Sohn eingesperrt, Mutter inhaftiert – gelähmter Vater bleibt alleine zurück

3. Oktober 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei in China

(Minghui.org) Kürzlich wurde eine ältere Dame verhaftet und inhaftiert, weil sie die Lehre von Falun Gong praktiziert. Falun Gong ist eine spirituelle Praktik, die in China vom kommunistischen Regime verfolgt wird. Da sie verhaftet wurde, blieb ihr 71-jähriger Mann alleine zurück. Ein paar Monate vor ihrer Verhaftung wurde ihr ältester Sohn eingesperrt, weil er sich der Verfolgung widersetzte. Die Familie befindet sich derzeit in einer furchtbaren Lage.

Jüngste Verhaftung

Am 22. August 2016 kletterten beinahe 20 Polizisten gegen Mitternacht über einen Zaun und brachen in Wang Lianshuangs Wohnung in der Gemeinde Yangzhuang in der Stadt Sanhe ein. Ohne sich ausgewiesen zu haben, plünderten sie die Wohnung und nahmen ihre persönlichen Besitztümer mit, einschließlich Schriften von Falun Gong und Bargeld. Die Polizisten gaben der Familie keine Liste von den entwendeten Dingen.

Als Wangs zweiter Sohn und ihre Schwiegertochter herbeikamen und eingreifen wollten, drohte die Polizei damit, auch sie zu verhaften. Nach zwei Stunden zerrten die Polizisten Frau Wang schließlich in ein Polizeiauto und fuhren mit ihr davon.

Die 65-jährige Frau Wang wurde über Nacht verhört und bekam am nächsten Tag nichts zu essen. Zwei Wochen später wurde ihrer Verhaftung offiziell zugestimmt – weil sie im Besitz von Schriften von Falun Gong war, was ihr verfassungsmäßiges Recht ist. In China wird Falun Gong von keinem Gesetz als unrechtmäßig eingestuft.

Frühere Vorfälle der Verfolgung

Frau Wang bekam Arthritis und schwere Unterleibsschmerzen. Sie war auf Schmerzmittel angewiesen, um auf dem Feld arbeiten zu können. Als ihr ältester Sohn ihr 1997 Falun Gong vorstellte [und sie anfing, es zu praktizieren], erholte sie sich von ihren Gesundheitsproblemen. Seitdem war sie stets gesund und aktiv.

Als sie eines Tages auf ihrem Weg vom Feld nach Hause war, hielt ein Dorfpolizist sie an und verständigte die Polizei, sie verhaften zu lassen. Daraufhin verbrachte sie 15 Tage lang in einer Haftanstalt, ehe sie auf der Polizeistation einen Monat lang in einem Käfig eingesperrt wurde.

Im Februar 2001 verhaftete die Polizei Frau Wang, weil sie Informationsmaterial über Falun Gong verteilt hatte. Sie fesselten sie mit Handschellen an ein Geländer und ließen sie stundenlang mit dem Gesicht zur Wand stehen. Aus Protest trat sie in einen Hungerstreik. Daraufhin ließ man sie frei, aber nur, um sie zwei Tage später erneut zu verhaften und ein Jahr lang in einen Käfig einzusperren.

Von der Verhaftung des ältesten Sohnes gezeichnet

Frau Wangs ältester Sohn, Wang Zhanqing, war ein Mittelschullehrer. Er verlor seine Arbeit und seine Frau ließ sich wegen der Verfolgung von ihm scheiden. Im April 2014 verhafteten die Behörden ihn und stellten ihn von Juni und August 2015 insgesamt dreimal vor Gericht. Im November wurde er dann zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt und im Mai 2016 eingesperrt.

Als Frau Wang telefonisch bestätigt haben wollte, wo ihr Sohn festgehalten würde, sagte der Direktor der Haftanstalt von Sanhe ihr, dass sie in die Stadt Chengde gehen sollte. So reiste das betagte Paar in das etwa 170 km entfernt gelegene Chengde. Als sie dort ankamen, sagte man ihnen, dass er nicht hier wäre.

Sie riefen den Direktor erneut an und bekamen erzählt, dass ihr Sohn in der 34o km entfernten Stadt Tangshan sei. Als sie endlich das Gefängnis Jidong in Tangshan erreichten, verweigerten die Behörden ihnen den Besuch ihres Sohnes.

Familiäre Schwierigkeiten

Frau Wangs zweiter Sohn und seine Frau verdienen ihren Unterhalt beide nur mit gering bezahlten Gelegenheitsjobs. Frau Wang kümmerte sich um ihre zwei Kinder, während die Eltern arbeiteten. Da nun der älteste Sohn eingesperrt und Frau Wang inhaftiert ist, müssen sich ihr zweiter Sohn und ihre Schwiegertochter um die Kinder und den gelähmten Großvater der Kinder kümmern.

Frühere Berichte:

Elderly Couple Not Allowed to Visit Their Son in Jidong Prison
http://en.minghui.org/html/articles/2016/8/13/158233.html

Hebei Province: Four Locals File Complaints Against 610 Office Head and Court Officials
http://en.minghui.org/html/articles/2016/2/11/155529.html

Lawyer Tossed into Street for Protesting Court Violations in Joint Trial of Falun Gong Practitioners
http://en.minghui.org/html/articles/2015/7/18/151613.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/9/19/159219.html

Chinesische Version vorhanden
儿子蒙冤入狱 年迈母亲又被非法批捕

Rubrik: Augenzeugenberichte

Ehemalige Krankenschwester erinnert sich an Hinweise auf Organraub

28. Juli 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei

(Minghui.org) Die schockierende Meldung über Organraub gelangte erstmals im März 2006 an die Öffentlichkeit. Eine Frau berichtete damals darüber, dass tausende Falun Gong-Praktizierende in einer Klinik, in der sie arbeitete, wegen ihrer Organe getötet wurden.

Es wurden seitdem immer mehr Beweise gesammelt, die diese Aussage unterstützen. Die chinesischen Behörden arbeiten dahingehend eng mit den Kliniken, Gefängnis- und Militärbehörden zusammen. Sie verkaufen Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden für viel Geld.

Frau Shang Shiying hat es mit eigenen Augen beobachtet. Sie ist Krankenschwester in der urologischen Abteilung der Arbeiterklinik der Stadt Tangshan. Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre arbeitete sie mit Patienten für Nierentransplantationen.

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Shang Shiying

Sie wurde mehrere Male verhaftet und unrechtmäßig eingesperrt. Shang Shiying wurde zu einer Haftstrafe in einem Zwangsarbeitslager für Falun Gong-Praktizierende verurteilt. Aufgrund ihres medizinischen Hintergrundwissens entdeckte sie in den Haftanstalten, Gefängnissen und Kliniken über die Zeit verschiedene Hinweise auf den Organraub.

Laut Shang gab es in den frühen 90ern jährlich nur wenige Fälle von Nierentransplantationen und die Nieren an ihrer Klinik stammten von hingerichteten Gefangenen.

„Jedes Mal, wenn eine Niere zur Verfügung stand, gingen die Ärzte in unserer Abteilung zum Hinrichtungssektor. Dort entfernten sie chirurgisch die Nieren und legten sie anschließend in einen vorbereiteten Kühler. Sobald sie zurückkamen, war der Patient für die Operation vorbereitet“, erinnert sich Shang.

Als im Jahr 2006 der Organraub ans Tageslicht kam, wollte Shang mehr über die gestiegene Anzahl an Organtransplantationen in ihrer Klinik erfahren. Sie befragte frühere Kollegen, aber ihre Gespräche mit ihnen führten zu mehr Fragen als Antworten.

Im November 2000 war Shang in der ersten Haftanstalt von Tangshan eingesperrt. Dort trat sie in einen Hungerstreik, um gegen ihre Misshandlung zu protestieren.

Daraufhin wurde sie in die Klinik von Ankang gebracht, wo sie eine andere Falun Gong-Praktizierende traf. „Sie war nicht aus der Gegend, denn sie hatte einen Akzent aus dem Nordwesten Chinas“, sagt Shang. „Sie weigerte sich, ihren Namen zu verraten und verschwand dann nach ein paar Tagen spurlos.“

Shang vermutet, dass diese Praktizierende dem Organraub zum Opfer gefallen ist.

Eines Tages wurde Shangs Blut und auch ihr Urin getestet, nachdem sie lange Zeit im Hungerstreik gewesen war und den Behörden auf diese Weise Schwierigkeiten gemacht hatte. Es wurde ihr gesagt, dass rote Blutzellen und Ketone in ihrem Urin seien. Wenn sie jetzt darüber nachdenkt, geht sie davon aus, dass der schlechte Befund sie davor bewahrt hat, auch zum Organraubopfer zu werden.

Im Jahr 2010 wurde Shang erneut verhaftet und zu drei Jahren im Frauengefängnis in Hebei verurteilt. Eines Tages wurden die Gefangenen dazu aufgefordert, eine Blutprobe abzugeben. Sie sollten einige Tropfen Blut aus ihren Fingern dazu entnehmen, um sie auf Infektionen zu testen.

Shang schöpfte Verdacht. „Um sie auf Aids und Hepatitis zu testen, hätten sie ihnen Blut aus den Venen abnehmen müssen. Um sie auf Tuberkulose zu testen, benötigt man zudem noch eine Röntgenaufnahme.“

Sie vermutet, dass die Untersuchungen in Wirklichkeit dazu verwendet wurden, um ihre Blutgruppe für eine mögliche Organtransplantation herauszufinden.

Als sie sich weigerte, eine Blutprobe abzugeben, nahmen mehrere Leute ihr mit Gewalt eine Blutprobe ab.

Frühere Artikel:

Frau Shang Shiying im Frauengefängnis der Provinz Hebei verfolgt
http://de.minghui.org/html/articles/2010/11/29/62468.html

Frau Shang Shiying im Frauengefängnis der Provinz Hebei verfolgt, zwangsweise Blutentnahme http://de.minghui.org/html/articles/2012/9/7/70389.html

Ms. Shang Shiying and Ms. Shan Huanrong of Tangshan City Illegally Arrested, Tortured and Interrogated

Ms. Shang Shiying and Other Practitioners Tortured at Fengnan Police Department and the Fengnan Detention Center

Ms. Shang Shiying from Tangshan City Arrested and Tortured

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/7/16/157838.html

Chinesische Version vorhanden
原唐山市工人医院护士尚世莹发现的活摘线索

Rubrik: Organraub an Falun Gong-Praktizierenden

Falun Gong-Praktizierender aus der Stadt Tangshan erneut verhaftet

27. Juli 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei

(Minghui.org) Li Xiaoxian aus der Stadt Tangshan in der Provinz Hebei ist am 1. April 2016 erneut festgenommen und seine Wohnung durchsucht worden. Gegenwärtig befindet er sich im Untersuchungsgefängnis Nr. 1 der Stadt Tangshan.

Massenverhaftung im April 2016

Die Verhaftung wurde von Polizisten der Polizeibehörde Tangshans und von den Polizeiwachen Xinlu und Xinfan durchgeführt. Sie nahmen seine Falun Gong-Bücher, ein Foto des Gründers von Falun Dafa und persönliche Dinge wie einen Computer, einen Drucker und ein Motorrad mit.

Lis Festnahme war nur eine von vielen. Im April hatte die internationale Gartenbaumesse in Tangshan stattgefunden. Die Polizeibehörde führte bei den Falun Gong-Praktizierenden der Umgebung eine Massenverhaftung durch mit der fadenscheinigen Begründung, die Messe sicher zu halten. Über 100 Polizisten von Polizeibehörden der ganzen Stadt waren im Einsatz. Auf Anweisung der Polizeibehörde Tangshan und des Büros 610 nahmen sie mindestens 36 Falun Gong-Praktizierende fest und schikanierten deren Familien. Einige Praktizierende sahen sich gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen, um einer weiteren Verfolgung zu entgehen.

Frühere Festnahmen und Freiheitsentzug

Li ist wegen seines Glaubens bereits wiederholt verfolgt worden. Am 20. Juli 1999, – der Tag an dem die Verfolgung in Gang gesetzt wurde, – durchsuchten sechs Polizisten Lis Wohnung. Sie beschlagnahmten rechtswidrig seine Falun Gong-Bücher, Übungsmusikkassetten, ein Foto des Begründers von Falun Gong und anderes Material. Li und mehrere andere Praktizierende von der Kohlenmine Fangezhuang der Kohlefirma Kailuan wurden in einen großen Raum gesperrt. Sie durften nicht schlafen und mussten 24 Stunden lang ununterbrochen Falun Gong verleumdende Videos anschauen.

Am Morgen des 23. Juli 1999 wurde Li zur Polizeiwache gebracht. Weil er sich weigerte Falun Gong aufzugeben, brachte man ihn in seine Firma; er durfte mehrere Tage nicht nach Hause gehen. Danach folgten ihm während der ersten Hälfte des Jahres 2000 fünf Polizisten. Sie folgten ihm tagsüber zur Arbeit und in der Nacht überwachten sie sein Haus.

Im Juni 2000 durfte er sechs Wochen lang nach der Arbeit nicht nach Hause gehen. Zwei Personen überwachten ihn Tag und Nacht. Er durfte niemanden kontaktieren. Im September 2000 bekam er eine Strafe von 2.000 Yuan (ca. 270 €) [1] und durfte einen weiteren Monat lang nicht nach Hause gehen. Einen Monat später bekam er eine Strafe von 3.000 Yuan (ca. 400 €) und sein Lohn wurde ihm gekürzt. Sie verweigerten ihm auch ein halbes Jahr lang die ihm zustehende Prämie und setzten ihn von seinem Posten ab. Dennoch musste er den ganzen Tag lang arbeiten. Im Oktober durfte er endlich nach Hause gehen, aber danach sperrten sie ihn bis Ende August 2001 ein.

Weitere Festnahmen in den Jahren 2006 und 2007

Am Morgen des 11. September 2006 durchsuchten ungefähr sechs Polizisten in Zivil von der Polizeibehörde des Bezirks Guye erneut Lis Wohnung. Sie beschlagnahmten über 30 Falun Gong-Bücher, einen Laptop, einen neuen Fernseher, 7.000 Yuan (ca. 950 €) und sein Motorrad. Sie nahmen Li und seine Frau fest. Seine Frau blieb 15 Tage lang eingesperrt. Li wurde mehrere Male verlegt, um weiter verhört zu werden. Während dieser Zeit durfte er nicht schlafen. 20 Tage später ließ man ihn frei.

Im Februar 2007 wurde er erneut verhaftet und sechs Tage später wieder freigelassen. Rund um die Olympischen Spiele 2008 in China wurde Lis Wohnung vier Monate lang von drei Personen Tag und Nacht überwacht.

Seit Beginn der Verfolgung hatte Li kein Wochenende frei und durfte auch nicht in Urlaub gehen. Er musste bis zu seiner Pensionierung 2012 600 Wochentage und 200 Urlaubstage unbezahlt arbeiten.

So kam Li Xiaoxian zu Falun Gong

Li hatte im April 1996 begonnen, Falun Gong zu praktizieren. Er war durch seine Frau auf Falun Gong aufmerksam geworden, die damals bei schlechter Gesundheit war. Jeden Winter litt sie unter Asthma und Bronchitis. Es bedurfte mindestens einen Monat lang Spritzen, um die Symptome in den Griff zu bekommen. Durch das Praktizieren von Falun Gong wurde sie gesund. Sie brachte das Hauptwerk von Falun Gong, Zhuan Falun (Li Hongzhi) mit nach Hause. Li las es in einer Nacht durch. Er war erstaunt von den grundlegenden Prinzipien und begann sofort zu praktizieren.

Durch das Praktizieren hat er sehr profitiert. Er wurde achtsamer, toleranter und aufrichtiger. Auch seine Gesundheit verbesserte sich. Sein Magenleiden war geheilt und er erholte sich von einem Gehörverlust. Er verlor sein hitziges Gemüt und wurde zufrieden. Er lernte, zuerst an andere zu denken und andere gut zu behandeln. Viele seiner Kollegen fanden ihn nett und bewunderten ihn, weil er nicht so hinter Geld und Ruhm her war, sondern es eher leicht nahm. Er behandelte andere fair und nahm keine Geschenke oder Sonderbehandlungen an. Sein Chef, seine Kollegen und die Kunden hatten eine gute Meinung von ihm.


[1] Das durchschnittliche Einkommen eines Arbeiters beträgt in den Städten Chinas monatlich umgerechnet etwa 300,- €

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/6/6/157305.html

Chinesische Version vorhanden
做好人屡遭迫害 河北唐山李孝先被非法批捕

Rubrik: Augenzeugenberichte

Neue Praktizierende: Falun Dafa lehrte mich, wirklich barmherzig zu sein

8. Juni 2016 | Von einer Falun Dafa-Praktizierenden aus der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Ich begann im September 2014, das Hauptwerk von Falun Dafa, das Zhuan Falun (Li Hongzhi) zu lesen. Damals bewegte mich der folgende Satz darin sehr:

„Also, was ist eigentlich Fofa? Die grundlegendsten Eigenschaften dieses Kosmos Zhen, Shan, Ren, sie sind die höchste Verkörperung des Fofa, sie sind das grundlegendste Fofa.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2012, S. 21)

Wundersame Dinge geschahen, als ich mich im Zuge meiner Kultivierung nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht richtete.

Lernen, andere bedingungslos gut zu behandeln

Ich bin seit fünf Jahren verheiratet. Genauso lang lebt auch mein Schwiegervater bei uns. Seitdem mein Schwiegervater eine Affäre hatte, ist das Verhältnis zwischen ihm und meiner Schwiegermutter nicht sehr gut.

Bevor ich Falun Dafa praktizierte, beschwerte ich mich ständig darüber, dass ich die ganze Hausarbeit machen musste und meine Schwiegermutter keinen Finger rührte. Ich beschwerte mich auch darüber, dass ich mich allein um die Kinder kümmern musste. Ich fühlte mich so, als ob ich die ganze Arbeit für unsere Familie allein erledigen musste, und war verärgert, unglücklich und konnte mich nicht beruhigen.

Als ich anfing, das Zhuan Falun zu lesen, befolgte ich die Lehren des Meisters.

Der Meister sagt:

„In diesem Kosmos gibt es noch einen Grundsatz: Du hast sehr großes Leiden ertragen, so wird auch dein eigenes Karma umgewandelt. Denn du hast etwas hergegeben, wie viel du ertragen hast, so viel wird umgewandelt, alles wird zur De. Ist es nicht genau diese De, die die Praktizierenden haben wollen? Hast du dann nicht schon zwei Gewinne? Dein Karma ist auch beseitigt worden. Wo sonst könntest du deine Xinxing erhöhen, wenn er dir diese Umgebung nicht geschaffen hätte? Du bist gut, ich bin auch gut, gut sitzen alle beisammen und dann wächst schon die Kultivierungsenergie, wo gibt es denn so etwas? Gerade weil er so einen Konflikt für dich geschaffen hat und damit eine Gelegenheit zur Erhöhung deiner Xinxing entstanden ist, kannst du deine Xinxing erhöhen. Hat sich deine Xinxing dann nicht erhöht? Der dritte Gewinn. Du bist ein Praktizierender; wenn sich deine Xinxing erhöht hat, ist deine Kultivierungsenergie nicht auch mitgewachsen? Vier Gewinne auf einen Schlag. Warum sollst du ihm nicht danken? Du sollst ihm wirklich von Herzen sehr dankbar sein, das ist wirklich so.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2012, S. 235 f.)

Diese Worte drangen tief in mich ein.

Als ich das erste Mal die Radiosendung „Traditionelle Kultur“ auf Minghui Radio hörte, spielten sie das von Dafa-Praktizierenden komponierte Lied „Meng Xing“. Ich erkannte, dass die Ehe mit meinem Mann ein schicksalhaftes Arrangement ist und dass ich alle Menschen um mich herum gut behandeln musste. Jedoch konnte ich mich manchmal doch nicht beherrschen und wurde ärgerlich.

Immer wenn ich meine Fassung verlor, erinnerten mich meine Mitpraktizierenden daran, dass Dafa von uns verlangt, jeden Menschen gut zu behandeln und wirklich gute Menschen zu sein. Nach und nach verstand ich, dass ich als Falun Dafa-Praktizierende andere immer freundlich behandeln musste, auch wenn sie nicht gut zu mir waren. Ich erkannte auch, dass ich meine Familienangehörigen bedingungslos achten und respektieren musste.

Von diesem Zeitpunkt an war ich in der Lage zu lächeln, Ruhe zu bewahren und freundlich und barmherzig zu bleiben, wenn mein Mann oder mein Schwiegervater mir wieder schwere Zeiten bereiteten.

Als ich mein Verhalten den Prinzipien von Falun Dafa anpasste, geschahen unglaubliche Dinge. Plötzlich gab uns mein Schwiegervater monatlich 2.000 Yuan (ca. 270 Euro), um damit seine Lebensunterhaltskosten zu decken. Zudem hörte er auf, mich zu beschimpfen, wenn ich etwas nicht seinen Maßstäben entsprechend erledigte. Auch mein Mann kam früher nach Hause und beschimpfte mich nicht mehr.

Heute ist meine ganze Familie zufrieden und lebt harmonisch zusammen.

Den Eigensinn der persönlichen Interessen ablegen

Am Eingang unseres Wohnkomplexes ist ein leeres Beet. Letztes Jahr pflanzte ich dort Gemüse an und plante nun, auch einen Baum dort zu pflanzen. Also grub ich ein Loch, um den Baum dort einpflanzen zu können. Während ich eine Weile weg war, schüttete jemand das Loch wieder zu. Als ich zurückkam, wurde ich ärgerlich. Ich grub erneut ein Loch und pflanzte dann den Baum.

Als ich fertig war, kam ein altes Ehepaar vorbei, das im zweiten Stock des Wohnhauses lebt. Sie schauten mich an und sagten: „Wir wollten an dieser Stelle Gemüse pflanzen. Warum pflanzen Sie dort einen Baum?“ Verärgert gingen sie weg.

Als ich am nächsten Morgen aus dem Fenster schaute, sah ich, wie der alte Mann um meinen Baum herum sein Gemüse pflanzte. Ich ärgerte mich sehr, weil auch ich geplant hatte, dort Gemüse zu pflanzen. Ich dachte, er nehme mir meinen Platz weg.

Obwohl ich verärgert war, erinnerte ich mich daran, dass der Meister uns lehrt, alle Eigensinne wie Ruhm, persönliche Vorteile und alle Arten von Gefühlen im Laufe der Kultivierung zu beseitigen. Plötzlich erkannte ich, dass mein Ärger aus dem Eigensinn der persönlichen Interessen herrührte; ich wollte dieses kleine Stück Nutzfläche nicht hergeben.

Sobald ich erkannte, dass dies eine großartige Gelegenheit war, mich zu kultivieren, hörten meine Kopfschmerzen auf. Als ich wieder aus dem Fenster schaute, sah ich das alte Ehepaar zu mir heraufschauen. Ich wusste, dass ich nicht richtig gehandelt hatte. So nahm ich zwei Tüten mit Saatgut für Gemüse und ging damit hinunter zu dem Ehepaar.

Dort angekommen gab ich ihnen die Tüten und sagte: „Sie können dieses Stück Nutzfläche ruhig haben. Ich werde hier nichts mehr pflanzen.“ Sie lächelten mich freundlich an und auch ich war zufrieden. Zudem bot ich ihnen auch das Stück Nutzfläche an, auf dem ich bereits mein Gemüse angepflanzt hatte, doch sie lehnten dankend ab.

Durch dieses Erlebnis kam ich zu dem Verständnis, dass man nicht glücklich wird, wenn man für seine Vorteile kämpft. Im Gegenteil, man schadet nur sich selbst und den anderen. Wenn jedoch jeder an den anderen denkt und immer freundlich ist, leben alle in Harmonie miteinander!

Nachdem ich mit dem Ehepaar eine Zeitlang gesprochen hatte, stieg ich auf mein Fahrrad, winkte ihnen zu und fuhr weg. Ich spürte die leichte Frühlingsbrise um mich herum und fühlte mich sehr wohl und zufrieden!

Falun Dafa ist wirklich gut!

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/28/156069.html

Chinesische Version vorhanden
新学员 大法教我无所求的对别人好

Rubrik: Die Kultivierung beginnen

Sohn zeigt Jiang Zemin wegen des Todes seiner Mutter an

27. März 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei in China

(Minghui.org) Am 29. März 2013 starb die Landwirtin und Falun Gong-Praktizierende Ren Jinhui infolge der wiederholten brutalen Verfolgung. Ihr Sohn Wei Yazhong erstattete am 26. September 2015 Strafanzeige gegen den Ex-Staatschef Jiang Zemin beim Obersten Volksgericht. Er macht Jiang für den Tod seiner Mutter verantwortlich.

Nachstehend ist ein Auszug von Weis persönlicher Erzählung über die Verfolgung, die seine Mutter erlitt.

Wiederholte Verfolgung

Meine Mutter begann am 9. Januar 1997 Falun Gong zu praktizieren, wodurch all ihre Krankheiten verschwanden. Im Januar 2001 berichtete sie anderen Leuten über die Vorteile von Falun Gong. Fünf Tage später wurde sie von Beamten der Polizeiwache der Stadtgemeinde Bailong verhaftet und in das Untersuchungsgefängnis des Bezirks Mancheng gebracht. Dort trat sie aus Protest gegen die Verhaftung in einen Hungerstreik. Man fesselte ihre Hände hinter den Rücken und sie wurde brutal über einer Nasensonde zwangsernährt.

Im Mai brachte man sie in die Gehirnwäsche-Einrichtung Dongma. Dort schlugen die Wärter sie mit einem dicken Stock, bis dieser brach.

Nach einem Monat brachten die Agenten des Büros 610 sie zurück in das Untersuchungsgefängnis des Bezirks Mancheng und man sperrte sie ein Jahr lang rechtswidrig ein.

Anfang 2002 ließ man meine Mutter frei. Sie berichtete den Regierungsbeamten der Stadtgemeinde darüber, wie sie gefoltert wurde und riet ihnen, sich nicht an der Verfolgung zu beteiligen. In dieser Nacht wurde sie erneut verhaftet und in das Untersuchungsgefängnis des Bezirks Mancheng gebracht. Sieben Monate später kam sie in die Gehirnwäsche-Einrichtung Zhuozhou.

Dort wurde sie gefoltert. Man schockte sie mit Elektrostäben, fesselte sie an das „Totenbett“, verprügelte sie, zwang sie, auf einem schmalen Stuhl zu sitzen und ließ sie viele Stunde lang in der Sonne stehen. Am 15. August 2002 fesselten sie ihre Arme um einen Baum. Danach waren ihre Hände steif und sie konnte nichts festhalten.


Folternachstellung: Das Totenbett

Als im Jahr 2003 SARS ausbrach, musste die Gehirnwäsche-Einrichtung geschlossen werden. Doch meine Mutter wurde nicht freigelassen, sondern in die Gehirnwäsche-Einrichtung Dongma gebracht.

Tod infolge der Verfolgung

Am Abend des 15. Oktober 2007 wurde meine Mutter auf dem Nachhauseweg verhaftet und zur Polizeiwache des Bezirks Bailong gebracht. Danach sperrte man sie einen halben Monat in das Untersuchungsgefängnis des Bezirks Mancheng. Als es der Polizei nicht gelang, 1.000 Yuan (ca. 140 €) [1] von ihrer Familie zu erpressen, ließ man sie ohne unser Wissen frei. Sie musste trotz ihrer schlechten Verfassung die 32 Kilometer vom Gefängnis bis nach Hause gehen.

Aufgrund der Verfolgung war meine Mutter sehr schwach geworden. Durch die Folterungen war ihre Wirbelsäule schwer geschädigt und sie konnte sich nicht mehr gerade aufrichten. Ihr Zustand verschlechterte sich immer weiter und schließlich wurde sie bettlägerig. Sie starb am 29. März 2013.

Hintergrund

Jiang Zemin begann im Alleingang die Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999. Trotz Widerspruch der übrigen Mitglieder des Ständigen Komitees des Politbüros nutzte er seine damalige Position als Chef der Kommunistischen Partei Chinas und zwang ihnen seinen Willen auf, um die Verfolgung zu beginnen.

Die Verfolgung hat in den vergangenen 16 Jahren zum Tod vieler Falun Gong- Praktizierender geführt. Unzählige wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind direkt für den Beginn, die Weiterführung und Aufrechterhaltung der Verfolgung verantwortlich.

Unter Jiangs persönlicher Anleitung gründete die Kommunistische Partei Chinas am 10. Juni 1999 ein illegales Sicherheitsorgan auf Parteibasis, das Büro 610 genannt wird. Es agiert außerhalb des chinesischen Gesetzes und führt die Verfolgungspolitik direkt durch. Mit dem Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun dieses ihnen zustehende Recht aus und zeigen das frühere Staatsoberhaupt an.


Anmerkungen:

[1] Das durchschnittliche Einkommen eines Arbeiters beträgt in den Städten Chinas monatlich umgerechnet etwa 300,- €


Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/3/19/155965.html

Chinesische Version vorhanden
河北满城农妇被迫害致死 儿子控告江泽民

Rubrik: Ex-Staatsoberhaupt Jiang Zemin vor Gericht bringen

Richter beendet abrupt die Verteidigung

3. November 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Am 9. September 2015 tagte das Stadtgericht Sanhe in der Provinz Hebei gegen die Falun Gong-Praktizierende Wen Ji, 52.

In der Verhandlung plädierte Wen Ji auf „nicht schuldig“ und stellte klar, dass die gesamte Verhandlung gegen das chinesische Gesetz verstoße.

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Frau Wen Jie

Während der Verhandlung beschuldigte der Staatsanwalt der Stadt Sanhe Wen Ji, „eine Sekte zu benutzen, um die Ausführung der Staatsgewalt zu behindern“. Diese erfundene Anklage wird in China seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong oft benutzt, um die Verfolgung der Praktizierenden zu rechtfertigen.

Wen Ji antwortete auf diese Anschldigung, Falun Gong sei eine aufrichtige Praktik der buddhistischen Schule.„Die Falun Gong-Bücher und Jingwen lehren uns, gute Menschen zu sein und zuerst an andere zu denken. Ich bin der lebende Beweis dafür. Früher war ich egoistisch. Seitdem ich Falun Gong praktiziere, habe ich meinen Egoismus allmählich losgelassen. Jetzt denke ich zuerst an andere und folge den Grundsätzen Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht. Ich war früher als Lehrerin tätig und meine Kollegen und Schüler haben diese Veränderungen an mir bestätigt.“

Sie fuhr fort: „Bevor die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begann, Falun Gong zu verfolgen, veröffentlichte die Regierung einen Bericht über die Praktik und ich wurde für das Interview befragt. Die Regierung kam dann zu dem Schluss, dass Falun Gong sehr förderlich für die chinesischen Gesellschaft ist und keinerlei Schaden anrichtet. Ich frage die Staatsanwaltschaft: Wieso wird mein Praktizieren mit einem Verbrechen in Zusammenhang gebracht? Haben Sie irgendwelche Beweise dafür? Die heutige Verhandlung verstößt gegen das bestehende chinesische Gesetz.“

Rechtsanwalt: Sie übt ihr von der Verfassung geschütztes Recht aus

Der Rechtsanwalt sagte, dass Wen Ji unrechtmäßig in der Gehirnwäsche-Einrichtung der Stadt Langfang eingesperrt wurde. Man habe sie dort zu einem Geständnis von Verbrechen gezwungen. Das Geständnis sei deshalb unrechtmäßig und dürfe nicht bei der Verhandlung als Beweis verwendet werden.

Frau Wens Anwalt sagte: „Frau Wen wurde früher unrechtmäßig zu neun Jahren Gefängnishaft verurteilt, weil sie ihr von der Verfassung geschütztes Recht der Glaubensfreiheit ausübte. Ihr Glaube an Falun Gong und dass sie nach den Grundsätzen Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht lebt, werden von der Verfassung geschützt.“

Anschließend beschrieb Frau Wen einen berühmten Fall aus Europa: In der ehemaligen DDR hatte ein Wachmann an der Berliner Mauer einen jungen Mann getötet, der über die Mauer klettern wollte. Später wurde dieser Wachmann des Mordes schuldig gesprochen. Mit diesem Fall wollte Frau Wen dem Gericht aufzeigen, dass das Gewissen immer der höchste Maßstab ist.

Plötzlich unterbrach der Richter Ma Chenghe Frau Wen und verkündete, dass die Verhandlung vertagt werde.

Der Richter hatte während der gesamten Verhandlung Wen Ji und ihren Anwalt immer wieder unterbrochen und damit gegen bestehendes Recht der Angeklagten verstoßen.

Damit in Verbindung stehende Artikel:

Auch die zweite Verhandlung bleibt rechtswidrig (Provinz Hebei)
http://de.minghui.org/html/articles/2015/8/30/116484.html

Lawyer Tossed into Street for Protesting Court Violations in Joint Trial of Falun Gong Practitioners
http://en.minghui.org/html/articles/2015/7/18/151613.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/10/22/153341.html

Chinesische Version vorhanden
文杰再遭非法庭审 陈述被法官强行中止(图)

Rubrik: Augenzeugenberichte

Provinz Hebei: Drei Falun Gong-Praktizierende im Hungerstreik

14. Oktober 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Die Falun Gong-Praktizierenden Hu Rimei, Lang Shuying und Yang Jinlan aus der Provinz Hebei wurden am 24. August 2015 rechtswidrig verhaftet, weil sie nach Peking gegangen waren, um sich für das Recht einzusetzen, Falun Gong zu praktizieren.

Sie wurden in das Untersuchungsgefängnis des Kreises Changli gesperrt und befinden sich seither im Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Ihr Protest stieß auf taube Ohren und die drei Frauen sind nun ausgemergelt.

Die drei Praktizierenden hatten sich, bevor sie nach Peking gegangen waren, an das Petitionsbüro des Kreises Changli gewandt und Entschädigungen für den wirtschaftlichen Verlust zu fordern, den sie seit Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 erfahren hatten. Der Leiter des örtlichen Petitionsbüros ignorierte ihren Antrag und befahl stattdessen den Polizisten, sie zu misshandeln. Zwei Beamten sprühten Frau Lang und Frau Hu eine unbekannte Substanz ins Gesicht, wodurch auf Gesicht und Hals rote Flecken auftauchten.

Weil sich das örtliche Büro weigerte ihre Anträge anzunehmen, gingen die drei Praktizierenden am 24. August nach Peking um beim Obersten Volksgericht und bei der Obersten Volksstaatsanwaltschaft zu appellieren. Sie versuchten für ihre Verluste, die sie in dem Prozess der Anzeigeerstattung gegen Jiang Zemin erlitten hatten, eine Entschädigung zu fordern. Niemand empfing sie.

Als nächstes gingen sie zum Petitionsbüro des Staatsrates. Als sie darauf warteten, ihre Forderung zu überbringen, wurden sie von Beamten überwacht, die von der Staatssicherheitsabteilung der Stadt Qinhuangdao in Peking postiert worden waren.

Bald darauf wurden sie verhaftet und am Abend des 24. August 2015 von Beamten mehrerer Polizeiwachen zurück in den Kreis Changli gebracht. Frau Hu sperrte man in die Polizeiwache Anshan, Frau Lang in die Polizeiwache Ruhe und Frau Yang in die Polizeiwache Matuodian. Alle drei blieben einen ganzen Tag lang eingesperrt. Sie erhielten den Befehl, eine Garantieerklärung zu schreiben, mit der sie versprachen, nicht mehr zu appellieren. Sie weigerten sich.

Am nächsten Tag konnte Frau Hu aus der Polizeiwache Anshan entkommen und ging zum Haus ihrer älteren Schwester. Beamte nahmen sie erneut fest und brachten sie zur Wache zurück.

Als Frau Hus zweitälteste Schwester ihre Freilassung forderte, wurde sie kurzerhand für ungefähr drei Stunden festgehalten, während die Polizei ihr Haus durchsuchte. Danach wurde sie freigelassen.

Frau Hu wurde am 25. August in das Untersuchungsgefängnis des Bezirks Changli gebracht. Am 26. August kam ihre Schwester zu Besuch. Die Beamten sagten, dass Frau Hu 15 Tage lang eingesperrt bleiben werde.

Am Morgen des 25. August entkam Frau Lang aus der Polizeiwache. Als die Beamten sie jedoch wieder fanden, schlugen sie sie auf öffentlicher Straße, nahmen sie fest und brachten sie zur Polizeiwache zurück.

An der Verfolgung der drei Praktizierenden beteiligte Personen:
Zhang Fenglong, Leiter der Polizeibehörde des Bezirks Changli: +86-335- 2609601, +86-15133538888, +86-335-2609616
Wang Zhiqiang, Leiter der Polizeiwache Anshan: +86-335-2050110, +86-13833569299, +86-335-2050110
Qian Haitao, Leiter der Polizeiwache Matuodian: +86-335-2069110, +86-13933592868, +86-335-2069110
Cao Guangming, Leiter der Polizeiwache Ruhe: +86-335-2041110, +86-13933682261, +86-335-2041110

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/14/152532.html

Chinesische Version vorhanden
河北昌黎胡日美等进京上访被劫回迫害

Rubrik: Augenzeugenberichte