habe er schon aus Medienberichten über den Organraub in China erfahren. Als Arzt hielt er den Organraub an lebenden Menschen durchaus für möglich.

Er sagte: „Ich war einige Wochen lang in Lan Zhou und habe dort chinesische Ärzte ausgebildet. Ich habe durchaus Korruption und solche Dinge festgestellt, die mich betroffen gemacht haben. Zum Beispiel gab es Patienten, die Stands (Metallröhrchen in den Arterien) brauchten. Ihre Angehörigen wurden gefragt, ob sie sie bezahlen könnten. Dabei mussten horrende Summen gezahlt werden. Leute, die nicht bezahlen konnten oder wollten, wurden nicht behandelt.“ Dr. Schuster ist der Meinung, solche Ärzte würden für Geld alles Mögliche tun, auch Organraub.

Bewohnerin neben der chinesischen Botschaft: „Falun Gong ist energiereich“

Annette wohnt in der Nähe der chinesischen Botschaft und sieht dort die Praktizierenden oft bei ihrem Protest gegen die Verfolgung. „Sie machen jeden Tag dort Übungen. Die Falun Gong-Übungen sehen aus wie einer Art Joga und Taiji, aber ihre Energie ist stärker“, hat Annette bemerkt. „Da sie tapfer sind, sind sie immer vor der chinesischen Botschaft, diesem großen Gebäude und der Polizei daneben, ob es regnet oder schneit.“

Annette kommt aus der DDR und was in China vor sich geht, ist ihr nicht ganz fremd. Sie sagte: „Die Kommunistische Partei will nicht, dass die Menschen eine freie Meinung haben. Sie will die Gedanken der Menschen kontrollieren. Wenn es ihr aber nicht gelingt, unterdrückt sie sie. Das ist sehr schlecht.“

Chinesische Version vorhanden
德国法轮功学员聚集柏林举办反迫害活动(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Am Brandenburger Tor in Berlin: „Wir müssen etwas tun, damit diese Verbrechen aufhören.“

18. Juni 2016 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Deutschland

(Minghui.org) Seit Jahren veranstalten die Falun Gong-Praktizierenden jeden Samstag am Brandenburger Tor einen Informationsstand, um die Meditationspraktik Falun Gong bekannt zu machen und über die brutale Verfolgung in China zu informieren. Das Brandenburger Tor ist eines der bekanntesten Wahrzeichen in Deutschland und ein Symbol für den Frieden. Gebaut im Jahr 1791 hat es seit Jahrhunderten die Geschichte des Landes miterlebt.

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11. Juni 2016: Falun Gong-Praktizierende informieren die Menschen über Falun Gong und über die Verfolgung in China.

Die Kommunistische Partei hat Angst vor guten Menschen

Eine Iranerin, die vor Kurzem nach Deutschland gekommen war, blieb am Informationsstand stehen, um mehr zu erfahren. Erschrocken über die heftige Unterdrückung, die auf den Transparenten dargestellt wird, stellte sie den Praktizierenden viele Fragen. Die Frau unterschrieb eine Petition und nahm Informationsmaterial mit.

Ein Fußgänger meinte, dass er bereits von der Verfolgung in China gehört habe, aber nicht wisse, warum die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) das tue. „Weil sich die KPCh für Gewalt und Kampf stark macht, etwas das im Gegensatz zu den Prinzipien von Falun Gong steht, die Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht lauten,“ erklärte ihm ein Standbetreuer.

„Im Grunde genommen hat die KPCh Angst vor guten Menschen“, fasste der Mann zusammen.

Laut den Berichten, die die Minghui-Website erhalten hat, haben mindestens 4.000 namentlich genannte Falun Gong-Praktizierende aufgrund von Folterungen in Polizeigewahrsam ihr Leben verloren.

Beendet die Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Mehrere Deutsche erklärten, dass sie durch eine Sendung auf 3sat zu Beginn dieses Jahres von der Unterdrückung erfahren hätten. Die preisgekrönte Dokumentation Human Harvest zeigt den Organraub an in China gefangenen Falun Gong-Praktizierenden auf. Sie wurde am 18. Februar 2016 vom deutschen Fernsehsender 3sat gezeigt.

Passanten erfahren vom Organraub an lebenden Praktizierenden.

Zwei Touristen aus einem anderen europäischen Land schenkten einem Transparent über Organraub Beachtung. „Was ist das?“, fragte einer von ihnen.

„Das erleiden Falun Gong-Praktizierende in China wegen ihres Glaubens“, erklärte ihnen ein Praktizierender. Weil Jiang Zemin, Chinas Ex-Staatschef, den Befehl gegeben hatte, die Praktizierenden durch Gewalt und verleumderische Hass-Propaganda zu unterdrücken, habe sich die Verfolgung nach ihrem Beginn im Juli 1999 verschärft. Es gebe jede Menge Beweise, die bestätigten, dass das Regime Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China entnimmt.

Die beiden Touristen unterschrieben die Petition und dankten den Praktizierenden: „Wir müssen etwas tun, damit diese grausamen Verbrechen aufhören.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/6/17/157451.html

Chinesische Version vorhanden
柏林游客 感谢法轮功学员揭露罪恶

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Berlin, Deutschland: Während des Staatsbesuchs von Xi Jinping rufen Falun Gong-Praktizierende zu einer Beendigung der Verfolgung und einer Verurteilung der Haupttäter auf (Foto)

Von Dexiang, einem Minghui-Korrespondenten in Berlin

(Minghui.org) Anlässlich des Staatsbesuches von Xi Jinping am 28. März 2014 in Deutschland forderten Falun Gong-Praktizierende in einem friedlichen Protest vor dem Kanzleramt und dem Bundestag eine sofortige Beendigung der Verfolgung von Falun Gong. Gleichzeitig verlangten sie, die Haupttäter der brutalen Verfolgung, Jiang Zemin, Luo Gan, Zhou Yongkang sowie Liu Jing vor Gericht zu stellen. Sie appellierten an die deutschen Regierungsvertreter, den Fakten und Hintergründen der Verfolgung mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sich für eine sofortige Beendigung einzusetzen.


Falun Gong-Praktizierende demonstrieren vor dem Kanzleramt und dem Bundestag für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong

Nach Angaben des Falun Dafa Informationszentrums vom 25. März 2014 hat der Falun Dafa Verein vor dem Besuch von Xi Jinping einen Brief an die Kanzlerin Angela Merkel verfasst, im dem sie gebeten wurde, während des Staatsbesuchs die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China zu fordern. Der Brief nahm Bezug auf die am 12. Dezember 2013 erlassene Resolution des Europäischen Parlaments (2013/2981(SP)), in der der systematische, staatlich unterstützte Organraub an Gewissensgefangenen, einschließlich Anhängern der Falun Gong-Bewegung, verurteilt wurde.

Die Organisatorin der Veranstaltung, Frau Zheng, betonte, dass es sich um den ersten Staatsbesuch von Xi Jinping in Deutschland handle. „Da die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh noch weiter andauert, fordern wir heute, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden und die Haupttäter, Jiang Zemin, Luo Gan, Zhou Yongkang und Liu Jing vor Gericht zu stellen.“ Sie wünschte sich, dass die Regierung der Bundesrepublik Deutschland durch diese Veranstaltung den Tatsachen der Verfolgung mehr Beachtung schenke.

Franz, ein Berliner, begann mit der Kultivierung im Falun Gong im Jahr 2008. Er erklärte, dass er an dieser Veranstaltung teilgenommen habe, weil er möchte, dass die unschuldig in Festlandchina eingesperrten und verfolgten Falun Gong-Praktizierenden ihre Freiheit wiederbekommen und Gerechtigkeit erhalten. Er vertrat die Auffassung, die Regierung der Bundesrepublik Deutschland dürfe sich nicht nur auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit konzentrieren, sondern müsse sich angesichts der eigenen Geschichte in der NS-Zeit ihrer Verantwortung stellen und sich für eine Beendigung der Verfolgung von Falun Gong einsetzen.

Erst vor kurzem hatten drei große Berliner Tageszeitungen und andere Medien von den Störversuchen der chinesischen Botschaft berichtet, die den Auftritt des New Yorker Künstlerensembles Shen Yun in Berlin zu verhindern versuchten. Die Journalisten vor Ort, die über die Situation von Falun Gong in China informiert waren, nahmen Videos auf und fotografierten die friedliche Aktion.

Auch ein diensthabender Polizeibeamter des höheren Dienstes war bewegt, wie friedlich die Teilnehmer waren und er äußerte: „Sie sind sehr gute Menschen, sehr gut.“

Chinesische Version:
习访德期间 法轮功要求制止迫害、法办江泽民

Veröffentlicht am:
01.04.2014

Shen Yun in Berlin: Lokale Medien berichten über Störversuche der chinesischen Botschaft (Fotos)

Von Minghui-Reporterin Dexiang in Berlin

(Minghui.org) „Wie bitte?! Was Sie gerade erzählt haben, gibt es doch nur in China, oder? In Berlin ist das passiert, tatsächlich? Wenn die Shen Yun Aufführung hier in Berlin gestört wird, ist das unverschämt.“

Unterstützer von Shen Yun gingen seit 18. März in Berlin an die Öffentlichkeit und brachten die Störversuche der KPCh ans Licht. Wie bekannt wurde, hatte die chinesische Botschaft in Berlin versucht, die Shen Yun Aufführung zu verhindern. „Diese Einmischung ist unglaublich“, war der Kommentar vieler Berliner in diesen Tagen. Viele Passanten äußerten, dass sie das Künstlerensemble unterstützen und Shen Yun anschauen werden.


Berliner werden über die Störversuche der chinesischen Botschaft informiert

Berliner bekunden ihre Solidarität mit Shen Yun

Herr Deme erzählte den Unterstützern, dass er darüber in den Medien gelesen habe: „Jetzt verstehe ich, warum die chinesische Botschaft die Aufführungen von Shen Yun zu stören versucht; der Grund ist, weil die Künstler die traditionelle chinesische Kultur wiederbeleben wollen.“

Bei der Aktivität am Alexanderplatz sagte ein diensthabender Polizist: „Wir unterstützen euch, sie (die chinesische Botschaft) geht wirklich zu weit“. Zwei Polizisten sahen sich einen Trailer über Shen Yun an und meinten: „Das sieht ja sehr schön aus. Wovor hat die kommunistische Partei Angst?“

Eine Lehrerin kommentierte die Aktion: „Ich komme aus der ehemaligen DDR und kenne das kommunistische Zeug nur zu gut.“ An diesem Tag war sie nicht die einzige, die diese Meinung vertrat. Viele Passanten, die früher im Ostteil Berlins wohnten, sagten, sie wüssten nur zu gut, zu welchen Untaten die kommunistische Partei fähig ist.

Viele Leute erkundigten sich, wie sie die Künstler von Shen Yun unterstützen könnten. Sie erhielten den Tipp: „Der beste Weg ist, sich die Vorführung von Shen Yun anzuschauen, dann können sie selbst sehen, wovor die KPCh Angst hat. Sagen Sie ‚nein‘ zur KPCh mit ihren Handlungen.“

Einige Menschen riefen sofort bei der Ticket-Hotline an und andere nahmen sich zusätzliche Informationsmaterialien mit, um sie an ihre Arbeitskollegen oder an Regierungsbehörden weiterzugeben.

Berliner Presse stellt die misslungenen Störversuche der KPCh bloß

Zwei einflussreiche Berliner Zeitungen berichteten über den Druck der chinesischen Botschaft auf das Stage Theater am Potsdamer Platz und ihren Versuch, die Darbietung von Shen Yun zu verhindern. Ihre Intervention hatte keinen Erfolg.


Artikel in der Berliner Zeitung

Mit der Einführung „Kalter Krieg am Potsdamer Platz: Im März kommt das chinesische Ensemble Shen Yun nach Berlin. Ein Vertreter der chinesischen Botschaft hat versucht, das zu verhindern“, berichtete die Berliner Zeitung in ihrer Online-Ausgabe.


„Der Tagesspiegel“ berichtete

Die Zeitung „Der Tagesspiegel“ berichtete am 19. März in dem Artikel „Tanz gegen Zensur – Chinas Botschaft wollte ein Ballett verhindern. Denn das Shen Yun-Theater pflegt alte Kulturen“ von dem erfolglosen Versuch der Botschaftsmitarbeiter, die Aufführung im Stage Theater zu vereiteln. Der Bericht nimmt Bezug auf einen FAZ-Artikel, in dem es heißt, dass dieses Jahr in Frankfurt seitens des chinesischen Konsulats keine Störversuche unternommen wurden. „Vielleicht haben sie erkannt, dass ihre Zensurversuche hierzulande rasch zur unfreiwilligen PR-Kampagne werden können…“.

In dem Artikel wird die Berliner Managerin von Shen Yun, Frau Zheng, zitiert: „Das passiert immer wieder, auch in vielen anderen Ländern. Vor fünf Jahren in München war es so, dass nach einem Zeitungsbericht über Zensurversuche besonders viele Leute in die Aufführung gegangen sind.“

Die Versuche der chinesischen Botschaft wurden zurückgewiesen

Shen Yun Performing Arts wurde 2006 gegründet und hat seinen Sitz in New York. Die Künstler betrachten es als ihre Mission, die 5.000 Jahre alte göttlich inspirierte chinesische Kultur wiederzubeleben und erhält weltweite Anerkennung und Würdigung. Vor dem Erfolg von Shen Yun hat die KPCh eine Heidenangst. In den letzten Jahren setzte die KPCh außenpolitische Mittel ein und versuchte Shen Yun über ihre Botschaften und Konsulate weltweit zu stören. Deutschland war dabei keine Ausnahme.

Im März 2008 übten Vertreter des chinesischen Konsulats in München intensiven Druck auf die Agentur aus. Alle zehn Minuten klingelte das Telefon bei dem deutschen Veranstalter, der Tonicale Konzertagentur. Am 11. März erschienen der stellvertretende Generalkonsul Wang Yanmin und sein Kollege Chen im Büro der Agentur und bedrohten den Geschäftsführer, Herrn Helmut Pauli. Er lehnte ihre Aufforderung ab und bezeichnete das Verhalten des chinesischen Konsulats als beschämend.

Im Januar 2009 schrieb der damalige chinesische Generalkonsul in Frankfurt, Li Haiyan, einen Brief an den hessischen Ministerpräsidenten, in dem er Shen Yun Performing Arts verleumdete. Dieser Brief wurde später von deutschen Menschenrechtsorganisationen als belastender Beweis für den Missbrauch diplomatischer Privilegien durch das chinesische kommunistische Regime offengelegt.

Im März 2013 erhielten die deutschen Agenturen, die mit Shen Yun zusammenarbeiten, wieder einen Anruf vom chinesischen Konsulat in Frankfurt. Konsulatsmitarbeiter forderten sie auf, die Zusammenarbeit mit dem Künstlerensemble zu beenden. Die Agenturen lehnten ihre Forderungen ab. Einer der Manager betonte: „Wir haben hier in Deutschland Meinungsfreiheit. Was wir tun, ist unsere eigene Sache. “

Die kürzlich stattgefundenen Störversuche der chinesischen Botschaft im Hinblick auf Shen Yun blieben ohne Erfolg. Im Gegenteil: Durch die Offenlegung der Tatsachen erhielten die Künstler die Unterstützung von vielen Berliner Bürgern.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/24/146052.html

Chinesische Version:
干扰柏林神韵 中共恶行被曝光

Veröffentlicht am:
25.03.2014

Deutschland, Berlin: Informationsveranstaltung zum 14. Welt Falun Dafa Tag im Jahr 2013 (Fotos)

Von einer Minghui-Reporterin

(Minghui.org) Die Praktizierenden aus Berlin und anderen Städten versammelten sich am 11. Mai am Brandenburger Tor zu einer Informationsveranstaltung anlässlich des Welt Falun Dafa Tages am 13. Mai. Sie stellten den vielen Besuchern dieses Geschichtsdenkmals Falun Dafa vor und informierten über die Hintergründe der grausamen Verfolgung in China. Der im Jahre 2006 bekannt gewordene Organraub an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden hebt die Dringlichkeit von weltweiten Veranstaltungen und Informationserfordernissen hervor und beinhaltet erschütternde Tatsachen.

Der Welt Falun Dafa Tag ist für alle Praktizierenden des Kultivierungsweges Falun Dafa mit tiefgreifenden Erfahrungen und Erlebnissen verbunden. Dieser Kultivierungsweg hat seinen Ursprung in China und wurde 1992 der Öffentlichkeit bekannt gegeben. In der weltweiten Verbreitung von Falun Dafa und der Aufklärung über die unmenschliche Verfolgung in China zeigen sie großes Engagement. Die Verfolgung der Praktizierenden in China, einer Gruppe gutherziger Menschen, wurde am 20.Juli 1999 von dem damaligen Präsidenten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, aus persönlichem Neid initiiert. Trotz unfassbarer Grausamkeiten gelang es ihm und seinen Helfern nicht, die Verbreitung von Falun Dafa in der ganzen Welt zu verhindern. Jetzt wird Falun Dafa bereits in über 114 Ländern und Regionen der Welt praktiziert.

Diese unentgeltliche Kultivierungsschule erfordert eine tägliche hohe Geisteshaltung der Übenden in Ausrichtung nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Toleranz. Fünf Meditationsübungen helfen, den Körper zu harmonisieren und gesund zu erhalten.

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Erwachsene und Kinder lernen von Praktizierenden das Basteln von Lotosblüten
Die Lotosblüte gilt als ein Symbol der Reinheit

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Passanten informieren sich über die grausame Verfolgung in China

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Unermüdlich informieren Praktizierende die Menschen über die Verfolgung und den Organraub in China

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Viele Menschen unterstützen mit ihrer spontanen Unterschrift die Forderung der sofortigen Beendigung der Verfolgung und des Organraubs

Viele Menschen konnten an diesem Tag über die Geschehnisse in China informiert werden, viele von ihnen waren sehr erschüttert, viele konnten es nur sehr schwer glauben, manche schnappten nach Luft, als sie von dem Organraub erfuhren und brauchten eine ganze Weile, um es überhaupt zu erfassen. Viele Menschen gaben sofort ihre unterstützende Unterschrift für die Petition gegen diese Unmenschlichkeiten.

Die Informationsveranstaltung endete erfolgreich gegen 19:00 Uhr.

Veröffentlicht am:
15.05.2013