New York: Besucher des Neun-Tages Falun Dafa Seminars harren trotz des Wintersturms aus

7. Februar 2015 | Vom Minghui-Korrespondenten Shanguo in New York

(Minghui.org) Trotz der beiden möglichen massiven Schneestürme in New York in den vergangenen zwei Wochen verpassten die Besucher eines neuntägigen Falun Dafa Video Seminars keinen einzigen Tag.

Der Beginn des Seminars, abgehalten bei Tianti Books in Manhattan, war ursprünglich für den 26. Januar 2015 anberaumt. Unglücklicherweise kündigte die Wettervorhersage an diesem Tag einen möglichen katastrophalen Blizzard im Nordosten der USA an. Flüge wurden abgesagt, Schulen geschlossen, U-Bahnen und Züge stillgelegt. Der Gouverneur von New York gab am 26. ein Reiseverbot heraus und forderte die Menschen auf, in dieser Nacht zu Hause zu bleiben. Daher wurde das Seminar um zwei Tage verschoben.

Am sechsten Tag des Neun-Tages-Seminars war ein ähnlicher super Schneesturm im Begriff hereinzubrechen. Die Schüler des Seminars standen vor dem Dilemma zum Unterricht zu kommen oder nicht.

Diana, im siebenten Monat schwanger mit Zwillingen, war eine von ihnen. Sie hatte bereits vor einem Jahr von den Lektionen auf Video gehört, konnte damals jedoch nicht teilnehmen. Sie wusste, sind die Babys erst auf der Welt, würde sie noch weniger Zeit haben und war deshalb entschlossen, das Seminar dieses Mal bis zum Schluss zu besuchen.

„Wenn ich nicht schwanger und so unsicher auf meinen Füßen wäre, hätte mich dieses Wetter bestimmt nicht vom Workshop abgehalten“, erklärte Diana. „ Als ich vor ein paar Tagen, aus einem Taxi stieg, rutschte ich sogar aus.“

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Schüler des Neun-Tages Falun Dafa Video Seminars nehmen die Lektionen von Meister Li Hongzhi in sich auf.

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Die Schüler lernen die Übungen von Falun Dafa.

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Die mit Zwillingen schwangere Diana lernt die Übungen.

Ein Praktizierender sagte Diana, dass es voll verständlich sei, wenn sie den Unterricht am sechsten Tag nicht besuchen würde und ermutigte sie, es später nachzuholen.

Alle, die zeitgerecht gekommen waren, waren einverstanden, noch auf die zu warten, die aufgrund des Wetters zu spät kamen. Es stellte sich heraus, dass niemand an diesem Tag fehlte.

Als Diana die Treppe hochkam, grüßte ein Teilnehmer sie begeistert: „Willkommen Ihr drei!“

Diese Schülerklasse repräsentierte den Geist von New York City, einem Schmelztiegel. Sie kamen aus neun Ländern: USA, Kanada, Großbritannien, Rumänien, China, Guatemala, Iran, Japan und Argentinien.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/2/4/148230.html

Chinesische Version vorhanden
九天班:两场风雪 九国同堂

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Staatsanwalt konnte die Verteidigung des Anwalts von Falun Gong-Praktizierenden nicht widerlegen

9. Februar 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Eine Frau aus dem Bezirk Fumeng, Provinz Liaoning wurde am 29. Januar 2015 wegen „Ausübung der Sekten-Praktik von Falun Gong und deren Anwendung zur Untergrabung der Strafverfolgung” vor Gericht gestellt. Bei der Anhörung erinnerte ihr Verteidiger Herr Han den Staatsanwalt:

„Meine Mandantin Frau Zhang Guozhen begann mit dem Praktizieren von Falun Gong im Jahre 1998, als die Regierung diese Kultivierungspraktik voll und ganz akzeptierte. Vom Nationalen Sport Komitee bis hin zur staatlichen Presseverwaltung, vom staatseigenen Sender CCTV bis hin zu verschiedenen Medien, überall gab es überwältigend positive Berichterstattungen über Falun Gong.”

Danach fragte Herr Han den Staatsanwalt: „Seitdem hat sich nichts an dieser Praktik verändert. Falun Gong-Praktizierende, einschließlich meiner Mandantin, sind nach wie vor bestrebt, gute Menschen zu sein. Sie sind immer noch harmlos für die Gesellschaft. Wie ist es denn dazu gekommen, dass die Behörden im Jahr 1999 plötzlich ihre Meinung geändert und es als „Sekte” bezeichnet haben?”

Diese Worte bestätigte Frau Zhang, indem sie darauf verwies, dass das Praktizieren von Falun Gong niemandem schade, geschweige denn zu Untergrabung der Strafverfolgung beitrage. Doch der Staatsanwalt reagierte weder auf Frau Zhang noch auf ihren Anwalt.

Während des Gerichtsverfahrens unterbrach der Vorsitzende Richter Zhang Yi den Anwalt mehrmals, bis Herr Han ihn schließlich warnte: „Ich habe das Recht, meine Mandantin zu verteidigen. Wenn Sie mich weiterhin unterbrechen, behalte ich mir das Recht vor, Sie zu verklagen.”

Währenddessen standen mehr als 100 Falun Gong-Praktizierende außerhalb des Gerichtsgebäudes. Bei Minustemperaturen brachten sie auf diesem Wege ihre Unterstützung für Frau Zhang zum Ausdruck. Nur drei ihrer Angehörigen durften im Gerichtssaal dem Prozess beiwohnen.

Am 11. August 2014 hatten zwei Polizisten Frau Zhang verhaftet, als sie Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong durch das kommunistische Regime verteilte.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/2/6/148252.html

Chinesische Version vorhanden
律师反驳“蒙蔽”之说 公诉人无言以对

Rubrik: Augenzeugenberichte

Aufrichtiger Besitzer eines Frisörladens schützt Falun Dafa-Praktizierende

9. Februar 2015 | Von einer Praktizierenden in China

(Minghui.org) Während eine Mutter und ihre Tochter in einem Café frühstückten, erklärte ich ihnen, warum die Chinesen ihre Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) kündigen sollten. Sie waren einverstanden, die Mitgliedschaft zu kündigen, danach gab ich ihnen eine Broschüre über Falun Gong.

Die Mutter nahm das Heft zuerst an, wies aber drauf hin, dass uns ein Mann in der Nähe beobachten würde und gab es dann an mich zurück. So legte ich die Broschüre in meine Tasche und ging weg.

Der Mann stand auf, ohne fertig gefrühstückt zu haben, und folgte mir. Währenddessen telefonierte er. Zwei Blocks später kam ich zu einem Friseursalon und ging hinein. Der Besitzer fragte: „Wollen Sie einen Haarschnitt?“

Ich antwortete: „Nein. Es ist ein Mann hinter mir her. Könnten Sie diese Tasche für mich verstecken?“ Er war dazu bereit und zeigte mir, wo ich mich verstecken konnte. Als ich mich versteckte, hörte ich meinen Verfolger telefonieren und sagen: „Sie sollten schnell kommen!Ich konnte sie nicht fangen.“

Ich saß nur da und sandte aufrichtige Gedanken aus.

Ein Polizeiauto hielt an und fünf Polizisten liefen in den Friseurladen. Als sie den Besitzer nach mir ausfragten, sagte er, er habe niemanden gesehen. Einer der Beamten befragte den Mann, der den Anruf gemacht hatte, und sie diskutierten über die Situation. Fast eine Stunde lang diskutierten sie und suchten nach mir.

Nachdem sie gegangen waren, holte mich der Ladenbesitzer aus dem Versteck. Dankbar für seine Hilfe, gab ich ihm einige Broschüren über Falun Gong, die er auch gerne annahm.

Sooft ich danach an dem Laden vorbeiging, wurde ich herzlich gegrüßt. Das sind die Menschen, die verstehen, was Falun Gong ist.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/2/8/148276.html

Chinesische Version vorhanden
正义的理发店主

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Deutschland, Hannover: „Woher kommen in letzter Zeit die vielen Nieren?”

29. Januar 2015 | Von einer deutschen Falun-Gong-Praktizierenden

(Minghui.org) Auch am Samstag, den 17.01.2015, erhielten in Hannover wieder etliche Passanten die Gelegenheit, das ganze Ausmaß der brutalen Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu erfahren. Dazu gehören neben illegaler Inhaftierung, Folter, Zwangsarbeit und Gehirnwäsche insbesondere der Organraub an Zehntausenden von Praktizierenden.

An einem Informationsstand konnten sich die Hannoveraner weiter informieren, im persönlichen Gespräch Fragen stellen und sich mit ihrer Unterschrift auf einer ausliegenden Petition dafür einsetzen, dass die Verfolgung schnellstmöglich beendet wird.

Medizinerin fragt: „Woher kommen in letzter Zeit die vielen Nieren?”

Wie beispielsweise eine Frau, die sich interessiert die Erklärungen einer Praktizierenden über die wahren Umstände der Verfolgung in China anhörte. Sie war Medizinerin und im Transplantationsbereich tätig. Sie meinte, dass sie und ihre Kollegen sich schon sehr gewundert hätten, woher in letzter Zeit die immer verfügbaren Nieren zum Transplantieren kommen würden. Es sei verwunderlich, da sich das Organspende-Verhalten ihrer Ansicht nach nicht verändert habe. Vor diesen ungeklärten Fragen nahm die Medizinerin gerne die Informationsmaterialien mit und wollte sich noch eingehender zu dem Thema informieren und außerdem die Petition für die Beendigung des Organraubs und der Verfolgung im Internet unterzeichnen.

Eine englischsprachige Frau hörte der Erklärung der Praktizierenden zu, dann fragte sie, was sie tun könne. Sie unterschrieb die Petition und zeigte ihren erhobenen Daumen mit den Worten, dass die Praktizierenden das alles sehr gut machen würden. „Macht bitte weiter so!“ und „Viel Erfolg!” wünschte sie den Praktizierenden beim Abschied.
Mutige chinesische Touristen

Ein paar Chinesen waren verlegen, auf einen Stand der Falun Gong-Praktizierenden zu treffen, besonders als eine Praktizierende auf Chinesisch sagte, dass Falun Dafa gut ist. Diese Chinesen haben noch zu viel Gift der Lügenpropaganda der Kommunistischen Partei Chinas im Kopf und brauchen daher noch einen Prozess, um den wahren Sachverhalt zu verstehen.

Einige andere chinesische Touristen dagegen nahmen gerne Informationsmaterialien auf Chinesisch mit, darunter auch die “Neun Kommentare über die kommunistische Partei“.

Mit einem Mann unterhielt sich eine Praktizierende eine lange Zeit. Doch sie merkte, dass ihr Gegenüber ihre Worte nicht richtig verstand, und auch sie verstand seinen Standpunkt nicht. Am Ende des Gesprächs blieb die Situation unbefriedigend, weil der Mann zwar sehr nachdenklich wegging, aber keine Unterschrift für die Petition gegeben hatte. Die Praktizierende wünschte sich, dass sie noch einmal die Möglichkeit hätte, ihm die Zusammenhänge mit besseren Worten zu erklären. Kurze Zeit später, der Informationsstand wurde mittlerweile abgebaut, tauchte der Mann wieder auf. Er sagte, dass er noch einmal über das Gespräch nachgedacht habe. Er sei gegen diese Verbrechen und das Unrecht, deshalb sei er wieder zurückgeradelt und wolle die Petition jetzt unterschreiben.

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Rechtsanwalt: Kein Gesetz stuft Falun Gong als Sekte ein!

1. Februar 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hebei in Festlandchina

(Minghui.org) Eine 59-jährige Frau aus der Stadt Baoding in der Provinz Hebei wurde letzten Monat am 11. Dezember 2014 in einem Konferenzraum in einem abgelegenen Gefängnis vor Gericht gestellt, wo sie seit ihrer zweiten Festnahme am 13. August festgehalten wurde. Nur zwei ihrer Familienmitglieder durften bei der Anhörung dabei sein.

Frau Chen Huiran wurde angeklagt, „mit einer sektenähnlichen Organisation die Strafverfolgung sabotiert” zu haben – eine Anklage, der häufig von der Kommunistischen Partei Chinas benutzt wird, um Falun Gong-Praktizierende zu verleumden und sie vor Gericht stellen zu können.

Rechtsanwalt: Kein Gesetz stuft Falun Gong als Sekte ein!

Frau Chens Anwalt wies darauf hin, dass seine Mandantin das verfassungsmäßige Recht habe, an Falun Gong zu glauben. Ebenso machte er deutlich, dass kein Gesetz Falun Gong jemals als Sekte eingestuft habe, was bedeute, dass die Verfolgung der Praktik keinerlei Rechtsgrundlage besitze.

Daraufhin führte der Staatsanwalt Artikel, die in Frau Chens Wohnung beschlagnahmt wurden, als Beweis gegen sie an. Frau Chens Anwalt hielt dagegen, dass die Verfassung den Bürgerinnen und Bürgern das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Freiheit des Drucks garantiere. Daher habe Frau Chen jegliches Recht, sowohl Materialien über die Verfolgung von Falun Gong herzustellen als auch sie zu besitzen.

Frau Chen erklärte: „Ich habe nichts falsch gemacht und sollte freigesprochen werden.“ Sie berichtete allen, wie ihr Herzproblem, ihre Blasensteine, ihr schwankender Blutdruck und ihre langwierige Schlaflosigkeit innerhalb von drei Monaten verschwanden, als sie im Januar 1998 mit dem Praktizieren von Falun Gong begann. Sie lernte, so ihr Resümee, nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht zu leben, und war danach immer mehr bereit, anderen zu helfen.

Weil der Staatsanwalt Frau Chen und die Aussagen ihres Anwalts nicht widerlegen konnte, bot er an, den Fall vorübergehend zurückziehen. Er wollte die Zeit nutzen, weitere Beweise sammeln zu können.

Doch Frau Chens Anwalt war entschieden gegen diesen Vorschlag des Staatsanwalts und forderte die bedingungslose Freilassung und einen Freispruch seiner Mandantin.

In der Tat wurde Frau Chens Fall bereits schon einmal am 12. Juni 2014 nach ihrer ersten Festnahme am 14. Mai dieses Jahres von der Staatsanwaltschaft abgewiesen.

Aber die Polizei kreierte weitere Beweise gegen Frau Chen und verhaftete sie ein zweites Mal im August, bevor sie schließlich am 16. Oktober angeklagt und im letzten Monat vor Gericht gestellt wurde (siehe dazu auch: http://en.minghui.org/html/articles/2014/11/4/146688.html ).

Frau Chen ist seit dem Gerichtsverfahren im Gefängnis eingesperrt.

An der Verfolgung von Frau Chen beteiligt:

Li Qiang, Gericht in Xinshiqu: +86-312-3097631.
Jia Rui, staatsanwaltschaftlicher Beamter: +86-312-3107620.
Yao Minfeng, Chef der Polizeistation in Xinshiqu: +86-13803125188.
Nie Weixin, Leiter der Staatsanwaltschaft in Xinshiqu: +86-312-3107601.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/1/3/147818.html

Chinesische Version vorhanden
保定法院躲到看守所开庭-律师要求撤案放人

Rubrik: Augenzeugenberichte

Wieso werden die Chinesen erneut so stark an der Nutzung des Internets gehindert?

30. Januar 2015 | Von Zihua

(Minghui.org) Anfang des Jahres berichteten viele Leser in China, dass sie wiederholt Schwierigkeiten hatten Websites aufzurufen, bei denen es um Falun Gong geht (wie beispielsweise Minghui). Programme zur Umgehung von Chinas Internet-Blockade (wie Dynaweb) funktionierten nicht.

Ein Leser schrieb: „Ich konnte mehrere Tage nicht auf Freegate zugreifen (ein weiteres beliebtes Programm zur Umgehung der Zensur).“

Ein anderer berichtete, dass Freegate vor kurzem gesperrt wurde und dass UltraReach (ein weiteres Programm gegen Chinas Internet-Blockade) auch stark betroffen gewesen wäre.

Die Probleme wurden bald von den Experten behoben, die diese Umgehungsprogramme schrieben und warten. Nun können unsere Leser erneut auf Minghui und andere Websites außerhalb Chinas zugreifen.

Durch diese Vorfälle wurde uns noch klarer, wie wichtig diese Programme zur Umgehung sind, weil viele chinesische Leser (zusätzlich zu den Falun Gong-Praktizierenden) von ihnen abhängig sind, um mit der Außenwelt Verbindung aufnehmen zu können.

Das wirft jedoch eine Frage auf: Weshalb versucht die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit allen Mitteln Websites zu blockieren, die mit Falun Gong zu tun haben?

Frau Xus Geschichte

Die Praktizierende Frau Xu Chunxia aus der Stadt Fushun in der Provinz Liaoning, wurde im Dezember 2013 verhaftet, weil sie Informationsmaterialien über Falun Gong verteilt hatte. Am 26. November 2014 wurde sie zu vier Jahren Gefängnis verurteilt und in das Frauengefängnis der Provinz Liaoning gebracht.

Aufgrund ihrer schlechten Gesundheit brachte man sie am nächsten Tag in das Krankenhaus Nr. 739 der Stadt Shenyang. Dort wurde bei ihr eine schwere Darmverstopfung diagnostiziert.

Nachdem auf Minghui über ihre unrechtmäßige Verhaftung berichtet wurde ( http://en.minghui.org/html/articles/2014/12/8/147208.html ), drohten direkt danach chinesische Beamte ihrer Familie. Sie wollten wissen, wie die Informationen zu Minghui „durchgesickert“ seien und drohten den Angehörigen, sie kämen ebenfalls ins Gefängnis, wenn sie nicht kooperierten.

Am 2. Dezember 2014 starb Frau Xu aufgrund ihrer schlechten Gesundheit nach einem Jahr unrechtmäßiger Haft ( http://de.minghui.org/html/articles/2014/12/14/112026.html ).

Doch Frau Xus Situation ist kein Einzelfall. Minghui berichtete von einer ganzen Reihe von Praktizierenden, die im Gefängnis schwer gefoltert wurden und dann in diesem Krankenhaus starben.

Die Beamten schienen zu wissen, dass sie gegen das Gesetz verstoßen, wenn sie Praktizierende misshandeln – warum sollten sie es sonst geheim halten?

Und weil die Verfolgung von der der riesigen Maschinerie der KPCh angetrieben wird, kann die Unterdrückung von Falun Gong in gefährlichem Ausmaß grausam werden.

„Ihr seid alles gute Menschen, aber wir können nichts tun.“

Eine Praktizierende aus der Stadt Weifang in Provinz Shandon, ging im November 1999 nach Peking, um für Gerechtigkeit für Falun Gong zu appellieren. Sie wurde verhaftet und nach Weifang zurück gebracht. Der örtliche Parteisekretär Zhao Jie befahl Gaunern sie und weitere Praktizierende mit menschlichen Fäkalien zwangszuernähren. Im eiskalten Winter wurde sie nackt ausgezogen und die Nacht über draußen an einen Baum gefesselt.

Als ein Polizist später hörte, wie sie gefoltert worden war, sagte er zu ihr: „Wir wissen, dass ihr alles gute Menschen seid, aber wir können nichts tun. Wir müssen den Befehlen unserer Vorgesetzten folgen.“

Solche Informationen wären nicht verfügbar ohne Minghui oder die Programme, um die große Firewall von China (wie die Internet-Blockade genannt wird) zu umgehen. Die Partei hat Angst davor, dass diese Fakten in Übersee verbreitet werden. Indem sie solche Websites blockiert, hofft sie, der Strafe für ihre Taten zu entgehen.

Da in den letzten Jahren immer mehr Beamte zu Fall gebracht wurden, weil sie Falun Gong verfolgten, wird der Domino-Effekt weitergehen – zum Schluss wird jeder für das, was er getan hat, bezahlen müssen.

Wie das Sprichwort sagt: „Man erntet, was man sät.“

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/1/27/148121.html

Chinesische Version vorhanden
封网掩不住中共的罪恶

Rubrik: Offenes Meinungsforum

Shen Yun beeindruckt Kunstschaffende in Ostkanada (Fotos)

24. Januar 2015 | Von den Minghui-Korrespondenten Ying Zi und Zhang Yun

(Minghui.org) Auf seiner Welttournee 2015 präsentierte Shen Yun Performing Arts in den Städten Ottawa, Montreal und Mississauga im Osten von Kanada vom 7. bis 18. Januar 2015 insgesamt zwölf Aufführungen. Die eisige Kälte des dort üblichen Winters schmälerte die Begeisterung der Theaterbesuch nicht.

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Shen Yun gastierte in Kanada in folgenden Theatern (von oben nach unten): Place Des Arts-Salle Maisonneuve in Montreal, Living Arts Centre – Hammerson Hall in Mississauga, Grand Théâtre De Québec-Salle Louis-Fréchette in Quebec.

Linebacker: „Botschaft von Wahrheit und Frieden“

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Kyries Hebert von der kanadischen Football-Liga besuchte mit seiner Freundin Anneth die Aufführung am 11. Januar.

Kyries Hebert, Profi-Linebacker für den american Football-Verein Montreal Alouettes, sagte nach dem Besuch der Vorstellung am 11. Januar:

„Es ist sehr beeindruckend. … Es war die Botschaft von Frieden. Ich sah die Botschaft von Vergebung. Ich sah Güte … Die Botschaft von Wahrheit und Frieden ist etwas, was am meisten herausragt, wenn es darum geht, und das ist etwas, was sich auf die ganze Welt überträgt oder ich wünsche mir zumindest, dass es so wäre.“

„Ich fühle mich gut jetzt, ein Gefühl von positiver Einstellung und Begeisterung“, fügte er hinzu.

Cellist: Gekonnte Mischung aus Ost und West

François Malo, Cellist und Bogenbauer für Streichinstrumente, lobte das Orchester von Shen Yun: „Das Niveau des Orchesters ist sehr hoch. Das Niveau der Musiker ist erstklassig, das Ensemble ist sehr gut, sehr dicht – guter Klang.“

„Es geht perfekt zusammen und ergibt eine sehr, sehr interessante Musik“, äußerte Herr Malo über die Mischung [aus Ost und West] und fügte hinzu, dass die Klänge der chinesischen Instrumente „ganz wunderbar“ waren.

„Die Kompositionen sind sehr gut gemacht, weil sie wissen, wie man [Musik] für beide Arten von Instrumenten macht, traditionell und klassisch“, sagte er. „Durch und durch sehr gut gemacht.“

Geigerin: „Gut für die Seele

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Véronique Potvin, erste Geigerin beim Orchester des Nationalballetts von Kanada, fand, dass die Musik von Shen Yun „gut für die Seele” ist.

„Ich spüre gar keinen Stress mehr in meinem Leben“, freute sich Véronique Potvin, erste Geigerin beim Orchester des Nationalballetts von Kanada.

„Künstlerisch ist es einfach eine gute Show für die Seele, besonders jetzt in diesen Tagen, wo alles Mögliche auf diesem Planeten passiert.”

„Das ist Spitzen-Qualität“, sagte Frau Potvin über das Orchester. „Die Mischung war wunderbar. Akustisch war es nicht zu laut, nicht zu sanft, es war wirklich perfekt“, sagte sie.

„Die Melodien sind wunderschön“, erklärte sie. „Wirklich sehr, sehr entspannende Musik. Sehr gut für die Seele. Ich spiele viel Beethoven und Tschaikowsky, so ist das hier für mich eine viel entspanntere Musik. So kann ich zu dieser Aufführung kommen und einfach Freude daran haben“, sagte sie.

Bildhauer: „Gnade und Harmonie“

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Der renommierte Bildhauer Jean-Jacques Chapdelaine war von der Einheitlichkeit der Tänzerinnen und Tänzer berührt.

„Gnade – ich hatte Gefühle von Gnade“, sagte Jean-Jacques Chapdelaine, nachdem er sich die Aufführung von Shen Yun am 10. Januar in Montreal angesehen hatte. Der renommierte Bildhauer ist Begründer des Council of Quebec Sculpture. „Wir hören normalerweise Kultur, die immer den einzelnen Menschen anstößt und [bei Shen Yun] basiert das nicht auf der einzelnen Person, so kommt es näher an etwas, was transzendiert, etwas, was göttlichen Wesen näher kommt“, beschrieb Herr Chapdelaine.

„Die Einheitlichkeit, den ganzen Abend lang, ich war berührt von der Einheit, von der Einheit der Gruppe – die Frauen genauso wie die Männer. Es war harmonisch, sehr harmonisch. Die Farben waren auch harmonisch.”

Er sagte, er sei völlig von jedem Tanz gefesselt worden und in jeden Tanz eingetaucht. „Ich bin Zuschauer, aber ich bin auch auf der Bühne bei ihnen. Ich bin bei ihnen, ich bin in ihren Körpern“, sagte er.

Ehemalige Tänzerin von klassischem Ballett: „Tanzen von der Seele her“

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Die ehemalige Bühnengestalterin und Produzentin Carole Hamelin besuchte die Aufführung im Place des Arts zum vierten Mal.

Carole Hamelin, ehemalige Bühnengestalterin,Produzentin und klassische Balletttänzerin, besuchte die Aufführung im Place des Arts zum vierten Mal. „Ich mag die Harmonie, die Farben, das Ensemble – alles. Es ist einfach wunderschön“, sagte Frau Hamelin.

„In jedem der Tänzerinnen und Tänzer gibt es etwas, das wir spüren können, wenn sie tanzen. Sie glauben wirklich an [ihre Mission]“, meinte Frau Hemelin. „Es ist sehr gut, ihnen beim Tanzen zuzuschauen, weil es nicht einfach nur Tanzen ist, sondern ein Tanzen aus der Seele und das gefällt mir.“

„Den Ursprung von Falun Dafa, den wir bei jedem einzelnen Tänzer spüren können – das ist das, was ich im Inneren spüre und ich bin wirklich damit verbunden“, offenbarte Frau Hamelin, die Achtsamkeitsmeditation für Firmen, Gruppen und Einzelpersonen lehrt.

Frau Hamelin schätzte die neuzeitlichen Geschichten über die Menschenrechtsverletzungen in China und sagte, dass es eine zeitgemäße und wirkungsvolle Aufbereitung zur Schärfung des Bewusstseins hierfür sei.

„Es ist ein guter Weg, um die Welt darüber in Kenntnis zu setzen, was in dem Land los ist“, sagte sie. „Es ist eine gute Möglichkeit, um die [Verfolgung] zu überwinden und der Welt durch Tanz, Musik und Kultur eine neue Denkweise zu bringen.“

Bürgermeisterin von Mississauga: „außergewöhnlich“ und „inspirierend“

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Bürgermeisterin Bonnie Crombie bezeichnete Shen Yun als “außergewöhnlich“ und „inspirierend”.

Bonnie Crombie, die Bürgermeisterin von Mississauga, beschrieb die Show folgendermaßen: „Sie ist einfach schön, so anmutig, so elegant, und sie sind so talentiert, die Tänzerinnen und Tänzer. Jeder ist auch so wunderschön. Mir gefiel es wirklich sehr gut“, sagte Bürgermeisterin Crombie.

„Die Vorstellung ist außergewöhnlich. Sie ist präzise, so gut koordiniert und auch mit wunderschönen Farben“, sagte sie.

„Es war einfach wundervoll, einfach ausgezeichnet“, hob Frau Crombie hervor. „atemberaubend und auch sehr, sehr berührend.“

Frau Crombie bezeichnete Shen Yun als „inspirierend”. Sie sagte, dass ihr Shen Yun viel über die chinesische Kultur gezeigt habe. Sie würde einige der tieferen Bedeutungen der Aufführung schätzen. „Viel über Toleranz, und Frieden und Barmherzigkeit, deswegen war es so wunderschön“, sagte sie.

Shen Yun wird den kanadischen Teil seiner Tournee mit sechs Vorstellungen vom 21. bis 25. Januar im Sony Centre of the Performing Arts in Toronto beenden. Weitere Informationen zu Tickets und Aufführungsdaten unter htttp://shenyun.com .

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/1/22/148060.html

Chinesische Version vorhanden
神韵在加拿大东部巡演 市长赞高雅华丽(图)

Rubrik: Shen Yun Performing Arts