Deutschland, Titisee: Praktizierende aus Deutschland und der Schweiz feiern den Welt Falun Dafa Tag (Fotos)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden aus Deutschland

(Minghui.org) Am 13. Mai 2012 trafen sich Praktizierende aus Deutschland und der Schweiz am Titisee im südlichen Schwarzwald in Baden-Württemberg und feierten den Welt Falun Dafa Tag. Dabei stellten sie den Bürgern und Touristen Falun Dafa vor und informierten sie über die Verfolgung in China.

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Falun Dafa-Praktizierende grüßen den Meister zum Geburtstag

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Menschen unterstützen mit ihrer Unterschrift die Forderung zur sofortigen Beendigung der Verfolgung

Als eine Gruppe chinesischer Touristen vorbeikam, reichte ihnen eine Falun Dafa-Praktizierende einen Flyer. Ein Mann nahm ihn entgegen und stellte sich vor: „Ich bin der Reiseleiter, wir kommen alle aus Taiwan.“ Einige Taiwanesen ermutigten die Praktizierenden: „Macht weiter so!“ Offensichtlich waren sie bereits über die Verfolgung von Falun Dafa in China informiert.

Ein anderer Reiseleiter aus Festlandchina sah die Praktizierenden am Straßenrand stehen und sagte zu seiner Gruppe: „Komm, gehen wir hin und begrüßen unsere Landsleute (zwei weibliche chinesische Praktizierende)!“ Alle chinesischen Touristen einschließlich des Reiseleiters nahmen sich Informationsmaterialien mit.

Eine Passantin hörte sich aufmerksam die Ausführungen der Praktizierenden über die Fakten und Hintergründe der Verfolgung und den Organraub an lebenden Falun Dafa-Praktizierende in Festlandchina an. Anschließend war sie sehr aufgewühlt und sagte unter Tränen: „Die heutigen Menschen sind schon so grausam geworden, das ist wirklich unvorstellbar.“ Ohne zu zögern, unterschrieb sie den Appellbrief, um gegen die Verfolgung zu protestieren.

Auch ein Dutzend Touristen einer Reisegruppe aus Jugoslawien blieb am Informationspavillon stehen und informierte sich anhand der Ausstellungstafeln. Eine Person, die die deutsche Sprache verstand, übersetzte die Erklärungen der Praktizierenden über die Verbrechen der KPCh den anderen. Sie meinten, es sei noch nicht allzu lange her, dass in ihrem Land etwas Ähnliches passiert sei, und erklärten sich spontan bereit, dem chinesischen Volk zu helfen, die Verfolgung zu beenden. Sie reichten die Unterschriftenliste der Petition in der Gruppe durch und jeder von ihnen unterschrieb.

Chinesische Version:
德國提提湖畔講真相-慶祝法輪大法日(圖)
Veröffentlicht am:
18.05.2013

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Frau Liu Jingping ist dem Tode nah, das Guojiacun Gefängnis der Stadt Changchun weigert sich, sie zu entlassen

Von einem Minghui Korrespondenten aus der Provinz Jilin, China

(Minghui.org) Frau Liu Jingping ist eine Falun Gong-Praktizierende, die derzeitig im Goujiacun Gefängnis im Stadtteil Lanjia, der Stadt Changchun eingesperrt ist. Als Folge von Folter ist sie dem Tode nah, aber das Gefängnis weigert sich, sie zu entlassen. Ihre Familie hat die Gefängnisbehörden gewarnt, dass sie, falls sie stirbt, gegen das dafür verantwortliche Gefängnis, ermitteln würden.

Kiefer und Arm ausgerenkt für den Ausruf: „Falun Dafa ist gut!“

Frau Liu lebte im Dorf Yuejiajie bei der Stadt Siping. Am 28. September 2012 wurde sie im Stadtteil Lishu des Landkreises Lishu von der Polizei aus Siping, dem Büro 610 des Lishu Landkreises und der Staatssicherheitsabteilung festgenommen. Auf dem Weg in die Strafanstalt erhob sie ihre Hände und rief aus: „Falun Dafa ist gut!“ Die Polizei schlug sie, wobei sie ihr auch den Kiefer ausrenkten. Dann drehten sie ihr den Arm um, bis er ausgerenkt war. Sie bekam keine Behandlung, bis sie der Strafanstalt übergeben wurde.

Am 10. Dezember 2012 wurde Liu Jingping zu vier Jahren Gefängnis verurteilt und kam ins Guojiacun Gefängnis. Sie wurde so schlimm gefoltert, dass sie weder laufen noch essen konnte. Sie hatte sogar Schwierigkeiten beim Sprechen. Als ihre Familie zum ersten Mal kam, um sie zu sehen, mussten vier, fünf Leute sie aufrecht halten. Später verweigerte das Gefängnis der Familie, sie zu sehen.

Ihre Familie versichert, dass das Gefängnis dafür verantwortlich ist

Am 17. April 2013 rief das Goujiacun Gefängnis die Familie an und behauptete, dass Frau Liu durch eine Krankheit im Sterben liegen und eine Operation benötigen würde. Sie versuchten, die Familie zum Unterzeichnen einer Erlaubnis für die Operation zu zwingen. Ihre Familie verweigerte dies. Die Polizisten deuteten auf das Dokument und drohten: „Wenn ihr euch weigert, es zu unterschreiben, werdet ihr dafür verantwortlich gemacht, falls sie stirbt.“

Ihre Familie war sehr aufgebracht. Sie entlarvten das Gefängnis, indem sie sagten: „Liu Jingping war vorher sehr gesund, als sie aufgenommen wurde. Fünf Monate später braucht sie jetzt auf einmal eine Operation wegen einer „Krankheit“? Ihr wollt nur nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wie ihr sie behandelt habt. Es ist absurd! Ihr wollt nur die legalen Konsequenzen und Verurteilung von den internationalen Medien vermeiden. Das Böse wird Vergeltung bekommen. Das ist das Gesetz des Universums. Es gibt über euch auch noch Staatsanwaltschaft und internationale Gesetze! Sollte Liu Jingping wirklich sterben, werdet ihr nicht entkommen. Wir werden euch aufspüren und vor Gericht bringen!“

Zuvor verhaftet und geschlagen

Liu Jingping war zweimal in Beijing gewesen, um für Falun Dafa zu appellieren. Weil sie sich weigerte, ihren Namen zu nennen, als sie festgenommen wurde, hatte die Polizei von Beijing sie brutal geschlagen. Sie zog sich dabei einen mehr als sieben Zentimeter großen Schnitt zu, bei dem man sieben oder acht Nähte brauchte, um ihn zu schließen. Einige ihrer Zähne waren ausgeschlagen. Zwei, drei Nähte brauchte man, um einen Schnitt an ihrer Handfläche zu schließen. An „sensiblen“ Tagen wurde sie von der Polizei des Büro 610 oder der Staatssicherheitsabteilung verfolgt und überwacht. Sie wurde zweimal ins Zwangsarbeitslager gesteckt und dreimal in Strafanstalten festgehalten. Sie wurde mehrfach inhaftiert und verhört.

Frau Liu Jingping ist nun dem Tode nah, aber das Gefängnis weigert sich immer noch, sie zu entlassen. Wir hoffen, dass die internationale Gemeinschaft hilft, sie zu retten.

  • Veröffentlicht am:
  • 19.05.2013

Zhang Chun aus Peking verhaftet

Von einem Minghui-Korrespondenten aus Peking, Festlandchina

(Minghui.org) Herr Zhang Chun, Mitte 30, wurde verhaftet. Anfang April 2013 stürmten Beamte der Abteilung für Staatssicherheit des Bezirks Shijingshan in Peking in seine Wohnung und verhafteten ihn unter dem Vorwand, dass er vor einem Jahr begonnen habe, Falun Gong zu praktizieren, und er mit anderen über die Vorteile der Übungspraktik gesprochen habe.

Hintergrund zu Zhang Chun

Zahng Chuns Beine waren früher behindert, sodass er in der Vergangenheit Krücken brauchte. Nachdem er im Jahre 2012 begonnen hatte, Falun Gong zu praktizieren, verbesserte sich seine Gesundheit enorm und er brauchte keine Krücken mehr zum Gehen. Er war sehr glücklich und schätzte aufrichtig, welche Vorteile er durch die Übungspraktik Falun Gong gewonnen hatte. Er vermietete danach sein Apartment und verwendete die Miete für den Kauf von Ausrüstung und Papier, um Informationsmaterialien herzustellen. Diese Materialien enthielten Informationen darüber, wie wunderbar Falun Gong ist, und entlarvten die Lügen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh).

Herr Zhang folgt seit Beginn seiner Kultivierung im Falun Gong strikt den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, den Prinzipien von Falun Gong. Wenn seine Nachbarn ihn um Hilfe bitten, zögert er nie zu helfen. Er ist warmherzig, optimistisch und ehrlich, was seine Bekannten beeindruckt und die Menschen sehen lässt, welche wunderbare Wirkung Falun Gong auf ihn hat.

Einmal wurde seine frisch renovierte Decke durch Wasser des darüber liegenden Haushaltes beschädigt. Herr Zhang dachte, dass er als Praktizierender an andere denken sollte. Er gab den Bewohnern im Stockwerk über ihm keine Schuld und gab das Schadensersatzgeld der Versicherung zurück.

Und diesen gutherzigen Menschen verfolgt die Kommunistische Partei Chinas  jetzt.

Derzeit ist Herr Zhang in der Haftanstalt Shijingshan eingesperrt. Seine Eltern sind krank vor Sorge. Selbst seine Freundin, die keine Praktizierende ist, wurde 24 Stunden festgehalten.

Polizeiamt Shijingshan:
Zheng Yansheng, Kommissar
Zhu Gangyin, Li Zhongyi und Pan Jingquan, stellvertretende Direktoren
Chen Qiao, Direktor des Polizeiamtes
Haftanstalt Shijingshan
Liu, Leiter: +86-13901395723 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 19.05.2013