Italien: Dokumentarfilm Free China läuft vor vollem Haus in Prato

13. September 2015

(Minghui.org) Die Stadt Prato sponserte am 24. August 2015 eine öffentliche Vorführung des Dokumentarfilms Free China im historischen Kaiserschloss Il Castello dell’Imperatore di Prato. Auf Anfragen des Publikums genehmigte der Direktor der Abteilung für Kultur, Simone Mangani, eine zusätzliche Aufführung am selben Abend.

Prato hat die größte chinesische Bevölkerung in Italien, so befanden sich viele Chinesen im Publikum.

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Das Kaiserschloss Il Castello dell’Imperatore di Prato.

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Eine gut besuchte Filmvorführung des Dokumentarfilms Free China im Castello dell’Imperatore in Prato.

Der preisgekrönte Film Free China: Der Mut zu Glauben erzählt die Geschichte von Falun Gong-Praktizierenden in China und im Ausland. Angesichts der brutalen Unterdrückung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) bewahren sie mutig und standhaft ihren Glauben.

Nach dem Film bekundeten viele Zuschauer ihre Unterstützung für die Bemühungen der Falun Gong Praktizierenden, die Verfolgung aufzudecken. Sie ermutigten sie, den Film einem viel breiteren Publikum zu zeigen.

Die Zuschauer waren tief beunruhigt von dem Organraub der KPCh an verfolgten Falun Gong-Praktizierenden. „Der Film bietet einen einzigartigen Blick auf China“, sagte Herr Poli, Präsident des Prato Lions Club von Lions Clubs International. „Das Land China war eine Hochkultur mit einer 5000-jährigen Geschichte. Leider verbreitete sich der Materialismus, so dass das Profitdenken zum einzigen Fokus wurde. Allerdings haben die Menschen eine spirituelle Seite. Ich finde, wir sollten den Film in größeren Städten fördern.“

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Der Sender TV Prato berichtete am folgenden Tag über die Filmvorführung.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/9/7/152429.html

Chinesische Version vorhanden
意大利普拉托 《自由中国》感动国王城堡

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

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Italienischer Senat verabschiedet Resolution, die auf gründliche Untersuchung des Organraubs in China drängt (Foto)

Von einem Minghui-Korrespondenten in Italien

(Minghui.org) Am 5. März 2014 verabschiedete der Menschenrechtsausschuss des italienischen Senats eine Resolution, die von der italienischen Regierung dringend fordert, über diplomatische und andere Kanäle eine gründliche Untersuchung des Organraubs in China einzuleiten. Außerdem wird die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) in dieser Resolution aufgefordert, sofort ihre politischen Gefangenen, einschließlich der Falun Gong-Praktizierenden, freizulassen.

In der Resolution fordert der Sonderausschuss zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte, dass die italienische Regierung ihre Fortbildungsprogramme für chinesische Ärzte überdenkt und gemäß den internationalen Konventionen Personen, die in Organhandel verwickelt sind, strafrechtlich verfolgt.

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Bildschirmfoto des offiziellen Eintrags der Resolution, die am 5. März 2014 verabschiedet wurde.

Diese Resolution folgte auf eine Anhörung im Senat zur selben Thematik am 19. Dezember 2013. David Matas, ein sehr bekannter kanadischer Menschenrechtsanwalt, hatte bei der Anhörung einen Vortrag gehalten, in dem er Italien dringend aufgeforderte hatte, seine Gesetze zu überarbeiten, damit das Land nicht zum Komplizen der Verbrechen des Organraubs in China werde.

Ziemlich viele Medien hatten über die Anhörung berichtet, so La Repubblica, die zweitgrößte Tageszeitung in Italien, Corriere della Sera (Abendzeitung), RAI (Radiotelevisione Italiana) und Adnkronos Salute.

Der Ausschuss schlussfolgerte, dass viele Organe aus der riesigen Anzahl der in China durchgeführten Organtransplantationen – oft nach sehr kurzen Wartezeiten, die es nur geben kann, wenn ein Angebot von lebenden Spendern für jegliche Organnachfrage besteht – von Falun Gong-Praktizierenden stammten.

Matas und sein Mitstreiter David Kilgour, ein ehemaliger kanadischer Parlamentarier und Staatsanwalt, kamen bei ihren Untersuchungen [1] zu dem Schluss, dass in der Zeit von 2000 bis 2005 über 40.000 Organe von unfreiwilligen Falun Gong-Praktizierenden entnommen wurden.

[1] Siehe: Untersuchungsbericht „Blutige Ernte“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/13/145827.html

Chinesische Version:
意大利参议院通过决议-要求调查中共活摘罪行

Veröffentlicht am:
15.03.2014

Italien: Bedeutende Tageszeitung nennt den Organraub eine „Teufelstat“

Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Italien

(Minghui.org) In letzter Zeit verurteilten die Medien Italiens, einschließlich Fernsehsender, Zeitungen und Rundfunk, anhaltend den Organraub an Lebenden durch die KPCh. Am 23. Dezember 2013 berichtete die zweitgrößte Zeitung Italiens, La Repubblica, die circa 2,8 Mio. Leser hat, über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). In ihrem Kommentar beschrieb sie den Organraub an Lebenden als eine „Teufelstat“.


Der Bericht von La Repubblica: „Der für die chinesischen Gewissensgefangenen kämpende David“

La Repubblica berichtete mit dem Titel „Der für die chinesischen Gewissensgefangenen kämpfende David“: „Wussten Sie, dass China in kurzer Zeit der zweitgrößte Staat bezüglich der Organtransplantation geworden ist, obwohl freiwillige Organspenden in China sehr selten sind? Es gibt diese ‚Teufelstat‘ und es ist schon schrecklich, wenn man daran denken muss. Wir alle müssen die wahren Umstände erfahren: Ein junger Gefangener, dessen Organe passend für eine Organtransplantation sind, wird ermordet, seiner Organe beraubt und diese werden dannraufhin an Patienten zum Höchstpreis verkauft. Beweise? Es gibt ausreichende Beweise in jeder erdenklichen Weise.“

David Matas, 70 Jahre alt, ein kanadischer Anwalt und ein Kämpfer für die Menschenrechte, ist derzeit zum Jäger geworden, der den illegalen Organhandel weltweit bekämpft.

Systematische Ermordung tausender Falun Gong-Praktizierender für illegalen Organhandel

Im Jahr 2010 wurde David Matas wegen seines Beitrags für die Menschenrechte für den Friedensnobelpreis nominiert. Dieser Kampf des David hört sich wie ein Horrorfilm an. David Matas veröffentlichte gemeinsam mit David Kilgour, dem ehemaligen Staatsanwalt von Kanada für den Asien-Pazifikraum, im Jahr 2006 einen Untersuchungsbericht. Er warf der KPCh vor, systematisch tausende Gewissensgefangene zu ermorden – hauptsächlich inhaftierte Falun Gong-Praktizierende.

Falun Gong ist eine traditionelle Meditationsbewegung. Sie wurde 1992 in China gegründet und 1999 von der KPCh verboten. Danach wurden die Organe von vielen Falun Gong-Praktizierenden gewaltsam entnommen.

David Matas beschreibt seinen Kampf für die Menschenrechte: „41.500 Falun Gong-Praktizierende wurden zwischen dem Jahr 2000 und 2005 ermordet und die Organe wurden geraubt. Diese Zahl steigt ständig weiter an, auch nachdem wir den Untersuchungsbericht veröffentlicht haben. Doch die Kommunistische Partei Chinas hält die Informationen streng geheim.“

Gesetzesänderung notwendig, um nicht zum Komplizen zu werden

Am 12. Dezember 2013 wurde eine Resolution des europäischen Parlaments verabschiedet. Darin wird die KPCh aufgefordert, den Organraub an Gewissengefangenen unverzüglich zu beenden, insbesondere den, der im großen Ausmaß an den Falun Gong-Praktizierenden geschieht. Am 19. Dezember 2013 rief David Matas auf der Anhörung des Komitees für die Menschenrechte im Bundesrat Italiens die italienische Regierung dazu auf, das Gesetz zu ändern, um zu vermeiden, dass Italien zum Komplizen des Organraubs wird. Dabei sollten nicht nur die Händler für den Organschmuggel bestraft werden, sondern auch Patienten und Ärzte. Im Mai diesen Jahres stellte das Komitee für Bioethik in Italien diesbezüglich eine Lücke in der Gesetzgebung fest.

Der Spiegel, eine bedeutende deutsche Zeitschrift, berichtete vor einem Monat, dass eine Niere in einem Organtransplantationszentum der Stadt Tianjian zum Preis von 350.000 US Dollar angeboten wurde. „Es ist für die Gefängnisse in China ein gewinnbringendes Geschäft. Die Summe wird auf Milliarden US Dollar geschätzt und das Geld wird zwischen den Gefängnissen und Transplantationszentren verteilt.“

Ermordung und Organhandel findet in Krankenhäusern statt

Normalerweise sollte ein Organhändler unserer Vorstellung nach hässlich und niederträchtig sein und sich im Slum einer dritten Welt verstecken. Tatsächlich ist es aber nicht so. Der Organhändler betreibt sein Geschäft in professionellen Spitälern und die Gefangenen werden wegen ihres Glaubens ermordet. Der Spiegel berichtet: „Solcher Handel ist legal in China. Leider erlassen sehr wenige Staaten wirklich ein Gesetz, um den Organtransplantationstourismus zu bestrafen.“

Seitdem die KPCh im Jahr 1999 Falun Gong zu unterdrücken begann, startete das grausame „Zerschlagungsverfahren“. Die friedlichen Falun Gong-Praktizierenden glauben an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ und machen ihre Qigong-Übungen. Wegen ihrer Kultivierung in der Meditationspraxis haben die Falun Gong-Praktizierenden einen gesunden Körper und eine hohe Moral. Aber die Verfolgung ist brutal. Die Praktizierenden werden verhaftet und in Arbeitslager und Gefängnisse eingesperrt. David Matas sagt: „Viele Falun Gong-Praktizierende in China sind verschwunden. Sie wurden nicht nur willkürlich verhaftet, sondern auch wie lebende Organlager behandelt. Laut Aussage der KPCh sollten 90% der Organe von Gefangenen, die zum Tode verurteilt wurden, stammen. Die Wartezeit für ein passendes Organ könnte aber nicht so kurz sein, falls es wahr wäre.“

Im Untersuchungsbericht von David Matas wird dies auch erwähnt. Bei vielen zurückgegebenen Leichnamen gebe es Hinweise für eine sogenannte „Obduktion“, die nicht vorhanden gewesen wäre. Die Beschwerden von Falun Gong-Praktizierenden und ihren Familienangehörigen häuften sich auf dem Schreibtisch von David Matas an und aus den Hinweisen bildeten sich langsam die Beweise. David Matas berichtet: „Einige Forscher riefen die Krankenhäuser überall in China an und gaben vor, Patienten zu sein, die eine Organtransplantation brauchten. Sie fragten, ob sie die Organe von Falun Gong-Praktizierenden kaufen könnten, weil sie glauben, dass deren Organe gesund sind. Wir haben dann von allen Standorten in China die zustimmende Antwort und Bestätigung erhalten.“

Laut Erklärung der Falun Gong-Praktizierenden, die freigelassen wurden, wurden sie in Gefängnissen und Arbeitslagern gefoltert und schikaniert. Und nur bei Falun Gong-Praktizierenden wurden laufend Blut- und Gesundheitsuntersuchungen durchgeführt. Diese Untersuchungen gehören nicht zur normalen Gesundheitsuntersuchung für Gefangene. David Matas sagt: „Sie wählen eigentlich die ‚Ware‘ aus. Vor der Verfolgung von Falun Gong praktizierten in China über hundert Millionen Menschen Falun Gong. Sie sind derzeit das lebende Organlager für die Organtransplantation.“

  • Veröffentlicht am:
  • 04.01.2014

Italien, Prato: Falun Gong im Fokus der Medien

(Minghui.org) In der italienischen Prato befindet sich die zweitgrößte Chinatown Italiens. Die zahlreichen Chinesen, die dort leben, besuchen häufig den Park im Zentrum der Chinatown. An jedem Samstagmorgen zeigen Falun Gong-Praktizierende dort die fünf Übungen und nehmen diese Gelegenheit wahr, um die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh zu erklären.

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Falun Gong-Praktizierende zeigen jeden Samstag die Übungen im Park der Chinatown in Prato

Am 30. November 2013 besuchten Berichterstatter von zwei lokalen Mainstream-Medien den Übungsplatz. Sie kamen von der Tageszeitung La Nazione und dem Fernsehsender TV Prato. Hiesige Journalisten legten schon seit langem besonderes Augenmerk auf China-Themen. So interviewten sie die Praktizierenden und nahmen ein Video auf. Sie fragten, was Falun Gong ist und baten um Informationen über die Verfolgung, die derzeit in China geschieht. Vor allem stellten sie Fragen über das Verbrechen des Organraubs, das die Kommunistische Partei China (KPCh) an lebenden Falun Gong-Praktizierenden begeht. Die anwesenden Praktizierenden klärten sie über die wahren Hintergründe der Verfolgung auf und gaben ihnen ausführliches Informationsmaterial. Die Journalisten von TV Prato reagierten bestürzt, als sie von der barbarischen Verfolgung in China hörten. Schon am selben Abend um 20:30 Uhr strahlte der Sender das Interview im lokalen Nachrichtenprogramm aus.

Das Interview, das in der Tageszeitung und in dem Fernsehsender veröffentlicht wurde, lockte etliche Chinesen in den Park. So erfuhren sie die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong und konnten entsprechendes Informationsmaterial mitnehmen.

Chinesische Version:
意大利媒体关注中国城里的法轮功(图)

Veröffentlicht am:
28.12.2013

Italien: Chinas Organraub-Gräueltaten im Rampenlicht

Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Italien

(Minghui.org) Am 19. Dezember fand im italienischen Parlament ein Senatshearing statt, das vom Komitee für Menschenrechte organisiert worden war. Dadurch erhielt der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden sowohl in der Politik als auch in den Medien große Aufmerksamkeit.

Große italienische Medien wie Corriere della Sera (Abendkurier) und RAI (Radiotelevisione Italiana) berichteten über das Hearing und über den in China stattfindenden Organraub.

Rai-Report
Ein Screenshot des Artikels, der von RAI online gestellt wurde: „Schockierender Bericht: Häftlinge wegen ihrer Organe getötet.“ RAI ist Italiens staatlicher Fernsehsender, der vom Ministerium für Wirtschaft und Finanzen kontrolliert wird

„Die Anwesenden der Kommission für Menschenrechte beim Senatshearing waren entsetzt, als sie vom systematischen Organraub an Glaubensgefangenen in China, besonders an Falun Gong-Praktizierenden, hörten“, stand im RAI-Report.

David Matas, ein weltbekannter Menschenrechtsanwalt und Experte für den Organraub in China, erzählte RAI, dass er davon überzeugt sei, dass der landesweit angelegte Organraub bis heute andauere. Er beschrieb den Organraub in China als ein „militärisches System“, innerhalb dessen auch Militärkrankenhäuser in den Organhandel involviert sind.

„Ich kann natürlich in wenigen Minuten nicht all die Untersuchungen, die ich in den letzten Jahren vorgenommen habe, zusammenfassen“, sagte Herr Matas zu Beginn seiner Rede beim Senats-Hearing. Er begann seine unabhängige Untersuchung über den Organraub in China im Jahre 2006.

Vor seiner Untersuchung veröffentlichten ein Reporter eines japanischen Fernsehsenders und die Frau eines chinesischen Chirurgen die Nachricht über den Organraub in den Vereinigten Staaten. Die beiden enthüllten, dass im Nordosten Chinas Falun Gong-Praktizierende in Arbeitslagern in der Nähe von Krankenhäusern als lebendige Organquelle gehalten wurden. Sobald das Krankenhaus ein Organ für eine Transplantation benötigte, wurde im Arbeitslager nach passenden Organen gesucht. War ein passendes Organ gefunden, so wurden die Organe des Praktizierenden verkauft und er wurde innerhalb dieses Prozesses umgebracht.

Ein Patient aus Europa oder anderen Staaten kann auf diese Weise innerhalb von ein bis zwei Wochen ein geeignetes Organ zur Transplantation erhalten. In Europa oder Amerika müsste der gleiche Patient jahrelang auf ein passendes Organ warten. David Matas und David Kilgour, ein ehemaliger kanadischer Diplomat und Staatsanwalt, fogern aus ihren Untersuchungen, dass in den Jahren 2000-2005 41.500 Falun Gong-Praktizierenden die Organe bei lebendigem Leib geraubt worden waren.

Medien berichten in Chinatown über Gräueltaten gegen Falun Gong

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Prato: Falun Gong-Praktizierende versammeln sich jeden Samstagmorgen in einem Park im Zentrum Chinatowns zum gemeinsamen Üben

Trotz der brutalen Verfolgung in China erlebt diese friedliche Praxis weiterhin weltweite Popularität. Die Hauptmedien in Prato, einer Stadt in der Toskana mit einer großen chinesischen Population, berichteten vor kurzem über die jeden Samstagmorgen in Chinatown stattfindenden Übungen von Falun Gong-Praktizierenden. Das Fernsehinterview zog chinesische Zuschauer an, und einige von ihnen nahmen Informationsmaterial über die Verfolgung mit. Das Interview wurde am 30. November 2013 während der Hauptsendezeit in Prato gesendet.

Damit in Verbindung stehender Artikel (auf Chinesisch)

意大利媒体关注中国城里的法轮功(图)

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/12/24/143795.html

Chinesische Version:
意大利国家电台和晚邮报报导中共活摘器官

Veröffentlicht am:
26.12.2013

Mailand, Italien: Praktizierende enthüllen die Verbrechen der KPCh gegen die Menschlichkeit (Fotos)

Von Praktizierenden in Italien

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende in Italien enthüllten am 20. und 21. Juli 2013 im Zentrum von Mailand, Italien die seit 14 Jahren andauernde Terrorkampagne der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegen Falun Gong. Bei den Aktivitäten unterschrieben viele Einwohner die Petition zur Beendigung dieser Verfolgung in China.

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Vorführung der Falun Gong Übungen in Mailand

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Passanten hören sich aufmerksam die Erklärungen einer Praktizierenden an

Repräsentanten der Vereinten Nationen unterschreiben die Petition

In Mailand fand zeitgleich zu den Aktivitäten der Falun Gong-Praktizierenden eine Veranstaltung des Hochkommissariats für Flüchtlinge der Vereinten Nationen statt. Mehrere Mitglieder des Hochkommissariats erhielten dadurch die Gelegenheit, sich die Vorführung der Falun Gong Übungen anzusehen. Sie lasen sich auch die Informationstafeln am Stand der Praktizierenden durch. Als ein Praktizierender sie über die Verfolgung von Falun Gong in China durch das chinesische Regime informierte sowie über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, unterschrieben sie, ohne zu zögern, eine Petition zur Beendigung dieser Grausamkeiten. Bevor sie weggingen, baten sie um Flyer und Broschüren, um sie mit nach Hause zu nehmen.

Was ist Falun Gong?

Als zwei Touristen aus Sri Lanka fragten „Was ist Falun Gong?“, erklärte ihnen ein Praktizierender: „Es ist ein spiritueller Kultivierungsweg der buddhistischen Schule, der von den universellen Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht angeleitet wird. Durch das Praktizieren von Falun Gong verbessert sich der Charakter einer Person stetig und man erlebt viele gesundheitliche Vorteile.“

Der Praktizierende erklärte darüber hinaus, wie die KPCh die traditionelle chinesische Kultur, ihre Prinzipien und die Moral ganz gezielt zerstört. Da Falun Gong genau auf diese traditionellen Werte, so berichtete der Praktizierende, an deren Zerstörung das chinesische Regime so hart gearbeitet habe, besonderen Wert lege, habe die KPCh ihre Macht bedroht gesehen. Daher habe sie begonnen, Falun Gong zu unterdrücken. Nach diesen Erklärungen unterschrieben die beiden Touristen die Petition.

Die KPCh ist nicht China

Ein Tourist aus China erzählte einem Praktizierenden, dass er China zwar liebe, sich aber wegen dem schlechten Verhalten der KPCh ihren eigenen Bürgern gegenüber schäme. Dieser Konflikt schmerze und verwirre ihn.

Der Praktizierende sagte zu ihm, dass seine widersprüchlichen Gefühle daher kämen, weil die Partei das chinesische Volk einer Gehirnwäsche ausgesetzt habe. Das Resultat sei, dass man denke, China sei die KPCh und die KPCh sei China. „Wenn jemand China wirklich liebt, gehört er nicht dieser Partei an“, betonte der Praktizierende.

Er fügte hinzu, dass das Regime gezielt korrekte Prinzipien durch falsche ersetze, sodass die meisten Chinesen auf dem Festland falsch mit richtig und richtig mit falsch verwechseln würden. Er mache sich Sorgen um all diejenigen Chinesen, die sich immer noch weigern würden, aus der KPCh auszutreten.

Chinesen treffen die richtige Entscheidung

Am 21. Juli hielten Praktizierende dann in der Chinatown von Mailand eine Veranstaltung ab. Unermüdlich erklärten sie chinesischen Passanten die Fakten, erzählten ihnen von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht, erklärten ihnen, warum sie aus der KPCh und deren Organisationen austreten sollten und ermutigten sie zu einem Austritt, damit sie eine strahlende Zukunft für sich wählen.

Fünf chinesische Studenten sagten zu einem Praktizierenden, dass Falun Gong in China nicht erlaubt sei, „weil die Partei gute Menschen nicht tolerieren kann.“ Sie baten einen Praktizierenden, ihnen beim Austritt aus der KPCh unter ihrem richtigen Namen zu helfen.

Während der zweitätigen Veranstaltung erkannten mehr als 30 Menschen die Wahrheit und traten aus der KPCh aus.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/8/2/141339.html

Veröffentlicht am:
07.08.2013

Mailand, Italien: Organraub-Verbrechen des chinesischen Regimes schockieren die Geschäftswelt

Von italienischen Praktizierenden

(Minghui.org) Am 19. Juni 2013 kamen italienische Falun Gong-Praktizierende in die berühmte Galleria Vittorio Emanuele II in Mailand, um auf die abscheulichen Verbrechen beim Organraub bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China aufmerksam zu machen. Die Galerie liegt zwischen dem Mailänder Dom und dem Opernhaus La Scala, zwei der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt, in denen häufig Berühmtheiten zusammenkommen.

Praktizierende präsentierten die Informationen Anwälten und Geschäftsleuten, die an einer dortigen Konferenz teilnahmen. Sie wurden vom Organisator der Veranstaltung, dem Forum Nationale dei Mediatori e degli Organismi die Mediazione, eingeladen.

Die Praktizierenden spielten ein Video ab, mit Details, wie eine unabhängige Untersuchung von David Matas, einem bekannten kanadischen Anwalt und David Kilgour, dem früheren kanadischen Staatssekretär für Asia-Pacific, Beweise fand, dass viele staatlich kontrollierte Krankenhäuser in China (einschließlich solcher der Polizei und der Armee) sich an der Tötung von Falun Gong-Praktizierenden beteiligten, um ihnen ihre Organe zu rauben.

Die entsetzlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schockierten das Publikum. Einer unter den Zuschauern verneigte sein Haupt, faltete seine Hände vor der Brust zum Gebet.

Als das Video abgespielt war, verlieh der Organisator eine Auszeichnung, in Anerkennung seiner unermüdlichen Bemühungen bei der Untersuchung und Erweckung eines globalen Bewusstseins um den Lebendorganraub in China, an David Matas. Da Herr Matas persönlich nicht anwesend war, nahm ein Falun Gong-Praktizierender an seiner Stelle die Auszeichnung entgegen.

Eine Falun Gong-Praktizierende, Frau Lin, erzählte ihre Geschichte, wie sie sowohl in einem Gefängnis als auch in einer Haftanstalt in China verfolgt wurde. Im Jahre 2000 wurde sie illegal zu vier Jahren Haft verurteilt. Sie wurde in einem Gefängnis in Schanghai eingesperrt, in dem sie unmenschlich gefoltert wurde.

Frau Lin wurde mit Elektrostöcken geschockt, unter Schlafentzug und Gehirnwäsche gesetzt. Sie und andere Falun Gong-Praktizierende wurden in eine medizinische Einrichtung gebracht, wo ihr Blut und ihre Organfunktionen überprüft wurden. Später erfuhr sie, dass dies deswegen geschah, um die Informationen über ihre Organe und die Blutwerte in eine Datenbank aufzunehmen, was den Weg für eine Transplantation auf Nachfrage vorbereitete.

Viele Menschen hatten Tränen in ihren Augen, als sie die Geschichte von Frau Lin hörten. Als der Gastgeber der Konferenz herüberkam und ihr die Hand gab, erhoben sich die Zuschauer spontan und applaudierten allen Falun Gong-Praktizierenden herzlich. Anschließend kamen viele Menschen herbei, um den Praktizierenden die Hand zu geben und manche umarmten sie sogar, um ihre Unterstützung zu bekunden.

Auf dem Weg aus der Konferenzhalle heraus, hielt eine Dame Praktizierende an und sagte: „Als ich von dieser grausamen Verfolgung hörte, musste ich einfach weinen. Ich würde sie gerne in meine Schule einladen, sodass sie ihre Geschichte auch den Kindern dort erzählen und ihnen Informationen über die Grausamkeiten, die von dem chinesischen kommunistischen Regime bei der Verfolgung von Falun Gong begangen werden, liefern.“

Ein älterer Geschäftsmann erkundigte sich über Sklavenarbeit in China. Ein Falun Gong-Praktizierender sagte zu ihm: „In den vom Regime geführten Gefängnissen und Haftanstalten werden Inhaftierte gezwungen, alle möglichen Waren für den Export herzustellen, wie Kleidung, Spielzeuge und Geschenke usw.“ Der Herr sagte: „Nun verstehe ich, warum die Preise für manche chinesische Produkte so niedrig sind.“ Er notierte sich die Kontaktinformationen der Praktizierenden, sodass er noch mehr Informationen über Falun Gong bekommen kann.

  • Veröffentlicht am:
  • 05.07.2013