Ehepaar wegen des Praktizierens von Falun Gong zu Gefängnis verurteilt

29. Juli 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Ein Ehepaar des Bauernhofes Jiusan ist zu 3,5 Jahren Haft verurteilt worden und musste 10.000 Yuan (ca.1.353Euro) Geldstrafe zahlen. Die beiden hatten sich geweigert, Falun Gong aufzugeben. Falun Gong wird vom kommunistischen Regime in China seit 1999 immer noch heftig verfolgt.

Zhou Shengyong und seine Frau Zhang Chunyan wurden am 8. Dezember 2014 verhaftet und am 15. Juli 2016 verurteilt, als sie das dritte Mal vor Gericht erscheinen mussten.

Zhou wird derzeit in der Haftanstalt Jiusan und Zhang in der ersten Haftanstalt Qiqihar festgehalten. Beide legten gegen ihre Verurteilung Berufung ein.

Die 11-jährige Tochter des Ehepaares hat es äußerst schwer, ein normales Leben zu führen. Ihr Großvater starb erst vor zwei Monaten; er war nicht in der Lage, sich von dem Trauma zu erholen, dass die Eltern des Mädchens verhaften worden waren. Ihre Großmutter ist vermutlich aus dem gleichen Grund seit kurzem geistig verwirrt; die schrecklichen Torturen und das Unglück der Familie waren für sie unerträglich geworden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/7/23/157931.html

Chinesische Version vorhanden
善良夫妻被非法判刑 家中老幼无依

Rubrik: Augenzeugenberichte

Ehemalige Krankenschwester erinnert sich an Hinweise auf Organraub

28. Juli 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei

(Minghui.org) Die schockierende Meldung über Organraub gelangte erstmals im März 2006 an die Öffentlichkeit. Eine Frau berichtete damals darüber, dass tausende Falun Gong-Praktizierende in einer Klinik, in der sie arbeitete, wegen ihrer Organe getötet wurden.

Es wurden seitdem immer mehr Beweise gesammelt, die diese Aussage unterstützen. Die chinesischen Behörden arbeiten dahingehend eng mit den Kliniken, Gefängnis- und Militärbehörden zusammen. Sie verkaufen Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden für viel Geld.

Frau Shang Shiying hat es mit eigenen Augen beobachtet. Sie ist Krankenschwester in der urologischen Abteilung der Arbeiterklinik der Stadt Tangshan. Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre arbeitete sie mit Patienten für Nierentransplantationen.

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Shang Shiying

Sie wurde mehrere Male verhaftet und unrechtmäßig eingesperrt. Shang Shiying wurde zu einer Haftstrafe in einem Zwangsarbeitslager für Falun Gong-Praktizierende verurteilt. Aufgrund ihres medizinischen Hintergrundwissens entdeckte sie in den Haftanstalten, Gefängnissen und Kliniken über die Zeit verschiedene Hinweise auf den Organraub.

Laut Shang gab es in den frühen 90ern jährlich nur wenige Fälle von Nierentransplantationen und die Nieren an ihrer Klinik stammten von hingerichteten Gefangenen.

„Jedes Mal, wenn eine Niere zur Verfügung stand, gingen die Ärzte in unserer Abteilung zum Hinrichtungssektor. Dort entfernten sie chirurgisch die Nieren und legten sie anschließend in einen vorbereiteten Kühler. Sobald sie zurückkamen, war der Patient für die Operation vorbereitet“, erinnert sich Shang.

Als im Jahr 2006 der Organraub ans Tageslicht kam, wollte Shang mehr über die gestiegene Anzahl an Organtransplantationen in ihrer Klinik erfahren. Sie befragte frühere Kollegen, aber ihre Gespräche mit ihnen führten zu mehr Fragen als Antworten.

Im November 2000 war Shang in der ersten Haftanstalt von Tangshan eingesperrt. Dort trat sie in einen Hungerstreik, um gegen ihre Misshandlung zu protestieren.

Daraufhin wurde sie in die Klinik von Ankang gebracht, wo sie eine andere Falun Gong-Praktizierende traf. „Sie war nicht aus der Gegend, denn sie hatte einen Akzent aus dem Nordwesten Chinas“, sagt Shang. „Sie weigerte sich, ihren Namen zu verraten und verschwand dann nach ein paar Tagen spurlos.“

Shang vermutet, dass diese Praktizierende dem Organraub zum Opfer gefallen ist.

Eines Tages wurde Shangs Blut und auch ihr Urin getestet, nachdem sie lange Zeit im Hungerstreik gewesen war und den Behörden auf diese Weise Schwierigkeiten gemacht hatte. Es wurde ihr gesagt, dass rote Blutzellen und Ketone in ihrem Urin seien. Wenn sie jetzt darüber nachdenkt, geht sie davon aus, dass der schlechte Befund sie davor bewahrt hat, auch zum Organraubopfer zu werden.

Im Jahr 2010 wurde Shang erneut verhaftet und zu drei Jahren im Frauengefängnis in Hebei verurteilt. Eines Tages wurden die Gefangenen dazu aufgefordert, eine Blutprobe abzugeben. Sie sollten einige Tropfen Blut aus ihren Fingern dazu entnehmen, um sie auf Infektionen zu testen.

Shang schöpfte Verdacht. „Um sie auf Aids und Hepatitis zu testen, hätten sie ihnen Blut aus den Venen abnehmen müssen. Um sie auf Tuberkulose zu testen, benötigt man zudem noch eine Röntgenaufnahme.“

Sie vermutet, dass die Untersuchungen in Wirklichkeit dazu verwendet wurden, um ihre Blutgruppe für eine mögliche Organtransplantation herauszufinden.

Als sie sich weigerte, eine Blutprobe abzugeben, nahmen mehrere Leute ihr mit Gewalt eine Blutprobe ab.

Frühere Artikel:

Frau Shang Shiying im Frauengefängnis der Provinz Hebei verfolgt
http://de.minghui.org/html/articles/2010/11/29/62468.html

Frau Shang Shiying im Frauengefängnis der Provinz Hebei verfolgt, zwangsweise Blutentnahme http://de.minghui.org/html/articles/2012/9/7/70389.html

Ms. Shang Shiying and Ms. Shan Huanrong of Tangshan City Illegally Arrested, Tortured and Interrogated

Ms. Shang Shiying and Other Practitioners Tortured at Fengnan Police Department and the Fengnan Detention Center

Ms. Shang Shiying from Tangshan City Arrested and Tortured

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/7/16/157838.html

Chinesische Version vorhanden
原唐山市工人医院护士尚世莹发现的活摘线索

Rubrik: Organraub an Falun Gong-Praktizierenden

Falun Gong-Praktizierender aus der Stadt Tangshan erneut verhaftet

27. Juli 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei

(Minghui.org) Li Xiaoxian aus der Stadt Tangshan in der Provinz Hebei ist am 1. April 2016 erneut festgenommen und seine Wohnung durchsucht worden. Gegenwärtig befindet er sich im Untersuchungsgefängnis Nr. 1 der Stadt Tangshan.

Massenverhaftung im April 2016

Die Verhaftung wurde von Polizisten der Polizeibehörde Tangshans und von den Polizeiwachen Xinlu und Xinfan durchgeführt. Sie nahmen seine Falun Gong-Bücher, ein Foto des Gründers von Falun Dafa und persönliche Dinge wie einen Computer, einen Drucker und ein Motorrad mit.

Lis Festnahme war nur eine von vielen. Im April hatte die internationale Gartenbaumesse in Tangshan stattgefunden. Die Polizeibehörde führte bei den Falun Gong-Praktizierenden der Umgebung eine Massenverhaftung durch mit der fadenscheinigen Begründung, die Messe sicher zu halten. Über 100 Polizisten von Polizeibehörden der ganzen Stadt waren im Einsatz. Auf Anweisung der Polizeibehörde Tangshan und des Büros 610 nahmen sie mindestens 36 Falun Gong-Praktizierende fest und schikanierten deren Familien. Einige Praktizierende sahen sich gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen, um einer weiteren Verfolgung zu entgehen.

Frühere Festnahmen und Freiheitsentzug

Li ist wegen seines Glaubens bereits wiederholt verfolgt worden. Am 20. Juli 1999, – der Tag an dem die Verfolgung in Gang gesetzt wurde, – durchsuchten sechs Polizisten Lis Wohnung. Sie beschlagnahmten rechtswidrig seine Falun Gong-Bücher, Übungsmusikkassetten, ein Foto des Begründers von Falun Gong und anderes Material. Li und mehrere andere Praktizierende von der Kohlenmine Fangezhuang der Kohlefirma Kailuan wurden in einen großen Raum gesperrt. Sie durften nicht schlafen und mussten 24 Stunden lang ununterbrochen Falun Gong verleumdende Videos anschauen.

Am Morgen des 23. Juli 1999 wurde Li zur Polizeiwache gebracht. Weil er sich weigerte Falun Gong aufzugeben, brachte man ihn in seine Firma; er durfte mehrere Tage nicht nach Hause gehen. Danach folgten ihm während der ersten Hälfte des Jahres 2000 fünf Polizisten. Sie folgten ihm tagsüber zur Arbeit und in der Nacht überwachten sie sein Haus.

Im Juni 2000 durfte er sechs Wochen lang nach der Arbeit nicht nach Hause gehen. Zwei Personen überwachten ihn Tag und Nacht. Er durfte niemanden kontaktieren. Im September 2000 bekam er eine Strafe von 2.000 Yuan (ca. 270 €) [1] und durfte einen weiteren Monat lang nicht nach Hause gehen. Einen Monat später bekam er eine Strafe von 3.000 Yuan (ca. 400 €) und sein Lohn wurde ihm gekürzt. Sie verweigerten ihm auch ein halbes Jahr lang die ihm zustehende Prämie und setzten ihn von seinem Posten ab. Dennoch musste er den ganzen Tag lang arbeiten. Im Oktober durfte er endlich nach Hause gehen, aber danach sperrten sie ihn bis Ende August 2001 ein.

Weitere Festnahmen in den Jahren 2006 und 2007

Am Morgen des 11. September 2006 durchsuchten ungefähr sechs Polizisten in Zivil von der Polizeibehörde des Bezirks Guye erneut Lis Wohnung. Sie beschlagnahmten über 30 Falun Gong-Bücher, einen Laptop, einen neuen Fernseher, 7.000 Yuan (ca. 950 €) und sein Motorrad. Sie nahmen Li und seine Frau fest. Seine Frau blieb 15 Tage lang eingesperrt. Li wurde mehrere Male verlegt, um weiter verhört zu werden. Während dieser Zeit durfte er nicht schlafen. 20 Tage später ließ man ihn frei.

Im Februar 2007 wurde er erneut verhaftet und sechs Tage später wieder freigelassen. Rund um die Olympischen Spiele 2008 in China wurde Lis Wohnung vier Monate lang von drei Personen Tag und Nacht überwacht.

Seit Beginn der Verfolgung hatte Li kein Wochenende frei und durfte auch nicht in Urlaub gehen. Er musste bis zu seiner Pensionierung 2012 600 Wochentage und 200 Urlaubstage unbezahlt arbeiten.

So kam Li Xiaoxian zu Falun Gong

Li hatte im April 1996 begonnen, Falun Gong zu praktizieren. Er war durch seine Frau auf Falun Gong aufmerksam geworden, die damals bei schlechter Gesundheit war. Jeden Winter litt sie unter Asthma und Bronchitis. Es bedurfte mindestens einen Monat lang Spritzen, um die Symptome in den Griff zu bekommen. Durch das Praktizieren von Falun Gong wurde sie gesund. Sie brachte das Hauptwerk von Falun Gong, Zhuan Falun (Li Hongzhi) mit nach Hause. Li las es in einer Nacht durch. Er war erstaunt von den grundlegenden Prinzipien und begann sofort zu praktizieren.

Durch das Praktizieren hat er sehr profitiert. Er wurde achtsamer, toleranter und aufrichtiger. Auch seine Gesundheit verbesserte sich. Sein Magenleiden war geheilt und er erholte sich von einem Gehörverlust. Er verlor sein hitziges Gemüt und wurde zufrieden. Er lernte, zuerst an andere zu denken und andere gut zu behandeln. Viele seiner Kollegen fanden ihn nett und bewunderten ihn, weil er nicht so hinter Geld und Ruhm her war, sondern es eher leicht nahm. Er behandelte andere fair und nahm keine Geschenke oder Sonderbehandlungen an. Sein Chef, seine Kollegen und die Kunden hatten eine gute Meinung von ihm.


[1] Das durchschnittliche Einkommen eines Arbeiters beträgt in den Städten Chinas monatlich umgerechnet etwa 300,- €

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/6/6/157305.html

Chinesische Version vorhanden
做好人屡遭迫害 河北唐山李孝先被非法批捕

Rubrik: Augenzeugenberichte

Komitee für Politik und Recht untersagt Anwalt, seinen Mandanten zu treffen

25. Juli 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Jilin, China

(Minghui.org) Das Komitee für Politik und Recht im Landkreis Tonghua (PLAC) in der Provinz Jilin hat verschiedene Ausreden angewendet, um einen Verteidiger daran zu hindern, mit seinem Mandanten zu sprechen. Bei dem Mandanten handelt es sich um einen Falun Gong-Praktizierenden, der wegen seines Glaubens zu Gefängnis verurteilt wurde.

Deng Yuqing, ein Bewohner aus Xinbin, Provinz Liaoning, wurde im Juni 2015 verhaftet, als er seine Strafanzeige gegen Jiang Zemin bei einem Postamt in der Nähe von Tonghua einwerfen wollte.

Er wirft dem ehemaligen chinesischen Parteichef vor, die Verfolgung von Falun Gong befohlen zu haben. Dadurch sei seine Glaubensfreiheit verletzt worden und er sei in der mehrmals eingesperrt worden.

Das Gericht des Landkreises Tonghua verurteilte Deng im April 2016 zu 3,5 Jahren Gefängnis. Er legte kurz darauf Berufung. Die Behörden der Haftanstalt, wo er immer noch festgehalten wird, erlaubten seinem Anwalt jedoch nicht, sich mit ihm zu treffen. Dabei beriefen sie sich auf Befehle der PLAC – einer Agentur, die die Macht hat, sich über das Justizsystem hinwegzusetzen, um die Verfolgung von Falun Gong durchzuführen.

Dengs Familie rief die PLAC an und bekam die Mitteilung, dass bei Fällen von Falun Gong-Praktizierenden eine Genehmigung der Zentralregierung erforderlich wäre, wenn ein Anwalt seinen Mandanten sprechen wolle. Als sie argumentierten, dass Deng das Verfassungsrecht habe, seinen Anwalt zu sehen, sagte die Empfangsdame am Telefon: „Wenn wir sagen, [er] kann seinen Anwalt nicht sehen, dann kann er ihn einfach nicht sehen!“

Ähnlicher Bericht:

Provinz Liaoning: Vier Einwohner zu Gefängnis verurteilt, weil sie ehemaligen Parteichef angezeigt haben
http://de.minghui.org/html/articles/2016/5/4/120651.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/7/17/157850.html

Chinesische Version vorhanden
政法委叫嚣 律师见当事人需到中央开介绍信

Rubrik: Augenzeugenberichte

Provinz Liaoning: An einem Tag 101 Personen festgenommen

24. Juli 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning

(Minghui.org) 101 Personen aus neun Städten in der Provinz Liaoning wurden am 28. Juni festgenommen. Die Polizisten hatten sich abgesprochen, um speziell anvisierte Falun Gong-Praktizierende und deren Familien wegzubringen.

Laut Insidern wurde die provinzweite Razzia vom Büro 610 inszeniert und dirigiert. Das Büro 610 ist eine außerrechtliche Einrichtung, die während der Verfolgung von Falun Gong durch das kommunistische Regime die Aufgabe hat, diese spirituelle Disziplin auszulöschen.

Die meisten Praktizierenden wurden zuhause verhaftet. Die Polizei beschlagnahmte ihr Material, das mit Falun Gong zu tun hatte und andere persönliche Besitzgegenstände einschließlich Bargeld und Bankeinlagen. Andere wurden aus ihren Wohnungen weggebracht.

Obwohl einige Personen wieder freigelassen wurden, sind viele zum Zeitpunkt dieses Berichts noch in Haft. Details über die Lage eines jeden Praktizierenden sind derzeit noch nicht verfügbar.

Stadt Dalian (44)

1. Liu Yanping
2. Ein Praktizierender mit Familiennamen Zhang
3. Liu Yazhou
4. Chi Lianzhu
5. Song Shijuan
6. Zhou Guiling
7. Zhous Tochter
8. Zhao Xinli
9. Wang Changrong
10. Wangs Sohn
11. Sheng Jie
12. Wang Xinlian
13. Wangs Ehemann
14. Tao Yuzhen
15. Zhang Shuxu
16. Wang Chuang
17. Sun Bin
18. Zhou Jie
19. Ein Praktizierender mit Familiennamen Li
20. Zhong Shujuan
21. Li Kuan
22. Li Xiuli
23. Wang Xiuli
24. Shi Guifen
25. Qu Lianxi
26. Liu (w)
27. Wang (w)
28. Ein Praktizierender mit Familiennamen Sun
29. Ein Praktizierender mit Familiennamen Zhong
30. Fang Mings Tochter Xiao Fang
31. Kong Qingchun
32. Yang Hongtao
33. Wang Chunying
34. Wangs Mutter
35. Wangs Vater

Von weiteren 7 Praktizierenden, die festgenommen wurden, müssen noch die Namen ermittelt werden.

Die Wohnung von Song Weidong, 74, wurde durchsucht und ihre Wertgegenstände wurden mitgenommen. Sie wurde jedoch nicht verhaftet.

Stadt Shenyang (20)

1. Liu Songhua
2. Wang Hechun
3. Liu Yu
4. Qin Yanmei
5. Ihr Schwiegersohn
6. Liu Chang
7. Damei
8. Dameis Ehemann
9. Dameis Tochter
10. Xiao Yanzi
11. Xiaos Bruder
12. Ein Praktizierender mit Familiennamen Yang
13. Ma Yanxia
14. Mas Schwester Nr. 1
15. Mas Schwester Nr. 2
16. Mas Bruder
17. Zhou Yanli
18. Zhou Yanchun
19. Zhous Bruder
20. Name muss noch ermittelt werden

Stadt Tieling (6)

1. Liu Yamin
2. Seine Frau
3. Sun Hongbing
4. Sun Guowen
5. Wang Jinzhu
6. Qian Chuanguo

Stadt Jinzhou (2)

1. Han Junda
2. Li Chongfeng

Stadt Liaoyang (9)

1. Yu Guilan
2. Di Shaoqun
3. Xiong Hui
4. Di Hui
5. Han Shengli
6. Lou Ying
7. He Jingzhi
8. Meng Qingjuan
9. Xue Xiaotong

Stadt Chaoyang (1)

1. Huan Jingyun

Stadt Benxi (8)

1. Zhang Huan
2. Song Yuegang
3. Gao Chongyan
4. Dong Shuhai
5. Zong Hongdong
6. Zhang Liang
7. Cui Bin
8. Wang Yanxia

Stadt Yingkou (8)

1. Liu Yuzhuo
2. Xu Huifang
3. Xue Fang
4. Ihr Ehemann
5. Chen Li
6. Liu Qingyu
7. Liu Quanchun
8. Wang Guixiang

Stadt Haicheng (3)

1. Xiaopang
2. Zhang De
3. Name muss noch ermittelt werden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/7/10/157766.html

Chinesische Version vorhanden
辽宁“610”操控警察一日绑架百名法轮功学员(图)

Rubrik: Augenzeugenberichte

Madrid, Spanien: Aufruf gegen die Verfolgung

24. Juli 2016

(Minghui.org) Anlässlich des 17. Jahrestages der Verfolgung von Falun Gong haben sich Falun Gong-Praktizierende am 15. Juli vor dem chinesischen Konsulat in Madrid versammelt. Ihre Forderung: die Verfolgung beenden und Ex-Staatschef Jiang Zemin vor Gericht bringen.

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15. Juli 2016: Mahnwache der spanischen Praktizierenden vor dem chinesischen Konsulat in Madrid

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Passanten werden über Falun Gong und die Verfolgung informiert

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Petition gegen die Verfolgung unterschreiben

Seit dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20. Juli 1999 treten der damalige chinesische Parteichef Jiang Zemin und seine Gefolgsleute das Gesetz mit Füßen. Millionen Falun Gong-Praktizierende wurden verschleppt, verhaftet und mithilfe unvorstellbar grausamer Methoden verfolgt. Die Verfolgung geht sogar soweit, dass den Praktizierenden aus Profitgründen gewaltsam Organe bei lebendigem Leib entnommen werden − unglaubliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Doch trotz der schlimmen Verfolgung erklären die Praktizierenden weltweit beständig die wahren Umstände und halten der Verfolgung auf friedliche Weise seit 17 Jahren stand.

Spanischer Rechtsanwalt: Jiang Zemin wird bald ein internationales Gerichtsverfahren bevorstehen

Der spanische Rechtsanwalt Carlos Iglésias hielt auf der Kundgebung der Praktizierenden eine Rede. Er sagte, die Verfolgung von Falun Gong sei nicht nur in China gesetzwidrig, sondern verstoße auch gegen internationales Recht.

Die bei der Mahnwache gezeigten Transparente und Plakate gegen die Verfolgung weckten das Interesse der Passanten. Sie unterschrieben die Petitionen gegen den in China verübten Organraub und erkundigten sich, was sie selbst noch tun könnten, um der Verfolgung Einhalt zu gebieten.

Ein etwa 50-jähriger Spanier unterschrieb die Petition und sagte, dass die ganze Welt wie eine große Familie sei. Deshalb dürften wir nicht einfach nur zusehen, ganz gleich, in welcher Ecke der Welt Gräueltaten verübt und Menschenrechte verletzt würden.

Eine Passantin kam von sich aus auf die Praktizierenden zu, wobei sie großes Interesse für die Verfolgung in China zeigte. Mit einem ernsten und würdevollen Gesichtsausdruck unterschrieb sie gegen den Organraub und erklärte, dass sie noch mehr tun wolle, um die Verfolgung zu beenden.

Chinesische Version vorhanden
http://www.minghui.org/mh/articles/2016/7/22/331740.html

Rubrik: Veranstaltungen zum 20. Juli

Paris: „Der Organraub ist eine Schande für China“

23. Juli 2016 | Von unserem Minghui-Reporter Wenying Zhou in Paris, Frankreich

(Minghui.org) Am Nachmittag des 17. Juli hatten sich am Place du Trocadéro am Eiffelturm mehrere Falun Gong-Praktizierende versammelt. Einige meditierten unter der brennenden Sonne, andere sprachen mit Touristen über Falun Gong und sammelten dabei Unterschriften gegen Organentnahme an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Viele Touristen aus aller Welt unterschrieben einer nach dem anderen die Petition gegen den Organraub.

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Touristen aus aller Welt unterschreiben gegen die Verfolgung von Falun Gong.
„Der Organraub ist eine Schande für China“

Emanuel ist Leiter einer EDV-Abteilung. „Ich bin erstaunt, dass der Organraub an Lebenden heutzutage noch existiert“, sagte er. „Es ist schrecklich. Dem muss möglichst schnell Einhalt geboten werden. Wir können uns das nicht vorstellen, dass sich China im 21. Jahrhundert immer noch unter diktatorischer Herrschaft befindet und sich noch nicht mehr geöffnet hat als früher. China hatte früher eine glorreiche Kultur und spielte eine führende Rolle – sowohl in spiritueller Hinsicht als auch im wirtschaftlichen Bereich. Der Organraub ist eine Schande für China!“ Er ermutigte die Praktizierenden, „Gas zu geben“ und wünschte ihnen viel Glück!

Die Rentnerin Kacy aus Kanada engagiert sich für soziale Arbeit. In Kanada hatte sie schon mehrere Male von Falun Gong gehört. An diesem 17. Juli sah sie zum ersten Mal die Übungsvorführung der Falun Gong-Praktizierenden. Sie sagte: „Ich interessiere mich für Falun Gong. Ich möchte mit meiner Unterschrift Falun Gong unterstützen.“

Rachi kommt aus Marroko. Er ist Englischlehrer in einer Akademie für Ingenieurwesen. Drei Tage vorher hatte er Falun Gong-Praktizierende vor dem EU-Parlament in Brüssel gesehen. Er unterschrieb die Petition und sagte: „Ich unterstütze euch von ganzen Herzen. Ich werde meine Schüler über Falun Gong informieren.“

Muth Thim kommt ursprünglich aus Kambodscha. In den siebziger Jahren hatte er im Zuge der Verfolgung durch die Roten Khmer fast alle Angehörigen verloren. Daher weiß er aus eigener Erfahrung, wie grausam die Kommunistische Partei ist. Er gab seine Unterschrift und unterstützte die Falun Gong-Praktizierenden mit Entschlossenheit.

Der französische Rentner Brami sagte: „Wir sind schockiert. Ich kann meine Empörung über dieses autoritäre System nicht mit Worten ausdrücken. Ich hoffe, eines Tages wird das chinesische Volk demokratisch. Das ist unser Wunsch!“

Der Franzose Joseph Charles sagte: „Es geht um die Freiheit aller Menschen und der Welt. Es ist mein Pflicht und auch meine Lebenseinstellung, mich dafür einzusetzen. Ich komme hier mit freien Menschen zusammen. Ich freue mich, euch zu unterstützen. Macht weiter so!“

Ein anderer Franzose, Philippe Dupont, arbeitet bei einer Internetfirma. Er machte an diesem Tag mit seinen Kindern einen Spaziergang auf dem Place du Trocadéro. Dass Falun Gong derartig verfolgt wird, war ein Schock für ihn. Er hatte Tränen in den Augen und seufzte: „Wir sind Menschen. Als Mensch ist man davon bewegt.“

Chinesische Version vorhanden
艾菲尔铁塔下 游客签名支持法轮功(图)

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen