Österreich: Falun Gong beim Festival der Nationen vorgestellt (Fotos)

30. Juni 2015 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Österreich

(Minghui.org) Die Falun Gong-Praktizierenden waren eingeladen, sich am 14. Juni 2015 am Festival der Nationen im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien, Österreich zu beteiligen.

Dort verteilten die Praktizierenden Informationsmaterial zu Falun Gong mit Fakten und Hintergründen zu der brutalen Verfolgung von Falun Gong in China durch die Kommunistische Partei Chinas.

Am Stand erhielten die Besucher zudem die Möglichkeit, Lotusblumen aus Papier zu basteln.

Es gab auch die Möglichkeit, den Festivalbesuchern die Übungen von Falun Gong vorzuführen, was auf reges Interesse all derjenigen stieß, die mehr über die Praktik und die Verfolgung erfahren wollten. Danach unterschrieben viele die Petition für ein Ende des Organraubs an lebenden Praktizierenden in China.

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Die Abgeordnete Nurten Yılmaz und ein Falun Gong-Praktizierender am Stand der Praktizierenden.

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Die Besucher erfahren von Falun Gong.

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Vorführung der Falun Gong Übungen.

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Frau Zeman (zweite von links) von der Gastgeber Organisation; Peter Erick Sas (zweiter von rechts), der amtierende Bezirksleiter, sowie zwei Praktizierende.

Abgeordnete Nurten Yilmaz: Jeder sollte Falun Gong unterstützen

Unter den Interessenten zum Thema Falun Gong war auch die Abgeordnete Nurten Yilmaz. Sie nahm sich Zeit und ließ sich ausgiebig über die Verfolgung informieren. Anschließend unterschrieb sie die ausliegende Petition und lobte die Praktizierenden für ihre Teilnahme. Ihrer Ansicht nach sollte jeder Falun Gong durch seine Unterschrift unterstützen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/28/151293.html

Chinesische Version vorhanden
在奥地利国际民族艺术节期间传真相(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

13.109 Personen erstatten innerhalb einer Woche Strafanzeige gegen Jiang Zemin

1. Juli 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten

(Minghui.org) In der Zeit vom 19. bis zum 25. Juni erstatteten 13.109 Falun Gong-Praktizierende und ihre Familienangehörigen Strafanzeige gegen Jiang Zemin, den ehemaligen Chef der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Sie forderten die Oberste Volksstaatsanwaltschaft dringend auf, eine Untersuchung einzuleiten und Jiang zur Rechenschaft zu ziehen für seinen Befehl zur gewaltsamen Unterdrückung von Falun Gong in China, die bis zum heutigen Tage andauert.

In den Strafanzeigen wird Jiang beschuldigt, neben anderen Verbrechen chinesische Bürger unrechtmäßig inhaftiert, sie ihres verfassungsmäßigen Rechtes auf Glaubensfreiheit beraubt und seine Macht missbraucht zu haben.

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Die Zahl der Strafanzeigen gegen Jiang Zemin ist in den vergangenen fünf Wochen rasch angestiegen.

Jiang begann am 20. Juni 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong und richtete illegales Sicherheitsorgan (das Büro 610) ein mit der Befugnis, die Polizei und Rechtsorgane außer Kraft zu setzen und seine Anweisungen direkt auszuführen. Es ist bestätigt, dass während der vergangenen 16 Jahre über 3.800 Falun Gong-Praktizierende infolge von Folter ums Leben kamen. Die tatsächliche Zahl dürfte allerdings höher liegen, weil Informationen über derartige Fälle in China streng zensiert werden.

Kopien von 18.244 Strafanzeigen von 22.818 Personen wurden von Ende Mai bis zum 25. Juni bei Minghui.org eingereicht. Davon gingen 10.972 bei der Obersten Volksstaatsanwaltschaft oder dem Obersten Volksgericht ein, wie mit Unterschriften der Empfänger nachgewiesen ist.

Es gab auch Strafanzeigen, die von außerhalb Chinas erstattet wurden: 160 Falun Gong-Praktizierende aus 17 weiteren Ländern schickten ihre Strafanzeigen gegen Jiang an die Oberste Volksstaatsanwaltschaft in China. Diese 160 Praktizierenden konnten der Verfolgung in China entkommen und leben nun in Amerika, Australien, Malaysia Neuseeland, Großbritannien, Südkorea, Kanada, Thailand, Dänemark, den Niederlanden, Spanien, Japan, Schweden, Norwegen, Irland und Frankreich.

Bilanz dieser Woche

Von den 13.109 Anzeigeerstattern bzw. den 10.299 Fällen, die in dieser Woche Minghui.org erreichten, ergibt sich folgendes Gesamtbild:

• 415 waren infolge der Folter behindert oder hatten infolge der Folter Familienangehörige verloren
• 2.678 waren in Zwangsarbeitslagern oder Gefängnissen eingesperrt gewesen
• 67 waren in psychiatrischen Anstalten eingesperrt gewesen
• 5.640 waren in Untersuchungsgefängnisse oder Gehirnwäsche-Einrichtungen eingesperrt gewesen
• 3.252 erlitten wirtschaftliche Verluste aufgrund von Erpressung, Verlust des Arbeitsplatzes oder Reduktion bzw. Einstellung ihrer Gehalts- oder Pensionszahlungen
• 947 hatten Familienangehörige, die ihre Arbeit verloren hatten, aus der Schule verwiesen worden waren, Nervenzusammenbrüche erlitten hatten oder als Folge der Verfolgung verstorben waren

Ein Falun Gong-Praktizierender aus der Stadt Jilin erklärte in seiner Strafanzeige: „…bei der Behandlung von Falun Gong-Fällen richten sich die Gerichte nicht nach dem Gesetz – sie richten sich nach der Verfolgungspolitik der kommunistischen Partei … Diese Verfolgung würde in keinem Rechtsstaat existieren.“

„Ich beschreite den Rechtsweg gegen Jiang Zemin nicht für mich selbst, weil mein Leiden nicht anders ist als das, was Millionen Falun Gong-Praktizierende in dieser Verfolgung erlitten haben. Ich beschreite den Rechtsweg, weil ich möchte, dass Sie die Falun Gong-Thematik ruhig und objektiv betrachten und die Verantwortung für sich selbst und das chinesische Volk übernehmen.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/28/151294.html

Chinesische Version vorhanden
控告江泽民人数本周激增一万三

Rubrik: Gerichtsprozesse

Meine Familie profitiert von meiner Kultivierung im Falun Dafa

1. Juli 2015 | Von einer Praktizierenden in der Provinz Shandong in China

(Minghui.org) Im Jahr 1999 fing ich an Falun Dafa zu praktizieren. Unter dem Einfluss des Atheismus groß geworden, wusste ich nicht, was Kultivierung ist, aber der barmherzige Meister von Falun Dafa gab mich nicht auf. Gleich vom ersten Tag an, an dem ich das Fa lernte, wurde mein Körper gereinigt.

Bevor ich mit dem Praktizieren begann, litt ich unter Verstopfung, das war ein sehr ernsthaftes Problem. Außerdem hatte ich schwere Anämie. Ich war fahl im Gesicht, dünn und schwach. Den ganzen Tag hatte ich so ein Gefühl, als sei mein Unterleib aufgebläht.

Viele Male suchte ich nach einer Behandlungsmethode, aber was ich auch probierte, es half nichts. Als ich jedoch anfing, Falun Dafa zu lernen, war ich am nächsten Morgen von der Verstopfung geheilt, die mich jahrelang geplagt hatte. Ich war völlig perplex und konnte es kaum glauben, aber es war wirklich so.

Auch viele andere Krankheiten verschwanden, wie eine Borkenflechte an meiner Hand, Rhinitis und Rachenentzündung. Inzwischen sind mehr als zehn Jahre vergangen und ich bin immer noch von Krankheiten befreit. Ich wurde auch aufgeschlossener und hörte auf, mich zu quälen und mir um belanglose Dinge den Kopf zu zerbrechen.

Mein Mann wurde Zeuge meiner körperlichen und geistigen Veränderungen und er unterstützte mich von ganzem Herzen. Seit vielen Jahren hatte er nie irgendwelche gesundheitlichen Probleme, noch nicht einmal einen Husten.

Mein Sohn übersteht Tetanus

Mein Sohn glaubt auch daran, dass Dafa gut ist. Als er im College war, schnitt er sich und bekam Tetanus. Im Krankenhaus kam er drei Tage lang an den Tropf. Als er nach Hause kam, hing er immer noch am Tropf. Er hatte hohes Fieber, und seine Arme und Lymphknoten waren geschwollen.

In meinen Gedanken bat ich den Meister um die Hilfe und schlug meinem Sohn vor, dass er die Lehren von Falun Dafa mit mir lernen sollte. Er machte das und drei Tage später hatte er sich wieder erholt und kehrte zur Schule zurück.

Meine Mutter erholt sich im Angesicht des Todes

Meine Mutter ist 86 Jahre alt und sehr gesund. Obwohl sie keine Praktizierende ist, weiß sie, dass Dafa gut ist.

Für ihre Erkrankungen nahm sie immer chinesische Medizin ein. Oft hatte sie extreme Bauchschmerzen und ziemlich schlechte Laune.

Ich besuchte sie kurz nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa angefangen hatte und gab jemandem in der Nachbarschaft ein Dafa-Amulett. Später kam die Person zu meiner Mutter und gab es zurück. Meine Mutter nahm das Amulett und sagte: „Das ist wertvoll. Wenn du es nicht willst, werde ich es nehmen.“ Vorsichtig legte sie es zum Aufbewahren beiseite.

Am nächsten Tag stürzte sie schwer auf dem Beton im Garten. Es ging ihr jedoch gut, sie hatte nicht einmal einen Kratzer. Am folgenden Tag hatte sie den ganzen Tag lang Durchfall. Als sie sich für das Krankenhaus fertig gemacht hatte, ging es ihr wieder gut. Die Bauchschmerzen, die ihr Jahrzehnte lang Probleme bereitet hatten, waren verschwunden. Meine Mutter schmunzelte den ganzen Tag. Sie wusste, dass sie gesegnet war, weil sie das Dafa-Amulett behalten hatte.

Letztes Jahr wurde meine Mutter wegen eines kleinen gesundheitlichen Problems im Gemeinde-Krankenhaus behandelt. Nach vier Tagen bekam sie Schwierigkeiten beim Atmen. Der Arzt meinte, dass etwas mit ihrer Luftröhre nicht stimmte. Drei oder vier Tage später verschlechterte sich ihr Zustand und meine Schwester brachte sie ins städtische Krankenhaus.

Es wurde bei ihr ein Herz-Problem festgestellt. Weil die Diagnose im ersten Krankenhaus nicht stimmte, verzögerte sich eine effektive Behandlung. Der Arzt sagte uns, dass wir uns auf ihre Beerdigung vorbereiten sollten.

Als ich im Krankenhaus ankam, konnte meine Mutter nicht sprechen, und ich wusste, dass nur Dafa sie retten konnte. Ich ermutigte sie zu sagen: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht ist gut!“ Als sie schließlich imstande war, diese Worte mit ihrer gebrochenen Stimme zu sagen, war sie plötzlich außer Gefahr.

Der Arzt schüttelte ungläubig den Kopf: „Es ist wirklich unglaublich – schwer zu verstehen. Sie ist so alt, und ihr Herz hatte fast aufgehört zu schlagen; und wir haben die beste Zeit für die Behandlung verpasst. Trotz alledem, hat sie überlebt.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/5/30/150818.html

Chinesische Version vorhanden
我炼功 全家都受益

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

US-Repräsentantenhaus: Resolution 343 verurteilt den staatlich sanktionierten Organraub in China

30. Juni 2015

(Minghui.org) Am 25. Juni stellte das US-Repräsentantenhaus eine Resolution zur Verurteilung des staatlich sanktionierten Organraubs in China vor. Die Resolution fordert die Kommunistische Partei Chinas auf, den Organraub sofort einzustellen und die seit 16 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong zu beenden.

Der Titel der Resolution lautet: „Besorgnis bezüglich der anhaltenden und glaubwürdigen Berichte über den systematischen, staatlich sanktionierten Organraub an nicht zustimmenden Gefangenen aus Gewissensgründen in der Volksrepublik China. Unter den Gefangenen befinden sich viele Falun Gong-Praktizierende und Mitglieder von Religionen und ethnischen Minderheiten.“

Es sei beschlossen, dass das Repräsentantenhaus

(1) die Praktik eines staatlich sanktionierten Organraubs in der Volksrepublik China verurteilt;

(2) die Regierung der Volksrepublik China und die Kommunistische Partei Chinas aufruft, die Praktik des Organraubs an allen Gefangenen aus Gewissensgründen sofort einzustellen;

(3) ein sofortiges Ende der seit 16 Jahren andauernden Verfolgung der spirituellen Praktik Falun Gong durch die Volksrepublik China und die Kommunistische Partei Chinas fordert und die sofortige Freilassung von allen Falun Gong-Praktizierenden und anderen Gefangenen aus Gewissensgründen;

(4) das Gesundheitswesen der Vereinigten Staaten ermutigt zu helfen, das Bewusstsein auf unethische Spenderorgane, wie in China verwendet, zu lenken;

(5) die Volksrepublik China aufruft, eine glaubwürdige, transparente und unabhängige Untersuchung des Spenderorganmissbrauchs zuzulassen; und

(6) das Außenministerium der Vereinigten Staaten aufruft, im jährlichen Menschenrechtsbericht eine umfassendere Analyse durchzuführen über den staatlich sanktionierten Organraub an nicht zustimmenden Gefangenen aus Gewissensgründen und dem Kongress jährlich über die Umsetzung von Absatz 1182f des Titels 8 des United States Code zu berichten, in dem es um die Vergabe von Visa an Chinesen und Personen anderer Staatsangehörigkeiten geht, die an erzwungenen Organ- oder Gewebe-Transplantationen beteiligt sind.

Die Resolution wurde bis dato von den Abgeordneten Ileana Ros-Lehtinen (R-FL) und Gerald Connolly (D-VA) initiiert und von den Abgeordneten Dana Rohrabacher (R-CA), Ted Poe (R-TX), Mario Diaz-Balart (R-FL), Julia Brownley (D-CA), Sam Farr (D-CA) und David G. Valadao (R-CA) unterstützt.

Die Resolution wurde an das Komitee für auswärtige Angelegenheiten sowie an den Rechtsausschuss übermittelt.

Statement der Abgeordneten Ros-Lehtinen

Abgeordnete Ros-Lehtinen: „Die grauenhafte Praktik des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden und anderen Gefangenen aus Gewissensgründen durch das chinesische Regime ist eine barbarische Verletzung der Menschenrechte und muss beendet werden. Alle Menschen haben das inhärente und grundlegende Menschenrecht, ihren spirituellen Glauben ohne Angst auf Belästigung auszuüben, einschließlich die Anhänger von Falun Gong. China sollte seine systematische Kampagne mit Propaganda, Inhaftierungen und Misshandlungen gegen Falun Gong-Praktizierende sofort beenden, alle Gefangenen aus Gewissensgründen freilassen und eine unabhängige Untersuchung des staatlich sanktionierten Organraubs zulassen. Ich rufe alle meine Kollegen im Repräsentantenhaus auf, sich Gerry und mir bei der Unterstützung und beim Beschluss der Resolution anzuschließen und mitzuhelfen, die Aufmerksamkeit auf diese schrecklichen Menschenrechtsverletzungen, Misshandlungen und die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu lenken.“

Statement des Abgeordneten Connolly

Das Statement des Abgeordneten Connolly: „Trotz der internationalen Verurteilung fährt die Kommunistische Partei Chinas mit ihrer brutalen Kampagne gegen die spirituelle Bewegung Falun Gong fort. Die friedlichen Praktizierenden dieser Bewegung werden verfolgt und leben in ständiger Angst vor einer staatlich unterstützten Misshandlung. Diese Resolution spricht sich für ihre grundlegenden Menschenrechte und ihre Freiheit aus und ich hoffe, meine Kollegen werden weiterhin mit einer starken Fürsprache im Namen der Falun Gong-Praktizierenden unterstützen.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/27/151277.html

Chinesische Version vorhanden
美国会众议员发起343号决议案谴责中共强摘器官

Rubrik: Weltweite Unterstützung

Sydney, Australien: „Jiang Zemin soll vor Gericht gestellt werden“ (Fotos)

29. Juni 2015

(Minghui.org) „Ich habe wirklich Respekt vor Falun Gong. Ihr seid so mutig und friedlich“, sagte Herr Xu bei einer Veranstaltung der Falun Gong-Praktizierenden in Sydney am 14. Juni 2015. „Ich unterstütze die Strafanzeigen gegen Jiang Zemin. Er soll vor Gericht gestellt werden.“

Diese Worte wurden in einem Vorort Ashfield ausgesprochen. Dort leben viele Immigranten aus Shanghai. Die Falun Gong-Praktizierenden wollten den Bewohnern dort von dem neuen Trend in China erzählen, wo derzeit täglich etliche Strafanzeigen gegen das ehemalige Oberhaupt der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, eingereicht werden. Jiang Zemin hat die Verfolgung von Falun Gong im Alleingang gestartet und angeführt.

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Die Passanten unterschreiben die Petition, in der die Verfolgung verurteilt wird

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Die Passanten sehen sich die Fakten der grausamen Verfolgung an

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Die Praktizierenden sprechen mit den Passanten über die Verfolgung

Chinesischer Immigrant: „Ich schätze eure Beiträge für die Gesellschaft“

Herr Xu, ein ehemaliger Hochschullehrer in Shanghai, kam auf dem Heimweg von der Kirche an der Veranstaltung vorbei. Er sprach lange Zeit mit verschiedenen Praktizierenden.

„Falun Gong ist großartig. Herr Li Hongzhi (der Gründer von Falun Dafa) und die Praktizierenden sind friedliche, gute Menschen“, sagte er. „Ich kenne viele Praktizierende. Sie haben alle ein großes Herz. Es ist lächerlich von der KPCh, solch gute Menschen zu verfolgen. Die Partei besteht aus einem Haufen Gaunern und hintergeht permanent das eigene Volk.“

Her Xu äußerte sich auch über die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei. „Das ist ein großartiges Buch. Es erklärt gründlich die verdorbene Natur der Partei. Es ist eine Schande, dass noch immer einige Menschen von ihr hereingelegt werden.“

„Die Chinesen außerhalb Chinas haben Glück, weil wir Falun Gong und die Epoch Times Zeitung haben, die uns die Wahrheit sagt. Die Partei hat viel Geld ausgegeben, um ihre eigenen Zeitungen im Westen zu veröffentlichen, doch sie sind alle Blödsinn und Verschwendung von Steuergeldern.“

„Ich habe wirklich Respekt vor Falun Gong”

„Ich habe wirklich Respekt vor Falun Gong. Es war nicht leicht für die Praktizierenden. Seit so vielen Jahren haben sie ihr Bestes getan, um der Öffentlichkeit zu erklären, was Falun Gong wirklich ist und wie grausam die Verfolgung ist.“

„Ich habe von den Strafanzeigen gegen Jiang Zemin gehört. Er sollte zu Tode verurteilt werden. Viele Menschen aus Shanghai mögen ihn nicht. Die gesamte Partei ist bösartig und ich bin überzeugt, dass sie kurz vor dem Untergang steht“, meinte Herr Xu.

Ein anderer Shanghaier Immigrant drückte ebenfalls unmissverständlich seine Unterstützung aus: „Wir bewundern alle euren Geist. Was ihr macht, ist so positiv. Ich habe von der Austrittswelle aus der Partei gehört. Das ist eine großartige Sache für China. Ich habe nie an die Partei geglaubt und mich geweigert, mich von ihr kontrollieren zu lassen. Meine Freunde und ich sind überzeugt, dass das Ende der Partei bevorsteht. Ich danke euch für das, was ihr für China getan habt. Großartige Arbeit!“

Innerhalb von drei Stunden traten an diesem Tag mit Hilfe der Praktizierenden 40 Chinesen aus der Partei aus.

Die Praktizierende Frau Man, die bei der Veranstaltung mitwirkte, sagte zu einem Minghui-Korrespondenten: „Viele Menschen freuten sich, uns hier zu sehen. Sie sind bereitwillig aus der Partei ausgetreten und finden, sie (die Partei) sollte aus China beseitigt werden.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/19/151162.html

Chinesische Version vorhanden
悉尼华人:江泽民应该被起诉(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Frau aus Changchun zeigt den Ex-Parteichef wegen Folterungen an, die sie beinahe getötet hätten

30. Juni 2015

(Minghui.org) Eine Falun Gong-Praktizierende in Changchun, die mehrere Male wegen ihres Glaubens fast zu Tode gefoltert wurde, klagt den ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei, Jiang Zemin, an. Jiang setzte die brutale Verfolgung von Falun Gong vor 16 Jahren in Gang.

Xing Guiling, 57, schickte ihre Strafanzeige gegen Jiang am 12. Juni 2015 an die Oberste Volksstaatsanwaltschaft und an das Oberste Volksgericht.

Frau Xing war in Polizeigewahrsam und in Hafteinrichtungen brutal gefoltert worden. Die Folterungen, die sie erleiden musste, umfassten Zwangsernährung, die „Tigerbank“, Schläge, Injektionen mit Nerven schädigenden Drogen, und sie wurde eiskalten Temperaturen ausgesetzt. Sie befand sich mehrere Mal am Rande des Todes und wurde dann nach Hause geschickt.

Wenn Frau Xing wieder zu Hause war, wurde sie wiederholt von Polizisten und Beamten des Wohngebietes belästigt. Sie wollten sie zwingen, Falun Gong aufzugeben. Ihre Eingangstür wurde viele Male zerstört und einmal bedrohte die Polizei ihren Sohn sogar mit einer Waffe.

Um eine weitere Verfolgung zu vermeiden, verließ Frau Xing ihr Zuhause. Die Polizei blieb in ihrem Haus und hatte vor, sie bei ihrer Rückkehr zu verhaften. Dies setzte ihren Mann Ji Jingchang, der ebenfalls Falun Gong praktiziert, unter enormen psychischen Druck. Herr Ji war nach unzähligen Verhaftungen und Inhaftierungen bettlägerig und konnte sich nicht selbst versorgen.

Mit der Polizei im Haus verschlechterte sich die Gesundheit von Herrn Ji sehr rasch. Er starb am 26. August 2002 im Alter von 52 Jahren.

Mit Mühe dem Tod entkommen

Frau Xing und ihr Mann hatten viele schlimme Krankheiten, bevor sie 1998 Falun Gong kennenlernten. Ihre Leiden wurden durch das Praktizieren von Falun Gong geheilt.

Nachdem Jiang die Verfolgung in Gang gesetzt hatte, ging Frau Xin zwischen Juli 1999 und 2001 mehrere Male nach Peking, um vor der Regierung für ihr Recht, Falun Gong zu praktizieren, zu petitionieren. Sie wurde jedes Mal verhaftet und gefoltert.

Bei einer Verhaftung trat sie im Untersuchungsgefängnis des Bezirks Chongwen einen Monat lang in einen Hungerstreik und wurde deshalb brutal zwangsernährt. Sie wurde in einem kritischen Zustand entlassen.

Frau Xing kam ein Jahr lang ins Frauenarbeitslager Heizuizi nachdem sie im April 2001 festgenommen worden war und 15 Tage lang inhaftiert war. Im Lager durfte sie pro Tag nur drei Stunden schlafen. Wenn sie wach war, unterzog man sie einer Gehirnwäsche.

Frau Xing wurde am 6. März 2002 erneut verhaftet und kam in die Gehirnwäsche-Einrichtung Tiebei. Sie bekam dort eine Spritze verabreicht, die ihr Nervensystem zerstörte, sie lähmte und ihre geistigen Funktionen herabsetzte. Die Wärter warfen sie am nächsten Tag vor der Einrichtung auf die Straße.

Als Frau Xing am 24. Oktober 2002 verhaftet und in das Untersuchungsgefängnis Nr. 3 in Changchung gesperrt wurde, trat sie in einen Hungerstreik und bekam ernsthafte Herzprobleme. Erneut setzte man sie am 1. November 2002 in der Nähe ihres Zuhauses aus.

Anfang 2003 wurde Frau Xing von der Polizeibehörde Luyuan verhaftet. Man band sie an die „Tigerbank“, würgte sie mit Gürteln und schlug sie wiederholt.

Folterung durch Frieren

Am 30. November 2003 wurde Frau Xing verhaftet und in einen geheimen Folterraum in Jingyueshan gebracht.

Nachdem man sie auf der Tigerbank festgebunden hatte, schlugen und traten die Polizisten auf sie ein. Später heuerten die Beamten Schläger an, die fortfuhren Frau Xing mit Holzknüppeln zu schlagen.

Ihr Kopf und ihr Gesicht schwollen an. Die Schläge hörten auf, als sie das Bewusstsein verlor. Danach fesselte die Polizei ihre Hände mit Handschellen hinter dem Rücken, zog ihre Hände über den Kopf und zwang sie diese schmerzhafte Position zu halten.

Mitten in der Nacht zog die Polizei sie bis auf die Unterwäsche aus und leerte die ganze Nacht über eiskaltes Wasser über ihren Hals und ihren Rücken.

Die Temperatur lag unter null. Selbst die Beamten, die dicke Mäntel, Wintermützen und Stiefel trugen, konnten die Kälte nicht ertragen. Sie mussten sich abwechseln um Frau Xing zu foltern, die schon bald steif und durchgefroren war.

Die Polizisten trugen sie in ihren Pausenraum und begannen sie zu verhören. Sie weigerte sich zu kooperieren, deshalb brachten sie sie wieder nach draußen und fuhren fort, kaltes Wasser über ihr auszuschütten.

Diese Folter dauerte einen Tag und zwei Nächte lang an. Sie wurde von der Tigerbank losgebunden, nachdem sie dem Tod nahe war. Die Polizei versuchte Frau Xing in das Untersuchungsgefängnis Nongang zu bringen, das sie aber aufgrund ihres heiklen Zustandes nicht aufnehmen wollte. Man brachte sie noch in der Nacht in ein Krankenhaus.

Ein paar Tage später wurde Frau Xing von der Polizei in die Gehirnwäsche-Einrichtung Xinglongshan gebracht, wo über 70 Polizisten sie verhörten. Sie stachen sie mit einem großen Metallschlüssel, was extrem schmerzhaft war. Diese Runde mit Verhören, Gehirnwäsche und Schlafentzug dauerte 41 Tage lang an. In der Zeit bekam sie sehr wenig zu essen.

Frau Xing bekam während der Tortur Herzprobleme und Symptome von Harnvergiftung. Sie hatte Schwierigkeiten zu atmen und zuckte oft schmerzhaft. Ihr Gesicht wurde steif. Als man sie ins Krankenhaus brachte, konnte kein Blutdruck und kein Puls festgestellt werden. Die Ärzte wollten sie nicht behandeln, deshalb schickte die Polizei sie nach Hause.

Hintergrund

Jiang Zemin startete im Alleingang die Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999. Trotz Widerspruch der übrigen Mitglieder des Ständigen Komitees des Politbüros nutzte er seine damalige Position als Chef der Kommunistischen Partei Chinas und zwang ihnen seinen Willen auf, um die Verfolgung zu beginnen.

Die Verfolgung hat in den vergangenen 16 Jahren zum Tod vieler Falun Gong-Praktizierender geführt. Weitaus mehr wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind direkt für den Beginn, die Weiterführung und Aufrechterhaltung der Verfolgung verantwortlich.

Unter Jiangs persönlicher Anleitung gründete die Kommunistische Partei Chinas am 10. Juni 1999 ein illegales Sicherheitsorgan auf Parteibasis, das Büro 610 genannt wird. Es setzt die chinesischen Gesetze außer Kraft und führt die Verfolgungspolitik direkt durch. Mit dem Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun dieses ihnen zustehende Recht aus und zeigen den ehemaligen Diktator an.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/27/151279.html

Chinesische Version vorhanden
惨遭酷刑凌虐 长春市邢桂玲控告江泽民

Rubrik: Gerichtsprozesse

Kanadische Abgeordnete unterstützen die Bewegung, Jiang Zemin anzuzeigen (Fotos)

29. Juni 2015 | Von Ying Zi, Minghui-Korrespondent in Ottawa, Kanada

(Minghui.org) Zwischen dem 27. Mai und 18. Juni 2015 haben über 10.000 Falun Gong-Praktizierende beim Obersten Volksgericht Chinas Strafanzeige gegen den ehemaligen chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin erhoben. Drei kanadische Abgeordnete zeigten in jüngsten Interviews ihre Unterstützung für diese Bewegung.

„Es macht absolut Sinn, gewissermaßen die Schichten der Zwiebel. Sie werden dafür in die Hölle gehen, für die Menschenrechtsverletzungen, die Ermordungen und die Folter“, meinte der Abgeordnete Rob Anders.

Abgeordneter Rob Anders: Sollten sie versuchen zu fliehen, werden sie dennoch zur Verantwortung gezogen werden


Der kanadische Abgeordnete Rob Anders

Die Anzahl der Strafanzeigen gegen Jiang Zemin steigt von Tag zu Tag. Rob Anders merkte an, dass dadurch eine Liste von Menschenrechtsverletzungen des Regimes entstehen werde, für die die Täter zur Verantwortung gezogen werden würden. Das Rechtssystem müsse sich endlich „denjenigen zuwenden, die in Bezug auf Falun Gong am korruptesten, am niederträchtigsten, tyrannischsten und am gewaltsamsten waren“.

Er meinte, dass diejenigen, die am stärksten an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt waren, „diejenigen sind, die die Grenze des Anstands am meisten überschritten haben“. Weiter erklärte er: „Sie nehmen nicht einfach nur Geld. Sie nehmen die Würde, sie nehmen Integrität, sie stehlen Traditionen – sie machen all diese Sachen. Sie begehen unglaubliche Menschenrechtsverletzungen.“

Herr Anders ist der Überzeugung, dass die Täter zur Verantwortung gezogen werden, wenn das kommunistische Regime beginnt zusammenzubrechen und dass sie in China auf Strafanzeigen stoßen werden. Sollten sie versuchen zu fliehen, nach Kanada oder in ein anderes Land, würden sie dennoch zur Verantwortung gezogen werden, versicherte er.

Abgeordneter Wladyslaw Lizon: „Die enorme Kraft der Strafanzeigen gegen Jiang wird eine enorme Veränderung bringen”


Abgeordneter Wladyslaw Lizon

„Ich bin überzeugt, dass die Justiz jeden einzelnen von ihnen einholen wird“, sagte Abgeordneter Wladyslaw Lizon.

In Bezug auf die Tatsache, dass über 10.000 Falun Gong-Praktizierende kürzlich Strafanzeigen gegen Jiang Zemin eingereicht haben, meinte Herr Lizon: „Das ist eine enorme Kraft und auch wenn sie langsam ins Rollen kommt, wird es eine Eigendynamik entwickeln, eine enorme Kraft und sie wird eine enorme Veränderung bringen.“

Abgeordnete Judy Sgro: „Die Haupttäter werden zur Verantwortung gezogen werden”


„Wenn immer mehr Menschen Strafanzeige erheben, wenn immer mehr Stimmen auf der ganzen Welt gehört werden, die sich für Falun Gong-Praktizierende erheben, dann wird der Typ an der Führungsspitze irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden für die Verfolgung, die er unschuldigen Menschen angetan hat“, erklärte die Abgeordnete Judy Sgro.

Hintergrund

Jiang Zemin startete im Alleingang die Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999. Trotz Widerspruch der übrigen Mitglieder des Ständigen Komitees des Politbüros nutzte er seine damalige Position als Chef der Kommunistischen Partei Chinas und zwang ihnen seinen Willen auf, um die Verfolgung zu beginnen.

Die Verfolgung hat in den vergangenen 16 Jahren zum Tod vieler Falun Gong-Praktizierender geführt. Weitaus mehr wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind direkt für den Beginn, die Weiterführung und Aufrechterhaltung der Verfolgung verantwortlich.

Unter Jiangs persönlicher Anleitung gründete die Kommunistische Partei Chinas am 10. Juni 1999 ein illegales Sicherheitsorgan auf Parteibasis, das Büro 610 genannt wird. Es setzt die chinesischen Gesetze außer Kraft und führt die Verfolgungspolitik direkt durch. Mit dem Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun das ihnen zustehende Recht aus, Strafanzeige gegen den ehemaligen Diktator zu erheben.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/26/151262.html

Englische Version vorhanden
加国议员声援诉江 追究罪恶的核心

Rubrik: Weltweite Unterstützung