Australien, Toowoomba: Große Wertschätzung für „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ (Fotos)

27. August 2015

(Minghui.org) Die Stadt Toowoomba in Queensland, Australien, ist bekannt als „die Gartenstadt“. Dort feierte man 9. August 2015 das 10. Sprachen- und Kulturfest. Die Vielfalt der traditionellen Kulturen, die dargestellt wurden, zog große Menschenmengen an und erfüllte die Atmosphäre mit friedlicher, bunter Lebendigkeit.

Dieses Jahr nahmen die Falun Gong-Praktizierende zum dritten Mal an der Feier teil. Sie brachten den Bürgern die Schönheit der Meditationspraktik Falun Gong nahe, insbesondere deren Prinzipien von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“.

Viele Menschen blieben stehen, weil sie sich sehr für die Praktik interessierten und mehr darüber wissen wollten. Außerdem bekundeten ihre Unterstützung für diejenigen, die in China der Verfolgung von Falun Gong Widerstand leisten.

2015-08-24-Toowoomba-1

2015-08-24-Toowoomba-2
Praktizierende erzählen den Festbesuchern von Falun Gong und der Verfolgung in China

Ich mag Falun Gong wirklich sehr!“

Eine ältere Frau kam geradewegs auf eine Praktizierende zu und sagte: „Ich mag Falun Gong wirklich sehr. Ich sah Ihre Gruppe letztes Jahr in der Grand Central Blumenparade und war tief berührt. Ich weiß nicht warum, aber ich war zutiefst berührt davon. Ich mag einfach die Botschaft von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Ich mag Falun Gong wirklich sehr!“

Eine Dame um die Vierzig meinte: „Ich weiß, dass Falun Gong sehr gut und weit verbreitet ist. Ich bin gerade von einer Reise nach Europa zurückgekehrt. Dort habe ich Falun Gong an mehreren Orten gesehen. Selbst als ich meine Freundin in Finnland besuchte, sah ich auch dort Menschen, die Falun Gong praktizierten. Ich möchte auch praktizieren.“

Ein junger Mann und seine Freundin kamen zum Informationsstand. Er fragte: „Ich glaube an den tibetischen Buddhismus. Können Sie mir sagen, was Falun Gong ist und auf was Sie sich bei dieser Praktik konzentrieren?“ Daraufhin erklärte der Praktizierende ihm, dass Falun Gong bei Konflikten Wert auf die Bedeutung des „Nach-innen-Schauens“ lege, und stützte sich dabei auf seine persönlichen Kultivierungserfahrungen. Das Paar hörte aufmerksam zu und nickte. Zum Schluss legte der junge Mann seine Hände vor der Brust zusammen und dankte dem Praktizierenden.

Eine alte zerbrechlich wirkende Dame, die schon über 90 Jahre alt war, las ein Flugblatt zu Falun Gong und sagte zu einer Praktizierenden: „Es ist schade, dass ich für die Übungen zu alt bin, aber ich werde Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht in meinem Herzen behalten.“

Einige Menschen hatten bereits von Falun Gong und der Verfolgung durch das chinesische kommunistische Regime gehört. Sie bekundeten ihre Unterstützung für Falun Gong und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die Verfolgung bald beendet wird.

Ich danke Ihnen, dass Sie Schönheit nach Toowoomba bringen!“

Der Bürgermeister des Regionalrats von Toowoomba und der Veranstaltungsorganisator besuchten den Stand der Falun Gong-Praktizierenden, plauderten freundlich mit den Praktizierenden und posierten für ein Gruppenfoto.

„Ich bin so froh, Ihre Gruppe hier zu sehen. Ich möchte Ihnen noch einmal danken und Sie wissen lassen, wie sehr wir Ihre wunderbare Präsentation in unserer jährlichen Blumenparade schätzen. Ich danke Ihnen, dass Sie Schönheit nach Toowoomba bringen. Ihre Auftritt ist immer hervorragend gewesen!“, sagte der Veranstaltungsorganisator.

2015-08-24-Toowoomba-3
Praktizierende führen beim 10. Sprachen- und Kulturfest die Falun Gong Übungen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/24/152213.html

Rubrik: Weltweite Nachrichten und andere Veranstaltungen

Grundschullehrerin für Musik verhaftet

27. August 2015 | Von einem Minghui-Korrespondenten in Tianjin, China

(Minghui.org) Frau Li Ying, eine 43 jährige Musiklehrerin an der Grundschule Nr. 11 Dagang im neuen Gebiet Binhai von Tianjin, wurde am 14. Mai 2015 festgenommen. Am Morgen dieses Tages kamen zwölf Polizisten aus der 110-Notfalleinheit, der Staatssicherheitsabteilung und der Polizeiwache Banchang Straße zusammen mit Beamten der Grundschule zu Frau Lis Wohnung. Sie brachen in das Haus ein und nahmen Frau Li fest. Sie wurde in die Polizeiwache Banchang gebracht. Mehrere Tage später wurde sie in das Untersuchungsgefängnis Nr. 3 des neuen Gebiets Binhai gebracht. Seitdem befindet sie sich dort in Haft. Am 18. Juni 2015 wurde gegen Frau Li ein offizieller Haftbefehl erteilt.

Diese Festnahme ist für die Familie eine Katastrophe. Vor ein paar Jahren war Frau Lis Ehemann bei einem Autounfall ums Leben gekommen und hinterließ Frau Li, ihre Tochter und ihre alten Eltern ohne Unterstützung. So ist Frau Li die einzige Versorgerin der Familie.

Li Yuxiang, Frau Lis fünfzehnjährige Tochter, und die 79 Jahre alten Eltern von Frau Li vermissen sie sehr. Sie hoffen, dass sie bald entlassen wird und so rasch wie möglich wieder heimkommen kann.

Hintergrund: Von Falun Gong angeregt

Als Frau Li angefangen hatte, Falun Gong zu praktizieren, verschwanden ihre Krankheiten. Sie kümmerte sich besser um ihre Eltern und behandelte andere gütig und freundlich. Sie vermittelt ihren Schülern Werte und Moral und arbeitet fleißig. Ursprünglich lehrte Frau Li im Kindergarten Nr. 2 im Bezirk Dagang. Für ihren innovativen Unterricht und ihre Reforminitiativen gewann sie mehrere nationale und städtische Auszeichnungen. Sie ist für ihr optimistisches, fröhliches Wesen und ihre verantwortungsvolle und hohe Arbeitsmoral bekannt.

Frau Li liebt Shen Yun Performing Arts. Sie gibt die traditionelle Kultur, die Shen Yun beispielhaft darstellt, an ihre Schüler weiter. Mehrere Schüler baten sie um eine DVD von Shen Yun. Sie gibt ihnen die DVDs immer kostenlos. All dies macht sie aus Hingabe zur Wiederbelebung der traditionellen chinesischen Werte.

Ihre Güte wurde jedoch von einigen Eltern missverstanden. Die jahrelange Gehirnwäsche durch die politische Gruppe von Jiang Zemin hat die Öffentlichkeit in China getäuscht und in die Herzen der Menschen Hass gegen Falun Gong gesät. Traditionelle Werte und Denkmuster, wie beispielsweise, dass Gutes belohnt wird und Böses auf Vergeltung trifft, wurden unter der kommunistischen Herrschaft fast zerstört.

Auch die Eltern der Schulkinder hatten die wirklichen Zusammenhänge nicht verstanden und zeigten Frau Li bei der Polizei an. Die 110-Notfalleinheit von Tianjin hatte Berichte von den Eltern über die Hotline bekommen; so kam es, dass Frau LI festgenommen wurde.

Verantwortlich für die Verfolgung von Frau Li:

Polizeiwache Banchang Straße: +86-22-63862397, +86-22-63310448, +86-22 25987334;
Dou Guangfa, Polizist: +86-13752527558, +86-22-25987334;
Gao Xiancun, Polizist: +86-13920384657, +86-22-25987334;
Chu Congxin, Polizist, Gruppenleiter: +86-13304110885;
Grundschule Nr. 11 Dagang: +86-22-63862133;
Song, KPCh-Sekretär der Schule: +86-13820631279;
Li Schulleiter: +86-15222405636

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/1/151841.html

Chinesische Version vorhanden
天津音乐教师李英女士被非法批捕

Rubrik: Augenzeugenberichte

Festlandchinesen unterstützen Praktizierende, die Jiang Zemin anzeigen

27. August 2015

(Minghui.org)

Führungskräfte: „Jiang ist in der Tat verdorben. Ich hoffe, ihr Praktizierende gewinnt.“

Von einem Praktizierenden in der Provinz Heilongjiang, China

Kollegen fanden heraus, dass ich eine Strafanzeige gegen Jiang Zemin eingereicht hatte. Mein Vorgesetzter sagte mir im Privaten, dass es normal sei, seine Stimme zu erheben, so müsse ich mir keine Sorgen machen.

Ich traf zwei Führungskräfte, die mir die Möglichkeit gaben, mit ihnen zu sprechen. „Ich möchte Ihnen sagen, dass Falun Gong-Praktizierende begonnen haben, Jiang Zemin anzuzeigen“, sagte ich. „Es gibt mehr als 122.000 Strafanzeigen [1] gegen Jiang Zemin, die bei der Obersten Volksstaatsanwaltschaft und dem Obersten Volksgericht eingereicht wurden. Er wird schließlich vor Gericht gestellt werden. Ich habe Ihnen das nicht früher gesagt, weil ich nicht wollte, dass Sie sich um mich Sorgen machen.“

Ich erwartete, dass sie mich warnen würden, wie sie es in der Vergangenheit getan hatten, aber sie überraschten mich mit den Worten: „Wir unterstützen Sie. Jiang ist in der Tat verdorben, und ich hoffe, ihr Praktizierende gewinnt.“

In der Tat hatten vor Kurzem die Agenten des Büros 610 die Führungskräfte in meinem Unternehmen davor gewarnt, dass Praktizierende Jiang Zemin anzeigen würden.

Die Welle von Strafanzeigen bringt meinen Vater zu einer Erkenntnis

Von einem Praktizierenden aus China

Mein Vater erlebte die chinesische Kulturrevolution und den Koreakrieg. Er durchlebte alle Arten von Bewegungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Ich habe versucht, ihm die bösartige Natur der KPCh zu erklären, ihm zu helfen, ihre wahre Absicht zu verstehen. Ich drängte ihn auszutreten, aber er wollte nicht hören.

Mehrere andere Praktizierende halfen mir, ihn zu überreden, und schließlich trat er aus der KPCh aus. Allerdings sah er so viel KPCh-Propaganda im Fernsehen und las sie in den Zeitungen, dass wir es schwer hatten, ihm dabei zu helfen die Fakten über Falun Gong zu verstehen.

Als er einen von Praktizierenden verteilten Flyer mit dem Titel „die ganze Welt zeigt Jiang an“ las, sagte er sofort zu mir, dass die Information in diesem Flyer kostbar sei.

Informationsmaterialien über Falun Gong wurden auch in seinem Briefkasten hinterlassen. Er las sie und gab sie dann seinen Freunden, so dass sie ebenfalls die Fakten über Falun Gong erfahren konnten.

Nichtpraktizierende: „Das ganze Land sollte ihn anzeigen.“

Von einem Praktizierenden in China

ch sagte zu meiner Schwester, die Falun Gong praktiziert, dass die KPCh in den letzten Zügen liege, und sie antwortete, dass dies kein Geheimnis mehr sei.

Dann sagte ich ihr, dass mehr als 122.000 Menschen [1] Jiang Zemin angezeigt hätten.

„Das ganze Land sollte ihn anzeigen“, antwortete sie.

[1] Aktuelle Zahl: 146.000 ( http://de.minghui.org/html/articles/2015/8/18/116349.html )

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/22/152177.html

Chinesische Version vorhanden
领导说:“我支持你告,江泽民也确实是太坏了”

Rubrik: Menschen erkennen die Wahrheit

Künstlerische Ausdrucksformen eines israelischen Falun Gong-Praktizierenden (Fotos)

26. August 2015 | Von einem Praktizierenden in Israel

(Minghui.org) Falun Dafa ist das Außergewöhnlichste, das mir je im Leben begegnet ist. Es ist mein Weg, mein Leben und mein Glück. Im Jahr 2000 sah ich in einem Park in der Nähe meines Wohnhauses einige Leute Übungen praktizieren und schloss mich ihnen an. Auf dem Nachhauseweg fühlte ich mich dann so leicht, als würde ich gerade mal 15 kg wiegen. Ich fühlte mich wohlig und entspannt und hatte keinerlei Gedanken im Kopf – ich empfand einfach nur Freude.

Als ich zum ersten Mal das Zhuan Falun las, übermannte mich immer wieder der Schlaf, aber ich wollte unbedingt weiter lesen. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles darin schon kannte, aber dass nur ich es kannte! Ich war froh, dass das Buch für alle geschrieben worden war und dass jeder es lesen konnte! Mir war klar, dass der Mann, der es geschrieben hatte, kein gewöhnlicher Mensch war.

Diese letzten 15 Jahre meiner Kultivierung waren sehr schwierig, ich war mit vielen Prüfungen konfrontiert. Zugleich waren diese Jahre außergewöhnlich und wunderbar! Ich danke dem Lehrer! Es gibt keine Worte, um meine Dankbarkeit auszudrücken.

Seit meiner Kindheit male ich gerne. Als es mir gesundheitlich sehr schlecht ging, blieb ich zu Hause und malte. In meiner Vorstellung erwachte alles in den Malereien zum Leben: Menschen, Vögel und Ballerinas, die sich im Lichtschein in schneeweißen Ballettröckchen auf den Zehenspitzen drehten. Durch die Fenster der Häuser sah ich Menschen. Ich war der Schöpfer meiner kleinen gemalten Welt.

Nun praktiziere ich Falun Dafa. An Feiertagen male ich Glückwunschkarten für unseren Meister. Ich arbeite als Illustrator bei der Epoch Times und bei einer Minghui-Schule. Dort unterrichte ich die Kinder von Praktizierenden, nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu leben. Und ich bringe ihnen bei, mit Aquarellfarben zu malen – sie sind transparent und lebhaft.

Hier sind einige Malereien:

2015-08-26-Israel-01
Eine junge Mutter meditiert, während ihr Kind auf ihren Füßen krabbelt. In anderen Dimensionen berühren Engel sanft die Hände der Praktizierenden. Die Praktizierende strahlt und hat einen runden Heiligenschein um den Kopf. Während ich meditierte, sah ich ein ähnliches Bild in anderen Räumen.

2015-08-26-Israel-02
Darstellung aus einer Parabel

2015-08-26-Israel-03
Praktizierende mit Kind

2015-08-26-Israel-04
Darstellung aus einer Parabel

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/24/152211.html

Rubrik: Kunstausstellung

Polizei verhaftet Praktizierende, weil sie Strafanzeige gegen Jiang Zemin gestellt haben

26. August 2015

(Minghui.org) Bis zum 16. Juli 2015 hatten mehr als 80.000 Falun Gong-Praktizierende und ihre Angehörigen Strafanzeige gegen Jiang Zemin erstattet. In einigen Städten reagierten die Agenten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) mit Verhaftungen und Belästigungen gegen diese Praktizierenden.

Im Folgenden sind Berichte aus einigen Städten in China aufgeführt.

Sechs Praktizierende aus der Stadt Tonga in Suzhou, Provinz Jiangsu, wurden verhaftet. Die Polizei von Yilan belästigte die Praktizierenden in deren Wohnungen und an den Arbeitsplätzen. Sie verhafteten auch zwei Praktizierende. Mehr als 30 Praktizierende aus der Stadt Shuangcheng, Provinz Heilongjiang, wurden wegen ihrer Beteiligung an der Erstattung der Strafanzeigen festgenommen.

[Suzhou, Provinz Jiangsu] Sechs Praktizierende verhaftet

Fünf Praktizierende in der Stadt Tongan erstatteten Strafanzeige gegen Jiang Zemin bei der Obersten Staatsanwaltschaft und dem Obersten Gericht in Beijing. Ihre Strafanzeigen wurden am 4. Juli 2015 mittels Expressversand verschickt.

Anstatt die Briefe zu befördern, behielten die Mitarbeiter der Post jedoch die Briefe und benachrichtigten die Polizei.

Die fünf Praktizierenden sind Frau Fang Fengzhen, Frau Chang Zheng, Herr Chen Linfa, Herr Du Yongwei und Herr Gu Xiaoming. Am 9. Juli 2015 gingen diese fünf sowie eine unbekannte weibliche Praktizierende zur Post, um zu prüfen, warum ihre Strafanzeigen aufgehalten wurden. Das Personal rief die Polizei an und etwa ein Dutzend Polizisten kamen herbei und brachten sie zur Polizeistation Huguan in der Stadt Suzhou.

Herr Chen, Herr Du und die weibliche Praktizierende wurden am gleichen Abend wieder freigelassen. Frau Fang und Frau Chang wurden zur Polizeistation Xinqu gebracht und ihnen wurde der Schlaf entzogen. Herr Gu wurde von der Polizei auf der Polizeistation Huguan verhört.

Während sie sich in Polizeigewahrsam befanden, plünderte die Polizei die Wohnungen von Frau Fang, Herrn Gu und Frau Chang. Sie beschlagnahmten ein paar Dutzend DVDs von Shen Yun und ein Handy aus Frau Fangs Wohnung. Ebenso beschlagnahmten sie einen Computer, einen Drucker und mehrere Handys aus Frau Changs Wohnung.

[Yilan, Provinz Heilongjiang] Polizei plündert Wohnungen der Praktizierenden

Etwa am 1. Juli 2015 verschickten über zehn Praktizierende in der Provinz Heilongjiang ihre Strafanzeigen, um Jiang Zemin zu verklagen. Sie hatten keine Bestätigungen erhalten, weshalb sie bei der Post anriefen. Ihnen wurde gesagt, dass das Büro 610 des Bezirks Yilan die Briefe abgefangen habe.

Am 9. Juli 2015 kamen Beamte des Büros 610 von Yilan zu Herrn Li Xinguis Wohnung und belästigten ihn.

Am 10. Juli 2015 plünderten Polizisten der Staatssicherheitsabteilung des Bezirks Yilan und der Polizeistation von Sandaogang die Wohnungen von Frau Wei Xiulan und Frau Zhang Shurong. Die Polizei ging auch zum Arbeitsplatz von Frau Zuo Xianfeng, um sie zu belästigen.

Die Schwestern Zhao Shuxiang und Zhao Shuyan wurden verhaftet und zur Staatssicherheitsabteilung von Yilan gebracht. Sie wurden 15 Tage lang eingesperrt.

Frau Ding Xueping, Frau Liu Wenxiu, und Herr Liu Wenbo wurden am 10. Juli 2015 ebenfalls festgenommen. Frau Liu wurde um die Mittagszeit freigelassen und Frau Ding erklärte den Polizisten auf der Polizeistation die Fakten. Später wurde sie freigelassen, weil ihr Mann kürzlich verstarb und ihr 11-jähriges Kind allein zu Hause war. Herrn Lius Aufenthaltsort ist unbekannt.

[Shuangcheng, Provinz Heilongjiang] Über 30 Praktizierende verhaftet

Zwischen dem 11. und 13. Juli 2015 verhaftete die Polizei aus der Stadt Shuangcheng und der Stadt Harbin über 30 Praktizierende. Die Mehrheit der verhafteten Praktizierenden hatte Strafanzeigen gegen Jiang Zemin verschickt. Neun Praktizierende, darunter vier Praktizierende aus der Gemeinde Chaoyang, wurden in der Haftanstalt Yaziquan in der Stadt Harbin eingesperrt.

Unvollständige Liste der verhafteten Praktizierenden:

Gemeinde Chaoyang: Zhang Shuqing, Cheng Shulan, Guo Xiuhuan und Liu Xianru
Gemeinde Gongzheng: Jiang Zhiling, Xi Yilan, Xi Fengyun und Cui Limei
Gemeinde Nongfeng: Tong Guihua und Chen Yuxia
Gemeinde Xingfu: Ma Jingbo
Gemeinde Xinxing: Wang Zhengxing, Ma Weirong und Wang Yali
Gemeinde Xiqin: Li Xia und Qiao Chenghua
Stadt Dongguan: Gao Shichang, Wang Shuqin und Guo Fengqin
Gemeinde Lianxing: Wu Shuhua
Dongbeiyu: Li Qiumei
Stadt Wujia: Liu Yuhua
Gemeinde Wanlong: Cheng Shuduo, Zhang Lixia und Xue Hui
Shijiawopeng: Xu Shuxiang, Hou Guilan und Gu Guoqin

Hintergrund

Jiang Zemin startete im Alleingang die Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999. Trotz Widerspruchs der übrigen Mitglieder des Ständigen Komitees des Politbüros nutzte er seine damalige Position als Chef der Kommunistischen Partei Chinas und zwang ihnen seinen Willen auf, um die Verfolgung zu beginnen.

Die Verfolgung hat in den vergangenen 16 Jahren zum Tod vieler Falun Gong-Praktizierender geführt. Weitaus mehr wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind direkt für den Beginn, die Weiterführung und Aufrechterhaltung der Verfolgung verantwortlich.

Unter Jiangs persönlicher Anleitung gründete die Kommunistische Partei Chinas am 10. Juni 1999 ein illegales Sicherheitsorgan auf Parteibasis, das Büro 610 genannt wird. Es agiert außerhalb des chinesischen Gesetzes und führt die Verfolgungspolitik direkt durch. Mit dem Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun dieses ihnen zustehende Recht aus und zeigen den ehemaligen Diktator an.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/7/24/151710.html

Rubrik: Augenzeugenberichte

Business Insider: Die KP Chinas kontrolliert die Gedanken der Menschen innerhalb und außerhalb von China

25. August 2015 | Von Mingde

(Minghui.org) Für viele ist es kaum zu verstehen, wie die Chinesen in Sachen wie Falun Gong einer so starken Gehirnwäsche durch die Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) unterzogen werden können. Die beiden folgenden Beispiele bieten einen kurzen Blick darauf, welchen Druck die KPCh auf die Menschen innerhalb und außerhalb Chinas ausübt.

Bi Fujian ist ein bekannter chinesischer Fernsehmoderator und Journalist. Auf einer privaten Party im April machte er sarkastische Bemerkungen über Mao Zedong, was ihm jede Menge Probleme einbrachte. Als das kurze Video, auf dem er die Bemerkungen machte, online verfügbar war, wurden alle Programme, die er moderierte, innerhalb von 48 Stunden eingestellt. Die von ihm moderierten Shows wurden später wieder aufgenommen, allerdings mit anderen Sprechern.

Obwohl Mao Zedong vor über vier Jahrzehnten starb und seine Kulturrevolution als Katastrophe erachtet wird, verbietet die KPCh weiterhin jegliche öffentliche Kritik an ihm.

Eine anderes Beispiel: Jack Murphy, ein auf Militär spezialisierter Jounalist, der als Luftraumaufseher und als Unteroffizier einer Sondertruppe diente, veröffentlichte am 7. August im Business Insider einen Artikel mit dem Titel: „Wie ist es, mit Spionen von chinesischen Studenten zusammenzukommen“. Der Artikel handelte von einem politischen Lehrgang an der Universität Columbia, den er besucht hatte und wo er mit einem chinesischen Amerikaner und zwei chinesischen Studenten eine kleine Diskussionsgruppe bildete.

Aus Neugier fragte Murphy, warum Falun Gong in China verfolgt werde. Zu seiner Überraschung stieß die Frage auf verblüfftes Schweigen. Später wechselten die chinesischen Studenten zu anderen Themen.

Als Murphy nachforschte, um herauszufinden, warum die Studenten seine Frage nicht beantwortet hatten, war er überrascht zu entdecken: „Als jemand, der in amerikanischen Sonderoperationseinheiten gedient und diese Arten von Einheiten auf der ganzen Welt studiert hat, neige ich dazu zu denken, dass ich bei diesem Thema sehr versiert bin …Natürlich weiß man nicht, was man nicht weiß. Wie sich herausstellt, gibt es vieles, was ich nicht weiß, besonders wenn es um Spionage geht.“

China besitzt Geheimdienste, wie das Ministerium für Staatssicherheit, doch sie sind ihren Äquivalenten im Westen nicht gleich, schrieb er in dem Artikel. Vielmehr ist China gut darin, „seine Stärke gegen uns einzusetzen, nämlich durch die Ausnutzung und Mobilisierung einer Nation von über einer Milliarde Menschen …Die Chinesen sind Meister im Sammeln von quelloffener Geheimdienst-Information. Sie schlürfen sie auf und wenn sie das nicht können, stehlen sie sie – speichern sie ab mittels einer einzigartigen Wissenschaft von Datenübermittlung, die die Information den entsprechenden staatlichen Mitarbeitern zukommen lässt, die daraus Nutzen ziehen.“

Tatsächlich werden chinesische Studenten im Westen streng von der chinesischen Regierung überwacht. „Die beiden chinesischen Studenten wissen, dass das, was sie in diesem Raum sagen, schließlich nach China rückgemeldet wird. Keiner von ihnen hat eine Vorstellung, was die anderen der Staatssicherheit oder anderen Staatlichen Sicherheitseinrichtungen zuhause sagen oder auch nicht. Natürlich war mir das überhaupt nicht bewusst.“

Chen Yonglin, ein ehemaliger chinesischer Diplomat, der im Juni 2006 überlief, berichtete, dass es über ein Tausend chinesische Spione in Australien gebe. Er präsentierte Beweise, um zu zeigen, wie diese Sonderagenten detaillierte Informationen über Falun Gong-Praktizierende sammelten.

Die KPCh kontrolliert die Gedanken der Chinesen seit ihrer Machtübernahme vor über 60 Jahren und wird damit fortfahren, solange sie existiert. Über 212 Millionen Chinesen sind aus der KPCh ausgetreten. Doch in einem Land mit über einer Milliarde Menschen werden mehr Austritte benötigt, um die Fesseln in ihren Gedanken zu entfernen.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/22/152189.html

Chinesische Version vorhanden
没有中共 才有“远离恐惧的自由”

Rubrik: Offenes Meinungsforum

Über 157.000 Personen erstatten Strafanzeigen gegen Jiang Zemin

25. August 2015

(Minghui.org) Zwischen Ende Mai und dem 20. August 2015 erstatteten über 150.000 Falun Gong-Praktizierende und deren Familienangehörige Strafanzeigen gegen Jiang Zemin, den ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Sie forderten von der Obersten Volksstaatsanwaltschaft und dem Obersten Volksgericht, Jiang wegen seines Machtmissbrauchs bei der Initiierung der Verfolgung von Falun Gong vor Gericht zu bringen.

Während der vergangenen Woche vom 14. bis 20. August 2015 wurden Kopien von 9643 Strafanzeigen von 11.068 Personen bei der Minghui-Website eingereicht.

Insgesamt wurden seit Ende Mai bis zum 20. August 2015 Kopien von 132.060 Strafanzeigen von 157.851 Falun Gong-Praktizierenden und deren Familienangehörigen bei der Minghui-Website eingereicht. Unter den Anzeigeerstattern sind 156.080 aus Festlandchina und 1771 aus 27 anderen Ländern.

2015-08-over-157000-sue-jiang-01
Die Anzeigeerstatter aus Festlandchina befinden sich in:

• allen 34 Provinzverwaltungsregionen, einschließlich 23 Provinzen, fünf autonomen Gebieten, vier Stadtgemeinden und Hongkong und Macao• 319 von 334 (96 %) bezirksfreien Städten und Verwaltungsbezirken• 1758 von 2862 (61 %) Kreisen und Städten auf Kreisebene

Druck, um Jiang vor Gericht zu bringen

Zwischen Januar und Ende Juli 2015 unterschrieben über 3.500 Personen in der Stadt Zhangjiakou, einschließlich deren Vororten und nahe gelegenen Kreisen in der Provinz Hebei, eine Petition für eine gründliche Untersuchung der Verbrechen von Jiang Zemin, einschließlich des Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden.


Unterschriften und Fingerabdrücke auf der Petition zur Untersuchung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden

Übersicht

In den Strafanzeigen beschrieben Falun Gong-Praktizierende und deren Familienangehörigen, wie sie durch das Praktizieren von Falun Gong profitiert und unter der brutalen Verfolgung gelitten haben. Trotz der andauernden Verfolgung in China benutzen sie ihren wahren Namen.

Unter den Anzeigeerstattern sind Regierungsbeamte, Manager, Fachpersonal, Ärzte, Anwälte, Professoren, Arbeiter, Bauern und Geschäftsinhaber.

Von den über 132.060 Anzeigeerstattern:

• wurden 3495 behindert oder hatten Familienangehörige, die zu Tode gefoltert wurden;• hatten 18.828 mehrfach verfolgte Familienmitglieder;• wurden 22.287 in Zwangsarbeitslager oder Gefängnisse gesperrt;• wurden 652 in psychiatrische Anstalten gesperrt;• wurden 54.449 in Haftanstalten oder Gehirnwäsche-Einrichtungen festgehalten;• erlitten 27.399 wirtschaftliche Verluste wegen Erpressung, Verlust der Arbeitsstelle, Kürzung oder Aussetzung ihrer Gehälter oder Renten;• hatten 7.732 Familienangehörige, die ihre Arbeit verloren, von der Schule ausgeschlossen wurden, Nervenzusammenbrüche erlitten oder an den Folgen der Verfolgung verstarben.

Unterstützung seitens der Politiker aus der Schweiz

Am 10. August 2015 schrieben zehn Politiker aus der Schweiz an den chinesischen Präsidenten Xi Jinping und drängten ihn zu helfen, Jiang Zemin vor Gericht zu bringen. In ihrem Brief hieß es: „Angesichts der Richtung, in der sich China bewegt und der 111.000 Strafanzeigen, die erstattet wurden, ist zu hoffen, dass Sie die Festnahme des ehemaligen Präsidenten Jiang Zemin und der für diese Schande Verantwortlichen ermöglichen und sie für diese Verbrechen vor Gericht bringen.

Die Welt schaut zu und wir sind alle Zeugen. Es ist unsere Pflicht, diesen Appell zu machen, denn eines Tages wird die Geschichte unsere Reaktion auf diese Verbrechen beurteilen, die nicht ungestraft bleiben können.“

Unter den Politikern befanden sich vier Bundesparlamentsmitglieder: die Abgeordneten Dominique de Buman, Carlo Sommaruga, Didier Berberat und Ueli Leuenberger; fünf Mitglieder des Großen Rates des Kantons Genf: Marc Falquet, Heinrich Rappaz, M. T. Engelberts, Lydia Schneider Hausser und Mathias Buschbeck; und Jean-Daniel Vigny, ehemaliger ständiger Vertreter der Schweizerischen Eidgenossenschaft bei den Vereinten Nationen.


Zehn Politiker aus der Schweiz schrieben an den chinesischen Präsidenten Xi Jinping und drängten ihn, Jiang vor Gericht zu bringen.

Unterstützung aus dem europäischen Parlament

Drei Mitglieder des Europäischen Parlaments, Dr. Cornelia Ernst und Prof. Klaus Buchner (beide aus Deutschland) und Merja Kyllönen aus Finnland, schickten am 20. Juli 2015 einen gemeinsamen Brief an die Oberste Volksstaatsanwaltschaft und drängten den Generalstaatsanwalt Cao Jianming, Jiang Zemin für die Verfolgung von Falun Gong und den systematischen, staatlich gebilligten Organraub an Falun Gong-Praktizierenden strafrechtlich zu verfolgen.

In ihrem gemeinsamen Schreiben erklärten die drei Mitglieder des Europäischen Parlaments, dass diese Verbrechen den Weltfrieden und die Sicherheit bedrohen würden. Sie kritisierten die chinesische Regierung für die Ausweitung der Verfolgung nach Übersee.

Zudem brachten sie ihren Respekt gegenüber den Falun Gong-Praktizierenden zum Ausdruck und führten deren Mut bei der Erstattung der Strafanzeigen gegen Jiang Zemin an. Sie schrieben, dass das Mitgefühl und der Mut der Praktizierenden die internationale Gemeinschaft ermutige, sich Maßnahmen zur Beendigung der Verfolgung anzuschließen.

Neuer Gesetzesentwurf zum Handel mit menschlichen Organen

Craig Kelly von Australien, Parlamentsmitglied und Mit-Vorsitzender von Parlamentarier gegen erzwungene Organentnahmen (PAFOH) bezeichnete die erzwungenen Organentnahmen als „verwerflich“ und versprach, weiterhin mit Falun Gong-Praktizierenden zusammenzuarbeiten, um diese Angelegenheit aufzudecken und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu stoppen.

„Es ist eine barbarische und grausame Praktik, die keinen Platz in unserer Welt hat. Und es ist erfreulich zu sehen, dass alle Nationen Schritte dagegen unternehmen“, fügte Herr Kelly hinzu.

Um den unmenschlichen Organhandel zu stoppen, reichte David Shoebridge, Abgeordneter von New South Wales, eine Petition mit über 70.000 Unterschriften ein und einen Gesetzesentwurf 2015 „New South Wales Änderungsantrag für menschliches Gewebe (Handel mit menschlichen Organen)“, der die Unterstützung von anderen Gesetzgebern gewann.


David Shoebridge, Parlamentsmitglied von New South Wales

Reaktionen in China

Viele Chinesen reagieren begeistert, sobald sie von den Strafanzeigen gegen Jiang erfahren. Einer sagte: „Sie beseitigen den Schaden für die Menschen. Als Jiang an der Macht war, hat er Falun Gong verfolgt. Er hat korrupte Beamte ermutigt, schlechte Dinge zu tun. Er sollte festgenommen werden.“

Ein Polizist aus der Stadt Fushun, Provinz Liaoning rief einen Falun Gong-Praktizierenden an und fragte ihn, ob er Strafanzeige erstattet habe. Nachdem der Praktizierende es ihm bestätigt hatte, sagte der Polizist: „Ich bin von ihnen [den Falun Gong-Praktizierenden] beeindruckt. Ich habe so viele Telefonate geführt und niemand hat die Erstattung seiner Strafanzeige bestritten.“

Hintergrund

Im Jahr 1999 überging Jiang Zemin als damaliger Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) die anderen Mitglieder des Ständigen Ausschusses des Politbüros und setzte die gewalttätige Unterdrückung von Falun Gong in Gang.

Die Verfolgung hat in den vergangenen 16 Jahren zum Tod vieler Falun Gong-Praktizierender geführt. Weitaus mehr wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind direkt für den Beginn, die Weiterführung und Aufrechterhaltung der Verfolgung verantwortlich.

Unter Jiangs persönlicher Anleitung gründete die Kommunistische Partei Chinas am 10. Juni 1999 ein illegales Sicherheitsorgan auf Parteibasis, das Büro 610 genannt wird. Es agiert außerhalb des chinesischen Gesetzes und führt die Verfolgungspolitik direkt durch. Mit dem Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun dieses ihnen zustehende Recht aus und zeigen den ehemaligen Diktator an.

Englische Version vorhanden
http://en.minghui.org/html/articles/2015/8/23/152193.html

Chinesische Version vorhanden
全国各省市十五万七千人诉江

Rubrik: Ex-Staatsoberhaupt Jiang Zemin vor Gericht bringen