Minnesota: Resolution des Senats bekundet Besorgnis wegen Organraub in China

29. Mai 2016 | Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Minnesota

(Minghui.org) Die 89. Senatsversammlung von Minnesota verabschiedete am 20. Mai 2016 die Resolution SF2090. Darin äußerte sie ihre „Besorgnis über die kontinuierlichen und glaubwürdigen Berichte über systematische, staatlich zugelassene gewaltsame Organentnahmen von unfreiwilligen politischen Gefangenen, in erster Linie an Falun Gong-Praktizierenden, die wegen ihres spirituellen Glaubens inhaftiert sind, und von Mitgliedern anderer religiöser und ethnischer Minderheiten in der Volksrepublik China“.

Ähnliche Resolutionen auf Länderebene wurden in den vergangenen Jahren von Pennsylvania, Illinois, Colorado, Maine und Delaware verabschiedet.


Die Senatoren aus Minnesota Alice Johnson (erste von links) und Dan Hall (erster von rechts) zusammen mit Falun Gong-Praktizierenden.

Die Resolution musste mehrere Schwierigkeiten überwinden, bis sie nach über einem Jahr verabschiedet wurde. Das chinesische Konsulat in Chicago hatte in dieser Zeit Druck auf die Senatoren ausgeübt und zweimal E-Mails geschickt, in denen Falun Gong diffamiert und die brutale Verfolgung von Falun Gong in China geleugnet wurde. Doch die Wirkung dieser Diffamierungen fiel anders aus, als vom Konsulat bezweckt: Diese Aktionen brachten die Verfolgung verstärkt ins Rampenlicht und noch mehr Menschen unterstützten die Falun Gong-Praktizierenden, indem sie eine Beendigung der unmenschlichen Verbrechen und die Bestrafung der Täter forderten.

„Diese Resolution trifft das Innerste unserer Gesellschaft“, sagte Senator Dan Hall bei seiner Rede im Senat. Er ist einer der Initiatoren der Resolution. „Hier geht es um Religionsfreiheit, die wir in Amerika haben. Und wir sorgen uns nicht nur um Amerika. Es ist wirklich die Welt, um die wir uns Sorgen machen. Falun Gong wird verfolgt. Ihnen werden die Körperteile weggenommen, um sie anderen zu geben und zu verkaufen, von denen manche aus Amerika sind.“

Senator Hall erklärte, dass er von einer Gruppe des chinesischen Konsulats besucht worden sei. Die Mitarbeiter des Konsulats hätten gesagt, dass sie keine Verfolgung betreiben würden. Die Anschuldigungen würden sie übelnehmen. Daraufhin habe er geantwortet: „Wir haben genug Personen, die hinreichende Beweise erbracht haben, dass diese Dinge stattfinden und wir müssen sie beenden. Amerika ist das Land der Freien. In Amerika glauben wir an Religionsfreiheit, körperliche Freiheit und wir sollten ein Licht sein, das gegen die Ungerechtigkeit aufleuchtet, wo auch immer sie sich auf dieser Welt befindet. Wir sind ein Land, das glaubt, dass jeder von uns eine Stimme hat.“

Senatorin Alice Johnson, die auch die Resolution miteingebracht hatte, sagte im Senat: „Die Aufdeckung des Organraubs ist ein wichtiger Schritt zur Beendigung des Missbrauchs. In dem 2014 erschienenen Buch The Slaughter schätzt Gutman, dass in den Jahren 2000 bis 2008 mindestens 65.000 Falun Gong-Praktizierende auf dem Operationstisch umgebracht wurden. Kürzlich hat Herr Gutman diese Schätzung verdoppelt.“

Senatorin Johnson brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die Verabschiedung dieser Resolution dazu beitrage, dass die Organentnahmen an Gefangenen ohne deren Einwilligung verhindert werden. Sie fügte hinzu: „Das wird passieren, wenn wir weiterhin internationalen Druck ausüben und Besorgnis zeigen. Es ist ganz entscheidend für die Beendigung des Missbrauchs, dass jede Ebene Kenntnis davon hat. Die Folter und der Mord von unschuldigen Menschen, die Falun Gong praktizieren, müssen aufhören.“

In den vergangenen zwei Sommern hatten Falun Gong-Praktizierende in Minnesota über 60.000 Unterschriften gesammelt, mit denen sie den UN-Menschenrechtskommissar aufforderten, in dieser Angelegenheit tätig zu werden.

Die Resolution bekam starke Unterstützung beider Parteien im Senat Minnesota und wurde daraufhin einstimmig verabschiedet.

Es folgt der Text der Resolution:

Resolution

zum Ausdruck der Besorgnis über die kontinuierlichen und glaubwürdigen Berichte über systematischen, staatlich zugelassene gewaltsamen Organentnahmen von politischen Gefangenen ohne deren Einwilligung, in erster Linie von Falun Gong-Praktizierenden, die wegen ihres spirituellen Glaubens inhaftiert sind, und von Mitgliedern anderer religiöser und ethnischer Minderheiten in der Volksrepublik China.

In Anbetracht dessen, dass die medizinische Disziplin der Organtransplantation eine großartige Leistung der modernen Medizin ist, wenn sie entsprechend der ethischen Normen durchgeführt wird; und

In Anbetracht dessen, dass Organtransplantation auf selbstlose Organspende angewiesen ist, die auf dem freien, freiwilligen und informierten Einverständnis des Spenders basiert; und

In Anbetracht dessen, dass ein freies, freiwilliges und informiertes Einverständnis nicht garantiert werden kann bei zum Tode verurteilten Gefangenen, denen ihre Freiheit genommen wurde und die dem Zwang unterliegen; und

In Anbetracht dessen, dass Organraub zu verstehen ist als Organvermittlung ohne vorheriges freies, freiwilliges und informiertes Einverständnis des Spenders und einschließt, dass das Überleben des unfreiwilligen Organspenders aufs Spiel gesetzt wird; und

In Anbetracht dessen, dass die Volksrepublik China im Jahr 1984 eine Vorschrift in Kraft setzte, die Organentnahmen an exekutierten Gefangenen erlaubt; eine Praktik, die vom Weltärztebund und internationalen ethischen Normen verboten ist, jedoch bis heute in China unvermindert weitergeht; und

In Anbetracht dessen, dass das Organtransplantationssystem in China nicht mit den anleitenden Prinzipien der Weltgesundheitsorganisation auf Nachweisbarkeit und Transparenz der Wege der Organbeschaffung übereinstimmt und sich die Regierung der Volksrepublik China gegen unabhängige Untersuchungen des Systems sträubt; und

In Anbetracht dessen, dass der Landesbericht des Außenministeriums zu den Menschenrechten in China im Jahr 2011 erklärte: ‚Die ausländischen und inländischen Medien und die Interessengruppen berichten weiterhin von Vorfällen des Organraubs, insbesondere an Falun Gong-Praktizierenden und Uiguren‘; und

In Anbetracht dessen, dass Falun Gong, eine spirituelle Praktik mit meditativen „Qigong“-Übungen und den Kernwerten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, in den 1990er Jahren in China ungeheuer beliebt war, wobei die Zahl der Praktizierenden auf mehr als 70 Millionen geschätzt wurde; und

In Anbetracht dessen, dass im Juli 1999 die Kommunistische Partei Chinas eine intensive landesweite Verfolgung begann, um die spirituelle Kultivierungsschule Falun Gong auszulöschen, unter anderem mit körperlicher und seelischer Folter; und

In Anbetracht dessen, dass seit 1999 hunderttausende Falun Gong-Praktizierende in chinesischen Arbeitslagern zur Umerziehung, Untersuchungsgefängnissen und Gefängnissen rechtswidrig inhaftiert waren, wo Folter, Misshandlungen und medizinische Untersuchungen und Bluttests routinemäßig an Falun Gong-Praktizierenden durchgeführt werden, die nicht einleuchtend sind; und

In Anbetracht dessen, dass die Zahl der Organtransplantationen in China nach 1999 innerhalb von fünf Jahren um mehr als 500 Prozent angestiegen ist, was mit dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong einhergeht; und

In Anbetracht dessen, dass der Anstieg der Organtransplantationen nicht einem Gesamtanstieg der Zahl der zum Tode Verurteilten oder eines öffentlichen Spendersystems oder irgendeiner anderen öffentlich anerkannten Organquelle zugerechnet werden kann; und

In Anbetracht dessen, dass die Regierung der Volksrepublik China keine Erklärung für den plötzlichen Anstieg an Spenderorganen und die kurzen Wartezeiten von ein bis vier Wochen auf Nieren- und Lebertransplantationen gegeben hat; und

In Anbetracht dessen, dass zwei kanadische Ermittler – David Matas, Menschenrechtsanwalt, und David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatssekretär für den asiatisch-pazifischen Raum – im Jahr 2006 Ermittlungen in die Anschuldigungen des Organraubs an den aus Gewissensgründen eingesperrten Falun Gong-Praktizierenden anstellten und auf der Grundlage von umfangreichen Indizienbeweisen zu dem Ergebnis kamen, dass die Anschuldigungen wahr sind und wahrscheinlich zehntausende Falun Gong-Praktizierende um ihrer Organe willen getötet wurden; und

In Anbetracht dessen, dass im Jahr 2006 Ärzte aus 17 chinesischen Krankenhäusern in Telefongesprächen mit Undercover-Ermittlern zugaben, dass sie Organe von lebenden politischen Falun Gong-Gefangenen verwendet hätten oder bekommen könnten, wobei einige Ärzte örtliche Gerichte und Sicherheitseinrichtungen in den Organbeschaffungsprozess mit einbezogen; und

In Anbetracht dessen, dass Ethan Gutmann Ergebnisse veröffentlichte, dass die chinesischen Sicherheitseinrichtungen in den 1990er Jahren Organraub an Mitgliedern der vorherrschenden muslimischen ethnischen Minderheitsgruppe Uiguren begingen, einschließlich der politischen uigurischen Gefangenen; und

In Anbetracht dessen, dass das UN-Komitee gegen Folter und der Sonderberichterstatter zu Folter ihre Besorgnis über die Anschuldigungen des Organraubs an Falun Gong-Gefangenen bekundet und die Regierung der Volksrepublik China aufgefordert haben, die Rechenschaftspflicht und Transparenz beim Organtransplantationssystem zu erhöhen und diejenigen zu bestrafen, die für den Missbrauch verantwortlich sind; und

In Anbetracht dessen, dass Huang Jiefu im Dezember 2014 verkündete, dass die Volksrepublik China den Organraub an exekutierten Gefangenen am 1. Januar 2015 beenden werde; gleichzeitig erklärte er, dass zum Tode Verurteilte Bürger sind, die das „Recht“ haben, ihre Organe zu spenden und dass deren Organe in das Organkontingent-Programm aufgenommen werden und somit die Organbeschaffung von zum Tode verurteilten Gefangenen unter dieser neuen semantischen Terminologie weiterläuft; und

In Anbetracht dessen, dass die hier erwähnte Ankündigung von Huang Jiefu nicht auf einer offiziellen, öffentlich zugänglichen Website oder auf Informationstafeln des chinesischen Gesundheitsministeriums bestätigt wurde und daher die Ankündigung einer einzelnen Person bleibt, aber keine Ankündigung der Regierung ist; und

In Anbetracht dessen, dass die Volksrepublik China weder den Organraub an Gefangenen aus Gewissengründen bestätigt noch die Beendigung dieses Organraubs verkündet hat; und

In Anbetracht dessen, dass die Aufsichtsgruppe Istanbul, die internationalen Gesellschaft für Herz- und Lungentransplantation und die Organisation „Ärzte gegen erzwungene Organentnahmen“ in öffentlichen Erklärungen bekundeten, dass die Ankündigung der Beendigung des Organraubs zum Januar 2015 nicht glaubwürdig ist und nur eine semantische Umbenennung der gleichen Praktik ist; und

In Anbetracht dessen, dass das Weiße Haus im Januar 2015 als Reaktion auf die Petition „We the People“ seinen Widerstand gegen die chinesische Organraubpraktik an exekutierten Gefangenen bekundete; und

In Anbetracht dessen, dass das Töten von religiösen oder politischen Gefangenen zum Zweck des Verkaufs ihrer Organe für Transplantationen eine ungeheuerliche und untragbare Verletzung des Grundrechts auf Leben ist; und

In Anbetracht dessen, dass im September 2012 Experten vor dem Ausschuss für Auslandsangelegenheiten des US-Repräsentantenhauses bezeugten, dass weiterhin Patienten aus den Vereinigten Staaten zu Organtransplantationen nach China reisen und die medizinische Gemeinschaft weiterhin mit den chinesischen Kollegen zusammenarbeitet und sie ausbildet und somit das Risiko erzeugt, dass sie indirekt diese Misshandlungen unterstützen;

wird daher von der Gesetzgebung des Staates Minnesota erklärt, dass

(1) die Regierung der Volksrepublik China aufgefordert wird, sofort den Organraub an allen Gefangenen und an den Gefangenen aus Gewissensgründen zu beenden, insbesondere an den Falun Gong-Gefangenen aus Gewissensgründen und den Mitgliedern anderer religiöser und ethnischer Minderheiten;

(2) die Regierung der Volksrepublik China aufgefordert wird, sofort die seit 15 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong zu beenden und sofort alle Falun Gong-Praktizierenden und andere Gefangene aus Gewissensgründen freizulassen;

(3) der Präsident der Vereinigten Staaten aufgefordert wird, eine vollständige und transparente Ermittlung durch das US-Außenministerium der Organtransplantationspraktiken der Volksrepublik China in die Wege zu leiten und die Strafverfolgung derjenigen gefordert wird, die sich an derart unethischen Praktiken beteiligten;

(4) Maßnahmen ergriffen werden, um eine Registrierung der Einwohner von Minnesota einzuleiten, die ins Ausland reisen, um dort Organtransplantationen zu bekommen; und

(5) Maßnahmen ergriffen werden, um die Einreise derjenigen zu verbieten, die sich an der rechtswidrigen Entnahme von menschlichem Gewebe und menschlichen Organen beteiligt haben, und die Strafverfolgung solcher Personen einzuleiten, sollten sie sich auf dem Boden von Minnesota befinden.

Weiterhin sei erklärt, dass der Staatssekretär des Staates Minnesota angewiesen wird, Abschriften dieses Memorandums anzufertigen und sie dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, dem Präsidenten und Sekretär des Senats der Vereinigten Staaten, dem Sprecher und dem Protokollanten des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Auslandsangelegenheiten im Senat, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Auslandsbeziehungen des Repräsentantenhauses und den Senatoren von Minnesota und den Kongressvertretern von Minnesota übergeben werden.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/27/157182.html

Chinesische Version vorhanden
美国明州参议院决议谴责中共活摘器官

Rubrik: Weltweite Unterstützung

Breite Unterstützung für Falun Gong in London

28. Mai 2016

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende aus London versammelten sich am 21. Mai 2016 auf dem St. Martin`s Place zu einer Veranstaltung, um die Menschen über die 17 Jahre andauernde Verfolgung in China zu informieren.

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Falun Gong-Praktizierende informieren auf dem St. Martin`s Place in London über die Verfolgung in China.

Die Aktivität wurde von Menschen aus allen Lebensbereichen unterstützt: Viele Touristen und Anwohner unterschrieben die Petition, um den friedlichen Widerstand der Falun Gong-Praktizierenden zu unterstützen.

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Philip und seine Tochter (rechts) unterschreiben die Petition, die das Ende der Verfolgung fordert.

Der pensionierte Ingenieur Philip hatte bereits über Falun Gong gehört, aber er wusste noch nichts über die brutale Verfolgung, die schon so lange andauert.

„Das muss sofort gestoppt werden“, sagte Philip. Er und seine Tochter sprachen lange mit den Praktizierenden am Stand. Sie konnten nicht verstehen, warum eine Regierung solch eine friedliche Kultivierungsgruppe unterdrückt. Ein Praktizierender erklärte, dass in der Lehre von Falun Gong Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht im Zentrum stünden – Prinzipien, die der Ideologie der Kommunistischen Partei Chinas entgegengesetzt seien. Auch habe die Partei Angst vor diesem traditionellen Glauben und dass sie die Kontrolle über die Gedanken der Menschen verliert.

Philip glaubte, dass er nun den Grund der Verfolgung verstand. „Das geschieht aufgrund der Paranoia eines Tyrannen. Sie machen sich Sorgen darum ihre Macht zu verlieren, sodass sie ihre eigenen Leute belästigen und unterdrücken. Das hat auch Stalin in Russland getan, und jetzt hat die kommunistische Partei Chinas die gleiche Sorge.“

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McCoy hofft, dass seine Unterschrift hilft, die Verfolgung zu stoppen.

Der pensionierte Bibliothekar McCoy konnte ganz einfach eine Verbindung zwischen der Verfolgung und der friedlichen Meditation, die er vor sich sah, herstellen. Er hatte vor einigen Monaten über die Verfolgung gehört und heute unterzeichnete er die Petition. „Die Verfolgung dauert schon zu lange. Es ist Zeit, die kommunistische Partei abzuschaffen“, sagte er.

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Dan möchte mehr über Falun Gong erfahren.

Dan hatte schon viele Male den friedlichen Protest der Praktizierenden vor der chinesischen Botschaft gesehen und wollte schon immer mehr über Falun Gong erfahren. Heute stellte er den Praktizierenden viele Fragen und unterzeichnete die Petition. „Ich hätte schon früher kommen sollen, um mehr zu erfahren und hätte mehr tun müssen, um dabei zu helfen die Verfolgung zu beenden“, sagte er.

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Frau Pitt verurteilt den staatlich genehmigten Organraub in China.

Die pensionierte Ärztin Pitt war schockiert, als sie über den staatlich sanktionierten Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China hörte. Sie sagte: „Ich bin beschämt über meine chinesischen Kollegen [die an dem illegalen Organraub beteiligt sind].“ Sie unterschrieb die Petition, die den britischen Gesetzgeber aufruft dabei zu helfen, den Organraub zu stoppen.

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Mike, ein amerikanischer Filmproduzent, ist besorgt über die Menschenrechtsverletzungen in China. Er sagt: „Wir sollten alle zusammenstehen und die Menschenrechtsverfolgung in China stoppen.“

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Zwei Londoner Lehrer loben die Bemühungen der Praktizierenden. „Gut gemacht. Sie sollten noch mehr Menschen über die Verfolgung informieren”, sagte einer, als er die Petition unterschrieb. „Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!”

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Ein italienischer Tourist unterschreibt die Petition, nachdem er über eine Stunde lang mit einem Praktizierenden gesprochen hat. Er hatte noch nie von Falun Gong gehört.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/26/157166.html

Chinesische Version vorhanden
伦敦人得真相 支持法轮功

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

New York: 60 Abgeordnete übermitteln ihre Grüße zu Ehren des Welt-Falun-Dafa-Tages

26. Mai 2016

(Minghui.org) In diesem Mai wurde der Welt-Falun-Dafa-Tag zum 17. Mal gefeiert – ein freudiges Ereignis, um auf die vielen Vorteile zu schauen, die Falun Dafa der Welt gebracht hat. Während diese Feierlichkeiten für die Dafa-Praktizierenden besonders wichtig sind, haben auch Freunde und Unterstützer auf der ganzen Welt deren Bedeutung erkannt. 60 Abgeordnete aus New York haben Glückwunschbriefe geschickt und Proklamationen zu Ehren von Falun Dafa veröffentlicht. Sie würdigen die universellen Werte Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und den positiven Einfluss von Falun Dafa auf die Gesellschaft.

Neben den Abgeordneten, die persönlich ihre Unterstützung für Falun Dafa zeigten, haben 48 Abgeordnete die Ehrenvolle Erwähnung des Abgeordneten Steven Englebright mit unterschrieben.

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Die Ehrenvolle Erwähnung anlässlich des Welt-Falun-Dafa-Tages von Steven Englebright mit den Unterschriften von 48 Abgeordneten des Staates New York

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Steven, Englebright, Abgeordneter des Staates New York für den 4. Bezirk

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48 Abgeordnete haben die Ehrenvolle Erwähnung (die Namen sind am Ende des Berichts aufgelistet) unterschrieben

Am Ende der Ehrenvollen Erwähnung bestätigten die Politiker: „Der Bundesstaat New York ist ein besserer Ort geworden durch die Falun Dafa-Praktizierenden, die sich für Erleuchtung und spirituelle Erfüllung einsetzen“ und erklärten den 13. Mai offiziell zum „Welt-Falun-Dafa-Tag“.

Weitere 15 Abgeordnete des Staates New York schickten persönlich Proklamationen, Ehrenvolle Erwähnungen oder Grußschreiben.

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Kimberly Jean-Pierre, Abgeordnete des 11. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Charles D. Lavine, Abgeordneter des 13. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Latrice M. Walker, Abgeordnete des 55. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Walter T. Mosley, Abgeordneter des 57. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von John T. McDonald, III, Abgeordneter des 108. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Andrew P. Raia, Abgeordneter des 12. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von David G. McDonough, Abgeordneter des 14. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Brian F. Curran, Abgeordneter des 21. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Robert J. Rodriguez, Abgeordneter des 68. Bezirks

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Die Proklamation von Aileen M. Gunther, Abgeordnete des 100. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von James N. Tedisco, Abgeordneter des 112. Bezirks

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Die Ehrenvolle Erwähnung von Mark C. Johns, Abgeordneter des 139. Bezirks

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Ein Brief von Chad A. Lupinacci, Abgeordneter des 10. Bezirks

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Ein Brief von Ron Kim, Abgeordneter des 40. Bezirks

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Ein Brief von Walter T. Mosley, Abgeordneter des 57. Bezirks

Es folgt die Auflistung all der Abgeordneten, die die Ehrenvolle Erwähnung ebenfalls unterschrieben haben:
Carmen E. Arroyo, Will Barclay, Michael R. Benedetto, Kenneth D. Blankenbush, Karl Brabenec, James F. Brennan, Marc W. Butler, John D. Ceretto, Jane L. Corwin, Clifford W. Crouch, Janet L. Duprey, Patricia A. Fahy, Michael J. Fitzpatrick, Sandy R. Galef, Joseph M. Giglio, Mark Gjonaj, Andrew Goodell, Richard N. Gottfried, Alfred C. Graf, Aileen M. Gunther, Steve M. Hawley, Andrew D. Hevesi, Dov Hikind, Kieran M. Lalor, Peter A. Lawrence, Joseph R. Lentol, Guillermo Linares, Chad A. Lupinacci, Nicole Malliotakis, David G. McDonough, L. Dean Murray, Felix W. Ortiz, Crystal D. Peoples-Stokes, N. Nick Perry, Andrew P. Raia, Jose Rivera, Annette M. Robinson, Addie J. Russell, Robin L. Schimminger, Luis Sepulveda, Jo Anne Simon, Daniel G. Stec, Al Stirpe, Claudia Tenney, Fred W. Thiele, Jr. , Mathew J. Titone, Michelle R. Titus und Kenneth P. Zebrowski.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/23/157117.html

Chinesische Version vorhanden
纽约州六十位州众议员褒奖法轮大法

Rubrik: Anerkennung

Von Spott zu Respekt: Chinesische Touristen in Paris ändern ihre Haltung

26. Mai 2016 | Von Minghui-Korrespondent Zhou Wenying in Paris, Frankreich

(Minghui.org) Frau Jun stellt jeden Tag in der Nähe des Eifelturms Plakate auf, um die Menschen über die Verfolgung von Falun Gong (auch bekannt als Falun Dafa) durch das kommunistische Regime in China zu informieren.

Täglich begegnet sie vielen Touristen aus China. Die meisten von ihnen verstehen nach einem Gespräch mit ihr, um was es bei der Verfolgung geht, und danken ihr für ihre Bemühungen. Es gibt auch einige, die von der Propaganda des kommunistischen Regimes getäuscht sind und sie beschimpfen. Doch Frau Jun bleibt stets ruhig und höflich. Ihre freundliche Grundhaltung verändert schließlich die Einstellung der Chinesen. Sie beginnen, ihr zuzuhören und behandeln sie fortan mit Respekt.

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Plakate und Spruchbänder in der Nähe des Eiffelturms.

Von Beleidung und Spott zum Lob

Eines Tages wollte Frau Jun mit einer Gruppe chinesischer Touristen sprechen. Doch sie weigerten sich, ihr zuzuhören, verspotteten sie und stiegen in den Bus ein. Bevor sie davonfuhren, winkte Frau Jun ihnen zum Abschied und sagte: „Bleiben Sie in Sicherheit. Wenn Sie daran denken, Falun Dafa ist gut. Es wird Ihnen und Ihrer Familie Glück bringen.“

Die gleiche Gruppe kehrte am nächsten Tag zum Eiffelturm zurück und Frau Jun zögerte nicht, erneut mit ihnen über Falun Gong zu sprechen. Einer von ihnen sagte zu ihr: „Sie wollen immer noch mit uns sprechen? Wir haben uns gestern über Sie lustig gemacht. Sind Sie nicht verärgert?“ Sie antwortete: „Nein, wir praktizieren Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Ich wollte Sie nur über die Praktizierenden in China informieren, die verfolgt werden.“

Der Tourist deutete daraufhin an, dass sie nicht gedacht hätten, ihr wieder zu begegnen nach dem, was sie ihr am Tag zuvor angetan hätten. „Als wir in den Bus eingestiegen waren und Sie uns sagten, wir sollten sicher bleiben, und Sie uns Glück wünschten, fühlten wir uns schlecht. Wir dachten, dass Sie, eine Falun Gong-Praktizierende, wirklich fantastisch seien, weil Sie von unseren Worten nicht verärgert waren.“

Sechs von ihnen hörten Frau Jun zu und traten danach aus der Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und ihren Jugendorganisationen aus. Dadurch zeigten sie klar, dass sie die Entscheidung des Regimes, Falun Gong zu verfolgen, ablehnten.

Chinesische Touristen verteidigen Falun Gong

Ein anderes Mal wollte Frau Jun mit einigen Touristen über den Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu sprechen angesichts der Verbrechen, die das Regime begeht.

Einer von ihnen bestritt: „Wir glauben an die KPCh. Warum sollten wir austreten?“ Frau Jun erklärte ihnen, dass über 80 Millionen Chinesen eines unnatürlichen Todes gestorben seien, nachdem die KPCh im Jahr 1949 die Macht übernommen habe. Nach diesen Erklärungen wies Frau Jun die Chinesen darauf hin: „Sie wollen nun sicher nicht mehr Teil der KPCh sein und ihr Ihr Leben widmen, wie Sie es geschworen haben, als Sie der Partei beigetreten sind.“

Als Frau Jun über die Falschmeldung der Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahr 2001 sprach, unterbrach sie eine chinesische Touristin. „Bitte lassen Sie mich für Sie sprechen“, sagte die Frau. „Als ich immer wieder diese sogenannten Nachrichten im Jahr 2001 sah, vermutete ich, dass es von der KPCh inszeniert worden war.“

Sie berichtete weiter, dass sie bei der Feuerwehr sei. „Eine Feuerlöschdecke ist so schwer, dass sie nicht so einfach in die Luft geworfen werden kann, bevor sie auf der brennenden Person landet. Außerdem hätte der Mann nicht aufrecht sitzen bleiben können, als die schwere Decke auf ihm landete. Es hätte ihn umgeworfen. Drittens war die Decke aufgetaucht, direkt nachdem die Person aufgehört hatte zu schreien. Das perfekte Timing ließ es einfach geprobt erscheinen. Ich konnte mich nicht davon überzeugen lassen, dass die Dinge einfach so geschehen sind. Die KPCh hatte das inszeniert, um Falun Gong zu verleumden.“

Frau Jun stimmte zu und fügte hinzu: „Genau, auch seine Haare und die Plastikflasche in seinem Schoß waren unangetastet, aber sein Gesicht und seine Kleidung waren schwer verbrannt, nachdem das Feuer gelöscht worden war. Das ist nicht möglich.“

In diesem Moment zeigten die anderen Touristen gegenüber Frau Jun, dass ihre Worte sie überzeugt hatten. Etwa 20 von ihnen traten noch an Ort und Stelle aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen aus.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/25/157152.html

Chinesische Version vorhanden
大陆游客在巴黎 从辱骂嘲笑到称赞

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Hamburg: „Ich unterstütze euch und wünsche euch viel Erfolg!“

25. Mai 2016 | Von einer Minghui-Reporterin aus Hamburg

(Minghui.org) Am Nachmittag des 21. Mai 2016 ist im Hamburger Stadtzentrum viel los. Die Menschen wollen das schöne Wetter genießen, sie gehen einkaufen oder treffen sich mit Freunden und Bekannten.

Auf der Reesendammbrücke haben die Hamburger Falun Dafa-Praktizierenden einen langen Tisch mit einer glänzenden blauen Tischdecke aufgestellt. Darauf haben sie verschiedene Informationsmaterialien ausgelegt, die sie kostenfrei zum Mitnehmen anbieten. Daneben steht ein nachgestellter Operationstisch, der ihnen als Requisit dient, um die Gräueltaten des Organraubs an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden in China ans Licht zu bringen.

Manche Passanten schlendern gemütlich über die Brücke, während andere eilig unterwegs sind. Aber sie alle halten inne, als diese Worte in ihre Ohren dringen: „ … im wachen Zustand, ohne Betäubungsmittel, gegen ihren Willen werden Nieren, Leber, Augenhornhaut und sogar das Herz von lebenden, gefangen gehaltenen Falun Dafa-Praktizierenden entnommen, unter Geheimhaltung der Kommunistischen Partei Chinas und schließlich zu hohen Preisen für Organtransplantationen verkauft …“ Die Passanten blicken daraufhin auf die aufgehängten Plakate und den nachgestellten Operationstisch.

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Ein Falun Dafa-Praktizierender (links) erklärt drei Teenagern die Geschehnisse in China.

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Passanten unterschreiben eine Petition mit der Aufforderung, die Mutter einer in Hamburg lebenden chinesischen Falun Dafa-Praktizierenden aus dem Gefängnis freizulassen.

Ein 20-jähriger Mann spaßt zuerst noch herum, bis er den Operationstisch sieht. Und dann erfährt er, dass diese Organraub-Verbrechen in Festlandchina tatsächlich geschehen, verübt durch die KP Chinas. Sein Kommentar: „Solange jemand den Preis dafür bezahlt, wird so etwas weiterhin existieren.“ Ein Falun Dafa-Praktizierender erklärt ihm, dass immer mehr Länder neue Gesetze verabschieden, die den Bürgern verbieten, Organtransplantationen im Ausland, wie zum Beispiel in China, durchführen zu lassen und dass die Falun Dafa-Praktizierenden sich weiterhin Mühe geben werden, dieses Verbrechen weltweit bekannt zu machen, damit sie umgehend beendet werden. Als der junge Mann das hört, drückt er die Daumen mit den Worten: „Ich unterstütze euch und wünsche euch viel Erfolg!“

Drei Mädchen im Teenageralter bleiben vor dem Informationsstand stehen. Sie schauen sich die großen Spruchbänder und Fotos an und stellen Fragen dazu. Ein Falun Dafa-Praktizierender informiert sie darüber, dass Praktizierende in China täglich vor der Gefahr stehen, von den Handlangern des kommunistischen Regimes verschleppt und Opfer des Organraubs zu werden. Die Mädchen geben an, dass sie schon davon gehört hätten. Aber sie können nicht verstehen, warum die Mörder nicht festgenommen werden. Der Praktizierende erklärt ihnen, dass in China die Diktatur herrsche und der Organraub vom Staat unterstützt werde. Gegenüber diesen unschuldigen Menschen setze die KP China willkürlich verschiedenste Methoden ein, um sie zu bekämpfen. Die Mädchen sind schockiert und bedanken sich für diese wichtigen Informationen.

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Jack und Amily unterschreiben die Petition zur Freilassung von Frau Ye Julan, der Falun Dafa praktizierenden Mutter einer Praktizierenden in Hamburg. Das junge Paar kommt aus der Ukraine und lebt und arbeitet jetzt in Hamburg.

Jack und Amily wollen gerade ihren Freunden den schönen Ausblick auf die Alster zeigen, als sie eine Praktizierende am Informationstisch sehen, die ihre Kollegin ist. Sie kommen näher und begrüßen sie mit einer Umarmung. Obwohl das junge Paar durch ihre Kollegin bereits über die Verfolgung der Falun Dafa-Praktizierenden informiert ist, sind die beiden von der nachgebildeten Szene des Organraubs und den detaillierten Bildern ganz erschüttert. Ohne Umschweife unterschreiben sie die Petition, um die sofortige Freilassung von Frau Ye Julan zu erwirken.

Um 18 Uhr geht der Informationstag zu Ende. Mit einem dicken Stapel Unterschriftenlisten verlassen die Praktizierenden die Reesendammbrücke.

Hintergrund

Am 15. Mai 2015 verurteilte das Gericht im Bezirk Putuo der Stadt Shanghai Frau Ye Julan gesetzwidrig zu drei Jahren Gefängnis, weil sie die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa verbreitet hatte. Seitdem setzen sich die Praktizierenden in Hamburg für ihre Freilassung ein, indem sie alle Kreise der Gesellschaft über die unrechtmäßige Verhaftung in Kenntnis setzen und um Unterstützung bitten.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/24/157138.html

Chinesische Version vorhanden
德国年轻人:我支持你们

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Senatoren des Staates New York stellen Proklamationsurkunden zum Falun-Dafa-Tag aus

24. Mai 2016 | Von Cai Ju, einem Minghui-Korrespondenten in New York State

(Minghui.org) Während der Feierlichkeiten zum 17. Welt-Falun-Dafa-Tag im Mai 2016 haben wir insgesamt 103 Grüße und Proklamationen von Regierungsvertretern auf unterschiedlichen Ebenen im Staat New York erhalten. Sie lobten die universellen Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht – und die Vorteile, die mehr als 100 Millionen Menschen weltweit vom Praktizieren bekommen haben.

Neben der Senatsresolution 4090 im Staat New York, die Senator Jack Martins eingebracht hatte und die den 13. Mai 2016 zum Falun-Dafa-Tag erklärt, verfassten Staatsenatoren des 3., 4., 42. und 55. Bezirks Grußschreiben und Proklamationen zu diesem Anlass.

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Thomas D. Croci, Staatssenator für den 3. Bezirk

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Das Grußschreiben von Staatssenator Thomas D. Croci

Senator Thomas D. Croci äußerte in seinem Grußschreiben: „Die anleitenden Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht – sind universelle Menschenwerte, die Kulturen, Nationalitäten, Rassen, Geschlechter und Altersstufen verbinden. Derzeit herrscht eine Atmosphäre von Streben und Intoleranz in unserer Welt vor. Es ist besonders wichtig, innezuhalten und über die Werte und Wahrheiten nachzudenken, die uns verbinden. Die Praktik und die Prinzipien von Falun Dafa ermutigen die Menschen, gut und freundlich zu sein und immer an andere zu denken. Sicherlich sind das Worte, nach denen man leben soll.“

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Philip M. Boyle, Staatssenator des 4. Bezirks

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Die Proklamation von Staatssenator Philip M. Boyle

Senator Philip M. Boyle schrieb in seiner Proklamation: „In den letzten 24 Jahren haben Millionen Menschen weltweit die beliebte Meditations- und Kultivierungspraktik Falun Dafa aufgenommen. Falun Dafa, auch als Falun Gong bekannt, ist eine friedliche spirituelle Praktik, die in der traditionellen chinesischen Kultur verwurzelt ist. Sie setzt sich zusammen aus Meditation, Übungen und einer Philosophie, deren Kernwerte Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind. Durch das Praktizieren von Falun Gong werden die Menschen gesünder, zufriedener und selbstloser.“

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John J. Bonacic, Staatsenator für den 42. Bezirk

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Die Proklamation von Staatsenator John J. Bonacic

Senator John J. Bonacic schrieb in seiner Proklamation: „Falun Dafa ist eine einfache Praktik. Sie besteht primär aus zwei Komponenten: der Selbstverbesserung durch Studieren und dem Praktizieren von fünf sanften Übungen. …

Die Praktizierenden von Falun Dafa bemühen sich, nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht zu leben, um ihre moralische Natur zu erhöhen und im Gegenzug bemerkenswerte gesundheitliche Verbesserungen zu erleben; und…

Für die Menschen in China bedeutet Falun Dafa eine Quelle der Stärke angesichts der Unterdrückung. Obwohl die Praktik im Land ihrer Herkunft verboten ist, halten die Menschen an ihrem spirituellen Glauben fest, riskieren Inhaftierung und Schlimmeres.“

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Staatssenator Rich Funke

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Die Proklamation von Staatssenator Rich Funke vom 55. Bezirk

Staatssenator Rich Funke würdigte die Woche vom 9. bis zum 16. Mai 2016 als Falun-Dafa-Woche im Staat New York. In der Proklamation heißt es: „Falun Dafa, auch als Falun Gong bekannt, ist ein Kultivierungsweg für Körper und Geist auf hohen Ebenen. Er besteht aus fünf sanften Übungen und einer Lehre, die von den Eigenschaften des Universums, von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht, geleitet wird. …

Falun Dafa-Praktizierende auf der ganzen Welt und in unserem gesamten großartigen Staat haben unzählige Stunden in ihren Kommunen eingesetzt und kostenlose Meditationsübungsgruppen, chinesische Kulturdarbietungen mit Musik und Tanz organisiert und sich an Veranstaltungen der örtlichen Kommunen beteiligt. …

Falun Dafa-Praktizierende bemühen sich auch aktiv darum, eine friedliche Lösung bei der Verfolgung von Falun Gong in China zu erreichen und so die Zukunft im bevölkerungsreichsten Land der Welt zu verbessern.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/22/157109.html

Chinesische Version vorhanden
纽约州参议员褒奖法轮大法

Rubrik: Anerkennung

158 neue Fälle von Falun Gong-Praktizierenden, die wegen ihres Glaubens verurteilt wurden

23. Mai 2016 | Von einem Minghui-Korrespondenten

(Minghui.org) Laut Daten, die die Minghui-Website gesammelt hat, sind die Fälle von 158 weiteren Falun Gong-Praktizierenden bestätigt worden, die zwischen November 2015 und April 2016 in China zu Gefängnis verurteilt wurden.

Diese Bürger wurden inhaftiert, weil sie sich weigerten, ihren Glauben aufzugeben, wie von den kommunistischen Behörden gefordert. Sie hatten in der Öffentlichkeit über die Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische Regime gesprochen.

Die Fälle dieser Praktizierenden waren meist durchsetzt mit zahlreichen Verstößen gegen die Prozessordnung seitens der Polizei, der Staatsanwaltschaft und des Gerichts. Von diesen Praktizierenden wurden 144 (91,14 Prozent) ohne eine gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Verhandlung verurteilt.

Viele Richter verhängten Gefängnisstrafen auf der Grundlage der Beweise, die die Polizei vorbrachte. Diese sogenannten Beweise waren oft erfunden oder mittels Folter zustande gekommen. Die verurteilten Praktizierenden hatten normalerweise keine Chance, erfolgreich Berufung gegen ihr Urteil einzureichen. Viele höheren Instanzen hielten einfach die Entscheidungen der niedrigeren Gerichte aufrecht, ohne irgendeine Anhörung anzusetzen.

Von den 158 Verurteilten haben 150 Gefängnisstrafen von drei Monaten bis zu zehn Jahren erhalten. Im Durchschnitt waren es 3,71 Jahre.

Zehn der Verurteilten erhielten außerdem Bewährungsstrafen von zwei bis fünf Jahren. Das heißt, dass sie ihre ursprüngliche Strafzeit absitzen müssen, falls sie ihre Bewährung verletzen. Sie befinden sich nun auf freiem Fuß.

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In der Provinz Liaoning gibt es die meisten Verurteilten (28), gefolgt von den Provinzen Shandong und Heilongjiang (jeweils 17) und der Provinz Xinjiang (10). In den restlichen Provinzen und regierungsunmittelbaren Städten gibt es jeweils weniger als zehn Fälle.

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10 verurteilt wegen ihrer Strafanzeigen gegen Jiang Zemin

Über 200.000 Falun Gong-Praktizierende haben seit Mai 2015 Strafanzeige gegen Jiang Zemin erstattet. Sie beschuldigen das frühere chinesische Staatsoberhaupt, die Verfolgung von Falun Gong begonnen zu haben. Dies stelle eine Verletzung der Glaubensfreiheit dar, die in der chinesischen Verfassung verankert ist.

Die Polizei in ganz China hat Rache geübt an denjenigen, die solche Strafanzeigen gegen Jiang Zemin eingereicht haben. Speziell am 9. November 2015 wurden über 300 Bewohner der Stadt Chaoyang in der Provinz Liaoning festgenommen, weil sie Strafanzeige gegen Jiang Zemin erstattet hatten. Bis zum Zeitpunkt dieses Berichts wurden fünf von ihnen zu Gefängnisstrafen verurteilt.

In der Stadt Yangzhou in der Provinz Jiangsu traf einen weiteren Praktizierenden das gleiche Schicksal. Herr Yin Hongpei, ein leitender Ingenieur der China Shipbuilding Industry Corporation, wurde letzten Dezember zu drei Jahren verurteilt. Er reichte Berufung ein. Das übergeordnete Gericht bestätigte jedoch am 2. April 2016 das Urteil der ersten Instanz.

Ohne offene Verhandlungen verurteilt

Frau Li Aiqing aus Qiqihar in der Provinz Heilongjiang wurde am 4. November 2015 mitten in der Nacht aus ihrer Wohnung abgeholt. Am 4. März 2016 verurteilte man sie zu vier Jahren Haft.

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Li Aiying

Frau Lis Familienangehörige waren empört, als sie entdeckten, dass sie vor Gericht gestellt und verurteilt worden war. Sie fragten bei den Behörden nach, warum sie nicht darüber in Kenntnis gesetzt worden seien. Richter Liang Fengfeng antwortete: „Sie ist bereits erwachsen. Daher muss das Gericht sie [die Angehörigen] nicht über die Verhandlung informieren!“

Frau Li hat mittlerweile Berufung eingelegt.

Brutale Behandlung von der Festnahme bis zur Haft

Viele Praktizierende mussten verschiedene Formen von Misshandlungen durch die Polizei und die Wärter im Untersuchungsgefängnis erleiden.

Frau Li Yifeng und Frau Zhang Xiaoling aus der Stadt Shantou in der Provinz Guangdong wurden am 8. Dezember 2015 auf einer belebten Straße von der Polizei überfallen. Ein Richter verurteilte am 22. April 2016 die beiden Frauen zu jeweils drei Jahren.

Frau Chen Yan aus der Stadt Benxi in der Provinz Liaoning wurde im Untersuchungsgefängnis verprügelt. Die Wärter erlaubten ihr auch am Tag der Verhandlung nicht, die Toilette zu benutzen. So musste sie während der Verhandlung ihre Hose einnässen. Am 9. März 2016 wurde sie zu drei Jahren verurteilt.

Die um die 60 Jahre alte Frau Xiao Naixiang ist aus der Stadt Wusu in der Provinz Xinjiang. Sie wurde 13 Tage lang ununterbrochen verhört. Dabei durfte sie weder schlafen, essen noch trinken. Darüber hinaus wurde sie dauernd verprügelt und verhört. Der Richter ignorierte jedoch ihre Proteste in Bezug auf das brutale Vorgehen der Polizei. Man verurteilte sie zu vier Jahren Haft.

Bedroht, keine Berufung einzulegen

Herr Yang Guizhi und Herr Wang Shengxin aus der Stadt Tieling in der Provinz Liaoning wurden am 20. Januar 2016 vor Gericht gestellt und beide zu Gefängnisstrafen verurteilt. Richter Zhang Yuanxiang bedrohte sie: „Wenn Sie Berufung einlegen, werden Sie noch härtere Urteile bekommen!“

Geldmittel abgenötigt

Außer dass die Praktizierenden zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden, legten die Gerichte bei 19 von ihnen Geldstrafen von insgesamt 194.000 Yuan (26.400 Euro) fest.

Frau Chen Fengjun aus der Stadt Suining in der Provinz Sichuan wurde am 14. April 2016 zu drei Jahren Gefängnis und 5.000 Yuan (680 Euro) Geldstrafe verurteilt. Auch ihr Nudel-Restaurant wurde geschlossen, das die Lebensgrundlage für ihre ganze Familie war.

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Maßgebliche Berichte:

Liaoning Province: Five Locals Sentenced for Suing Jiang Zemin
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/8/156576.html

Provinz Liaoning: 300 Festnahmen, 54 Gerichtsprozesse wegen ihrer Strafanzeige gegen Jiang Zemin
http://de.minghui.org/html/articles/2016/4/30/120586.html

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2016/5/22/157106.html

Chinesische Version vorhanden
三、四月份168名法轮功学员被非法判刑

Rubrik: Dokumentation und Analysen